Leserbriefe15

Herr Burkhard Vinxen schrieb:

“Hallo ihr Spezialisten! Ein Satz aus euren Reiseberichten ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Wir schätzen nicht diesen typischen Kirchentourismus. Angeregt durch diese Aussage, habe ich mir mal die Reiseprogramme von Veranstaltern angesehen, die auch Besichtigungen im Programm mit anbieten. Ihr habt da den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich weiß nicht, ob bewußt oder eher zufällig, aber in fast allen angebotenen Führungen und Besichtiungstouren werden vornehmlich Kirchen in den angesteuerten Orten besichtigt. Danach folgen natürlich Burgen und Schlösser sowie Parks. Kein Reiseveranstalter kommt auf die Idee, den Leuten auch mal alte Fabriken, alte Bahnhöfe, alte Elektrizitäts- oder Wasserwerke zu zeigen. Das ist eigentlich eine Marktlücke, die man füllen sollte, denke ich. Im Moment aktuell wegen Corona natürlich nicht umsetzbar, aber Corona wird irgendwann mal vorbei sein und dann würde ich mir zutrauen, ein derartiges Konzept zu erarbeiten. Das braucht natürlich Zeit und Erfahrung. Daher würde ich mich dann, wenn es soweit ist, vielleicht in einem halben Jahr, noch mal bei Euch melden und überlegt Euch mal, ob Ihr mir dabei vielleicht als Berater für den Anfang helfen wollt. Es soll nicht umsonst sein, ich denke, über eine angemessene Entlohnung könnte man verhandeln. Ich habe im Organisieren von sowas zwar viel Erfahrung, aber keine richtige Ahnung von dieser Industriekultur und genau da könntet ihr mir helfen, vielleicht auch einige Objekte vorschlagen und als “Führer” anfangs betreuen. Lasst euch das mal durch den Kopf gehen.   ”

Frau Franziska Ludendorf schrieb:

“Einen schöönen! Ha nun kommt mir nicht mit irgendwelchen Käserezepten zu Silvester. Buh mein Magen rebelliert schon, wenn ich nur das Wort Raclette irgendwo lese. Ich liebe Käse, guten Käse, aber solche gewärmten Eiterparfés sind in meinen Augen kein Käse. Buh und nochmal buh. Wer hat nur solche schrägen Bräuche erfunden? Macht mal war ordentliches, was trotzdem wenig Aufwand in der Zubereitung erfordert!.”

Herr Max Röbisch schrieb:

“Guten Tag. Eure Rubriken sind der Hammer. Immer wieder gerne komme ich auf diese sowie eure anderen Seiten im Internet. Es geht euch nicht um eine tolle, augenschmeichelnde Aufmachung, sondern um Inhalte und nur darum. Wer kann das heute noch? Heute blähen die meisten nur noch ein Nichts zu einem grandiosen Spektakel auf und wenn du dahinter schaust, sind es nur hohle Fassaden, wie ein aufwändiger, aber leerer Karton ohne jeden Inhalt.   ”

Herr Tankred Nüchel schrieb:

“Schöne Grüssssem was was gibst in nächste Jahr neues? Kommes neue Regele für die Strassevekehr oder was? Muss der Umwelt wider haben neue Patikkelfilter für wenn mehr fahre will in die Stadt?. Oder hab man ein alten Bentzinauto wo man noch fahre darf? Ich hab ein alten Bentzinauto von 1998 und fährt noch gutt und kan ich fahre in die Stadt oder ab 2021 nich mehr? Weiss einer? Sagen.  ”

Herr Lars Heinrichs-Blum schrieb:

“Hallo. Es ist nicht 5 vor 12, sondern bereits 5 nach 12. Wann macht endlich mal einer was gegen die ständige Verschlechterung des Wohnklimas in unseren Städten durch zugezogene Leute aus anderen Kulturen, die nicht zu uns passen? Gegen jeden kleinen Dieselruß wird sofort Trara gemacht, aber dass man als Einheimischer hier nicht mehr leben kann, weil bazarähnliche Zustände wie im letzten Rattenloch von Afrika oder so hier herrschen, das darf man nicht ankreiden oder was?? Worauf wartet man? Dass alle, die mitteleuropäische Kultur gewöhnt sind weg ziehen und das Feld räumen, damit noch mehr her kommen und endlich das Zepther in die Hand nehmen? Beschämend. Wer sich selbst aufgibt, der stirbt nicht, der ist schon tot! ”

? Feierabendwixer schrieb:

“Erömm araragh bäh ihr sollt mal paar gutge Erotik oder Porrno Fotos zeige anstart dieses ganze Gekäse hier!!! ”

Herr Timo Kreutzer schrieb:

“Gute Nacht! Oh da hat jemand etwas negatives den lieben Tieren angetan, sie einfach mit Deo besprüht und da wird Herr Gandirodt aber zum Kämpfer für die geschundene Kreatur. Wie herzergreifend ist das denn? Mir rinnt eine Träne aus der Furzritze wenn ich sehe wie sich Leute so sinnvoll für Tiere einsetzen. Hach die Welt geht unter, wenn ein Kind Tiere mit Deo oder sowas besprenkelt und da bäumt sich der Herr Gandirodt auf und wir zum Helden des Alltags. Nichts für ungut, aber Leute dieses Schlages sind nur eines: Witzfiguren, lächerliche Witzfiguren! Herzlichen Glückwunsch liebe Erika, das hast du damals gut gemacht, denn deine Story trägt hier wirklich zur allgemeinen Erheiterung bei und das ist doch super, was will man mehr? Leute wie Herr Gandirodt können sich ja jetzt im stillen Kämmerlein ausweinen gehen und dort weiterhin die Viecher wie Götzen anbeten.. ”

Herr Julian Fahrenkrog schrieb:

“Schönen Gruß. Eine alte chinesische Weisheit lautet: Wer kein Licht hat, der sitzt im Dunkeln. Genauso verhält es sich mit dem Geisteszustand vieler Leserbriefschreiber. Die sitzen auch nur geistig im Dunkeln. ”

Herr Ludger Gandirodt schrieb:

“Euch sollte man alle von morgens bis abens in den Ar.... treten! Wenn ich sowas schon lese, die ungezogene Frau Karben, wie sie die armen Ziegen gequält hat. Mit Deo und Parfüm auf Ziegen losgehen! Wie kann man nur? Das ist so entsetzlich und es haut mich um. Wie kann man nur so verantwortungslos mit Tieren umgehen? Das sind solche Unmenschen, die glauben, Tiere wären nur zu ihrer eigenen Bespaßung auf der Welt und müssten alles erdulden, was sich die scheiss Menschen so einfallen lassen. Damit ist die Frau Karben leider kein Einzelfall. Menschen sind einfach nur barbarisch und bestinken Tiere mit Deo und Parfüm nur weil ihnen der natürliche Geruch dieser nicht gefällt. Ich fasse es nicht und kann nur wochenlang den Kopf schütteln. ”

Frau Dietlinde Eulen schrieb:

“Hallo! Guck mal da, was hier alles steht. Ich lackier mir die Fußnägel in hellpink-pastell, das sieht wunderbar aus. Frisch wie offen oder umgekehrt muss alles aussehen, das Wetter spielt dabei keine Rolle. Na und wer kommt da? Keiner? Das wird nicht lange so bleiben. Die Frau mit den silbernen Fingernägeln, das bin ich nicht. Das passt nicht zu mir. Viele plustern sich in einem Stil auf, der gar nicht zu ihnen passt. Lieber gar nicht aufplustern, als falsch aufplustern. Lieber nackt, als mit den falschen Kleidern. Na siehst du, so magst du das doch auch, oder irre ich mich da?? .”

Herr Eberhard Milfink schrieb:

“Nun denn dann, daann, dann dann! Na, das große Fracksausen beginnt langsam, wo alle Schandtaten des letzten Jahres vor euren Augen Revue passieren. Und das ware nicht wenige. Es kommt das kalte Grausen auf, manch einer fürchtet sich danach vor sich selber. Wie der Mensch sich gehen lässt, wie er die Sau raus lässt, wie er Ungemach über andere bringt, wie er sich ohne Rücksicht auf Verluste seinen Gelüsten hingibt, all das zählt bei der großen Jahresrückblickshow. Spätestens da wird es für viele sehr unangenehm und peinlich. Der immerkorrekte Herr X zeigt sich als wahres Sexschweinchen, zügelloses Sexmonster, Erzganove, Betrüger und was weiss ich nicht sonst noch alles. Wer hätte das gedacht? Frau M entpuppt sich im Gesamtrückblick als die unersättliche Dauernymphomanin erster Güte, als Hobbyhure, als Gelegenheitsdiebin, als Lügnerin vom Dienst und vieles mehr. Hätten Sie das gedacht? Ich schon, denn ich kenne die Menschen nur allzugut. Mir sind keine Untiefen menschlichen Lebens und Wirkens unbekannt. Nun heißt es bald, neue Vorsätze zu fassen, die das neue Jahr blank polieren sollen, damit es glänzen möge wie der Lack eines fabrikneuen Luxusautos. Vor allem jedoch, damit man etwas hat, was man im Regelfall am ersten Tag des neuen Jahres schon wieder über Bord werfen kann. Ich hab nichts geschworen und nichts versprochen, also brauche ich auch nichts zu halten, so lautet meine eigene Grunddevise und damit fahre ich seit Jahrzehnten gut. Ich brauche mir nichts vorzunehmen, was ich am Ende doch nicht halten würde. Ich werden vor keinem zu Kreuze kriechen, nur um eine angenehme Atmosphäre mit einem Arschloch zu pflegen. In diesem Sinne Leute, nehmt euch nicht zu viel vor für das neue Jahr, dann braucht ihr euch auch nicht über gebrochene Selbstgelübte zu ärgern. ”

Herr Manuel Düntzer schrieb:

“Gute Nacht! Was soll das? Um alle Welt was soll das? Keiner weiss es. Ratlos stehe ich da und begreife nichts. Dumm bin ich nicht, ich habe Informatik studiert. Trotzdem begreife ich nichts von alledem. Solche Sachen sind mir fremd, völlig fremd. Es kommt mir vor, als käme ich auf eine andere Welt, wo ich davor noch nie gewesen bin. Ein Wechselbad der Gefühle, ein Wechselbad der Ansichten und Theorien. Wo lande ich da? Schließe ich mich euch an, dann weiss ich vorher nicht, wo ich später lande. Sie vertreten da Sachen, da sage ich, jawohl, so sehe ich das auch, da sind wir 100 % auf einer Linie. Dann drei Seiten weiter vertreten Sie in anderem Themenkreis, Sachen, davon distanziere ich mich meilenweit. Da platzt mir der Schädel. So und so und dann wieder völlig anders. Wie soll ich mich da orientieren? Will ich mich da überhaupt orientieren? Einige nennen es mit harten Worten kochende Scheisse, andere lobhudeln es in den Himmel, so als gebe es weltweit nichts besseres. Ich kann nicht mehr. Ich komme mir vor, wie ein hopsender Pingpongball, der kreuz und quer von einer Seite zur nächsten geschossen wird. Mir glüht das Hirn wie ein Hochofen und ich kann nachts nicht mehr einschlafen, weil ich zwanghaft über die hier gelesenen Inhalte nachdenke, egal ob ich will oder nicht. Stundenlang liege ich wach und die verschiedensten Sachen, die ich hier gelesen habe, schießen mir durch den Kopf. Trotzdem verstehe ich nichts davon, egal wieviel und wie lange ich auch darüber nachdenke. Manchmal komme ich mir vor, wie ein Analphabet, der zwar die Buchstaben sieht, aber nichts damit anfangen kann. Ich begreife nichts! Ich begreife alles, dann wieder nichts, da wird man wahnsinnig!!!!!!!!!! ”

Frau Erika Karben schrieb:

“Hallo! Früher hatte meine Oma Isolde Ziegen. Es war immer so lustig, den Ziegen zuzusehen, wie die gegeneinander liefen, oft mit den Köpfen, dass es nur so rappelte. Dann waren sie sehr neugierig und kletterten auf den höchsten Punkt, der für sie erreichbar war, das war meist das Dach der Scheune, von dort genossen sie den Überblick. Im Sommer haben sie gestunken wie die Pest, das war weniger schön. Deshalb habe ich als Kind, damals war ich vielleicht 7 oder 8 Jahre alt, alle Ziegen mit Parfüm übergossen, was ich zuvor aus Omas Bad stibitzt hatte. Das Parfüm reichte nicht lange, also mussten noch etliche Dosen Deospray dran glauben und wurden an den Ziegen getestet. Der ganze Ziegenstall und die große Fläche davor waberten nur noch so vom Deogeruch. Die Ziegen fanden das gar nicht gut. Besonders die Böcke wurden davon noch aggressiver und rammten alles, was ihnen vor die Hörner kam. Selbst der Haushund Jockel, der sonst von den Ziegen stets umgangen wurde, bekam eine Abreibung, indem er vom Ziegenbock Karl wie von einer Planierraupe quer über das ganze Areal geschoben wurde, da nutzte alles wilde kläffen nichts. Als Kind habe ich mich darüber köstlich amüsiert. Tja lang ist das alles her, die Oma wäre gestern 100 geworden, wenn sie nicht schon vor 18 Jahren gestorben wäre. Deshalb fiel mir das gerade so wieder ein und ich dachte mir, das ist doch sicher eine schöne Anekdote für eure Seite hier, schreib das mal.”

Herr Frank Lestiel schrieb:

“Hirriharri! Soll ich vielleicht 12 Euro für einen Ausdruck eurer Seiten hier bezahlen? Sehe ich doch gar nicht ein. Bei uns am Kiosk gibts das seit kurzem und ich glaub ich werd blöd! Hier kann ich es kostenlos lesen und wenn ich will speicher ich es und druck es dann aus. Ha denkste was? Aber 12 Euro he, dafür kauf ich mir lieber ein Gummibein oder eine sprechende Leberwurst. Ihr wollt wohl aus allem Geld machen oder seit ihr dafür gar nicht verantwortlich? Ich habe meinen Hund Ramses schon in den Arsch getreten, dass er 3 Meter davon geflogen ist, weil der wieder mein Sofa angeknabbert hat, dieser Scheissköter und wenn ich Zeitschriften kaufe, zerfrisst der die auch immer und ich hab das Geld umsonst ausgegeben, denn danach kannst du die nicht mehr lesen. Kennt ihr Frau Barnecker aus der Holtmeyer-Siedlung? Die geile Tussi, die kauft ja alles was zum lesen ist, die würde bestimmt am Kiosk eure ausgedruckte Ausgabe kaufen. Die hat ja Geld wie Heu und 12 Euro sind für die, wie für mich 1200 Euro. Ja, ja, ja, jaah Geld müsste man haben, hat man aber nicht, jedenfalls nicht genug! Ich bin ja nur doof oder was, sagen die feinen Pinkel immer, weil ich immer nur als Handlanger gearbeitet habe und deswegen krieg ich heute nur eine winzige Rente. Die fahren alle dicke Autos, manche sogar zwei, und ich armes Würstchen kann im Winter zufuss gehen oder wenns Wetter geht mit dem 50 Jahre alten Fahrrad fahren. Für mich hat das zu reichen, ich bin ja nur ein Arsch. Da pumpt man lieber das Geld in dahergelaufene Wurschtis die aus aller Welt hier Asyl beantragen. Schöne neue Welt, schöne Scheisse!  ”

Herr Paul Markgraf schrieb:

“Guten Tag beisammen. In der Abteilung Auto schreiben Sie über sovieles, Sie sollten dort auch mal was über heutige (Un-)Sitten bei der Autogestaltung schreiben. Ich kann mich stets nur wundern, wie manche Autobesitzer heute viel Aufwand betreiben, nur um ihr Auto optisch total zu verunstalten durch seltsame Folierungen. Da werden ehemals noch recht hübsch anzusehende Autos mit diversen aufgeklebten Folienmustern oder Speziallackierungen zum Kitschobjekt verschlimmbessert, was eindeutig den Charakter eines Pubertärenautos aufweist. Zacken, schräge Muster, pfeil- oder flammenartige, kindische Designs werden aufgebracht, die befürchten lassen, dass die Eigentümer dieser Fahrzeuge geistig dem Kleinkind- oder Pubertärenalter noch nicht entwachsen sind. Genauso wie diese Asimuster aussehen, fahren viele der Besitzer solcher Autos auch. Es wäre mal interessant zu erforschen, inwieweit die Selbstdarstellung der Besitzer mit solchen Aufmachungen in Relation zu ihrer sozialen Herkunft oder ihrer geistigen Reife stehen. ”

Herr Otto Schorn schrieb:

“Hallo! Sehr gut gefallen hat mir Ihr Artikel über Vertreter unter der Rubrik Aktuell. Sie sprechen mir aus der Seele! Auch wenn dieser Bericht schon 10 Jahre alt ist, trifft er nach wie vor zu. Es ist die einzig richtige Art mit solchen ungebetenen Gästen umzugehen. Wer ehrlich etwas verkaufen will, der braucht dafür nicht die Leute zuhause an der Tür zu belästigen und denen etwas aufschwatzen. Wenn ich als mündiger Bürger etwas kaufen will, dann entscheide ich selbst, was ich kaufen will und was nicht, und dann gehe ich in den Fachhandel, dazu brauche ich keine Schmeissfliegen, die mir aus eigener Gewinnsucht etwas andrehen wollen, was ich gar nicht haben will. Und wollte ich es haben, dann hätte ich es aus meiner eigenen freien Entscheidung schon lange gekauft und brauchte diese Nervensägen dazu nicht. Mir ist, zumindest in meiner Heimatregion im Raum Köln aufgefallen, dass die Anzahl solcher lästigen Vertreterbesuche in den letzten fünf Jahren immerhin deutlich zurückgegangen ist. Früher kamen bei uns sicher jeden Monat drei bis fünf solcher Gestalten hier klingeln, in den letzten Jahren waren es im ganzen Jahr vielleicht soviele, mehr nicht. Das Problem scheint sich langsam selbst zu erledigen. ”

Herr Justus Arnecker schrieb:

“Gepflegten Abend. Können Sie kochen? Also ich kann es nicht, trotzdem werfe ich einiges in den Topf, köchele es, jage noch ein paar Gewürze nach frei Dünken dazu und fast immer schmeckt es. Deswegen frage ich mich, ob vielleicht viele dieser ganzen Spitzenköche in Wirklichkeit nichts anderes machen. Die können zum Teil vielleicht gar nicht kochen, mengen nur etwas zusammen, kochen es und irgendwie schmeckt es dann auch noch. Um näheres herauszufinden habe ich mehrmals einige Versuche unternommen, Kochrezepte berühmter Köche akribisch nachzukochen. Also ohne eigenes Kreieren nur stur, aber exakt, die vorgeschriebenen Zutaten in der gewünschten Menge wie angegeben kochen oder braten. Klar, war nachher lecker, aber ich würde sagen, es schmeckte auch nicht wirklich besser, als meine Zufallsprodukte, bei denen ich die Zutaten frei nach Schnauze mehr oder weniger in den Kochtopf oder die Pfanne werfe. Der ganze Kult um diese Spitzenkocherei war mir schon immer suspekt, aber seit diesen Versuchen ist er mir noch viel suspekter. ”

Frau Cornelia Benneke schrieb:

“Hallo! Was maßt sich Herr Dulles da überhaupt an? Er behauptet einfach, mein Vater sei ein Schwein gewesen. Wie kann man nur so böse über so einen herzensguten Menschen reden? Mein Vater, der 2001 gestorben ist, hat immer dafür gesorgt, dass es der Familie gut ging und er hat dazu beigetragen, dass in der Familie der Zusammenhalt funktionierte. Uns Kinder hat er stets gut und fair behandelt, viel haben wir ihm zu verdanken. Auch unsere Mutter Margot hat er gut behandelt und man möge sich in vielerlei Hinsicht so einen Ehemann wünschen. Doch da kommt Herr Dulles, den wir kaum kennen, der uns kaum kennt, und behauptet mal so einfach im Vorbeigehen, mein Vater sei ein Schwein gewesen. Ein Schwein, weil er andere Leute mit seinen Immobiliengeschäften übers Ohr gehauen hätte und ein Schwein, weil er seine Finger angeblich nicht von jungen Frauen lassen konnte. Das ist einfach ungeheuerlich, sowas über meinen Vater zu sagen. Davon stimmt nichts, gar nichts. Aber Herr Dulles meint, er könne sich so auf Kosten anderer, die sich ja nicht mehr wehren können, weil sie tot sind, wichtig machen, unverschämt!!!!”

