Zitate

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Hier gibt es künftig eine kleine Sammlung von teils bekannten Zitaten, die von Kayla und / oder Egbert Lappenkeuler innerhalb der letzten 20 Jahre getätigt wurden. Dabei handelt es sich nicht nur um einzelne Zitate aus diesen Seiten hier, sondern auch aus dem riesigen Pool der unzähligen anderweitig veröffentlichten Beiträge.

Hier vorab schon mal einige wenige Zitate, die inzwischen auch gerne von anderen Autoren verwendet werden, deren Ursprung jedoch vorwiegend bei Egbert Lappenkeuler liegt.

Diesen Artikel gibt es auch in etwas anderer Aufmachung im PDF - Format:

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1) Die Formel der Realität

Die Realität ist die Differenz zwischen dem, was man will und dem was man kann.

 

2) Mahlzeit !

Man sagt, das Auge isst mit, aber in dem Lokal war so wenig auf dem Teller, dass das Auge beim Anschauen des Gerichtes schon alles weggefressen hatte.

 

3) Eine harte, aber bittere Erkenntnis

Ratten hilft man nicht, sondern man vernichtet sie (sonst werden es immer mehr).

 

4) Aus der Arbeitswelt

Wer arbeitet, der hat keine Zeit Geld zu verdienen.

 

5) Tierischer Ratgeber Nr. 1

Ein Pferd mit einem Buckel ist noch lange kein Kamel.

 

6) Tip für Finanzschwache

Kredit ist die monetäre Form des Selbstbetrugs.

 

7) ewig aktuelle Finanz - Erkenntnis

Bei vielen Zeitgenossen bleibt beim Ruf: “Kredit komm raus, du bist umzingelt!” kein Stein auf dem anderen und es bliebe ausser heisser Luft nichts mehr übrig.

 

8) Oh wie schön ist Demokratie

Demokratie ja, aber bitte nur solange sie der eigenen Meinung entspricht.

 

9) Gesundheit !

Lieber reich und gesund, als arm und krank.

 

10) fettig

In dem Fettnäpfchen, in welches du gerade tritts, stand ich schon.

 

11) Relativer Reichtum

Die Reichen von gestern wären froh gewesen, wenn sie soviel Geld gehabt hätten, wie die Armen von heute.

 

12) Endlose Liebe

Wir lieben uns zu Tode.

 

13) Hilfe !

Wenn du mir wirklich helfen willst, dann hilf mir bitte nicht !

(Fast jeder kennt die Situation: z.B. gerne verwendet, wenn einem jemand helfen will, der eine umständliche Herangehensweise hat, Dinge zu erledigen oder der zwei linke Hände hat, wodurch die Arbeit ohne dessen Hilfe eine Stunde dauert und mit dessen Hilfe drei Stunden beansprucht.)

 

14) Hoffnung

Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt.

 

15) Bescheiden

Dem Bettler ist die ärgste Scheune ein Palast.

 

16) Nachbarschaft

Die beste Nachbarschaft die es gibt, ist die, keine Nachbarn zu haben.

 

17) Tierliebe

Extreme Tierfreunde sind meist auch extreme Menschenhasser.

 

18) Negativentwicklung

Die kollektive Verblödung der Menschheit nimmt immer rasanter zu.

 

19) Luxus

Wirklicher Luxus ist der, nichts zu brauchen.

 

20) Niedergang

Wenn man wissen will, wie es ausschaut, wenn der Abschaum zum Normalzustand wird, braucht man dazu sich heute nur die Ortskerne vieler Städte anzusehen.

 

21) Bildung

Die einzige Bildung, die sie / er hatte, das war die Einbildung.

 

22) Menschliche Klowände

Den ersten Menschen, der durch ein Tattoo schöner geworden ist, den muss man mir noch zeigen. Die Häßlichen werden davon noch häßlicher, als sie so schon waren und die (ehemals) Schönen werden dadurch endlich doch noch häßlich. Die meisten Tattoos erinnern stark an das Geschmiere pubertierender Rotzbübchen, wie man es in den 1970er Jahren auf den Klowänden von Berufsschulen oder Großstadtbahnhöfen und in Brückenunterführungen fand.

 

23) Multikulti

Eine multikulturelle Gesellschaft ist immer eine Gesellschaft des kleinsten gemeinsamen Nenners.

 

24) Dauerpubertät

Es gibt offensichtlich immer mehr Leute, die es einfach nicht schaffen, aus der Pubertät heraus zu kommen. Immer mehr verhalten sich selbst im Alter von 25, 30 und gar 40 Jahren noch so, wie zwölfjährige pubertierende Rotzbübchen. Vermutlich werden viele von denen irgendwann einmal im zarten Alter von 90 Jahren im Frühpubertären - Stadium beerdigt.

