Leserbriefe13

traktor / oldtimer

musikhistorie

Herr Benno Gemperschlag schrieb:

“Grüß Gott zu euch. Meine Oma hat schon früher gesagt, hüte dich vor Leuten, die gelbe Zeitschriften herausgeben oder die auf gelben Blättern Briefe schreiben. Na was sehe ich hier? Oben gelbe Einfassungen. Nur gut, dass es nur oben gelb ist und vielleicht einen Hauch gelb seitwärts in den Schaltern für die Seiten vorkommen möchte. So ist eine gewisse Beruhigung da, die fraglos die Oma auch hätte gelten lassen, eben weil nicht alles gelb ist. Ist gelb ein Zeichen dafür, dass etwas gefährlich oder irgendwie schlecht ist, habe ich mich seit den Worten der Oma schon hunderttausendemale gefragt? Eine Antwort darauf habe ich nie gefunden! Erstens ist das mit der Oma schon über 50 Jahre her, sie ist schon seit 42 Jahren tot, und zweitens eine Sache, die ihre Warnung vor gelben Seiten, Blättern oder wie auch immer, bestätigt, fand ich bis zum heutigen Tage nicht. Die alten Leute haben oft sowas daher gesagt, was irgendwelchen Erlebnissen früherer Zeiten geschuldet war, die wir nicht mehr nachvollziehen können, wer weiß? ”

Herr Wieland Ahrens schrieb:

“Hallo. Wie wäre es mit Filmen? Mit Videos? Eure Seite gefällt mir sehr gut. Wie wäre es, wenn ihr anstatt nur Fotos auch mal einige kleine selbstgedrehte Videos aus eurer Gegend hier zeigen würdet? Das wäre doch sehr toll. Keine künstlichen Storys, sowas meine ich nicht. Einfach mal einige schöne Landschaftsaufnahmen aus eurer Gegend oder von euren Reisen. Ohne große Kommentare, einfach nur mit dem Originalton von vor Ort. Das wäre super. Macht doch sowas mal. Eine enorme Bereicherung!! ”

Herr Lothar Hibbele schrieb:

“Einen Gruß! Könnte man die Welt in einer Formel zusammenfassen, so wäre es eine Formel mit unendlich vielen Unbekannten. Jeder, der sich mit Mathematik ein wenig auskennt, weiß jedoch, dass sich eine Formel mit unendlich vielen Unbekannten nicht wirklich auflösen läßt. Trotzdem versuchen uns seit Jahren grüne Ökobecher weis zu machen, dass mit ihren Vorschlägen die Klimaproblematik in den Griff zu kriegen wäre; dass die weitere Erwärmung auf maximal 1 bis 1,5 Grad begrenzt werden könnte oder bei scharfen Vorgehen sogar umgekehrt werden könnte, so dass in vielleicht 30 Jahren sogar eine Reduktion um 0,5 Grad möglich wäre. All diesen Thesen ist gemeinsam, dass sie hohler Quatsch und Wunschdenken sind. Diese Aktionen werden nichts, überhaupt gar nichts an den beklagten Phänomenen ändern. Die Jüngeren unter den Lesern werden es selbst erleben, dass all diese Maßnahmen rein gar nichts bringen werden. Es ist sinnloser Aktionismus ohne jede positive Wirkung. Zugleich ist es eine Art Beruhigungspille, die in ihrer Qualität in etwa dem ängstlichen, pfeifenden Besucher eines endlos großen dunklen Kellers gleicht. Das Pfeifen lenkt ihn etwas von den unguten Gedanken ab, mehr auch nicht. Keine Gefahr wird dadurch beseitigt und meist besteht auch gar keine wirkliche Gefahr. Alles spielt sich nur im Kopf des Betroffenen ab. Fakt ist und bleibt, es gibt den Klimawandel, die Gründe dafür sind jedoch vielfältig und weisen zu viele Unbekannte auf, als dass man sie auf irgendwelche menschengemachten Effekte reduzieren könnte. Die Begründungen, bei denen man die Zeit der Wetteraufzeichnungen herbei zieht, sind ohnehin völlig hanebüchen, weil die sich nur auf die letzten 150 Jahre beziehen, da es erst seitdem Wetteraufzeichnungen gibt. Was sind 150 Jahre in der Erdgeschichte? Weniger als ein Fliegenschiß! Andere Untersuchungen beweisen längst, dass es Erderwärmungen schon viel früher häufiger gab, zb. im 16. Jahrhundert, ebenso Erdabkühlungen, nur das würde die ganzen Thesen von diesen Möchtegern-Weltverbesserern ja sprengen, deshalb benennt man das nicht. ”

Frau Dr. Elfriede Konz - Mühlenscheidt schrieb:

“Einen gepflegten guten Morgen. Die Existenz der Freiheit ist zugleich der Beginn ihrer Vernichtung, das war schon immer so und es hat sich bis heute nicht geändert. Da kann man hinschauen, wohin man will. Je mehr Menschen sich der Freiheit bemächtigen und ihre eigenen Ansichten ohne Repressalien kund tun dürfen, um so mehr Menschen wollen erreichen, dass alle anderen ebenfalls ihren Ansichten folgen. Sitzen solche Menschen nun in entsprechenden Ämtern und Funktionen, so werden sie dort mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, Gesetze, Bestimmungen, Regeln und dergleichen zu schaffen, die allen ihre Ansichten aufzwingen und Dinge, die ihrem eigenen Weltbild nicht entsprechen, zu verbieten. Das führt dann zunehmend wieder vollautomatisch zu einer Abschaffung der Freiheit. Also ist die Einschränkung und Abschaffung der Freiheit im Prinzip nur eine Folge der Freiheit. So wird sich zwangsläufig auch jede Demokratie automatisch immer mehr in Richtung einer Diktatur bewegen, einer Diktatur, die zwar von vielen kleinen “Führern” beherrscht wird, die in ihrer Wirkung am Ende jedoch auf das Gleiche hinausläuft, wie eine “echte” Diktatur. Der Mensch bekommt vom Staat zunehmend immer enger vorgeschrieben, was er machen darf und was nicht, welche Ansichten er zu vertreten hat und welche nicht, welche Dinge er besitzen darf und welche nicht, welche Bilder er sehen darf und welche nicht, welche Sachen er zu unterstützen hat und welche nicht. So schafft sich über kurz oder lang jede Freiheit und jede echte Demokratie selbst ab, eben weil jeder Einzelne am Anfang die Möglichkeit hat, seine eigenen, beschränkten Ansichten zum Gesetz für alle zu machen, was ohne diese anfänglichen Freiheiten gar nicht gegangen wäre.”