Herr Stefan Neuburger schrieb:

“Grüß Gott! Soll das Weihnachtszeit sein? Ausgerechnet an Weihnachten wurde mir mein Zaun gestohlen. Über nacht. Solche Schweine, mein schöner Zaun. Da habe ich 5 Wochen selbst dran gebaut eh der fertig war und dann kommen solche dreckigen Hurensöhne und stehlen meinen Zaun. Wenn ich die kriege, würde ich die eigenhändig mit dem Gemächt an der Kirchturmspitze aufhängen und sie dort 3 Wochen baumeln lassen, bevor ich sie abschneide!  ”

Herr Egon Gubbe schrieb:

“Moin ihr Beulenköpfe! Da gibt es nichts, worüber man nicht diskutieren könnte! Die Seite wäre was für meine Frau Renate gewesen, da hätte die täglich mitgemacht. Leider ist sie vor zwei Jahren verstorben. Viel zu früh! Hör mal, 43 Jahre ist doch kein Alter zum Sterben. Dann sagt im Fernsehen der Professor Soundso, die Leute würden heute immer älter, im Durchschnitt alle weit über 80 und dann sowas! Ausgerechnet meine Renate. Keiner hätte damit gerechnet, sie selbst am allerwenigsten. Nie gesundheitliche Probleme, immer fit, immer etwas Sport gemacht, immer auf hochwertige Ernährung geachtet, wenig bis gar kein Fleisch, viel Gemüse, noch mehr Obst, keine Süßigkeiten, keine Fritten, keine Chips und dann von einem Tag auf den anderen gings ihr schlecht und nach zwei Tagen war sie tot. Ich will euch mit solch traurigem Kram nicht belasten, aber da kann man sehen, wie es gehen kann. Mittlerweile kann ich damit sehr gut umgehen und frei darüber reden, das hilft mir komischerweise am Besten, die Trauer abzuschütteln, obwohl man gerade dabei ja immer an sie denken muss. Vielleicht, wenn es sowas wie einen Himmel gibt - Fragezeichen-, schaut sie mir ja zu und liest diese Zeilen auch, es ist ein Gedenken an dich, danke!   ”

Frau Vicky Reuchlin schrieb:

“Hallo! So geht es auch. Ein Vater aus der Umgebung schenkte Weihnachten seinem 11jährigen Sohn ein funktionsfähiges Luftgewehr. Tolle Idee! Wo sollte der Knabe es ausprobieren? Klar am heimischen Weihnachtsbaum. Zuerst wurden alle Christbaumkugeln abgeschossen, dann kamen die Birnchen der Weihnachtsbeleuchtung dran. Dann kam der Rettungswagen, denn die Mutter wurde durch Splitter verletzt, der Vater holte sich Schnittwunden beim Abräumen der Reste und Knäbchen ballerte dann im Garten auf Katzen, Vögel und Hunde, bis er von Herrn Barkow zur Raison gebracht wurde. Sinnvoller kann ein Weihnachtsgeschenk ja wohl nicht sein. Es lebe der Friede!!!”

Herr Hasso von Stern schrieb:

“Guten Tag. Mir kommt das Christkind und zwar höchstpersönlich! Was war das wieder für ein Weihnachten? Es ist vorbei und das ist gut so. Bei uns gibt es schon lange keine große Flut an Geschenken mehr, diesmal hätte es sie besser gar nicht gegeben, überhaupt nicht. Ich habe mir zu Weihnachten nur ein Beschriftungsgerät gewünscht, um meine Lagerregale schöner und übersichtlicher zu beschriften, damit man weiß, was wo ist. Das Gerät habe ich auch bekommen, aber dann der Supergau. Bruder Willi mit seiner Chaotenfamilie kommt zu Besuch. Seine frei erzogenen Kinder (also eher nicht erzogenen Kinder) wühlen in allen Schränken ungefragt herum. Finden dabei mein Beschriftungsgerät und werfen es in den Müll. Als ich das Mißgeschick, wenn man es denn so nennen möchte, entdecke, ist es schon zu spät. Meine Küchenhilfe Anna, eine ganz nette, aber meist etwas kurz denkende Frau, wollte hilfreich sein und hatte den Müllkorb sofort entleert und in die Müllpresse geschüttet. Dahin war das nagelneue Beschriftungsgerät, unwiederbringlich dahin, zermalmt in kleine Bruchstücke. Dann wirft diese Horde von unerzogenen Bälgern noch meinen fast neuen 1,80 m - Fernseher von Loewe um, Schaden mal eben so 3900 Euro. Dann zerren sie aus dem Schrank alle Essbare, fressen es auf, bis sie sich in die Hose scheissen und dann machen sie den Abflug. Ich krieg die Krise und sowas soll Weihnachten sein? Nächstes Weihnachten fahre ich in mein Landhaus in Hessen, da kommen die nicht hin, weil es ihnen zu weit weg liegt, da hat man wenigstens seine Ruhe vor diesem Nervenclan.”

Herr Ronald Uschkureit schrieb:

“Nabend! Schon Nikolaij Podgorny hatte einst gesagt, alles was du nicht verbietest betrachten die Leute als erlaubt, also musst du den Spieß herumdrehen und erst mal alles verbieten und nur das zulassen, was ausdrücklich erlaubt ist. Auch wenn das kein Mann der westlichen Welt war, so war er seiner Zeit weit voraus und hatte damit damals schon recht. Demonstrationsfreiheit ist kein Recht, sondern eine Lästigkeit, die nur nervt. Jeder Idiot meint die blöde Fresse aufreissen zu können und mit seinem Gequake andere nach Lust und Laune nerven zu dürfen. Ich würde Demos grundsätzlich verbieten und hart durchgreifen, wenn trotzdem welche stattfinden. Demonstrationen sind eine Seuche der Neuzeit, die schon längst keine Wirkung mehr haben, weil sie zum Alltag geworden sind, so wie der Straßenverkehr oder der Regen. Jede Demo ist sinnlos, weil sie nichts verändert, sondern nur den Bürger behindert und nervt. Veranstalter von Demos würde ich für 10 Jahre in den Knast stecken. Wer behauptet, die Demostrationsfreiheit wäre ein hohes Gut, der hat die wahre Lage nicht erkannt. Sie sind sinnloser, bescheuerter Schwachsinnscheiss von Maulhelden, die glauben, durch Gegröhle die Welt zu ihren Gunsten verbiegen zu können. Demonstranten kann man in die gleiche Kategorie einstufen, wie Hooligans, dauerbesoffene Alkoholiker und ähnliche hirnlose Vögel; das ist jedenfalls meine Meinung. ”

Herr Peter Werheid schrieb:

“Hallo! Auweia! Ich muss da doch noch mal etwas geraderücken, was Frau Obrecht unten in ihrer Kritik äussert, nur weil sie meinem Eintrag offenbar nicht verstanden hat. Wer gelesenes richtig deuten und interpretieren kann, ist eben eindeutig im Vorteil. Ich habe mit keinem Wort bezgl. meiner Meinung über das Autofahren von Frauen behauptet, dass Frauen nach meiner Meinung nicht autofahren können oder dass sie nicht hinters Steuer gehören; und das obwohl ich ständig dieses haaresträubende Unvermögen mancher miterleben muss. Ich habe im weiteren Verlauf meines Beitrags nur meinen Bruder Hubert zitiert in dem ich erwähnte, dass er (nicht ich) die Auffassung vertritt, dass Frauen nicht hinters Lenkrad gehören. Also bevor man über etwas meckert, sollte man den zugehörigen Artikel richtig lesen und richtig verstehen, dann klappts auch mit dem Erfassen von Inhalten besser und man erspart sich unnötige Aufregung!  ”

Herr Ulf Hensen schrieb:

“Hohoho!! Draussen vom Scheisshaus komm ich her, bring euch frohe Mär! Es ist rundum gelungen, hat wohl etwas krass geklungen, doch die Scheisse ist jetzt raus, das freut sogar den kleinen Klaus! ”

Herr Nils Kohlgraf schrieb:

“Herrlichen Gruss!!  Die Zeit vergeht so schnell, alles ist vorbei, bevor man richtig registriert hat, dass es angefangen hat. Wie kommt das? An Corona liegts nicht, manches aber doch. Ich weiss nicht, ob ich mich darüber freuen oder ärgern soll. Da sieht man wieder, wie es gehen kann. Ich wollte Anfang April meine damalige Freundin Felicitas heiraten. Dann kam Corona dazwischen. Felicitas wollte eine große Hochzeitsfeier mit allen Verwandten und so beschlossen wir, die Hochzeit halt um ein Jahr zu verschieben. Gesagt getan. Nun entwickelt sich alles weiter. Ab etwa Sommer haben wir uns so zerstritten, dass es keine Zukunft für uns mehr gab. Erst da habe ich aus meiner Sicht festgestellt, was für eine dumme Kuh die ist. Die siehts umgekehrt natürlich ähnlich, wenn auch anders. Ich könne ihre Ansprüche nicht erfüllen, sagt sie. Dann folgte eine lange Liste mit Dingen, die ich ihr alle nicht erfüllt hätte. Toll? Selbst bringt sie nichts zustande und sucht sich dann wohl einen Blöden, der sie mit Reichtum und einem schönen Leben überschüttet. Pech oder Glück gehabt. Heute sehe ich es eher als das letztere. Man stelle sich vor, man hätte diese doofe Pute geheiratet und erst danach festgestellt, wie die drauf ist. Nun habe ich seit dem gar keine Lust mehr auf Heirat, auch in Zukunft nicht. Wer weiß, was sich da später, oft zu spät, erst wieder rausstellt. Anfangs alles schön und perfekt und dann zeigt die Zeit, dass alles nur Einbildung war oder nur eine kleine Momentaufnahme, bei der das wahre Gesicht nicht zutage trat. Egal, ich bin heute Corona sogar sehr dankbar, dass mir durch die so gewonnene Zeit die Augen geöffnet wurden, darüber, was mit der Felicitas wirklich los ist. Also sollen nicht immer alle nur über Corona jammern, Corona hat tatsächlich auch gute Seiten!!!  ”

Herr Dr. Karl-Josef Fehring schrieb:

“Hallo. Es ist süffisant zu sehen, wie abnorm sich doch viele Menschen verhalten. Das spiegelt sich sehr schön auf diesen von euch eingerichteten Leserbriefseiten wider. Es ist aber nur ein Abbild der heutigen Gesellschaft. Die heutige Gesellschaft ist krank, sehr krank sogar, und damit meine ich nicht die Corona-Epidemie. Große Teile der Gesellschaft sind geisteskrank, wenn man es mal genauer betrachtet. Der Anteil der geistig geschädigten Menschen ist in den letzten 10 Jahren um 62 % gestiegen. Einen vergleichbar hohen Anstieg hat es in der gesamten Geschichte der Menschheit zuvor nie gegeben. Es gilt, die Gründe dafür heraus zu finden. Ohne die Gründe genau zu kennen, kann man nichts wirksames dagegen unternehmen. Genau in diesem Punkt scheiden sich die Geister. Es gibt Theorien, die davon ausgehen, dass die zunehmende Durchmischung der Bevölkerung mit Migranten eine der Ursachen darstellt, weil dadurch viele Kulturen aufeinander prallen, die einfach nicht zusammen passen, egal wie schöngeistig man auch von Multikulti beten möchte. Wie gesagt, es ist bislang nur eine Theorie, eine Theorie von vielen. Eine andere Theorie geht davon aus, dass die übermäßige Toleranz gegenüber bestimmten Fehltritten innernhalb der Gesellschaft automatisch in eine Ausuferung mündet, die ihrerseits dann wieder eine Veränderung der Gesellschaft, gewissermaßen in den Köpfen, im Empfinden der Leute bewirkt. Eine weitere Theorie sieht das Grundproblem im Versagen der Schulen in weiten Bereichen der Vermittlung bestimmter Haltungen an die nachfolgenden Generationen an. Nicht ungenannt darf, damit verknüpft die Theorie  bleiben, dass in den meisten Haushalten heute keine wirkliche Erziehung der Kinder mehr stattfindet. Beide Elternteile sind, nicht zuletzt dank der Emanzipation, mehr mit ihrer eigenen beruflichen Karriere oder ähnlichen Dingen beschäftigt, als mit der Erziehung ihrer Kinder. Man kann sagen, eine Erziehung im Elternhaus findet in vielen Familien nicht mehr statt und die Auswirkungen davon sehen wir heute zunehmend auf uns zu rollen.    ”

? Gogol schrieb:

“Ihr mast euch an zu beurteilen?? Wer ist euch? Wo komms die Leute her wo ihr bestimmpt? Ihr hab nichs zu sagge und mich gar nich! Wo ich komm da bin ich und nich ihr! Wens schreipt die sein falsch Leute und Leute nichs werd ihr sein Aschelöche!!! Habbe seins habbe und die schreibbe habbe sagge warum wer so wo ist!!!! Die Zeihtung schreibbe wo allsin sind schlercht und kein gute Mensch nur allse schleechte Mensch habbe nich nöttig alls kanns weg gehe der Mensch weil nich kann ergebrauche! Will ich sagge ich erkauffer mir ein dicken BMW oder Chrvolet  und fahrre abber ich kann mir niggs leiste weil ich habbe keine Geld. Will ich habbe eine BMW oder Chrvolet von die Tafel für 1 Eurro dann habbe gut und müsse zeige wo Geld wo Welt und alle habbe Geld nug auch für BMW ode Chrvolet und fahre ihr dumm Sau!!! Solle die Tafel gebe Bentzzin für 1 Euro 50 Litö für BMW ode Chrvolet und habbe fahrre dann gut und habbe kriege Rollexx Urr für 1 Euro von die Tafel. Die niggs habbe ich habbe alles dann gut du Ascheloche!!!.   ”

Frau Vera Guse-Jenkers schrieb:

“Halloe! Da staune sie; wie ich gehört hab kann man Corona auch von bestimmte Pilze kriege! Mein Heilpraktike der Herr Fischer, ein sehr patente Mann, der hat gesagt, dass mer Corona auch von Waldpilze kriege kann. Man braucht dazu keen Kontagt zu andere Leut nur die falsche Pilze gesammelt und schon gehts los. Wenn mer die esse tut oder auch manchmal schon wenn man se nur anfasse tut. Nee was e Glück dass ich kein Pilze sammele geh sonst wär ich vielleicht schon lang tot und wüssts gar net.”