 

25) Sprachlos

Eine Frau ohne Worte ist tot.

 

26) Die Nacht

Die Nacht ist voller Träume und das Herz ist sehnsuchtsschwer.

 

27) Erinnerungen an eine ehemalige Geliebte oder einen ehmaligen Geliebten

Die Tränen werden bleiben, aber du, du kommst nicht mehr.

 

28) Zeitgefühl

Manche Tage vergehen so schnell, dass man ihren Anfang erst gar nicht sieht.

 

29 ) vergebliche Liebesmüh

Auf die Liebe ihres Lebens warten viele stets vergebens.

 

30) Ehe

Manche Ehe ist die amtlich besiegelte Form von dem schleichenden Vorgang, der aus Liebe Hass macht.

 

31) Nächstenliebe ?

Manch einer lebt nach der Philosophie: Liebt euren Nächsten so wie euch selbst und ich konnte mich selbst noch nie ausstehen.

 

32) Sportlich

Etliche Fußballfans wurden offensichtlich gleich mit einem Fußball auf dem Hals, anstatt mit einem Kopf geboren.

 

33) Sünden

Viele Menschen leben heute nach dem Grundsatz, dass man jede Sünde im Leben mindestes einmal ausprobiert haben sollte.

 

34) Umweltschutz

Vor bestimmen Leuten müsste man die Welt schützen.

 

35) Hunde

Es gibt nichts sinnloseres auf dieser Welt, als ein Hund der nur scheisst und bellt.

 

36) Lebensfreude

Das Leben kann Spaß machen, muss es aber nicht.

 

37) Tunnel

Das Licht am Ende des Tunnels entpuppt sich oft als der Zug, der entgegen kommt.

 

38) Hüh !

Seine Freundin sah im Gesicht aus wie ein Pferd, konnte aber schöner wiehern.

 

39) Zwei genügen

Manche Menschen danken dem Schöpfer täglich dafür, dass er dem Menschen nur zwei Hände gegeben hat, denn sonst hätten sie wohlmöglich drei linke Hände.

 

40) Abgründe

Gestern stand er am Abgrund, heute ist er schon einen großen Schritt weiter.

 

41) Rückblicke

Mit zunehmendem Alter jagt man immer mehr den guten Momenten aus der Vergangenheit nach, die es so nie wieder geben wird, weil es die gute alte Zeit nicht mehr gibt.

 

42) Asoziales Mißverständnis

Für manche Menschen von heute scheint es so, als ob asozial zu sein eine Art Ritterschlag wäre.

 

43) Traurige Erfahrung

Wer jedem hilft, wird daran selbst zugrunde gehen.

 

44) Disharmonie

Je primitiver der Mensch, um so primitiver seine Musik.

(siehe Rap etc...)

 

45) Wunden

Die Zeit heilt alle Wunden, manche Wunden beenden auch die Zeit.

 

46) Ehrenamt

Manches Ehrenamt ehrt vor allem das eigene Ansehen.

 

47) Geschenke

Vorsicht, fast tödlich für jede Beziehung, wenn man dabei beobachtet wird, dass man jemandem etwas schenkt und der Partner fragt:

“Und was schenkst du mir ?” und dann die Antwort folgt:

“Keine Beachtung !”

 

48) nochmals Nachbarn

Das Leben ist zu kurz, um es mit blöden Nachbarn zu versauen.

 

49) Familie

Die Familie in ihrer kleinsten Form (Mann + Frau)  kann das wahre Glück sein, die Familie in ihrer größten Form (alle Anverwandten) ist hingegen fast immer eine Last.

 

50) Schwebezustand

Viele Menschen von heute sind nur noch Luftnummern. Sie leben von Geld, was sie nicht haben, weil es ihnen nicht gehört und von Fähigkeiten, die ihnen fehlen.

 

51) Dunstnebel

Im Dunst eines gleichförmigen Lebens verschwindet alles wie in einem dichten Herbst - Morgennebel.

 

52) Für Feinschmecker oder Fahrer amerikanischer Geländewagen.

Wir gründen die Welthummerhilfe - jeder soll seinen Hummer haben.

 

53) Durst

Ich habe schon viele Leute verdursten sehen, obwohl ihnen das Wasser bis zum Hals stand.

 

54 ) Berlin & Co

Je überheblicher die Metropolen, um so mehr hängen sie am Tropf des Landes.

 

55) im Boot

Man sollte sich nie jemanden mit ins Boot holen, der weder paddeln noch schwimmen kann.