Herr Berthold Wassinski schrieb:

“Da sagen solche Dummschwätzer, dass Berthold doch kein moderner Name mehr wäre. Wie kann man nur Berthold heissen, so heißt doch seit mindestens 150 Jahren keiner mehr. Soll ich mich vielleicht wegen solcher Affen umbenennen, nur damit die sich wohler fühlen? Und dann frag nicht, wie diese Kotjongleure mit Vornamen heißen. Da kommen aber Namen sag ich dir!! Anselm, haha, Anselm, dass ich nicht lache, wie klingt das denn? Anselm, es ist zum kringeln, Anselm. Soll das ein moderner Name sein? Anselm, das klingt doch direkt nach schwulem ehemaligen Waldorfschüler, der Toiletten ausleckt oder sowas. Ich meine, jeder nach seiner Fasson, hab ich ja eigenlich nichts gegen, solang mans nicht von mir verlangt, aber wenn man schon so heißt über den Namen von anderen lästern, das ist doch völlig aua!! Freiheit, Gleichheit, Liederlichkeit, sag ich da nur, alles aufpolierte Affen, die zu heiß gebadet haben. Denen hat man wohl die Nachtcreme mit Hühnerscheiße vertauscht, haha, Anselm, Anselm, dass ich nicht lache, von wegen moderner Name! ”

Frau Theresa Gutschenfeld schrieb:

“Guten Abend. Ist der Mensch nicht dauernden Änderungen von sich selbst unterworfen? Man könnte viele Beispiele bringen, die das belegen. Als Kind habe ich mich auf jeden Winter gefreut, weil dann der große, schöne, weiße Schnee wieder kam. Heute, mit rund 55 Jahren, hasse ich Winterwetter mit all seinen Begleiterscheinungen enorm. Als Jugendliche habe ich Hardrockmusik über alles geliebt, heute kann ich das Zeug nicht mehr hören und trete am liebsten jedes Gerät um, welches das abspielt. Heute liebe ich dafür Jazz und Latinmusik, aber auch manche Klassiksachen. Soweit alles fein. Dann kommen aber heute immer mehr solche Hilfs-Stasisäcke, die einem vorschreiben wollen, wie man sich zu entwickeln hat, welche Ansichten man vertreten soll, wie man drauf sein soll, welche Sachen man haben darf und was nicht. Die Entwicklung geht immer mehr in Richtung totaler Bevormundung, was letztenendes in einer Sonderform der Diktatur endet. Will man das wirklich? Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen. Das sollten sich einige mal durch den Kopf gehen lassen. ”

Herr Herrmann Sesselhitz schrieb:

“Hallo, liebe Lappenkeulers! Es gibt doch mehr Menschen, als man glauben möchte, die mit einem seltenen und seltsamen Nachnamen geschlagen sind. Sie zählen dazu, ich zähle dazu, mir sind aktuell rund 35 weitere Leute bekannt, die ebenfalls dazu zählen. Zusammen mit Frau Dagmar Wolkenbecker und Herrn Manfred Oinkeboinke wollen wir Anfang nächsten Jahres den Club der seltsamen und seltenen Namen gründen. Dabei haben wir sofort an Sie gedacht, weil uns ihr Name durch diese und andere Seiten im Internet schon seit längerem bekannt ist. Da ein ordentlicher Club auch einen ordentlichen Führungskopf braucht, der gelegentlich aktiv mitwirkt, haben wir die Idee gehabt, dass Sie doch sehr gut in unsere Führungsspitze passen würden. Das nicht nur wegen ihres Namens, sondern auch, weil Sie hier beweisen, dass Sie ordentliche Internetseiten machen können. Da der Club eine eigene Internetseite erhalten soll, wäre vielleicht die Idee, dass diese von Ihnen erstellt und betreut wird, weil unter den derzeitigen Mitgliedern in spe keiner dabei ist, der das kann. Zeitgleich könnten Sie sozusagen zum Pressesprecher unseres künftigen Clubs werden. Ich denke, das ist eine ehrenvolle Aufgabe, Geld gibt es dafür nicht, das vorweg, die vor allem für einen versierten Seitenschreiber und Internetgestalter Ihres Kalibers keine allzugroße Zusatzbelastung mit sich bringen würde. Sie könnten im Prinzip alles von zuhause aus machen, es würden keine lästigen Fahrten zum Clubsitz, der in Saarbrücken sein wird, anfallen. Zudem soll die eigene Clubseite nicht sonderlich groß werden, nicht vergleichbar mit Ihren schönen Seiten hier. Wir hatten an einen informativen Webauftritt mit vielleicht vier bis sieben Seiten gedacht, mehr nicht, jedenfalls in absehbarer Zeit nicht. Falls Sie daran Interesse hätten, würden wir uns riesig freuen und mit diesem Nachnamen gehören Sie einfach zu uns, das ist doch gar keine Frage! ”

Herr Rudolf Zuschke schrieb:

“Berr, wir waren hier, wir waren hier, die Betonung liegt bei waren. Wir waren hier und kommen nicht wieder, garantiert nicht. Niemals, nie und nimmer, bätsch!!!!!”

Herr Gregor Risse schrieb:

“Schönen Mittag! Früher war alles besser! Das ist kein leerer Spruch, den ältere Menschen so daher sagen, es ist wirklich so. Früher war definitiv alles besser, wenn man mal von technischen Dingen wie Autos, Computer, Fernsehern und sowas absieht. Beim Fernseher würde ich noch dazu fügen, dass heute die Fernseher zwar besser sind, dafür ist das Fernsehprogramm aber wesentlich schlechter. Da laufen in vielen Kanälen doch fast nur noch Sendungen für Bekloppte! Weg vom Fernseher, früher war alles besser! Die Leute waren noch normaler und nicht so behämmert wie heute. Jeder kleine Mist wird heute zu einem Staatsakt aufgeblasen, als ginge davon die Welt unter. Viele Leute können Dinge nicht mehr klar beurteilen, weil sie jedes Maß längst verloren haben. Da wird gejammert, dass man zu wenig verdienen würde, und man sich so das zweite Auto und dreimal Urlaubsreisen im Jahr nicht mehr leisten könne. Ja toll! Wir hatten früher gar kein Auto und eine Urlaubsreise gabs nur alle vier Jahre mal. Haben wir da gejammert? Haben wir nicht, definitiv nicht. Wir haben gearbeitet von früh bis spät und das Geld eben solange zusammengespart, bis wir uns dann nach fünf Jahren ein Auto leisten konnten und das nicht auf Pump, sondern bar bezahlt. Heute die kriegen schon Entzugserscheinungen und Neidblässe, wenn sie sich nicht mindestens alle drei Jahre ein neues Auto und neue Möbel kaufen können, wohlgemerkt alles auf Pump, auf Kredit, alles hohle Luftnummern, Leute die sich mit Sachen aufblasen, die ihnen eigentlich gar nicht wirklich gehören! Arschlöcher nennt man sowas in unseren Kreisen, jawohl!!! Aber alle diese Luftpumpen wollen natürlich auch noch schön sein und ihre Muskeln im Fitnesspuff aufblasen, denn wer eine hohle Birne hat, muss wenigstens was in den Armen haben. Dann hören sie noch passend dazu solche Primitivistenmusik wie Rap und solchen Scheisskram, das rundet das Bild vom Hohlkörper dann ähnlich perfekt ab, wie von Tattoos vollgekritzelte Arme oder am besten Ganzkörperwurstis die aussehen wie eine ehemalige Graffiti- Betonwand aus einem Schmuddelviertel der Großstadt. Toll, weit haben wir es gebracht! Es erstaunt mich jeden Tag, wie es heute möglich ist, die Zivilisation in solch kurzer Zeit soweit zurück zu drehen, einfach atemberaubend! . ”