Herr Friedrich Parucker schrieb:

“Hallo. Ihr könnt es ja nicht wissen, aber ich habe früher den größten Bauernhof aus der ganzen Umgebung gehabt und da weiß man, wie man mit Schweinen umgeht. Auch mit menschlichen Schweinen. Man weiß auch, wie man mit Geld umgeht, sonst ist man schneller am Ende, wie heute einer a gesagt hat. Seit vier Jahren genieße ich den Ruhestand, weil ich meinen Hof verkauft habe, meine Fähigkeiten habe ich behalten. Deshalb verstehe ich es nun wirklich nicht, wieso man sich immer mehr Schweine ohne Not freiwillig ins Land holt, nur damit diese unsere Lebenqualität dann in dem Bereich, wo sie wohnen gewaltig nach unten ziehen. Ich verstehe es nicht und ich will es auch gar nicht verstehen. Um Gottes Willen, sowas darfst du heute nicht mehr sagen, kriegt man dann von den Gutmenschtheoretikern gleich vorgehalten. Soso, wir leben also in einer Demokratie, aber solche Schmarotzer wollen uns vorschreiben, was ich sagen darf und was nicht? Soweit sind wir schon. Nur noch linkes, marodes Gedankengut und Ökowahn sind akzeptabel, aber alles andere nicht. Ich glaube, diese Weltverbesserer sollten sich langsam mal daran erinnern, wer die ganzen Gehirnfürze von denen finanziert. Das sind nämlich nicht diese Leute selber, sondern die verschleudern immer so schön das Geld, was wir, auch ich, jahrzehntelang verdient haben. Wenn wir mal soweit sind, dass nur noch das Geld da ist, was die erwirtschaften, dann bricht alles in sich zusammen, weil dann nämlich gar nichts mehr da ist! Damit ist auch jedem Gutmenschentum die Grundlage entzogen und diese Hampelmänner können dann mal sehen, was es heißt, sein Geld selber in echt zu verdienen und nicht immer nur das Geld, was andere verdient haben mit vollen Händen raus zu werfen.  ”

Frau Giselle Obrecht schrieb:

“High und hallo und Frohes Fest! Also ich muss mal was zu den rückschrittlichen Äusserungen vom Herrn Werheid da unten was sagen. Der steckt wohl noch in früher fest. Frauen können also wohl nicht autofahren, was??? Oder wie?? Weil da eine dem lieben Herrn Werheid die Vorfahrt genommen hat und wie schlimm ist das denn??? Hören Sie mal, ja hören Sie, Frauen konnten schon autofahren bevor es Sie gab und bevor Männer überhaupt wussten, was Autos sind und bevor es die Welt gab. Von der Emanzipation haben Sie noch gar nichts mitbekommen. Sie leben wohl im Busch und ihre arme Frau wird wohl nur den lieben langen Tag hinter dem Herd verbringen dürfen und bekommt schon Schläge, wenn sie nur das Wort Auto in den Mund nimmt, was?!?!?! Leute wie Sie sollten sich ein Ticket ins Mittelalter kaufen und dann auch dort bleiben und das für immer. Es ist ja nicht zu fassen! Frauen gehören also nicht ins Auto oder hinters Steuer? Sehr witzig, sehr witzig, schauen Sie mal auf den Kalender, Sie haben die letzten 100 Jahre tief verschlafen, kann ich da nur sagen. Nicht hinters Steuer, einfach lachhaft! Es ist doch zum Mäuse melken, wenn jemand heutzutage noch solche rückschrittlichen Äusserungen abgibt und die dann auch noch in der Öffentlichkeit breit tritt. Und das dann noch an Weihnachten oder kurz davor, man muss sich das mal vorstellen. Mir schmeckt da der Weihnachtsbraten nicht mehr und damit haben solche Ärsche wie Sie mir Weihnachten ordentlich versaut! Vielen Dank auch dafür. Weihnachten, dass ich nicht lache! Weihnachten von Frauenfeinden versaut und das in der Neuzeit. Soll ich Sie mal zanken??? Jawohl ich tue es! Ich setze mich jetzt nämlich ins Auto und fahre einfach so 150 Kilometer sinnlos durch die Gegend, nur um Sie zu zanken! Das haben Sie jetzt davon!!!!!”

Herr Yannick Aretz schrieb:

“Verdammte Kackscheisse, wer macht sowas???????????????? Ich kann Weihnachtslieder nicht hören, da kriege ich Tobsuchtsanfälle und das sofort! Die geballte Schleimigkeit, da explodiere ich förmlich und könnte alles in Stücke schlagen. Du kannst diesem triefenden Edelschwachsinn in Deutschland aber auch nicht entgehen, wir haben ja Weihnachtszeit. Mir kommt der tobende Gollo persönlich, wenn ich schon wieder zwangsweise mit dieser Ausgeburt an kochender Scheisse berieselt werde! Erst gestern, ich denke an nichts schlimmes, nur noch schnell beim Supermarkt ein paar Zeitschriften kaufen, damit ich über Weihnachten was zu lesen habe. Das geht ja schnell und als ich in den Laden reingehe war keine Musikberieselung zu hören. Kaum stehe ich am Zeitschriftenregal setzt diese Wurmscheisse ein. Süßer die Kacke nie klingelt.... und so weiter, ich kriege einen Anfall und werfe das halbe Regal um. Nur schnell raus aus dem Laden. Die haben vielleicht blöd geguckt. Draussen auf dem Parkplatz beruhige ich mich zum Glück schnell wieder, setz mich ins Auto und fahre davon. Autoradio an und es quillt die Kotze aus den Lautsprechern, wieder so eine Schmelzkäsekacke mit Weihnachtsgedudel, von wegen Jingle Bells und dergleichen. Ich gerate in Rage, Vollgas, patsch, ein paar Mülltonnen am Straßenrand müssen dran glauben und werden plattgefahren, die Reste fliegen noch hinter dem Wagen durch die Gegend. Eklig, pfui! Radio aus, alles wieder gut. Dann denk ich, statte ich meiner Freundin Conny mal einen Besuch ab. Dorthin, ins Hochhaus, in den Aufzug nach oben in den zehnten Stock zur Conny. Im ersten Stock steigt ein Baseballkappenwichser mit einer Tasche voller Geschenke zu, aus diesen ertönt irgendwoher dieses beschissene Rentier-Lied aus den USA, ich kann mich nicht bremsen, es geht einfach nicht, der Anfall überwältigt mich, ich trete dem Arsch Tasche aus der Hand, der Inhalt zersplittert auf dem Boden der Aufzugkabine, ich trete alles platt, bis dieses Gewimmere von Weihnachtslied endlich aufhört, der Bubi wil mich zuerst angreifen, bricht dann aber in Tränen aus. Ich sag nur: sorry, tut mir leid, aber diese Weihnachtsgurkerei kann ich nicht hören. Ansonsten alle ok., Nachmittags auf dem Weg Nachhause auf der Straße erklingt aus einem kleinen Laden laut Oh Tannenbaum. Ich platze, noch bevor ich darüber nachdenken kann. Ich trete sämtliche Verkaufskörbe um, die der Laden draußen mit Parfüm und Dekoartikeln platziert hat. Eine tobende Ladenbetreiberin kommt raus und beschimpft mich, auch die trete ich dann um, sie rollt förmlich seitwärts weg über den Bürgersteig. Ich kann nicht mehr!! Hört diese endlose Qual-Scheisse mit den Weihnachtsliedern denn nicht bald mal auf?? ”

Herr Marco Altrogge schrieb:

“High, puh der Heiligabend war schwierig. Vorbei ist er und das ist gut so. Da dürfen sich nur wenige besuchen und so war es dann auch. Die erlesene Anzahl von 4 Verwandten, also mit uns zusammen 6 Personen, das sollte genügen. Aber trotzdem ging es heiß her. Tante Mechthild, die grundsätzlich nun mal überhaupt keinen Alkohol verträgt, fand Gefallen an dem Eierlikör, den meine Frau Inge auftischte. Nun hatte es diese Eierspezialität der Mechthild so angetan, dass sie mindestens 70 % der Flasche getrunken hatte und das war eine große Flasche. Je mehr sie intus hatte, um so verquerer wurden ihre Gedankengänge. Mehrfach fragte sie die Inge, ob sie den Tannenbaum geheiratet hätte. Der Onkel Carlo, den alle immer nur “den Specht” nennen, weil der immer irgendwo am hämmern ist, eben wie ein Specht, der zudem der Mann von der Mechthild ist, beobachtete die eierlikörbedingte Wesensveränderung seiner Frau mit großem Argwohn. Selbst nach etlichen Bieren auch schon weit neben den Spur, grunzte er brüllend seine Mechthild an, dass die Inge ja wohl kaum einen Tannenbaum hätte heiraten können. Darauf erwiderte die Mechthild in sehr pikiertem Ton: ja wieso denn nicht? Ich habe dich doch auch geheiratet, also kann die Inge doch auch den Tannenbaum geheiratet haben!” Darauf tobte der Specht, wenn sie weiter so einen Scheiß erzählen würde, dann könne sie heute abend zufuß nachhause gehen und er würde sie im Auto nicht mitnehmen. Als sich dann noch Oma Agnes einmischte und fragte, wo denn die Kinder vom Tannenbaum wären?, eskalierte die Situation. Der Specht ergriff unseren schönen Tannenbaum, man müsste sagen, bis zu diesem Zeitpunkt schön gewesenen Tannenbaum, und riß ihn schräg um, so dass er mitsamt Wasserkübel und Krippe ins Wohnzimmer stürzte. Als der Baum dann zu Fall kam, schaffte es der Specht nicht mehr, rechtzeitig zur Seite zu springen und lag dann unter dem Tannenbaum, laut gröhlend und seine Frau Mechthild ständig als dummdämliches Suppenhuhn zu bezeichnen. Oma Agnes schrie, dass wir so einen blöden Weihnachtsbaum noch nie gehabt hätten. Der Specht ruderte gröhlend weiter unter dem Tannenbaum, wie eine Schildkröte, die auf dem Rücken liegt. Ich mühte mich, die Situation zu beenden und alle raus zu werfen, außer meiner Inge natürlich. Als die Meschpoche dann endlich weg war, zeigte die Uhr schon halb 3 am Morgen. Wir schworen uns, nie mehr Weihnachten!”

Herr Reinhold Borkenstein schrieb:

“Diese Seite schlägt doch dem Fass den Boden aus! Was ist das eigentlich? Oder was soll es sein? Verquere Gedanken, die nicht mehr in unsere Zeit passen. Ich bin entsetzt und ich bin wütend, sogar sehr wütend. Solche eine Zumutung ist mir schon seit Jahren nicht mehr unter die Augen gekommen. Dabei ziele ich nicht auf die Fotos auf diesen Seiten an, die sind ja harmlos und völlig in Ordnung. Aber viele Texte regen bei mir den Brechreiz an. Es ist eine Schweinerei, wie hier immer über Linke, Naturschützer, Tierliebhaber, Grüne, Esoteriker und viele andere Leute hergezogen wird. Sind das alles die Dummen dieser Welt? Glauben Sie wirklich, die Welt würde besser, wenn all diese Leute nicht mehr existieren würden oder zumindest sich gedanklich mehr Ihrer angeblichen Realität anschließen würden? Es ist ungeheuerlich! Wenn ich Kinder hätte, würde ich denen verbieten, diese Seiten zu besuchen, um zu verhindern, dass die sich Ihrer Meinung anschließen. Da muss man ja wirklich froh sein, keine Kinder zu haben, so können sich auch keine Kinder von mir Ihren Meinungen anschließen!!!!!!  Bei mir im Zimmer gehen die Kerzen aus, sobald ich diese Seiten besuche und das wird schon einen tieferen Grund haben. Vermutlich sind Sie mit dem Teufel im Bunde, dessen Existenz Sie ja auch bestreiten. Das wird somit ebenfalls seinen Grund haben. Dann sagen Sie sicher, wenn es keinen Teufel gibt, kann ich auch mit keinem Teufel im Bunde sein und so verbiegen Sie und Ihre fragwürdige Frau Kila einfach die Sachlage, nur damit man Ihnen und dem Teufel nicht auf die Schliche kommt. Ich bin wirklich außer mir und habe vor Wut schon den Weihnachtsbaum mitsamt Krippe aus dem Fenster geworfen und vor der Kirche die Krippe umgetreten, nur wegen dem allen hier. Es ist einfach völlig entsetzlich und wenn ich eine Frau wäre, würde ich stundenlang weinen, aber als Mann weint man ja nicht, aber dafür tobe ich und das sind Sie schuld! Alles was mir in die Finger gerät, werfe ich gegen die Wand, nur um irgendwie die Wut abzulassen, die ich über Ihre Seiten angestaut habe!! ”

Frau Rosemarie Dannenroth schrieb:

“Grüß Gott! Es gibt gesundheitliche Phänomene, die sich kein Arzt erklären kann. So leide ich seit vielen Jahren unter einem Effekt, den offenbar noch kein Arzt jemals zuvor in dieser Form gehört hat. Wenn ich in der Stadt spazieren gehe (ich wohne in einer Großstadt) oder auch beim Einkauf, dann bekomme ich spätestens nach 10 Minuten lahme Füße. Das heißt, die Füße, die ganzen Beine werden träge und ich kann nur noch sehr langsam voran schreiten. Es wirkt ein wenig, als würde man in Zeitlupe gehen. Es entstehen gottlob dabei keine Schmerzen, nur man fühlt sich, als wären die ganzen Beine innen mit Pudding vollgelaufen und ließen sich dadurch nur noch sehr träge bewegen. So benötigt man zum Gehen von nur 100 Metern rund 15 Minuten und selbst das schafft man nur, wenn man innerlich mit Gewalt gegen diesen Lahmteufel ankämpft. Wenn man sich gehen läßt, dauert es noch länger, weil man dann fast jeden einzelnen Schritt überlegt, ob man ihn tun soll oder nicht. Wenn ich nachts geschlafen habe, ist der Effekt morgens erst mal weg und tritt etwa nach einer Stunde langsam zunehmend wieder auf, sofern ich in der Stadt umher gehe. Wenn ich nur zuhause in der Stadtwohnung oder im Garten herumlaufe, tritt der Effekt gar nicht auf. Da ich zudem noch ein Haus draußen auf dem Lande besitze, fernab jeder Stadt, am Rande eines kleinen 120 - Einwohner - Dorfes, verbringe ich, wann immer es geht, meine Zeit dort, denn komischerweise tritt dieser Lähmungseffekt dort überhaupt nicht auf. Selbst wenn ich 3 Stunden durch den angrenzenden Wald spaziere, dann laufe ich so gut, als wäre ich 30 Jahre jünger, als ich wirklich bin. Nur sobald ich wieder in der Stadt bin, tritt dieser nervige Lähmungseffekt wieder auf, wenn ich im Stadtbereich herumlaufe. Inzwischen war ich schon bei 25 verschiedenen Ärzten in Deutschland sowie bei zwei Ärzten in der Schweiz, einem in Österreich und sogar einem in Illinois / USA, aber kein einziger konnte den Grund herausfinden und somit auch kein Gegenmittel dafür vorschlagen. Ausgeschlossen wurde inzwischen, immerhin ein Ergebnis soweit es stimmen möge, dass dieser Effekt irgendwas mit meiner Ernährung zu tun haben könnte. Es wurde da schon viel experimentiert, wo ich wochenlang kein Fleisch, keine Wurst gegessen habe, ohne jede Änderung. Dann ähnliche Versuche, wo dann Käse, Eier, Gemüse, Brot, Süßigkeiten, im Prinzip fast alles mal für längere Zeit wegfiel. Das hatte an diesem Effekt überhaupt nichts geändert. Dann mehr Bewegung durch regelmässigen Sport brachte auch keine Änderung, zumal ich davor auch schon immer Sport betrieben habe, wie viel Radfahren, Golf und Schwimmen, nur halt nicht regelmässig, aber durchaus oft, mindestens 2 mal pro Woche. Ihr Lappenkeulers kennt euch doch mit allem möglichen gut aus. Habt ihr nicht irgendwo mal was von dieser seltsamen Krankheit, und eine solche muss es ja wohl sein, gehört? Oder vielleicht andere Leser euerer Seiten?”

Herr Daniel Zilsky schrieb:

“Halllo lo lo!! Weihnachten aus der Tube, Weihnachten ist ausgequetscht worden aus der Tube. Pratsch! Instant-Weihnachten, alles kommt aus der Tube mit Tannenbaum, Krippe, Heiligenfiguren, Schafen, Blatsch liegt es vor dir im Zimmer. Hurra Weihnachten ist da. Der Fegesack von Nikolaus kommt durch den Kamin mit angesengter Nase, Knecht Rupprecht bummst alles, was nicht bei 3 auf dem Baum ist, horridoh horridoh ist mir weihnachtlich! Es zerreißt einem die Hose und die Tränen laufen dir rückwärts den Rücken rauf! Das große Fest ist da. Wie wo? Da, na eben da, schau nur hin. Da ist es. Jeder kriegt Geschenke! Natürlich sinnloser Kram, den du am besten gleich nach der Geschenkerunde in die Tonne kloppst, damit du es in 10 Jahren nicht entsorgen musst, wenn du es in der Sinnlos-Ecke vom Schrank wiederfindest. Frau Müller kommt zu Besuch, die will nur wieder von unserer leckeren Hühnersuppe schnorren, dieser widerliche Mitesser. Die aufgeblähte Plauze siehst du sonst das ganze Jahr nicht, aber ausgerechnet Weihnachten, wenn die wittert, sie könnte was abstauben oder mitfressen, dann kommt sie. Da sage ich ihr, dieses Jahr haben wir nur Weihnachten aus der Tube, da ist nicht soviel drin, dass wir dir auch noch was abgeben können. Die wird schön doof gucken und dann mit Sicherheit schimpfen, was wir doch für Geizhälse geworden wären und das ausgerechnet an Weihnachten. Ach das tut so gut! Trotzdem kommt die Schreckschraube nächstes Jahr garantiert wieder.  ”

Herr Manni Lostler schrieb:

“Weihnachtsgrüße! Wer nichts bekommt zur Weihnachtszeit, der bekommt was später übrig bleibt! Alte Weisheit aus Mittelfranken. In diesem Sinne, macht euch einen schönen gemütlichen Weihnachts-Homeurlaub und haltet Corona in Schach.   ”

Herr Kevin Jahn schrieb:

“Ihr da! Kauft ihr euch ein neue Bläh-Station für Compurterspiele und mach am Fennseh man kann kucke! Aber ist auch nix mehr alle Bläh-Station neure Spiel kaputt und kaputt schon neu kaputt. Hab sagt der Ladein du kanns habe Geld zurück und geben Spiel und Bläh-Station wieder zurück und dann kriege Geld zurück weil Bläh-Station neu Spiel kaputt. Warum schreibers ihr davon nix? Keine weise was und kaufe kaputt Bläh-Station und nur ruckse Bild und da steht alles. Will ich an die Weinachter Bläh-Station spiele gehrt nicht weil kaputt und musse ich kucke nur Fennsehprogaramm und ist nur scheisse. Scheisse doofe Weinachter Scheisse mit alles Scheisse. Der scheiss klene Lorrt das Ascheloch die dumme Sau! Die dumm Schwein will keine sehe. Fennseh-Asch und so nur scheisse wöh wöhi das Chistkind kommp da lache ja die Hühnne hier kommp kein Chistkind hir kommp nur Scheisse digge Scheisse in der Fennseh und Weinachter Scheissmussik mit die Aschelöches sing sing bläh bläh. Geh fortt mit die Scheisse will doch keinir sehe!   ”

Frau Silvia Zichner schrieb:

“Schönen Gruß! Ich kann nicht mehr. Gut, es ist kurz vor Weihnachten, trotzdem nervt es. Man macht das Radio an, Stille Nacht heilige Nacht läuft. Man sucht einen anderen Sender. Nach 2 Minuten läuft dort ebenfalls Stille Nacht heilige Nacht in einer Popversion. Wieder anderer Sender, Sie ahnen es. Stille Nacht heilige Nacht in einer überinbrünstigen Männerchorversion, die so inbrünstig klingt, dass einem das kalte Schaudern kommt. Oha, damit nicht genug! Im Fernseher kommt, richtig, Stille Nacht heilige Nacht in einer extrem verkitschten Kinderchorversion, die so extrem süß klingt, dass unten schon förmlich der Zucker rausläuft. Kanalwechsel, batsch, eine Kindergruppe um Rolf Zuckerkowski oder sowas ähnliches singt wieder Stille Nacht heilige Nacht. Wieder Kanalwechsel, aha, endlich was anderes, denke ich, eine Sendung über eine nostalgische Eisenbahn in Österreich bei Salzburg. Was kommt, eine Bahnfahrt nach Oberndorf wo Stille Nacht heilige Nacht 1806 oder so in der Zeit komponiert wurde und im Zug, in jedem Bahnhof, unterwegs überall, alle singen in der Sendung mindestens 30 mal, ja was schon, Stille Nacht heilige Nacht, so als gäbe es kein anderes Lied auf dieser Welt mehr. Du kriegst Plattfüße und die Ohren verbiegen sich zu Scheuklappen! Gräßlich, gräßlich, ich kann dieses Lied nicht mehr hören. Es ist Folter. Ich fordere ein Verbot dieses Liedes oder kann man sich irgendwo dagegen impfen lassen??? ”

Herr Oliver Tessmann schrieb:

“Schönen Tach auch! Meine Fresse, welcher Idiot hat bei uns den Speiseplan für Weihnachten erstellt? Ich krieg das Kotzen. Wie kann man an Heiligabend Chilli-Concarne machen, am ersten Weihnachtstag Kartoffelpüree mit Sauerkraut und Speckwürsten und am zweiten Weihnachtstag Fischfrikadellen mit Schwarzwurzeln und Fritten? Danach kann man wieder eine Woche lang nur noch kotzen und scheißen. Bah, mir wird jetzt schon schlecht, wenn ich nur dran denke!”

