Leserbriefe04

Frau Carla Stein schrieb:

“Hallo Freunde! Wann kommen endlich wieder neue Reiseberichte? Ich finde die so schön. Sowas solltet ihr viel mehr bringen. Die Berichte sind einsame Spitze, so schön lustig geschrieben und es gibt Trost, dass ich mit meinen häufigen Mißgeschicken auf Reisen nicht alleine dastehe. Ich habe da nämlich so ein Talent, öfters mal in die Mistkiste zu greifen, angefangen vom Busunternehmen, was pleite ist, wodurch die Reise ganz ausfällt bis hin zu Hotels, die man eher als Insektenhotel bezeichnen könnte. Auch schon mehrfach erlebt, dass Hotels noch zusätzliche Nachgebühren vor Ort kassieren wollten, obwohl es vom Veranstalter hieß, dass alle Übernachtungskosten inclusive wären. Manchmal kann man dann schon die Lust am Reisen verlieren. Deshalb fahre ich heute meist nur noch dahin, wo man mit dem eigenen Auto innerhalb von maximal 4 Stunden hinkommt und Reiseveranstalter sind für mich heute tabu.”

Herr Daniel S. schrieb:

“die doooofe Säcke wiest ihr wer ihr wer hat mir geschribbe das nehmmt ihr zurüg wer war das??wer hat mirch gesagt ich wär nur ein dreieckige Wasserkopf?so ein Schweinschwein alles ich war immerö ein gute Mensch und haben gehulffen und da kommts jez so dooofe Säcke her und beschimpfften mich als dreieckige Wasserkopf.Ich ich ich kann mir schon denkeren wer das widder gesagt hat,wirder so ein wirloder Kerl der bestimts aus dem Loch kommt.wenn marn selpst so ein Schweinschwein ist sollts marn nicht anderes Mesch als dreieckige Wasserkopf beschimpffene!!aber mir dann eine imeil schribbsern wo stehr ich wär ein dreieckige Wasserkopf der wo was als Babby schon ein Kopf hat haben der 5 mal so gross wärs gewesern wie ein normal Kopf.so Dregkschweinschwein!! ”

Herr Manfred Höll schrieb:

“Hallo. Es ist ja gut was ihr hier macht, aber bitte macht doch bitte noch einen Wetterbericht über die Region Karlsruhe und schreibt noch mehr über die Region.”

Herr Kevin Bläde schrieb:

“meine Lieblinkssneakers sind weg!!wer hatts sie gesehen??war ich gester an Hausstür weils die dregig waren hab ich sie an Tür sthehern gelasse und heut morge sind sie weg.ich hab er schon übeall gesucht nicht gefunde.wenn das ein schehrtz war wars kein schehrtz mehr ich kann doch nicht auf die Strümff nach mein Leerstelle gehe.der Meister hälrt mich doch für biklobbt wenn ich da auf die Strümff ankomms.Also also wer hat gesehen wer wo hat mein Sneakers von Nike wegmacht und wo sinns sie??? ”

Frau Corinna Wirichs schrieb:

“Guten Morgen! Ich rufe dazu auf, dass man endlich mal eine groß angelegte Kampagne gegen die zunehmende Verrohung unserer Gesellschaft in die Wege leitet. Ihr mit eurer prächtigen Seite hier könntet dabei ein Vorreiter sein oder euch zumindest vorbildlich daran beteiligen. Ihr habt soviele schöne Seiten hier, da fände ich es toll, wenn ihr eine dazu machen würdet, in einem gut findbaren Bereich, indem ihr zu Ächtung von Rohheit, Gewalt und ähnlich primitiven Auswüchsen des allgemeinen Miteinanders aufruft. Dabei geht es sowohl gegen aktive Gewalt, wie eben durch dümmliche Prügelattacken, aber auch gegen die zunehmende wörtliche Gewalt, durch die Verwendung von gewaltverherrlichenden Worten, durch Beschimpfungen und Beleidigungen. Die Welt hat sich doch nicht jahrtausende weiterentwickelt, damit nun solche Gestalten, die offenbar geistig irgendwie zu kurz gekommen sind, daher kommen und alles Erreichte wieder kaputt machen. Ein friedliches Miteinander ist für alle besser und auch gesünder. Es gibt weniger Menschen, die unter Depressionen leiden, wenn nicht ständig diese sinnlose Hetze über alles und jeden verbreitet wird. Und es gibt in dieser Folge dann auch weniger Gegengewalt oder gar Gewaltphantasien und somit wiederum weniger Opfer, die durch sinnlose Gewaltattacken in irgend einer Weise geschädigt werden. Mir wird Angst und Bange, ich zittre schon vor Verunsicherung, birrr, bärr, wenn ich die heutige Alltagssprache von manchen Zeitgenossen höre und lese. Ich frage mich, wie geht das weiter? Entwickelt sich die Menschheit wieder zurück in die Steinzeit, als nur noch zählte, wer die dickste Keule, die dicksten Muskeln und das kleinste Hirn hat? Wenn das die Zukunft sein soll, dann gute Nacht! Daher möchte ich soviele Mitmenschen wie nur irgendwie möglich dazu ermuntern, Seiten und Beiträge ins Netz zu stellen, die gegen diesen zunehmenden Gewalt - und Beleidigungs - Primitivismus aufrufen. Vielen Dank im Voraus an alle, die das unterstützen.”

Herr Benjamin Malwitz schrieb:

“Schönen Gruß. Ihr habts nicht ganz leicht. Als Fotograf hat mans heute auch nicht leicht. Ach herje, ich sage Ihnen, Sie würden blau im Gesicht, wenn Sie das tägliche Elend sehen würden, was sich besonders bei Familienfotos abspielt. Da treibt der Vater die ganze Kinderschar an, fürs Foto in bester Pose zu lächeln und kerzengerade zu stehen. Nur er selbst kaut im Moment des Blitzes an den Fingernägeln. Man weist ihn darauf hin, ein neues Foto folgt. Der magische Moment zieht Unheil wie ein Magnet an. Beim nächsten Blitz knickt die Mutter mit ihren Stöckelschuhen ein und fällt um. Das finden die Kinder natürlich super und spratzen gröhlend und lachend auseinander. Bevor diese Bande wieder halbwegs fotogen sortiert ist, vergeht eine Viertelstunde. Na dann, aller guten Dinge sind drei. Wer sagt das? Genau im Moment des Blitzes Nummero 3 entdeckt Töchterchen Larissa die Mohrenköpfe auf dem Tisch am Fenster. Die sind natürlich wichtiger als jedes Familienfoto und so hastet sie im entscheidenden Moment dorthin. Der Vater wird wütend und droht disziplinarische Maßnahmen an. Larissa weint, die Mohrenköpfe erfreuen nun die anderen Kinder, eine riesige Matscherei nimmt ihren Lauf. Die Festtagskleidung ist völlig besudelt von Schoko- und Eischaumresten, die Kindermäuler glänzen in Schokobraun. Das wars dann. Das wars dann nicht, die kommen morgen wieder. Ich habe morgen keine Mohrenköpfe im Haus!”

Frau Marion - Elisa Kemp schrieb:

“Hallo. Ganz große Gratulation zu diesen Seiten und all euren Artikeln, auch denen in anderen Medien! Besonders umgehauen hat mich der Artikel “... und Dr. Best gibt dir den Rest”, ich habe mich köstlich amüsiert und amüsiere mich bis heute noch nachhaltig darüber. Da kommt keiner ran, das ist einzigartig. Nun macht eure Seite einen auch nervös. Nervös deshalb, weil man fiebert fast jeden Tag aufs Neue, ob wieder neue Berichte, neue Artikel oder gar neue Seiten hinzugekommen sind, die man, wie ein trockener Schwamm, aufsaugen und verschlingen möchte. Nein, etwas vergleichbares gibt es im ganzen Internet nicht wirklich, das ist meine bisherige Erkenntnis. Wie schon andere Kritiker andeuteten, gibt es gewiss Seiten, die optisch aufwendiger gestaltet sind, die vielleicht auch noch breitere Informationen bieten, aber es gibt keine Seiten, die einen gewissen realen Zeitgeist, unbeeinflußt von modischen Strömungen und den ekelhaften, mainstreamlastigen Wunschansichten unserer Zeit so gekonnt rüberbringen. Vor allem diese fast schon unauffällig und vollkommen selbstverständlich wirkende, unterschwellige Paarung von Realismus mit fein abgestimmter Satire, das ist absolut einzigartig. Das macht euch so keiner nach, weil es heute keiner mehr kann! Ganz, ganz große Klasse! Ihr gehört nicht nur nach oben, ihr seid oben, ganz, ganz oben, darüber kommt fast nichts mehr.”

Frau Hedwig Ewertz schrieb:

“nun ich mal schreijbe.hab ihr gedach die dooffe hedwig kann nich schreijbe hab ihr euch abbe geschnitte ich kann sehr woll schreijbe und besse alz ihrr.genau wie dä hubbärt so sagt der imme ich kann nich schreijbe abe für vigor mach er gärn der is ein viehluh sagt auch die dohriss.und leser ich und hab hab ihr bilddere geseh von usere dorf das is schöhn und habere ich mir gevreudt davon. sbei mir in der garrte hat ein gerklauht eine garrtezwerch der mit die brauhne feife im mauhl.wer hat meinigere garrtezwerch gerklauht?weis einer odrer hat gesehrn wer garrtezwerch gerklauht hat?mal melderin wenn weis.und hörr ich jädz auff und noch einere schöhnne tak ihr da.”

? Ficky Maus schrieb:

“Horridoh ihr Dauervögler!! Wenn ich mirs so begugge tu, gut und schön, fein, jojo, aber so gut wie kein Sex. Da unten die Frau sagts auch. Das geht doch heut nicht. Keine Seite ohne Sex. Keine Seite ohne E-Rotic, hämmjämjäm. Da könnt ihr doch was machen. Bilder, Strorys und so was. Da käm Freude auf!!!

Herr Tobias Asselmacher schrieb:

“Das ist doch wohl die Höhe, diese geballte Menge an absoltuer Scheisse hier. Am liebsten würde ich euch diese ganze Scheisse einschlagen und in Stücke hauen. Es ist einfach unerträglich. Da werden wieder einmal Grüne und Linke als der Dreck dieser Welt dargestellt. Ihr seit doch nur Avatare, künstliche Leute, die von der Großindustrie und den Kapitalisten vorgetäuscht werden, um in der Bevölkerung Haß auf Grüne und Linke zu schüren. Pfui, ihr solltet euch schämen! Wenn die Welt im Arsch ist, dann ist es zu spät. Dann kommt ihr zur Besinnung, es nützd aber nichts mehr, bahrr! Ich weigere mich, diese Seiten künftig nochmal zu besuchen!”

Herr Tankred Ellinger schrieb:

“Na einen Gruß. Ich sehe immer mehr Soldaten auftauchen, die keine Waffen tragen, sondern mit Tragbahren unter dem Arm vorbeiziehen. Was machen die? Ich bin verunsichert. Was läuft hier gerade ab, wo bin ich da hinein geraten? Ich versuche, einen der Soldaten anzusprechen, um näheres zu erfahren. Der geht einfach stur weiter, so als registriere er mich gar nicht. Die Soldaten mit den Bahren werden immer mehr. Ihr Ziel scheint ein großes, altes Haus neben dem Güterbahnhof zu sein. In dem Haus war früher mal das Rathaus untergebracht. Das ist aber schon 40 Jahre vorbei. Ich versuche, einen Blick in das Haus zu werfen, als sich die Haupttür öffnet, um weitere Soldaten mit Tragbahren einzulassen. Es gelingt nicht. Mit großer Hast eilen die Soldaten ins Haus, mit noch größerer Hast wird von innen die Türe wieder geschlossen. Ein winzig kleiner Mann in Uniform, offenbar auch ein Soldat, vielleicht ein Vorgesetzter von denen eilt mit äusserst mürrischem Gesichtsausdruck auf mich zu. Seine Uniform ist anders, als die von den Soldaten, aus einem sehr dicken, filzigen, natogrünen Stoff, der sichtlich schlecht verarbeitet ist, Nähte und Kanten stehen über, dilletantisch genäht, er mustert mich mehrmals von oben bis unten. Je mehr er mich beäugt, um so mürrischer, fast schon wütend, wird sein Gesichtsausdruck. Mit sehr widerlich krächzender Stimme fragt er mich: “Haben sie hier was zu tun?” Ich frage, wie er das meint. Fast schon brüllend sagt er: Na, haben sie hier was zu tun? Wer schickt sie?” Ich frage ihn, was die vielen Soldaten dort machen. Er wippt federnd in den Knien, schaut mich entsetzt an und sagt: “Ich warte auf Antwort!” Ich entgegne, dass ich das seltsame Verhalten der vielen Soldaten mit den Tragbahren interessant und komisch fand. Daraufhin schäumt er regelrecht auf und krächzt: “Soso, komisch fanden sie das, komisch. Komisch und interessant, aha.” Ich entgegne: “Ja, sowas sieht man hier nicht alle Tage.” Sein Kopf verändert seine Form, wird breiter, oder eigentlich sein ohnehin schon breites Maul wird breiter und er ruft: Das ist doch die Höhe, sowas sieht man also nicht alle Tage. Sollen wir denn jetzt alle Tage herkommen, nur damit sie das alle Tage sehen? Sie sind auch so ein Lappenkeuler - Heini, was?!?!” Er dreht sich ab und verschwindet schnell in dem Haus. So, und jetzt wisst ihr, wie ich auf euch komme, denn mir sagte Lappenkeuler nichts, da habe ich gegoogelt - und hier bin ich!”

Frau Vanessa Druve schrieb:

“Grüßilein! So schreiben wie ihr, das könnte ich nicht. Die Art, wie ihr das alles hier schreibt und angelegt habt, daraus ergibt sich eine Verpflichtung ständig immer mehr neue Artikel dazu zu schreiben. Das ist doch ein Riesenklotz am Bein. Ich kann eine übersichtlich-kleine Homepage schreiben, die in sich abgeschlossen ist. Wo also im Prinzip nicht mehr groß was dazu kommt, mit der ich nach der einmaligen Erstellung keine Arbeit mehr habe. Jedoch sowas wie hier, das macht ja dauernd Arbeit, das belastet doch.”

Herr Detlev Soltans schrieb:

“Ohjoy ihr Lieben. In meinem ganzen Leben habe ich eine solche Homepage noch nie gesehen. Hämir, mann weiss gar nicht wie man das einordnen soll. Ohjoy, mir fehlen die Worte. Mein Freund Oleg mag eure Homepage gar nicht, er ist wütend. Ich sehe das nicht so eng. Ich bin ja grosszügig, ähömm. Ich sage dem Oleg immer, er soll nicht wütend sein, aber es nützt nichts. Wenn ich schon sehee er kriegt wieder einen knallroten Kopf, dann weiss ich schon, dass er innerlich schon wieder mindestens auf 200 ist. Das passiert dem lieben Oleg immer, wenn er eure Homepage besucht ganz schnell. Ohjoy, was will man da machen? Oleg ist ein Poet, ohjoy na ein kleiner, ein ganz kleiner Poet. Nur keiner versteht ihn. Hach, ist der dann böse. Im Urlaub war ich im vergangenen Jahr für 2 Wochen in eurer Heimatregion. Seid mir nicht böse, aber das muss ich nicht nochmal haben, ohjoy. Ohjoy, ist das da öde. Nein, dort könnte ich nicht leben. Da bekommt man ja einen Langweiligkeitskoller. Keine Veranstaltungen, keine Disco, noch nicht mal richtige Partys gibt es da. Boahh, ist das da langweilig. Wie könnt ihr es da nur aushalten, ohjoyjoyjoy! ”

Frau Molina Hever schrieb:

“Hallo. Oh Berlin, oh Berlin, du Faß ohne Boden. Ich mag dich, ich mag dich nicht. Du ziehst uns das Geld aus den Taschen, du lebst auf großem Fuße, den wir alle so groß gemacht haben. Den wir alle so groß halten. Oh Berlin, ich komme immer wieder gerne. Immer wieder gerne, um die Schauplätze zu bewundern, an denen du unser Geld versenkst. Oh Berlin, du tanzt uns so herrlich auf der Nase, wie eine teure Geliebte oder ein Geliebter, den man sich eigentlich nicht leisten kann. Oh Berlin, du kennst keinen Dank, keinen Dank dafür, dass wir dich bezahlen, keinen Dank dafür, dass wir dich am Leben erhalten. Oh Berlin, man kann dir nicht nachsagen, du wärest die Hure unter den Städten, denn bei einer Hure gibts wenigstens eine Gegenleistung. Oh Berlin, du bist so unverdorben verdorben, wie ein 90-jähriges Kleinkind, was einfach nicht erwachsen werden will. Genau deshalb lebe ich so gerne in deinen Straßen, weil ich gerne enttäuscht werde. Wenn es mir zu gut geht, sehne ich mich danach, dass es mir nicht so gut geht und genau davor bin ich bei dir, mein liebes Berlin, bewahrt.