Frau Marissa Fandel schrieb:

“Hallo. Ein Radiobeitrag in den letzten Tagen hat mich auf ein Thema gestoßen, was ich längst als aus der Welt geschafft betrachtet hatte. Es geht um das Lebensgefühl Deutschland - Ost und Deutschland - West. Da beklagten sich einige Leute aus den sogenannten neuen Bundesländern, dass sie 30 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch benachteiligt wären, weil sie noch immer nicht das gleiche Einkommen hätten, wie z.B. ihr Chef, der aus dem Westen käme. Ich weiß ja nicht, wo die wirtschaften gelernt haben, vermutlich nirgendwo, aber auch hier im sogenannten Westen, verdienen die Arbeiter nunmal nicht dasselbe wie ihr Chef. Egal ob der Chef nun aus dem imaginiären Westen, dem Osten oder von sonstwoher kommt. Vereinheitlichung ist an sich ein typisches Erwartungsmuster aus dem Kommunismus und genau den sollten diese Leute doch eigentlich seit 30 Jahren hinter sich gelassen haben. Das hat offenbar längst nicht bei allen funktioniert. Wer hat denn die Fehler alle bezahlt, die die ex DDR 40 Jahre lang begangen hat? Das waren doch die bösen Wessis und ohne die sähe es heute dort noch genauso marode aus, wie vor der Wende, eher noch schlimmer, weil das marode Zeug von damals in den 30 Jahren ja nicht besser geworden wäre, sondern noch mehr vergammelt wäre. Manche hatten sich wohl vorgestellt, nach der Wende geht es klatsch und wir alle werden zu Millionären, auf Kosten des Westens versteht sich. Ich will da keinen Keil zwischentreiben, aber man muss es ja mal sagen. ”

Herr Tobias von Oertzen schrieb:

“Guten Tag. Es geht nicht, was nicht gehen kann. Das ist eine verbindliche Regel, deren Erkennung man im Alltag schlicht und ergreifend Realität nennt. Genau da sind wir beim Punkt. Bei dem Punkt, den Sie, lieber Herr Lappenkeuler, schon vor zwei Jahrzehnten immer sehr schön dargelegt und erkannt haben, lange bevor es nun bei einigen langsam dämmert. Das Dämmern kommt bei den Anderen erstens zu spät und ist zweitens immer noch viel zu wenig verbreitet. Es ist geradezu typisch für die sogenannte Neuzeit, dass ein Großteil der Menschen jeden Bezug zur Realität verloren haben. Die Einen, die sich dabei noch glücklich schätzen können, haben nur den Realitätssinn in gewissen Teilbereichen verloren, die Anderen, und um die ist es eigentlich sehr schlecht bestellt, haben unterdessen jedweden Realitätssinn völlig verloren. Die Verlusthaftigkeiten gründen vor allem, auch das hatten Sie bereits vor vielen Jahren herausgestellt, auf einem einstigen Drogenkonsum - auch leichter Drogen. Ein einziges mal in der Jugend gehascht, wie man früher dazu sagte, kann schon ausreichen, um den Realitätssinn für den Rest des gesamten Lebens völlig zu vernichten. Der Betroffene merkt es gar nicht, seine Umwelt phlegmatisch betrachtet zunächst auch nicht. Erst wer genauer die Verhaltensmuster beurteilen kann, wenn es in bestimmten Situationen darum geht, eine Sachlage real zu erkennen und die passenden Schlüsse daraus zu ziehen, der erkennt dann sehr schnell, wessen Hirn diesen Realitätssinn verloren hat. Dabei müssen natürlich nicht immer Drogen im Spiel sein, nur ist das die häufigste Ursache für die Zerstörung dieser Fähigkeit. Viele, auch hohe Politiker, sind sich bis heute nicht der Tragweite bewußt, die das mittel- und langfristig haben kann. Da der Anteil dieser realitätsfremden Menschen immer höher wird, finden sich automatisch auch immer mehr davon in verantwortlichen Positionen von Politik und Wirtschaft wieder. Dort fällen sie dann Entscheidungen, die die eigentlich dringend notwendige Einbeziehung realer Fakten entweder stark vernachlässigen oder gleich ganz außen vor lassen. Das hat dann früher oder später ganz dramatische Folgen. Man könnte sagen, dass diese Klientel die Gefahr erzeugen, das ganze Land an die Wand zu fahren. Diesen Effekt bemerkt man heute schon von Jahr zu Jahr mehr. Ist es dann eines Tages zu spät, dann wird wieder verwundert gefragt: wie konnte das denn nur kommen? Um das einzudämmen müsste man ein Verfahren finden, mit dem man es gelänge, Leute, die jemals in ihrem Leben Drogen konsumiert haben, auch leichte Drogen, auch nur ein einziges mal, grundsätzlich aus verantwortlichen Positionen in Politik und Wirtschaft entfernt. Damit hätte man schon die halbe Miete gewonnen. ”

Herr Friedhelm Ossendorf schrieb:

“Hallo. Ich würde mal gerne die Leute sehen, die manche Teile von Windows entwickelt haben. Das sind bestimmt solche Beulenköpfe, die meinen eine Geächtnisstütze würde aus Holzlatten gebaut. Was habe ich mich da schon geärgert. Wenn man an meinem Laptop mit dem Dateiexplorer arbeitet oder auch mit Programmen, hat man ab Werk immer solche ätzend weisshellen Hintergründe. Davon kriege ich in nullkommanichts Kopfschmerzen, es macht mich wahnsinnig. Nun kann man in den Einstellungen von Windows ja die Hintergrundfarben und die meisten anderen Farben selbst ändern. So denkt man, lässt sich das Problem leicht lösen. Aber nichts da, wenn man den dunklen Bildhintergrund wählt, funktionieren manche Schaltflächen nicht mehr, das heißt funktionieren tun die noch, aber man sieht sie gar nicht mehr oder nicht richtig, weil die Schrift in den dann dunklen Schaltflächen sich nicht auf eine helle Farbe umstellen läßt. Schwarze Schrift auf schwarzem Hintergrund kann man nun mal nicht sehen, ist ja wohl logisch. Wähle ich den Hintergrund anstatt schwarz in dunkelblau, dann kann man zwar theoretisch die schwarze Schrift auf dem dunkelblauen Hintergrund sehen, aber auch nicht wirklich, weil der Helligkeitsunterschied dafür viel zu gering ist. Jetzt habe ich da schon Tage rumexperimentiert, es gibt aber keine einzige Einstellung, die wirklich brauchbar ist. Hat man es soweit, dass man die Schrift in den Schaltflächen wieder richtig lesen kann, dann ist der ganze Rest der Hintergründe schon wieder so hell, dass einem der Schädel platzt. Funktionsfähige Abstufungen dazwischen gibt es nicht. Außerdem werden bei den dunklen Einstellungen gleich andere Einstellungen mit verändert, wie zb. das Erscheinungsbild im Browser, obwohl man das gar nicht ändern will. Es ist zum kotzen! Aber diese Entwickler möchte ich mal gerne sehen, das sind bestimmt solche Bremsbeutel, die an sowas nicht mal im Traum denken würden.”