Herr Peter Werheid schrieb:

“Hallo! Auweia auweia! Wie erklärt man einer lernresistenten Frau die Sache mit Rechts vor Links an unbeschilderten Kreuzungen, so dass sie es begreift? Geht das überhaupt? Man fragt sich, wie diese Frau überhaupt jemals die Führerscheinprüfung bestanden hat? Das Schlimme ist, wenn sie dann mehrere Beinaheunfälle gebaut hat, weil Rechts vor Links für sie kein Thema ist und wo der Unfall nur durch die Um- und Rücksicht der anderen vermieden wurde, dann fühlt sie sich auch noch im Recht und macht Palaver, als wären die Anderen, die sich korrekt verhalten haben, die großen Arschlöcher, die sie nicht vorbeilassen wollten. Vielleicht schlage ich der Dame ja mal einen Wohnortwechsel nach England vor, dort würde ihre Fahrweise passen und es gäbe keine Probleme. Mein Bruder Hubert würde jetzt wieder kichernd darauf hinweisen, dass er ja schon immer gesagt habe, dass Frauen nicht hinters Steuer gehören. Trotz allem sehe ich das nicht so, denn solche lernresistenten Vögel gibts unter Männern ebenso. ”

? Hölderlin schrieb:

“Bäh!!! Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, ich könnt dich aus der Stube haun! So geht das wieder los. Der Weihnachtsmann steckt besoffen in der Regentonne im Garten und kommt nicht mehr raus. Das Christkind hat seine Exceldatei mit allen Adressen der zu beschenkenden Kinder versehentlich gelöscht. Knecht Rupprecht, der tobende Gollo und der Egberthyept haben gemeinsam eine Buhmann-AG gegründet, stehen aber vor der Coronapleite. Der Impfarzt hat sich bei einem Selbstversuch versehentlich Persil-flüssig geimpft und schäumt jetzt wie das Vorklärbecken der alten defekten Kläranlage. Was kommt da noch?”

Herr Alfons Mooshaupt schrieb:

“Hallo! Vorweihnachtszeit, die richtige Zeit, um andere Menschen zu beobachten. Da schädeln sich tausende durch die Geschäfte, obwohl dank Corona eher Zurückhaltung angesagt ist. Platz da, hier komme ich, hört man häufiger als sonst. Die Schlacht um vermeintliche Sonderangebote ist in vollem Gang. Eine Seidenbluse für Karin, ein Wollhemd für Kurt, ein Erotic-BH für Tina, eine aufsteckbare Schwengelverlängerung für Hans, neene, was alles für eigenartige Sachen zu Weihnachten so gekauft werden. Und Hektik an allen Enden und Ecken. Keine Einkaufsfreude, keine Ausveraufsmentalität, die Geschäfte laufen schlecht, die Geschäfte laufen gut, es ist immer eine Frage des eigenen Standpunktes. Die Leute schlagen sich die Schädel ein, um noch das vermeintlich letzte Schnäppchen zu ergattern, nur um noch grandiose 50 Cent zu sparen, die sie am Schluß schon durch den höheren Spritverbrauch bei der Fahrt zu diesem weitern entfernten, billigeren Laden verbraucht haben. Dann das große Fressen zur Weihnacht. Faulige Gänse, im Fett ertrunken, Eiterhühnchen mit bleiverseuchtem Rehrücken, Fliegenpudding in Öl, Forelle fast so Blau wie der Koch, hick, überbackener, gechlorter Rentierschädel im Speckmantel, hmmm, viel Leckeres, was die Magengrube umstülpt. Also hallo, ich setz mich Weihnachten ins stille Kämmerlein, esse mein Süppchen und lasse alles unbeachtet an mir vorbeiziehen. ”

Herr David Askur schrieb:

“Hey ihr da! Ratschläge macht ihr auch aber nichts für mich. Ich will wissen, wie man beim kaufen wo eines Autos heute auf achten muss, wie prüft man das am besten? Ich will nicht wissen, was ihr früher vor 300 Jahren für ein Auto gefahrern habt davon hab ich nämmelich nichts. Schreiben lieber wie man prüfern kann ob ein Gebrauchwagen gut ist und ob er oder schlecht ist?! Ich hab bis jezt nämmelich immer Päch damit. Ich kann mir kein teuren Auto leistene und muss desharlb billige Auto kaufe und die sind öftern karputt als teuren Auto. Nur wenn ich bemekrie das Auto ist karputt ist es schohn zu spätt und ich habvs schon gekaufst und dann habvs ich und der Händele nims nicht mehr zurück. Wenn ich da komme und sag was sagd der direkt wo ist keine Garrantie und wenn du doch wills mus du klagge bei Gerricht und ist mir zu teur. Sag ihr mir wie ich kann selbs prüfern und dann weis ich alles und kaufs nicht karputt Auto sondere gut Auto!!  ”

Frau Desiree Ohlschläger schrieb:

“Hallo da! Die Zeit heilt alle Wunden, sagte man früher oft. Nicht wirklich alle, sage ich. Es gab Vorfälle mit Menschen, die ich auch nach 20 Jahren nicht vergesse und nicht verzeihe. Nun kann man auch zum Berufspessimisten werden und immer nur das Schlechte im Auge behalten. Doch so bin ich nicht. Es ist klar, viele Menschen sind dumm, viele Menschen sind asozial, viele Menschen sind Dreck, einfacher, widerlicher Dreck, auch wenn das heute niemand mehr hören will, vor lauter weichgespülter Normgedanken und Normansichten. Viele begreifen die Wahrheit, die hinter diesen Worten steckt erst viel zu spät. Dann glotzen sie starr mit großen Augen und weinen ihrem davonschwimmenden Weltbild nach. Ich leiste mir jedoch auch nicht die Anfälle von völliger Verblödung, die manche in solchen Ausgangssituationen erleiden, indem sie dann beginnen, Tiere zu verherrlichen. So frei nach dem Motto, sowas haben Tiere mir noch nie angetan. Über solche Einstellungen kann ich nur müde grinsen. Es sind Verrückte, die so denken. Tiere mit sowas zu vergleichen, alleine dafür muss man ja schon einen gewaltigen Dachschaden haben. Genausogut könnte man dann auch Porzellantassen mit Menschen vergleichen und sagen, Porzellantassen haben mir sowas noch nie angetan. Haha, selten so gelacht. Auch das zeigt, wie dumm eben die Menschen sind. Verzeihung, wie dumm viele Menschen sind, natürlich nicht alle. Neinnein, es gibt Zeitgenossen, die es besser nicht geben würde. Auch das darf man im Zeitalter des weichgespülten Gedankenguts eigentlich nicht mehr sagen. Hu, die will hetzen, heißt es dann. Der elitäre Friede wird dadurch gestört, so ähnlich, als würde man die Nachtruhe dadurch stören, dass man laut hupend um Mitternacht seine Kreise durch die Straßen dreht. Die Demokratie verliert sich. Verliert sich immer mehr. Hohe Ziele werden so hoch gesetzt und vergöttert und man will allen gerecht werden und genau dadurch wird man am Ende keiner Sache mehr wirklich gerecht. Ein Teufelskreis. Und das ist, wie die berühmten Dominosteine, die in Reih und Glied stehen und nur darauf warten, dass jemand kommt und den ersten Stein anschubst. In diesem Sinne, vielleicht denkt ihr in der stillen Zeit ja mal mehr über solche Dinge nach. ”

Herr Mike Horvath schrieb:

“Hallo. Bevor noch musikalisches Unheil geschieht, Weihnachten naht und viele Eltern überlegen, ob sie dem Nachwuchs nicht ein schönes Musikinstrument schenken sollen. Sehr gut! Ein richtiges Instrument, welches die Kinder dann auch richtig erlernen, mit Noten versteht sich, damit auch richtiges Musikverständnis entsteht. Aber hier lauert gerade zur Weihnachtszeit eine Gefahr. Alle möglichen Anbieter überschwemmen den Markt mit Billiginstrumenten, die mit ihrem niedrigen Preis zum Kauf verlocken. Oft, nicht immer, aber oft, oder eigentlich meistens, taugen diese Billiginstrumente nicht viel. So haben wir zb. an vielen Billggitarren festgestellt, dass sie auf Grund billiger Mechanik die Stimmung nicht lange halten und man mehr mit dem Neustimmen des Instruments beschäftigt ist, als mit dem Musizieren. Bei solchem Zeug verliert das Kind auf Grund der viele instrumentenbedingten Mißtöne und des schrägen Klangs dann sehr schnell die Lust an der Sache. Daher kann ich nur grundsätzlich dazu raten, kaufen Sie ein vernünftiges Instrument mit Beratung im Musikalienfachhandel. Die dortigen Instrumente sind sicherlich teurer, als solche Billig - Apparate vom Ramschladen, aber an diesen Qualitätsinstrumenten hat ihr Kind, haben Sie dann wirklich Freude und die Ergebnisse im Lernfortschritt können sich alsbald sehen und vor allem auch hören lassen. ”

Herr Günther Offergeld schrieb:

“Guten Morgen! Jetzt geht das wieder los! Die Raketenkinder kommen und fordern ihre Geschenke, her damit, aber flott! Aber bitte nur Geschenke aus ökologischem Anbau, fairem Handel, biologisch unbedenklichen Materialien, sonst geht die Welt unter! Du fragst dich, was ist schlimmer, gar nichts zu schenken oder etwas zu schenken, was nicht den genannten Ökofürzen entspricht? Ich sage es dir! Und zwar sage ich es dir ganz genau! Es ist schlimmer, das vermeintlich Falsche zu schenken, als gar nichts zu schenken. Also was ziehst du für einen Schluß daraus? Na? Na, sag es! Genau! Genau so habe ich mich nämlich jetzt auch entschieden. Ab diesem Jahr wird nicht mehr zurückgeschenkt, sondern es herrscht Geschenkeruhe = Geschenkestillstand. Es wird nichts mehr geschenkt. Wer nichts schenkt, schenkt auch nichts Falsches! Die ökologisch verzogenen Raketenkinder können sich ihren Ökowahn selbst ans Bein binden und sehen, wie sie damit zurecht kommen. Ich laß mir diesen Schuh nicht mehr überstülpen, weil ich weiss, dass er mir nicht paßt!  ”

Herr John-Viktor Kawakse schrieb:

“Horridor! Mir kommt der Frosch, wenn ich das ganze Pissgesause hier lese! Die Schwester von meiner Mutter hat schon viel spiöken Kram vom Klabautermann erzählt, aber das hier ist ja wohl den Endhammer! Onkel Jörn hat selbst im Suff nicht halb soviel Schiet verzapft, wie hier in den Leserbriefen steht und der hat wahrlich schon viel Schiet geschnackt. Da kriegst du ja einen Kopf wie ein Hammer, wenn du das siehst. Da läuft einem der Hund weg, wenn man das liest und ich weiss nicht, wer den Leuten ins Gehirn geschissen hat, dass die sowas schreiben. Liebe Lappenkeulers, ich will euch ja keine Ratschläge erteilen, aber die Leserbriefe würde ich sofort am Leuchtfeuer 13 versenken, da wo sie keiner mehr findet.  ”

Herr Tobias Bodkereit schrieb:

“Schönen Gruß. Bahr mir ist so scheißekalt und das schon seit Tagen und das, obwohl es draußen gar nicht so kalt ist. Woran liegt das? Den halben Tag zittere ich mir einen ab und wenn ich mir 2 Pullover übereinander anziehe, hilft auch das nicht lange, nach 5 Minuten ist mir trotzdem wieder scheißkalt und ich zittere. Was ist da los? Ist das eine versteckte Eiszeit, die ohne niedrige Temperaturen daher kommt?”

Frau Nadja Haller schrieb:

“Hallo. Ich habe zwei Stunden lang geweint, jedoch keine Angst, nicht wegen dieser Seite hier, sondern weil ich 4 kg Zwiebeln schälen musste. Nachher ist man immer klüger, denn erst danach habe ich auf der Seite mit Euren Tipps gelesen, wie man das Augentränen beim Zwiebelschneiden 100% vermeiden kann. Gestern brauchte ich zwar nur 3 Zwiebeln zu schneiden, aber da habe ich es mal ausprobiert, die Sache mit dem Ventilator im Rücken, und wunderbar, es klappt perfekt. Keine einzige Träne ist geflossen. Daher vielen Dank für diesen einfachen, aber grandiosen Tipp. Es ist eigentlich verwunderlich, wieso man nicht schon längst selbst auf diese Idee gekommen ist. Ansonsten schon mal Frohe Weihnachten im Voraus und einen guten Flutsch ins neue Jahr. ”

Herr Chrubidaw Asmaliak schrieb:

“Henno hebtg ihr Urbeite? Won ichs suchs vun dir 8 Leutere für Urbeite. Urbeite von Mondayr bis Fridayr und Urbeite in Faberick oodr ufere der Strosn wie Autobarhn oodr ehnelich!!! Hubber gebst die Stunner LOHN nurre 5 Euro habere nugt! Gebtg Birscheid hebt wir Urbeite!”

Herr Lorenz Pinnert schrieb:

“Hallo. Mögt ihr Weihnachten? Bei den Berichten wird das nicht ganz klar. Es ist ja auch egal! Weihnachten naht, sagte man bei uns früher immer, wenn etwas kaputt ging. Zucken Sie ruhig mit den Schultern, aber es war so. Warum soll Weihnachten was kaputt gehen, fragen Sie sich. Ich nicht. Wir haben, mit wir meine ich meine Dienststelle vom Arbeitgeber, schon vor vielen Jahren mal eine Statistik angefertigt und dabei kam Erstaunliches heraus. Nämlich, dass gerade in der Weihnachtszeit, ganz besonders kurz vor Weihnachten und an Weihnachten selber, besonders viele Dinge kaputt gehen. Egal ob das Auto, der Fernseher, die Waschmaschine, auch gerne mal die Heizung oder die besten Klamotten, die man hat, Weihnachten bietet da immer ein gehäuftes Aufkommen an Schäden. Umgerechnet auf den Durchnitts-Jahrestag ist die Wahrscheinlichkeit, dass an diesen Tagen von und um Weihnachten etwas kaputt geht, um den Faktor 4,2 höher. Es gibt leider noch keine zuverlässigen Analysen darüber, warum das so ist. Es muss ja schließlich einen Grund haben, weil alles auf dieser Welt einen Grund hat. Oder liegt es nur am übersteigerten Empfindlichkeitsgefühl der Menschen zu dieser Zeit, weil sie dann erst Fehler bemerken, die schon länger existieren? Das kann verneint werden, da ein Totalausfall immer sofort bemerkt würde und genau solche gibt es in der Weihnachtszeit besonders viele. Die ganzen offenen Fragen, die sich daraus ergeben, lasse ich mal zurück, weil es dafür noch keine brauchbare Antworten gibt, aber ich erlaube mir alleine aufgrund dieser Tatsache den Schluß, dass ich Weihnachten nicht mehr sonderlich mag, weil gerade ich relativ häufig von solchen Weihnachtsmängeln betroffen war. Da lobe ich mir doch einen normalen, einfachen 0815-Tag, an dem alles gut funktioniert und es keine Probleme gibt. ”

Herr Thomas Schrottkalk schrieb:

“Hallo mal eben! Mein Grill ist umgefallen, weil ein Bein abgebrochen ist. Eine Riesensauerei, sage ich euch. Warum können die heute nichts mehr stabil bauen? Der Rasen im Arsch und da sagen die nur blöd, wer tut denn schon im Winter noch grillen, selbst schuld. Ja wie und was denn??? Ich grill mir einen Wolf auf dem schiefen Ding und alle Kohlen purzeln glühend an der Seite raus und alles ist nur Scheiße. Ohne Grill ist kein normales Leben möglich, ich will grillen! Aber nein, da bricht der Grill zusammen und ich steh da wie der Ochs vorm Berge. Da kriegst du doch Motten in den Arsch, wenn du das siehst. Da willst du dich beschweren und kriegst gesagt, wir haben doch Corona und ich soll froh sein, dass ich wenigstens noch lebe. Soso und dann ist alles andere total egal oder was? Man wird nur noch abgezockt und mit minderwertigem Zeug abgespeist, was nicht von 12 bis Mittag funktioniert und soll sich darüber noch freuen! Eine Schweinerei, diese ganzen Dreckskerle, die einem sowas verkaufen, sollte man alle in die Wüste schicken und dort festbinden bis zum jüngsten Tag.”