Herr Arnfried Krawuttke schrieb:

“Ich hab mehr Geld als ihr, ich hab mehr Macht als ihr, ich steh meilenweit über euch, ihr seid nichts und ich bin alles. Wenn ich meinen Leuten bescheid sag, würden die euch alle in der Luft zerreissen, wenn ich nur mit dem Finger schnippe. So gemein bin ich aber gar nicht und lass euch in Ruh. Solange ihr nicht über mich herzieht und mir nicht in die Quere kommt, lass ich euch. Ich könnte auch anders. Binnen Bruchteilen von Sekunden könnte ich mit euch anstellen, was ich wollte, alles, alles was ich will, wird gemacht, versteht ihr? Versteht ihr nicht? Dann habt ihr eben Pech gehabt. Ich könnt euch jederzeit an jedem Ort dieser Welt meine Macht beweisen. Ich tu es aber nicht, weil ich so gutmütig bin. Also habt ihr mir viel zu verdanken, denkt immer daran! ”

Herr Wolfgang Vaasen schrieb:

“Hallo und schöne Grüße. Wer hilft einem, wenn man sich beim Lesen dieser Seiten totlacht? Ich könnte mich stundenlang vor Lachen auf dem Boden wälzen, wenn ich mir diese lustigen Sachen alle durchlese. Es ist aber auch gefährlich. Gestern hatte ich Besuch von der Nina, auf die ich schon länger ein Auge geworfen habe. Dann hat die diese Seiten bei mir auf dem Computer entdeckt und musste auch gleich so loslachen, dass sie nach hinten vom Stuhl gekippt ist. Es ist gutgegangen, außer ein paar blauen Flecken, die ich dann mit viel Liebe versorgen durfte, ist nichts passiert, aber das hätte auch anders ausgehen können.”

Herr Robert Schmitz schrieb:

“ihr glaubd wohl ich wär dumm nur weil ich jedere Tag schon um 12 Uhrr besoffen bin ihr eingebilde Schlammppenvögler. ich bin abere gar nicht dumm und hab sogar studiert oder sowahs. da lieg ich jedere Tag zwischer den Reihen oder auf der Strasse und sauf mir die Birne voll und das ist schön. hat der gesagt ich wär nur ein zürückgebliebnse Pippikind was wo keiner gelibbt hat weil ich so dumm und blöd wär. ich bin nicht dumm und ich bin nicht blöd mergt euch das ihr Arschsäcke!!”

Frau Julia Manderscheid schrieb:

“Einen superguten Morgen. Ich freu mich, wenn ich auf dieser Seite bin. Es hat was heimeliges, obwohl ihr in einer anderen Region lebt, als ich. Heimelig deshalb, weil die Berichte teils so rübergebracht werden, wie man es ähnlich bei einem Familientreffen in einer Wohnzimmerrunde besprechen würde. Ich finde das toll gemacht. Die Berichte über eure gefährlichen Exkursionen lassen mir manchmal den Atem stocken. Mir wäre das zu gefährlich, in seit Jahrzehnten verlassene Fabriken, Schächte, Bunker und weiss der Geier sonst noch was zu kraxeln. Gerade das macht es für mich aber um so interessanter, eben weil ich selbst niemals in solche Gefilde vordringen werde.”

? zonky schrieb:

“ey du alter fettaparaht!glaubs.so gerhs nich!!machern sofor die einttragg von die hurrensonn koffpfüssel unten weg!!!der aschlekker beleidigg mich und hat kein rässpegt vor mirr!der spacko mussen weg und du scheisskop machs das lösche!!was bilde der sich ein wenn er vorsich hatt?wenn sich über mich reder muss rässpegt habe solns mussen weg!!!der abgefucken magullah koch ich ein supp draus!!!du machs das weg der einttragg von das koffpfüsserl sons komms ic vor bei und mach indernet zu schlakbrei.mich beleidigg man nich,sons mach ich ein kloschüsler aus der aschlekker kopffpfüllele und dir,du alter fettaparaht!!

Herr Waldemar Umgelter schrieb:

“ich muss mal ein Hackprogramm schreiben was die Seite hier lahmlegt. am besten so, dass eurer Computer dann noch platzt. ich weigere mich, die Seite gut zu finden, ich will das nicht. ich finde hier alles restlos ganz grosse Scheisse. mehr Scheisse geht nicht. wenn ich das lese, weiss ich direkt, wenn wir uns im echten Leben begegnen würde, wovor Gott uns bewahren möge, wäre ich sofort euer erbitterter Feind. hört mal ihr habt doch wohl einen Knall. dieser ganze Kram hier. ich hab schon 4 Wochen zu tun wenn ich am Internet von mir eine einzige Seite vollschreiben soll und ihr habt da 250 Seiten, wovon jede einzelne noch voller ist, als meine Gesamthomepage. da geh ich am Krückstock und könnt unter den Tisch treten, dass der ganze Computer einen Satz macht und runterfällt.”

Frau Beate Dissemond schrieb:

“Guten Abend. Es ist erstaunlich, wie man hierhin findet, ohne es gesucht zu haben. Noch erstaunlicher ist dann, was man hier alles findet. Ein Kaleidoskop quer durch (fast) alles. Wäre ich Hutträgerin, würde ich diesen vor euch sofort ziehen, und das gerne. In den Suchmaschinen bin ich bei Recherchen zu verlassenen Industrieanlagen hier gelandet. Das lag vor allem an euren Seiten über Exkursionen in ebensolche Anwesen. Ich habe es dann nicht geschafft, dann nur diese Seiten zu lesen, die meinem Recherchegebiet entsprachen, sondern war von eurer wunderbaren Seite so angetan, dass ich dieses endlose Füllhorn verschiedenster Informationen komplett durchforsten muss. Ganz durch bin ich damit bis heute noch nicht, obwohl ich schon vor dem letzten Weihnachtsfest damit begonnen habe. Natürlich nicht jeden Tag mehrere Stunden, nur immer so, wie es meine knappe Zeit im Beruf als Architektin gerade erlaubt. Also ich werde begeistert diese Seiten weiterbesuchen und weiterempfehlen. ”

Herr Fred Balmö schrieb:

“Hallo - Städte, die im Winter nicht weiß werden, machen mir das Herz schwer. Ein Winter ohne Schnee? Ist das überhaupt ein Winter? Es gibt Leute, die freuen sich darüber. Und Schnee ist auch nicht gleich Schnee. Ich weiß nicht, ob Sie es wissen, aber viele wissen es nicht. Manchmal gibt es Schnee, wenn es denn Schnee gibt, mit dem kann man keine Schneemänner bauen. Es geht einfach nicht. Man bekommt damit auch keine vernünftigen Schneebälle geformt. Der Schnee verbindet sich einfach nicht zu dem, was man daraus formt. Er zerfällt sofort wieder in losen, staubförmigen Schnee, sobald man ihn aus der Hand gibt. Andere Jahre haben anderen Schnee. Der hält, pappt, wie man bei uns früher sagte, wie Beton, einfach herrlich. Man kann daraus Schneemänner bauen, die 3 Meter hoch sind. Gar kein Problem. Aber so? Kein Schnee, gar kein Schnee, keine Schneemänner! Noch nicht mal schlechte Schneemänner, die sofort wieder zerfallen. Dafür ein schweres Herz. Erinnerungen an die Kindheit. Früher war alles besser. Auch der Schnee! Ja, früher müsste man leben. Da könnte man jetzt im Winter Schneemänner bauen. Was waren das für Zeiten. Schnee bis in den Mai. Schneemänner vor jedem Haus. Vor manchem sogar zwei. Früher, mit Schnee, mit Schneemännern, was für eine Zeit. Was für eine gloreiche Zeit!  ” 

Frau Ute Poncharek - Schumacher schrieb:

“geiseskranke iderjoten seit ihr.warres schimbfts ihr über grüne und umweltschürzer.die tunn was für die umwelt ihrr nichd und wenn der grosse herr komm wird nichd sager du warres ein gute mensch weils du has die umweltschürzer berschimbft.du kommbst nich in der himmel du kommbst in die höhle und dan hass du was!und dein frau gleich mit.wie kann mar nur so börhse sein?wer hilf für der umwelt du hilf nichd du nurr e börhse sprehchen.wenn gehrt die umwelt im kowalm von die ganze autos und die ganze baraunkollekraffwärke kapuht ist dir ergal die grüne umweltschürzer nicht ergal.wenn wir habren kein welt mehr weil alles von kowalm kapuht gangen ist dann habren wir kein welt mehr!!!ohner welt könn wir nichd lebern.kene mensch kann ohner welt lebern dur dumkofpf bergreifs du das nichd?ist die ganzr welt kapuht ist allers kapuht und kein mensch mer.kein einziege mensch aller tod und tod sogahr du bis dann tod und dein frau ist tod und alle sind tod weihs du das?weihs du nichd sons würdst du nichd machern so.  ”

Herr Hartmut Findeisen schrieb:

“Einen schönen Abend. Egal, was gemacht wird, es ist schlecht. Das ist doch heute überall so. Das ganze Internet wimmelt nur so von Leuten, die angeblich alles besser wissen, alles besser können und die andere nur niedermachen wollen, weil sie sich daran ergötzen. Es ist ja auch viel einfacher, alles zu verreißen, schlecht zu reden und sich dann noch wichtig vorkommen. Sollen dann jedoch konstruktive Vorschläge kommen, die aufzeigen, wie es besser geht, dann kommt meist gar nichts mehr. Falls doch was kommt, ist es meist ein derart hirnverbrannter Müll, dass selbst der schlechteste Vorschlag von davor noch um mehrere Welten besser war. Ich mach das nicht mehr mit! Ich lass mir von solchen Arschganoven nicht mehr alles schlechtreden. Die dummen Sackpferde, die immer alles vergrunzen und ihre Gülle über allem und jedem ausschütten wollen, kriegen von mir kontra und das gewaltig. Sollen sich doch mal diese Berufsnörgler von Gesicht zu Gesicht einem gegenüberstellen. Das machen diese Wichte natürlich nicht, weil sie dafür viel zu feige und zu unfähig sind. Ich könnt platzen, wenn ich dieses ständige Gemecker im Internet lese, da krieg ich die rotierende Affenscheisserei. Nur meckern, meckern hier, meckern da, meckern hinten, meckern vorne, meckern oben, meckern unten. Wenn die zuhaus mit ihrer Freundin im Bett liegen meckern die wahrscheinlich auch nur dauernd rum, weil die nicht aussieht wie ein Model, sondern eher wie ein Bierfaß mit Beinen und weil sie keinen blonden Lockenkopf hat, sondern vielleicht eher aussieht wie ein alter verklebter Rauhaardackel, den man einem auf den Kopf getackert hat. Solche Schwanzläuse wollen sich dann wichtig machen, indem sie immer und überall zu jedem Thema nur meckern und noch mal meckern, obwohl sie von keinem Thema dieser Welt auch nur die geringste Ahnung haben. Ich könnte wirklich in die Luft gehen, wenn ich das Zeug von denen irgendwo als Kommentar lese. Man sollte denen die Hände am Arsch festkleben, damit sie keine Kommentare mehr schreiben können, diese Stinkbüffel!” 

Herr Paul Rinser schrieb:

“Hallo. Hohoho, hier gehts ja richtig zur Sache. Man könnt sich manchmal auskotzen, wenn man jeden Tag hört, was los ist. Jedoch, mal ganz ehrlich, mir ist es vollkommen egal. Ich rege mich über das alles schon lange nicht mehr auf. Es lohnt sich absolut nicht, sich über dieses ganze Umweltgeschwurbel und Klimagezeter oder über das von Grün & Co gesteuerte Gequäke von den Kiddys aufzuregen. Es ist mir zu 200 % egal. Es tangiert mich alles nicht. Ich mach so weiter wie bisher, fahre genüsslich meinen BMW - X 5 und meinen Audi S 8, auch wenn er 18 Liter Sprit säuft, das setz ich sowieso alles von der Steuer ab, also zahlen es auch die, die dagegen protestieren. Als Benziner komm ich mit denen auch in alle Fahrverbots-Zonen und beide machen garantiert 10 mal mehr C-O-2, als jeder Diesel. Es freut mich, so diesen armseligen Witzfiguren von FFF uä. lächerlichen Gartenzwergen ein Schnippchen zu schlagen, hahahaha!!!” 

? Imker schrieb:

“Hehallo! Keine Lebensratschläge brauch ich von euch, von anderen auch nicht, von niemandem. Ich bin selbstständig und hab keinen nötig. Schon gar keinen, der mir sagt, wo es lang geht. Die ganzen Spastenärsche von heute, weinerliche Hilfswichser, die meinen, sie wüssten wo es lang geht. Versager, Faulsäcke, Dummschwätzer hoch zehn. Wenn die ganzen faulen Schweine von Fridays und so weiter nur die Hälfte von dem arbeiten müssten, was ich in meinem Leben selbst erarbeitet habe, dann wären die in den nächsten 70 Jahren beschäftigt und hätten keine Zeit für blöd die Fresse aufzureißen. Aber was anderes, als Fresse aufreissen können diese Blindgänger ja gar nicht. Der Wohlstand, auf dem diese Zehentänzer sich heute ausruhen, wurde von Leuten erarbeitet, die diese Arschficker und Kotfresser nun zum Dank dafür am liebsten kaltstellen würden. Wenn diese unfähigen Säcke das alles leisten sollten, dann käme außer heißer Luft nichts mehr. Solche Typen kenn ich aus meiner Zeit als Betriebsleiter noch zur Genüge. Die kannst du für rein gar nichts gebrauchen, zwei linke Hände, zwei linke Hirnhälften, dieso links sind, dass selbst Karl Marx neidisch würde und immer groß im Schmarotzen und im Geld ausgeben, was andere verdient haben. Ich bin ansonsten ein friedliebender Mensch, aber diese Typen sollte man alle am langen Arm verhungern lassen. Wenn die ihren Lebensunterhalt mal selber erarbeiten müssten, weil sie ansonsten verhungern, dann würden die meisten von den verwöhnten und verzogenen Wohlstandsfiguren auch wieder normal. ”

Herr Daniel Romerich schrieb:

“gRüsseL.viele dankeschönn habe mein sohn sven sollt Aufsaz für die SchUle schreibin und wusst nich was sol schreibin??hirr stehts soviel geschribbe und habe ich gesargt er soll einfach ein seit von euchrige sache hirr aussneidin und abschreibe und das als Aufsaz berschreibin.hat der sven von euchrige seite so gemacht sneidin die seiter bettele aus und machs als Aufsaz in Hefft.hats bester erklabt sonst hat der sven in Aufsaz immere eine 6 als NOte bekomse und jez mit der Aufsaz bettele aus euchrige Seite erste mal in sein Lebbe ein 4 als Note bekoms.er hätsr noch bessre Note gekrieg wenn er häts nich bein abschreibin von die aussneidin 18 rächtschroibfehlerer  gemachs.so abere is auch gut und Note 4 ist gut ernug hat voerherigs noch nie habs.viele danke das nägs mal sneidin der sven widdere aus für Aufsaz und kann habe Note 4 odri vielleichs sogr besserig wenns habe er wennig mache rächtschroibfehlerer beis abschreibe.”

Frau Esther Dünnfuß schrieb:

“Hallo liebe Leute! Erstens, gute Seite, gefällt mir. Zweitens, unbedingt erweitern um die Rubrik Erotik bzw. Sex, das ist nämlich ein Thema, was definitiv jeden interessiert. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie jemanden gesehen, den das nicht interessieren würde.”

Herr Jerome Dosahu schrieb:

“hallo,die feinen sachen sie machen das sehr gut.es ist nicht einfach.kann man ein eigenen standpunkt zeigen?man kann es so machen wie sie es machen.eine meinung ist so wie man sie sagen kann oder wie man sie schreiben kann.die meinung von ihnen ist nicht so,wo man sie nicht sagen kann.kein mensch muss davon beleidigung oder kränkung sein.wenn man will kann man davon diskutieren man kann die meinung anders haben und so bleiben ist auch gut keiner muss deswegs böse sein.” 

Frau Stefanie Schubert schrieb:

“Schönen Gruß meinerseits. Ihr solltet mal einen Tatsachenbericht darüber schreiben, was an manchen Schulen heute los ist. Da werden unsere Kinder von grünen Öko - Apparatschiks zu künftigen Grünen - Wählern erzogen. Damit nicht genug, sie sollen auch noch zum Veganer getrimmt werden und darüberhinaus auch noch ihr Elternhaus ausspitzeln, mit Berichten an die Lehrerin persönlich, welches, nach ihrer Meinung, unökologisches Verhalten im Elternhaus in der letzten Woche an den Tag gelegt wurde. Wo leben wir hier eigentlich? Eine Öko - Diktatur sind wir ja nun schon, das sieht man ja am dem ganzen täglichen Geschwafel um Fahrverbote und dergleichen, wie geht das weiter. Man sollte solche Lehrerinnen und Lehrer sofort fristlos entlassen und nicht weiter auf die Kinder loslassen. Deren Ökoansichten werden den Kindern inzwischen schon wie eine neue Religion aufgezwungen und Kinder, die dabei nicht so mitmachen, wie sich diese Öko-Diktatoren das vorstellen, bekommen schlechte Noten. Dass die Zukunft unserer Kinder einmal von solchen Gestalten abhängig sein soll, dass hätte man in Deutschland noch vor 25 Jahren für völlig unmöglich gehalten. Abscheulich. Wir versuchen unsere beiden Kinder in einer anderen Schule unterzubringen, auch wenn dann der Schulweg rund 10 km länger wird. ”

? pastagoni schrieb:

“was ich die seite besucht hab hab ich vor lache mich in die hose gepisst.von wo hat marn euch den laufe gelasse????mein schweste tilda hats auch gelese und sich soffort vollgepisst vor lache was ist daahs??wann die zeit kommt ist sie da und ich musse das nicht lese aber ist lusstick und deshalb lese ich das und mein schweste.”