Herr Ludwig Bornemann schrieb:

“High da. Alles ist sinnlos! Eure Seit ist genauso sinnlos wie die ganze Welt sinnlos ist. Alles, einfach alles ist sinnlos. Was solls fürn Sinn machen das alles? Es kann dir doch kein Arsch erklären was fürn Sinn das alles macht. Da steht mer jeden Morrgen auf ganz früh fährt da irgendwo zur arbeit, aber wozu?? Ich mach das schon lang nicht mehr, die können mich am Arsch lecken, wofür soll ich arbeiten gehen? Das macht nur Arbeit! Es hat doch alles keinen Sinn. Ob ich dahin geher oder nicht ist doch egal. Lieg ich zuhaus herum macht auch keinen Sinn brauch aber nicht früh aufstehrs und nicht zur arbeit zur fahren ja hab ich mir die lässtige Scheisse gespart. Und für die komische Umwelt ists vielleich auch besser aber egal. Es ist sinnlos auch die Umwelt ist sinnlos! Ob jetz die schwarze rote braune oder grüne an die Macht kommen ist mir auch egal, auch das ist sinnlos! Alles aufgebauschte Scheisse ohne Sinn sinnlos eben!!! Und wenn alle Autos verboten werden ist auch das sinnlos und mir dann auch mal egal weil ich sowieso keins hab kann ich mir nicht leiste. Mit dem Bus kann mer aber auch nicht fahre auch das ist sinnlos weil da nur sinnlose Leute drinsitzen, ist das klar?! Und was ihr macht ist auch sinnlos, wie alles andere auch. Sinnlos sinnlos und nochmal sinnlos, da könnt ihr Knüppelköppe mal sehen wie sinnlos das alles ist. Wenn dann wieder ein paar umfallen ist auch das sinnlos. ”

Herr Moritz Scharfhöller schrieb:

“Guten Tag oder besser gesagt Guten Abend! Irgendwo hatte es schon einer angedeutet, Sie sollten auf diesen Seiten auch welche mit Kochrezepten dazu tun, das ist immer beliebt. Zum Beispiel ein Gedicht ist überbackener Unterwasser - Kapaun, der innen mit Rosmarin und Brocoli gefüllt ist und das dann mit Gurkensalat und Maccaroni - Nudeln in Kapernsoße dazu. Lecker ist eine Lüge, wenn man das dazu sagt, es ist ein Gedicht, wofür der Begriff lecker eine völlige Unterbewertung wäre. Da platzt dir der Schlauch, wenn du das ißt, es ist grandios. Das wäre nur ein winziges Beispiel für vieles und tausende würden diese Seite mehr besuchen. Ich bin kein Weltenkoch, kochen ist für mich nur ein Hobby von vielen und noch nicht mal mein Lieblingshobby, jawohl nicht mein Lieblingshobby. Ich hasse am Kochen eigentlich sogar diese ganzen lästigen Vorbereitungen und den nötigen Abwasch später, aber die Vorfreude auf das Essen mit seinem Geschmackserlebnis und die Freude danach am Essen selbst, überholen diesen Haß auf die Vorbereitungen und den Abwasch jedesmal und gewinnen das Rennen. Meine Freundin Erika nimmt schon Reißaus, wenn ich wieder mit dem Kochen anfange, weil sie weiß, wenn der Moritz kocht, dann darf man ihn nicht stören. Ich gerate dabei in eine eigene Welt, wo jeder andere nur stören würde. Wenn nachher alles fertig ist, freue ich mich, wenn die liebe Erika das Essen mitgenießt, aber beim Kochen darf selbst sie mich nicht stören, das nervt dann nur. Es gibt ja Leute, die gerne mit mehreren zusammen kochen, ich kann das überhaupt nicht leiden. Da gehe ich immer nach dem alten Motto: viele Köche verderben den Brei. Entweder koche ich alleine oder gar nicht, dazwischen gibt es nichts. Genug davon, es soll meine Anregung für euch sein, vielleicht diese Seite um eine Rezepte - Rubrik zu erweitern. ”

Frau Luzy Speichler schrieb:

“Halloöchen. Na ist es eine Freude und ich freue mich gerne. Die Freude ist sehr groß und ich habe meinen Spaß dabei. Solch eine wunderbare Seite, da keimen in mir die Gelüste hoch, auch eine eigene Internetseite zusammenzuschrauben. Alleine ich kann es nicht. Ich könnte zwar 1000 Seiten mühelos mit Berichten aus meinem abwechslungsreichen Leben vollschreiben, darin sehe ich gar kein Problem, aber die technische Seite die würde mir doch Kopfzerbrechen bereiten. Ich wüsste gar nicht, wie ich diese Texte so in Form bringen kann und mit solchen Auswahlbuttons und dergleichen versehen kann, damit das alles überhaupt irgendwie funktioniert. Vielleicht kann ich bei Euch ja mal einen Kurs machen, wo ihr mir zeigt, wie das geht. Aber, und jetzt kommt der Bär ans Brummen, genau darin läge ein Vorschlag meinerseits. Ihr habt hier soviele wunderbare selbst geschriebene Seitentexte und selbstgemachte Fotos und wie man ja schon aus den Leserbriefen entnimmt, haben viele eurer Leser ja auch Sachen, die sie beisteuern könnten, genau wie ich, also was läge da näher, als eine weitere Unterabteilung dieser Seite aufzumachen, in der eure Leser, also Fremdpersonen, wenn man so will, Beiträge und Fotos von sich beisteuern könnten. Wäre das nicht eine gute Idee? So würde eure Seite erheblich bereichert und gewiss im Laufe einiger weniger Jahre auf mehr als das Doppelte anwachsen und noch mehr Abwechslung bieten, als jetzt schon. Damit könnten dann auch internettechnisch unbegabte Leute wie ich, schöne Texte beisteuern, ihr würdet sie einbauen und eure Seite damit erheblich bereichern. Das wäre doch das Ei des Kolumbus, bezogen auf diese Seite versteht sich. So würde aus einer sehr guten Seite eine sehr gute Seite Plusplus und was will man mehr? Also ich wäre gerne bereit, mich dazu zu verpflichten, jeden Monat mindestens einen Textbeitrag über Erlebnisse aus meinem Leben beizusteuern, teils auch mit Fotos, falls das erwünscht ist. ”