Herr Ben Goga schrieb:

“Wersn sagt ist nicht wo hat man hier suche die Tegst von Herren Wagner? Ich hebs sucht Tegst von Herren Wagner und nicht funden. Habe lesser wo ware vor 2 Jahrin Tegst von Herren Wagner und finden nicht mehr häute! Habe sie die Tegst von Herren Wagner lösche? Odri ist er auf andrer Seiter kommi wie vor 2 Jahrin? Du sagge wo ist!”

Frau Caroline Dreyfuß schrieb:

“Hallo. Oh die Umwelt leidet, man muss sofort, am besten gestern, alles umstellen. Alle Autos mit Verbrennungsmotoren gehören verboten. Alle Heizungen, die irgendwas verbrennen, gehören verboten. Alles aus Plastik gehört verboten. Es wäre ein leichtes, diese Seite komplett mit dem vollzukritzeln, was nach Ökologenmeinung alles sofort verboten gehört. Und? Was haben wir davon? Eine trostlose Welt, ein Dahinvegetieren oder Abrackern wie vor 200 Jahren. Der Lebensstandard würde rapide sinken, bis er auf solchem Niveau angekommen ist. Ist das wirklich erstrebenswert? Ich finde nein. Wer so leben will, der kann das heute schon tun, ich will jedenfalls nicht so leben und ich will mir nicht von solchen Ökohanswursten vorschreiben lassen, wie ich zu leben habe! Ich finde, es wird langsam mal Zeit, dass mehr Leute aufstehen gegen diese Entwicklung der zunehmenden Ökodiktatur. Diese freudlosen Figuren dürfen nicht noch mehr Macht erlangen und damit alles Erreichte infrage stellen. ”

Herr Robert Metzger schrieb:

“Grüße an euch alle! Thema Böller an Silvester. Ich gebe da zu bedenken, dass ein Verkaufsverbot nicht ausreicht. Es gehört ein generelles Böllerverbot her. Gründe einfach erklärt: 1) wenn hier keine Böller verkauft werden dürfen, dann bestellen sich die Knallköppe ihre Böller halt zb in Polen übers Internet und lassen mit noch viel gefährlicheren Böllern die Sau raus. 2) es werden sich dadurch doch Grüppchen und Gruppen auf den Straßen bilden, die ihre Sause ablassen und dabei eifrig Corona weitergeben. Mit einem totalen Böllerverbot wäre diesem Wahnsinn weitgehend ein Riegel vorgeschoben. Sicher wird man damit auch nicht ganz verhindern, dass einige wenige Schwachköpfe trotzdem abfeiern und Böllern loslassen, aber es werden sich wesentlich weniger trauen, weils dann schnell teuer werden kann. Die Disziplinlosigkeit in unserer Gesellschaft wird halt immer schlimmer und da darf man in solch wichtigen Fragen keinen Spielraum für eigene Entscheidungen von solchen Leuten lassen.”

Herr Hansjosef Kubisch schrieb:

“Hallo, woll! Ne hier ich habe in eurem Bericht über den armen Mann mit dem Hausabriss innerlich mitgeweint. Die arme Socke tut mir wirklich sehr leid. Da kaufst du dir für viel Kohle endlich ein eigenes Haus und dann wirds von den Behörden abgerissen, weil komische Sachverständige meinen, alles kracht ein. Was ist das denn? Ich habe auch schon viel Pech im Leben gehabt und speziell beim Kauf meines alten Bauernhauses im Sauerland vor fast 20 Jahren auch gewaltig in die Müllkiste gegriffen, weil viel mehr kaputt war, als gedacht, was dann für wesentlich mehr Geld wieder hergerichtet werden musste. Aber so ein Pech, wie dieser arme Mann hatte ich dann doch nicht. Da muss man ja noch froh sein. Also mit Altbauten da kann man schon was erleben. Mit Neubauten ist man jedoch auch nicht auf der sicheren Seite, wie ich neulich hier bei uns im Neubaugebiet sah. Da haben Leute für fette 430000 Euro ein neues Haus gebaut und trotz des hohen Preises gabs soviel Murks am Bau, dass noch für weitere 270000 Euro nachgebessert werden musste. Da siehts dann ganz schnell mal schwarz aus und du verlierst jede Lust am Eigenheim. Aber sind wir ehrlich, zur Miete wohnen ist gleich dreimal nichts, dann lieber mit etwas Pech im Eigenheim, als immer nur auf andere angewiesen zu sein.  ”

Frau Ramona Dietl schrieb:

“Servus. Die Geschenkeprobleme von Herrn Schreiter weiter unten kenne ich auch zur Genüge. Nur bei mir kommt es dann noch krasser. Wenn ich alle beschenkt habe und danach erneut feststelle, dass ich selbst wieder einmal leer ausgehe und nichts geschenkt bekomme und deswegen frage, und was schenkt ihr mir? Dann kommt nur die Antwort: Keine Beachtung! ”

Herr Framsul Ramswegan schrieb:

“Whynachten koms bald Whynachten oregh Whynachten sühsso die Glucke nie klingerln hurr hurr Whynachten die Errde machs hollerdy und alls so frydlich wo sein hurr hurr der Himmöl zeichs wolls der Silverstar Whynachten Whynachten für alls was uff der Wörld!”

Herr Mark Schreiter schrieb:

“Schöne Grüsse! Ich hab Schweissperlen auf der Stirn, weil ich herumirre und in der ganzen Stadt keine Geschenke für meine Familie mehr finde. Und ich weiß, wie böse und niederträchtig die werden können, wenn ich sie nicht erwartungsgemäß beschenke. Das kriegst du dann wieder ein ganzes Jahr lang zu spüren. Da heißt es, dass man der Oma nur Waschlappen geschenkt habe sei ein Affront mit Unterton, womit ich wohl darauf deuten wollte, dass die sich öfter waschen soll. Dass ich Onkel Hubert einen Karton Apfelsaft geschenkt hätte, wäre eine Beleidigung an sich, weil der nur Bier und Schnaps säuft und das in Mengen. Und dass ich Tante Ursula ein Lesebuch für Mutter und Kind schenkte, kam auch nicht gut an, weil sie gar nicht richtig lesen kann. Also ich habe Talent geschenkemäßig immer gewaltig in die Kacke zu greifen. Nun dieses Jahr wollte ich mich in den Geschäften etwas beraten lassen, jetzt geht das wegen Corona auch nicht. Also kaufe ich die Geschenke beim Aldi, die haben wenigstens noch geöffnet. Aber was kauft man da wem? Das Problem wird dadurch nicht kleiner. Kaufe ich dem Onkel Hubert standesgemäß einen Sixpack Aldi - Bier, ists wahrscheinlich auch nicht gut, dann heißt es, dass ich ihm nur Billigplörre andrehen wolle und ihm kein gutes Bier gönne. Schenke ich Tante Ursula einen Karton Lebkuchen- Gebäck, dann heißt es, ich wolle damit wohl ihre Leibesfülle nur noch weiter mästen, bis sie bald mit einem gewaltigen Knall platzt. Ich höre die Worte der Unzufriedenheit schon jetzt und wünsche mir nur eins: könnte man Weihnachten nicht ganz abschaffen? Zentnerweise würden die Probleme von einem abfallen. ”

Frau Debora Masulke schrieb:

“Hallo. So einiges wird da vermischt. Sie kübeln aus dem Vollen über Trendsportarten, so als sei es schon fast Voraussetzung, dass man geistig unterbelichtet sein muss, um diesen Trends zu folgen. Aus Ihrer persönlichen Sicht mag das durchaus so sein, aber Sie haben einen gravierenden Punkt dabei völlig vergessen und noch nicht mal erwähnt. Das ist der Punkt, dass heute an solchen Trendsportarten sehr viele Jobs hängen. Wie Trainingscenter, Sportcenter, Personal- und Body-Building-Trainer, Sportbekleidungsindustrie, Sportbekleidungshandel, um nur mal die wichtigsten zu nennen. Im Jahr werden so bundesweit, wenn man alle diese Trainingsgeschichten mit einrechnet, alleine mit den Trendsportarten über 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die etablierten Sportarten, die keinem Trend unterliegen, die also immer in Mode waren und sind, wie etwa Fußball, Tennis, Golf, Handball, Boxen, um nur einige wenige stellvertretend zu nennen, will ich dabei absichtlich gar nicht einberechnen, sonst kämen wir auf mehr als das Zwanzigfache davon. Sie erkennen nun, dass es keineswegs nur um die bloße Aktivität geht, die Ihnen beim Trendsport oftmals als irrsinnig oder lächerlich vorkommen mag, sondern es geht vor allem um den ganzen langen Rattenschwanz, der an diesen Sportarten dran hängt. Das sichert bundesweit locker über 50000 Arbeitsplätze, dahinter hängen oft ganze Familien, deren Existenz davon abhängt, ob der Verdienst oder die Einnahmen dieser Trendsportgeschichten weiter möglich ist oder nicht. So kommen auch Sie sicher jetzt zu einer ganz anderen Bewertung dieser Sportarten, die eben nicht nur sinnloser Kokolores von gelangweilten Wohlstandsbürgern sind, die von einer Dekadenz betroffen sind, wie Sie an einer Stelle schreiben. Sinnlos sind sie deshalb schon nicht, weil viele Bürger damit ihr Geld verdienen, alleine das ist schon Existenzberechtigung genug!  ”

Herr Stefan Liers schrieb:

“Schönen Gruss. Es gab mal eine Ming-Dynastie oder ähnlichen Scheiß, wo gleich mal alle ungeliebten Leute hingerichtet wurden. Wer stört, stört nicht lange, lautete das Schlagwort. Manchmal gewinne ich den Eindruck, dass sich in Kürze die Gesellschaft in genau diese Richtung entwickeln wird, weil sie sich dahin entwicklen muss, um sich selbst zu retten. Bekenntnisse zum überfreien Leben nützen nichts, weil sie am Ende allen das freie Leben kaputt machen werden. Hol dir den Dreck aus der ganzen Welt ins Land und du erhältst auf lange Sicht genau diese dreckigen Zustände, die es in diesen Herkunftsländern gab im eigenen Land. Sieht man so etwas wirklich als erstrebenswertes Ziel an? Ich kann und ich will es mir nicht wirklich vorstellen. Wenn man etwas verbessern will, muss man danach handeln, lautet eine alte Devise Karls des Großen und daran hat sich bis heute nichts geändert. Aber was macht man heute? Genau das krasse Gegenteil. Immer mehr Dreck häuft man hier an und wartet wohl, und da wird es zeitaktuell, auf das Christkind, damit das den riesigen Dreckhaufen in Gold verwandelt, jedenfalls im übertragenen Sinne. So! Jetzt kommt ihr Lappenkeulers ins Spiel, denn einer eurer Grundsätze ist, die Welt mit einer realten Sichtweise zu betrachten. Genau deshalb weiß man, dass das Christkind nicht kommen wird und dass es nichts in Gold oder irgendwas Feines verwandeln wird. Scheiße am Schuh, aufs falsche Pferd gesetzt, könnte man all denen entgegen blöken, die einem stets mit religiös verklärtem Blick den tatenlosen Weichmut des Gutmenschen als alleinige Glückseligkeit gepredigt haben. Sie funktioniert nicht, solange du nur geschehen läßt und nicht selbst das Geschehen steuerst! Aha, aha, denken nun viele, kantige Worte zu einem Thema, was man in der Weihnachtszeit mit Sicherheit nicht hören möchte. So schlaft denn schön weiter, bis es zu spät ist! ”

Herr Rainer Kollartz schrieb:

“Schöne Grüße. Weihnachten ist wieder die schräge Zeit der Pseudomildtätigkeiten, das nervt. Das nervt sogar endlos und mir schwillt der Kamm, wenn ich bloß daran denke. Bettelbriefe hinten und vorne. Erst gestern wieder. Da kommt so eine schrille Zauberflöte mit rosaneonfarbigem Haar und bettelt zum Kauf von Futterspendegeld für Tiere, die sozial schwachen Menschen gehören, damit die ihren Tieren auch das “teure” Dosenfutter kaufen können. Sehr witzig! Wirklich sehr sehr witzig. Wenn ich schon wirklich so arm bin, dass ich kein Auskommen mit meinem Einkommen habe, dann bin ich aber so blöd und schaffe mir noch ein Tier oder gleich mehrere an, die noch zusätzliche Kosten in erheblicher Höhe verursachen?!? Dann verlange ich allen Ernstes, dass die Allgemeinheit bzw. andere Menschen noch die Futterkosten dafür übernehmen oder ähnlich??! Sag mal, wie bekloppt kann man denn sein??? Wenn es mir wirklich finanziell so schlecht geht, dann habe ich sicher nicht noch Geld übrig, um einen Hund oder sowas mit durchzufüttern. Es soll mir nun keiner damit kommen, dass diese Leute unbedingt einen Hund haben müssten, nur weil ihnen das gefällt. Ich habe auch keinen Hund und es geht mir deshalb nicht schlechter. Einen Hund zu haben - oder ein sonstiges Tier - ist nun mal nichts, was man zum Leben wirklich braucht. Eher im Gegenteil, ohne ist das Leben oft noch besser. Ich verstehe langsam nicht mehr, wie verrückt diese Gesellschaft schon geworden ist. Das war doch vor 40 oder 50 Jahren nicht so. Da wäre kein einziger, der selbst schon nicht genug Geld hat, um sich selbst durchzubringen, noch auf die völlig absurde Idee gekommen, sich dann zusätzlich auch noch einen Hund anzuschaffen, der weitere Kosten verursacht. Da wäre jeder noch so normaldenkend gewesen, dass er erst mal dafür gesorgt hätte, dass er selbst mit seinen Mitteln finanziell über die Runden kommt.”

Herr Franz-Josef Brettschneider schrieb:

“Schönen Paradegruß!! Bald wirds wieder haarig. Da kommt der Küychambül und treibt euch die Flausen aus dem Kopf. Danach seid ihr dann reif für den tobenden Gollo, der euch nicht gerade mit Samthandschuhen anfassen wird. Na es kommt noch viel schlimmer. Gute Zeiten? Gute Zeiten sind für euch erst mal vorbei, das dürfte klar sein. El-Bimbo wird vielleicht auch noch kommen, haha, in eurer Haut möchte ich nun wirklich nicht stecken, nein danke! Der original bergische Klötenkaspar hat sich ebenfalls über euch beschwert und wer weiß, was für Folgen das noch haben wird? Ich weiß es nicht und ich will es auch ehrlich gesagt gar nicht wissen. Immerhin kann man sagen, wenn einer es schafft, selbst aus solcher Misere wieder raus zu kommen, dann seid ihr das. Das habt ihr nur allzuoft bewiesen. Ich bin mal gespannt.”

Herr Anton Mogastor schrieb:

“Hillihalli! Nach dem neuen Telemediengesetz müssen sie viel mehr Bildschirmreiniger verwenden, um den ganzen Schmuddeldreck von anderen Internetseiten wieder vom Bildschirm zu entfernen. Im Laufe der Zeit sammelt sich da so einiges an. Besudelter Bildschirm, das war gestern, heute muss alles clean sein, wie der OP-Tisch eines Krankenhauses. Die Hersteller von diversen Desinfektions-Tinkturen und Bildschirmreinigern freuts. Bei dem Dreck den man sich beim Streifen durchs Internet heute alles auf die Mattscheibe spült, kommt da schon einiges zusammen! Es ändert jedoch nichts an einger gewissen Grundhaltung des Menschen, dass gerade Seltsames und Außergewöhnliches einen relativ starken Hang der Neugierde auslöst, sich eben genau gerade das anzusehen. Vielleicht auch als Genugtuung für die eigene Seele, damit man sich innerlich selbst auf die Schultern klopfen kann, in dem man sagt, nein, so bist du nicht, wie gut ich doch bin, dass ich sowas wie die da auf dem Bildschirm nicht mache. Es wäre eine Sisyphusarbeit, den Versuch zu starten, hierbei zu ergründen, was alles echt oder eher doch nur Fake ist. So schlimm, herzhaft schmuddelig oder auch lächerlich vieles da aussehen mag, real ist das meiste davon nicht wirklich, auch wenn es viele glauben. Trotzdem, der Dreck muss weg. Das Telemediensetz befiehlt dem User Sauberkeit bis in den kleinsten Winkel des Bildschirms und weit darüber hinaus. Sauberer Bildschrim, saubere Gedanken, sauberer User, artiges Mädchen, artiges Bübchen! So clean, wie manche die Welt machen wollen, wäre sie unerträglich. Was wäre eine Welt ohne all die kleinen Sünden, all die kleinen Schweinereien, die Pfeffer und Salz für den Alltag sind, um ihn abzuwürzen zu einem Erlebnis? Trist, grau und leer wäre die Welt ohne all das. Wer mit dem großen Staubsauger alles wegsaugt, hat am Ende nichts mehr, eben weil alles weg ist. Genauso ist es auch am Bildschirm, im Internet und im wahren Leben. Nur noch pikfein und clean wie eine nagelneue Coronamaske, das ist doch langweilig. Langweilig und nicht erstrebenswert. Also Leute, bewahrt euch ein wenig Dreck, ein wenig Schmuddel, ein wenig Schweinereien, das sind die i - Tüpfelchen auf dem grauen Alltag und es schützt uns vor dem Verfall in eine tiefe Lethargie. ”

Herr Pit van Deuvel schrieb:

“Hallo! Was ist die Welt? Ihr macht das alles falsch. Die Welt ist ein pragmatischer Steinklotz, der wie ein Affenzelt alles beherbergt, was nur so daher kommt. Gut wie schlecht, böse wie lieb. Wer auf das Gute alleine hofft, der wird mindestens ebenso enttäuscht, wie derjenige, der sich vor lauter Schadenfreude immer nur an Schlechtem ergötzen kann. Ihr zeigt Grundsätze auf, die nur von einer guten Welt ausgehen würden. Das muss in einer Enttäuschung enden, weil das Gute dafür viel zu selten ist. Ihr sagt aha, dann müsst ihr selbst die Welt zum Guten ändern. Aha, aha ist gut, die Welt will sich aber nicht nur zum Guten ändern lassen. Das haben schon viele Generationen vor euch versucht, gute Menschen, sehr gute Menschen, allen ist es nicht gelungen. Keinem ist es gelungen. Das Schlechte blieb, das Gute zwar auch, aber eben auch das Schlechte und das ist der Haken. Nun soll man daraus keine Religion ableiten, mit Religion hat das nichts zu tun, egal an welchen Gott man auch glauben möchte. Natürlich kann man sagen, dass alles mit Religion zu tun hätte, ok, sagen kann man viel, wenn der Tag lang ist und der Tag ist lang, genausogut kann man sagen, dass nichts, gar nichts mit Religion zu tun hätte. Alles ist Religion, alles ist keine Religion. Schlagen Sie die Bibel auf, sie werden darin keine Anleitung finden, die Ihnen wirklich zutreffend sagt, wie Sie das Schlechte aus der Welt schaffen. Es steht nicht drin, da können Sie noch so suchen. Im Koran und anderen Grundwerken anderer Religionen ist es genauso. Wenn du alle Menschen liebst, wirst du mit keinem Probleme haben, sagte einst Herr Seibel und richtete seinen Blick andächtig gen Himmel. Heute läuft er ohne Kopf herum, weil seine lieben Mitmenschen ihn geköpft haben. Seine These würde er, wenn er es nochmal könnte, sicher nie mehr wiederholen, weil sie einfach völlig falsch war. Reduziert man es ganz krass auf das Wesentliche, könnte man meinen, entweder bis Du derjenige den man köpft oder du bist derjenige, der andere köpft. Welche Position dabei die bessere ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich werde micht hüten, Ihnen da zu irgendwas zu raten. In diesem Sinne, adieu!”