Herr Tom Bazottki schrieb:

“High, wohl wohl muss ich sagen. Sagen würde ich aber auch, da fehlt was. Es fehlt was. Warum nur, warum habt ihr keine Seiten mit wo die Kunden, ich meine die Leser der Seiten, wo diese Leute kostenlose Kleinanzeigen schalten oder einreichen können. So wenn der Herr X zum Beispühl sein komisches Auto endlich verkaufen will oder wenn Frau Y vielleicht unbedingt ein gebrauchtes Klavier sucht oder wenn Herr F sein Haus verhökern will oder so, wisst ihr, was ich meine. Also so Kleinanzeigen und kostenlos, also umsonst. Das wär doch eine feine Aufwertung für eure Homppage. Vielen haben das, ihr nicht! Ganz besonders supper wäre es das da dann noch, wenn die Leser auch noch kleine Fotos davon dabei hängen könntet und so das wäre dann richtig schön. Überleggt das mal und dann macht ihr dal mal.” 

Herr Edgar Weiss schrieb:

“Marimaromara!! Ihr seid nicht des Rätsels Lösung, wie einige behaupten, ihr seit vielmehr Teil des Rätsels. Lese ich hier dies und jenes auf euren Seiten, tauchen bei mir Fragen auf, die ich vorher nie hatte. Ich wäre davor im Traum nicht auf die Idee gekommen, mir solche Fragen zu stellen. Meine Schwester Luda kann aus der Glaskugel lesen, sagt sie jedenfalls, und macht davon sehr reichhaltig Gebrauch und sie behauptet steif und fest, dass sie dort gesehen hätte, dass Ihr die Boten eines übergeordneten Wesens wärt, welches uns alle auf die Probe stellen will. Na ich kann dazu nichts sagen, ich habe noch nicht mal eine Meinung dazu. Hat Luda recht, erzählt sie nur dummes Zeug? Man weiß es nicht. Ich weiß nur, auf Luda kann man sich immer verlassen und eigentlich hat das, was sie sagt Hand und Fuß. In dem Fall würde ich das ausnahmsweise mal nicht beschwören. Wo kommt ihr her? Das soll ich im Namen von Luda fragen. Jedenfalls ist die Gute recht verwirrt, wenn sie ihre geliebte Glaskugel nach euch befragt. Da sagte ich, sie soll die Kugel mit Fragen oder Sehungen zu euch verschonen, dann wäre sie auch nicht verwirrt. Sie meinte, ich hätte davon keine Ahnung, denn sie könne das nicht so einfach steuern. Sie sehe in der Kugel das, was sie sehe und das bestimme nicht sie, sondern die Macht der Kugel. Na ich seh schon, wie ihr die Mundwinkel nach unten zieht und mir einen mittelprächtigen Dachschaden attestieren wollt. Redet lieber mit Luda, das alles ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Vielleicht begreift ihr ja eher, wie das Verhältnis zwischen Luda und ihrer Glaskugel ist, ich versteh davon nichts. Ich weiss nur, dass Luda mit der Kugel vor 2 Jahren den Tod von Frau Hasenbrot vorausgesagt hat, und das, obwohl wir Frau Hasenbrot gar nicht kannten, die wohnte 400 Meter von uns weg. Die ist dann einen Tag später wirklich gestorben, nicht weil sie schon lange krank war, sondern weil sie am Bahnhofsvorplatz aus Unachtsamkeit in ein Auto gelaufen war. Das konnte doch keiner ahnen, Luda wusste es. Das kann natürlich theoretisch Zufall sein, aber an solche Zufälle glaube ich schon lange nicht mehr. Ich könnte euch da noch mindestens 30 weitere Beispiele nennen, da würden euch aber die Wechselschauern von kalt auf heiss im Sekundenrhythmus über den Rücken laufen. Es geht nicht, weil es nicht gehen kann; diesen Spruch habe ich mir jedenfalls schon lange abgewöhnt. Außerdem, so sagt Luda, sieht sie in der Kugel, dass ihr gerade schon euer zweites Leben leben würdet. Ich kann mir davon keine Vorstellung machen, da halt ich mich lieber zurück. Außerdem sagt sie, dass euer Haus die Hausnummer 13 hätte, was ich nicht weiss, es steht nirgendwo. Ob das stimmt, könnt also nur ihr selbst beantworten. Na mal Tschüss, brhrjr!”

Frau Nadine Poensgen schrieb:

“Grüße von mir. Neulich gab es ein Streitgespräch über Polarlichter. Wisst ihr dazu was? Der Jörg sagte, dass Polarlichter generell und immer grün wären. Ich habe neulich einen Amateurfilm von 2002 gesehen, wo jemand das seltene Phänomen gefilmt hatte, dass blaue Polarlichter auftraten. Eigentlich waren sie mehr cyanblau, aber halt doch blau und definitiv nicht grün. So sagte der Jörg, ich wäre bekloppt, blaue Polarlichter gibt es nicht und hat es noch nie gegeben. Ich selbst habe sie ja ohnehin nicht in Natura gesehen, sondern nur in dem Film von 2002. Zu allem Überfluß kam dann aber noch die Andrea hinzu und die behauptete steif und fest, dass es auch gelbe Polarlichter geben würde. Das ergab einen heiteren Abend. Der Jörg stand kurz vor der Explosion, da er natürlich felsenfest an seinen generell grünen Polarlichtern festhielt. Und da kommen jetzt 2 Weiber daher, so der Jörg wörtlich, die ihm einen vom Pferd erzählen wollen, dass es angeblich auch noch blaue und gelbe Polarlichter gäbe. Er hatte schon Angst, dass jetzt noch eine daher käme, die zudem noch rote Polarlichter gesehen haben will. Ich habe hier bei uns schon über 15 weitere Leute befragt, die kannten aber alle nur grüne Polarlichter oder wussten gar nichts. Deshalb frage ich euch mal, wisst ihr, ob es Polarlichter auch in einer anderen Farbe, als grün gibt? Falls ja, könnt ihr da vielleicht auch Gründe oder näheres zu sagen? ”

Herr Josef Karthaus-Renil schrieb:

“HALLO! Kann einer oder kann keiner, keiner kann was, aber alle machen was. Das ist doch der Zeitgeist, der heuer herrscht. Jeder will alles können und die meisten davon können gar nichts. Jedenfalls nichts richtig. Wo sich gefährliches Halbwissen mit Dummheit und Arroganz paart, beginnt manch Grünen Pfad. Aber dann soll sich die ganze Welt nach solchen Krautern richten, die allen ihre Blödheit aufzwingen wollen. Nichts ist dagegen zu sagen, wenn diese Konsorten selbst nach ihren selbstgebastelten Grundregeln leben, ist absolut in Ordnung, aber bitteschön nicht, wenn sie verlangen, dass alle nach deren Pfeife tanzen. Wenn diese Entwicklung in der heutigen Form so weitergeht, und dafür spricht einiges, dann endet es in einigen Jahren in einem Bürgerkrieg in Deutschland. Das ist dann der wahre Verdienst von Grünen und selbst ernannten Umweltschützern, den die sich auf ihre Fahnen schreiben können. Es gibt heute schon genug Leute in unserem Land, denen diese ganze Ökoscheisse und die damit verbundene staatliche Gängelung und Bevormundung bis zum Halse steht, da fehlt alsbald nur noch der berühmte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt und dann rollen die Köpfe. ” 

Herr Peter Reimann schrieb:

“Gute Nacht! Gehörts hierhin oder nicht? Ich denke, man kanns mal schreiben. Wisst ihr, was mich tierisch aufregt? Das sind sogenannte Mißwahlen und ähnlicher Quatsch. Dabei sind es nicht die Frauen selbst, die mich aufregen, sondern diese Veranstaltungen als solches und vor allem mit welchen Bewertungskriterien daran gegangen wird. Das ist doch völliger Humbug. Da werden sehr eigenartige Schönheitsideale gefordert, nach denen sich die Teilnehmerinnen dann aufstylen und wie sehen die nachher aus? Wie Plastikpuppen aus einer Fabrik. Diese ganzen künstlichen Gestaltungen, egal ob im Gesicht, am Körper, aufgepumpte Lippen, die aussehen wie Rettungsringe, aufgepumpte Brüste mit Normformung wie Ballons, ganz zu schweigen von diversen Tattoo- und Piercingstyles, die einem einfach nur noch das kalte Kotzen anregen, aber sonst auch nichts. Besonders schade finde ich dabei, dass dann ausgerechnet solche Witzfiguren bei vielen Mädels den Trend fürs Aussehen setzen, die dann alle wie solche Gummifiguren rumlaufen wollen. Grässlich! Die Ergebnisse solcher Mißwahlen kann man bestenfalls als Miß - Raten bezeichnen. Es gibt doch nichts Schöneres, als die individuelle, natürliche Schönheit ohne diese ganzen bescheuerten Norm - Veränderungen.” 

Herr Ben Zarges schrieb:

“Ahä, rotz, kotz, blubber sülz, schnatz, schnatter, grunz, furz, blabla, schwafel, ahä-ahä-äha, heitethai, mergelschmergel. Nee mein Lieber, leck mich am Arsch und das von morgens bis abens, wenn ich dieses Geschwurbel von manchen eingebildeten Schleimscheissern hier lesse, dann juckt mir der Arsch. Da bekäme ich Lust diesen schleimigen Kotzbrocken ins Gesicht zu scheissen. Das ist ja ein so kotzmäßiges Gehabe. Was glauben diese Kanonenwichser eigentlich, wer sie wären. Die sehen sich selbst auf einem Thron sitzen und glauben, sie wären das hochherrschaftliche Maß aller Dinge. Jeder, der nicht ähnlich schleimig-edel und verzogen wie sie ist, gilt nur als der letzte Abschaumdreck, hat nichts zu melden und soll sich ihnen unterordnen. So geht das aber nicht. Solche Kotzkübel sollen sich in das Jahrhundert zurückziehen, wo sie her stammen, Basta!!”

Frau Uschi ? schrieb:

“Hallo. Schöne vielfältige Seiten. Auch wenn ich nicht alles versteh und nicht alles lese, aber doch, viele schöne Sachen dabei. Weiter so!”

? Freimaurer schrieb:

“Zum wohlen Gruße. Ihre Homepage zeigt wunderschön das breite Band des Zustandes der heutigen Gesellschaft. Das Ergebnis ist in Teilbereichen haaresträubend, jedoch nicht hoffnungslos. Viele Zeitgenossen sind heute leider so realitätsfern, dass sie dabei nicht merken, dass Sie dabei nur von dem berichten, was da draußen in der Welt los ist. Sie sind somit nicht diejenigen, die die Zustände, die man bemängelt, auslösen, sondern eben nur diejenigen, die ohne Scheu das so beschreiben, wie es ist. Ich finde es so schade, dass viele Menschen heute nicht mehr bereit sind, das zu erkennen und zu würdigen. Diese möchten sich das alles gar nicht sagen lassen, jeder soll so tun, als wäre alles bestens und bloß nicht die Idioten unserer Zeit vorführen. Natürlich spreche ich damit nur einen Bruchteil Ihrer Seiten an, denn es sind ja auch Sachberichte darunter, die vom oben genannten jedoch abgekoppelt betrachtet werden müssen. Da sind wir auch gleich bei dem Punkt, den ich lieber etwas entzerrt sehen würde. Ihre o.g. Darlegungen u.a. über den Zustand unserer Gesellschaft, sollten von den Sachberichten völlig getrennt werden. Sie sollten auf einer völlig eigenständigen Homepage, also total abgetrennt vom Rest, dargebracht werden. Ich wünsche Ihnen eine glückliche Hand im weiteren Umgang mit dieser Seite.”

Herr Dr. Adolf - Hermann Rummsmöhlen schrieb:

“Einen guten Tag. Die große Frage unserer Zeit lautet: Wie verbessert man die Welt? Eine stets interessante Frage. So unterschiedlich wie die Menschen, die sich diese Frage stellen, so unterschiedlich sind die Vorschläge, die dann folgen. Darunter sind viele Vorschläge, die einfach nur in die berühmte Tonne gehören, weil sie geistiger Dünnschiss sind oder zumindest extrem unausgegoren sind. Der Klangschalentherapeut Rudolf etwa glaubt, die Umwelt dadurch zu verbessern, dass er jeden morgen um punkt 3.33 Uhr draußen im Garten seines Anwesens mit 7 fein abgestimmten Klangschalen herumbimmelt, um es mal so zu sagen. Er ist von diesem Gedanken so überzeugt, dass er sich nicht mit Geld und guten Worten davon abbringen lässt. Seine eigene Umwelt leidet jedoch mehr darunter, als ohne seine vermeintliche Umwelt - Therapie, weil die Nachbarn alle um punkt 3.33 Uhr senkrecht in ihren Betten stehen, da das Gebimmel doch recht laut ist und vor allem um diese Uhrzeit alles überschallt. Das ist nur ein Beispiel, stellvertretend für hunderte, mit welchen Ideen die Leute heute den Problemen der Zeit begegnen wollen. Es zeigt, wieviele Menschen sich offenbar ihr Hirn weggekifft oder kaputtgesoffen haben  ”

? Tapeten - Otto schrieb:

“Frischen Morgen. Die Artikel hier sind sehr vielfältig. Ihr solltet mal über das Thema Banken schreiben. Ich finde es unverantwortlich, was da heute abläuft. Nur um Kunden zu zwingen, vom normalen Überweisungsverfahren mit Vordruck auf Online - Banking umzusteigen, erheben immer mehr Banken erhöhte Buchungsgebühren für das altetablierte Verfahren mit Vordrucken. Dann heisst es als Begründung immer, weil dafür die Personalkosten halt höher wären, als fürs Online - Banking. Was stellen sich diese Herrschaften eigentlich vor? Dass sie für Nichtstun Gebühren kassieren oder was?? Wenn alle Onlinebanking betreiben würden, bräuchte man normalerweise gar keine Banken mehr. Aber die wollen nur noch Kontoführungsgebühren etc. kassieren, ohne eine Gegenleistung zu bieten, nur um zu verdienen. Rund über 100 Jahre war es üblich, dass man Überweisungen per Vordruck machte, jetzt aufeinmal sollen sich alle umstellen, nur damit die Banken mehr verdienen, weil sie dann selbst keine Arbeit mehr damit haben. Das ist eine Unverschämtheit. Ich habe in den letzten Jahren schon viermal die Bank deswegen gewechselt, aber auch das macht offenbar keinen Sinn mehr, weil alle Banken diese Unsitte im Laufe der Zeit eingeführt hatten. Ich hasse Online - Banking und diesen ganzen Scheiss mit all den Gefahren und habe keine Lust, mich von irgendwelchen Bankfritzen zu sowas zwingen zu lassen oder dass die noch Strafgebühren für normales Banking verlangen. Wenn wir schon so weit sind, dann gehören alle Banken abgeschafft und man muss ein anderes staatliches Überweisungssystem errichten.” 

Frau Claudia Warnecke schrieb:

“Hallo. Im Fernseh wird immer geklagt, dass wo was die Handwerksfirmen nicht genug Leute mehr finden und auch nicht genug Lehrlinge. Alle wollen immer nur studiere und Arz, Anwald oder Fussballer werdenn. Später ist dann keinger mehr da, der wo was irgendwas reparieeren tut wenn was kaputt geht. Die haben schon gerechnett, dass in manche Berufe schon in 8 Jahre so wenig Leute da sind, dass es viele Sachen wie Schlosserfirmen, Rolladenfirmen, Bausachen und sowas gar nicht mehr geben wird, weil die wegen Persohnalmangel zumachen müssen. Ist dann was kaputt muss mer immer direk neu kaufen, eben weilers keine Betrieb mehr geben tut, der was reparieren kann. Das wär echt Scheisse. Was soll man da machen? Du ihr Lappenkeulers könnt mal Werbung hier für normale Beruhfe machen und wenn das jeder machen würde dann würde sicher mehr junge Leute auch wieder richtigen Beruf lerner. Der Sohn von Schmieders hier aus der Strass hat ein Mezgerlehre angefangern und aber nach 3 Woche wieder aufgeirhört weil die zum üben immer sträunente Hunde und Katze geschlachtert haben und das konnt der nicht. Aber dann darf sichs Handwerk auch nicht wunderen wenn die Leut nicht mehr wollen. ”

? Adlerlutscher schrieb:

“Sackköpfe und vergammelte Pissnelken! Alles Scheissenmiste!! Da kauft man was und die Hälfte ist nichgt dabei wenns mans auspackt ich könnt plazen. Bestell ich bei onliene und schicken die Kram was ich nicht bestell habe. Das ganze Indernet ist kaputt und im Geschäff kann man och nicht mehr kaufen. Geh ich bei der Texttilladen und will mir neue T-Shits und Jeans kaufen, hat der Laden genau ab der Tag zu gemacht für immer. Alles geht nicht mehr. Da steckd ihr doch dahinter ihr Dosenöffner. Ich krieg das schon rauss und dan wage euch godt.” 

