Leserbriefe21

traktor / oldtimer

musikhistorie

Herr Severin Mockenhaupt schrieb:

“Hhaalloo!! Ich war hier. Ich habe gestaunt. Ich staune immer noch. Ich bin von den Socken. Ich werde blaß im Gesicht. Ich kriege Angst. Ich weiss nicht, wo ich anfangen soll. Ich werde mindestens 3 Monate lesen, bis ich alles durch habe. Ich kauf mir erst mal eine neue Brille, mir flimmern jetzt schon die Augen. .”

Frau Sonja Frielinghaus schrieb:

“Hallöchen und alles Gute! Im Kreis drehe ich mich, wie ein Karusell kaum schöner sein könnte. Was die Leute immer alles haben. Das große Wehklagen beginnt, ach was, es ist schon längst dran. Die Menschen von heute sind aber auch bedauernswerte Tröpfe! Sie brauchen keinen Krieg zu erleiden, sind wirtschaftlich einigermaßen gut dabei, aber sie dürfen wegen Corona nicht abfeiern wie die wildgewordenen Hengste, dürfen sich nicht in der Öffentlichkeit besaufen bis der Arzt kommt, der Arzt kommt heute bitteschön nur wegen Corona. Ach ja, sind die alle arm dran. Keiner Generation zuvor ging es so schlecht, wie der heutigen. Keine wirklichen Existenzängste, wenn man mal von einigen wenigen Ausnahmen absieht. Jetzt schaue ich auf die Landkarte. Wo sind wir? In Deutschland. Kann gar nicht sein, denke ich. Deutschland, heute ein Volk von Zitteraalen, Jammerlappen und Heulsusen, die daran zugrunde gehen, dass sie nicht abfeiern dürfen? Kann alles gar nicht sein. Deutschland war doch mal so ein Volk, was so ziemlich alles schaffte. Aus dem Nichts wieder ein vorzeigbares, wunderbares Land aufbaute. Gut, das ist alles 50 bis 70 Jahre her. Soll sich in der Zeit das Land, die Bevölkerung so extrem stark verändert haben, dass heute nur noch Bespaßungs-Events zählen, bei vielen (nicht bei allen, es sei gedankt) keine Disziplin mehr herrscht? Woran kann diese Entwicklung liegen? Böse Zungen behaupten, es läge daran, dass es in Deutschland keine Deutschen mehr geben würde. Wer will diesen bösen Zungen recht geben? Ich weiß langsam nicht mehr, woran ich mehr zweifeln soll.“

Herr Ulf Schuster schrieb:

“Einen guten Tag. Dr. Plawitz sagt immer, schaffen sie alles ab und dann geht es ihnen besser. Er meint damit, das ich mich mit viel zu viel Ballast umgebe, Dinge, die mir liebgeworden sind und die ich deshalb nicht wegwerfe. Dinge, die ich sammle. Er sagt, das sei alles unnützes Zeug, was mir die Lebenskraft rauben würde, weil ich zuviele Gedanken daran verschwende, ohne dass es mir wirklich etwas bringt. Na der hat gut reden! Ich hab mal nachgerechnet, wenn ich das alles abschaffe, würden Werte in Höhe von locker 120000 Euro vernichtet. Wer ist denn so blöd und wirft solche Werte weg? Also ich ganz bestimmt nicht. Da sagt Dr. Plawitz, dann verkaufen sie die Sachen doch und mit dem Geld können sie viele schöne Weltreisen unternehmen, das entlastet ihre Seele und tut gut. Da komme ich aus dem Lachen ja nicht mehr heraus! Ich soll Weltreisen unternehmen. Weltreisen interessieren mich überhaupt nicht. Wozu soll ich Dinge tun, die mich nicht die Bohne interessieren? Unterwegs ärgere ich mich dann pausenlos, dass ich das schöne Geld für diese Reisen rauswerfe. Das ist doch idiotisch. Auf was für eingenartige Ideen manche Ärzte doch kommen. Da sage ich das dem so, dann meint er, da soll ich mich eben ein wenig sportlich betätigen, ich könne mir ja ein Pedelec kaufen und damit gemütlich durch die Umgebung radeln, das wäre auch gesünder, als mich immer mit dem ganzen Ballast an Dingen herumzuschlagen. Gut das kann man ja machen, wäre ich gar nicht mal abgeneigt, aber dafür brauche ich ja meine liebgewordenen Dinge nicht zu verkaufen. Der Herr Dr. schimpft und meint, wenn ich so weitermachen würde, wäre ich in 2 Jahren tot. Tot weil man sich mit Dingen beschäftigt, die er als Ballast ansieht? Ich glaube eher, dass ich jeden Lebensmut verlieren würde, wenn ich diese Dinge nicht mehr hätte. Dann sagt er, ja aber mit dem ganzen Kram finden sie doch nie eine neue Frau, das tut sich doch keine Frau von heute mehr an. Aha! Der glaubt also, dass ich zu meinem Seelenheil unbedingt eine neue Frau benötige. Haha, wie witzig. Am besten dann noch eine, die mir dauernd Vorhaltungen macht, was ich alles noch abschaffen soll. He Ulf, du brauchst keine zwei Kaffeetassen, für dich reicht eine! He Ulf, werf deine ganze Schallplattensammlung weg, eine Platte kannst du behalten, das genügt doch, dann hast du ja eine, was willst du mit mehr? Na mir kommt das Grausen! Ich kenne das. Ich meine, ich wäre auch da nicht abgeneigt, wenn man eine fände, die mit mir so klar kommt, wie ich bin. Aber das Motto wirf alles weg, dafür kriegst du dann als Ersatz eine neue Frau? Tz, selten so gelacht! ”

Herr Otto Sangermann schrieb:

“Hallo. Wenn es zu spät ist, ist es zu spät. Es gibt viele Sorgen, die sich manche Bürger machen und das oft zu recht. Ich will jetzt gar nicht mit dem Thema Corona anfangen, darüber wurde schon genug geredet. Ein Thema, was mir in der letzten Zeit zu sehr verschwunden ist, ist das Thema Überfremdung der Wohnquartiere. Es wird bewußt kleingeredet, kleingehalten, totgeschwiegen, keiner darf etwas dagegen sagen, dass z.B. in bestimmten Wohnvierteln inzwischen der Ausländeranteil bei über 60 % liegt. Soll das normal sein? Ist es Ausländerschelte, wenn man es satt hat, dass gewohnte Lebensformen systematisch kaputt gemacht werden? Ich finde nein und es hat auch überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Soll man vielleicht erdulden, dass man es vor lauter Bazarstimmung und rotzigem Verhalten bestimmter Ausländergruppen in seinem eigenen Wohnviertel, wo man schon über 50 Jahre lebt, nicht mehr aushalten kann? Wir müssen weg ziehen, damit die sich wohl fühlen? Kann es das sein? Ich denke, hier sollte die Politik mal endlich ihr Pseudo-Heileweltdenken ablegen und mit realem Blick diese Wohnviertel betrachten. Es werden jährlich mehr Ausländer in diesen Vierteln, und das sind keine Ausländer mit westlicher Kulturprägung, dann wäre es wirklich egal, und die vermehren sich ja auch gut, so dass wir heute schon an dem Punkt “zu spät” fast angekommen sind.”

? Chäbbelechäbbele schrieb:

“Blöchblöchblöchh!! Na ihr und dein Lappenluder hägaär da rumst es! Leufeseuze und die Pingelnatter quackt da herum in euere Natturpahradiss was????? Musse wenn du wills nicht habbe alleris Kalck auf deine Gahrrte streusen dann gehrs das ganze Viehrzeugs ein und gehrs karpudt!!! Frack mich ich weihs bischeid! Ichere habbe 19 Jaahr als Gättner gerarbeit und weihs allers! Wenn du werg habbe wills alle Würrme in dein Gahrrte mussere du nur all 2 Metö ein Eihsestangk in der Bodin ramms und ein Kabbel dran und in dier Stehgdosse damit stecks und dannere gehrs alle Würrme ein. Ziiiischschscht es und komme die Würrme mit kwalmmende Kopff aus die Löchere und dann Würrmere allerigs tod sind nichs mehr lebin!!!

Herr Lorenz Ellhausen schrieb:

“Guten Tag. Glühbirnen, überall Glühbirnen. Glühbirnen, tausende Glühbirnen; in jeder Lampe nur Glühbirnen. Sowas gibt es doch heute gar nicht mehr, werden Sie sagen. Doch es gibt das! Da kaufe ich mir eine alte Villa, etwas heruntergekommen, dafür preislich angenehm. In den 620 m² Wohnfläche auf 3 Etagen finden Sie überall Glühbirnen in den Leuchten. Nichts anderes. Gehen Sie in den Keller oder auf den Dachboden, in jeder der endlos vielen Leuchten Glühbirnen. Man kommt sich vor, wie in einer Zeitkapsel bei einer Reise zurück um über 60 Jahre. Noch nicht einmal normale Neonröhren oder Leuchtstoffröhren, wie sie genauer heißen sollten, findet man. Glühbirnen, tausende Glühbirnen. Energetisch platzen die Stromdrähte, wenn man in dem Haus alle Lampen zugleich einschalten würde. Der Energieversorger gibt ein großes Fest und sendet einen Präsentkorb, wenn das passiert, da er alleine mit den Einnahmen von dieser Villa locker überleben könnte. Da gibt es wohl Handlungsbedarf. Natürlich nicht nur da. Die Villa war seit 1991 nicht mehr bewohnt und stand seither leer. Gewisse Bauschäden sind die Folge. Energetische Sanierung der Außenwände ist jedoch nicht, da schimpft der Denkmalschutz, Sanierung ja, energetisch nein. Da gibts noch für die nächsten Jahre viel Spaßpotenzial und Diskussionsstoff mit diversen Behörden. Außerdem, liebe Familie Lappenkeuler, können wir nun einen Club der Bunkerbetreiber aufmachen, wie ich lese gibt es unter Ihrem Anwesen gleich mehrere alte große ehemalige Fabrikationsbunker, hier bei meiner Villa gibts einen alten, großen Luftschutzbunker unter dem verwilderten Parkgarten, der über beachtliche 6 Räume verfügt. Ich brauche es nicht gesondert zu erwähnen, auch in diesen Räumen hängen zahllose Glühbirnen, die sogar auch heute noch funktionieren, obwohl dort relativ feuchtes Klima herrscht. Man könnte fast auf die Idee kommen, dort Pilze zu züchten. Nicht wegen der Glühbirnen, sondern wegen dem feuchten Klima. Sehen Sie, wenn wir noch ein paar Besitzer alter Bunker finden, können wir vielleicht bald den ersten Deutschen Bunkerverein gründen. Übrigens gibt es in dem Bunker auch noch alte technische Anlagen, die mir nichts sagen. Vielleicht kennen Sie sich mit Ihrem Erfahrungsschatz da ja besser aus, ich werde Ihnen in den nächsten Tagen mal ein paar Fotos senden, mit der Frage, was das für Gerätschaften sind. Soweit bis demnächst einmal. Und immer kühlen Kopf bewahren, was uns ja jetzt sicherlich selbst an heißen Sommertagen nicht schwer fällt, dann gehen wir einfach in den kühlen Bunker.”

Herr Jan Kaster schrieb:

“Hallo mal! Ziehen Sie niemals in eine zu enge Wohnung. Da gilt wirklich der alte Grundsatz, das Leben in der Dose geht meistens in die Hose! Also man will ja sparen, so suchten wir, meine Freundin und ich, eine preiswerte Wohnung, da wir notorisch unter Geldmangel leiden. Es wurde was gefunden, was unseren Preisvorstellungen entsprach. 214 Euro Monatsmiete war machbar, lag sogar noch etwas unter unserem Budget. In aller Euphorie, endlich was billiges gefunden zu haben, hatten wir die arge Enge von nur 19 m² Wohnfläche, wohlgemerkt in der Gesamtwohnung, gar nicht registriert. Es gab genau 2 Räume. Das Klo mit Duschecke und die Wohnküche, die gleichzeitig auch Schlafzimmer war. Dadurch wirkte dieser eine wirkliche Wohnraum relativ groß und vertuschte, dass er der einzige Raum der ganzen Wohnung war. Leben Sie da mal zu Zweit. Zwangsläufig geht man sich, trotz aller Liebe, bald auf den Keks. Wenn einer sich bewegt, wird der andere schon geschubst, so ungefähr. Wenn man so gequetscht wohnt und dann noch zu Zweit, dann kann das nicht lange gut gehen. Nach nur zwei Wochen ödete man sich nur noch an, selbst vögeln machte keinen Spaß mehr. Die Partnerschaft zerbrach. Meine Freundin zog in eine andere Stadt. Obwohl der Platz für mich alleine eher gereicht hätte, wollte ich dort nicht weiter wohnen. Ich habe gelesen, dass Sie Herr Lappenkeuler früher selbst mal sehr eng gewohnt haben, aber wenn ich mich recht entsinne, schrieben Sie in Ihrem Fall von rund 30 m² für sich als alleinige Einzelperson. Ich würde sagen, das ist so ein unterer Grenzwert, wo das geht, aber weniger auf keinen Fall und lebt man zu Zweit muss es schon das Doppelte sein. ”

Frau Tamina Hermes schrieb:

“Oh! Schreibet mal einen Artikel über Sammelwut. Das glaubt ihr gar nicht, was es da alles gibt. Meine Schwester Regina hat früher immer molukkische Gebirgsäffchen gesammelt. Das war einfach nur grässlich. In der ganzen Wohnung turnten und schissen diese nervösen Zappeläffchen herum. Es stank bestialisch, als wäre man in einer Jauchegrube gelandet. Zuerst hatte es mit nur einem einzelnen molukkischen Gebirgsäffchen angefangen. Als sie dann von einem Zooologen hörte, dass man solche Äffchen niemals alleine halten soll, war das natürlich Wasser auf ihre Mühlen und mindestens ein zweites molukkisches Gebirgsäffchen musste her. Wie es der Zufall leider wollte, erfuhr sie von einem Sammler aus Hamburg, der seine ganze Sammlung an molukkischen Gebirgsäffchen auflösen musste. Das waren 16 Stück. Ihr ahnt es vielleicht, da kam die mit dessen gesamter Sammlung hier an. Also diese 16 Neuzugänge plus das alte Äffchen, so turnten 17 Gebirgsäffchen durch die Bude und schissen alles voll, was sich nur vollscheissen lässt. Man konnte sich auf kein Sofa, auf keinen Stuhl mehr setzen. Alle Tische, egal ob im Wohn- oder Esszimmer waren vollgeschissen, die Fensterbänke nebst Blumentöpfen, die Lampen, in die Schuhe wurde geschissen, ebenso der Fernseher, da bekam der Begriff Scheissprogramm eine völlig neue Bedeutung. Scheisse überall!. Sogar Schranktüren rissen diese Äffchen auf, um dann in die Schränke zu scheissen. Selbst die gesamte Bettwäsche war vollgeschissen und die Waschmaschine nebst Trockner ebenso. Irgendwann wurden dann noch einige Weibchen davon trächtig, so dass eines Tages insgesamt 34 molukkische Gebrigsäffchen in der Bude wimmelten. Ich habe meine Schwester dann vor ein Ultimatum gestellt: entweder verschwinden in Kürze alle molukkischen Gebirgsäffchen aus der Wohnung oder sie selbst verschwindet zusammen mit den Äffchen aus der Bude. So konnte es nicht weiter gehen. Da hat sie einen Riesenaufstand gemacht und wollte beides nicht. Da das Haus aber mir gehört, habe ich das durchgesetzt. Da tobte sie wie verrückt jeden Tag herum. Schliesslich landete meine Schwester für zweieinhalb Jahre in einer psychiatrischen Einrichtung, wo man ihre Sucht nach molukkischen Gebirgsäffchen abstellen konnte. Die Äffchen wurden auf vier Zoos in ganz Europa kostenlos verteilt. Die Renovierung des Hauses kostete 42500 Euro. Nun haben die Psychiater gute Arbeit geleistet, wobei sie vielleicht ein wenig über das Ziel hinaus geschossen sind, aber die Wirkung ihrer Behandlung liess sich wohl nicht so exakt dosieren. Denn nun hasst meine Schwester grundsätzlich alle Tiere abgrundtief, egal welche. Man muss sie jetzt immer etwas zügeln, damit sie nicht jedes Tier vernichtet, auf welches sie trifft. Aber besser so, als ständig die Bude mit der Scheisse von den Äffchen vollgeschissen und unbewohnbar.“

Herr Daniel Radatz schrieb:

“Stempolizide Grüße liebe Leute! Die Frage lautet doch, ob Antonio Salazar ein bedeutender Staatsmann war oder nicht? Warum wird Antonio Salazar hier mit keinem Wort erwähnt? Fehlt euch die Aktualität, weil sein Schaffen schon 60 Jahre zurück liegt? Das wäre beschämend. Er war umstritten, das ist keine Frage, jedoch ist jeder Staatsmann, der etwas bewegen will umstritten. Ein Staatsmann, der nicht umstritten ist, hat auch nichts bewegt. Bloßes Aussitzen aller Dinge verleiht einem vielleicht überall einen sauberen, excellenten Ruf, jedoch eine schlechte Bilanz der Amtszeit. Vor meinem geistigen Auge sehe ich Sie schon aufbocken und Schulterzucken verbreiten, mit der Frage, was haben wir hier und heute mit Salazar zu tun? So darf man das nicht sehen. Man muss das sehen, was so einer bewegt hat und was ihn bewegt hat. Das war nicht so schlecht, wie manche es darstellen. Die Heilewelt-Politik von heute mag Größen wie Salazar nicht schätzen, weil er sich nicht von jedem Krümel zu einer anderen Politik beschwatzen ließ, jedoch wirklich Großes wurde noch nie dadurch erschaffen, dass man auf jeden gehört hat, weil man dann auch auf die hört, die falsche Entscheidungen fordern!”

Herr Heiner Bursche-Koldehoff schrieb:

“Guuuuten Moooorgen!!! Hatten Sie heute morgen Leberwurst auf dem Brot? Sagen Sie es mal! Leberwurst? Na, hatten Sie welche oder nicht? Sie trauen sich nicht, es zu sagen? Warum? Leberwurst ist doch nichts Verbotenes. Wer Leberwurst isst, gilt doch auch nicht als schlechter Mensch. Also, warum trauen Sie sich nicht zuzugeben, dass Sie heute früh Leberwurst auf dem Brot hatten? Sie hatten wirklich keine Leberwurst auf dem Brot? Ganz bestimmt nicht? Sie Ärmster. Keine Leberwurst! Mein Mitleid ist Ihnen gewiß. Wie, Sie mögen keine Leberwurst?! Jeder anständige Mensch mag Leberwurst. Ein Mensch, der keine Leberwurst mag, ist nur ein halber Mensch. Keine Leberwurst mögen, das gibt es ja gar nicht! Eine Welt bricht zusammen.”