? Schrankwand schrieb:

“Gapper mal sehre was mach die Katz? Hab die Katz fresse und Woinachte als am erschte Tag da der Brate!! Viel machs Pfeffi und Bapprika und wirsd lecke wie die Schwoinebrate! Da klupps ein Ei in der und da habbe dann lecke von Schmacks. ”

Herr Irmin Jausenbarth schrieb:

“Grüß Gott! Alles zerbricht, alles geht kaputt. Ich hasse diese künstliche Vergänglichkeit. Man kann sich heutzutage doch gar nicht mehr an Geräte richtig gewöhnen, wie das früher einmal war. Kaum ist man auf dem Weg der Eingewöhnung, geht das erst vor 2 Jahren gekaufte Gerät kaputt. So kaputt, dass man es nicht mehr reparieren kann. Die Garantiezeit wird meist so gerade noch geschafft und dann ist der Ofen aus. Ich habe das so satt! Ich will mich nicht dauernd an neue Apparate gewöhnen müssen, wo man die alten noch nicht mal richtig begriffen hat. Mein Nachbar, der Herr Danilo, der dreht den Spieß genau anders herum, der kauft sich spätestens jedes halbe Jahr alle neusten Geräte die es gibt, die alten wirft er dann weg. Das ist Verschwendung ohne gleichen, da läuft mir die Galle über. Das hat für mich nichts mehr mit Wohlstandsgesellschaft zu tun, es ist eine besondere Form der fortgeschrittenen Dekadenz, einfach nur widerlich!!! ”

Frau Anita Lemmerz schrieb:

“Hallo. Das Böllerverbot an Silvester ist völlig richtig. Auch wenn manche schimpfen, dass ein Böller Corona nicht übertragen könne, so ist das eine sehr begrenzte Denkweise. Jeder weiß doch, wie es an Silvester zugeht. Zur Stunde 0 strömen tausende auf die Straße, zünden (oft im betrunkenen Zustand) die Böller. Dabei treffen sie auf hunderte andere, die das Gleiche tun und dann geht im blauen Zustand das große Hallo wieder los. Das ist sicher nicht schlecht gemeint, aber in dem Fall wäre es schlecht gemacht. Wenn sich dann viele gegenseitig abklatschen und dergleichen im Sinne von “Prosit Neujahr”, hätte man wohl sehr schnell ein sehr großes Problem mit der Virenverbreitung. Ich glaube nicht, dass in der Situation alle betrunkenen Leute noch soviel Selbstbeherrschung hätten, um genau diesen gegenseitigen Halloeffekt zu unterbinden. Nebenbei entlastet man die überlasteten Kliniken natürlich auch noch durch den Wegfall von verbrannten Fingern uä., die sonst noch in hoher Zahl behandelt werden müssten. . ”

Herr Oliver Gröhnendahl schrieb:

“Zum Gruße! Ach ja, Weihnachten ist in aller Munde. Weihnachten, für manche das schönste Fest des Jahres, für einige der Horrortrip schlechthin, weil Gefühle aufkommen, die man eigentlich nicht haben will, für weitere Leute aber auch schlichtweg der Inbegriff für Kitsch in Höchstform. Die Verkitschung der Menschen nimmt immer mehr zu. Dort blinkt es, hinten rasselt es, oben klettern aufgepumpte Schwell-Nikoläuse und so weiter und so fort. Die Infantilisierung der Gesellschaft schreitet mit großen Schritten voran. Viele, wohlgemerkt erwachsene Leute, haben sich inzwischen schon die unbedarft-naive Denkweise von Kindern zueigen gemacht. Neben verkitschten Bräuchen sind Dinge, wie die Verherrlichung von Tieren und eine Sicht auf die Welt, als wäre sie gerade aus einem Märchenbuch entstiegen prägnante Punkte dieser Fehlentwicklung. Ja, die Welt wird untergehen, wenn das so weitergeht. Vielmehr nicht die Welt, aber die Menschheit wird untergehen, weil in dieser Infantilisierung am Ende alles auf der Strecke bleiben wird. Alles Erreichte wird untergehen, alles, was heute für ein funktionierendes Leben nötig ist, wird verschwinden und der Rest erklärt sich damit von selber. Ein dauertrotziges Verhalten a’la Greta wird zum Normalzustand, ein Verhaltensmuster, was auf dieser Welt nichts mehr bewegen wird, oder bewegen schon, aber nach hinten. Die Entwicklung geht wieder zurück, auf Evolutionsstufen, die wir schon mal hatten, hurra, zurück zur Steinzeit! Ich weiß nicht, ob das wirklich ein erstrebenswertes Ziel auf Dauer sein kann, das heißt, eigentlich weiß ich es schon, denn es ist definitiv kein erstrebenswertes Ziel. Auch dann nicht, wenn irgendwelche Ökofreaks ein positives Ökolabel drauf kleben. Nach dem alten Motto von Dr. Steinhoff, je geringer man den eigenen Horizont ansetzt, um so einfacher wird das Denken und Handeln, agieren viele Vertreter, die sich als die Stimme zukünftiger Generationen sehen. Bei der Betrachtung macht das Altsein ja richtig Spaß, weil man weiß, dass man die Folgen dieser unfähigen Fehlentscheidungen selbst nicht mehr erleben wird. ”

Herr Mario Spellerberg schrieb:

“He ihr Flaschenhälse! Ihr seid alle wie ein Pferd mit einem Gänsekopf. Ein Pferd was keiner für ein Pferd hält, weil es einen Kopf wie eine Gans hat, wisst ihr das? Hat euch das schon mal einer gesagt? Ein Pferd mit einem Gänsekopf steht an der Theke, bestellt einen Klaren und hört im Hintergrund alte Schlager aus den Sechzigern, da kriegst du doch die Spulwurmscheißerei, sag ich dir! Das ist genausowas wie Leute mit einem Dackel. Haben sie schon mal Leute mit einem Dackel gesehen? Die sind alle gleich, sage ich euch, einer wie der andere. Dicke Bummsköppe mit einem Gemüt wie ein Holzbalken. Da kommts dann noch, ein Pferd mit einem Gänsekopf, was dann zum Überlfuß auch noch einen Dackel hat, da fällt dir doch der Schwengel ab, wenn du das siehst. Nee hör mir bloß auf, ich hab genug gesehen, das reicht für heute! ”

Frau Isabell Vohsen schrieb:

“Hallo. Erst mal mein Lob für diese Seiten hier, ganz hervorragend, mein Kompliment! Zum Aua-Thema unserer Zeit: Corona, dazu muss ich mal was rauslassen. Es wird gejammert, was das Zeug hält. Viele tun so, als bekämen sie schon einen Koller, nur weil sie sich nicht mehr mit zig Leuten treffen können, nur weil sie nicht in die Kneipen saufen gehen können und über all so ein belangloses Zeug. Diese Leute sollen doch froh sein, dass sie noch gesund sind und sich darüber ärgern können. Was sind das denn für Belanglosigkeiten im Vergleich zu der Gefahr, dass man selbst oder andere an Corona und den Folgen sterben würden, wenn man diese einfachen Regeln nicht beachtet? Als wären diese Einschränkungen nun so dramatisch, dass man damit nicht leben könnte. Je mehr sich die Leute nun einschränken, um so eher kriegen sie am Ende den normalen Alltag wie früher wieder, zumal die Impfungen ja in Sichtweite sind. Alle die, die nun Rabatz dagegen machen und dagegen verstoßen, tragen nur dazu bei, dass solche Regeln verlängert werden müssen, erreichen also damit genau das Gegenteil von dem, was sie angeblich erreichen wollen. Manchmal schadet es nicht wirklich, wenn man sein Gehirn auch mal zum Denken benutzt, anders kann ich dazu nichts sagen. ”

Herr Walter Bonesch schrieb:

“Hört mal, kommt jetzt Weihnachten? Weihnachten kommt nicht. Nein, es kommt nicht. Ja da dampft dir der Pantoffel, aber es kommt nicht. Weihnachten, Weihnachten du sollst kaufen, du sollst viel kaufen und wenn du nichts kaufen kannst, dann gibts auch kein Weihnachten. Wegen Corona kann ich nicht kaufen wann ich will und was ich will, mir pisst der Kopf! Soll ich deswegen nur Fresskram kaufen, weil man den noch kaufen kann? Da platzt du ja. Ich kann doch nicht für 1000 Euro Printen, Spekulatius und ähnlichen Schmiergel kaufen und als Ersatz für andere Geschenke mir damit eine Wampe anfressen, sie so dick wie das große Weinfaß vom Bad Dürkheimer Wurstmarkt ist. Da gibts im Januar einen Knall und der Walter ist geplatzt wie eine Atombombe und rundherum ist ein Krater, der so groß wie der ganze Bodensee ist. Also ohne Einkäufe gibts kein Weihnachten und umgekehrt. Wenn ich keine schönen Sachen kaufen kann, ist auch kein Weihnachten. Sag du doch mal den Politikern, was ich alles kaufen will! Wenn die alles lahm legen kann ich nichts kaufen und nicht nur ich die anderen auch nicht. Soll ich mir lieber 20 Pakete Waschpulver kaufen und mich daran unter dem Tannenbaum erfreuen, weil die bekommt man noch? Oder soll ich meiner geilen Freundin zu Weihnachten ein Toastbrot schenken, weil man das noch kriegt, aber einen rosa Ring nicht mehr? Die erklärt mich doch für behämmert und tritt mich in den Arsch. Anschließend gibts dann drei Wochen keinen Sex mehr und das ist das Schlimmste, was passieren kann. Da schaut ihr alle blöd aus der Wäsche und keiner macht sich Gedanken, was das alles wirklich für Folgen haben kann. Kein Sex mehr, Katastrophe, absolute Katastrophe, schlimmer kanns nicht kommen. Lieber ein ausgetrockneter Rhein als drei Wochen keinen Sex! Aber dann wird palavert, wir müssen dies und wir müssen das. Was soll man machen? Soll ich mir eine Zusatzfreundin suchen, der das alles egal ist und die trotzdem will? Bahssessjassess, absolute Katastrophe! Da kommt im Fernsehn der Loriot und sagt früher war mehr Lametta, ja recht hatte der damals schon und nicht nur mehr Lametta, früher war alles besser, alles, einfach alles. Heute ist doch alles nur noch Scheiße!!!   . ”

Herr Jörn Rugeler schrieb:

“Hallohallo, macht mal einen Bericht über die besten und sinnvollsten Tiere dieser Welt, über Hühner. Es geht nichts über Hühner. Es macht viel Spaß, Hühnern zuzuschauen, das könnte ich den ganzen Tag machen, wenn meine 13 Hühner pickend durch den Garten laufen. Sie sind also schon mal sehr unterhaltsam und besser, als jedes Fernsehprogramm. Dann legen sie auch noch Eier, nicht jedes Huhn legt bei mir jeden Tag ein Ei, manchmal schon, manchmal auch nur alle 2 Tage, ich habe ja keine Turbohühner gekauft. So kommen in der Woche bei den 13 Gackernixen aber immerhin über 40 Eier zusammen, die ich so gar nicht alle selbst essen kann. Ein Teil verschenke ich noch an meine Tochter, wenn die zu Besuch kommt. Also Hühner sind klasse, sie kosten keine Steuer wie ein Hund, sind anspruchslos im Fressen, werden so gut wie nie krank. Also mal ehrlich, gegen Hühner ist ein Hund der letzte Scheißdreck! Hühner sind sinnvoll, Hühner machen Spaß, Hühner sind lustig und fast sind Hühner schon sowas wie kleine Überwesen. Treten Sie Ihren Hund in den Arsch und jagen ihn zum Teufel, dafür legen Sie sich lieber einige Hühner zu und das werden Sie niemals bereuen! Also ihr Lappenkeulers macht mal einen positiven schönen Bericht über Hühner und legt euch selbst mal welche zu, glaubt mir, es lohnt sich in jeder Hinsicht! . ”

Herr Revi Bucks schrieb:

“Scholene mie schneide? Hirle sies man hans kans du wacks die dacks mir hasse die kasse dulejomm dullejamm watens hatens und hase bikase won in dies Feld dir braun Dräck bilasse bikasse nichs mir habe dabe! . ”

Frau Hedwig Faust-Schneider schrieb:

“Hallo mal. Ich bin zutiefst entsetzt. Warum werden ökologisch denkende Menschen hier generell als Sonderlinge dargestellt, die entweder gewissen Denkfehlern unterliegen oder die einfach nur dumm sind? Diesen herrschsüchtigen Oberton dabei mag ich gar nicht. Immer nach dem Motto, ich weiß alles und ihr seid dumm. Das macht man nicht! Wer weiß denn, welche Argumente sich am Ende als die Richtigen herausstellen werden? Das wissen Sie doch auch nicht. Ich ebensowenig, deswegen würde ich mich jedoch nicht über alle anderen Menschen stellen und so tun, als wäre ich die Einzige, die Recht hat und die Einzige, deren Ansichten korrekt sind. Genau wie bei anderen Dingen, wie der Hundehaltung, die Ihnen ja offenbar ein Dorn im Auge ist. Wenn ich schon lese, wie Sie den armen Mann in Ihrer früheren Nachbarschaft in Stuttgart lächerlich machen, nur weil er sehr an seinem Hund hing. Was bitteschön soll daran verwerflich sein, an einem Tier zu hängen, egal ob das nun ein Hund, eine Katze oder von mir aus auch ein Goldfisch ist? Aber nein, Sie ziehen über dessen Tierliebe ungebremst her, als wäre dieser Mann ein Vollidiot und später klopfen Sie sich selbst noch auf die Schultern, als dieser Mann tatsächlich in eine Geistes - Klinik für Schwachsinnige eingewiesen wurde und sein Hund ins Tierheim kam. Ich will es nicht behaupten, jedoch würde es mich nicht wundern, wenn Sie hinterrücks noch dafür gesorgt hätten, dass dieser arme Mann zum Wahnsinnigen erklärt und so einkassiert wurde, nur damit Sie Ruhe vor dessen Hund hatten. Soll das denn normal sein, einfach alle Leute, die einem nicht passen, irgendwie in die Klapse stecken zu lassen, nur um selbst sein Leben so leben zu können, wie man es für richtig hält? Was wäre denn, wenn man morgen alle Hausbesitzer für bekloppt erklärt, dann wären Sie selbst genauso davon betroffen. Jetzt schauen Sie blöd, nicht wahr??????? So schnell kann es gehen und wer sein Damoklesschwert über andere ausbreitet, darf sich nicht wundern, wenn er selbst irgendwann mal in diese Lage gerät!! Da nun bald Weihnachten naht und Neujahr ebenso, mache ich Ihnen einen gesunden Vorschlag. Überdenken Sie Ihre Haltung gegenüber andersdenkenden Menschen mal grundsätzlich und ändern Ihr Verhalten und ihre Äusserungen im neuen Jahr in entsprechend mildere Urteile. Das wäre doch mal ein guter Vorsatz, wo es sich lohnt, den einzuhalten. Außerdem tut es Ihrem eigenen Blutdruck gut, weil Sie sich dann darüber nicht mehr so aufregen und es ist für die Gesundheit besser. Also haben Sie selbst ebenfalls was davon! ”

Frau Nadja Göppler schrieb:

“Schöne Grüße. Keine Weihnachtsdeko, keine frommen Sprüche, keine Blinknikoläuse, keine schwebenden Weihnachtsengel, realistisch und humorvoll wie immer. Das ist Eure Seite, so wie ich sie liebe! Haltet die Ohren steif, Corona fern und ansonsten schon mal frohe Feiertage und ein gutes 2021, eure Nadja!  ”

Herr Till Röttger schrieb:

“Moin. Auweia, auweia, nun kommt der neue Lockdown und schon haben allen die größte Furcht davor, bald nicht mehr scheißen zu können. Hier in den Läden kloppen sich die Kunden wieder ums Klopapier, einige sind schon wieder ausverkauft. Sagt einer im Laden, er habe gehört, dass der kleine Supermarkt von Familie Möller noch viel Klopapier da habe. Kladeradatsch rasen alle zu Möllers und der arme Herr Möller hat Mühe, zu verhindern, dass 200 Leute gleichzeitig seinen Laden zum Platzen bringen. Coronaregeln egal, Hauptsache Klopapier! Meine Fresse, sind die Leute bekloppt geworden. Sowas hätte es früher in Deutschland nicht gegeben. Was ist hier los? Irgendwer muss diese ganzen Schmockos doch mit Hirnmilben verseucht haben. Und das in Deutschland. Die echten Deutschen würden sich im Grabe rumdrehen, wenn sie drin lägen und das hören würden. Nur noch Idioten, nur noch haltlose, disziplinlose Idioten!!! Aber bei der nächsten Spastendemo gegen ne neue Straße, 2 neue Stromkabel oder einen neuen Misthaufen von Bauer Hinnerk, da siehst du diese ganzen Hohlköppe garantiert alle wieder. ”

Herr Bolko Suhrmann schrieb:

“Sage ich hallo! Man erreicht nichts von alleine. Wenn doch, dann stimmt da was nicht. Mein Alter geht sie zwar nichts an, ist ja egal, sagen wir mal über 60 liege ich schon, jaja so schnell vergeht die Zeit. Ich habe im Leben viel erreicht. Dafür habe ich auch viele Mühen auf mich genommen. Stets den Arbeitgeber gewechselt, sobald eine bessere Stelle zu bekommen war. Alle rufen immer nach Sicherheit und wollen möglichst lange auf einem Arbeitsplatz bleiben, ich nicht. Oder besser gesagt, ich war nie so. Inzwischen bin ich Rentner, habe diese Zeiten hinter mir gelassen. Wozu soll man an einem Arbeitsplatz wie eine Klette festhängen? Es gibt keinen Grund dafür. Irgendwo findet man immer etwas besseres, wenn man ordentlich sucht und wenn man bereit ist, gewisse Mühen, auch wie weiträumige Wohnortwechsel und ähnliches, auf sich zu nehmen. Wenn man sich dann überall gut ins Zeug legt klappt das auch, jedenfalls meistens. Nur das will heute keiner mehr tun. Der Eine hängt an seinem Wohnort (anderswo gibts auch schöne Ecken, sag ich denen), der Andere ist zu faul, sich für einen guten Job anzustrengen und wartet lieber auf die gebratenen Tauben, die ihm ins Maul fliegen sollen. Wieder andere jammern, dass sie dann ihren Bekannten- und Verwandtenkreis verlassen müssten, na und? Anderswo gibts dann eben neue Bekannte, was solls? Jedenfalls, und manche könnten sich mal ein Vorbild nehmen, anstatt immer zu jammern, mit solchem Einsatz kann man es durchaus schaffen, zum Millionär zu werden, der Weg ist aber hart, das muss ich zugeben. So hatte ich damals mit 43 Jahren das erste Milliönchen zusammen und wer jetzt buh ruft, der sollte all die Anstrengungen selbst mal nachmachen, dann sprechen wir uns wieder. Alles ist sauber verdient und damit gerecht. Also, alle Faulpelze haben auch ihre Chance und wenn sie sie verstreichen lassen, sind sie selbst schuld. .”

Frau Katja Maiwald schrieb:

“Hallo, besinnliches oder lieber sachliches Hallo! Es ist Weihnachtszeit. Da kommen in einem Gedanken auf. Gedanken an frühere Zeiten, an ehemalige Weihnachtsfeste, an Weihnachten in der eigenen Kindheit. War Weihnachten immer schön? Natürlich kenne ich Ihre Kindheit nicht, bei mir war Weihnachten nicht immer schön. Manchmal ja, manchmal nein. Mit Geschenkewünschen hat das nichts zu tun. Ich war kein trotziges Kind, welches schmollte, weil das ersehnte Geschenk nicht unter dem Tannenbaum lag. Wir hatten früher kein Geld, mussten uns alles selbst erarbeiten, dafür hatte ich als Kind schon ein Gespür. Lieber ein eigenes Dach über dem Kopf, als teure Geschenke und dann nur Luft in den Rippen und rote Zahlen auf dem Konto, sagte mein Vater immer. Es geht mehr um die Weihnachtsstimmung. Es gab Jahre, da gab es keine, gar keine, es gab Jahre, da wurde man davon regelrecht zugeschleimt. Also sowohl als auch. Wechselvolle Weihnachten. Nicht selten war Weihnachten ein Fest der Explosionen, der Explosionen von Wut, die sich im Laufe des Jahres bei den Familienmitgliedern angestaut hatte und die dann im warmen Weihnachtszimmer sich an der kleinsten Kleinigkeit entzündete und entlude. Der scheiß Weihnachtsbraten, der wieder einmal mißlungen war und am Ende vor Wur an der Küchenwand landete, anstatt auf dem Teller. Eine nymphomane Schwester die vor explodierender Sexlust ständig splitternackt um den Tannenbaum lief, Eine tolle Weihnnachtssuppe, die komplett im Topf des Gummibaums landete, weil ungenießbar. Der Gummibaum sah das übrigens auch so und ging eine Woche später ein. Wutanfälle des Vaters, der den riesigen Teller mit Süßigkeiten aus dem Fenster warf, eine Mutter die vor lauter Frust den Tisch unter dem Tannenbaum wegtrat, worauf dieser komplett mit allem Trara umstürzte, da war Weihnachten schon am ersten Weihnachtstag wieder vorbei. Auch das war bei uns Weihnachten, jedenfalls manchmal, nicht immer. Sehen Sie, und genau deshalb findet bei mir Weihnachten seit Jahren nicht mehr statt. Ich genieße die Ruhe dieser Tage und das wars dann auch.”

Herr Samuel Bschalik schrieb:

“He ihr da!!! Was glaubt ihr???????????????????? Von wem und wann????????????? Ihr sagt es nicht. Alle wissen nix. Nix weiss keiner, alles Dumme. Dumme Schädelköpfe und keiner weiss was!!!!!!!!!!!!! Wenn ich komme bin ich da und dann habt ihr was!!!!!!!! Dann gehts rund und rund und so richtig rund, jetz wisst ihr bierscheidt ihr Schädelköpfe und ihr wilden Hirbysäusler. Ich krieg euch alle und dann hab ich euch!!!!!!!!!!  .”

Herr Otto Bovist schrieb:

“Schöne Grüße. Kalte Füße bekomme ich immer dann, wenn ich eure Seiten lese. Wie kommt das? Ich finde eure Seite toll und lese die gerne, aber ich bekomme jedes mal, wenn ich länger als 10 Minuten lese eiskalte Füße. Meine Partnerin, die Claudia, hat auch schon gesagt, ich hätte einen Vogel, so etwas könne es doch gar nicht geben, das wäre sicher Einbildung. Auch jetzt habe ich wieder kalte Füße. Selbst im Sommer kriege ich kalte Füße beim Lesen dieser Seiten. Ziehe ich mir drei warme Wintersocken übereinander an, so hilft auch das nicht. Die Füße werden dann nur etwas später kalt. Vielleicht nach 15 Minuten, aber sie werden kalt.  .”

Herr Lukas-Achim Schmierbaum schrieb:

“Ich glaub ich werd verrückt! Das reißt einem doch die Unterhose raus, diese geballte Scheiße, die hier manche Denkkrüppel niederschreiben. Ich kann nicht mehr, mir bleibt die Luft weg. Das ganze Genörgel über die Umwelt ist doch purer Schwachsinn!!! Die, die über die heutige Umwelt nörgeln, die haben doch alle keine Ahnung und man muss glauben, es sind Idioten. Die sollten sich mal in die Umwelt von zum Beispiel 1950 zurück versetzen. Da ginge denen aber schnell ein Licht auf, was Umweltverschmutzung wirklich heißt. Tausende Fabriken bliesen ungefiltert dicke schwarze, gelbe, graue, blaue und graue Qualmwolken in die Luft und das rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Millionen von Hauskaminen quartzten dicke, stinkende Qualmwolken von Holz-, Kohle- und Braunkohleöfen in die Luft, bis das die ganze Stadt nur noch aus einer einzigen, dicken, stinkenden Qualmwolke bestand. Haben wir das heute noch? Schaut doch mal raus. Das haben wir heute nicht mehr, das ist längst Geschichte und diesem Teil der Geschichte traure ich keinen Millimeter nach, nicht dass es einer falsch auffasst. Aber angesichts dieses Vergleichs heute noch ständig zu jammern, wie dreckig doch die Luft wäre, das grenzt schon an Verrücktheit! Das sind Leute, die überhaupt keine Ahnung haben, das sieht man daran ja. Dann rechnen einem diese Superschädel vor, wieviele Menschen jährlich durch Umweltbelastungen sterben, schaut mal raus auf die tatsächlichen Zahlen, kann ich da nur sagen. Zu keiner Zeit vorher wurden die Menschen in Deutschland so alt, wie heute. Das lässt sich anhand gut dokumentierter Zahlen eindeutig belegen. Also was ist nun? Das zeigt nur, dass diese ganze heutige Umweltdiskussion wieder mal nur blinder Aktionismus von Wichtigtuern ist, die keine wirkliche Ahnung haben und die sich auf diese Weise erhoffen, auch mal was zu sagen zu haben. Hohles Zeug ohne wirklichen Hintergrund!!!! .  .”

Herr Gustav Lorinser schrieb:

“Guten Morgen, ihr Schlafmützen! Aufstehen, aber flott. Nicht bis Ultimo pennen, die Frische des Tages nutzen, jawohll, jawohll, meine Herren! Natürlich auch meine Damen. Meine Damen ganz besonders, den Schlaf aus den Äuglein reiben und munter ans Werk! Der Tag ist zu schade, um ihn nur dazu zu benutzen, um die Bettdecke zu wärmen. Mit einem frischen Brötchen in der Hand und einem Käffchen dazu, da kommt man doch langsam in Gang und es warten genug Dinge auf ihre Erledigung. Also lasst sie nicht weiter warten und packt es an! .”

Frau Gabi Hauckmann schrieb:

“Hallo. Man schaut sich das Treiben so an und staunt. Die halbe Welt jammert über Corona, jault wie ein getretener Mops, dass sie sich nicht mit genügend anderen Menschen treffen können, dass sie keine Sause machen können und dass sie vereinsamen. Tut mir leid, ich verstehe das nicht! Zu keiner Zeit vorher in den zurückliegenden 10 Jahren war es nachts so schön ruhig wie jetzt. Muss man denn immer und ständig dieses blödsinnige Palaver und das hohle Gehabe um sich haben? Man kann doch auch in den coronabedingten Einschränkungen, die diese tolle Ruhe mit sich bringen, etwas sehr positives sehen. Ich will mir nicht wünschen, dass Corona ewig anhält, das ganz gewiss nicht, aber diese herrliche Ruhe, die das mit sich bringt, die sollte man auf ewig beibehalten und die würde ich mir wirklich wünschen. ”

? Der Kofferfresser schrieb:

“Na was meint ihr was erst los ist, wenn uns die Hose glüht? Eijeijei da willst du nicht in der Nähe sein. Wir brauchen keine wankenden Behausungen von Weißkopfseeadlern und wir brauchen keine Meinungsmacher die den ganzen Tag nichts anderes tun als herumzuficken. Ich habe als Kind schon einen Schrank gebaut, selbst gebaut, alle Holzteile selbst gesägt und verleimt. Dafür seit ihr doch heute noch zu blöd! Ich war auch mal bei den Pfadfindern da war was los sage ich dir! Wir sollten im Wald für ein Projekt Ameisen zählen. Leck mich am Arsch, so ein Blödsinn, Ameisen zählen. Was für eine Hilfsschwuchtel hat nur solche Einfälle? Weisst du, mit mir nicht. Ich dachte ihr könnt mich mal alle. Ich hab alle Ameisen platt getreten und da gabs nichts mehr zu zählen. Die haben vielleicht blöd gekukt, ha ha ha das was schön! Dann kam die Bioschwuchtel auf die Idee wir sollten auf eine Liste alle Vögel schreiben, die wir in dem Waldgebiet gesehen haben. Das Arschloch! So eine sinnlose Scheisse! Hätte man auch Sterne oder Fürze zählen können, wäre genau so ein Abenteuer gewesen! Ha ha ha ich hab im Wald immer in die Hände geklatsch und Flatter Flatter waren alle Vögel weg, gabs nichts mehr zu zählen! Ha ha ha, war diese dreckige Biowanze vielleicht sauer. Und kaum kam der erste Vogel wieder zurück, hab ich wieder in die Hände geklatscht und das Spiel ging von vorn los, das was schön ulkig und die Bioschwuchtel hat sich vor Wut fast in die Hose geschissen! Ich bin ich und da kommt keiner ran, alles hilflose Wichser die nur dumm in den Tag lungern und nichts können und sich mit solcher Pisse wichtig machen wollen..”

Herr Robert Lamm schrieb:

“Huhuhuh. Ich könnte euer Berater werden. Macht mal was am Design der Seite. Die sind zu nüchtern, zu wenig peppige Farben, zu weiss, zu clean. Seht und schaut mal, es ist wie eine Industrieanleitung oder so. Die Texte sind gut, sag ich gar nichts gegen aber die Aufmachung ist zu trist. Wenn junge Leute das sehen, die sind sofort wieder weg, weil diese Krankenhausfarben die nicht ansprechen. Ich meine es ist ja schon etwas besser geworden, seit Kayla, wie ihr schreibt, diese Auswahlleiste etwas bunter gemacht hat, das war ganz gut. Aber aber aber, aber der Rest, die freien Flächen der Seite und so sind viel zu clean, zu weiss, zu sauber, zu unbunt. Mach ich da mal einen Vorschlag. Macht mal die ganzen weissen Hintergründe zartrosa oder leicht pink dann wirkt das alles schon ganz anders und Freude kommt auf und die jungen Leute bleiben länger auf der Seite. Kann man von ausgehen sage ich mal. Oder oben die Seitenköpfe. Hellgelb sieht da zwar schon ganz schön aus, aber ich würde die in Neongrün mit neongelber und schwarzer Schrift machen. Das im Kontrast zu einem zartrosa bzw pinken Hintergrund wäre fatalsupertoll und da reissen sich die Mädels die Hose runter vor Freude! Die Farben von den Köpfen müssen sich ins Auge einbrennen, so dass die Besucher gar nicht mehr anders können, als auf der Seite zu bleiben und zu lesen!!!! Nein aber man muss nicht nur gute Beiträge schreiben man muss auch was machen, damit das Auge automatisch auf die Seite gezogen wird. Je ausgefallener und krassbunter das Design, um so mehr hängen die Besucher an der Seite fest. Gerade viele junge Leute können heute ohnehin nicht mehr gut lesen und wenn die dann einen optischen Anreiz kriegen, doch weiterzubleiben und zu lesen, hilft das schon. Wenn ihr wollt, kann ich euch die ganze Seite mal gestalterisch umbauen, ich will dafür nicht viel haben, sagen wir mal 150 Euro, mehr nicht. Ich helfe euch und alle sind froh, weils einfach schöner aussieht und die Leute die kommen, haben mehr Freude und ihr dann auch.”

Frau Tina Prendergast schrieb:

“Hallo Leser! Wenn ich so über viele Einträge schaue, sehe ich, dass viele Leute offenbar nur noch von dicken Schichten an Problemen, Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten erdrückt werden. Viele warten oder flehen nach dem Befreiungsschlag, der sie aus der aktuellen Situation heraus holt. Allein es passiert nicht. Maßnahmen, die Probleme zu verbessern gehen meistens nach hinten los. Danach geht es den Leuten noch schlechter, als davor. Ich muss mich immer schütteln und rütteln, wenn ich dieses ganze Gejammere lese. Ich glaube nämlich, dass viele Leute heute in ihrem Leben nur noch auf das Schlechte schielen, das Gute wird entweder als selbstverständlich hingenommen oder sogar völlig übersehen. Man könnte das als eine Sonderform der Maßlosigkeit oder einer übersteigerten Erwartungshaltung ansehen. Wissen Sie, man kann das vielleicht so vergleichen, die Leute sind heute oft so drauf, dass wenn sie vielleicht einen VW - Golf gewinnen würden, dann täten sie sich darüber nicht freuen, sondern sich noch beschweren, dass man ihnen keinen Mercedes oder BMW zukommen ließ. ”

Herr Prof. Dr. Dr. Helmut Schönherr schrieb:

“Guten Tag. Der Mensch in der Jetztzeit ist oft Kern des Problems. Da kann man alle Dinge des Alltags heraus greifen. Immer dort, wo größere Probleme vorliegen, ist auch der Mensch mit im Spiel. Es ist nicht neu, es ist sogar logisch, denn außer dem Menschen haben andere Wesen kein Problembewußtsein. Ohne Problembewußtsein - keine Probleme. Hätten Tiere Probleme mit einem anderen Tier, so würden diese sich bekämpfen oder gegenseitig auffressen, bis kein Problem mehr da ist. Sollte der Mensch das etwa auch tun? Gewiss nicht, man möge sich das einmal bildlich vorstellen. Da läuft es einem kalt den Rücken herunter. Was stellen wir fest? Wir stellen fest, dass der Mensch allzuoft Opfer seines Gehirns wird. Die ausgeprägtere Denkfähigkeit als bei Tieren stellt ihm häufig ein Bein über welches er nur allzugerne stolpert. Nicht selten ware fehlerhafte Denkverknüpfungen die Ursache für falsche Entschlüsse, für falsches Handeln und damit für katastrophale Auswirkungen. Meistens sind nicht wirkliche Schwierigkeiten die Ursache von Problemen, sondern die falschen Schlüsse, die der Mensch oder die manche Menschen daraus ziehen, machen die Sache erst zu einem Problem, welches es ohne diese Denkfehler des Menschen nie gegeben hätte. Fatal hingegen sind häufig die Auswirkungen der Reaktionen des Menschen auf seine eigenen Denkfehler. Wer oft glaubt, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen, der startet nicht selten damit erst eine zerstörerische Wirkung, die nur auf falschen Schlüssen, auf ursprünglichen Denkfehlern beruht. Es wäre für alle und für die Welt harmloser gewesen, gar nicht zu reagieren, als wie in den meisten Fällen falsch zu reagieren. Genau hier finden wir auch die Formel für den blinden Aktionismus, die Hauptseuche unserer Zeit. Es gilt, diesen blinden Aktionismus endlich einzudämmen, denn in seiner Gesamtwirkung macht der blinde Aktionismus mehr kaputt, als er in der Summe der Sache hilft. Am Ende bleiben alle auf der Strecke und für keinen wird auch nur irgend etwas besser dadruch.”