Herr Lars Tietjen schrieb:

“Moin, Leutchen. Herr Benninghaus, der mein Nachbar zur linken ist, hat in seinem Garten zu seiner großen Wut, beim Umgraben immer auf irgendwelche Betonklötze geschlagen. Nun kam mir die Idee, weil ich so etwas bei euch hier mal gelesen hatte, dass unter seinem Garten vielleicht auch noch irgendwelche Überreste alter Bauten oder Bunker oder solch ein Tüddelkram sein könnte. Der Benninghaus hat mich zuerst für völlig wahnsinnig erklärt und wie ich auf solch eine verquaste Idee käme. Dann habe ich ihm euren Bericht mal gezeigt, da wurde er schon etwas nachdenklicher. Jetzt hat er Gewissheit. Da er seine Garage vergrößern wollte, rückte ein Bagger an, der erst den Untergrund bearbeiten und planieren sollte. Der blieb dann immer an einer 5 Meter langen Betonkante hängen. Es wurde tiefer gebuddelt und aus einer 5 Meter Betonkante wurde eine Betonwand, die weiter in die Tiefe reichte. Kurzerhand wurde oben die Fläche freigebuddelt und ein alter Eingang tat sich auf. Innen entpuppte sich das als ehemaliger Wehrmachts- Kampfstand, der ziemlich groß ist und über 9 Räume auf 2 Etagen, alles unterirdisch verfügt. Die untere Etage steht zu 70 % unter Wasser, ist also nicht begehbar. Viele alte Anlagen sind da unten noch installiert, die vermutlich mal zu irgedwelchen Waffensystemen gehörten. Ziemlich rostig aber. Falls ihr euch dafür interessiert und Fotos machen wollt, vielleicht für eure Exkursionenseite, dann meldet euch in den nächsten zwei Wochen mal bei mir. ” 

Herr Gernot Buchfink schrieb:

“High. Ihr sagt, ihr wärt ein Pechvogel mit viel Glück. Ihr Glücklichen. Ich bin ein Pechvogel mit viel Pech und immer gewesen. Wenn man sagt, schlimmer kann es nicht mehr kommen, habe ich immer noch jedem bewiesen, doch, es kann noch schlimmer kommen. Heute bin ich 46 Jahre alt, aber das mit dem Pech war bei mir in der Schule schon so. Wurde ich von asozialen anderen Schülern auf dem Schulhof verdroschen und habe das danach dem Lehrer gemeldet, bekam ich von dem Vollidiot auch noch eine Abreibung zusätzlich, eben weil ich die anderen einfach so verpetzt habe und das macht man nicht, sagte der. Wegen Schulfrieden und so. Später kauf ich mir für viel Geld eine Wohnung in Hanau, die sich bald als übertünchte Schrottimmobilie rausstellt, die weniger als ein Fünftel des Kaufpreises wert war. Dann Gerichtsverfahren und der dreckige Betrüger - Immobilienhai gewinnt auch noch, weil man mir vorwirft zu wenig Sorgfaltspflicht walten zu lassen, frei nach dem Motto, wenn du dich betrügen lässt, bist du selbst schuld und nicht der Betrüger. Aus Freude über das Misturteil lass ich dem Richter die Luft aus allen Autoreifen von seinem teuren BMW und werd natürlich prompt dabei erwischt. Hat mich dann am Ende über 8500 Euro gekostet mit Prozesskosten. Nach Jahren ohne Beziehung krieg ich 2012 endlich mal wieder eine Freundin ab, war aber auch ein Riesengriff ins Klo, erstens kann man nichts von dem essen, was die kocht, weil man sich damit wegen mangelnder Hygiene die Scheisserei holt, zweitens bummsen will sie nicht, drittens plündert sie ständig mein Geld bis ins Minus und viertens zündet sie am Schluß vor lauter Tolpatschigkeit noch meine Wohnung an, weil die blöde Kuh glaubt, an jedem Zimmerfenster Kerzen auf die Fensterbank stellen zu müssen, von wegen Gemütlichkeit und so, dann aber hinter den Vorhang, der natürlich prompt Feuer fängt. Beziehung weg, Wohnung weg, Geld weg, nein von Glück will ich da wirklich nicht mehr sprechen. Mal sehen, was fürn Unheil als Nächstes folgt.”

Herr Fritz Geuer schrieb:

“Guten Tag. Habe mich riesig gefreut über die Seite Aktuell-Gentlemen. Ich war bei der Suche nach Informationen über den größten Eisenbahn - und Postraub aller Zeiten, der 1963 in England stattfand, bei den Suchmaschinen auf oben genannter Seite gelandet. Toll! Man findet über dieses Ereignis heute doch erstaunlich wenige Infos, obwohl diese Sache damals in einer eigenen deutschen Krimi - Filmserie aufbereitet wurde. Eure Infos dazu haben mir im Prinzip fast schon alle Infos gegeben, die ich suchte. Sehr schön geschrieben und vor allem die Ergänzungsstory über die deutsche Frau des Bankräuber - Anwalts, deren Ursprünge bzw. Verwandte wohl in eurer Region lagen, findet man so sonst nirgendwo. Dadurch auf eure Seite gestoßen, habe ich da noch etwas weiter gestöbert und bin innerhalb kurzer Zeit zu eurem Fan geworden. Wirklich sehr schöne Artikel, die ihren eigenen Charakter haben, wie man ihn so heute eigentlich kaum noch findet. Habe allerdings leider noch längst nicht alles durch, ihr bietet da ja recht viel, also sind weitere Besuche meinerseits auf euren Seiten alsbald garantiert. Weiterhin alles Gute.   ”

Frau Sonja Meerkatz schrieb:

“Hallo zusammen! Süffisant, sehr süffisant, was manche da an Leserbriefen schreiben. Einige Kandidaten mit beschädigtem Denkapparat sind gewiss darunter, mein lieber Herr Gesangverein. Zur Seite selbst, Hut ab, eine Menge Masse muss man anerkennend und etwas blaß vor Neid sagen. Neid jedoch nicht im Sinne von Mißgunst, sondern im Sinne von Bedauern, dass mir ein solch umfängliches Werk bislang nicht gelungen ist. Die Vielfalt, die Art der Schilderungen, jawohl, das hat was. Der eher sparsame Umgang mit Fotos, wie er weiter vor von manchen kritisiert wurde, stört mich überhaupt nicht. Die wirklich guten Bilder entstehen bei mir im Kopf, wenn ich eure Beschreibungen lese. Also bis auf weiteres, eure Sonja. ”

? Rubens schrieb:

“Schönes Nächtlein. Je weiter man von solchen Gestalten wie Herrn Hetzner entfernt wohnt um so sicherer ist man. Da läuft es mir kalt den Rücken runter, wenn ich dessen Beitrag lese. Wo ist der weggelaufen, der wird doch bestimmt in einer Anstalt vermisst oder die sind nur froh, dass er weg ist.” 

Herr Heinz-Arnold Hetzner schrieb:

“Hallo, ein Loch ist im Boden, wo täglich neue Spasststalten rausgequollen kommen, du alter Doppelspasst bist einer davon gewesen, dein Püppi vielleicht auch eine. Da ein Spasst, da noch ein Spasst, Spassten, Spassten, Spassten, nur noch überall Spassten, Spassten und nochmals Spassten. Ärgs, man könne im Kreis laufen vor lauter Spassten. Hahaha, da kommt der große Pissspasst und seine Normannen schleudern durch die ganze Welt. Aus Livorno kommt extra der große Nudelspasst angereist, aus Wien der Tafelspitzspasst, aus Istanbul der Dönerspasst, aus Piräus der Gyrosspasst, aus Brüssel der Frittenspasst, aus Turin der Pizzaspasst, aus München der Weisswurschtspasst, aus Berlin der Bulettenspasst, aus Köln der Reibekuchenspasst, aus Hamburg der Heringsspasst, aus Vlissingen der Krabbenspasst und viele mehr alle kommen zum Kongress der Spassten und Vielfachspassten! Wer soll sich da noch wundern, überall Spassten, Superspassten, Hyperspassten, jetzt gibts in Amerika sogar den Goldspasst. Die ganze Welt ist voll von Spassten und es werden immer mehr. Da muss doch jeder Spass haben bei soviel Spassten. Hier im Land noch die ganzen Ökospassten, Umweltwichser die zum Umweltspasst mutierten und an allen Ecken springen Spassten aus dem Boden. Ich krieg einen rotierenden Schwengulisten wenn ich es mir angucke. Da kommen so Oberspassten von anderswo noch hierher um sich hier noch mehr als Superhauptoberspasst aufzuspielen. Mir wird der Käse weich, wenn ich mir das so betrachte. Frag keinen nach der Uhrzeit, es ist bestimmt ein Spasst, der dir alles erzählt, nur nicht die korrekte Uhrzeit. Unsere Lehrerin Agnes hat immer gesagt, wer den Spasst nicht ehrt, ist den Oberspasst nicht wert oder so ähnlich. Ich weiss nicht, ob sie recht hatte, vielleicht schon, vielleicht nicht, man kriegt ja die Tür nicht mehr zu vor lauter Spassten. Da springt abends ein Spasst nach dem anderen aus dem Fernseher und kotzt es einen an und man macht das Radio an, da quellen da auch alles Spassten raus. Vom Internet braucht man erst gar nicht zu reden, soviel Spassten kannst du gar nicht zählen, wie da in jeder Minute rausquellen. Harr. Man muss sich schon jeden Tag mit dem Hammer auf die dicken Zehen schlagen, um die Gedanken an diese ganzen Spassten wenigstens für ein paar Minuten mal los zu werden. Hier auch alles Spassten du Quadratspasst. Steig in den Flieger, dann bist du ein Flugspasst du alter Wanzenspasst. Mach das Licht an, du Lampenspasst, du Lappenspasst, hahahahahahagrrff! ” 

? der Onkel schrieb:

“Affenkrätze, alles Affenkrätze. Da kommen mir die Würmer aus der Nase gekrochen. Welcher Dauerficker schreibt sowas alles? Da blähen sich meine Hühneraugen zu dicken Ballons auf, bis mir die Schuhe platzen. Jahreinjahraus kommt mehr Geschrappse dazu, selbst meine kuchensüchtige Schwiegermutter regt sich schon über diese Seiten auf und das will was heißen. Da schmeißt die leckere Erdbeertorte vor Wut an die Wand und bei uns in der Küche sieht es nun dementsprechend lecker aus. Schuld daran seid nur ihr mit eurer Scheissseite hier. Ich hab gestern schon extra den Internetanschluß in der Küche gekappt, damit die Schwiegermutter beim nächsten Besuch dort nicht mehr austickt, wenn sie eure Seite besucht, während sie Kuchen ißt. Hoffentlich hilft das, denn wie ich die kenne, findet die wieder ein Hintertürchen, wie sie doch noch auf diese Seiten gelangt. Eigentlich sollte ich euch die Rechnung für die Renovierung meiner Küche schicken, denn ihr tragt die Schuld. Wie kann man solche Provokationen alle schreiben? Da fliegen mir selbst die Brathähnchen aus dem Magen, die ich vor 7 Jahren mal verzehrt habe.”

Herr Jonas Honselt schrieb:

“Guten Morgen. So stöbere ich seit Jahren durchs Internet, so lande ich nun hier. So stöbere ich seit nunmehr Anfang Januar alleine auf diesen Seiten. Prächtig, nicht schön, aber prächtig. Prächtige Leistung, diese ganzen gut fundierten Beiträge. Weniger prächtig die optische Aufmachung, die ich doch als sehr zurückhaltend, genauer gesagt, zu zurückhaltend empfinde. Da wäre wesentlich mehr möglich, nicht etwas mehr, sondern wesentlich mehr. Die gleichen Beiträge zeitgemäßer und aufwendiger verpackt, das wäre der Burner, wie man heute wohl sagt. Dann, ich will euch da gerne beraten, zusätzlich sämtliche Beiträge als PDF zum Download, weiterhin jeweils einen Lappenkeuler - Account bei Facebook und WhatsApp, vielleicht auch noch weiteren ähnlich gelagerten Diensten, ich garantiere euch, ihr könntet euch vor Publikumsansturm nicht mehr retten. Die Medien würden sich auf eure Seiten stürzen und zudem bekämt ihr gewiss viele recht lukrative Werbeangebote, jeweils passend zu den einzelnen Seiteninhalten und Themen, die sich echt lohnen würden. Aber ich ahne es schon, wenn ich eure Mentalität aus dem hier gelesenen so richtig einschätze, das alles gibt euch nichts, es ist euch schnuppe und wäre nicht euer Ding. Reichtum und ganz besonders Bekanntheit sind für euch keine Werte an sich, sondern eher sinnloses, nerviges Beiwerk. Es bleibt daher bei viel ungenutztem Potenzial, glaubt es mir. ”

Frau Gudrun Grotewohl schrieb:

“Grüsse! Wenn ich mich auf einer Bühne hinstellen und singen würde, würden alle sagen die hat doch einen Vogel, die kann doch gar nicht singen. Ich kann auch nicht singen, habe es nie gelernt. Im Fernsehn kommen aber immer welche, die singen noch viel schlechter als ich und werden dann noch als Star gefeiert und machen hohe Umsätze. Das ist doch völlig bescheuert. Wir schwimmen in eine Welt des Nichtskönnertums. Das ist in anderen Bereichen ähnlich. Leute die von der Sache gar keine Ahnung haben, machen es trotzdem. Jetzt möge man sich mal vorstellen, wenn das bei Ärzten auch Schule machen würde. Da kommen dann auf einmal irgendwelche Hilfsarbeiter vom Bau und arbeiten als Arzt, operieren einen vielleicht sogar noch. Oder Leute, die ihr ganzes Leben bestenfalls mal ein Fahrrad gefahren sind, arbeiten auf einmal als Pilot. Alles ohne Ausbildung versteht sich. Da machen die Menschen große Augen und rufen, das geht nicht, aber bei der Musik nehmen sie es wie selbstverständlich hin und klatschen auch noch Beifall dazu. Was dann dabei raus kommt hört man leider täglich, solch Primitivzeug wie Rap und Punk, ekelhaft.” 

Herr Raimund Thieme schrieb:

“Erstmal guten Tag. Wußten Sie schon, dass der gloreiche Baumeister Schinkel zu seiner aktiven Zeit immer dafür gebetet hat, dass es im Winter nicht schneien möge? Ist aber so. Ob es damit zusammen hing, dass er so auf schneller Baufortschritte an seinen Bauwerken hoffte, ist nicht mit überliefert worden. Weiter ist überliefert, dass Schinkel sich sehr oft in dem Städtchen Neuruppin aufgehalten hatte, wo es zu seiner Marotte gehörte, die örtlichen Parkwächter des damaligen Stadtparks zu foppen. Die trauten sich nicht, etwas gegen Schinkel zu sagen, weil er sehr mächtig war und locker deren Entlassung hätte bewirken können. So fraßen sie den Ärger über die Fopperei in sich hinein, jedoch vor allem verbrachten sie viele Stunden beim Wirt der benachbarten Schenke, um dort ihren Kummer zu ertränken. Der Wirt unterdessen fand nur gute, lobende Worte für den Baumeister Schinkel. Das liegt auf der Hand, denn der kurbelte so gewaltig den Umsatz an. Es wurde gar behauptet, dass die Parwächter für nahezu ein Drittel des Gesamtumsatzes des Wirtes sorgten. Bei jedem ihrer vielen Besuche, verschlangen sie gemeinsam 10 Liter Bier. Nach Jahren, als Schinkel kaum noch nach Neuruppin kam, machte der Wirt pleite. Den Grund mag man vermuten.”

Herr Bodo Vieracker schrieb:

“Schönen Gruß. Warum kann man die Zeit nicht einfach anhalten? Früher war alles gemütlicher, wenn man vielleicht auch mehr gearbeitet hat, aber trotzdem war alles gemütlicher. Ich habe in den Jahren zwischen 1959 und 1975 sehr viel gearbeitet, Überstunden noch und nöcher, damit ich mir mein schönes Haus am Stadtrand und 3 Autos leisten konnte. Es klingt widersinnig, aber damals habe ich mich nicht so ausgepowert gefühlt, wie heute, wo ich schon seit Jahren Rentner bin. Das alles liegt aber nur am heutigen Lebensklima. Irgendwie ist die Atmosphäre immer hektisch und angespannt, obwohl ich es eigentlich ruhig angehen möchte. Ständig ruft einer auf dem Smartphone an und will was (welcher Idiot hat diese Scheissdinger nur erfunden), jede Minute ist verplant und wenn nicht dann kommen Arztbesuche oder anderer Kram dazwischen. Ich hab mir schon angewöhnt, das Smartphon rein zufällig “absichtlich” zu vergessen und daheim liegen zu lassen, wenn ich spazieren gehe. Sonst kriegt man heute einfach gar keine ruhige Minute mehr.”