 

56) Kapitalanlage

Viele Anlageberater verkaufen heute nur noch die Illusion von einer Illusion und verdienen ganz gut dabei

 

57) Wahre Größe

Wahre Größe zeigt der, der auch mit kleinen Dingen zufrieden ist.

 

58) Rückwärts gewandte Musik

In der Popmusik findet seit mindestens 40 Jahren keine Weiterentwicklung mehr statt, man kann hier bestenfalls von einer Rückwärtsentwicklung in die musikalische Steinzeit sprechen.

 

59) Leben und Musik

Das Leben ist zu kurz, um es mit dem Hören von schlechter Musik zu vergeuden.

 

60) Nutzlose Gestalt

Ein Nichtsnutz nützt nichts

 

61) Musik ist schwer

Man kann sich auch einen Knopf an die Backe nähen und ein Klavier dran hängen, dann sieht man erst, wie schwer Musik ist.

 

62) Nicht alles ist gut

Eine der größten Geißeln der Menschheit ist die überzogene Humanität.

 

63) Wasser

Ihm konnte keiner das Wasser reichen, weil es ihm ohnehin immer bis zum Halse stand.

 

54) Rückseite

Alles was ich mache, ist für den Arsch, sagte der Besitzer der Klopapierfabrik.

 

55) Subventionen

Subventionen kosten viel und bringen wenig.

 

56) Ende

Ein guter Schluß ist meist zugleich ein guter Anfang.

 

57) Breitenwirkung

Wenn alle Nähte platzen, kommt das Abnehmen zu spät.

 

58) Der Hund und seine Auswirkungen auf die Welt

Viele Hundehalter leben nach dem Motto:

Der Arsch geht auf, die Welt ist rund,
jedoch danach ist sie braun und
nicht mehr bunt.

 

59) Sozial und Asozial

Wenn es Mode wird, asozial zu sein, läuft in der Gesellschaft gewaltig einiges schief.

 

60) Dreck muss weg

Eine Gesellschaft, die sich aus angeblich humanitären Gründen nicht mehr traut, den Dreck zu beseitigen, wird alsbald im Dreck versinken und darin untergehen oder vom Dreck beherrscht. Wobei die zweite Variante die schlimmere wäre.

 

61) Aus den Augen verloren

Wer im Leben immer nur darauf schielt, was andere machen, der vierliert schnell sein eigenes Leben aus den Augen.

 

62) Es gibt keine Mode

Es gibt keine Mode, es sei denn, man ist so dumm und unterwirft sich ihr.

 

63) Sexuelle Schandtaten

Die meisten sexuellen Schandtaten finden nur im Kopf außenstehender Betrachter statt, die in die tatsächlichen Handlungen gar nicht eingebunden sind.

 

64) Religionen und Frieden

Die meisten Kriege dieser Welt werden mit religiösen Einstellungen begründet. Wäre es im Umkehrschluß nicht friedlicher für die Welt, sämtliche Religionen abzuschaffen?

 

65) Schönes Leben mit Kritik

Das schönste Leben hat der Kritiker. Er braucht nichts zu leisten, kann aber über alle anderen meckern.

 

66) Umweltsteuern

Die Welt ist durch Steuern und Abgaben auf Umweltbelastungen bislang keinen Deut sauberer oder besser geworden.

 

67) Subventionen 2

Die beste Subvention wäre die, dass man generell alle Subventionen abschaffen würde, denn dann könnten die Steuern deutlich gesenkt werden und alle Bürger hätten dadurch mehr Geld übrig, was sie ausgeben könnten. Somit würde das mittelfristig sogar die Gesamtwirtschaft ankurbeln.

 

68) Evolutionsbremse

Wer heute nach der Wiederansiedlung von Wölfen ruft, der verlangt morgen nach der Wiederbelebung von Dinosauriern. Vor allem aber hat derjenige die Funktion der Evolution nicht begriffen, die ihn irgendwann gar selbst dahin raffen wird.

 

69) Beeinträchtigungen

Ach, das Leben könnte so schön sein, gäbe es die anderen Menschen nicht.

 

70) Unmodisch

Wer sich ständig nach Moden und anderen Menschen richtet, hat nie ein wirklich eigenes Leben gelebt, sondern immer nur das Leben anderer nachgeäfft.

 

71) Die Zeit vergeht

Egal wieviel Zeit man auch hat, es ist immer zu wenig.

 

72) Untergang

Wer sich heute nicht traut, den Dreck zu beseitigen, der wird morgen im Dreck untergehen.