Frau Gloria Benke schrieb:

“Hallo. Schlecht geschlafen! Ihr habt es gut, bei Euch verläuft alles in gewohnten Bahnen, nach altbekannten Mustern. Bei uns hier gar nicht mehr. Die Kühe sitzen in überdimensonalen Nestern am Straßenrand. Sie geben längst keine Milch mehr, sondern Benzin kann man aus ihren Eutern zapfen. Die Natur spielt verrückt. Vögel werden wie Schweine in Ställen gehalten und die echten Schweine können fliegen und flattern Ihnen um die Nase, wenn sie draußen sind. Das ist sehr unangenehm, wenn da so ein Koloss von Schwein auf Sie zu fliegt. Hamster mutieren zu Hirschen und sprengen den Käfig, aus Hunden werden Delphine, die ohne Wasser zappelnd auf dem Boden liegen. Ganz bitter getroffen hat es die armen Katzen, denn aus ihnen wurden über Nacht riesige Elefanten, manches Haus brach in sich zusammen, da die Böden diesen Lasten nicht stand hielten, Fenster zersprangen, als die exKatzen-Nun-Elefanten ihre Rüssel dort raus streckten. Ganz schlimm! Alle Tierarten sind betroffen. Aus Tauben wurden Ameisen, die es dann vom Himmel regnete. Die Einzigen, die bei der Mutationswelle Glück hatten und sich nicht veränderten, das waren die Kommunisten. Die blieben weiterhin Schwachköpfe. Aäh, was für ein widerlicher Traum, man fürchtet sich ja fast schon vor dem Schlafengehen.“

Herr Rainer Fricke schrieb:

“Hallo. Was ist hier los? 4 Millionen Worte und Worte und Worte. Worte wie ein Fluß so lang, wie ein Meer so breit. Worte, die was sagen, Worte die nichts sagen. Worte mit Bedeutung, Worte ohne Bedeutung. Wegweisende Abhandlungen, belangloser Larifari, Meinungen, Fakten, Theorien, Vermutungen, blödes Zeug, wütende Beschimpfungen, schmeichelnde Belobigungen, erotische Anwandlungen, stumpfe Weisheiten, alles das und noch viel mehr findet man hier. In einem Extrakt von fast allem, was möglich ist. Konzentriert auf einem Haufen, komprimiert auf eine Seite. Da fällt mir der Kopf nach hinten, weil er das alles nicht fassen kann und vor Übergewicht rückwärts runter sinkt. Wie ist das alles möglich? Ich habe sowas noch nie gesehen, jedenfalls nicht in dieser geballten Form.”

Herr Tankred Niborath schrieb:

“Geehrte Damen und Herren, in meinem Leben habe ich fast alle Länder dieser Erde bereist, die sich ohne größere Auflagen bereisen lassen. Ich werde sie Ihnen nicht alle aufzählen, es würde den Rahmen hier sprengen. Jedes Land hat seinen Reiz und sei es nur ein Brechreiz. Es gibt Länder, bei denen bin ich nicht auf einen erneuten Besuch scharf. Es gibt Länder, da möchte ich nur allzugerne wieder hin. Keine Angst, ich erzähle Ihnen das nicht, um bei Ihnen Neid hervor zu rufen, das liegt mir fern. Die meisten Reisen haben mich nichts gekostet, außer manchmal etwas Überwindung. Man könnte sagen, ich war meist beruflich unterwegs. Unangenehme Aufgaben waren mein bevorzugtes Aufgabengebiet. Aber wenn man einmal dort ist, kann man ja auch die angenehmen Seiten genießen und etwas Sightseeing betreiben. So habe ich viel kennen gelernt, auf manches davon hätte ich auch gerne verzichten können, soviel sei gesagt. Nun kopple ich diesen Sightseeing-Bereich mal von anderen gemachten Erfahrungen ab. Wir reden hier in Deutschland, in ganz Europa, heute immer soviel von Umweltbelastungen und von dem, was wir alle tun müssten, um diese dramatisch zu reduzieren. Stichwort Klimaziele und dergleichen. Und nun kommen meine Erfahrungen aus zahllosen anderen Ländern ins Spiel. Was meinen Sie, schert man sich dort um die Umwelt? Sie ahnen oder eher befürchten es vielleicht, nämlich gar nichts. Wenn man damit ein Salär zum besseren Lebensunterhalt erzielen kann, spielen Umweltbelange dort nämlich noch nicht mal eine kleine Rolle, sondern gar keine Rolle. Das Thema ist gänzlich unbekannt. Es tritt bestenfalls ins Bewußtsein, wenn man von anderen Ländern, wie Deutschland, Ausgleichszahlungen im Namen von Umweltprojekten kassieren kann. Ansonsten gibt es keine eigenen Aktivitäten in diese Richtung. Wenn es nötig ist, um damit vielleicht 2 Dollar einzunehmen, 100 Bäume zu verbrennen, dann werden dort 100 Bäume verbrannt. Wenn es nötig ist, um 1 Dollar einzunehmen, 2 Tonnen Plastikmüll zu verbrennen, dann werden dort 2 Tonnen Plastikmüll verbrannt. So könnte man die Liste der dort üblichen Umweltschandtaten ins Endlose fortsetzen. So! Wenn man hier in Deutschland die Umweltbelastungen auf 0 zurückfahren würde, ginge es in all diesen Ländern weiter wie bisher. Die Gesamtwirkung auf das Weltklima wäre nahezu unmeßbar. Also wozu soll man seine eigene Ausgangssituation verschlechtern, um am Ende nichts zu erreichen? Das wird mir sicherlich kein Politiker dieser Welt erklären können und die Kiddys von Fridays for Future schon gleich dreimal nicht.

Frau Simone Schneiders schrieb:

“Einen feinen Sonntag! Jetzt ist es tatsächlich raus! Neueste Forschungen der Außenstelle unseres Instituts in San Francisco haben ergeben, was schon länger befürchtet wurde, nämlich dass es Indianer nie gegeben hat. Im Prinzip müssten alle Western umgeschrieben werden, auch alle historischen Ergründungen zur Entstehung der USA. Es gab natürlich eine Urbevölkerung dort stellenweise, aber das waren eben keine Indianer. Die Indianer mit all ihren Mythen haben sich bei genauer Betrachtung eigentlich selbst erfunden. Die Ureinwohner dichteten sich dazu eine besondere, meist naturverbundene Lebensweise sowie gewisse Fähigkeiten selbst an. Aus diesem wohlklingenden Pseudo-Konglomerat entstanden dann die Gruppen der selbsternannten Indianer. So zerplatzt nach mehreren hundert Jahren das Bild des Indianers wie eine Seifenblase. Es gab schlicht und ergreifend nie wirklich Indianer. Natürlich kann man jetzt dagegenhalten, dass eben diese Urbürger dann die Indianer waren oder sind, was aber dem Begriff dessen, was man unter einem Indianer bislang verstand, überhaupt nicht gerecht wird. Fakt ist also, dass es Indianer als Iniander nie gegeben hat. Was nun? Eingefleischte Western-Autoren werden zusehends nervös aufgrund dieser für sie eher peinlichen Entwicklung. Da hat man doch Jahrzehnte immer Western- Storys geschrieben, die sich angeblich auf historische Begebenheiten beriefen, in denen die Indianer mindestens 30 % der Inhalte ausmachten und jetzt stellt sich heraus, dass es Indianer nie gegeben hat. Die meisten Autoren der wirklichen Western-Klassiker liegen längst unter der Erde und die kann es somit nicht mehr stören, dass ihre Geschichten zum Teil nur auf falschen Fakten aufbauen, die noch aktiven Autoren müssen sich wohl umbenennen in Western-Sience-Fiction- Autoren oder so ähnlich. Egal, darum geht es nicht, die Tragweite ist nämlich viel größer. Die angeblichen Nachfahren von Indianern, die heute oft in Reservaten leben, entpuppen sich somit ungewollt auch als Fake. Klar diese Leute gibt es, es sind aber keine Nachfahren von Indianern, eben weil es keine Indianer gab. Ohne Indianer, keine Nachfahren von Indianern, so einfach ist das. Das Leben kann ganz schön hart sein, wenn sich da plötzlich die komplette eigene Geschichte in Wohlgefallen auflöst. Diese sind also bestenfalls die Nachfahren von Urbürgern, was beileibe nicht so mythenbelastet klingt, wie Indianer. Kein Indianer, kein Mythos, Pech gehabt. So kann es gehen. Ein Grund zu verzweifeln ist das sicher für die Meisten nicht, trotzdem wird es manche hart treffen, die sich so ihrer eigenen Identität beraubt sehen. .“

Herr Prof. Dr. Arnulf von Binkenstein schrieb:

“Guten Tag. Verändern Sie in der Welt das, was Sie in Ihrer Zeit auf der Welt alles verändern können! So lautete ein alter Grundsatz meiner Vorfahren. Man darf durchaus einen kritischen Blick auf diesen Leitsatz werfen. Die Schlußfolgerung daraus wäre ja, Veränderung um der Veränderung willen. Es ginge nicht darum, etwas zu verbessern, sondern nur ganz trocken darum, etwas zu verändern. Dabei wäre es demnach egal, ob es sich zum Besseren oder zum Schlechteren hin verändert, Hauptsache Veränderung. Ich muss zugestehen, dass ich schon seit meinem Studium, was immerhin schon 37 Jahre zurück liegt, diese Familien-Leitthese verändert habe in: Veränderung um des Besseren willen. Das ist kürzer und besser. Veränderungen zum Schlechten machen einfach keinen Sinn und damit möchte man seinen Namen nicht besudeln!

Herr Louis Mischke schrieb:

“Schöne Grüße. Ich weiß nichts, aber das weiß ich ganz sicher! Ist es nicht paradox?

Herr Fridolin Peukert schrieb:

“Wozu regt man sich heute noch wegen Plastikmüll in den Weltmeeren auf? Deutschland und Europa werden die Welt retten, dadurch, dass in der EU Plastik-Ohrenstäbchen nun verboten sind, wird alles gut. Bald werden die Weltmeere sauber und frei von Plastikmüll sein. Welch eine Heldentat (Schulter-klopf-klopf)!

? ockockaockaockacka schrieb:

“hoppese da hehrum ihr daffnasse!!!! kommesekommes machese nich sorre schoiss sie dassa da. wenn de üggaüggoda kommes dar du gramm gramm binne bladlt harahar!!  .

Frau Beatrix Dissenhofen schrieb:

“Grüß Gott. Eine Abhandlung über Mao, über Stalin oder über Hitler sucht man hier völlig vergebens, habe ich festgestellt. Das war dann irrenführend. Ich wollte mich informieren, hier geht es nicht. Jedenfalls nicht zu diesen Themen. Bevor Sie mir da was unterschieben, wenn man sich über Dinge informieren will, heißt das ja nicht, dass man diese Dinge verehrt. Das nun gewiss nicht. Ich informiere mich ja auch über die Benzinpreise, obwohl ich sie mit Sicherheit nicht verehre. Zurück zum Gesuchten. Vielleicht finde ich diese Abhandlungen auch nur nicht, weil ich mich zu dumm anstelle. Diese Seite ist ja dermaßen groß, dass ich befürchte, gar nicht alle Seiten und Unterseiten gefunden zu haben. Falls dem so ist und es hier doch irgendwo in den unergründbaren Tiefen dieser Seiten obige Abhandlungen gibt, wäre es nett, wenn ihr mir da einen Direktlink mitteilen könntet. Desweiteren interessiert mich noch eine Kuriosität, die man sich über Hitler gelegentlich erzählt, ob ihr das wisst, ich meine, solche Leute kann man ja mit ihren eigenen Vögeln am besten lächerlich machen. Also es wird doch zuweilen erzählt, dass Hitler die Angewohnheit hatte, morgens nach dem Aufstehen barfuß über eine Lage voller roher Eier zu schleichen. Die Kunst dabei bestand wohl darin, die Belastung der Füße so gleichmäßig zu verteilen, dass alle Eier dabei heil blieben. Von wegen Heil Hitler, Heil Eier wäre wohl treffender. Wenn ihm das nicht gelang, wurde der Tag als schlechter Tag gewertet, an dem keine großen Entscheidungen gefällt wurden. Ist über diese seltsame Marotte bei euch näheres bekannt? .“

Herr Georg Martens schrieb:

“Guten Tag. Zu den vermeintlich ehrgeizigen Klimazielen muss ich mal was los werden. Die Jugend meint, wir müssen die ganze Welt auf den Kopf stellen, um die Klimaziele zu erreichen. Ok, die Jugend meint immer, dass man die ganze Welt auf den Kopf stellen müsste, aus irgendwelchen Gründen. Das war früher so, das ist heute so. Der Unterschied ist, dass es früher keinen interessiert hat und alles lief seinen normalen Gang weiter. Wie wäre es, wenn es anders wäre? Die alte Frage! Nun, die Welt stünde Kopf und mit Sicherheit ist das kein erstrebenswerter Zustand. Der Boden ist aus gutem Grund nun mal unten und die Decke oben. Das System hat sich Jahrtausende bewährt und ich denke, das sollten wir auch so lassen!”

Frau Joan Seiffert schrieb:

“Hallo. So recht weiß ich nicht, ob man die Welt auf so einen einfachen Nenner herunterbrechen kann, wie Herr Dankert das tut. Oftmals liegt die Curx ja im Einfachen. Wenn es in seinem Zitat eines amerikanischen Spruchs von 1965 heißt: “Kommt ein Neger - zack entsteht ein Slum”, darum geht, gewisse Vorbehalte im zeitgeschichtlichen Kontext aufzuzeigen, mag das völlig in Ordnung sein. Jedoch besteht immer die Gefahr, dass Menschen, die textliche Darlegungen heute nicht mehr richtig lesen und begreifen können (und davon gibt es viele) nur noch das daraus extrahieren, was zur Bildung eines mehr oder weniger großen Skandals förderlich ist und genau das dann damit anstellen. Der Skandal ist da, wo keiner ist, nur weil gelinde gesagt, Deppen den Ursprungssatz aus seinem Kontext gerissen haben und ausschließlich das skandalbildende Element herausgepickt haben. Somit würde ich mich heute schon gar nicht mehr so recht trauen, derartige Zitate zu verwenden, weil die, die das falsch verstehen wollen, die werden es auch falsch verstehen und danach noch felsenfest auf ihrer eigenen Dummheit bestehen, dass das so geäussert worden wäre.“

Herr Sören Umbreit schrieb:

“Na Sie haben gut Reden. Sie wissen doch gar nicht, was bei uns früher los war. Auch wenn es abgetragen klingt, ich hatte eine schwere Kindheit. Darüber braucht keiner in Tränen zu fallen, höchstens ich selber, tue es jedoch nicht. Trotzdem hatten wir es alle nicht leicht. Es wurde darum gewürfelt, ob wir in der Wohnung wohnen bleiben dürfen oder nicht. Wir lebten in einer engen Dreizimmer-Wohnung mit fünf Kindern, meiner Mutter, meinem Vater plus noch die Freundin von meinem Vater, zusammen auf 48 m², ja so ging das. Einen Tag ohne Zoff den gabs nicht. Dann hatte man plötzlich wieder eine Gabel im Bein stecken, wenn man Streit mit meiner Schwester Enni hatte, ging man der am besten weiträumig aus dem Weg, denn die neigte dazu, einem dann die Essensgabel plötzlich und ohne jede Vorankündigung ins Bein zu rammen, so dass sie dort oft sogar stecken blieb. Alleine mir ist das sechs mal passiert. Die ist später im Bordell gelandet, aber nicht lange, da hat sie ihrem Luden eine Gabel in den Hals gerammt und da war der weg vom Fenster. Dann kam wieder der komische Vermieter, der Herr Lührmann, der hatte immer total bekloppte Ideen. Er brachte drei Würfel nebst Knobelbecher mit. Diese drückte er meinem Vater in die Hand und sagte, er müsse dreimal würfeln, mit allen drei Würfeln im Becher. Wenn es ihm bei allen drei Durchgängen nicht gelänge, wenigstens bei einem Durchgang zusammengerechnet von den drei Würfeln im Becher 15 Augen zu werfen, dann müssten wir im nächsten Monat ausziehen. Mit dieser bescheuerten Idee kam der fast jedes Vierteljahr einmal an. Da würde heute der Mieterschutzbund ohne Rakete zum Mond fliegen, so würden die abheben, wenn die das hören würden. Nach einem halben Jahr war es dann soweit, die Augen auf den Würfeln reichten nicht, wir mussten raus. So kam das dann auch. Es ging danach in eine schäbige, vergammelte Hochhauswohnung, immerhin 10 m² größer. Dann platzte Mutter endlich der Kragen und sie warf die Freundin vom Vater eigenhändig im Treppenhaus die Treppe runter, weil sie diese Schmach satt hatte. Die landete dann für drei Wochen im Krankenhaus und kam danach nie wieder. Wissen Sie überhaupt, was so ein Leben mit einem macht? Sie haben sicher früher auch anders gelebt als heute, aber so doch nicht. Da kommen Tage, an denen man verflucht, dass man überhaupt lebt. So ging das. Irgendwann bin ich abgehauen, mir vielleicht 14 Jahren und es hat kein Schwein interessiert. Mit 22 Jahren fand ich Arbeit in einer Fabrik und von da an gings langsam nach oben. Aber nur im Schneckentempo, aber immerhin. Von allen Verwandten lange nichts mehr gehört, war auch besser so. Jetzt mit 48 Jahren habe ich erst diese Tage erfahren, dass mein Vater schon vor 19 Jahren gestorben ist, weil er im Suff mit seinem Mofa gegen einen Fahnenmast gefahren ist. Die Mutter ist schon seit 12 Jahren tot, wegen einer Lungenentzündung. Die Gabel- Schwester ist auch schon tot, weil sie Selbstmord beging. Die anderen beiden Schwestern hat es quer durch Deutschland verschlagen, mein jüngerer Bruder lebt seit Jahren in einer Trinker - Heilanstalt. Toll, nicht wahr. Da habe ich ja noch echt Glück gehabt, könnte man sagen.   . .”

Herr Tobias Stauch schrieb:

“Ein paar Grüsse. Also mir fallen die Gedanken aus dem Kopf, ich kann da nicht immer ganz folgen. Kommunismus wird hier offenbar nicht gerne gesehen. Gar verpönt als politische Richtung für geistig zurück gebliebene oder für solche, die die wahren Auswirkungen von Kommunismus nicht begriffen haben. Da kann ich doch nur lachen und mit den Schultern zucken. Klar die große Lappenkeuler-Comunity hat alleine die Welt begriffen, alle anderen sind Doofmänner und Warmduscher, die noch jeden Tag in die Hose scheißen und immer noch versuchen, rohe Eier mit Messer und Gabel zu essen. Oho, ihr seid allwissend, andere wissen alle nichts. Wer sagt denn, dass Kommunismus immer so aussehen muss, wie in Rußland, in China oder in der früheren DDR? Es gibt dafür keine Norm, in der steht, dass die Din-Ko1005 regelt, dass Kommunismus so ausehen muss, wie es dort war oder ist. Reichtum ist doch kein Ziel. Das einzige Ziel ist Gemeinschaft und dass alles für alle zum Guten kommt. Das habt ihr nicht begriffen, ätsch!!.”

Herr Hendrik Müller schrieb:

“Hallo. Wenn ihr Hilfe beim Geld zählen braucht, also ich hätte noch Zeit! Ich komme gerne vorbei und helfe euch dabei, gegen einen mehr oder weniger kleinen Obolus versteht sich. Vielleicht könnt ihr mir ja mal ein paar gute Tipps geben, wie man auch heute noch aus vielleicht 8000 Euro in ein paar Wochen 80000 Euro machen kann? Ich wäre euch dafür jedenfalls dankbar. Natürlich sollte es nichts sein, wofür man sich halbtot arbeiten muss, das ist nichts für mich. Für leichte Arbeiten bin ich mir aber nicht zu schade, dass ihr das mal wisst. Falls da was geht, nur mal so nebenbei, ich wohne in eurer Nähe, es sind höchstens 10 km.  .”