Frau Isabell Ratz schrieb:

“bin ich zutiefs entgesetz sie könne das doch all nicht so schreibe!habe sie den kein mietleid mit die umwelt und mit wo die tiere unter leide?sind sie ein mensch?was kam und kommts und sie habe die zeit für zu schreibe ich hab und muss morgens nich und arbeite bei gehs auf die zeitung trage schon um 4 uhr und sie liege faul weite im bett und tun nichs ich muss arbeite für mein 6 kinde und morgens dan zu schule.sie könnes weiter liege und mache nichs.sind die kinde in die schule muss ich bein volksbank putz die bode und putz die trepp danag muss ich bei der edeka mark und hol ab die wursreste von die wurstehke und brings die wursreste zu die tafel und ich krieg selbs dafür auch wurs für die kinde und mich.danach geh ich bein dr.havelland putz die wartenzimme und die trepp und danach geh ich nach haus und putz da wohnzimme und küch und klo.und sie könne dann einfach hier nur schreibe und brauche nichs zu mache.und hab ich mich von mein blöte freund getrenn weil der nur am meckere sagt der immer nich genug schönheid sagt ist dem mein buse zu gros und häng herum und ich wär ein tittemonster und mein kleide nich schön.soll der faulsack mal das al mache dann ist der arsch aber ihr seit alle blöd und ich muss arbeite von morges 4 uhr bis abens vor nachrichte und nie feierabends und nie urlaub und doch kein geld!” 

? Lord Pimpernell schrieb:

“oyoy ihr abgefuckten Quadratschädel.Euch sollte man mit Seilen vor einen Schrank spannen,den ihr dann quer durch Europa ziehen müsst über alle Straßen und querfäeldein ihr Blanurasten!Eines Tages kommt die Gemüselilly und zeigt euch wie es geht.Herr Janosch hat schon damals gefordert,dass alle seltsamen Namen abgeschafft gehören.So würde damit auch der Name Lappenkeuler verboten,jawohl verboten!!!Das verwirrt nur die Leute.Ihr würdet dann umbenannt in Euler oder noch besser in Eule ihr Affen!Und alles muss neu genormt werden wo Bestimmungen kommen,dass ihr gar nicht mehr da wohnen dürft wo ihr wohnt.Aussenlagen gibts nicht mehr,da werdet ihr in die Stadt zwangseingewiesen,wohnen auf dem Land wird verboten!!Wenn keiner mehr auf dem Land wohnt braucht auch keiner mehr vom Land in die Stadt zu fahren und man spart viel Sprit und ist gut für die Unwelt,ihr Fusspilz-Bimbos!!Alle Straßen soll man dann abreissen damit keiner mehr auf die Idee kommt,doch noch zu fahren.Kunstdünger und Glüpfosate werden verboten,ebenso werden Flugreisen grundsätzlich verboten,damit ist Schluss dann.Private Autos, Motorräder,Mopeds und der ganze Scheiss werden ebenfalls verboten.Man muss was machen,man kann was machen,wenn man nur will,dann wird die Erde in weniger als 5 Jahren klimaneutral und sauber.” 

Frau Annemie Fritsche schrieb:

“Guten Abend. Einige Gedanken zur Nacht. Die Nacht ist dunkel, ich hasse Dunkelheit, außer in einigen Situationen, normalerweise hasse ich sie jedoch. So erleuchtet man sie, soweit man nicht gerade schlafen möchte. Die Straßen unserer Städte und Dörfer bieten seit Jahrzehnten das Bild von immerhin meist halbwegs erträglich erleuchteten Wegen, wobei ich mir dort durchaus noch mehr und vor allem gleichmässigere Beleuchtung, ohne größere Lücken, wünschen würde. Nun kommen immer öfter selbsternannte Umweltschützer daher, die von einer sogenannten Lichtverschmutzung sprechen und die fordern, dass deutlich weniger Straßenbeleuchtungen eingeschaltet werden sowie dass ab 22 oder 23 Uhr alle Lampen ganz abgeschaltet werden sollen, Neben dem Effekt der unverfälschten Nacht - Dunkelheit, den die sich wünschen, sehen sie das heute alles begleitende Machtwort Energieeinsparung auf ihrer Seite. Wobei die neuen LED - Leuchten schon nur noch ein Drittel verbrauchen. Nun frage ich mich langsam, was wollen uns diese Ökospinner eigentlich noch alles aufschwatzen? Wozu hat es tausende Jahre Entwicklung in der Menschheitsgeschichte gegeben, damit jetzt solche Hohlschwätzer daher kommen und ständig irgendwelche Dinge fordern, die eindeutig einen Rückschritt auf einen Stand früherer Jahrhunderte bedeuten? Wann leuchtet das endlich mal der Politik ein, damit sie diesen ganzen Schwachköpfen mit ihrer ständigen Rückschrittsökologie Einhalt gebietet?” 

Herr Harald Liebig schrieb:

“früher waren wir Gammler jawohl Gammler ich war Gammler so hat mans genannt.ach du scheisse was hatte ich 1969 einen Ärger mit allen nur weil ich dann nicht ins piksaubere Konzept der alten Schweine passte. die hattens doch gerad nötig was zu sagen.die damals zu sagen hatten waren doch alles noch ausgediente Lakaien von Hitler gewesen und die wollten uns was sagen nur weil wir nicht arbeiten gingen und in der Stadt herumgammelten.so heilig wie die immer taten waren die doch nicht,Ende 1969 bekamen wir in München einen Schlägertrupp auf den Hals gehetzt die uns halb tot geschlagen hatten.danach musste ich 5 Wochen im Krankenhaus wieder zusammengeflickt werden.und heute krieg ich Zustände,wenn ich seh überall kommen langsam wieder neue Hitlers aus ihren Löchern gekrochen,egal ob bei den Türken,in Dortmund oder Brasilien oder Amerika.mir wird schon schlecht wenn ich nur dran denke.und ihr hier sollt gefälligst eure Seite dafür nutzen mehr gegen die rechten Kratzbürsten zu tun,anstatt hier noch gegen Linke zu hetzen,wie ihr das macht.das ist einfach nur schäbig.wenn noch mehr von denen kommen,werden auf der Strasse wieder alle zusammengeschlagen,wollt ihr das? ” 

Frau Senta Sibelius schrieb:

“Hallo ihr Lappenkeulers! Gefreut haben mich besonders die Berichte aus ihrer früheren Lebenszeit in Stuttgart. Ich selbst habe zu dieser Zeit ebenfalls in Stuttgart gelebt, allerdings mehr oben am Stadtrand in Richtung Asperg. Bis heute bedaure ich ein wenig, aus Stuttgart weggezogen zu sein, irgendwie war das Leben dort ganz schön. Da ich beruflich in die Verwaltung von einem Weingroßhändler gewechselt bin, der im Raum Nierstein ansässig ist, war es sinnvoller in diese Gegend umzuziehen. Eigentlich habe ich den Umzug ins Ländliche nicht wirklich bereut, aber Stuttgart fehlt mir trotzdem auch heute noch und zusammen mit euren Berichten kann ich dann auch in der Vergangenheit schwelgen, was manchmal gut tut. Andererseits würde ich heute nicht mehr nach Stuttgart zurück ziehen wollen, weil erstens die Immobilienpreise noch unverschämter geworden sind, als sie damals schon waren und zweitens fehlte mir dort die landschaftliche Weite, was mich heute mehr stören würde, als früher.”

Herr Wolfram Dszembala schrieb:

“Nenabend. Wann kommen endlich wieder neue Exkursionen dazu? Warte darauf sehnsüchtig. Oder Reiseberichte? Das wäre schön.”

Herr Burkhard Petry schrieb:

“Guten Morgen, vor allem die Seiten über Kunst haben es mir angetan. Auf der Unterseite Bildend beschreibt ihr die dort gezeigten Gemälde in einer schön speziellen Art, die zuerst vermuten lässt, dass ihr vollkommene Laien seid, was dieses Kunstgenre betrifft, aber, und jetzt kommt die Stelle, an der der Elefant das Wasser lässt, wenn man als Kunstsachverständiger mit immerhin 34 Jahren Berufserfahrung, dann genauer und vor allem zwischen den Zeilen liest, erkennt man doch schnell, dass ihr euer Licht dabei sehr weit unter den Scheffel stellt und in Wahrheit die Sache genauso beschreibt, wie sie wirklich ist. Das bedeutet, entweder habt ihr ein natürliches Gespür dafür, was wirklich tiefgehende Kunst ist und was nicht oder ihr habt euch da wirklich eine gewisse Bildung auf diesem Gebiet erarbeitet, faßt eure Urteile dann aber in einfache, bürgerliche Worte, anstatt in abgehobenem Fachgesimpel eure Erkenntnisse breit zu treten. Sehr gut!!!.” 

Frau Miriam Clark schrieb:

“Hallo! Ihr seid ja ganz schön raffiniert. Ihr bringt die Leserbriefeinträge hier alle 1 zu 1, ungekürzt, unbehandelt und vor allem ohne jeden Kommentar eurerseits, genauso, wie die Leute das euch geschrieben haben. Damit führen sich die Volldeppen unter euren Kritikern natürlich wunderbar selbst vor und zeigen jedem, wie dumm und unterbelichtet sie sind. Würdet ihr hingehen, wie es die meisten anderen Seitenbetreiber machen, dann ellenlange Gegenkommentare mit weiten Argumentationen für eure Sicht der Dinge schreiben oder gar in Wutausbrüche verfallen, so würde das die Borniertheit dieser Leute eher wegwischen, so aber blühen die regelrecht im Wahn ihrer geistigen Fehlentwicklung auf, gerade so, als müssten sie wirklich jedem beweisen wie bekloppt sie sind und dass sie nicht alle Tassen im Schrank haben.”

Herr Rudi Rallalla schrieb:

“Pöh, ich grüss euch nicht, pöh, hab ich nicht nötig. Wullt ihr was schreiben? Oder soll ich was schreiben? Pöh, leckt mich am Arsch! Wenn ich will kauf ich euch auf und kauf euch alles weg und dann scheiss ich euch zu. Glaubt ihr Zwergpinscher wohl nicht was?? Da kann ich euch mal was erzählen. Ich hab mal einen Maler gekannt, ein Arschloch wie es im Buche steht, aber gut malen konnt er, sogar sehr gut. Aber ich hab den Mistkopf gehasst wie die Pest, weil der mich nie angesehen hat und meint er wär was besseres als ich. Da hab ich all seine Bilder aufgekauft und vor seinen Augen bei mir in der Einfahrt in Brand gesteckt. Gehörten ja mir, konnt er nichts gegen sagen. Der hat geheult wie ein Schosshündchen kann ich euch sagen, das bekackte Gesicht von dem Arschloch hättet ihr da sehn müssen. Und ich hab mich köstlich amüsiert, ich hatt meinen Spass und die Genugtuung war noch viel besser, auch wenns mich 125000 Euro gekostet hat wars mir da wert. Seht ihr, unterschätzt mich nicht, ihr Glasbirnen! Wenn ich komm, dann bestimm ich und kein anderer, wo es lang geht, das müsst ihr euch merken. Für jetzt und für immer. Wenn ich verlang, dass ihr Lappenkeulers den Affen für mich macht, dann macht ihr den Affen für mich! Das ist garantiert! Notfalls kauf ich den ganzen Server wo eure Seiten drauf sind und lösch alles was hier ist oder noch besser ich schreib hier hin wie klein und unbedeutend ihr seid. Wie gesagt, wenn ich will, ich will aber gar nicht. Ihr seid mir egal. Solang ihr mich nicht stört könnt ihr mich am Arsch lecken und ich lass euch, aber wehe wenn ihr mir blöd kommt!” 

Frau Sara Herkenrath schrieb:

“Hallo, hallo, ganz dringend ich muss mal ganz dringend was sagen, eine wichtige Suchmeldung, ganz dringend. Ich hab meine wunderschöne Geldbörse verloren und in der Nähe von Bonn muss die verloren sein, vielleicht hat von euch einer die gefunden und ich wäre dann überglücklich wenn sich der Finder meldet. Es ist eine neuwertige große Prado - Geldbörse ungeäfhr 13 cm lang, 9 cm hoch oben mit Reißverschlußzug und innen mittig 2 Fächer für Geld und vorne ein Klappfach für weitere Geldscheine und hinten ein kleines Klappfach für Papiere wie Ausweis und so. Gut erkennbar außen auf hellbraunem Grundgewebe sind links 2 schräg von oben verlaufende dunkelbraune Querstreifen zur Mitte und rechts ebenso von rechts oben 2 dunkelbraune Streifen bis zur Mitte. Ich muss die unbedingt wiederhaben!! Der Finder kann das Geld darin von mir aus als Finderlohn behalten, es dürften ungefähr 100 bis 150 Euro drin sein, aber Hauptsache ich kriege die Geldbörse unbedingt wieder, bitte, bitte, seid so gut, und bitte nicht wegwerfen, bitte wiedergeben. Vielen vielen Dank und hundertausend Küsse ihr Lieben wenn sie wiederkommt!!!! ” 

Herr Jörn Malkowski schrieb:

“Hallo. Was isst denn dass für eine Seite. Wie seit ihr denn drauff? Ehy voll Scheisse was?? Ihr Wurstfressenden Kadaverköppe habt wohl nichts vom neuen Zeitgeihst mitgekiecht ihr sollt mal euch genau infomieren wo es heute lang geht. Ihr könnt doch einpacken mit eurer Lebnseinstellung past ihr nach 1950 oder 1960 aber nicht nach heute ihr Kloseteimer.”

Herr Gerhard Meier schrieb:

“Guten Tag. Zum alten Thema 130 km/h auf Autobahnen muss ich mal was sagen. Diese Tage wurde von vielen Medien rausgegeben (ua. bei uns im WDR - Fernsehen), dass der ADAC nun für die Einführung von 130 km/h auf Autobahnen doch offen wäre, weil die Mehrheit der Mitglieder des ADAC genau dafür votiert hätten. Dabei wird dann noch erwähnt, dass 45 % der Mitglieder sich für eine Einführung von 130 km/h ausgesprochen hätten. Das ist ja wohl wieder ein Paradebeispiel für die inzwischen typische, wahrnehmungsgestörte und grünlinksgesteuerte Vorgehensweise vieler Medien. Erstens, wenn sich 45 % dafür ausgesprochen hätten, würde es ja bedeuten, dass 55 % gegen die Einführung von 130 km/h auf den Autobahnen sind, also ist die Mehrheit dagegen und nicht dafür, wie es diese Verdreh - Medien behaupten. Zweitens ist mir, als langjährigem ADAC - Mitglied nichts von einer derartigen Befragung der ADAC - Mitglieder bekannt. Dass diese jemals wirklich unter allen Mitgliedern stattgefunden haben soll, ist jedenfalls falsch, denn keines der weiteren ADAC - Mitglieder aus meinem Bekanntenkreis hat jemals etwas von einer derartigen Befragung mitbekommen. Also hat es sie wohl nie gegeben oder es wurde nur ein kleiner, nicht repräsentativer Kreis befragt. Hier scheint sich wohl mehr erneut das grünlinke Wunschdenken einiger Medienmacher künstlich zu einer eigenständigen Medienente aufgebläht zu haben. Sollte der ADAC sich hingegen wirklich dem linken Ökoterror beugen, muss man über einen baldigen Austritt nachdenken. Es würde in dem Fall keinen Sinn machen, weiter einen Verein zu finanzieren, der den eigenen Interessen schadet.” 

? grobi schrieb:

“Ihr wollt immer nur euren alten Scheiss hochloben und den jungen Leuten alles totreden. Ihr seit Schweine könnte man sagen. Immer euere verkrackste Sichtweise von früher und alles was junge Leute machen ist nur Wichserkram, die können ja alle nix, die sind alle unterbelichtet, die stecken alle in der Pubbetät fest, das sind alles Kiffer und Alkoholiger die ihre Hirne schon als Kind mit Drogen verheizt haben und meistens noch alles zusammen aufeinmal. Jugend setzt ihr doch mit geistigem Wrack gleich, wovon man nichts Gutes erwarten kann, ausser Scheisskram, der euch die Lebenqullität verschlechtert, abgefuckte Kröten!!!” 

Herr Joachim Wöhl schrieb:

“Guten Tag und hallo. Unbedingt, ganz unbedingt solltet ihr die Rubrik Auto deutlich erweitern. Diese Geschichten, die ihr dort schreibt, wie zu euren früheren Fahrzeugen und die Erlebnisse im Straßenverkehr, die erzählt ihr so wunderschön und faszinierend, dass man sich sogleich in diese damalige Welt hineinversetzt fühlt, so als hätte man bei euch auf dem Beifahrersitz gesessen und alles in echt miterlebt. Es klingt sicher übertrieben, aber von mir aus könnt ihr diese Auto - Rubrik gerne auf 100 Seiten erweitern. Vielleicht wäre es auch eine Erweiterungsidee, dass Leser euch ihre alten Erfahrungen mit Autos von früher als Bericht zuschicken und ihr die noch dazu veröffentlicht, natürlich besonders gekennzeichnet. Also ich könnte da spontan vier Berichte beisteuern.”