Herr Theo Braig schrieb:

“Hallohallohallo!! Die Welt geht unter, weil ein anderer Planet dagegen klatscht oder so was ähnliches? So meint es weiter vor Herr Leinwands oder ähnlich heißend?? Ich bin kein Astrophysiker oder sowas, weiss davon nichts, höre ich jetzt zum ersten mal. Egal, jetzt wo immer mehr Grüne in Regierungsverantwortungen kommen, brauchen wir darauf ohnehin nicht zu warten. Die werden es schaffen, das Land oder die Städte, wo die zu sagen haben, in Rekordzeit in Grund und Boden zu regieren, davon bin ich überzeugt. Dann haben wir autofreie, umweltfreundliche, fahrradfreundliche, grüne Städte in denen keiner mehr leben kann, weil kein Geld zum Leben mehr da ist. Wo kein Geld mehr rein kommt, kann man irgendwann auch keines mehr ausgeben. Spätestens dann, wenn alles gegen die Wand gefahren ist und es jedem vor lauter Ökowahn schlechter geht, als vorher, werden die Leute langsam wieder normal und die Grünen zum Teufel jagen, davon bin ich überzeugt. Wenn dann wirklich noch der Planet oder was das ist von Herrn Leinwand dazu kommt, dann ists eh egal, scheißegal sogar. Dann sollten wir lieber nochmal aus dem Vollen schöpfen, solange es noch geht! Wozu soll man Ressourcen schonen, die ohnehin bald alle zerstört werden? Das würde ja ohnehin keinen Sinn machen. Also Leute, kauft euch alle noch mal richtig dicke Autos so ab 400 PS aufwärts und drückt aufs Gaspedal, solange es noch geht, nagelt bis zum Umfallen, solange es noch geht und verbraucht soviel Energie, wie es nur geht. Obwohl ich dem Szenario von Herrn Leinwand nicht so wirklich traue, es wirkt alles so komisch. Man sollte manchmal meinen, man wäre hier auf einer Satireseite.  ”

Frau Gabi Willms schrieb:

“Hallo. Stellen Sie sich vor, Sie gehen in ein Geschäft und alle anderen Kunden werden bedient, nur Sie nicht. Der Betreiber des Ladens, der selbst dort auch bedient, sagt Ihnen vor allen Kunden frei Schnauze, dass Sie dort nichts bekommen, dass er Sie nicht bedienen wird! Das gibt es nicht, sagen Sie? Doch das gibt es! Genau das ist mir letzte Woche in einem Laden passiert. Auf die Frage, warum er mich nicht bedienen würde, sagt er nichts, wendet sich nur seitwärts ab, um von dort zu wiederholen, dass ich in seinem Laden nichts bekäme und sofort wieder gehen soll . Nun gut, ich kann auch woanders einkaufen, wer so dumm ist und sich so selbst die Kunden verjagt, der soll hoffentlich bald pleite machen!!!! Das wünsche ich ihm von ganzen Herzen! ”

Herr Frank Jusch schrieb:

“Schönen Tag! Man greift in ein Glas und alles klebt. Es ist widerlich. Es glibbert und klebt, dazu stinkt es noch bestialisch wie Fisch, dessen Haltbarkeitsdatum schon mindestens ein Jahr drüber ist. Bah, eklig, man könnte kotzen. Herr Schenkel, das ist dieser Dumme, von dem früher öfters die Rede war, ich glaube aus Köln kam der, macht das Glas auf, grinst dämlich und holt mit einem Löffel von dem Glibberzeug raus und frißt es. Ja man muss sagen, der frißt das, das ist kein Essen, was der da macht. Über alle Backen grinst er und macht sich über die angeekelten Damen aus der Runde lustig, schreitet mit dem Glas in der Hand auf diese zu und tut so, als wolle er die stinkende, klebrige Masse über die Damen gießen. Dabei kichert er dümmlich und sagt sowas wie: na ihr Angsthasen! Die Damen schreien auf und verlassen fluchtartig den Raum. Nun hat sich diese Torfkopp von Schenkel mich auserkoren und saust mit dem Glibberglas auf mich zu, als wolle er es auf mir ausschütten. Ich verpasse ihm einen heftigen Tritt in die Eier, der doofe Schenkel sinkt jammernd zu Boden und der Inhalt der Glases ergießt sich komplett auf seinem Pullover. Genau das hat dieser Idiot gebraucht, schadet ihm nicht!”

Herr Nikolaus Hegeler schrieb:

“Hallo. Ich steuere mal einen kleinen Exkurs in die Welt der Unternehmer bei. Ein amerikanischer Firmenboß und Milliadär hat mal gesagt, der wahre Erfolg liegt im Mißerfolg. Gemeint hatte er damit, dass man nur dann richtig erfolgreich werden kann, wenn man zuvor mal so richtig Schiffbruch mit seinen Unternehmungen erlitten hat. Das kann sicherlich in manchen Fällen so sein, in seinem eigenen wird es so sein, aber es deswegen als Regel für alle aufzustellen, ist schlicht und ergreifend falsch und zwar völlig falsch. Die meisten Menschen neigen nämlich dazu, die gleichen Fehler immer wieder zu machen, weil es einfach ihrer inneren Veranlagung entspricht, also sie lernen aus Fehlern nicht wirklich. Die These von dem US- Milliardär setzt aber voraus, dass derjenige aus den gemachten Fehlern gelernt hat und danach weiß, wie man diese vermeidet. So hat eine Untersuchung aus dem Jahr 2016 ergeben, dass Firmeninhaber, die mit ihren ersten Unternehmen pleite gingen, bei späteren Neugründungen in über 80 % der Fälle innerhalb der ersten 5 Jahre mit diesen neu gegründeten Unternehmen ebenfalls pleite gingen. Das entspräche also ziemlich genau dem Gegenteil von dem, was dieser Milliardär behauptet. ”

Frau Andrea Zeppan schrieb:

“Hallo und guten Appetit! Es geht ums essen, hmm, mampf, mampf!! Lecker, lecker. Probieren sie mal aus Kohlrouladen, die bekanntlich so schon lecker sind, anstatt mit Hackgemisch mit jeweils einer Speiseeiswaffel mit Eis drin, versteht sich, zu füllen. Sie werden begeistert sein. Besonders Eis mit Erdbeergeschmack harmoniert mit dem halbherben Kohlgeschmack vorzüglich. Man kann das nicht beschreiben! Das schmeckt soooooooooooooooooo lecker, dass einem die Tränen in die Augen schießen vor lauter Geschmacksexplosion. Mampf, mampf, da kommt Freude auf und ich garantiere, sie werden dass immer wieder haben wollen. Der Gesamtgeschmack ist so toll, dafür lasse ich ihnen jedes abgefuckte Fünfgänge - Gourmetmenü stehen. Lecker, lecker, muss man haben, will man haben, danach kann man nicht mehr ohne!!! . ”