Frau Elfriede Hierbel schrieb:

“Das ist doch die Höhe! Warum kann man nicht schreiben, wo die Wohnungen von Herrn Ritter zu mieten sind? Datenschutz, dass ich nicht lache! Überall wird heute Datenschutz vorgeschoben. Datenschutz vorne, Datenschutz hinten. Ein imaginärer Datenschutz scheint heute wichtiger zu sein, als die Menschen. Hauptsache Drecksganoven können sich auf den Datenschutz berufen und im Hintergrund ihr böses Spiel weitermachen. Was ist das denn für eine verdrehte Welt geworden?  Alle Parteien die diese Ganovenregeln unterstützen sollte man nicht mehr wählen!.“

Herr Wilfried Reisenberg schrieb:

“Grüße euch. In der anderen Seite steht wo ein Herr Bader schimpfen tut, weil ein anderer sein Bett nicht jeden Tag macht. Wo sind wir denn hier? Gibts ne Bettenmachkontrolle vom Staat oder vom Land? Wo kommt die Bettenpolizei und es gibt ein Bußgeld wenn du nicht jeden Tag bis spätestens 12 Uhr dein Bett gemacht hast? Also solch einen gezwiebelten Blödsinn habe ich schon seit Jahren nicht mehr gehört. Was wo soll man daran erkennen ob einer sein Bett regelmässig macht? Was ist das schon für eine Idee?  Also da soll dieser Bettenpapst mal genau zuhören und jetzt wird der mit Sicherheit sich unter seinem Bett vor Schreck verkriechen, wenn er das hört! Ich mache mein Bett grundsätzlich nie!!! Hast du gehört du Matrazenkontrolleur? Ich mache es nie! Wenn ich mich schlafen lege ziehe ich direkt davor die Bettwäsche mal provisorisch gerade, damit man glatt liegen tut und das wars! Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie ein Bett gemacht. Ha! Jetzt staunt dieser Bettennörgler, was? Für jeden Schmierkram gibts heute einen, der das kontrollieren will und Vorschriften machen will. Ich fasse es nicht! Dieser Herr Bader hat doch wohl die falsche Füllung in seiner Wasserpfeife geraucht oder die Plastikverpackung vom Tabak mitgeraucht. .”

Herr Eduard Dankow schrieb:

“Hallo. Herrlich, in eurem Bericht “Inflation der Auspuffrohre” beschreibt ihr wunderbar das oft geistlose Imponiergehabe von manchen Autobesitzern. Vor allem finde ich es lachhaft, wie offenbar dauerpubertäre Menschen glauben, sich durch besonders laute Auspuffanlagen ein höheres Ansehen zu erkämpfen. In der Regel ist genau das krasse Gegenteil der Fall. Die meisten Menschen, die draußen auf der Straße von überlauten Auspuffanlagen aufgeschreckt werden sagen, ach ist das ein armer Wicht, der kann sich noch nicht mal einen neuen Auspuff leisten und fährt deshalb mit einem kaputten Auspuff herum. Die meisten Menschen gehen nämlich nach der alten Gleichung vor “Lauter Auspuff = kaputter Auspuff”. Ähnlich geistlos sind übrigens manche Autovergleiche, bei denen im Ranking der Wagen die höhere Punktzahl erzielt, dessen Geräuschpegel am lautesten ist. Was ist das denn für eine kindische Bewertung? Wer am lautesten furzen und rülpsen kann, der gewinnt, oder was? Umgekehrt könnte man ja noch verstehen, aber mehr positiv zu wertenden Punkte, wenn ein Auto lauter ist? Da gibt es ja kein Wunder, dass manche schon auf die Idee kommen, die eigentlich aus den frühen 1960er Jahren stammt, zusätzliche Geräuschgeneratoren einzusetzen, nur um etwas vorzutäuschen, was in echt gar nicht da ist. Das entspringt wohl dem heute zeittypischen Luftnummerndenken von hohlen Möchtegerns. Jedenfalls euren Bericht finde absolut topp und habt gerne in der Art weiter ein kritisches Auge auf all die Blödmänner, die sich da heute auf der Straße tummeln.”

Frau Dagmar Wedemeyer schrieb:

“Guten Tag. Die Darlegungen von Frau Gerber weiter vor und teils Ihre im Vorspann der Seite finde ich höchst bedenklich. Wenn man da Sätze lesen muss, wie etwa (Originalzitat): Wo ich bin, da ist für andere kein Platz!; dann ist das nicht gut. Die Gesellschaft ist ohnehin schon zu einer Gesellschaft der Egoisten verkommen, jedenfalls in weiten Teilen, und da sind solche Äusserungen nicht hilfreich. Im Gegenteil. Das bestärkt doch manche nur, es Ihnen und dieser Frau Gerber gleichzutun. Nun mag man das in der Weise, wie Sie das im Vorspann der Seite darlegen durchaus noch gut nachvollziehen können und es als nicht wirklich negativ sehen, weil es in Ihrem Fall ja nicht in einer Negativhaltung gegenüber anderen Menschen mündet, sondern nur ihre eigene Empfindung beschreibt, dass Sie eben lieber solo arbeiten und leben bzw. nur in der kleinsten Form der Partnerschaft, eben mit ihrer Frau. Das ist hingegen bei den doch gewaltigen Äusserungen der Frau Gerber völlig anders. Ich kenne diese Dame nicht, gewinne jedoch den Eindruck, dass sie extremst herrschsüchtig ist und darauf beharrt, grundsätzlich in jeder Situation des Lebens beherrschend zu sein und vorzugeben, was gemacht werden muss. Nur die eigene Meinung zählt, nur ihr Wort zählt, alle anderen haben zu kuschen oder am besten ganz das Maul zu halten oder noch besser weiträumig aus ihrem Dunstkreis zu verschwinden. Sie sagt ja selber, dass sie im Umkreis von 500 Metern keine anderen Menschen um sich herum dulden mag. Das ist mit den heutigen Lebensgewohnheiten doch völlig unvereinbar. Wer kann sich denn den Luxus leisten, 500 Meter um sich herum keine anderen Menschen anzutreffen, also keine Nachbarn zu haben? Das geht doch gar nicht. Es sei denn, man ist vielleicht mehrfacher Millionär und kann sich ein riesiges Anwesen dieser Größenordnung leisten. Aber auf wen trifft das heute noch zu? Vielleicht auf 5000 Menschen in ganz Deutschland. Doch wenn man sowas so offen propagiert, geweckt es Gelüste bei vielen andern, die dann meinen, sie müssten sich das auch leisten und die wollen dann auch partout ihren Egoismus durchsetzen, dulden keine anderen Menschen. So geht das nicht! ”

Herr Oliver Zabel schrieb:

“Och joh mal! Gewisse Dinge der Körperpflege sollten zum Standard für jeden Menschen werden. Ich begreife es nicht, wie in einer fortschrittlichen Zeit, wie heute, doch recht viele Stinkhammel und Mieftussis herumlaufen. Ekelhaft, sage ich euch, einfach nur ekelhaft. Da könnte ich kotzen. Wieder im Supermarkt vor mir an der Kasse so ein komischer Typ, der einen Gestank von purer Scheiße verströmt. Oder da in der Apotheke steht so eine aufgeblasene Trulla vor mir, die derartig nach altem Schweiß stinkt, die faule Schlammkuh hat sich garantiert ein halbes Jahr lang nicht mehr gewaschen. Ich begreife das nicht. Es ist doch nicht so, dass Seife, Haarshampoo und Deo heute ein Vermögen kosten. Man braucht ja nicht die teuren Sorten zu nehmen. Billige Noname- Sachen vom Discounter funktionieren heute auch sehr gut und damit kommt man doch schon lange hin. Das kostet auf den ganzen Monat gerechnet dann für eine Person höchstens 3 bis 4 Euro und das kann sich doch jeder leisten. Aber das sind wahrscheinlich solche verkommenen Wracks, die dieses Geld lieber versaufen oder die einfach nur im wahrsten Sinn des Wortes stinkend faul sind, halt zu faul, um sich zu waschen. Es verlangt ja keiner, dass die sich mit teurem Parfüm oder Edelseife pflegen, aber ein kleines Mindestmaß muss doch drin sein und soweit sollte sich doch jeder alleine schon aus der Selbstachtung seiner Person heraus pflegen. Bah, ich kriege schon wieder alles glühend rote Flecken am ganzen Körper, wenn ich nur an all die Stinkgestalten denke, die mir im herannahenden Sommer wieder leider begegnen werden. Solche Leute sollte man einsammeln und alle nach Sibirien verfrachten, wo es immer sehr kalt ist, dann stinken sie nicht so!  .”

Herr Anthony Sobalur schrieb:

“Hallo und Grüsse. Ein Ratgeber für Haus und Garten ist diese Seite ganz gewiss nicht. Mir leuchten die Hühneraugen, wenn ich so manche Biskosität hier lese. Lustig, satirisch, in jedem Fall, keine Frage, nicht jeder wird es so sehen, weil nicht jeder reif genug für diese Form von Satire ist. Was der Kopf falsch interpretiert, das wird nun mal nicht verstanden. Menschen sind dumm, jedenfalls viele, und werden es bis ans Ende ihrer Tage bleiben. Ich beschelte nicht einfach alle, ich sag mal was, so wie ich das sehe und so sehe ich das. Wer kein Hirn hat, sagte ein böser Dichter, der möge sich raus halten. Aha, wer hat Hirn oder was ist Hirn überhaupt? Ist Hirn, wenn man die lebensnotwendigen Funktionen am Laufen hält oder ist Hirn, wenn man Gedankengänge richtig verarbeiten kann? Na fragen Sie mich nicht! Jedenfalls freue ich mich jedes mal, wenn ich auf dieser Seite neue Artikel lese. Also bis demnächst.”

Frau Lucy Nottebohm schrieb:

“Einen schönen Abend. Mit großem Interesse habe ich den Artikel zur Afrikahilfe gelesen. Ich habe zwischen 1999 und 2002 selber ein Hilfsprojekt in Nairobi mit betreut. Dabei habe ich doch einiges über die völlig andere Mentalität dieser Menschen erfahren. Ein alter Grundsatz lautet: hast du Eile, so ist das dein Problem. Du brauchst nur keine Eile mehr haben und schon ist das Problem weg. Genauso verhält sich das dann auch, wenn man, wie Sie schreiben, für landwirtschaftliche Aufgaben Maschinenparks dorthin bringt, die diese Leute bedienen sollen, um bessere Erträge zu erzielen. Landwirtschaft bedingt nun einmal, dass man bestimmte Dinge, wie Einsaaten, Pflege und Ernte zu bestimmten Zeitpunkten machen muss, sonst funktioniert es nicht. Diese Zeitpläne kriegt man der Mehrheit dort nicht vermittelt, weil es gegen deren Mentalität verstößt. Solange man als Helfer die Sachen in Gang hält, klappt es. Sind sie weg, bricht kurz danach alles wieder zurück in den alten Trott, wie früher ohne die Maschinen. Die Maschinen verrotten, sinnlose Investition.  Völlig demotiviert aufgrund dieser Erkenntnisse, habe ich mich 2002 aus diesen Projekten verabschiedet, weil sie auf lange Sicht nie funktionieren, da man dazu die Mentalität der Leute vor Ort ändern müsste und das klappt nicht. Mein Fazit lautet daher, dass solche Hilfsprojekte auf längere Sicht gesehen völlig sinnlos sind und Ihr Vergleich mit dem Faß ohne Boden, was man nicht dadurch reparieren kann, dass man oben immer mehr hinein schüttet, trifft den Nagel auf den Kopf.”

Herr Rene Löllmann schrieb:

“Hallo, ein französischer Professor hat mal gesagt, die Freiheit ist dazu da, dass man sie einschränkt. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Freiheit hat viele Gesichter und viele Facetten. Käme eine grün-rot-rote Regierung an die Reihe, wäre es mit der Freiheit definitiv schnell vorbei. Fluten von einengenden Umweltbestimmungen, die zum Großteil mehr wirren Theorien entspringen. Zudem würden enorme Bürokratismen aufgebaut, die all diese Ökogeschwülste kontrollieren und genehmigen. Was folgen würde wäre tatsächlich eine Öko-Diktatur. Diktatur ist Diktatur und, wie es schon andere hier anmerkten, wird Deutschland dann ein völlig anderer Staat sein, dessen Lebensqualität für die normale Bevölkerung ähnlich sinkt, wie in allen anderen Diktaturen dieser Welt auch. Ob man eine Diktatur nun grün, braun oder rot anmalt, die negativen Auswirkungen auf die Freiheit und die Bevölkerung sind am Ende die gleichen!”

Herr Jochen Epuschek schrieb:

“Muss ich wieder weit weg fahren, weil mich keiner haben will? Diese Erfahrung bin ich ja gewöhnt. Schon in meiner Kindheit wurde ich nur hin und her geschoben. Jedem war ich lästig. Die Mutter wollte mich nicht, der Vater schon gleich dreimal nicht. Das erste Internat hielt mich für unverträglich mit den anderen Kindern und schob mich ab. Weit weg in ein Internat in einem bayrischen Kuhdorf. Denen war ich zu frech. Da musste ich auch weg, nachdem ich Schwester Isolde die Nachtschüssel über den Kopf gekippt hatte, weil sie mich immer schlug. Dann gings in ein Erziehungsheim bei Düsseldorf. Da gings eigentlich halbwegs. Danach vier Lehrstellen gehabt, alle geschmissen, weil die Chefs mich nicht wollten. So geht das weiter. Dann jetzt immerhin im Alter von 36 Jahren seit fast 5 Jahren ein Job behalten als Gärtnerei-Hilfsarbeiter in der Nähe von Wuppertal. Doch jetzt geht der selbe Mist wieder los. Wohnung gekündigt, Arbeit auch. Keiner will mich. Jetzt soll ich nach Meyenburg. Nie gehört, weiss gar nicht wo das sein soll, irgendwo im Nordosten oder sowas, hat man mir gesagt. Da bekäme ich auch einen Job als Gärtnereihelfer. Soll ich mir bald Flügel wachsen lassen, dann wirds einfacher, weil ich nirgendwo lange bleiben darf. Keiner mag mich, alle wollen mich weg haben. Alles dreckige Arschschweine, die man plattwalzen sollte!!!”

Herr Timo Grasenberg schrieb:

“Schönen guten Tag auch! Beim Sepa-Lastschriftmandat werden laufende Gebühren automatisch von meinem Konto zum Empfänger überwiesen, ohne dass ich was machen muss. So war das gedacht. Nun beginnt der Ärger. Ich bin sauer! Das Geld wird pünktlich automatisch abgebucht, aber die Empfängerfirma schreibt trotzdem dauernd Mahnungen, dass ich die Gebühren für die Nutzung von dem E-Auto nicht bezahlt hätte. Versuche das am Telefon bei denen klarzustellen, laufen immer ins Leere, weil sich da immer nur ein Automat meldet, der dann sagt, dass er mich weiter zu einem Sachbearbeiter verbinden würde, dann kommt aber generell nichts mehr und nach 2 Minuten bricht die Verbindung ganz zusammen. Jetztletzt habe ich ein Schreiben an die aufgesetzt und zur Zentrale geschickt. Nach drei Wochen kam das mit dem Stempel: unzustellbar wieder zurück. Ich könnte platzen! Diese verfluchte Scheiße! Ich werde nie mehr was abbuchen lassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!”

Frau Julie Dawson schrieb:

“Hey, mir schaudert es! Wer redet da unten immer von Eiter? Eiter, bäh, bäh bäh und nochmal bäh, mir kommt der stinkende Gorilla! Was ist denn da los? Wollen sich diese Fratzen in Eiter suhlen oder was? Ich finde das einfach nur eklig und die sind doch wohl völlig bescheuert. Eiter, bah! Hat sich bei denen der Mensch wieder zurück zum Affen entwickelt, um vielleicht einige Fehler in der eigenen Entwicklung durch Neuaufbau der genetischen Kette zu korrigieren? Langsam habe ich den Eindruck. Eiter, das ist ja wohl eine völlige Unverschämtheit, Eiter, das muss man sich mal vorstellen. Eiter als Bezugspunkt für ständige Texte, die man absondert. In welcher Welt leben die eigentlich? In einer Eiterwelt? Mein Onkel Hubert war schon nicht zart besaitet und nannte beim Kaffeekränzchen vor den Frauen deren Eierlikör immer Eiter, indem er fragte: na trinkt ihr wieder warmen Eiter? Bei der Vorstellung würgten einige der Damen schon recht betroffen und ließen ihren Eiter, Verzeihung, ihren Eiterlikör, nochmal Verzeihung, ihren Eierlikör unangetastet stehen. Das war damals halt Huberts unwirsche Art, jedoch heute in dieser Form ständig von Eiter zu sprechen, wie die da unten das machen, das finde ich einfach nur Ekel erregend und beschämend. Wozu soll es gut sein, sich ständig an Eiter hochzuziehen? Ich begreife es nicht. Muss ich auch nicht, weil ich diese Äußerungen einfach nur widerlich finde. Jawohl, widerlich aufs aller Äusserste widerlich! Offenbar hat man diesen Leuten das Gehirn gekappt, so dass norma fundierte Unterhaltungen mit denen gar nicht mehr möglich sind. Eiter, das gibts ja gar nicht. Eine bodenlose Frechheit, Eiter! Selbst Pastor Schneider hat schon gesagt, wer sich so nur über Eiter unterhält, bei dem jedes zweite Wort Eiter heißt, der kann doch nicht mehr ganz normal sein. Nun, wer ist heute noch ganz normal? Wahrscheinlich keiner mehr, aber Eiter, das geht eindeutig zu weit. So kann man das nicht machen, schon gar nicht mit Eiter!!!..”

Frau Annette Leppfritz schrieb:

“Hallo! Wenn der Kunde mal wieder beschissen wird, wie man so sagt, dann gilt es zu warnen. So gab es bei uns hier neulich in einem Restpostenmarkt sehr preiswerte Brillenputztücher. Da ich diese in größeren Mengen verbrauche, war ich angenehm überrascht, dass sie nun in der 30er - Packung für 1 Euro angeboten wurden. Habe dann gleich 5 Päckchen davon gekauft. Das war ein Fehler! Daheim angekommen musste ich stark enttäuscht feststellen, dass alle Brillenputztücher steinhart und völlig ausgetrocknet und somit unbrauchbar waren. Genauere Betrachtungen des Kleingedruckten auf der Verpackung enthüllten, dass die Dinger schon 1982 abgelaufen war. Man muss sich das mal vorstellen. Also vor sage und schreibe 39 Jahren waren die schon in ihrer Haltbarkeit abgelaufen! Die hätte man einem Museum spenden können. ..”

Herr Lothar Jordan schrieb:

“Schönen Gruß! Die Menschen als solche werden ja immer seltsamer. Was gestern noch als völlig normal galt, ist heute absolut undenkbar. Was Generationen aufgebaut haben, zählt überhaupt nicht mehr. Aber die Früchte früherer Generationen, und damit meine ich kein Obst, die genießt man gerne ausgiebig. Ohne die Möglichkeiten und die wirtschaftlichen Voraussetzungen, die gerade diese früheren Generationen erschaffen haben, könnten sich alle die, die sich heute wichtig machen, nur wie ein Wurm in der Erde verkriechen und wären gar nichts. Schlicht und ergreifend gar nichts. Ich glaube, hier müssen einige mal endlich wach gerüttelt werden.”