Frau Elfriede Teschner schrieb:

“Hallo. Na wie ich lese, mögen einige Besucher der Seite am liebsten streng wissenschaftlich an einige Themen herangehen. Sehen sie! Ich bin froh und dafür bin ich euch beiden Lappenkeulers wirklich sehr dankbar, dass ihr in euren Artikeln nicht allzu wissenschaftlich an die Sache heran geht, sondern es mehr von der Warte eines einfachen, normalen Menschen betrachtet. Was nützen einem normalen Bürger ellenlange wissenschaftliche Begründungen und Abhandlungen, von denen er über 80 % gar nicht versteht, weil mit streng wissenschaftlichen Begriffen und Abläufen jongliert wird, die nur derjenige kennt, der in diesen Kram enger eingebunden ist. Also laßt ihr lieber mal, wie gehabt, schön weiter die Kirche im Dorf und erläutert eure Abhandlungen in dieser, für jeden verständlichen Sprache. Dann kann auch jeder etwas damit anfangen und nicht nur irgendwelche Fachidioten, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als sich damit zu beschäftigen.”

Herr Frank-Otto Herhagen schrieb:

“Schönen Gruß. Haben Sie sich schon mal überlegt, was passieren würde, wenn die Erde sich auf einmal nicht mehr von oben betrachtet rechts herum drehen würde, sondern entgegengesetzt, also linksherum ablaufen würde? Oder noch krasser, was würde passieren, wenn sich die Erde nicht mehr um ihre vertikale Achse, sondern um die horizontale Achse drehen würde? Das wäre doch mal ein Thema, welches kaum passender für Ihre Rubik Nachgedacht sein könnte. Die Frage ist doch vor allem, wie würde sich das auf unser Leben hier auswirken? Wäre überhaupt noch ein Leben, so wie wir es kennen, auf dem Planeten Erde möglich? Es gibt einige Wissenschaftler, die behaupteten bereits 1973, dass sich die Erde langsam aber sicher von selbst ins ferne Weltall bewegen würde, wenn sie anstatt um die vertikale Achse wie heute, sich plötzlich um ihre horizontale Achse drehen würde. Sie würde, nach deren Auffassung, dann innerhalb von rund 4 bis 6 Jahren unser Sonnensystem verlassen, wobei dieser Effekt um so schneller zunehmen würde, je weiter sie in Richtung Rand unseres Sonnensystems abdriften würde. In gar nur 15 Jahren wäre sie von unserem Sonnensystem schon so weit entfernt, dass man mit heutigen Mitteln von ihr keine Funksignale mehr empfangen könnte. Die Menschen brauchten sich darüber allerdings in dem Stadium keine Sorgen mehr zu machen, denn bereits mit der Umkehr auf die horizontale Drehweise würde binnen kürzester Zeit, man sprach von wenigen Tagen, sämtliches Leben auf der Erde enden. In dem Stadium wären sämtliche Bemühungen von allen Umweltaktivisten dieser Welt ebenfalls völlig sinnlos und wirkungslos gewesen, bestenfalls eine Art Beschäftigungstherapie in der Vorendezeit.” 

? finnarjacha schrieb:

“hier is die seite wo ich sagt habbe er kann gukke was ich sagt habbe allis pinkolier und scheiss viel scheiss.komts mein onkel walte uns sagt kanns man tippps hole für sache reparier oder mache wie mache wenn marn nich weiss wie mache.wenn ich hier leser nur alle habbe pinkolier odrig scheisse weil is niggs nur für blöt mensche.habbe ich dem onkel walte auch gersagt.ich wolt wisse wie schneider mar fuhssnäggel wen mar niggs haben naggelschähre?walte sagt man nehmer die zanke aus der baumagt und pittsch damit ab gehrt gut.ich glabs nich weil habbe mit abpittsch klein ze und da bluht allers voll und viel schmirrzen.du habbe du sage wie sein was zanke odre falsch habbe mehr und habbe andres für naggelschähre abbbere niggs zanke von baumagt mache unngesunt und kranck sein nachig.du sage was du mach dann ich habbe weinn kaufe anderig und du sage wo ich kaufe damit ich habbe und du sage was ich mus bezzahlin damit ich habbe?????? ” 

Herr Betram Simmes schrieb:

“öch wor heut ist alles nix mehr.kauf ich einen neuen kragen kriegt man den nur noch in zehnerpackung früher gabs einzeln. und steck ich den neuen kragen auf ist der schon nach 3 tage kaputt früher habens die mindesters 3 jahre gehalten und dann warens die schlechten. die guten haben sogar über 5 jahre gehalten. was ist das? nur noch alles ohne qualität nur noch alles in dicken packungen. vielleicht sagen die, wenn der kragen nur noch 3 tage hält braucht der mensch gleich 10 stück sonst läuft man nur noch neu kaufen. aber was ist das? alles mist. und mit dem grossen wort nachhaltigkeit hat das bestimmt gar nix zu tun. da war es früher nachhaltiger. nur ein kragen der hielt dann aber 3 bis 5 jahre, heute 10 krägen und die halten zusammen nur noch ein monat, alles scheisse, alles mist und die leute werden beschissen. ”

? Poliboy schrieb:

“köstlich, einfach köstlich. ich amüsiere mich über die seite sowie die einträge in dem leserbriefverzeichnis vorzüglich. verrät uns das was über den geistigen zustand der menschen? man sollte es glauben. einfach spitzenmäßig, kein autor dieser welt könnte das so erfinden, den würde man für völlig überspannt halten. soviele tränen, wie beim lesen dieser seiten, insbesondere den leserbriefen, habe ich noch nie vergossen, wohlgemerkt vor lachen. langsam bekomme ich schon einen tränendrüsenkatarrh und muss längere pausen einlegen. man könnte sich beim lesen davon stundenlang vor lachen auf dem boden wälzen und bekäme an dem tag gar nichts anderes mehr getan.”

Herr Siegfried Assmann schrieb:

“Schönen Gruß. Die Perfektionierung der Bedenkenträgernation Deutschland schreitet voran. Wahnsinn, Hysterie, Weltuntergangsstimmung an allen Ecken. Jawohl, die kollektive Verblödung, von euch oft angesprochen, explodiert in den letzten Jahren förmlich. Noch nie ging es in diesem Land den Menschen so gut wie heute und noch niemals zuvor wurde aus jeder Mücke ein Elefant gemacht. Jedes tote Insekt löst bald einen Massenkoller aus, jeder abgeholzte Baum wird zum staatstragenden Akt aufgepusht, ganz zu schweigen vom Klima. Dann zeigen sich angeblich kluge Leute völlig entsetzt und wählen das Wort Klimahysterie noch zum bösen Unwort des letzten Jahres 2019. Ist das, was da alles abläuft denn keine Hysterie? Wenn das keine Hysterie ist, dann weiss ich nicht, was man sonst noch Hysterie nennen soll. Ja und morgen kommt der jüngste Tag, da werdet ihr alle böse bestraft, für jedes Microgramm C-O-2, was ihr jemals verursacht habt. Da kommt ihr alle in die C-O-2-Hölle, wo man euch den Arsch bis zur Halskrause aufreißt, wegen dieser Untaten. Leute, kauft euch mal ein neues Gehirn, das alte funktioniert nicht mehr! ” 

Frau Emelie Massenberg schrieb:

“Hallo.Ich möchte einen Tipp geben und Stellung beziehen zu Ihrem Artikel Grünlich in der Rubrik Aktuell. Zunächst sei bemerkt, so aktuell ist dieser Artikel nicht mehr, denn wie ich sehe, stammt er von 2010, ist also satte 10 Jahre alt, womit die Einordnung in die Rubrik Aktuell sicher nicht mehr ganz “aktuell” ist. Worum es mir jedoch geht ist folgendes, in dem Artikel beschreiben Sie, wie Hausbesitzer durch Behördenwillkür, gepaart mit grünem Gedankengut, eine vollkommen sinnlose Abwasserkanaldichtheitsprüfung für viele tausend Euro aufgezwungen kriegen sollten. Ich rate jedem Hausbesitzer, der solche Anschreiben erhält, folgen Sie den teuren Anweisungen nicht, machen Sie das keinesfalls. Gehen Sie lieber gerichtlich gegen diese grüne Idiotie vor. Ich habe es so gemacht, durch zwei Instanzen. Am Ende habe ich gewonnen, es brauchte, wegen der inzwischen geänderten Lage und Einsicht, dass sowas in dem Ausmaß Irrsinn ist, gar nichts gemacht zu werden. Im Gegenteil, die beklagte Gemeinde bzw. deren Abwasserverband, der hier als Gegner auftrat, musste sämtliche Gerichtskosten sowie meine Unkosten erstatten. Von rund 20 ähnlich gelagerten Fällen hörte ich hier, die genauso ausgingen. Daher rate ich auch Ihnen, lassen Sie es notfalls auf eine Klage ankommen, die Chance, dass Sie die gewinnen ist erheblich größer, als die, dass der Abwasserverband gewinnt. ”

? dilldoppzüchter schrieb:

“komm ich, bin ich da. geh ich, bin ich weg.manche leut sehn mich lieber von hinten oder noch lieber gar nicht. andere sagen, ich soll bleiben. ich kann nicht lange an einem ort bleiben. das macht mich wahnsinnig. leben muss nich aufwendig sein. ich leb in einem wohnwagen. dadurch bin ich auch hier auf der seite gelandet. habe gelesen, dass ihr ganz früher auch mal eine zeit in so einer art wohnwagen gelebt habt. wie ihr es gemacht hab könnt ich nicht. mir wärs unwohl, wieder jahrelang nur am selben ort zu wohnen, da komm ich mir wie angeklebt vor. früher war ich immer unterwegs, kenn ich gar nicht anders. als ich noch jung und stramm war, als schaustellergehilfe. quer durch ganz deutschland. von oben bis unten, von links nach rechts von quer nach schräg. egal ob in kiel, in dortmund, an der mosel, in der eifel, im hunsrück, in der pfalz, in franken, im markgräfler land, an der spree, an der werra, ich war überall. heut bin ich für den job zu alt. mit 61 abgeschlissen vom aufbauen, abbauen, aufbauen, abbauen. früher gings rund und das in jeder hinsicht. hab keine ausgelassen, egal ob dünn oder dick, ob gross oder klein. heut, naja reden wir nicht drüber, auch abgeschlissen. finanziell, ebenfalls abgeschlissen, aber es geht noch solange es noch geht. je kleiner die ansprüche sind, um so zufriedener ist man. und ich bin fast sehr zufrieden. gut, das mit den weibern ist schad, dass da nicht mehr viel läuft, aber ansonsten will ich gar nicht viel meckern. nur immer an einer stelle, das könnt ich nicht, im leben nicht. wenn ich mal sterb soll man meine asche in einen güterwagon streuen, da gehts weiter. ”

Herr Noah Helfenbrunner schrieb:

“Grüß Gott. Gehe ich durch die Stadt, denke an dies und das, verfolge kein konkretes Ziel, einfach nur gehen und betrachten was um einen herum passiert, stundenlang. Das macht den Kopf so schön frei. Wieder zuhaus in meiner modernen Vierzimmerwohnung angekommen, prasseln sofort wieder ohne Ende die Alltagsprobleme aus aller Welt auf mich ein. Schade, da war der Kopf gerade so schön entschlackt vom Stadtgang, schon wird er wieder zugemüllt von all diesen Problemen der Welt. Egal ob im Fernsehen, am Computer, in der Zeitung, nur Probleme, Probleme über Probleme. Weltuntergangsstimmung wird verbreitet, für manch andere geht gerade eine Welt unter, siehe Australiens Buschbrände, die tun mir so leid. In Nahost die üblichen Dauerkonflikte, kennt man ja gar nicht anders, es wäre komisch, wenn dort Frieden herrschen würde, habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt und ich bin immerhin auch schon 32. Regional auch Probleme über Probleme. Nur paar Straßen weiter Gasexplosion, Haus kaputt. Am anderen Ende der Stadt Autobrände von verrückten Autonomen gelegt, Patentrezept wäre abknallen, wertlose Arschlöcher! Kaum ein halbe Stunde zuhaus und schon ist die Erholung mit dem freien Kopf wieder dahin. Am besten sofort zu einem neuen mehrstündigen Stadtspaziergang aufbrechen und danach sofort schlafen gehen, damit man keine neuen Schreckensbotschaften mitbekommt. Seht ihr, so verarbeite ich den Müll des Alltags. Ihr verarbeitet dafür diese Frustthemen ganz schön, in dem ihr hier die Seiten schreibt. Ich könnte das nicht. Dafür kann ich stundenlang durch die Stadt gehen, zur Not auch mal 6 Stunden am Stück. Aber bei der heutigen Informationslage müsste ich bald nur noch rund um die Uhr durch die Stadt wandern.” 

Herr Roland Meuser schrieb:

“Hallo ihr Pappnasen! Denk ich gestern abend, och, da les ich mir die Seiten vom Lappenkeuler mal durch, die ich vor ein paar Tagen mal entdeckt habe. Ich les und les, und les und les. Ich glaub noch während ich les ist irgendwo ein Schlumpf im Hintergrund und schreibt immer mehr Seiten dabei. Ich komm so ja nie zum Ende. Heideldeiel ist das viel. Mein Gott, wenn ich das alles abschreiben sollte, was hier steht, dafür würde ich ja mindestens 2 volle Jahre brauchen. Leck mich an die Socken. Habt ihr 10 Angestellte, wie ein Verlag, die das alles schreiben? Das wäre in der Menge doch sonst gar nicht möglich. So schnell kann ich gar nicht lesen, dass ein Ende mal absehbar würde. ” 

Frau Manuela Knipp schrieb:

“Hallo. Noch eine Anmerkung zur Klimadebatte, auch wenn das Thema schon arg ausgeleiert ist.. Das Event ist das Ziel und nicht das Erreichen von irgendwelchen Verbesserungen in der Umwelt- und Klimapolitik. Das unterstelle ich jedenfalls den meisten Klimaaktivisten u.a. von Fridays for Future. Dafür sprechen viele Dinge und ich kenne etliche von denen, die sich daran beteiligen persönlich, sonst würde ich mir dieses Urteil so nicht anmaßen. Kaum zeichnen sich irgendwo Verbesserungen ab, wollen die Aktivisten davon gar nichts hören, rufen sofort, das wäre ihnen nicht genug, noch bevor sie Details mitbekommen haben. Ist auch völlig klar, denn viele von denen sähen sich ihrer selbsternannten hohen Aufgabe beraubt, wenn nun plötzlich die geforderten Verbesserungen umgesetzt würden. Das darf nicht sein, weil es nicht sein kann, und der wahre Grund dafür ist die Angst davor, dass diese Aktivisten danach in ein Loch der Bedeutungslosigkeit fallen würden und wieder zurück im normalen Alltag wären. Genau das wollen die aber nicht. Wer will schon graue Maus sein, wenn er sich an anderer Stelle zum vermeintlichen Held der Titelstory aufblasen kann? Ich nehme diese ganzen Aktivisten längst nicht mehr wirklich ernst und finde, wer darauf hereinfällt, ist naiv und selbst schuld.”