Herr Stefan Assenmacher schrieb:

“Hallo. Ganz schön viele Themen habt ihr da. Ich will mal zu einem Thema was sagen, nämlich zum Thema Wohnen, zu dem ihr ja auch schon mal einiges geschrieben habt. Ich nehme da kein Blatt vor den Mund, weil man die Dinge mal echt beim Namen nennen muss. In den angestammten Ortslagen und Ortskernen von Ballungsgebieten und in deren Speckgürtel wird die Lebens- und Wohnqualität immer schlechter. Das kommt daher, dass in den Ortskernen, wo früher noch normale Bürger, wie kleine Geschäftsleute, Arbeiter, Angestellte, kleine Beamte usw. gelebt haben, diese bürgerliche Grundschicht immer mehr weggezogen ist, da sich dort immer mehr Asoziale, Migranten, zweifelhafte Gestalten und gelinde gesagt, komisches Volk niedergelassen hat. Die haben die hierzulande übliche Lebensqualität mit ihrem Lebensstil dramatisch nach unten gezogen. Das führte noch zur extremen Verstärkung dieses Effekts. Die bürgerliche Bevölkerung, die noch da wohnte, empfand das auch immer mehr als unerträglich und zog vom Ortskern in Neubauten am Stadtrand oder gleich in andere Orte weit draußen auf dem Land. Die so frei werdenen Wohnungen wurden dann meist auch wieder von Asis und ähnlichem Menschenmüll belegt. Dadurch wurde der Effekt noch viel schlimmer. Wo sich einmal Asoziale und ähnliche Figuren niedergelassen haben, werden es alsbald schnell immer mehr. Heute ein Asi, morgen sinds schon zwei und in einem Jahr sinds 100. Die wirken wie ein Magnet, der immer mehr weitere Asis anzieht.  Man leidet unter einer Art Löschblatteffekt, der im alten Ortskern beginnt und sich dann kreisförmig immer weiter nach außen in die Wohnstraßen fortsetzt. Die seit einigen Jahren vielerorts betriebene Nachverdichtung von immer mehr Wohnraum auf immer engeren Bereichen (ihr nennt es Käfighaltung für Menschen) verstärkt ihrerseits diesen Effekt. Lebensqualität gleich Null. So trägt diese Wohnungspolitik mit dazu bei, dass nun auch schon in gar nicht mal so großen Orten die alten Ortskerne und wie ein Löschblatt die Straßen darum herum sich immer mehr zu Slums und widerlichen Schmuddelvierteln entwickeln. Gewiss mag es Leute geben, die sich in solchen Drecksnestern erst richtig wohl fühlen, die dann noch freudestrahlend von Multikulti oder Lebhaftigkeit berichten, aber Wohnqualität ist das beileibe nicht mehr. Nur sowas darf dann keiner bemängeln, buh, das ist ein Tabuthema und jeder, der was dagegen sagt wird dann gleich als Rassist, Menschenfeind oder sonstwas tituliert, um ihn mundtot zu machen. Hier müssten mal mehr Menschen gegen diese Fehlentwicklung protestieren! ”

Herr Alfred Meyer schrieb:

“Und was? Warum geht die Welt unter? Die Welt, wie Sie und ich sie noch kennen, wird es in nur 5 Jahren so nicht mehr geben. Ich habe keine Beule am Kopf, weil ich auf diese milgäre Idee komme. Ich bin nur noch mehr Realist als Sie. Sie haben einen realen Blick auf die Welt, keine Frage, mein Blick auf selbige ist noch realer. Sie sehen die Zeichen der Zeit noch nicht richtig, ich schon! Sie werden noch an meine gloreichen Worte denken, davon bin ich überzeugt. Schon in nur 3 Jahren geht es los. Sie werden es sehen, ich weiß es schon jetzt. Es rumort unter der Decke, es glüht und es kriselt überall. Nur keiner will es wahr haben. Die Welt steht kurz vor einer gewaltigen Explosion!!!! Kein Stein bleibt auf dem anderen, ganze Lebenswelten werden untergehen. Sparen Sie sich heute jede Mildtätigkeit, jede Schutzaktion für die Umwelt, denn in 5 Jahren wird es Sie nicht mehr geben und die ganze Umwelt ebenso nicht mehr. Egal ob Sie heute irgendwas machen. Alles ist am Ende, alles! Restlos alles!!! Gehen Sie mit realistischem Blick durch die Welt, schauen Sie sich alles ganz genau an, prüfen Sie mit all Ihren Sinnen was sich da tut und wenn Sie daraus die richtigen Schlüsse ziehen, dann wissen Sie was auf Sie, was auf mich und was auf die gesamte Menschheit zukommt. Alles bisher dagewesene ist dagegen nur ein laues Frühlingslüftchen gewesen, glauben Sie mir das. Das große Wehklagen wird beginnen, aber es wird nicht von langer Dauer sein, alles wird hinweggefegt, alles, restlos alles!!!!.”

Frau Mathilde Vohrer schrieb:

“Grüß Gott! Von Montag bis Freitag lese ich jeden Tag etwa 5 Stunden. Am Wochenende habe ich Ruhe und muss mich vom Lesen erholen. Lesen strengt mehr an, als manche glauben. So ganz ablassen kann ich dennoch nicht, denn am Wochenende, so auch heute, stöbere ich gerne im Internet. Ich habe dabei keinen Plan, kein Ziel, wichtig ist, dass man etwas neues entdeckt, was man bis dahin noch nicht kannte. So eröffnen sich Themenbereiche, die man noch nie gehört und gesehen hat. Ein schönes Rundumwerk mit vielen verschiedenen Themengebieten ist Ihre Seite hier. Da freue ich mich riesig, diese neulich entdeckt zu haben. Die meisten Betreiber von Internetseiten widmen sich nur einem einzelnen Thema, in welches sie sich vertieft haben, aber Sie machen hier so einen tollen Rundumschlag, der fast schon etwas von einem Gemisch aus Fernseh- oder Zeitschriftenmagazin und Nachrichten hat. Klar, Sie verbergen dabei Ihre eigene Meinung zu all diesen Themen nicht und erläutern, warum Sie manches anders sehen, als der Durchschnittsbürger auf der Straße, aber genau darin liegt der besondere Reiz. So regen Sie die Zeitgenossen an, über ihre eigenen Thesen einmal genauer nachzudenken. Dabei wird der Eine oder Andere erstaunt feststellen, dass seine eigene Ansicht völlig falsch war, wieder andere bekommen zumindest leichte Selbstzweifel und weitere ärgern sich, weil sie ihre eigenen Ansichten aufs tiefste torpediert sehen, was diesen wie eine Beleidigung vorkommt. Schön so!”

Herr Erry Hamstiwamsti schrieb:

“Hallo. Die armen Menschen tun mir so leid, die sich einfach an nichts erfreuen können. Es gibt immer mehr davon. Nicht dass die wirklich einen Grund hätten, ständig traurig, wütend oder enttäuscht zu sein, aber so viele sind heute unfähig, sich an etwas zu erfreuen oder die Welt mal Welt sein zu lassen. In jeder Suppe finden sie ein Haar, an jeder Sache gibts etwas auszusetzen, vor allem scheinökologische Probleme rauben ihnen den Verstand, erlauben ihnen nicht mehr, sich auf etwas anderes, auf wirklich wichtige Dinge zu konzentrieren. Aus jeder winzigen Mücke wird sogleich ein Elefant gemacht, die kleinste Schramme wird zu einer lebensbedrohlichen Schwerstverletzung aufgeblasen, jede Nichtigkeit wird zu einem Staatsakt. Na Mensch Meier, diesen Leuten würde ich mal meine Einstellung wünschen. Ich lache über sowas. Ich lache darüber, weil ich in meinem Leben soviele echte Probleme durchgemacht habe, dass mich sowohl diese Bedenkenträger selber als wie auch die von denen vorgeschobenen Probleme nur noch erheitern können. Das sind bedauernswerte, lebensunfähige Wichte und ihre Zahl wird immer größer..”

Herr Wilfried Dommer schrieb:

“Hallo mal erst! Wer braucht einen frischen Kopf`? Kloppen Sie alle schlechten Gedanken mit einem Windzug aus der Rübe! Das geht ganz einfach. Jetzt ist es morgens schön frisch und kühl. Fahren sie raus aufs Land, wandern zwei Stunden im Dunkeln über einsame Feldwege, atmen dabei tief die frische, kalte Luft ein und Sie werden zu einem neuen Menschen! Der ganze Gedankenschrott, der sich in Ihrer Rübe angesammelt hat, wird dabei mit raus gefegt und ist weg. Klare Luft, klare Gedanken! Das sollte man jeden Tag so machen und der Tag bekommt wieder eine ganz neue Lebensqualität. Sie werden dabei erkennen, dass nicht alle Probleme dieser Welt auch Ihre Probleme sind. Lassen Sie sich nicht weiter jeden Tag durch den Ballast an Problemen anderer versauen! Sie sind Sie und nicht die Anderen! Verstehen Sie, was ich meine? Ich hoffe ja, denn würden alle sich immer einen dicken Kopf um die Probleme von allen anderen machen, würde die Welt in Kürze untergehen, weil alle im Gegrübel feststecken würden. So jetzt aber genug gemaunzt und geraunzt, raus an die frische Luft. Einatmen, tief einatmen und alle Gedanken aus dem Kopf rauskehren, wie den Staub von gestern, und Sie werden sehen, Sie erlangen wieder eine ganz neue Lebensqualität! .”

Herr Georg Barth schrieb:

“Grüsse euch! Und jetzt kommt bald die Weihnachtszeit. Da wird wieder von Weicheiern alles verherrlicht. Sinnlose Scheißtiere, die niemand wirklich braucht, werden wieder zu Fabelwesen aufbgepumpt. Jawohl, Scheißtiere, die bei mir hier nur den Garten vollscheißen, so dass ich in die Scheißhaufen trete und mir den ganzen Stinkdreck mit in die Bude schleppe. Wozu sollen solche Tiere überhaupt gut sein? Man muss mal aufräumen! Aber es ist ja Weihnachtszeit und da mußt du alles lieben, was dir vor die Flinte läuft, lachhaft! Die Berufs-Esoteriker hier im Land tun sich wichtig, es sind trotzdem die letzten Nullen, die die Welt bevölkern. Affenzeugs für Blöde. Frau Zimbusch sagt, sie glaubt an das Gute im Menschen. Richtig, mag manchmal zutreffen. Ich sage, ich glaube an das Schlechte im Menschen und weiß, das trifft immer zu! Das bestätigt meine Lebenserfahrung. Traue keinem und niemandem und dann wirst du auch nicht enttäuscht, das sagte mein Vater vor 50 Jahren schon immer und er hatte recht. Warum wird einem das erst in der Weihnachtszeit wieder mehr bewußt? Liegt es daran, dass man da mehr Ruhe findet, um über sowas nachzudenken? Vielleicht ist es so, ich glaube jedoch eher, dass es daran liegt, dass einem die Alles-Verherrlicher in dieser Zeit wieder mit ihrem Geschwafel und ihren hohlen Appellen, die jedes Jahr gleich sind, mehr auf die Nüsse gehen, als sonst .”

Frau Raga Meissner schrieb:

“Schönen guten Tag auch! Schön beschrieben finde ich Euren Bericht über die Angstzustände, die man heute bekommen möchte, wenn man im Radio die Nachrichten hört oder auch im Fernsehen diesem Alltagswahnsinn zusehen soll. Eure Lösung wäre demnach, die ganzen Nachrichten zu meiden oder wie seht ihr das? Man bekommt schnell den Eindruck, dass man auf der ganzen Welt nur noch von Wahnsinnigen umgeben ist. Dabei kämpft jeder stur für sein Lager, Linke, Grüne, Rechte, alle driften ins Extreme. Wo bleiben eigentlich die normalen Menschen, die früher doch mal den Kern der Gesellschaft bildeten? Sind die schon alle ausgestorben oder werden die nur mundtot gemacht? Bekloppte nehmen das Heft des Handels in die Hand und wollen bestimmen, wo es lang geht, siehr Greta & Co. Will man die Welt zu einer globalen Irrenanstalt machen? Langsam habe ich diesen Eindruck. Fast jeder sucht sich ein Kalb aus, um das er mit wahnhaftem Euphorismus tanzen kann, womit er sich wichtig machen kann. Warum tun die Leute das? Vielleicht weil sie Angst haben, ansonsten nur als kleine, unbedeutende Nummer unauffällig in der Masse unterzugehen und zu versinken, ohne dass sie je wahrgenommen wurden? Bei dem, was da heute abläuft, hätte man doch eigentlich längst erwartet, dass der Kern der normalen Menschen aufsteht, und diese ganzen Oberverrückten mal in die Schranken weist und zurück auf deren natürliche Größe bringt. Das sind doch nur Luftballons, leere Hüllen mit lauwarmer Luft, die zwar das Maul aufreißen können, aber wenn du mal unter die Hülle schaust findest du nichts, gar nichts, außer lauwarmer Luft. Wenn die aktiv selbst etwas zur Verbesserung beitragen sollen, dann zeigen sie nur eines: hoffnungslose Unfähigkeit bis zum Anschlag!”

Frau Jasmin Senhals schrieb:

“Hallo. Die Zeit ist reif für kaltes Wasser. Für sehr sehr kaltes Wasser. Immer kommt einer daher, der dir alles verspricht und nichts überhaupt nichts hält. Diese ganzen Lügnertypen, die dir die Welt vorspielen, sollte man alle mindestens 20 mal hintereinander in eiskaltes Wasser tauchen, vielleicht kommen die dann mal zur Besinnung. Einen verarschen von oben bis unten, das können die, mehr aber auch nicht. Und dann kommt Weihnachten, ja Weihnachten wird alles gut, Weihnachten herrscht Friede, Freude, Eierkuchen. Weihnachten muss jeder zufrieden sein und die Schnauze halten, Weihnachten ist doch sooooooooo friedlich und sooooooo schön. Ist das nicht so? Nicht wirklich? Wie siehts denn bei euch aus? Ja Pustekuchen, was? Weihnachten, haha-haha-haha, selten so gelacht. Ist ja sowieso nur die dumme Jasmin, lass die doch links liegen oder wie? Weihnachten, da kommen wieder die ganzen Möchtegerns aus ihren Löchern und präsentieren jedem, was sie gerne wären oder als was sie sich selbst sehen. Lachhaft. Arschlöcher, stinkende, blöde Arschlöcher, jawohll!! Nun sei mal gemütlich, kriegt man dann wieder gesagt, sei mal gemütlich und krieche jedem in den Arsch. Sag fein Danke, küss jedem die Füße und sonst noch was und lass bloß keine schlechten Worte raus! An Weihnachten da kehrt die ganze verlogene Rasselbande wieder ihre Samtseite nach außen, alle sollen sehen, wie fein und gesittet man ist. Schmück mir den Tannenbaum schön, das Christkind kommt bald und der Weihnachtsmann, dieser blöde Sack, kommt auch noch dazu, natürlich durch den Kamin, dieser Pestbeutel, haha-haha-haha, dass ich nicht lache!  Du darfst nichts machen, was gegen den Weihnachts-Ehrenkodex verstößt, sonst ist aber der Teufel los und den willst du an Weihnachten bestimmt nicht in der Bude haben. Keine Panik, ich will hier kein generelles Weihnachts-Bashing betreiben, mache ich auch nicht, Kritikpunkte sind fällig und Kritikpunkte müssen benannt werden! Alles wird eins. Das Bild rundet sich ab. Die Lügnertypen, die dich dein ganzes Leben lang von vorne bis hinten verarscht und betrogen haben, das sind die Gleichen, die dir nun einen vom friedlichen Weihnachtsfest vormachen. Plötzlich können die Frieden, uhäh, kotz, da wird dir schlecht und du musst ganz schön blöd sein, wenn du das glaubst! Weihnachten dient mir leider inzwischen viel zu sehr der Selbstbefriedigung der Gemütslage von all diesen Lügnern und Ganoven, die dir sonst das ganze Jahr lang das Leben zur Hölle machen wollen. Da spiele ich nicht mehr mit, das könnt ihr weiter mit den kleinen, unerfahrenen Kindchen machen, die noch an das Gute in jedem Menschen glauben, aber nicht mehr mit mir!”

Herr Dr. Dipuragella schrieb:

“Guten Tag. Sie sind ein Vorreiter wenn es um die Würdigung der Industriekultur geht. Dem Erhalt solch historischer Gebäudesubstanz wird in Deutschland viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Das ist besonders beschämend, da gerade Deutschland eines der Länder ist, welches weltweit am meisten von genau dieser historischen Industriekultur profitiert hat. Den heutigen Wohlstand und daran gekoppelt auch das relativ freie politische System würde es so überhaupt nicht geben, hätte es in der Vergangenheit diese Kultur der Industrie mit ihren dazu notwendigen Zweckbauten nie gegeben. Aber leicht verliert man im Überschwang seine Wurzeln und deren Bedeutung aus den Augen. Wenn es den Menschen auffällt, dann ist es zu spät und viele industriehistorisch bedeutsame Bauten sind längst verschwunden. Verschwunden, weil sie einfach mit Abrißbirne niedergemacht wurden, ohne weiter darüber nachzudenken, wie endlos wichtig sie waren. Das ist ein barbarischer Akt, der bis zum heutigen Tag andauert. Es wäre das Gleiche, als würden die Kinder von heute ihre eigenen Großeltern umbringen, nur um sich selbst den besten Platz zu sichern. Mit dem von Ihnen höchstpersönlich geprägten Satz “Alte Fabriken sind die Burgen und Schlößer der Zukunft!”, der inzwischen in der Bewahrerszene längst zum fliegenden Zitat wurde, lagen Sie den meisten Historikern mindestens um 30 Jahre voraus. Dafür gebührt Ihnen und Ihrer lieben Frau, die sie dabei stets unterstützte, großer Dank. Ich glaube, immer haben viele noch nicht erkannt, wie sie ihre eigenen Wurzeln vernichten, Sie tun was dafür, dass genau das nicht passiert. Wunderbar! .”