Frau Vera Hartnack schrieb:

“Guten Tag. Es ist komisch, es bleibt komisch! Manche Dinge kann dir keine Menschenseele auf dieser ganzen Welt erklären. So bleibt mir z.B. eine Frage seit Ewigkeiten unbeantwortet: Wozu dient Afrika? Ich sehe einfach den Sinn und Zweck von Afrika nicht. Meistens kriege ich als Antwort auf diese Frage gar keine richtige Antwort, sondern Gegenfragen wie: welchen Sinn soll Afrika denn schon haben? oder “Wie kann man sowas fragen?” Ja, ich frage es halt, weil ich bislang keine Erklärung für den Sinn Afrikas gefunden habe. Dann kommt gleich einer und wirft mir blindwütigen Rassismus vor, weil ich Afrika als sinnlos bezeichnet hätte. Er tut so, als suggeriere ich mit meiner Fragestellung schon, dass die farbigen Menschen auch alle keinen Sinn hätten und überflüssig wären. Sowas habe ich jedoch mit keinem Ton gesagt und diese Ansicht teile ich überhaupt nicht. Trotzdem lautet meine Frage, welchen Sinn hat Afrika? Selbst die Studienrätin Frau Dr. Gemmer zieht pikiert die Nase hoch und will mich belehren, dass man diese Frage so nicht stellen könne. Ja was denn? Die hört doch, dass man sie so stellen kann. Ich habe diese Frage genauso gestellt, also kann man sie auch so stellen! Dann sagt sie, da könne ich genausogut fragen, welchen Sinn hat Europa oder Amerika? Was soll das denn nun wieder heißen? Ich habe aber nicht gefragt, welchen Sinn Europa oder Amerika hat, sondern welchen Sinn Afrika hat! Wenn ich im Laden frage, ob sie das Brot auch ohne Kruste haben, wird mir die Bedienung anstatt zu antworten sicherlich auch nicht vorhalten, ich hätte genausogut fragen können, welche Farbe das Unterhemd vom Bäcker hätte. Auf die Idee, mit solchen blöden Scheinbelehrungen zu antworten, kommen doch nur Leute, die die gestellte Frage selbst nicht beantworten können. Somit sieht Frau Dr. Gemmer also auch keinen Sinn in Afrika, wagt es nur nicht zu sagen! “

Herr Wenzel Immendorf schrieb:

“Hallo! Jede Debatte verkommt zu einem Hohlkörper, wenn ständig nur Meinungen hereingetragen werden, ohne dass diese ergründet werden. Genau diese Form der Debatte, bei der man ständig nur mit Meinungen überschüttet wird, ohne nachvollziehbare Erläuterungen zu den einzelnen Meinungen, die dann ausdiskutiert werden müssten, haben sich heutige Politker und vor allem auch Medienschaffende in den Nachrichtenmedien angewöhnt. Solche Debatten sind in ihrer Gesamtheit jedoch völlig wertlos, da sie den Zweck einer Debatte gar nicht erst zum Zuge kommen lassen. Es ist gerade so, als würde ein Gärtner alle Blumenpflanzen mit der Blüte, anstatt mit der Wurzel oder Zwiebel, in den Erdboden stecken..”

Herr Nils Plagge schrieb:

“Nabend! Na hört mal, ihr seid wohl mit dem Kopf im Deckenventilator hängen geblieben?! He du Alter! Ich bin total entsetzt! In eurer Reportage über Rettungshelfer steht, dass es da manche gibt, die das nicht machen, um zu helfen, sondern nur um eigene Vorteile herauszuholen und um sich damit wichtig vorzukommen. Was soll das denn heissen? Ich, jawohl ich höchstpersönlich, so wie ich hier sitze, war früher mal als freiwilliger Rettungsassistent tätig. Wegen meinem Beruf und später wegen Gesundheitsbeschwerden konnte ich das nicht mehr machen. Als ich es noch gemacht habe, glaubt ihr hätte ich das gemacht, um selbst Vorteile zu kriegen oder weil man mit den Kollegen so schön saufen gehen und feiern kann? He du Alter! Ich glaube es hackt! Es hackt sogar ganz gewaltig. Und Vorteile, das ist doch lachhaft! Ich weiss zwar nicht, wie das heute ist, aber damals, als ich noch dabei war, was schon 10 Jahre her ist, da gab es gar keine Vorteile. Von wegen man mit dem eigenen Auto parken wo man will, wenn man dann vorne eine Plakette vom Rettungsdienst reinhängt. Das ging nicht. He du Alter! Ich bin mir auch nicht wichtig vorgekommen, wie ihr schreibt. Was heisst überhaupt wichtig? Seid ihr wichtig? Kommt ihr euch wichtig vor? Wenn ja, dann seid ihr es trotzdem nicht. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass wo einer, der nur hier so schreiben tut irgendwie wichtig ist! Dann über Rettungshelfer meckern, die wirklich wichtig sind, das hat man gerne. He du Alter! Wichtig vorkommen, das ist doch unverschämt und die Höhe! Klar haben wir auch Zeiten gehabt wo Bereitschaft war und nicht los war. Dann haben wir auch schon mal stundenlang rumgesessen und uns aus Langeweile jeden Tag gegenseitig die Fussnägel geschnitten oder mit der Kollegin etwas rumgemacht. Warum auch nicht? Hat ja keinen gestört. He du Alter! Dann willst du auch noch sagen das geht nicht. Oder was ist los? Da die Reportage ist doch für den Arsch, jedenfalls wenn ich da an meine Zeit als Helfer zurückdenke. He du Alter! Ich glaube nicht, dass sich in den 10 Jahren da soviel verändert hat, dass da jetzt soviele bei sind, die nur so tun, als würden sie helfen wollen!!!.”

Herr Ecki Borkenthal schrieb:

“Hallo, zu euren Berichten. Ihr müsst nicht so tun, als wäre die Welt nur schön. Wer da über was berichtet, der muss auch in den sauren Apfel beißen und über die schlechten Sachen ebenso berichten. Ihr glaubt doch nicht allen Ernstes, dass man das Leid in anderen Ländern dieser Erde einfach so ausblenden kann. Das sind andere, damit haben wir nichts zu tun? Ist das vielleicht eure Mentalität? Die Welt ist ein Planet auf dem wir alle leben und da kann ich nicht selektieren und sagen, ach über die Arschlöcher irgendwo in Afrika oder in Indien berichte ich nicht, damit habe ich ja nichts zu tun. Wollt ihr nur über Deutschland berichten? Wenn ja, das ist nicht mehr zeitgemäß. Alles hat ein Recht darauf, dass man darüber berichtet. Die Welt ist nicht nur für Rosinenpicker gemacht, die sich immer nur die feinen Pustel heraus picken und den ganzen Rest unter den Tisch der Nichtbeachtung fallen lassen! Es kann ja sein, dass ihr da keinen habt, der sich da auskennt, aber dann müsst ihr eben nachforschen. Kein Land dieser Welt hat es verdient, dass man es einfach ins Vergessen stößt und nicht darüber berichtet. Einfach weil man sagt, das interessiert uns nicht, wir berichten nur über Deutschland oder sogar nur über euer komisches Dorf dahinten irgendwo in der Pampa von Baden Württemberg. Die Menschen anderswo haben euch nichts getan und deswegen darf man sie nicht mit Nichtbeachtung bestrafen. Das gehört sich einfach nicht. Das ist keine schöne Art. Ihr wollt ja auch beachtet werden.”

Herr Dieter Hohngarten schrieb:

“Schönen Gruß. Die Carnoblasten kommen und dann geht unsere Zeit zu Ende. Es ist schade, ich hätte da noch gerne einige Jahrzehnte weitergemacht, schätze jedoch, dass es nicht so sein soll. Wo die Carnoblasten auftauchen ist bekanntlich für andere kein Platz und die ekeln da so ziemlich rücksichtslos alle anderen weg. Da müsste man eigentlich was gegen unternehmen. Mein Bruder Erich hat schon gesagt, man sollte die Carnoblasten weltweit vernichten, damit wären dann auch gleich mal alle Probleme in dieser Richtung für immer weg. Nun sagt mancher das in seiner Wut, würde es in echt jedoch niemals tun. Die Wut kann ich trotzdem verstehen. Es wird sicher Aufstände geben, ob sie was nützen, ist fraglich. Man mißt da gerne mit zweierlei Maß. Den Carnoblasten billigt man Sachen zu, für die andere schon längst einkassiert worden wären und das ist der Gipfel der Gemeinheit. Ich seh mich mal um, wo es schöner ist. So kann man, wenn es so weit ist, das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Ein Umzug in eine schönere Gegend ist ja immer was positives und eine schönere Gegend zu finden, als meinen Heimatort, das dürfte sicherlich kein wirkliches Problem sein. Früher war es hier mal schön, aber inzwischen ist soviel asoziales Drecksgesindel hier zugezogen, und es wird ja immer mehr, siehe Carnoblasten, das die einst gute Wohnqualität heute am Nullpunkt liegt. Die Landschaft war nier nie ein Pluspunkt, weil eher trist und langweilig, nun ist die Wohn- und Lebensqualität auch noch weg, also gibt es eigentlich gar keinen Grund, länger hier zu bleiben. Trotzdem sollte man endlich mal was gegen die Flut von Carnoblasten unternehmen..” .

Frau Marita Schramml schrieb:

“Servus. Nein der eine sagt, er fordert die Einführung des Tötens auf Verlangen. Was möchte das denn bitteschön heißen? Es ist doch alles eine Auslegungssache oder liege ich da falsch? Da sage ich, ich verlange, dass Herr August Birnenfresser getötet wird, weil der weg muss. Kommt dann ein staatlicher Killer, der den Birnenfresser ins Jenseits befördern möcht und das auf meine Steuerkosten? Es ist ja erschreckend, was heuer alles gefordert wird. Für jede Idiotie entsteht eine neue kleine Spartenpartei. Wenn man hört, was einige da fordern, dann glaubt man sich in die Mensa der Freudschen Irrenanstalt von 1895 versetzt. Goldfische in den Wasserleitungen, kostenlosen Alkohol für Trinker, biotechnische Vernetzung aller Gehirne und dergleichen an Schrägheiten. Ein Idiot zu sein, scheint zum Normalzustand zu werden.“

Herr Sigmund Fischer schrieb:

“Einen Gruß!. Stellen Sie sich vor, da haben Sie jahrelang dafür gearbeitet, sich ein eigenes Häuschen leisten zu können. So, batsch! Nach der nächsten Wahl kommt ein rot-rot-grünes Bündnis an die Regierung, erhöht alle möglichen Steuern, führt Ökoabgaben, Strom-, Gas- und Ölpreiserhöhungen und dergleichen ein. Das wird für manchen coolen Wähler ein böses Erwachen, wenn er sich dann das Häuschen nicht mehr leisten kann und verkaufen muss. Toll nicht wahr? Genauso würde es in dem Fall kommen. Offenbar hat das aber keiner auf dem Schirm oder es ist ihm egal, weil er sich ohnehin kein eigenes Häuschen erarbeitet hat. Ich frage mich, will man das wirklich? Am Ende reiben sich die Immobilienfritzen die Hände, weil die diese ganzen Häuschen dann billig ersteigern und kaufen können und damit dann einen ordentlichen Reibach einfahren. Ausgelöst durch rot-rot-grüne Deformationspolitik.” .

Herr ? Hammel schrieb:

“Bin ich denn Nichts? Ich bin nicht Lappenkeuler. Ich hab aber mein ganzes Leben hart gearbeitet. Ich kann hier keine Sachen schreiben. Wenn ihr wüsstet, was ich alles gearbeitet habe. Vom stinkenden Stallknecht kurz nach dem Krieg, als Kohlenträger, als Hilfsarbeiter in zig Fabriken, beim Gleisbau von der Bahn, als LKW-Fahrer, hach noch viel mehr, ich hab nie gefaulenzt. Und? Bin ich mit all der Arbeit reich geworden? Ganz bestimmt nicht! Was hat es mir gebracht? Ein paar Kröten für ein schmales Leben, das ja, hungerleiden brauchte ich nie, aber wesentlich mehr ging auch nie. Ein billiges Auto, hach toll, was für ein Luxus, das wars dann aber auch schon fast. Die Gesundheit seit Jahren ruiniert, man kriecht nur noch herum. Das ist alles nicht gerecht. Das sag ich euch mal. Gerechtigkeit gibts nicht. Die Scheisser, die andere abknallen, die kriegen am Ende noch Belobigungen und alles in den Arsch geblasen. .

Frau Elisa Cremer schrieb:

“Hallo. Ich bin fasziniert von Eurem Nachruf zu diesem Ersatzonkel. Obwohl ich diesen Mann nie gekannt habe und seine Taten beileibe nicht gut fand, hatte ich die Tränen in den Augen stehen und teilte Eure Bewunderung für den. Solch einen Nachruf habe ich in meinem ganzen Leben bislang noch nie irgendwo gelesen oder gehört. Ihr schafft es, hier einen Menschen im Nachruf irgendwie glänzen zu lassen, obwohl der nunwohl erhebliche Macken hatte, um es mal so einfach auszudrücken. Solch einen schönen Nachruf auf einen Machtmenschen mit teils durchaus kriminellen Methoden, der nichts verschweigt und dennoch diesen Menschen zugleich gut dastehen lässt, also das macht Euch so schnell keiner nach. Man merkt, dass dieser Ersatzonkel bei Euch ein sehr hohes Ansehen genossen hat, obwohl er rüde, harte Methoden im Umgang mit Menschen und Konkurrenten anwandte. Sowas so zu verbinden, dass der am Ende in seinem Nachruf noch gut da steht, es ist einzigartig. Wenn irgendwelche Kirchenleute oder ähnliche solche Nachrufe über derartige Menschen verfassen, wird das immer so ein komisches Geschleime, wo man sich fragt, von wem reden die da überhaupt? Da werden solche Sachen, wie die halbseidenen Machenschaften unter den Teppich gekehrt und mit keinem Wort erwähnt, um den Verblichenen gut dastehen zu lassen. Ihr schaft die Quadratur des Kreises, das schier Unmögliche, nennt beim Wort, was der früher alles gemacht hat, beschreibt aber auch seine guten Seiten und das in einer Art, dass er trotz der Nennung dieser echten Fakten am Ende noch sehr gut da steht und ihn eigentlich fast jeder mögen muss. Wunderbar, einfach nur wunderbar! Ihr solltet Drehbücher für Fernsehfilme schreiben und das meine ich ohne Quatsch! Falls man das könnte, würde ich Euch jetzt schon beauftragen, meinen Nachruf zu schreiben, falls ich mal an der Reihe bin, das Zeitliche zu segnen. Natürlich ein kühner Wunsch, der sich wahrscheinlich so nicht erfüllen läßt, weil wir uns ja leider gar nicht kennen.  “

Herr Gerd Pollenhuber schrieb:

“Seid vom Tage gekrönt! Einige hier sind reiselustig. Auch wenn im Moment nichts geht, Corona sei Dank, wird der eine oder andere schon künftige Reisen planen, wenn wieder was geht. Also mal zum Bedenken. Es werden nicht viele sein, die das wollen und denen, die das wollen, kann ich nur dringendst abraten. Reisen Sie niemals nach Pnom-Penh in Kambodscha. Meine Frau und ich, wir hätten das auch nie getan, wenn wir uns nicht von so einem weltreisenden Schwadroneur im Radio hätten bequatschen lassen. Vergessen Sie es! Wunderbare Ecken um den Königspalast und dort alles piekfein gepflegt, aber ansonsten 1 km weiter ein Dreckloch wie man es noch nie erlebt hat. Auf Schritt und Tritt werden Sie von gefräßigen Ratten begleitet, die Ihnen die Schnürsenkel wegfressen während Sie gehen. Seltsame Straßenräuber lauern an jeder Ecke, um Sie mit superfreundlichen Gesten auszuplündern ohne dass Sie es bemerken und wenn Sie es bemerken, ist es zu spät. Überall wird toll duftendes Essen angeboten, was Ihnen dann aber tagelangen Durchfall beschert, ungenießbar. Ich glaube die haben die Ratten darin teils mit verarbeitet. Gute Hotels sind grundsätzlich schlechte Hotels, das war unsere Erfahrung und schlechte Hotels sind gar keine Hotels, sondern Eiterbuden, wo Sie sich sonst was holen. Für allein reisende Männer könnte es theoretisch interessant sein, weil viele durchaus bildhübsche Mädels und Damen ihre Dienste für umgerechnet Centbeträge anbieten, aber ich will mich da nicht zu weit aus dem Fenster hängen, auch dahinter könnten sicher so einige gesundheitliche Probleme lauern, die man lieber nicht haben möchte. Meine Frau war davon natürlich sehr entsetzt, aber das ist nicht überall so, jedoch in weiträumigen Gebieten schon. Unser Aufenthalt dort hätte 10 Tage dauern sollen, nach knapp 3 Tagen hatten wir die Schnauze voll und haben abgebrochen, obwohl wir dadurch noch mehr zuzahlen mussten, um von dort wegzukommen. “

Herr Otto Marquardt schrieb:

“Grüße! Wie jetzt? Herr Bierkopf sitzt im Briefkasten und schaut durch den Fallschlitz heraus. Er betrachtet, was sich auf der Straße so tut. Es wird langweilig. Er beginnt, die vorbeifahrenden Autos zu zählen. Zur gleichen Zeit gießt gegenüber am Cafe Frau Werner eine Tasse Kaffee einem vorbeischleichenden Dackel auf den Kopf. Der Dackel kläfft und jault entsetzlich, da der Kaffee noch heiß war. Herr Bierkopf registiert aus seinem Briefkastenschlitz das Geschehen gegenüber wohlwollend, da es für ihn Abwechslung vom öden Autos zählen bedeutet. Herr Bierkopf sagt, das ist ja viel schöner, als Autos zählen. Er hofft, dass der Dackel die Frau Werner nun beißt, womit es eine Aussicht auf Action geben würde. Doch der Dackel ist viel zu sehr mit sich und seinem Schmerz beschäftigt, anstatt nun zu beißen. Frau Werner fällt in starkes Gelächter, verlässt den Außentisch des Cafes und stöckelt gemütlich den Bürgersteig entlang, bis sie aus dem Blickfeld verschwindet. Herr Schunk kommt schimpfend aus seinem Haus nebenan gelaufen, ihm gehört der Kaffee-Dackel, der sich langsam beruhigt. Da kommt Herr Gurler und will einen Brief in den Briefkasten werfen. Beim hochziehen der Klappe zuckt er erschrocken zusammen, als ihn aus dem Schlitz zwei weit offene Augen ihrerseits erschrocken ansehen, die von Herrn Bierkopf. Herr Gurler kaspert schreiend auf der Straße herum und brüllt, im Briefkasten da sitzt einer! Dann ergreift er all seinen Mut und trommelt mit beiden Fäusten auf das Briefkastengehäuse: He, komm raus du Schwein! ruft er mehrmals. Herr Bierkopf weiss sich in seiner Not nicht anders zu helfen, als im Briefkasten laut mit tiefer Stimme zu grunzen. Das klingt in dem Blechkörper des großen Kastens echt bedrohlich. Herr Gurler bekommt eine Panikattacke und flüchtet die Straße entlang. Ihr seht, bei uns ist immer was los, auch wenn wir nur ein kleines Dorf in der Heide sind!“