Herr Karl Ruckzuckmeier schrieb:

“Schönen Guten! Blumen leiden nicht an Schlaflosigkeit. Im Winter schlafen sie, notfalls auch unter einer dicken Schneedecke. Das sind doch eher die essentiellen Fragen unserer Zeit, die die Menschheit bewegen sollten. Die Welt funktioniert seit Millionen von Jahren in dem von ihr selbst vorgegebenen Rhytmus. Da spielt es keine wirkliche Rolle, ob einige Menschenkindchen daher kommen, die nun glauben, die ganze Weltentwicklung anhalten zu können, nur weil es ihnen zu warm wird. Es wird nicht fruchten. Wenn die Welt meint, dass die Welt wärmer werden soll, dann wird die Welt wärmer; egal ob es den Kindchen paßt oder nicht, egal ob es Chlorophyll - Junkies der Grünen paßt oder nicht, egal ob es den ewig Vorvorgestrigen paßt oder nicht. Die Welt nimmt ihren Lauf, den setzt sie fort, so wie sie es selbst vorgibt. Ohne Mensch, ohne Industrie, ohne Autos, wäre alles genauso verlaufen, wie es jetzt verläuft und sollte es anders sein, dann ist es von der Welt genauso gewollt, das nennt man eben Evolution und genau die wird sich auch von Schulkindchen, Ökofreaks, Grünen und ähnlichen Berufsweltverbesserern nicht aufhalten lassen. ” 

? küchenteddy schrieb:

“Gute Nacht. Worüber sich die Leute heute alles aufregen. Da gibt es Schädel, die ein halbes Jahr oder länger ein kurzes Waldstückchen besetzen, weil sie angeblich befürchten, dass es ansonsten für einen Tagebau abgeholzt würde. Diese Okkos kennen doch keine wirklich existenziellen Probleme, denen ist es zeitlebens immer zu gut gegangen, aber zugleich hat ihr Leben eine endlose Leere, die sie dann mit solch einem kindischen Larifari bekämpfen wollen. Man sollte diese Versager mal für 5 Jahre zwangsweise in einen Bautrupp stecken, der im Sommer die Straßen neu asphaltiert und im Winter im Steinbruch Steine kloppt, ansonsten gäbs nix zu fressen, danach würden diese Knickpimmel auch wieder ein normales Leben genießen können. ”

Herr Philipp Ortwein schrieb:

“Hallo. Oft taucht in verschiedenen Artikeln die Frage danach auf, ob früher alles besser war oder eher heute. Natürlich kommt fast immer die besänftigende Antwort, dass beide Zeiten ihr gutes hatten, aber heute sei in der Gesamtsumme mehr besser, als früher. Das halte ich für völlig falsch. Ich behaupte, und beziehe das auf mein Leben, besonders in der Zeit um 1980 herum ging es uns wirtschaftlich wesentlich besser, als heute und wir waren auch zufriedener, als heute. Wenn ich könnte, würde ich sofort wieder zurück tauschen in die damalige Zeit, ohne lange zu überlegen. ”

Frau mary hinkelbein schrieb:

“High da oben. Mer hört hier da sollste nur Bio kaufen, mer hört da mer soll nur noch regojonal kaufen, mer hört vorn mer soll Wurrs und Fleisch nur noch beim Mezger kaufen, da soll mer nur noch Fleisch und Wurrs von glückliche Tiere kaufe wo ein guteriges Leben gehab habe. Mir hat noch kein Tier gersagt ob es glücklich ist oder nich, so ein erfundeniger Scheisskram von Jammerliese iss das. Was mer nicht hört iss wer einem das bezahle tut? Ich kann immer rufern was ander Leut mache solle wenn ich selbs es nicht bezahle brauch. Die Sache kann sich doch kein Mensch leiste. Kauf ich bein Aldi das alles zahl ich für die Wocheinkauf da 50 Euro, kauf ich das seleber bei Mezger mit glückliche Tiere und bei regojonal Laden da zahl ich 120 Euro. Wer gibb mir mehr Geld, wer gibb mir dafür mehr Verdinnst, mehr arbeite als Puzzfrau kann ich nich. Da hab ich lieber unglückliche Tiere und ich bin daffür glücklich sons könnt ich es mir garr nicht leiste.  ”

Herr Kevin Tirijazky schrieb:

“ja mal ja schreibt doch mal was über ennergieverschwändung.es wird immer soviel ennergie sinnlos verbrauchst.kann ich euch sagen viele stellen.komm ich in der supermarckt brennen da 2000 lampen sinnlos alles ganz hell viel zu hell viel zu viel strom kann man 2 drittel von alle lampen aus machen ist immeer noch hell gesnung.wo kann man alle supermarckt die es geben hat so zusamerchne sind im jar 100 miljohnen sparen und wenigr c-o-2.oder kommen leute kaufern bier wos 500 km aus hamburg kommt gefahrn und lieber bier kaufern wo kommt von der brarei in der näher die nur 20 km weg leigt.und kaufsen die im lade gemüs und katofelen wo sind kommt von 300 km weit weg alles viel fahrn und trannsport kann man alles weglasser.kauf von hier!oder kommern leute kaufen klopapier mit bunt gedruck muster auf.nicht nötsig kost nur umwelt mach mehr drek für farbe und nur für der arsch da siehst keiner.von uns dorf fahrse jede morgern mehr wie 100 leute mit derm auto nach die arbeit und abens zurück.sollern die fahrse mit bahn und bus kommt kein drek und wenig c-o-2 und wenig ernergieverschwändung.oder wie mein blöte bruder kauft jerdes jahr ein neuen smatphone und werfs alte in müll obwohls noch gett.sind teure sache drin und rezursenverschwändung.so geht dars nicht weiter muss allen aufpasen. ” 

Herr Bernhard Denter schrieb:

“Hallo! Das ist eine komische Seite hier. Sehr komisch. Wer kann sowas lesen? Lesen kann mans ja, aber ich meine begreifen? Ich begreif das meiste nicht. Große Erklärungen von vielem. Muss ich das alles wissen? Bis jetzt war ich auch glücklich, ohne das alles zu wissen. Viel wissen belastet nur das Hirn. Je mehr man weiss, umso mehr denkt man über Sachen nach, die man gestern noch gar nicht kannte und macht sich Sorgen. Also ist es besser wenig zu wissen, dann ist man glücklicher.” 

? dashmulaske schrieb:

“bahrrahrahhrar runkelscheisse alles runkelscheisse wers hat diese plestergammelhurigmiste geschrieben???????????????sackläuse kriegt man da!da kanns du lieber 10 knoblauchzehn fressen unds anschliessd noch den arsch in der kühllschranck stecke als die runkelscheisse hier.bahrrbahhrgrrbastelaste.schreibs du noch odrer ficks du schon???ich kann das nicht aushaalter du gelbe aggrastov.häls du das nich mit saufe aus da muss du 10 flaschs vodka saufe und die runkelscheisse lesst.so scheisse schreibs der nehgger nur.mach die knofbp aus und schals die seite ab die runkelscheisse ist dann weg du stinkendir runkelspasst!”

Frau Ulrike Ludwig schrieb:

“Guten Tag, liebe Familie Lappenkeuler. Die Note 1 kann ich für Ihre Seiten leider nicht vergeben, aber eine gute 2 ist in jedem Fall gerechtfertigt. Manche Themen enden mir zu ergebnisoffen, man würde sich am Ende da noch etwas mehr wünschen. Die Fotos sind teils etwas mager, sowohl in der Menge, als wie auch in der Auflösung. Die geringe Auflösung hat natürlich auch ihr gutes, die Seiten sind dadurch klein und schnell geladen. Die Vielfalt der Themen, die es hier gibt, die überrascht einen in jedem Fall. Mit soviel verschiedensten Inhalten hätte ich niemals gerechnet. Ihre offene Kritik an gewissen Entwicklungen in Deutschland und der Welt finde ich gerechtfertigt, sie ist nicht aus der Luft gegriffen, wie man es heute doch häufig bei solchen komischen Motz - Foren findet. Es gibt Standpunkte, die Sie vertreten, die so in dieser Form zweifellos von vielen heute nicht mehr vertreten werden, was im Umkehrschluß ja nicht heißt, dass Sie mit Ihren Standpunkten unrecht haben. Sehr treffend finde ich die Vergleiche mit der Herde von Schafen, die heute alles nachblöken, genauso ist nämlich die heutige Zeit. Wenn nur genug Verrückte in den Netzwerken irgend einen Unfug liken, werden schnell irrsinnige Standpunkte, die inhaltlich völlig falsch sind, zum Standarddenken der Massen erhoben. Ich halte diese Entwicklung für brandgefährlich und sie kann Dinge auslösen, die uns allen alles kaputt macht. Aber darüber denken diese Leute in ihrer Unbedarftheit gar nicht nach. Mit der guten Note 2 - plus können Sie sich entspannt zurück lehnen, diese Note haben von mir bislang nur vier Seiten weltweit bekommen.  ”

Frau Gabriela Pavone schrieb:

“Hallo. Ruckzuck gesagt, eure Seite ist super. Muss unbedingt noch was anderes los werden. Ich bin in meinem ganzen Leben nie gerne geflogen, hatte immer ein ungutes Gefühl dabei. Aber es ging immer alles gut. Bis vorgestern. Flug Rom - Frankfurt mit einer kleinen Airline. Ich weiss nicht, wie man so fliegen kann. Lag es am Flugzeug oder an der Unfähigkeit der Crew. Keiner wollte Stellung nehmen. Das war kein Flug, sondern ein einziges Gehopse. Man hatte wechselweise das Gefühl in einem abstürzenden Aufzug zu stecken oder auf einer Rakete nach oben zu sitzen. Rauf, runter, rauf, runter, rauf, runter und das schlagartig über mindestens 30 Minuten (gefühlt Tage, torture never stops). Einige Leute mussten sich mehrfach erbrechen. Ich hatte zwar auch das Gefühl, aber es war so stark, dass selbst Kotzen nicht mehr möglich war. Es war ein Gefühl, als würde mein Magen einzeln rund einen halben Meter über mir und dem Rest meines Körpers schweben. Man musste zwar fast bis zur Besinnungslosigkeit würgen, aber es kam nichts, Arme und Beine flatterten einem unkontrolliert umher, als würden sie gar nicht mehr zu meinem Körper gehören. Kalter Schweiss brach einem aus, man musste unbedingt Wasser lassen, konnte aber trotzdem nicht, der Oberkörper spannte sich, als würde man innen einen dicken Ballon aufblasen. So etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt und will das auch nie mehr erleben. Da fahre ich künftig lieber mit der Bahn, auch wenn es länger dauert. ”

Herr Jakob-Johannes Anderechts schrieb:

“Zum Sonntagsgruße. Was sagt ihr Pfarrer eigentlich zu dieser Seite? Oder kennt der diese Seiten vielleicht gar nicht? Das wäre entsetzlich. Und ich ahne, dass ihr Pfarrer diese Seiten, zumindest ganz bestimmte davon, sehr entsetzlich finden würde. Schämen sie sich nicht manchmal für das, was sie hier schreiben? Ich würde mich an ihrer Stelle bei manchen dieser Seiten in Grund und Boden schämen. Über Jahre könnte ich keine Ruhe finden, wenn ich jemals solche, zum Teil recht schamlosen Dinge, behauptet hätte. Man hat doch auch ein schamhaftiges Ehrgefühl und alleine das schließt schon einige der hier verschiedentlich gesagten Dinge aus. Wenn sie die gleichen unschamhaftigen Worte vor 100 Jahren benutzt hätten, wären sie dafür wegen Störung der Sittenhaftigkeit hart bestraft und verurteilt worden. Wir leben natürlich nicht mehr vor 100 Jahren und alles ist freier geworden, kein Richter dieser Welt würde sie heute wegen der Äusserungen auch nur ansatzweise verurteilen, trotzdem heißt das doch nicht, dass man alleine aus innerer Schamhaftigkeit solche Dinge nicht sagt. Es ist in ihrem Fall sogar mehrfach schade, weil es sind viele Seiten darunter, die sehr schön geschrieben und informativ sind, wo sie auch völlig auf solche Äusserungen, die ich mich gar nicht zu zitieren wage, verzichten. Ich würde mich alleine dann schon wochenlang unwohl fühlen, wenn ich diese angesprochenen Dinge nur zitieren würde. Daher ersuche ich sie, alle Äusserungen die die Schamhaftigkeit verletzen könnten, zu entfernen.

? komanow schrieb:

“selbst Maxim Litwinow hat nur mit Wasser gekocht, auch wenn immer wieder Personen wie er in der Geschichte auftauchen, die glauben, alle Grundregeln außer Kraft setzen zu können und dass für sie eigene Regeln gelten. ein fataler Irrtum, der gewiss nicht zum ersten mal begangen wurde. sehen sie, herr lappenkeuler, sie haben genau das erkannt, dass gewisse Grundregeln für alle gelten, auch wenn es heute Mode ist, dass jeder minderbegabte Jüngling und jede Göre, die so gerade sprechen kann, ihr eigenes Weltall basteln könnten, in dem nur ihre Regeln gelten. bald werden genau all diese Leute damit gewaltig auf die Schnauze fallen und die bittere Erkenntnis hinnehmen müssen, dass sie nur kleine, unbedeutende Würstchen in einem großen Ganzen sind, welches sie eigentlich gar nicht braucht, weil sie darin nichts positives bewirken, außer sich selbst in Szene zu setzen, was jedoch keinem nützt und was schon gleich gar kein Gewinn für die Menschheit ist, eher im Gegenteil. viele von denen werden dabei von der Entwicklung förmlich überrollt und im zähen Brei der Geschichte unerkennbar versinken, wie ein Staubkorn, welches in einen glühenden Vulkan fällt.”

Herr Franz Joisel schrieb:

“Schönen Abend. Es hieß, die Bären kommen, doch die Bären kamen nicht. Ähnlich sehe ich die gefürchtete Situation mit dem Klimawandel. Jeder fürchtet sich vor etwas, was dann am Ende doch nicht kommt. Ein blindwütiger Aktionismus entsteht wie in einem angestoßenen Ameisenhaufen. Alle rennen durcheinander, jeder holt ein Patentrezept aus der Schublade, mit dem er das drohende Schicksal glaubt bekämpfen und abwenden zu können. Gemeinsam haben alle diese Aktionismen, dass sie nichts, absolut gar nichts, an dem drohenden Schicksal ändern werden. Sie werden es nicht abhalten, sie werden es noch nicht einmal abmildern. Die Wirkung ist gleich Null. Wir drehen die Kalender dieser Welt 50 Jahre weiter vor. Die Klimaschwankungen haben sich auf einem normalen Level eingependelt. Viele werden sich lächelnd zurück erninnern, ach was war das für eine wilde Zeit, als wir uns 2019 und 2020 gemeinsam zu Klimademos versammelt haben; genauso, wie sich heute alle an die wilden 1968er Jahre oder die Abrüstungsdemos der 1980er Jahre erinnern. Jede Generation hat so ihre Aufmüpfigkeitsaltäre und Erscheinungen, die später im Rückblick verherrlicht werden. Den tatsächlichen Gang all dieser Dinge hat diese Hysterie nie verändert, der Lichtblick dabei: die Welt gibt es immer noch, obwohl damals die “wütenden Ameisen” schon deren Untergang mehrfach für 1985 vorausgesagt hatten.”

? Praterengel schrieb:

“Servus. An der rechten Hand zeige ich Ihnen drei Finger. Welche sind es? Sie können raten. Sie werden es jedoch leider nicht erraten. Sie werden es nie erraten. So alt können Sie gar nicht werden, dass Sie es jemals erraten werden. Nun grübeln Sie nach. Drei Finger an einer Hand, die bekanntlich fünf Finger hat, wenn man einmal vom Normalfall ausgeht und hofft, dass der Gegenüber noch alle seine fünf Finger hat. Es sei verraten, sie sind noch komplett vorhanden. Das kann doch so schwer nicht sein und mit ein wenig Glück sollte es eine lösbare Aufgabe sein. Denken Sie genauer. Ich sage Ihnen, Sie werden diese Aufgabe nicht lösen. Keiner wird diese Aufgabe je lösen, es sei denn, ich verrate es ihm, was aber keine Lösung der Aufgabe wäre. Drei Finger an einer Hand. Drei Finger von fünf Fingern, eine Auswahl drei aus fünf. Dagegen ist jede Lotterie doch wesentlich schwieriger zu lösen. Drei Finger von Fünfen. Drei, nicht zwei, nicht einer und schon gar keine vier, drei! Es geht nicht, es geht nicht, weil es nicht gehen kann. Sie werden das Rätsel nicht lösen, ich sagte es bereits. Wen könnten Sie um Rat fragen, wer könnte Ihnen bei der Lösung helfen? Ich sage, niemand kann ihnen helfen, keiner. Kein Mensch auf dieser Welt, egal ob Weiblein oder Männlein, kann Ihnen bei der Lösung dieses Rätsels helfen, keiner, Sie selbst sich auch nicht und kein Professor. Tja und nun stehen Sie da mit dem dummen Gesicht.” 

Frau Renate Irgstkulaijr - Schmidt schrieb:

“Hallo zum Teufel nochmal!!! Was ist denn da los bei euch oder liegt das bei mir? Ich habe jetzt schon 4 mal probiert den Leserbrief an euch zu senden und jedes mal kam eine Störungsmeldung “Fehler in Zeile 11 unzulässige Zeichenfolge”. Was soll dieser Scheiss? Was ist das? Aber jetzt scheint es doch geklappt zu haben. Ich bin irritiert. Solche Unvorhersehbarkeiten bringen mich auf die Palme, da spring ich auf den Schrank. Genau wie beim letzten Urlaub auf den Malediven. Da kommt man da im Hotel an, wo man gebucht hat und die Berserker sagen, Pech gehabt im Hotel sind alle Zimmer voll, tut uns leid. Dann kriegst du ein Ersatzzimmer in anderem Hotel Golden Royal, soll noch viel besser und größer sein. Soll, soll, soll. Ein Affenpuff war das, Zimmer, groß ja, aber dunkel weil ungünstige Fensteranordnung an der Spitzseite. Und dreckig, dreckig wie ein Bahnhofsklo in Berlin vor 30 Jahren. Beschwerden beim Reiseleiter Fehlanzeige, weil der blöde Hilfswichser kein deutsch spricht, was ist das denn??? Aber dann von deutscher Reisegesellschaft gebucht. Zurück zuhaus geht an meinem Audi der Motor kaputt. Völliger Motortotalschaden, Reparaturkosten veranschlagt auf 9579 Euro und das bei einem Auto, was gerade mal 3 Jahre alt ist und erst 41000 km gelaufen hat, wo gibts das denn?? Garantie ist nix, zuende, Pech gehabt sagt die Werkstatt. Alles Idioten. Was ist los auf der Welt? Nur noch Scheisse, nichts klappt mehr richtig, alle wollen mein Geld ohne eine akzeptable Gegenleistung zu bieten. Alles Arschlöcher hoch zehn. Ich reise nie mehr mit einer Reisegesellschaft und kaufe mir nie mehr ein neues Auto!” 