Herr Jobo Gunnerhuk schrieb:

“Hey ihr da! Ihr seit doch bischeuert! Mein Schäffehund ist schlauer als ihr wo seit! Wer hat euch übbehaubt raus gelassen? Ich weiss nichd wo ihr hehrkommd aber solche Fibbels bruucht kein Schwein. Wenn ich die ganzer Berrichte seh man kanns nichd lesen da sizz du ja 10 Jahre zum lesen und ihr schreib immer mehr neu dazu dann sizz man nacher 20 Jahre zum lesen und kein Ende kommd. Mach doch liebre ein Seiten übbe Sport wie Fussball oder Basskettball oder Boxen. Das is schöne und nichd so lahngweihlig wie Berichte übere Bahnnstrecke, alte Fabricken und Reisen. Wenn ihr da Bericht über Sport machd komm ich öfte widder und andre auch viel mehr andre kommen dann weilse dasso mehr Leute inderessieret! Da machd mal sowas!!!!. ”

Frau Dagmar Ebringhoff schrieb:

“Guten Tag. Liebe Familie Lappenkeuler, Sie haben es doch gut. Sie haben Ihre ruhig gelegene Oase gefunden, wo man ein wirklich angenehm - beschauliches Leben in einer gewissen Idylle führen kann. Dieses unsagbare Glück haben die Wenigsten, weil es von solchen Oasen nicht mehr viele gibt. Man muss allerdings auch einen Blick dafür haben, diese Oasen zu finden, genau den haben Sie bewiesen. Sicherlich waren damals, als Sie das ehemalige Bürogebäude der alten Fabrik entdeckt haben, viele Interessenten vorher schon abgesprungen, weil diese sich sagten, wer will schon neben einer alten, brach liegenden Fabrik wohnen? Genau dadurch haben diese Leute aber das wahre Idyll übersehen. Ich will nicht behaupten, dass ich Sie um diese einzigartig ruhige Lage beneide, weil ich für mich nicht klagen kann, da ich in einer abgelegenen einstigen Mühle wohne, aber schauen Sie sich doch mal die meisten Leute von heute an. Die leben wie in einer Ölsardinenbüchse, dicht gedrängt, beaufschlagt mit dem Lärm und den Gewohnheiten anderer Mitbewohner der Umgebung, tristen Ausblicken auf andere Häuser oder Stadtgefüge, die einem ein Loch in die Seele beißen. Sie, und auch ich, leben in einem Idyll, man schaut nach draußen, weit und breit keine anderen Gebäude, nur grüne Landschaft, Wald, Wiesen und ähnliches ohne Ende. Nur bei Ihnen ist sozusagen die Sicht nach einer Seite durch die alte Fabrik verdeckt, die aber genau wegen ihres Alters auch wieder schön ausschaut. Es ist doch herrlich. Ich finde, dass echte Lebensqualität genauso aussehen muss und würde solche Lagen niemals gegen eine teure Stadtwohnung oder ähnliches tauschen.  ”

Herr Karl Leiwands schrieb:

“Hallo, eine prekäre Situation, eine sehr prekäre Situation. Die Welt geht unter wegen Umweltproblemen, Klimawandel etc ? Doch dazu wird es erst gar nicht kommen. Die Aktivisten bäumen sich umsonst auf. Es wird nicht dazu kommen, dass die Erde durch den Klimawandel zugrunde geht, weil längst vorher das Ende der Welt eingeläutet wird. Soviel Zeit, wie der Klimawandel noch zur Beendigung seines Werks benötigt, haben wir längst nicht mehr. Das Ende durch Klimawandel würde insgesamt rein rechnerisch noch etwa 150 Jahre an Zeit benötigen, wenn alles so weiterginge, wie heuer. In rund 50 Jahren des fortschreitenden Klimawandels würde es schon recht unangenehm in den Sommermonaten hier, aber auch das werden wir nicht mehr erleben. In viel weniger Zeit wird es zu gewaltigen Sonnenstürmen kommen, die das Schutzfeld der Erde extrem schwächen. Das hat zurfolge, dass extrem große Meteoriten, die bereits jetzt - noch aus erheblicher Distanz - auf Kollisionskurs mit der Erde sind, die aber unter normalen Umständen die Erde so gerade nicht erreichen würden, dann doch mit der Erde kollidieren werden, die jedes Leben auf Jahrtausende dahinraffen und unmöglich machen. Somit ist jede Aktion gegen den Klimawandel völlig sinnlos, da ein Ende kommen wird, was davon völlig unabhängig ist und welches sich auch nicht durch Demonstrationen und noch so großes Geschrei abwenden läßt. Egal, wer was auch immer unternimmt, es wird alles nichts nützen. Das Ende ist besiegelt, egal was wir Menschen auch machen. In bereits 30 Jahren ist das alles kein Thema mehr, weil es von uns dann keinen einzigen mehr geben wird! ”

Frau Annemie Burgdorf schrieb:

”Hallo. Zeit und Nichterreichbarkeit sind die wahre Reichtümer von heute! Es zählt nicht, ob du viel Geld hast oder ob du viel zu sagen hast; was wirklichen Reichtum heute ausmacht ist, wenn du es dir leisten kannst, nicht dauernd erreichbar zu sein und wenn du genug Zeit hast, um frei von allem anderen nur noch das zu machen, worauf du Lust hast! Die ganze Welt jagd sich einen ab, ist dauernd in Hetze, jammert um jede kostbare Minute. Es gibt Leute, die schon einen Koller kriegen, wenn das Handy mal irgendwo nicht funktioniert und keiner sie erreichen kann. Warum tun die Menschen sich das freiwillig an? Ich kann es nicht begreifen. Wenn ich wandern gehe oder Rundfahrten mit dem Auto unternehme, ist es mir egal, ob ich dafür 30 Minuten oder 30 Stunden brauche. Solange ich nicht alles abgeklappert habe, was ich mir vorgenommen hatte, mache ich weiter, egal was die Uhr sagt. Den ganzen Tag, die ganze Woche ist mein Handy abgeschaltet. Ich schalte es nur ein oder zweimal pro Woche kurz ein, um zu sehen ob sich neue Nachrichten angehäuft haben und natürlich dann, wenn ich damit telefonieren will. Ansonsten ist das Ding aus! Wer mich nicht erreicht, erreicht mich eben nicht, davon geht die Welt auch nicht unter. Irgendwann, vielleicht in ein paar Tagen oder nächste Woche, wird er mich erreichen, jedenfalls wenn es wichtig ist und wenn nicht, dann wars auch nicht wichtig. Also wozu immer diese selbst auferlegte Zappelei um ständige Erreichbarkeit? Ich würde fast schon sagen, werft euer Handy in die Ecke oder gleich in die Tonne, wenn man es nicht im Notfall auch für Notrufe benutzen könnte. Wie geringschätzig muss man sich selbst sehen, um sich freiwillig zum Sklaven von solch einem Apparat zu machen? Man sollte vielleicht mal Entwöhnungsseminare anbieten, auf denen die Leute wieder lernen, sich unabhängig von solchen Dingen zu machen. Vor allem müssen die Leute erkennen, dass sie selbst mal wieder Herr der Lage werden und nicht solch ein primitiver Plastik - Apparat der Chef ist. Das Handy ist ein Werkzeug von mir und nicht ich bin ein Werkzeug vom Handy! ”