Herr Udo Ehrlich schrieb:

“Hallo. Früher war nicht alles besser, wie die eine Frau da sagt. Das ist doch dummes Zeug! Früher hat man mir immer mein Moped gestohlen. Mensch war ich sauer. Das muss so um 1965 herum gewesen sein. Da hab ich mir von meinem sauer zusammengesparten Lehrgeld ein gebrauchtes Miele-Moped gekauft, was wunderbar fuhr. Ich war stolz wie Oskar. Dann schon am zweiten Tag hat man es mir gestohlen! Das war früher. Der Dorfpolizist, ein Herr Ackermann, der war gut, der hat nach einer Woche mein Moped im Nachbardorf wiedergefunden. Ein Sausack von dort hatte das gestohlen. Da hab ich es wiederbekommen. Es war zwar die Lampe kaputt, aber ansonsten war alles noch gut. Da hab ich die Lampe repariert und nach ein paar Wochen wurde es mir wieder gestohlen. Ja früher, so war früher auch. Dann ist es nie wieder aufgetaucht. Früher, von wegen alles besser. Nach einem halben Jahr hatte ich mir dann ein anderes gebrauchtes Moped von Zündapp gekauft. Das ist mir auch nach ein paar Wochen gestohlen worden!! Von wegen früher war alles besser. Da haben die Leute aus dem Dorf immer gesagt, die Zigeuner haben dein Moped gestohlen. Über ein Jahr danach haben sie den Typ gekriegt, der mein Zündapp-Moped geklaut hatte, durch Zufall. Das war gar kein Zigeuner, sondern so ein Bubi hier aus dem Dorf. Der war auch noch doof dazu, der ist nämlich mit meinem Moped den Mädels in die Hacken gefahren und meinte, er könnte die so anmachen, dadurch ist das erst rausgekommen. Und die armen Zigeuner hatte man mal wieder umsonst verdächtigt. Nee früher war eben nicht alles besser! Hört mir doch auf, alles besser. Ich kenne die Vergangenheit von dieser Frau nicht, die das gesagt hat, vielleicht war bei der früher wirklich alles besser, kann sein, bei mir aber nicht! Immer wurden mir die Mopeds geklaut. “

Frau Mara Dhünnfuß schrieb:

“Hallo och wie schön hallo! Guck mal, da hat dir doch wieder einer eine lustige Mail geschrieben, denke ich noch. Lustige Mail? Wieso? Das ist doch bestimmt wieder so ein Reklamescheiß oder solche Spasten von Gewinnspielen, die Idioten suchen, die auf ihre Geldmachertricks hereinfallen. Ohne mich. Also, wie immer, die lustige Mail ohne zu öffnen gelöscht. Nervig ist jedoch, dass solche lustigen oder eher blöden Mails jeden Tag zuhauf eintreffen. Man kann ja fast alles löschen, was da so kommt. Inzwischen behelfe ich mir so, dass ich mein Email-Postfach alle 3 Wochen umbenenne, wodurch neue Idiotenmails ins Leere laufen. Nur meinen Bekannten, mit denen ich echte eMails austausche teile ich dann die neue Emailadresse mit und dann hat man wieder vielleicht 2 Monate Ruhe, bis der gleiche Scheißmist wieder losgeht. Immer Ruhe bewahren, lautet die Devise, eigentlich ist es ja lustig. Lustig, weil offenbar viele Idioten glauben, dass man auf solchen Schwachsinn heute noch hereinfällt.“

Frau Isolde Kleiber schrieb:

“Guten Morgen. Warum ist es heute nicht möglich, Computer zu erschaffen, die vernünftig laufen, ohne entweder ständig abzustürzen oder sich stundenlang mit sich selbst zu beschäftigen, in dem sie dauernd irgendwelche Daten im Hintergrund mit Microsoft austauschen, die mir selbst nichts nützen, die aber dafür dauernd den eignen Betrieb lahm legen? Das ist doch zum Kotzen. Frühere Microsoft-Windows-Versionen von vor 20 Jahren waren zwar sicher auch nicht perfekt, aber solch einen trägen Mist gab es da nicht, die liefen stabiler und diese ständigen Blockaden durch Selbstbeschäftigtung des Computers mit microsoftinternem Hin- und Her gab es da nicht. Gibt es für Leute wie mich, also weitgehende Computer-Laien, andere mit wenig Aufwand installierbare und gut funktionierende Betriebssysteme, mit denen man diesem ganzen Microsoft-Zeugs ausweichen kann? “

Herr Heinz-Erich Breuer schrieb:

“Hallo. Endlos ist die Kette der Weltverbesserer und alles Diesbezügliche ist völlig sinnlos. Heute rufen sie danach, dass wir auf E-Mobilität umsteigen sollen. Alle sollen ihr Benzinauto auf den Schrotthaufen schmeißen und sich ein Elektroauto kaufen. Ich wette, es dauert keine zwei Jahre, dann ist das auch nicht mehr gut genug. Dann wird gejammert, dass E-Autos sooooooo stark umweltschädlich wären, weil sie Strom verbrauchen, weil für ihre Produktion schädliche Substanzen benötigt werden usw. Dann rufen die gleichen Blöden, die heute nach dem Umstieg auf E-Autos blöken danach, die E-Autos wieder abzuschaffen und man soll gleich zufuss gehen oder mit der Bahn fahren. Bahn fahren, gut und schön, aber erstens geht das nur noch an wenigen Stellen und zweitens, wer hat heute noch Lust und Zeit, zuerst eine Stunde zu einem Bahnhof zu gehen, um dann dort abzufahren oder wo man vielleicht noch etliche male umsteigen muss, um zum Endziel zu gelangen? Das sind doch alles Vorschläge von realitätsfremden Stadtkindern, denen jeder Bezug zum tatsächlichen Alltag fehlt. Einher geht es mit diesen rückschrittlichen Forderungen nach der Mobilitätswende. Es war noch nicht richtig, auf Dinge aus der Vergangenheit umzusteigen. Da wird es als zeitgemäß und modern ausgelobt, vom Auto wieder auf Fahrräder umzusteigen; also auf ein Verkehrsmittel von vor über 100 Jahren. Klarer Fall von Rückschritt nenne ich sowas. Vor allem stelle ich mir das lustig vor, wenn dann alle wieder im Winter bibbernd und rutschend auf dem Rad sitzen, um damit ein paar Stunden lang durch die Kälte zum Arbeitsplatz zu fahren. Vorher schön gemütlich im beheizten Auto in einem Fünftel der Zeit, toll. Alles sehr fortschrittlich. Da lachen ja die Hühner! Diese unausgegorenen Konzepte des Rückschritts sind doch typisch für die grünen Machenschaften. Wenn sich mal alle die von diesen Negativauswirkungen der “Verkehrswende” betroffenen einig wären und für 2 Monate nicht mehr am Arbeitsplatz erscheinen würden, dann wäre Deutschland platt!!! Doch das begreifen diese Ökos ja gar nicht. In ihrem ideologisch verblendeten Scheuklappendenken kommt das gar nicht an. Es war in der Menschheitsgeschichte noch nie auf Dauer von Erfolg gekrönt, wenn man auf Dinge aus der Vergangenheit zurückschwenkt und das dann noch als Fortschritt darstellt. In der Politk wäre es das Gleiche, als kämen nun Forderungen auf, wieder eine Monarchie oder eine Diktatur einzuführen. Das wäre letztendlich ebenso ein Schritt um rund 100 Jahre zurück, würde dann aber immerhin zu der “neuen alten Verkehrspolitk” passen. “

Herr Leon Bursch schrieb:

“Hallo. Die Welt wird ja immer größer. Sagen Sie nicht nein, sie wird größer. Der Erdball wächst jedes Jahr weiter an und ist heute schon um den Faktor 1,04 größer, als noch vor 10 Jahren. Sie zucken mit den Schultern und sagen, das wäre ja nicht viel und deshalb egal. Denken Sie mal weiter. Erstens, wenn man alle 10 Jahre um den Faktor 1,04 vergrößert, dann geht das immer so weiter und addiert sich auf. Da können Sie mal sehen! Zweitens ist das so ähnlich wie früher, als es auf Banken noch Zinsen gab, also wie mit Zins und Zinseszins und so. Die nächste Vergrößerung fällt also schon mehrfach größer aus, weil die Vergrößerung vom letzten Mal ja mit vergrößert wird, wenn Sie das mal überlegen. Jetzt werden Sie aber die Luft anhalten, denn drittens, bleibt der Faktor 1,04 nicht gleich, sondern wächst ständig weiter. Man geht davon aus, dass alleine nur der Faktor in den nächsten 50 Jahren auf 1,65 ansteigt und dann sieht das schon ganz anders aus. Ich sage Ihnen, irgendwann da macht es Peng und die Erde platzt. Jawohl, peng und alles fliegt Ihnen um die Ohren. Die Erde zerfetzt sich selber, wie ein zu dick aufgeblasener Luftballon, der dann platzt. Die Fetzen fliegen weit hinaus ins All, manche auch in die Sonne und verglühen. Peng und die Erde ist weg! Ja da schauen Sie dumm, was? Wahrscheinlich sagen Sie jetzt, dass Ihnen auch das egal wäre, weil Sie bis dahin ohnehin schon längst tot sind. Bevor es peng macht, vergehen rein rechnerich mindestens noch 200 Jahre und dann ist von uns doch eh keiner mehr da, den das stören dürfte. So einfach darf man es sich aber nicht machen. Denn es macht nicht nur einfach peng, schon lange davor tut sich einiges. Es entstehen Risse im Erdball, die so groß sein werden, dass ganze Ortschaften ohne Vorankündigung mit einem Schlag darin versinken, einschließlich aller Menschen, die gerade dort sind. Rumpel-ratsch und weg sind Sie! Da fallen Ihnen aber die Augen aus dem Kopf! Also nehmen Sie das nicht auf die leichte Schulter. Vielleicht haben Sie ja Glück und das mit den Rissen dauert in Ihrer Gegend noch 80 Jahre oder so, dann sind Sie tot und es ist Ihnen egal, aber vielleicht kommen die Risse auch schon in 20 Jahren und ob Sie dann schon tot sind, weiss man ja nicht. “

Herr Günther Ode schrieb:

“Schönen guten Tag. Tiere und Klaviere; das war immer so ein geflügeltes Wort, was mein Vater immer nutzte. Damit waren dann auch mit sehr wenigen Worten die Interessensgebiete meines Vaters präzise beschrieben. Er interessierte sich sehr für die Tierwelt, vor allem für Vögel, aber auch für alles andere an Getier, ausgenommen Insekten, die mochte er nicht sonderlich leiden. Dann die andere große Leidenschaft von ihm, das Klavierspiel. Er konnte sich mühelos jeden Tag ans Klavier setzen und dann locker sechs Stunden lang ohne größere Pause aus seinem riesigen Notenrepertoire hunderte Lieder hintereinander weg spielen. Egal ob Klassik, Schlager, Jazz, Rock, aus fast allen Sparten hatte er tausende Stücke auf Noten parat, die er dann mit wachsender Freude spielte. Sein Bestand an Noten wog locker 500 kg, wenn man es mal in dieser banalen, nichtssagenden Größe darstellen möchte. Mehrere Schränke und Regale waren bis zur Decke voll damit, alles geordnet nach Musikrichtungen und Komponisten. Er selbst hatte auch vielleicht 100 Stücke komponiert, wunderschöne Balladentitel waren das. Wenn das Klavier mal schlecht gestimmt war, war auch er schlecht gestimmt, solange, bis der Klavierstimmer da war und dem Flügel wieder Beine gemacht hatte, wie er das nannte. Das fiel mir nun alles so ein, weil ich gerade zufällig auf eine alte Totenkarte von seiner Beerdigung stieß, die im Jahr 2001 stattfand, also vor genau 20 Jahren. Wie doch die Zeit vergeht. Tiere und Klaviere, ein schönes und kurzes Lebensmotto. In diesem Sinne: Tiere und Klaviere! “

Frau Martha Senkfuß schrieb:

“Hallo da! Mir kommen die Schweißausbrüche, dass ich klatschnaß bin, wenn ich das alles lese. Die großen Helden jammern am meisten. Es sind Versager! Versager, Versager und nochmal Versager! Das ist ja unerträglich! Gestandene Männer tun sich als Retter der armen Kreatur Hund hervor, ach die armen Hundilein. Man liest und hört da Aussagen, die hätte man noch vor wenigen Jahren bestenfalls verweichlichten Heulsusen zugetraut. Ach das arme Hundilein aus Rumänien oder aus Spanien oder aus Griechenland, das muss man doch retten, indem man es hierher importiert. Wir haben ja noch nicht Kläffköter genug. Oh die arme Umwelt, da ein Grasbüschel, was beim roden mit wegfallen könnte, dagegen machen wir aber ganz schnell mal ein Protestcamp auf oh, wie jammerschade. Sag mal, was ist los? Diese ganzen zehntklassigen Hilfswichser und Diplom-Weicheier, haben die Russen denen die Gene verpolt und herumgedreht und lachen sich jetzt darüber kaputt, dass sich die EU-Länder so langsam aber sicher durch ihre Gendefekte selbst auflösen und kaputt machen? Nur noch matschige Weichköpfe die ihr Heil in irgendwelchen Demos, Protesten und Aktivistengewichse sehen. Na schön, Eu ade, Deutschland ade, wenn die sich alle schon selbst auflösen, weil die Nachkommenschaft so verseucht ist, dass ihre Köpfe nicht mehr richtig funktionieren. Oh da machen wir aber einen Protest gegen und gehen auf die Straße. Das ist ja genau das, was die gelernt haben, anders nichts. Ja, geh auf die Straße und reiß die Schnauze auf, dann erreichst du was, glauben die jedenfalls. Zeitgleich wälzt man sich in anderen Ländern über diese Weicheier und Sabberprinzen vor Lachen tagelang auf dem Boden. Ja Lachen ist gesund, jedenfalls für die, für uns weniger. Deutschland schafft sich ab, jawohl, eines Tages wird in den Analen der deutschen Geschichte stehen: Das deutsche Volk protestierte sich weg, bis auch der Letzte bei einer Einmann-Demo vor lauter Dummheit tot umfiel. Klar, ein Volk, was nur noch demonstriert, hat keine Zeit zu arbeiten, keine Zeit etwas zu erwirtschaften und vor allem keine Zeit mehr, klare Gedanken zu fassen und etwas auf die Beine zu stellen. Da kein Außenstehender mehr Demos wahrnimmt, weil sie Alltag geworden sind, müssen diese Hilfswichser selbst Demos machen, nur um sich wenigstens selbst noch wahrzunehmen. Uff, das musste jetzt mal raus, jetzt gehts mir besser! “

Herr Dieter Schröpp schrieb:

“Nen Tag mal! Anbiedern brauche ich mich nicht mehr, schon sehr lange nicht mehr. Ich weiss, dass man von mir sagt, dass ich ein Mensch wäre, den man einfach nicht lieben kann. Das haben alle meine Frauen bislang auch immer gesagt. Wahrscheinlich hatten sie recht. Ich muss mich nicht zum Affen machen, nur damit man mich gerne hat. Aus dem Alter bin ich längst raus. Es brächte auch nichts. Und wenn ihr schreibt oder ein anderer, dass man mich hasst, dann ist das eben so. Das ist mir offengestanden auch scheissegal. Alles hat zwei Betrachtungswinkel. Keine einzige von meinen vier Ex-Frauen hat es länger als ein knappes Jahr mit mir ausgehalten. Die meisten schafften noch nicht mal ein halbes Jahr. So schnell kanns gehen. Wahrscheinlich hatte ich auch ein unglückliches Händchen bei der Auswahl. Getarnte dumme Puten waren das, bis auf eine Ausnahme. Die war intelligent, aber zu anspruchsvoll. Ich bin kein Diener und kein Lakaie, da muss sie sich einen anderen aussuchen, hat sie dann auch getan. Das hat aber auch keine vier Monate mit dem gehalten, geschieht ihr recht!  Ich muss nicht darum kämpfen, dass mich irgendwelche Leute gerne haben. Verbiegen kann sich jeder Knilch, aber wozu soll man das tun? Wenn ich mich verstelle, nur damit ich eine Partnerin abkriege, dann hält das trotzdem nicht lange, weil ich mich damit dauernd unwohl fühle. Aber auch sonst. Wer mich im Geschäft dumm anmacht, der kriegt gleich Kontra, ich nehme kein Blatt vor den Mund. Überhaupt ist man heute doch viel zu inkonsequent! Das gilt für alle Bereiche. Ich muss nicht alle Menschen lieben, wozu auch? Arschlöcher kann ich nunmal nicht leiden, basta! Und wer ein Arschloch ist oder nicht, das bestimme ich, nur ich! “.

Herr Christian Sölbert schrieb:

“Herrliche Grüße. Sie hatten Glück, bei Ihnen hat man die schönen alten Fabrikgebäude stehen gelassen. Bei uns wurde damals alles sofort hirnlos abgerissen und platt gemacht. Heute wäre man froh, wenn man diese schönen Gebäude noch hätte. Man könnte sie für neue Verwendungen umbauen und hätte damit zugleich noch wichtige Faktoren der Geschichte unseres Städtchens erhalten. Hier war man 1995 noch nicht so weit. Kaum drei Monate nach der Stilllegung des Betriebes rückten die Bagger an und haben alles niedergemacht. Ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe, dass es Leute, Orte und Firmen gibt, die das Alte bewahren und nicht immer alles gleich ohne Sinn und Verstand abreißen..

Frau Rita Heuser schrieb:

“Schönen Gruß. Einige der Herren, die sich hier schriftlich einen abgewürgt haben, zählen wohl zu den Berufslegasthenikern. Aber bitteschön, wenn ich doch schon zu dämlich bin, Texte richtig zu schreiben, zu lesen und / oder zu begreifen, dann muss ich das doch nicht noch unbedingt hier zur Schau stellen, in dem ich solche Stammelbeiträge als Leserbrief schreibe. Man begreift es nicht. Die Menschheit wird immer bescheuerter, von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag. “

Herr Darius Frama schrieb:

“Grs Wo ist hier die Seite wo man billig Betten kaufen kann?? Mir hatte man geschrieben das man hier bei Lappenkeuler billig Betten kaufen kann. Komplette Betten mit alles drume und dran. Was? Wo ist die Seite? Ich finde das nicht. Was genauer ich such für mich und mein Frau ein Dopplerbett mit gute Matrasze für wenig Geld wo man gut drin schlaffen kann. Dann such ich für meine Kinde drei Kinde-Einzelbetten wie mit normale einfache Matrasze für wenig Geld. Die müssen gut drin liegen. Was kost das denn? Und wenn ich alles zusamme kaufe also meine Dopplerbett für mich und mein Frau und die drei Einzelbetten für mein Kinde da gibst du dann doch sicher Mengerrabatt und was kost das dann all zusamme? Sag mal! Mein Schwiegemutte hat letzer Jahr beim Bette König ein Bett hergekauft das war viel zu teur. Die hat beim König dafür 1290 Euro bezahl und für nur ein Bett muss man sich mal vorstelle. Unnverschämmt so blöd bin ich nich!! Aber sag du mal mal sehe vielleicht machen wir ein Geschäf miteneinander und du verdinst an uns gut und wir haben schöne Bette! Ahchc wo ich vergessen wenn ich bei dir die Betten kaufe brings du die und baurst die auf oder muss ich die selbere abhole kommen und selbere aufbaue? Ich hab nämmelich kein Auto wege Umweldschuz und so und kein Führschein und da kann ich die Bette ja nicht zu fuhrs hole komme. Dann muss du die bringe! .