Herr Albrecht Sonto schrieb:

“High, gibt es in Lappland eigentlich viele Lappenkeulers? Müsste doch wohl so sein. Oder vielleicht eher doch nicht, weil die Lappenkeulers die Lappen alle gekeult haben? Das ist schon was und es fiel mir so auf, als ich gedankenversunken gestern abend hier durch die Seiten streifte. Ich bin zwar auch mit einem etwas seltsamen Nachnamen gezeichnet, der aber im Vergleich zu eurem eher nichtssagend und harmlos ist. Es hieß früher seitnes meines Opas mal, dass er angeblich aus dem rhätoromanischen Raum käme und etwas mit Sonnenbestrahlung oder so ähnlich zu tun habe. Vielleicht ist ja ein Fünkchen Wahrheit daran, aber man weiß es nicht. So könnte man in euren Namen halt eben hineininterpretrieren, dass eure Vorvorfahren mal irgendwo einen größeren Sieg über die Lappen errungen haben, die damit eben gekeult wurden. Das wäre ja kein wirklich schöner Namensursprung, der fast schon etwas martialisches hätte. Andersherum könnte man jedoch auch vermuten, wenn die Vorfahren Lappen waren, die irgendwas gekeult haben und seien es nur Tiere zur Nahrungsaufnahme gewesen. Naja, wer weiss?”

Herr Richard Christiani schrieb:

“Guten Morgen! Seid mir nicht böse, was ich hier mal anmerke hat eher nur wenig mit eurer Seite zu tun, aber es muss mal raus. Jeden Tag, wirklich jeden Tag, hört man in Deutschland von irgendwelchen Demonstrationen gegen irgendwas. Es vergeht seit mindestens zwei Jahren kein einziger Tag mehr, an dem nicht irgendwo irgendwelche Leute gegen irgendwas demonstrieren und Krawall machen. - Die glauben dann auch noch, damit etwas Tolles geleistet zu haben. Haben sie jedoch nicht, es ist Pubertären - Wichserkram ! Deutschland ist weltweit dadurch schon längst zu einer Lachnummer verkommen, ein Tollhaus von Bekloppten, die scheinbar nichts anderes mehr zu tun haben, als irgendwo das Maul aufzureißen. Ein Idioten- Stall, wie es neulich ein Bekannter nannte, der in der Schweiz lebt. Es liegt auf der Hand: niemand nimmt diese Demonstranten mehr ernst, eben weil immer und überall gegen irgend einen Scheiss demonstriert wird. Ganz offenbar bemerken diese Pfeifenheinis nicht, dass sie mit jeder weiteren Demo die Demos allgemein völlig entwerten. Die Menge macht es mittlerweile zu einem beliebigen Alltagsevent, auf das schon längst kein Normalbürger mehr schaut. Es ist egal, es ist wahllos austauschbar, man registriert es gar nicht mehr, eben weil es inzwischen schon zum normalen Alltagsablauf gehört, dass demonstriert wird. Dabei haben viele der Demonstranten es oftmals gerade nötig, die Fresse aufzureissen, denn wenn man mal genauer dahinter schaut, sind sie häufig an der beklagten Misere selbst schuld. Aber das ist ein anderes Thema, wozu man den Einzelfall näher prüfen müsste, was aber keiner mehr macht, weil es dafür zuviele sind. Demos sind inzwischen völlig sinnlos, weil wahllos austauschbar, da immer und überall demonstriert wird. Den meisten Bürgern ist es inzwischen scheissegal, wer wofür oder wogegen demonstriert. Die Demos dienen heute nur noch der Selbstbefriedigung der Demonstranten. ”

? Kopffüßler schrieb:

“Nabend oder einen schönen Tag gehabt zu haben! Die beste Bildung werden manche Leute erst auf ihrem Grab genießen, wenn man ihnen Buschwerk aus der Baumschule auf selbiges pflanzt. Wenn man viele Einträge hier in der Leserbriefrubrik liest, muss man ernüchtert feststellen, dass offenbar über 60 % der Bevölkerung unterbelichtet sind. Ich würde an eurer Stelle die Leserbriefe von diesen stammelnden Schwachköpfen wie zonky erst gar nicht veröffentlichen, sondern einfach löschen. Für deren Primitivismus ist jedes Bit Festplattenkapazität auf dem Server zu schade.”

Herr Bruno Rohegger schrieb:

“Eh merkt ihr denn nicht, die ganze Welt driftet immer mehr auseinander. Sogar beim Nachbarn die Meckerziegen im Stall merken das schon, weil sie in einen Graben fallen, der gestern noch nicht da war. Überall springen Gräben auf, die Landschaft verändert sich. Die Menschen auch. Soviele sind so anders, als sie gestern noch waren. Der Kumpel vom Mittwoch ist schon am Freitag dein Feind. Die hässliche Dicke von der Ecke, die dich gestern noch nicht leiden mochte, klammert sich heut an dein Bein und du wirst sie nicht mehr los. Leute sägen vor dem Rathaus die Fahnenstangen ab. Scheisssäcke, die dich gestern im Park noch angebettelt haben, wollen dich heute regieren und dir sagen, wo es lang geht. Der Chef, der immer ganz nett war, pflaumt dich heute ohne Grund den ganzen Tag an, als wärst du das letzte Arschloch vom ganzen Betrieb. Eh, doch nicht mit mir. Was glauben die denn? Was glauben die, wen sie vor sich hätten? Man muss mal aufräumen. Die Ratten müssen weg, sagt Herr Schneider. Klar, Ratten müssen immer weg, sonst wärens ja keine Ratten. Trotzdem merkt kein Schwein, dass alles immer mehr auseinander driftet. Die Welt, die Menschen, einfach alles driftet auseinander, jeden Tag mehr.”

Frau Denise Oswald schrieb:

“Hallo. Man gurkt da so durch den Tag, wenig Aufträge, viel Freizeit, wäre das im Sommer, wäre es einfacher, eine kleine Reise, vielleicht in den Schwarzwald, vielleicht an die Mosel oder den Rhein. So aber nicht ganz so einfach. Alles trist. Grau und trist. Ausgeprägte Hobbys, außer meinem Beruf, habe ich nicht. Ins Kino gehen, nicht meine Sache, in Kneipen gehen schon gleich drei mal nicht, ich finde es eklig, dort mit angetrunkenen Saufköppen zusammenzutreffen. Wandern. Schöne, frische Luft schnappen. Will man aber auch nicht immer. Heute hab’ ich meinen Faulen, lungere lieber auf dem Sofa vor dem Computer. Da, zack! Treffe ich auf diese Seite von Euch. Plötzlich hat der Tag zu wenig freie Stunden, denn das, was hier alles steht, kriege ich in vier Tagen nicht alles gelesen. Ich will aber alles lesen. Wo nehme ich die Zeit her?. Ich danke euch für die Ermordung meiner Langeweile!”

Frau Paula Rohrbach schrieb:

“Guten Tag, es ist ungesund immer nur eine Meinung zu haben. Glaubt mir das. Ich bin mein ganzes Leben, also immerhin 51 Jahre, immer gut damit gefahren, meine Meinungen öfters zu wechseln. Je nach der Umgebung, in der man sich gerade aufhält. Das klingt für euch sicher zuerst einmal nach Opportunismus pur, ist es aber überhaupt nicht. Meine Erfahrung ist doch die, dass, wenn ich mich in einem bestimmten Umfeld aufhalte, wo gewisse Meinungen als gesetzt gelten und andere nur wenig toleriert werden, ich ein wesentlich angenehmeres und besseres Leben in diesem Umfeld haben werde, wenn ich mich dieser Meinung anpasse. Sie sagen, genau das würde den Opportunismus doch ausmachen. Ich sage nein. Es ist zugleich gesundheitlicher Selbstschutz. Schreite ich immer mit einer völlig anderen Meinung daher, als der Rest um mich herum, kocht dauernd mein Blutdruck auf Vollanschlag, weil ich mich laufend über andere und ihre Äusserungen ärgern muss. Das geht auf Dauer auf die eigene Gesundheit. Also passe ich mich lieber an, wenn auch nur vorübergehend, solange ich mich in diesem Umfeld aufhalte und habe ein schöneres Leben. Es geht mir weniger darum, wirtschaftlich besser zurande zu kommen, sondern vor allem meine Gesundheit dadurch zu schonen, dass ich Ärger und Aufregung vermeide. Mit dieser Haltung klappt das meistens allerbestens und man fühlt sich selbst damit auch deutlich besser.”

Herr Ulrich Steingaß schrieb:

“Tätääh-Tätääh-Tätääh, ein dreifach donnerndes Alaaf und Helau!! Ihr solltet unbedingt beim Karneval mitmachen. Eigene Büttenreden von euch würden der Renner, vielleicht auch noch einige eigene Songs oder oben auf einem eigenen Wagen eines Rosenmontagszugs Kayla und Egbert. Ich bin absolut überzeugt, das würde der Renner und die Begeisterungsstürme vom Publikum wären euch sicher. Das Ganze noch etwas leger und bunt verpackt, vielleicht als Lappenclown - das würde doch wie die Faust aufs Auge passen - Lappenkeuler - Lappenclown und dann die Sprüche hier von euch herbtrocken vorgetragen, einfach der Renner. Die Leute würden sich in den Sitzungssälen in die Hosen pissen vor Lachen und Lachdurchfall kriegen, garantiert. Ihr wisst gar nicht, wie gut ihr seid, das muss man einfach vermarkten, glaubt es mir! Ihr könntet damit alleine im Karnevall jedes Jahr ein paar hunderttausend Euro verdienen, so ganz nebenher!!! ”

Frau Marina Obladen schrieb:

“High hallo. Gibts eine beste Seite im Internet? Ja, es gibt sie, und hier ist sie!! Kein Dumpfbackenzeug, kein pubertäres Gehabe, kein modisches Sinnlosgezwirbel, kein Blödgeschwafel von Möchtegernökologen, kein Aufgekoche des immer gleichen Mainstreams. Wunderbar. Eine Seite, mit völlig eigenständigen Themen, die sich nicht an dem gequälten Gewurste der üblichen Medien orientieren. Hier darf der Mensch noch Mensch sein. Ich genieße jeden neuen Artikel hier. So kann es weitergehen. Einfach wunderbar!” 

? william schrieb:

“ich habr mein smarrtfon an die wand gewurfen worig sehen hab was hir iss und mich ärgör.du bis schuld wo mein smarrtfon jez kabut is du obeaschloch und du bezallin mir ein neu smarrtfon sons wärd ich böhsse.da kanns du erlebbe und erlebbe wis iss und nich guht fürr dich.da steck ich dich ein ganskörppetattoo eigehendik mit ein rosstige naggel du asch.” 

Herr Ole Spuck schrieb:

“meine füsse, aua, meine füsse, meine füsse werden 10 Meter lang, wenn ich hier den krempel lese. mir fällt die nase aus dem gesicht und das gehirn geht mit durchs klo wenn ich hier den sackmist weiterlese. über die seiten hier werd ich zum zerfallenen ersatzteillager und der schäumende wahnsinn schwemmt einen hinweg. lest den ganzen pustelkram den tieren im zoo vor und innerhalb von minuten ist der zoo leergefegt, alle tiere sind weit weg gelaufen und ergreifen die flucht. da wächst mir das schienbein aus dem magen ich geh kaputt an dem ätzenden scheiss!!”

Herr René Wimmer schrieb:

“Viele Grüsse, auch an Frau Kayla. Denkanstöße sind immer gut und solche verteilt ihr hier. Ihr seid eine Art Schrittmacher für viele Leser, die so erst dazu gebracht werden über bestimmte Probleme des Alltags mal tiefer nachzudenken, anstatt einfach nur das nachzuquatschen, was einem täglich so vorgekaut wird. Ach gäbe es doch mehr solcher Seiten im Internet!”

? Schleimmonster schrieb:

“Sie wollen modern sein? Sie sind nicht modern! Sie wollen Vorreiter sein? Sie sind keine Vorreiter! Sie wollen Entscheider sein? Sie sind kein Entscheider! Neben Ihren sicherlich nicht  uninteressanten Seiten über Exkursionen, über die Dinge in ihrer Heimatregion unter zu-Hause sowie über die Alltagsberichte, üben Sie gerne und häufig auf verschiedenen Seiten Kritik an der aktuellen Entwicklung. Diese Kritik ist nach meiner Auffassung meistens empörend. Sie machen z.B. in einigen Äusserungen die Jugendbewegung Fridays for Future schlecht, in dem Sie sagen, das jeder schreien kann, das sei keine Kunst wogegen Sie andere aktive Tätigkeiten von anderen loben. Sie behaupten, dass der Klimawandel nicht so sehr von menschengemachten Handlungen ausgelöst würde, sondern vorwiegend aus anderen Gründen entstehen würde. Das sind schon Sachen, da könnte ich Ihnen auf den Schreibtisch pissen, wenn ich das lese. Wie kommen Sie dazu, so etwas zu behaupten? Sie tun so, als hätten Sie erfolgreich nachgedacht und dabei sei Ihnen aufgefallen, dass mehr oder weniger alle Thesen der Fridays for Future - Bewegung völlig falsch wären oder sie wären eine einseitige Betrachtungsweise, die sich nur an schon vorher von irgendwelchen grünen und linken Leitfiguren festgelegten Thesen orientiert. Manchmal begründen Sie Ihre angeblich realistischere Sicht mit Ihrer Lebenserfahrung, die den anderen halt fehlt. Ich rufe Ihnen entgegen, Lebenserfahrung kann Einsicht nicht ersetzen, Sie alter Qualmkopf und daher fordere ich Sie auf, künftig alle Äusserungen zur Fridays for Future - Bewegung zu unterlassen!!” 

Frau Elke von Eltz schrieb:

“Einen wunderschönen guten Tag. Ich beglückwünsche Sie beide zu diesem großartigen Internetauftritt. Ein Meisterwerk in vielerlei Hinsicht. Sehr gerne besuche ich diese Seiten jede Woche mindestens einmal. Man müsste manchmal mehr Zeit haben, um länger verweilen zu können. Ein Verbesserungsvorschlag ist keine negative Kritik, in diesem Sinne möchte ich den nun folgenden Vorschlag verstanden wissen. Zur allgemeinen Abrundung würde ich vorschlagen, solltet ihr eine Seite mit einer aktuellen Wetter-Vorhersagekarte einpflegen. Diese braucht ihr nicht selbst zu erstellen, verschiedene Internetdienstleister bieten solche Wetterkarten auch kostenlos an, wozu man dann nur eine direkte Aufrufverlinkung oder ein zusätzliches Fenster in eine eigene Seite einprogrammieren muss, die auf dieser Verlinkung endet. Der Aufwand klingt größer als er ist. Falls ihr damit Probleme hättet, würde ich euch auch gerne helfen, diese Verlinkung in eure Seite einzubauen. Dazu bräuchte ich noch nicht einmal bei euch vorbei zu kommen, sondern könnte den fertigen Link im html - Format per Email zuschicken, wo ihr das dann nur aus dem Email-Text herauskopieren und in eure Seite einbauen müsst. Es ist eigentlich ganz einfach, wenn man es erst einmal kennt. Natürlich möchte ich euch nicht dazu drängen, überlegt das mal, wenn ihr das machen wollt, könnt ihr euch gerne mal bei mir melden.” 

Herr Hans - Otto Canisius schrieb:

“Schönen guten Morgen. Wie doch die Zeit vergeht. Vor etwas über drei Jahren war ich zuletzt auf diesen Seiten, da waren gerade die ersten Berichte über einige ehemalige Bahnstrecken der Umgebung neu. Inzwischen ist die Seite ja erheblich weiter gewachsen, Respekt! Grundsätzlich finde ich die Seite erst mal sehr gut. Einen kleinen Verbesserungswunsch hätte ich, aus meiner persönlichen Sicht, dann doch noch, ich würde mir wesentlich mehr Fotomaterial wünschen. Oft sagt ein Bild eben mehr, als tausend Worte und gerade bei landschaftslastigen Dingen, wie z.B. den Eisenbahnberichten, gilt das doppelt. Ihr schreibt bei den Exkursionberichten auch öfters über irgendwelche unterirdischen Restanlagen, die ihr entdeckt habt. Da hätte ich vielleicht noch einen Tipp, möglicherweise ist es bei euch auch bekannt, aber im Raum Neibsheim / Gondelsheim, was von euch ja nicht übermässig weit weg liegen dürfte, gab es kurz vor dem Ende des dritten Reiches eine geheime unterirdische Großbaustelle, vermutlich als Betriebsverlagerung gedacht. Ich war noch nie dort, es kursieren aber Gerüchte, dass die Anlage insgesamt schon recht groß ausgebaut gewesen sein soll, Gänge im Umfang von rund 3 km sollten schon existieren. Andere behaupteten vor 30 Jahren sogar, dass dort angeblich Wertgegenstände eingelagert worden wären. Ob und wie das heute noch zugänglich ist, weiss ich nicht, für euch als Kenner der Materie dürfte es sicher leichter sein, da genaueres zu erkunden. Wie dem auch sei, ich wünsche euch alles Gute und weiterhin eine gute Hand bei der künftigen Ausgestaltung dieser Seiten.”

? Der Kragenbär schrieb:

“nen Abend! mir fallen die Fußnägel aus, wenn ich die Seite seh. erst muss man Germanistik studieren bevor man die Seite lesen will. meine Lebensgefährtin hat ein komisches Buch über den Mann mit den 800 Köpfen, das ist fast genauso aufwendig geschrieben wie hier das alles. ich will euch ja nichts, aber mein Fall ist das alles nicht. man kann mal hier und da herumstochern und sich was rauspicken zum lesen, aber niemals alles. da springt einem ja die Schädeldecke auf und die Worte quellen oben wieder raus.”