 

73) Die Krone der Schöpfung

Es heisst, der Mensch sei die Krone der Schöpfung. Viele Zeitgenossen scheinen jedoch im Stadium der Amöbe stecken geblieben zu sein.

 

74) Neid

Wer neidisch ist, der weiß, was ihm fehlt; er weiß aber nicht, das die Schuld daran meist bei ihm selbst liegt.

 

75) Überlebenskampf in der Umwelt von heute

Glaubt man vielen grünlastigen Mitmenschen, war die Umweltbelastung noch nie so hoch, wie heute. Komischerweise wurden die Menschen zugleich auch in keiner Zeit zuvor so alt wie heute. Danach muss man daraus den Schluß ziehen, dass diese Umweltmehrbelastung den Menschen sogar gut tut, weil sie lebensverlängernd zu wirken scheint.

 

76) Trojanisches Pferd

Der Klimawandel ist vor allem ein trojanisches Pferd, welches von der linksgrünen Szene als willkommene Begründung zur Durchsetzung ihrer Ökodiktatur - Politik missbraucht wird.

 

77) So hat man seine Ruhe

Wer nichts kann, der braucht auch nichts zu machen.

 

78) Kängurufinanzierung

Viele Leute haben heutzutage alles auf einer Kängurufinanzierung aufgebaut. Die machen große Sprünge mit leerem Beutel.

 

79) Abschaffung des Geldes oder zu fortschrittlich?

Es soll Überlegungen geben, das Bargeld abzuschaffen. Ich habe schon einige gesehen, die hatten schon keines mehr.

 

80) Was haben die berühmte Blaue Mauritius - Briefmarke und

ein funktionsfähiger Kommunismus gemeinsam ?

Richtig, gar nichts ! Die Blaue Mauritius gibt es immerhin sehr, sehr selten, einen wirklich funktionsfähigen Kommunismus hingegen gibt es weltweit überhaupt nicht.

 

81) Definitionsfrage - zur Fahrweise

Bei sich selbst nennt man es sportliches Fahren, beobachtet man die gleiche Fahrweise jedoch bei anderen, dann nennt man es rasen. Das gilt um so mehr, je besser oder stärker das Auto der / des anderen ist.

 

82) alte Schlachthof - Weisheit

Wer im Schlachthaus sitzt, der sollte nicht mit Schweinen werfen !

 

83) Energiespartipp

Energie sparen kann ich noch genug, wenn ich mal tot bin.

 

84) kurze Wege

Wer immer den kürzesten Weg geht, lebt vermutlich wie ein Bulldozer.

 

85) das ist ja ein dicker Hund!

Sind Hunde dick und rund wie Schweine, dann haben sie meist auch krumme Beine.

 

86) es war einmal, aus früherer Zeit, als es Egbert noch schlecht ging

Auf dem Weg nach unten wurde ich noch von manch einem überholt, der zuvor immer hochnäsig auf mich herab geblickt hatte.

 

87) nur keine Hektik

Glücklich ist, wer keine Zeit mehr mißt!

 

88) keine Vorschriften bitte!

Ich lasse mir von anderen nicht vorschreiben, was mir gefällt!

 

89) Süchte

Lieber Sexsucht, als Spielsucht.

 

90) Kurzzeitspeicher

Viele Dinge des heutigen Alltags sind so belanglos, dass es noch nicht einmal lohnt, sie im Kurzzeitgedächtnis abzulegen.

 

91) sinnloses Diebesgut

Wer mir die Zeit stiehlt, kann nichts damit anfangen.

 

92) Stopfen

Viele Menschen haben den Kopf nur als Halsverschluß, damit es nicht rein regnet.

 

93) dicke Lippen

Wer eine dicke Lippe riskiert, kommt nicht immer vom Schönheits-Chirurgen.

 

94) Kreislauf

Es gibt im Leben manchmal Wege, bei denen ist Anfang und Ende an der gleichen Stelle.

 

95) zu spät

Wer nicht kommt zur rechten Zeit, bekommt nur das, was übrig bleibt.

 

96) im Rückwärtsgang

Viele Scheinökologen und Umweltaktivisten glauben, einen gewaltigen Schritt nach vorne zu tun, indem sie 10 Schritte zurück gehen, da sie Verkehrsmittel aus der Mottenkiste holen, die vor 100 Jahren mal aktuell waren, wie zB. das Fahrrad. Weit haben wirs gebracht, wenn wir jetzt wieder im Winter bibbernd zig Kilometer mit dem Rad fahren sollen, anstatt gemütlich im warmen Auto. Es ist nur eine Frage der Zeit, ab wann für diese Leute die Erde wieder zu einer Scheibe wird.

 

97) Rat für die Firmenzukunft

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!