Frau Frederike Behl-Jendrichs schrieb:

“Hallo. Glauben Sie nicht, ich lese das hier, weil die Bild-Zeitung nicht gekommen ist. Die Bild- Zeitung lese ich nie, weil sie unter meinem selbst gesetzten Niveau liegt. Im Gegensatz zu euren Seiten, die kann man gut lesen und manche davon sogar genießen. Frau Schenk hat gesagt, dass manche Artikel, die hier stehen, sie zu sehr aufregen würden, weil sie nicht ihrer inneren Überzeugung entsprächen. Das ist aus meiner Sicht völliger Unsinn. Selbst wenn man Artikel liest, die nicht der eigenen Überzeugung entsprechen, so muss man sich darüber nicht wirklich aufregen, weil man nicht gezwungen wird, diese Überzeugung anzunehmen. Jedoch finde ich hier bislang eigentlich gar keine Artikel, die nicht meiner eigenen Überzeugung entsprechen. Ihr trefft die reale Sicht auf die Welt sehr gut, wie kaum ein anderer heutzutage. Also Alarmglocken höre ich da nicht schrillen. In diesem Sinne, auf weitere schöne Artikel, ihre Frederike.“

Herr Kurt Lemmermann schrieb:

“Guten Tag. Nun, der Mensch ist ein komisch Wesen, sprach schon Gottfried Stein vor über 300 Jahren. Was man alles so sagt. Was man davon alles so ernst nehmen kann? Es ist fraglich. Es bleibt fraglich. Es heißt zur Spezies Mensch: Wenn Lügen Haare wären, wir wären rauh wie Bären. Lügen sind aber auch nützlich oder können es zumindest in bestimmten Situationen sein. Die Lüge als solches ist jedoch Alltag, die einzelne fällt im Berg der täglichen Lügen schon längst nicht mehr auf. Sie ist dort in guter Gesellschaft. Böse Zungen behaupten gar, ein ehrlicher Politiker schweigt, sobald ein Politiker spricht, lügt er. Nun mag der Urheber dieses Satzes voller schlechter Erfahrungen gewesen sein, ich möchte es soweit gar nicht treiben, das zu behaupten. Muss man sich fragen, was will ich eigentlich? Will ich mein Leben leben oder will ich meine kostbare Lebenszeit nur dafür verheizen, um das Tun anderer zu bewerten und zu kritisieren oder mir davon gar den eigenen Alltag beeinträchtigen zu lassen? Da quillt sogleich die neue, heutige Seuche hervor, dass immer mehr Menschen offenbar keine echten Probleme haben und sich deshalb Nischen suchen, die sie ihrer oft fachlich inkompetenten Bewertung unterziehen, um dann daraus wieder Forderungen abzuleiten, die sie an ihre Umwelt, ihre Mitmenschen absondern und denen am liebsten aufzwingen wollen. Mit anderen Worten, wenn der Mensch keine Probleme hat, dann macht er sich selbst welche oder er erklärt Dinge zum Problem, die bislang nie ein Problem waren. Beispiele dazu könnte man tausendfach aus dem Alltag holen, wie Veganertum, übertriebener Tierschutz oder übertriebene Tierliebe, Forderungen nach der Art der Gestaltung privater Gärten, Freigabe von Drogen usw. Manche sind sehr fix im Erfinden neuer Probleme, da tauchen nachmittags Sachen auf, die hatte am Morgen weltweit noch keiner auf dem Schirm. Das eigentliche Problem entsteht dabei jedoch auf der anderen Seite, nämlich daraus, dass viele solche Leute mit all diesen Forderungen ernst nehmen und ihnen Beachtung schenken. Würde man, wie es bis vor vielleicht 40 Jahren üblich war, solche Leute mit diesen erfundenen Problemen gar nicht ernst nehmen und ihnen keine Beachtung schenken, dann würden diese etwas speziellen Probleme in kürzester Zeit wieder im Nirwana der Geschichte versinken und nach wenigen Monaten wären sie schon völlig vergessen und keiner würde sich mehr Sorgen darum machen.

Herr Karl-Arno Glogger schrieb:

“Servus. Sie sind nur eine Theorie. Wir alle sind nur eine Theorie. Jeder glaubt zu leben, keiner von uns lebt wirklich. Wir sind und bleiben nur eine flüchtige Theorie. Wie eine Seifenblase wird unser Dasein, die Theorie von uns, von jedem von uns, eines Tages zerplatzen und damit enden. Die eine Seifenblase platzt früher, die andere später, aber platzen tun sie alle. Jedes Mühen war sinnlos. Setzen Sie eine weitere Theorie in die Welt, die Sie vielleicht sogar überlebt. Ja da kann man machen. Es bringt Ihnen persönlich jedoch nichts, auch wenn Sie das glauben.. Die Seifenblase, an die Ihre eigene Theorie geknüpft ist, wird zerplatzen, egal was Sie auch tun. Das halten Sie nicht auf! Das hält keiner auf! Manche flüchten sich in diverse Religionen, um dort Möglichkeiten zu finden, die einem ein Ausweichen vor seiner eigenen Theorie zu erlauben. Die Sehnsucht nach der ewig haltenden Seifenblase, könnte man das nennen. Allein es funktioniert nicht. Da finden Sie, falls Sie aufmerksam sind, die Wort- und Inhaltsverwandtschaft von Theorie und Theologie, es ist im Wesentlichen das Gleiche. Die Theologie ist eine Verwissenschaftlichung einer Theorie, nicht mehr und nicht weniger. Somit wird schnell klar, dass auch diese Flucht zuletzt genauso mit dem unveränderlichen Zerplatzen der Seifenblase enden wird. 

Herr Rolf Lazar schrieb:

“Hallo. Jahrelang hat man dafür gekämpft. Keinen hats interessiert. Wir sind ja alle nur blöd. Rackern uns ein Leben lang für ein bißchen Wohlstand, ein gemütliches Häuslein im Grünen und ein bißchen heile Welt ab. Hat man nach vielleicht 40 Jahren das alles erreicht, dann kommen andere, die teils auf Staatskosten leben, und machen mit einem Schlag alles zunichte! Rotznasen, die nebenan zuziehen, vernichten das gesamte Lebensklima im Umfeld von 300 Metern schlagartig durch ihre widerliche Art. Nur noch Sauferei, Gejohle, Gelärme, spät nachts dauerndes Getöse und hirnloses Palaver. Manchmal kriegt man da schon fast Lust, radikal durchzugreifen, aber man macht es trotzdem nicht, weil man ja ein friedlicher Mensch ist.

Herr Erwin Breithaupt schrieb:

“Zum fliegenden Gruße! Mich wundert es, dass hier so wenig über Corona geschrieben wird. Die Ansichten sind vielfältig und bieten daher Unmengen an Diskussionpotenzial, doch hier geschieht zu diesem Thema nur wenig. Zu wenig, wie ich finde. Wie kann es angehen, dass ein Musterland, als das Deutschland sich so gerne sieht, so kläglich bei der Coronapolitik versagt? Ich will jetzt nicht übertreiben und spreche nicht von einem Totalversagen, das sicher nicht, jedoch zeigen viele Länder, von denen man es zuvor nicht erwartet hätte, dass sie es wesentlich besser können, als Deutschland. Was macht Deutschland? Wie immer. Kaum tritt ein Problem auf, wird darum ein riesiger Bürokratie-Wasserkopf aufgebaut, die schnelle Lösungen mit Sicherheit verhindert. Es erinnert mich ein wenig an einen alten Song von Reinhard Mey, die Geschichte mit dem Antragsformular zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars etc pp.  Aus wirklich jedem Mist wird in Deutschland ein Ballon an Bürokratie aufgebaut, der am Ende nur noch den Zweck erfüllt, sich selbst zu tragen. Den eigentlichen Auslöser, in dem Fall die Coronabekämpfung, verliert man dabei zu sehr aus den Augen. Dann eine unstete Wechselbad- Politik, Lockdown, kein Lockdown, Teil-Lockdown, Lockdown-Light, heute Hüh, morgen Hott. Man merkt sehr gut, dass die zuständigen Politiker nur planlos herumirren, wie ein Ei, das man auf einer glatten Tischplatte in Schwung versetzt. Seht ihr und seht überhaupt mal, warum schreibt ihr nicht mal mehr über dieses Thema? Das ist doch ein Dauerbrenner, der alle interessiert. Im Radio und im Fernsehen kriegt man nur immer wieder die gleichen abgekauten Argumente jeden Tag 30 mal um die Ohren gehauen, ohne wirklich neue Erkenntnisse. Was soll das? Man gewinnt auch hier den Eindruck, als stecke die Absicht dahinter, die Leute noch verrückter zu machen, als sie so schon sind. Das ist kein Krisenmanagement, sondern ein Unmanagement. Kindergarten- Kinder hätten es nicht verwirrender gestalten können. Aber nein, darüber schreibt ihr hier nichts. Macht das doch mal, das wäre längst überfällig!!!!

Frau Maria Jarisch schrieb:

“Hallöchen, ja früher war früher und früher war alles anders und früher war alles besser. Trotzdem gäbe es da so machn schräge Anekdote aus unserer eigenen Frühzeit beizusteuern. Zum Beispiel in meiner Kindheit hatte ich oft zusammen mit meiner Schwester Marion die ehrenvolle Aufgabe, die kleine Bronzestatuette von Kaiser Willhelm zu putzen, die dem Opa ein Heiligtum war. Eine lästige Aufgabe, da das Ding viele verkantete und versteckte Stellen aufwies, an die man nur schlecht heran kam. Opa stellte dafür ein spezielles Poliermittel zur Verfügung. Trotzdem war es sehr lästig, eine Schmiererei und das Poliermittel stank eklig. Irgendwann war der Marion aufgefallen, dass der Willi, wie wir die Statuette nannten, mit brauner Schuhcreme viel schneller und einfacher auf Hochglanz zu bringen war. Das war dann zwar kein richtiger Hochglanz, da die fein ausgearbeiteten Stellen, an die man sonst nur schwer ran kam, mit dieser Schuhcreme zugeschlemmt wurden, wodurch sie irgendwie glatter wirkten. Jedenfalls mit der Schuhcreme war das Unikum innerhalb von weniger als 5 Minuten scheinbar hochlänzend schön geputzt und wir konnten uns wieder anderen, schöneren Dingen zuwenden. Bis zu einem großen Festtag im Jahr 1962, mir ist so, als wäre es erst gestern gewesen. Oma und Opa feierten goldene Hochzeit. Während der Feier kam Opa auf die Idee, eine kleine Festrede zu halten. Ausgerechnet dabei ergriff er die Willi-Statuette, um anhand von Kaiser Willhelm irgendwelche Deutungungen darzustellen. Er trug einen schwarzen Anzug mit weißer Unterweste. Durch unsere Schnellpolitur mit brauner Schuhcreme waren alle kleinen Ritzen der Statuette mit dieser braunen Schuhcreme zugesetzt und Opa wischte sich diese zwangsläufig unbemerkt in die Hände. Als er danach seine herrlich weiße Weste lupfte, war diese sogleich großflächig mit brauner Schuhcreme beschmiert. Sie sah aus, als hätte er sich alles mit Nutella bekleckert, würde man heute sagen, aber Nutella gab es damals noch gar nicht, Seine Versuche, diese Schmiere mit Wasser aus der Weste zu kriegen, verschlimmerten das Erscheinungsbild nur dramatisch, weil Schuhcreme mit Wasser nicht ab geht. Dem Opa war damit jede Feierstimmung gründlich verdorben und alle paar Minuten nörgelte er auf der Feier lauthals über unsere Schandtat, wobei er sich mit feuerrotem Kopf immer in die Sache hinein steigerte. Bei jedem künftigen Zusammentreffen und bei jeder späteren Familienfeier wurde noch nach vielen Jahren vom Opa diese furchtbare Attacke auf seinen geliebten Kaiser Willhelm mit erneut aufkeimender Wut kopfschüttelnd und schreiend vorgetragen. Immerhin hatte das für uns den Vorteil, dass wir den Willi nie mehr putzen und polieren brauchten. Im Gegenteil, wir durften die Statuette ab da noch nicht mal mehr anfassen, wenn wir schon nur in die Nähe der Figur kamen, brauste Opa schimpfend auf und brachte die Willi-Statuette schnell in Sicherheit. Von diesem Moment an waren wir in Opas Ansehen dramatisch gesunken und das bis dahin gute Verhältnis zu uns besserte sich auch bis zu seinem Tod im Jahr 1992 nicht mehr.“

Frau Dianne Steinberg schrieb:

“Hallo liebe Musikfreunde! Das Gesagte über diverse angeblich moderne Musikrichtungen oder sagen wir mal Pseudo-Musikrichtungen, kann ich als Berufsmusikerin nur unterstreichen. Genannt wurden u.a. Rap, manche E-Musik-Geschichten usw., die als Unmusik respective als “Keine Musik” bezeichnet wurden. Genau so ist es. Ich bin da durchaus eine Verfechterin der Überzeugung durch lernen, ich möchte nicht jeden nur mit simplen Fakten überhäufen, damit er sich meiner Meinung anschließt, weil das meist nicht begriffen wird und nur zu einer Trotzhaltung führt. Hervorragend und die einzig wirklich sinnvolle Methode ist die, die dort am Ende auch vorgeschlagen wurde, dass die Anhänger von Rap & Co einfach sich den Gefallen tun, mal wenigstens ein Instrument richtig nach Noten spielen zu lernen. Wenn sie das begreifen, was sie dabei erlernen, werden sie vermutlich ihren ganzen Bestand an Rap-Tonträgern sofort vernichten oder vielleicht auch als schlechtes Beispiel in ihre private Giftkammer verlagern, eben weil sie dabei erkennen, wie sehr primitiv dieser Rap-Kram doch meist aufgebaut ist. Selbst extreme Verfechter der Avantgardemusik, wie Stockhausen ua. haben Rap als Musik für Leute bezeichnet, die keinerlei Musikempfinden haben. Nun mag man von dem Vorhaben weg kommen, jedenfalls aus meiner Sicht, Rapper und ähnliche Unmusikverfechter unbedingt irgendwie reformieren zu wollen. Es gibt Leute die wollen das nicht, es gibt noch mehr Leute, die können das nicht, eben weil sie total unusikalisch sind und man muss es sich nicht zur Aufgabe machen, solche Mitmenschen unbedingt zur echten Musik bekehren zu wollen. Wozu auch? Solange die ihren Kram hören, ohne mich damit zu belästigen, ist das ok. Es würde sich ja auch niemand darüber aufregen, wenn diese Leute anstatt Rap auf einmal nur noch piepsende Dauertöne oder stundenlang Geräusche von aneinanderschlagenden Steinen hören und das toll fänden. Man kann das tolerieren, solange man selbst nicht damit belastet und belästigt wird..“

Herr Roger Bentheim schrieb:

“Hallo. Weit vorne und auf anderen Seiten wurde es schon beschrieben, ein Phänomen der Neuzeit, was ich nicht begreife und auch nicht begreifen will. Vielleicht habt ihr mittlerweile eine Erklärung dafür? Wie kommt es, dass heute viele Menschen, vor allem jüngere bis etwa knapp 30 Jahre Alter, es für ein erstrebenswertes Ziel halten, sie an asozialen Dingen, an asozialem Verhalten und einem regelrechten Asi-Kult zu orientieren. Asoziale als Vorbild, das hat es noch nie in der gesamten Menschheitsgeschichte zuvor gegeben, und das darf ich behaupten, da ich mich mit der Erforschung der Menschheitsgeschichte seit vielen Jahren beschäftige. Wie kann es sein, dass man asozial zu sein als ein erstrebenswertes Ziel ansieht? Das ist doch normalerweise unmöglich, es sei denn, dass diese Menschen sich innerlich schon selbst aufgegeben haben, weil sie wissen, dass ihnen jegliche Fähigkeiten völlig fehlen, um diese Situation zu ändern. Vereinfacht gesagt also Asozialenkult durch völlige Unfähigkeit. Es ist unfaßbar und eine Gesellschaft, die schon soweit in großen Teilen der Bevölkerung gesunken ist, befindet sich bereits im völligen Zerfall und auf dem Weg nach ganz ganz unten in die absolute Bedeutungslosigkeit.

Herr Werner Thomson schrieb:

“Hallo. Erst mal großes Lob für diese Seiten. Das ist schon eine Meisterleistung, vor allem in dem Umfang. Eine Anmerkung zum Eintrag von Herrn Alex S.: wieder so ein typischer Köterhalter- Vollpfosten, der seine Idiotie zu Markte trägt, damit auch bloß jeder mitbekommt, dass oftmals (nicht immer, aber häufig) Köterhaltung und Schwachsinnigkeit zusammengehören.

Frau Madeleine Kleefisch schrieb:

“Hallo und einen schönen Guten Morgen! Für manche Supermärkte lautet wohl die neue Devise: wir müssen Energie sparen, koste es was es wolle. So war ich dann neulich sehr enttäuscht über die nagelneue Bleuchtungsanlage in meinen (ehemaligen) Lieblingssupermarkt. Ich dachte zuerst, der Strom wäre ausgefallen und nur die Notbeleuchtung wäre an, aber eine freundliche Kassiererin erklärte mir, dass die gesamte Beleuchtung von ehemals weitflächig leuchtenden Röhrenlampen auf punktuelle LED-Strahler umgerüstet worden sei. Das soll viel Strom sparen. Vor allem spart es aber Kunden, sage ich. Es ist seitdem unbehaglich in dem Laden, man kommt sich vor wie in einer dunklen Räuberhöhle, man sieht schlecht. Da waren wiedermal solche Beleuchtungs-Experten am Werk, die ihren Beruf völlig verfehlt haben. Ein alter Grundsatz der Beleuchtungstechnik, dass man große hallenartige Räume grundsätzlich nicht mit punktuellen Lichtquellen beleuchtet, wurde hier mit Füßen getreten. Eine dilettantische Vorgehensweise, die wahrscheinlich sogar noch ein Vermögen gekostet hat und die die Zustände extrem ins Negative verkehrt. Zudem dürfte die tatsächliche Stromersparnis nicht nennenswert sein, da die Leuchtstoffröhren meines Wissens schon längst gegen LED-Röhren ausgetauscht waren, die in der Summe bei ordentlichem Licht auch nicht viel mehr verbraucht haben dürften, als diese punktuellen LED-Strahler in ihrer Summe.  Vorher konnte man in dem Laden gut sehen, wohnin man tritt und wohin man geht, aber jetzt hat man nur noch punktuelle Lichtinseln, dazwischen ist es ziemlich düster. Eine extrem unbehagliche, ja sogar widerliche Atmosphäre entsteht, die einen förmlich aus dem Laden treibt. Also spart man nicht nur Strom, sondern auch Kunden. Ich werde dort künftig nicht mehr einkaufen, weil es derart unbehaglich ist mir völlig mißfällt. Das ist fast genauso unerträglich, wie in manchen anderen Läden das dauerhafte Abdudeln von Primitivmusik, was die Kunden nur aus dem Laden treibt, ohne dass sie viel gekauft haben.“

Herr Alex S. schrieb:

“Böhrijöhörhörschrack uruhrischruggsschrack dar kummst das schworonge Hudiramuridiharrharr und du Blastenkopf!!! Blastenkopf jaaawohl Blaahstenkopf ich saggge es Blaaaahhstenkopf! Drekgige Böhrijöhörhörschrack uruhrischruggsschrack Hudiramuridiharrharr-Blastenköpfee ihr wo seit!!!!!! Wen ich komms da wärd ich meine Hund auf euch hedzze und Beisse Beisse Beisse da sarg ich fahss fahhss fahhhhsss meine Hund machs dann Beisse Beisse Beisse!!!!

Herr Theo Oertle schrieb:

“Gute Nacht! Sie kennen das doch auch. Man begegnet immer mehr sogenannten Gegenmenschen. Egal worum es geht, die sagen immer genau das Gegenteil von dem, was du sagst. Selbst wenn du nur einen einzelnen Buchstaben äusserst, wie X, dann sagen die: Nein Y! Meist haben diese Typen von absolut nichts Ahnung, sind dumm wie ein Stein, wollen sich aber generell immer behaupten. Was macht man gegen diese Entwicklung, dass es immer mehr werden, die so bescheuert drauf sind? Beginnen Sie bloß nicht, mit solchen Spasten zu diskutieren. Das endet nie mehr, die quaken endlos ihr gegenstandsloses Zeug daher, hören echten Argumenten grundsätzlich erst gar nicht zu und vertreten weiter ihre kruden Thesen. Da viele meiner Nachbarn im Wohnviertel leider so blöde drauf sind, suche ich schon seit längerem nach einem Gegenmittel, mit dem man die ruhig gestellt kriegt. Natürlich jetzt bitte keine Vorschläge im Sinne von, einfach abknallen oder sowas, ich meine ernsthafte Vorschläge oder Erfahrungen, wie man solche Leute zur Räson bringt ohne sie gleich körperlich verletzen zu müssen? Ein Bekannter hat mal gesagt, man soll solchen Leuten einfach nur Mozart vorspielen und dann halten die von selbst die Schnauze. Das habe ich jedoch noch nie probiert und ich kann mir das auch nicht wirklich vorstellen.“

Herr Henry Rosco schrieb:

“Ich kann das nicht gutheißen! Sie sind ein Pinkeltopf, ich meine ihre Seite ist ein Pinkeltopf! Jeder der mal muss, pisst seinen Ausguß und seinen Scheiß hierein und genauso sieht es dann auch aus! Jeder kotzt sich ab, bläst seinen Frust von A bis Z ab, wichst seinen letzten Dreck hier raus, um dann freudestrahlend zu registrieren, dass sein Schwachsinnsmist hier tatsächlich veröffentlicht wird. So geht das nicht. Ich finde das nicht gut. Wir sind hier doch nicht im abgefuckten Hydepark in London! Da können solche Frösche das machen wie sie wollen. Aber muss man dieses Motzerkonzept denn unbedingt hierher übertragen? Das ist nichts! Sie sehen doch, was hier los ist. 1000 Dummköpfe, 1000 Glühschädel, 1000 Wutbürger und 1000 Pseudo-Menschenretter blasen sich hier auf, als hätten sie was zu sagen. Arschköpfe sind das, völlig bedeutungslose Arschköpfe, die man nicht ernst nehmen kann. Oder etwa doch? Haben solche Leute das Wahlrecht? Man muss sich ängstigen. Wenn solche Läuse wählen gehen, da kommt entweder nur ganz links oder ganz rechts bei raus. Man sollten diesen Läusen das Wahlrecht aberkennen und alle auf eine weite, einsame Wiese in einem abgelegenen Alpental treiben, dort können sie wenigstens keinen Schaden anrichten!!!! .“

Frau Laura Amjakuyper schrieb:

“Grüssilein, oh Grüssilein!!! Wer überholen will, muss links fahren, das gilt auch für die Politik, hat mal ein alter Politiker 1958 gesagt. Was dann doch eher für Verdruss sorgt, denn jeder mit ein wenig Weitblick auf die Welt und die Vergangenheit, aber auch auf die Gegenwart in linken Ländern, wird schnell sehen, wer links fährt, der crasht. Will heißen, alle wirklich linken Staaten sind marode. Man möge sich die dortigen Situationen ansehen und kann es dann nur noch bestätigen, sofern man nicht lügen will. Links heißt sozialer Abstieg für alle, ausgenommen linke Parteibonzen, die aalen sich dann in dem Luxus, den sie anderen abspenstig machen..“

Frau Gerlinde Flohn schrieb:

“Hallo ihr Zäbberle! Ein Kassierer im Supermarkt meinte neulich zu mir, die Vergreisung würde stets den ganzen Betrieb aufhalten, weil alte Leute, zu denen ich mich mit 73 Jahren sicherlich auch zählen muss, immer ihr Kleingeld abzählen würden, was dann ewig dauert. Was soll das? Bin ich als Greis dafür verantwortlich, dass die Konzerne so bekloppte Preise gestalten, dass am Ende immer solche schrägen Zahlen dabei herauskommen? Wenn ich als Ladenbetreiber die Preise so verbiege, dann darf ich mich auch nicht wundern, wenn die Leute dann mit dem Abzählen von Geld Zeit zunichte machen. Dagegen gibt es nur zwei Möglichkeiten, entweder nur noch gerade Preise gestalten, die jedes lange Suchen von Kleingeld überflüssig machen oder das Kleingeld als solches grundsätzlich abschaffen, so dass nur noch Beträge ab vielleicht 50 Cent möglich sind. Komischerweise regt der gleiche Kassierer sich aber nicht auf, wenn mal wieder jemand mit Checkkarte bezahlen will und dabei die Verbindung stockt, wodurch schon mal mehrere Minuten Wartezeit zusammen kommen. Dann müsste man bargeldloses Bezahlen auch einstellen, denn das kommt doch relativ häufig vor.“

Herr Ernst Neukelmann schrieb:

“Grüße zu euch. Alle haben keine Zeit. Jeder ist in Eile. Immer und überall. Du kannst nicht mehr gemütlich eine Landstraße fahren und die Landschaft genießen, da wirst du schon von Aggressos überholt, was ja noch ok wäre, aber dann zeigen sie dir einen Vogel oder manche wollen besonders kühn sein und dich ausbremsen. Das klappt bei mir aber nicht. Wer mich ausbremsen will, den fahre ich grundsätzlich zu Schrott. Ich bremse für solche bekloppten zugekifften Wixer nicht, noch nicht mal im Ansatz, im Gegenteil, da gebe ich noch extra Gas um diese Arschlöcher so zu Schrott zu fahren, dass sie in ihren BMWs und Audis, die das meistens sind, eingeklemmt sind und nicht mehr raus kommen. Also wer mich ausbremsen will, der verliert, garantiert! Meinem Land Rover mit vorderer Spezialstoßstange macht das eh nicht viel aus, der Hanswurst der mich da ausbremsen wollte, hat danach hingegen nur noch einen Haufen Schrott und kann zufuß gehen. “

Herr Harald Golmizepp schrieb:

“Hallo. Beulen helfen, Beulen machen vieles verständlicher! Sehr viele Leute sind heute stockkdumm, das muss man so sagen. Stockdumm und dabei noch anmaßend. Eine unerträgliche Mischung. So erlebe ich es jeden zweiten Tag, dass motorisierte Vollidioten bei mir am Haus die Einfahrt zuparken. Dass ich dann nicht mehr aus der Garage komme oder nicht mehr hinein, das interessiert die gar nicht. Es interessiert die auch nicht, dass die Einfahrt mein Privatgelände ist, auf dem sie gar nichts zu suchen haben. Nachdem ich rund drei Jahre lang vergeblich versucht habe, diesen Schwachschädeln aufzulauern und ihnen das dann zu erklären, wirklich ohne jeden Erfolg, im Gegenteil, dann werden viele noch frech und drohen Schläge an, wird jetzt gehandelt. Jedes mal, wenn einer seine Karre in der Einfahrt abgestellt hat, gibts eine fette Beule im Auto, mit einem schönen 2 kg Vorschlaghämmerchen. Je nach Tageslaune oder Lust auf Abwechslung, muss auch schon mal der eine oder andere Scheinwerfer oder einige Scheiben dran glauben. Einem ganz miesen Arschloch habe ich mit einer 4 m langen Brechstange auch schon mal die Dachreling total schief gebogen, herrlich. Diese Sachen sind leider offenbar die einzige Sprache, die solche primitiven Arschlöcher verstehen. Jedenfalls haben seitdem die gleichen Leute nie mehr ein zweites mal dort geparkt.   “

Herr Manni Umpath schrieb:

“Grüße da! Oh es gibt Probleme. Es gibt viele Probleme auf der Welt, die keiner benennt, weil viele sie nicht erkennen. Es gibt Probleme mit vielen sinnlosen Tieren auf dieser Welt. Ich höre schon den brüllenden Aufschrei von selbsternannten Tierschützern, es hilft nichts, man muss die Fakten zählen lassen und nicht eine verweichlichte “Liebe-Alles-Grundstellung”, die am Ende nur allen schadet. Gut, einige bemängelten hier bereits das riesengroße Problem der Hundehaltung, was enorme Belastungen für andere mit sich bringt. Dieses Problem lasse ich deshalb aber mal aus, weil genau das schon vielfach erkannt und von anderen benannt wurde. Ein nicht minder starkes Problem, was von vielen gar nicht erkannt wird, sind die Tauben. Die sogenannten Ratten der Lüfte sind extreme Krankheitsverbreiter, sie richten enorme Schäden an, die ebenfalls viele gar nicht erkennen oder den Tauben zuordnen, die aber da sind. Der Taubenkot zersetzt Dächer, lässt sie undicht werden, vermschmutz und beschädigt nachhaltig Fassaden und deren Anstrich nebst Putz, ähnliches gilt für Autolacke. Auch Bäume werden durch Taubenkot teils erheblich geschädigt, das Eindringen von anderen Schädlingen wird dadurch begünstigt. Warum macht man nicht gezielt mehr gegen wild lebende Tauben? Deren Zahl wird immer größer und man müsste dafür sorgen, dass genau das Gegenteil passiert. Ein unerreichbares Traumziel wäre deren völlige Ausrottung, was ohnehin nie auftreten wird, aber eine Dezimierung um rund 60 % wäre mit heutigen Mitteln bei vertretbarem Aufwand möglich. Aber man macht nichts. Jetzt zum Wolf. Der wiederkehrende Wolf wird von vielen als gut bezeichnet, was er beileibe nicht ist. Leute, denen jeder praktische Bezug fehlt, machen hier die Gesetze, die verhindern, dass die Neuansiedlung von Wölfen strikt verhindert wird. Noch wäre es möglich. Man redet sich dann die Welt schön, in dem man behauptet, der Wolf würde dringend dazu gebraucht, die übermässig steigenden Wildbestände in unseren Wäldern zu dezimieren. Doch das tut er nicht. Der Wolf ist auch bequem und wenn er sich mit viel weniger Energie- und Jagdaufwand leckere Schafe von den Weiden reißen kann, dann bedient er sich vorwiegend dort und lässt die schwerer zu fassenden, schnellen Wildbestände in Ruhe. Also diese Regelfunktion erfüllt er definitiv nicht. Man sieht die enormen Schäden heute schon, wo nur wenige Wölfe unterwegs sind. Wenn sich deren Population erst wieder auf enorme Zahlen gesteigert hat, dann wird jede Freitierhaltung in Deutschland bald unmöglich und es entstehen jährlich Milliardenkosten an Schäden durch Wolfriß. Also lieber jetzt etwas tun, wo es noch mit vertretbarem Aufwand geht. Fortsetzung folgt diese Tage.   “

Frau Tanja Ohlenhardt schrieb:

“Hallo. Zählen Sie zu den Menschen, die gerne shoppen, in altdeutsch einkaufen gehen? Ich zähle definitiv nicht dazu, weil ich einkaufen gehen hasse. Es muss nun mal sein, bestellen per Versand hasse ich nämlich noch viel mehr, weil es im Gesamtumfang auf Dauer noch lästiger ist, wenn man den größten Teil des Tages nicht zuhause ist. Bestellen ist bei mir schon seit langem ersatzlos gestrichen, weil man immer wieder erlebte, dass man die Pakete irgendwo in der weiteren Nachbarschaft verstreut hinterlegt hatte, wenn ich nicht da war. Danach hat man dann mehr Arbeit, die Sachen zusammenzutragen, als wie wenn man direkt irgendwo im Laden einkaufen gegangen wäre. Einkaufen als solches hasse ich, weil es für mich sinnlos vergeudete Lebenszeit ist. Man vertut schnell mal eine Stunde damit, wenn man im Supermarkt wieder die Einkäufe für die Woche erledigt. Die An- und Abreise mit dem Auto muss man ja dazu zählen. Hier müsste mal eine wirklich neue Innovation her, die es erlaubt, Dinge quasi online zu bestellen, die dann aber automatisch auch wirklich direkt zuhause ankommen, ohne das irgendwo was hinterlegt oder sonstwie verumständlicht wird.“

Herr Eberhard Schygulla schrieb:

“Urrurrbahmuhbahharrharr! Überall nur Hermelinchen und Kaninchen, das ist ja furchtbar!! Auf der Strasse laufen nur noch Hermelinchen und Kaninchen, auf jedem Weg, im Park, im Supermarkt, überall, überall Hermelinchen und Kaninchen. Es herrscht eine Hermelinchen und Kaninchenplage. Das ist ja fast schlimmer als Flüchtlinge! Wo du hin kommst nur noch Hermelinchen und Kaninchen, uyrijüri Hermelinchen und Kaninchen. Gehst du in den Bahnhof um nach Tübingen zu fahren, der ganze Bahnhof voll mit Hermelinchen und Kaninchen, hinter jedem Schalter sitzt entweder ein Hermelinchen oder ein Kaninchen, auf den Bahnsteigen wimmelt es nur so von Hermelinchen und Kaninchen. Selbst die Züge sind vollgepfropft mit Hermelinchen und Kaninchen, so dass sie schon zu den Fenstern raushängen. Fahre ich lieber mit dem Bus vor dem Bahnhof. Doch ein Trugschluss. Auch der Bus vollgestopft bis zur letzten Ritze mit Hermelinchen und Kaninchen, sogar der Fahrer ist ein Kaninchen. Ich bin kein Angsthase, aber das wird mir langsam unheimlich. So einen Bus nutze ich nicht. Wer weiss, ob das Busfahrer-Kaninchen überhaupt einen Führerschein hat? Zufuss ist mir der Weg bis Tübingen zu weit. Komme ich an einem Fahrradgeschäft vorbei, denke ich, kaufst du dir ein Rad und radelst nach Tübingen. Der Schock sitzt tief. Im Laden steht eine lasziv zwinkernde Hermelinchendame hinter der Kasse und ein mürrischer Kaninchenschädel bedient in der Beratung. Ich fliehe aus dem Laden. Komme unterwegs an einer Schule vorbei. Die Fenster stehen offen. Überall quellen Hermelinchen und Kaninchen heraus. Etwas weiter am Kindergarten, Hermelinchen und Kaninchen tosen auf dem Spielplatz davor, eine dicke Kaninchendame beaufsichtigt die anderen Hermelinchen und Kaninchen. Was ist passiert? Ist die Welt fest in Hermelinchen und Kaninchen -Hand, oder eher - Pfote? Ich kriege kalte und heisse Schweissausbrüche zugleich, haste nachhause. Da trifft mich der Schlag, komme am Spiegel im Flur vorbei und sehe mich mit einem riesigen Kaninchenkopf. Ich habe mich selbst zum Kaninchen verwandelt. Nun sperrt mal die Löffel auf ihr Lappen-Ninchen, schreibt mir was los ist, ihr Karnickelköppe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .“

Herr Ulli Schumacher schrieb:

“Hallo erst mal! Essen Sie gerne Äpfel? Für gute Äpfel sterbe ich, für gute Äpfel laß ich Ihnen jedes Dreigängemenü, jeden Braten und jede Wurst stehen. Das Problem lauert heute jedoch auf einer anderen Seite. Woran erkennt man gute Äpfel? Wenn ich sie erstmal gekauft habe, dann ist es oft zu spät. Wie oft habe ich schon erlebt, dass ich wunderschön aussehende Äpfel kaufte, die  freudige Erwartung brach jedoch schon beim Schälen in sich zusammen, weil gleich beim Schälen unten drunter sich alles schlagartig in eine braune Matschpampe verwandelte und die gerade gekauften Äpfel nach Schimmelbefall schmeckten. Heißt, sie konnten alle weggeworfen werden, weil völlig ungenießbar. Sogannte Alt-Lagerhausäpfel, die unter Begasung zu lange eingelagert wurden und dann schlagartig verderben, sobald Sauerstoff aus der Luft beim Schälen ans Innere gelangt. Wie kann man sowas vermeiden, also dass man vorher erkennt, was man nachher hat? Darüber solltet ihr mal eine Seite anfertigen mit entsprechenden Tipps zur Kaufberaturn bei Äpfeln und anderem Obst. Sowas gibts nämlich bislang noch gar nicht im Internet. “

Herr Thomas Binsfeld schrieb:

“Guten Tag. Es gibt überhaupt keinen Grund zuvorkommend zu sein. Es gibt noch weniger Gründe dafür, diese Seiten hier schlecht zu machen. Ich finde die Homepage sehr gelungen. Vielleicht nicht das, was die heutige oft leseunfähige Generation erwartet, denen wären hopsende Bildchen und Firlefanz lieber, aber wozu soll man sein Tun solch primitiven Eckwerten ausrichten? Dafür gibt es eben keinen Grund. Daher schlage ich vor, dass Sie an dieser Hompage, außer Erweiterungen und neuen Artikeln versteht sich, rein gar nichts ändern. Sie ist gut so, wie sie ist und Sie brauchen sich nicht anderen, schlechten Beispielen anzupassen, das wäre ein fataler Fehler.“

Frau Nicole Zeunert schrieb:

“Hallo. Bedenkliche Anmerkungen zum Thema Hundehaltung, die in einigen Seiten zu finden sind, finde ich reichlich untertrieben. Es gibt überhaupt keinen Grund, die Halter von Hunden zu schonen und nur vorsichtig bis zurückhaltend die Mißstände zu formulieren. Ich sehe es jeden Tag bei mir zuhause vor der Haustüre, ich sehe es jeden Tag vor meinem Betriebsgebäude und ich sehe es jeden Tag vor meinen Mietshäusern. Kothaufen über Kothaufen, im Jahr sind es sicher über 800, eher über 1000 wenn ich alle Gebäude zusammenrechne. Und jeder Kothaufen für sich ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass Hundehaltung vorwiegend ein Asozialenhobby ist, denn man muss eindeutig eine asoziale Grundhaltung haben, um seinen Köter auf Grundstücken scheißen zu lassen, die einem gar nicht gehören. Das Einzige, was mir dabei wirklich leid tut ist, dass so auch die wenigen guten Hundehalter, die es natürlich auch vereinzelt gibt, mit in den Dreck gezogen werden und automatisch ein schlechtes Ansehen als asozialer Umweltverkoter bekommen. Doch das müssen diese nicht den Kotgeschädigten anlasten, die das bemängeln, sondern ihren Hundehalter-Kollegen, die intensiv dafür sorgen, dass Hundehalter von vielen Leuten heute automatisch dem Asozialenmilieu zugeordnet werden.“

Herr Eugenius Chamberzulli schrieb:

“Grüße an ihr da wo ihr da seit seid oder seith? Und was? Ich meine, keiner weiss was. Ich weiss nichts. Andere wissen nichts. Manche wissen noch weniger. Bin ich eine Ente? Oder bin ich eine Gans? Ganz bestimmt nicht, oder? Sehe ich aus wie eine Meise? Manche haben eine, ich bin keine! Glaube ich jedenfalls. Menschen sind keine Vögel, obwohl sie gerne vögeln. Was bin ich denn? Muss mir jemand sagen, was ich bin? Die Fragen der Zeit sind doch ganz andere, als die, die einem in den Nachrichten immer aufgedrängt werden. Wozu soll ich mich mit Cornoa beschäftigen? Erst will ich wissen, was ich bin. Ich persönlich. Ich persönlich bin mir wichtiger, als das, was mir die Nachrichten vorgeben. Nachrichten, ha, das ist doch nur gesteuerte Meinungsmache von Politschwengeln. Will ich wissen, welche Dumpfbacken im Orient wieder ihre Wut abwichsen? Will ich nicht. Ist mir egal. Die sollen alle bleiben, wo sie hingehören. Hierhin jedenfalls nicht! Muss man denn weltweit das Lebensklima mit solchen Ratten versauen? Da sollte man mal denen die Vögel auf den Hals hetzen. Da könnten die aber mal sehen! Millionen von Vögeln denen auf den Hals, ja das glaubst du nicht! Die Weltmeere sind offen für alles. Doch das nützt uns nichts. Du kannst da all deinen Frust drin versenken, da geht viel rein. Und es wird keiner kommen, um deinen Frust da wieder raus zu holen. Was da drin ist, ist weg, weg für immer. “

Herr Patrick Henner schrieb:

“Helloa. Tapptapp geht es, es kommt ein Männlein aus dem Klo-Abfluß gekrochen und beschimpft mich als Ökoschwein, sluppslupp geht es, und das Männlein verschwindet wieder im Abfluß. Am Tag danach wieder, tapptapp, kommt das Männlein aus dem Abfluß gekrochen und beschimpft mich erneut als Ökoschwein. Sluppslupp, ist es wieder weg. Am dritten Tag bin ich fixer und bevor es wieder verschwindet, frage ich, warum es mich als Ökoschwein bezeichnet. Da sagt es doch frech, dass ich ihm im Abfluß auf den Kopf geschissen hätte und das machen nur Ökoschweine. “

Herr Rudolf Schönschmitz schrieb:

“Hajah einen schönen Tag! Datenschutz, Datenschutz, überall nur Datenschutz. Langsam verfallen viele in einen Wahn. Bei fast allen Dingen, die man nachfragt, kriegt man als Antwort, dass man einem das aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht sagen dürfe. Kaum ist man im Internet auf eine vermeintlich interessante Seite gestoßen, springt ein Fenster auf, dass man sich zuerst mit allen möglichen Datenschutzdingen einverstanden erklären müsse, sonst ginge es mit dem Besuch der Seite nicht weiter. Im Netz ist man inzwischen mehr mit solchem Gepisse beschäftigt, als mit dem Lesen von tatsächlichen Seiteninhalten. Hier mein Lob an Euch, dass ihr solch einen Schmodderkäse in Euren Seiten nicht eingebaut habt. Viele andere sind wahnsinnig geworden. Heute muss man sich beim Besuch einer Seite damit einverstanden erklären, dass man die Seite besucht hat. Was für ein Quatsch! Wäre ich auf die Seite gegangen, wenn ich sie nicht besuchen wollte? Es genügt doch völlig, wenn man, wie Ihr hier, eine Datenschutzerklärung als eigenständige Seite auflistet, wo alle Feinheiten drin stehen, aber man muss doch nicht jeden damit nerven, dass man fast bei jedem einzelnen Buchstaben, der irgendwo steht, noch bestätigen muss, dass man den auch wirklich lesen will. Solch einen geistigen Dünnschiss hat es doch bis vor vielleicht drei Jahren nicht gegeben und da kam man im Internet besser voran als heute. Man wird ja nur noch von Unfug und solchem Hirnschrott belästigt und ausgebremst, dass man schon überlegt, den Internetzugang ganz abzuschaffen. Die Welt wird immer verrückter! “

Frau Seline Tappert schrieb:

“Hallo. Eine einstmals berühmte dicke Sängerin sang damals: “Ich steh im Regen und warte....” Jawohl, wir alle stehen im Regen und warten. Der eine wartet auf Godot, der andere auf seinen Impftermin, ich warte darauf, dass die Menschen in Deutschland langsam mal wieder ein wenig realitätsbewußter werden. Doch ich fürchte, da werden die anderen längst bedient worden sein, selbst Godot ist vorher schon gekommen, wahrscheinlich sogar mehrfach und jeder Impfling wurde vollgepumpt bis zur Halskrause, während ich bis zum Sankt Nimmerleinstag darauf warten kann, dass die Menschen wieder etwas mehr Realitätssinn entwickeln. Ich weiß nicht, viele liegen doch heute so weit neben der Spur, dagegen ist eine Irrenanstalt ja noch ein Hort der letzten Normalos.“

Herr Frank-Otto Schmilak schrieb:

“Moin ihr alten Ratten! Durch die Hintertür kommt ihr, pardauz, hat man schon wieder einen von hinten auf den Schädel bekommen! Man ahnt nichts schlimmes und schon kassiert man wieder die Strafe für einstige Schandtaten, die einem noch nicht mal leid tun. Wozu auch? Was für einige eine Schandtat ist, das ist für anderere ein Quell der Freude. Ihr seid mir schon so eine Meschpoche aus Assistenzflöten, die immer bedingungslos den Willen ihres Boss oder von sich selbst durchsetzen wollen. Da spielen beileibe nicht alle mit, ich schon gleich dreimal nicht. Jetzt soll keiner kommen und mir sagen, ich soll mich nicht aufregen. Ich rege mich auf, wann ich will und nicht wann es anderen in den Kram passt. Da könnt ihr noch so frustriert gucken, in meinem Leben gibt nur einer den Leitfaden vor und das bin ich selber. Glaubt ihr vielleicht, ich würde euch oder irgendwelche anderen um Rat oder gar um Erlaubnis fragen? Da kann mich aber ganz locker die ganze Welt mal am Arsch lecken und das gewaltig! Ich bin ich und darüber kommt nichts mehr, so lautete schon immer meine Grunddevise! Das hat bislang niemand ändern können und auch ihr werdet das niemals ändern, das schafft keiner, das endet frühestens mit meinem Tod!.“

Herr Albert Picard schrieb:

“Grüß mal was. Was hat man denn wo? Die Zeitung Nummer Eins schreibt, alle werden bald geimpft. Die Zeitung Nummer Zwei schreibt, bis alle geimpft sind, dauert mindestens noch ein Jahr. Die Zeitung Nummer Drei schreibt, man braucht sich nicht impfen zu lassen, weil unter den geimpften schon sehr viele trotzdem an Corona erkrankt sind, dass es fast aufs selbe raus kommen würde, ob man geimpft ist oder nicht. Die Zeitung Nummer vier schreibt, dass späte Langzeitschäden befürchtet würden, wie Hirnschäden oder eine Versausung der Gesellschaft durch den Impfstoff. Ich steh da und bin völlig desorientiert. Wer hat da recht, hat überhaupt einer recht oder ist alles nur Sensationsmache? Manchmal gewinne ich den Eindruck, dass alle sich nur über meine Verunsicherung kaputt lachen und sich selbst einen abömmeln, weil sie so viele Leute an der Nase herum führen. Damit ist es ja nicht getan. Wenn ich mit den Nachbarn rede, da glaubt inzwischen auch jeder etwas anderes. Der eine sagt, seine Schwägerin hätte vor einigen Wochen selbst Corona gehabt und das wäre alles halb so wild gewesen, wie man immer sagt. Die hätte 2 Tage im Bett gelegen und danach wäre sie wieder einigermaßen fit gewesen und nach 5 Tagen wäre alles schon völlig vergessen ohne größere Auswirkungen. Der andere sagt, in seiner weiteren Verwandtschaft um 18 Ecken wäre kürzlich einer an Corona gestorben. Es ist so wie früher bei den Pfadfindern wo ich mal war. Vorne peitscht dich einer aus, hinten tritt dich einer in den Arsch, oben wirst du mit einem Pinsel an der Nase verwöhnt und von unten kitzelt dir einer die Fußsohlen, dass du dich halbtot lachen musst und das alles zugleich. Ist das alles gezielte Desinformation oder gibts diese extreme Desinformation nur deshalb, weil alle, einschließlich der Politiker, im ovalen Kreis herumeieren, weil sie selbst nicht wissen, was Sache ist und wo es lang geht? Lösungen ohne Lösungsansätze finden, das war schon immer schwierig bis unmöglich und genau in dieser Situation scheinen wir im Moment zu stecken.“ 

Herr Juris Gonnek schrieb:

“Hört mal ich bin doch nicht euer Sklave oder sowas?!?! Ich mach nicht was ihr sagt das mache ich nicht aber sowas von gar nicht! Ich mache was ich will! Was ich will und nicht was ihr wollt! Ich bin ein eigenständiger Mensch und dazu brauche ich euch nicht. Nicht überhaupt nicht dass damit du dass mal weisst was? Kommt und sagt mir nichts ich mach das nicht. Wenn ihr sagt ich soll das Licht ausmachen lasse ich es an! Wenn ihr sagt ich soll kein Bier trinken dann trinke ich Bier bis ich besoffen umfalle! Wenn ihr sagt ich darf keine Pantoroffel anziehen dann lauf ich in Pantoroffel herum. Jetzt könnt ihr dumme Gesichter machen! Wer bin ich denn bin ich denn wer ich bin ein eigenständiger Mensch und kein Sklave von euch. Ihr habt mir nichts zu sagen und alle anderen auf der Welt haben mir auch nichts zu sagen gar nichts. Ich bin nicht hergekommen damit ich von euch der Sklave bin. Ich brauche nicht zu arbeiten ich liege lieber herum weil ich herum liegen will. Und wenn ihr mir das Zimmer in eurer blöden alten Fabrik nicht vermieten wollt dann leckt mich doch am Arsch dann miete ich eben im Dorf ein Zimmer du Arschloch! Bei euch ist ja sowieso nichts los. Da ist doch tote Hose. Keine Kneipe und keine Disco gar nichts. Da kann man auch gleich auf den Friedhof ziehen ihr Sauglutscher. Ich bin doch nicht doof oder was. Der komische Herr Ritter aus eurer Nähe ist genauso ein Geldsack wie ihr oder noch schlimmer blos nichts anderen vermieten wenn sie nicht mindestens tausende von Euro dafür zahlen. Der kann mich auch am Arsch lecken sogar zweimal!!! Bei euch gibts nur Bekloppte! Ich miete mir da doch kein Zimmer für 1100 Euro im Monat bin ich denn bekloppt? Dann soll man sich noch vorschreiben lassen dass man da nicht saufen darf und son Scheissscheisse! Ihr habt doch Gehirntripper. Ich bin ein eigenständiger Mensch jawohl das bin ich und als solcher lasse ich mir von keinem Vorschriften machen von euch nicht und von anderen schon gar nicht. Die können mich alle am Arsch lecken jawohl das können sie. Soll ich mir von solchen Fransenlutschern was vorschreiben lassen? Mache ich nicht dafür bin ich viel zu erhaben weil ich eigenständig bin das das klar ist!!!“

Herr Richard Monterba schrieb:

“Hallo ihr da! Jeder hat da so sein Leid. Mein privates Leid sind Spiegel. Fragen Sie mich nicht, warum. Ich weiß es nicht, es ist aber so. Bei mir gehen Spiegel immer innerhalb kürzester Zeit zu Bruch. Das war schon so, als ich noch als Kleinkind herumkroch, mittlerweile mit fast 60 Jahren hat sich daran nichts geändert. Jeder braucht ja hier und da einen Spiegel. Nicht aus Eitelkeit, sondern um die Entgleisung der eigenen Gesichtszüge ein wenig zu kontrollieren und im Schach zu halten. Allein schon beim Rasieren macht es Sinn, dies vor einem Spiegel zu tun, wie einjeder wissen dürfte. Kleine Aufstellspiegel für den Tisch habe ich schon seit Jahrzehnten abgeschafft. Die neigen dazu, dass sie nach der Aufstellung auf ihrem meist recht primitiven Standfuß nach hinten wegrutschen. Bei anderen Leuten rutschen die nur nach hinten weg, klappern dann auf den Tisch und das wars. Bei mir zerspringen die dabei fast generell und sind ein Fall für die Tonne. Oder sie gleiten regelrecht über den Tisch und fallen hinten runter auf den Boden, wonach der Effekt der gleiche bleibt, nur der Dreck ist noch größer, weil die winzigsten pfeilscharfen Splitter dann auch auf dem Boden liegen und trotz Reinigung beim nächsten Barfußlaufen durch die Wohnung für viel “Freude” sorgen, wenn sie dann an unerreichbaren Stellen im Fuß feststecken. Also, keine kleinen Tischspiegel mehr. So gibt es schöne Wandspiegel, die ordentlich mit 4 bis 6 dicken Dübeln befestigt doch eine Ewigkeit halten müssten. Mag so sein, aber nicht bei mir! Hängt der Spiegel so da, ich erfreue mich daran, jedenfalls kurz, am nächsten Morgen will ich mich vor dem Ding rasieren und erschrecke über meine verzogenen Gesichtszüge, da hat der Spiegel von oben rechts bis nach unten links einen feinen Querriß bekommen, der als Riß kaum sichtbar ist, der aber dafür sorgt, dass die linke Hälfte leicht angehoben steht und die rechte nicht. Dadurch wird alles stark verzerrt gezeigt. Will ich das wieder gerade drücken, klirr, zerspringt der Spiegel sogleich in 1000 Teile mit dem og. Barfußeffekt. Kaufe ich mir fürs Bad einen Spiegelschrank mit Staufächern und Beleuchtung. Toll. Sieht schön aus, funktioniert bestens. Genau 2 Tage lang. Dann schwingt die erste Klapptür von selbst zu, schlägt dabei etwas hart an ein Rasierwasser- Fläschchen was dahinter steht und zerspringt sofort in mindestens 2000 Splitter, so dass ich auch im Bad endlich in den Genuß des oben beschriebenen Barfußeffektes komme. Mich überkommt ein Wutanfall, der dazu führt, dass ich das ganze Ding von der Wand reiße und aus dem Badezimmerfenster schmeiße, wodurch es morgens in der Frühe um 5.15 Uhr laut klirrend auf dem Bürgersteig aufschlägt, was sofort sämtliche Nachbarn im 150 Meter Umkreis aus dem Schlaf reißt und überall gehen die Lichter an. Ich kauf mir nie wieder Spiegel! Da bastele ich mir lieber aus einer Digitalkamera und einem Monitor einen elektronischen Spiegel, der kann nicht zersplittern, hoffe ich jedenfalls.“

Frau Bianca Elstner schrieb:

“Hallo. Wer wagt es eigentlich, Normen für den menschlichen Alltag festzusetzen? Nur als Beispiel: Es ist doch absurd, wenn manche sich anmaßen, anderen vorschreiben zu wollen, wie häufig sie Sex betreiben. Wonach wollen sich solche Vorschriftenmacher orientieren? Nach ihren eigenen Gelüsten vielleicht? Wenn das gerade prüde Pandas sind, denen es reicht, wenn sie einmal pro Jahr für wenige Minuten erotisch aktiv werden, wollen die dann sowas zum geforderten Normalzustand erklären? Man könnte es ja auch anders herum sehen. Was wäre denn, wenn diese Regeln von einer oder einem aufgestellt würden, der was weiß ich, vielleicht jeden Tag fünf mal oder noch öfter Sex haben will? Versteht ihr, was ich meine? Oftmals sind es aber gerade solch mittelalterlich-prüden Gestalten, die Normen vorgeben wollen, wo keine hingehören. Wenn ich sage, ich will jeden Tag mindestens 2 bis 3 Stunden lang Sex haben, dann ist das halt so und da lass ich mir doch von solchen verstaubten Betonschädeln nicht reinreden. Und wenn ich dann noch höre, dass gerade kirchliche Institutionen solche Normen früher vorgeben wollten, dann platzt mir ja sogleich der Kragen. Also Fakt ist doch, die meisten solcher erdachten Normen sind blanker Unsinn und gehören sofort abgeschafft.“

Herr Clemens von Gehlen schrieb:

“Guten Tag. Der Mensch schafft sich die Probleme selbst, die er dann wieder mit enormem Aufwand beseitigen muss. Das erscheint doch irrwitzig. Der Beispiele könnte man viele nennen.  Wie die Hundehaltung. Es wimmelt von Hunden. In unseren Städten gibts soviele Probleme mit Hundehaufen, Hundeattacken, gebissenen Kindern und Erwachsenen, verkoteten Spielplätzen, man könnte die Liste schier endlos fortsetzen. Die Hundehaltung hat endlos viele Negativauswirkungen auf andere Menschen. Da frage ich mich allen ernstes, warum verbietet man die private Hundehaltung eigentlich nicht? Die Hundehaltung ergibt keinen Sinn, im Gegenteil, sie fügt der Gesellschaft jährlich Schäden in Milliardenhöhe zu und es wird nichts dagegen unternommen. Warum nicht?“

Herr Heino Aspensberger schrieb:

“Schönen Gruß. Mir kommt das Internet und zwar das gesamte Internet aufeinmal. Was ist das? Ihr habt technische Ahnung ich nicht! Sagt mal was! Seit 2 Tagen verfalle ich in Verzweiflung. Sobald ich am PC den Browser starte, das ist Firefox, schrumm erscheinen gleich 100 verschiendene Internetseiten zugleich aufeinmal, ohne dass ich auch nur eine einzige davon aufgerufen habe. Das rummst nur so, fast zeitgleich springen 100 Fenster auf, in denen unterschiedliche Internetseiten gezeigt werden, die ich gar nicht kenne und die ich auch niemals aufgerufen habe. Der Effekt hört erst dann auf, wenn ich den Browser ganz schließe. Wenn ich den alten Oper Browser aufrufe wie hier passiert das nicht, damit funktionieren aber viele Seiten gar nicht, weil die Version schon 8 Jahre alt ist. Ich ersaufe in Seiten. Wenn ich den alten Explorer aufrufe kommt nur eine Fehlermeldung, der geht gar nicht mehr und stammt noch aus dem Baujahr des PC was so ungefähr 2003 sein müsste. Ich habe schon bei meiner Schwester angerufen und gefragt, das hätte ich mir auch sparen können. Die sagt einfach ich soll den PC wegwerfen und mir einen neuen kaufen. Das will ich aber nicht, weil darauf alle meine Daten und Programme sind und ich an die Bedienung gewöhnt bin. Immer neu kaufen ist doch Käse. .“