Herr Daniel Bollig schrieb:

“Wöh he! Holt man sich einen so hat man einen. Holt man sich keinen so hat man keinen. Holen muss man alles was man habe will. Will man was haben muss man es sich holen sonst hat man es nicht. Das ist doch lästig. Holen holen holen, verstehst du was ich meine? Wenn man nicht alles holen muss was man haben will braucht man nich fahren wenn man nicht fahren muss verstopft man keine Strassen wenn man keine Strassen verstopft macht man keine Abgase und die Umwelt bleibt sauber. Sauber aber die Leute sind ja gezwungen zu fahren weil sie was holen müssen und weil sie arbeiten müssen. Also muss man da was ändern damit die Leute erst gar nicht fahren müssen um zu arbeiten oder um was zu holen. Brauch ich nichts holen brauch ich auch nicht zu fahren. Brauch ich nicht zur arbeit brauch ich auch dafür nicht fahren. Also wenn man was für die Umwelt tun will muss man zuerst die Arbeit abschaffen, damit keiner mehr zur arbeit fahren braucht und man mus den Leuten alles nachhaus liefern damit man nichts holen braucht. So braucht fast keiner mehr zu fahren und die Umwelt bleibt sauber. Man kann das Grundgehalt für alle einführen dann braucht sowieso keiner mehr zu arbeiten und die Umwelt ist danckbar ja das staunste was? Also ist das doppelt gut keine Arbeit keine Umweltbelastung durch Fahrten zur Arbeit kein Kaufen also keine Umweltbelastung durch fahren um was zu holen. Der Mensch wird gut, wenn er nichts tut!!! So siehts doch aus nur die steifen Politker begreifen das nicht weil sie immer nur am alten Kram festhalten wollen. Das Mittelalter war auch irgendwann mal vorbei und so ist jetzt die Zeit vom arbeiten und vom holen vorbei. Alles hat seine Zeit und die fürs arbeiten ist vorbei und damit ist die Zeit auch vorbei wo man immer fahren muss nur um zu arbeiten oder für was zu holen. Und wenn das alles vorbei ist ist auch der Klimawandel vorbei und das Wetter wird wieder normal. Also arbeiten und holen abschaffen und alles wird wieder gut!!! ”

Herr Peter Messmer schrieb:

“Guten Tag. Mutationen begleiten das ganze Leben, nur man redet viel zu selten darüber. Da heiratest du mit jungen Jahren ein scheues, zartes Rehlein, was dann im Laufe der Zeit zu einem tobenden Elefanten mutiert. Erotic mutiert zum gegenseitigen Abwalzen, eine nette Liebkosung zum Abklatschen. Na ja, keiner hält die Zeit auf, doch der kluge Ehemann hält besser die Schnauze. Wirst du gefragt, ob du deine Frau heute nochmal heiraten würdest, hast du gar keine Zeit nachzudenken, denn von hinten kommt gleich ein zart grollendes Stimmchen mit der Anmerkung: sag jetzt nichts falsches! So ist das Leben und mancher Single jammert heute noch der damals nicht ergriffenen Chance nach, deren Ergreifen er heute bejammern würde, wenn er sie ergriffen hätte. ”

Frau Tilla Duri schrieb:

”Hallo. Essen sie mehr Cabanossi! Cabanossi ist gesund, schmeckt der Frau und auch dem Hund. Jeder sollte mindestens eine Cabanossi pro Tag essen, dann läuft es auch im Bett am besten! Cabanossi ist ein Gedicht, das weiß doch einjeder Wicht. Nun wisst ihr bescheid und ab zum Metzger oder in den Supermarkt und Cabanossi kaufen. Wer Cabanossi nicht kennt, der hat das Allerbeste verpennt! ”

Herr Patrick Gömlath schrieb:

“Grüß Gott. Am Tag X wird es sein, wann alle zur Verantwortung gezogen werden. Keiner weiß heute, wofür man zur Verantwortung gezogen wird, weil keiner wirklich weiß, was in seiner Gesamtwirkung schädlich ist oder was nicht. Vielleicht ist ja der Mörder von heute der Held von morgen, weil er jemanden umgebracht hat, der ansonsten der ganzen Menschheit geschadet hätte, wer weiß das schon wirklich? Vielleicht ist auch der Tierhasser von heute, der täglich mehrere Hunde umbringt, derjenige, der die Welt genau damit vor einer riesigen Seuche bewahrt hat, die durch genau diese Hunde ansonsten verbreitet worden wäre? Oder sei es nur der Raser von heute morgen, der bei seiner flotten Tour zur Arbeit viele andere scheinbar gefährdet hat, aber dabei nur als lehrreiches Beispiel anderen ins Bewußtsein gerufen hat, wie man es nicht machen sollte, was in seiner Gesamtwirkung also eher positive Aspekte hat? Auf die Gesamtwirkung kommt es an und die kann kein normaler Mensch dieser Welt wirklich beurteilen, weil ihm dafür die Weitsicht fehlt. Da können krasse Verknüpfungen existieren, bei denen dir schwarz vor Augen wird. Die einzig wirklich wichtige Frage wäre, wird es den Tag X wirklich geben? Logisch denkende Menschen sagen nein, aber wer weiß schon, ob die Logik überhaupt eine funktionelle Sache ist, oder ob sie nur den Anschein erweckt, weil wir es uns nicht anders erklären könnnen? ”

Herr Manfred Binner schrieb:

“High, nur mal eine Warnung. Besuchen Sie niemals die Küche von einem Lokal, in dem Sie essen bestellt haben. Eine Katastrophe! Ich war mit meiner Freundin Silke in einem Lokal, wir hatten uns was zu essen bestellt und hofften, so bei uns die Küche kalt lassen zu können. Wir hatten kein großes Menü bestellt, nur einfach Nudeln mit Gulasch und Krautsalat. Die Getränke kamen sofort, das Essen blieb aus. Als nach 45 Minuten noch immer nichts vom Essen zu sehen war, fragte ich die Bedienungsdame. Die sagte, dass in 3 Minuten alles auf dem Tisch stünde. Es vergingen 3 Minuten, es vergingen 15 Minuten, es vergingen weitere 10 Minuten, nichts! Die Bedienung war nun auch entfleucht und nicht mehr zu finden, das Lokal leer und ohne Betreuung. Da platzte mir die Hutschnur und ich bin eigenmächtig hinter dem Tresen in die Küche gegangen. Oh, das gefiel dem dort tätigen Murkskoch aber gar nicht. Sofort kam ein Topf mit heißer Tomatensoße geflogen und verfehlte mich nur um Haaresbreite, um dann an einer gekachelten Wand zu zerschellen. Eine schöne dampfende Tomatenmatscherei entstand. Der Koch schimpfte lauthals in stark gebrochenem Deutsch, dass in der Küche heute nicht Tag der offenen Tür wäre und ich sofort wieder raus gehen soll. Was ich in den 30 Sekunden dort sah, hat mir ohnehin gereicht. Diese Küche als Dreckstall zu bezeichnen, wäre noch die reinste Lobhudelei gewesen. Ich tat ihm den Gefallen und verließ die Küche, aber nicht nur die, zusammen mit meiner Silke verließen wir ohne zu zahlen die Drecksbude und wir haben uns dann doch zuhause selbst etwas gekocht. ”

Herr Hans-Linus Brettschneider schrieb:

“Hallo. Mein Hühnerbein knickt weg und die Mäuse spielen Rutschbahn auf meinem Rücken, so fühlte sich das an, als ich in meine neue Mietwohnung einzog. Auf den ersten Blick sauber, gepflegt, guter Zustand. Nach nur zwei Tagen des dort Wohnens sieht man aus, wie Pocken- Jöde höchstpersönlich, ist von oben bis unten von Quaddeln verunstaltet, die durch hunderte Insekten- Stiche und -Bisse verursacht wurden. Im Wohnzimmer veranstalten die Spitzmäuse Wettrennen auf dem Fußboden von einem Wandloch zum nächsten. Das Aufstellen von Mausefallen brachte in nur einem einzigen Tag gleich vier Mäuse zur Strecke. Nennt man sowas heute schöner wohnen? Auf solche Gesellschaft lege ich keinen Wert! Ich bin nie ein Liebhaber von Haustieren gewesen, weil ich finde, dass Tiere nach draussen in die Freiheit der Natur und nicht ins Haus gehören. Das gilt für solche ungebetenen Gäste ebenso, wie für normale Haustiere. Aber bei solch einem Mäusezirkus kommt einem schon der Gedanke, ob es vielleicht sinnvoll wäre, sich eine Katze anzuschaffen, die damit ein heimisches Jagdrevier eröffnen könnte. Die Katze wäre jedoch nur eine Abhilfe gegen die Mäuse, gegen den Insektenbefall wirkt die auch nicht. Also sofort wieder ausziehen, bevor man selbst noch ganz verseucht wird. Der Vermieter beharrt auf der Zahlung von drei Monatsmieten, weil es so im von mir unterschriebenen Mietvertrag steht, auch wenn ich schon am vierten Tag wieder ausziehe. So kann man auch mit unvermietbaren Bruchbuden Geld machen. So gehe ich zum Mieterschutzbund, der dem Vermieter einen schönen Brief unter Androhnung des Rechtsweges schreibt. Der Vermieter bleibt stur und bekundet, notfalls auch gerne 15 Jahre lang mit mir herumzuprozessieren, das wäre ihm egal und würde am Ende nur mich Geld und Nerven kosten, ihn hingegen noch nicht mal tangieren, weil das alles seine Rechtsanwälte im Hintergrund erledigen würden, ohne dass er etwas davon mitbekommt. Da keimt in einem schon die Lust zu gewissen Umsturzversuchen auf, wenn man sieht, wie hier wohl mit Absicht die Leute ohne eine zumutbare Gegenleistung ausgenommen werden und dass sowas geduldet wird. Mir jedenfalls ist meine Gesundheit wichtiger, ich bin gestern ausgezogen! Was mir genau deswegen sauer aufstößt, sind einige eurer Artikel hier, die ja eher die Haltung der Vermieter unterstützen, pfui!!!!”

Herr Prof. Dr. Johannes Kerbscheisser schrieb:

“Ha! Hier ist was los, mein lieber Kokofant! Das bläst einem das Toupet weg, wenn man das liest. Meine Oma väterlicherseits war schon verdammt schräg drauf, aber sowas wie hier steht, wäre selbst der nicht eingefallen. Egal ob im Jammertal oder im Hochgebirge, es zereisst einem die Unterhose! Ich schaffe es nicht, von der Domain auch nur eine Seite in Ruhe durchzulesen, ohne mich dazwischen mehrmals vor Lachen am Boden zu wälzen. Man könnte sich alle Hosen vollnässsen wenn man das liest. Es ist ergötzlich und jeder Literat und Büttenredner im Karneval ist gegen diese Beiträge eine talentlose Null, die mal bei euch in die Lehre gehen sollte. Obwohl ich immer schon ein Mensch war, der sich sehr schnell aufregt und flotter wütend wird, als ihr a sagen könnt, wenn mir was mißfällt, aber bei diesen Beiträgen ist man selbst in dem Fall wieder so schnell im lachenden Bereich, dass man euch gar nicht böse sein kann. Das Abwechslungsspiel zwischen skandalösen Inhalten und witziger Denkweise ist so gekonnt und schnelllaufend, dass man sich nur noch göttlich amüsieren kann. Wer kann das heute noch? Sie finden kaum welche! Die meisten können nur noch ein paar stumpfe Witze abgeiern, die schon einen hundert Meter langen Bart hatten, als mein Ururgroßvater auf die Welt kam. Ich komm mit dem Hosenwaschen nicht mehr nach, vor lauter Bepisserei vor Lachen beim Lesen dieser Seiten. Beim nächsten mal, wenn ich eure Seiten lese, ziehe ich vorher die Hose aus, dann ist das Problem beseitigt, denn eine Hose, die man nicht anhat, kann man auch nicht vor Lachen vollpissen. Also mein lieber Herr Gesangverein, sowas habe ich lange nicht mehr gesehen! ”

Herr Mundolf Habeschütz schrieb:

“Einen kurzen Gruß. Ich bin empört und zutiefst entsetzt über diese Seite. In der Zeit werden Fakten verbreitet, die heute nicht mehr zeitgemäß sind. Das ist eine bodenlose Frechheit. Die Fakten, die Sie verbreiten, wurden längst gegen andere Fakten ausgetauscht und sind somit heute nicht mehr zulässig! Sie weigern sich Moden und Trends zu folgen, damit outen Sie sich als unerwünschter Außenseiter, nicht mehr und nicht weniger. Leute wie Sie und ihre Frau Kayla sind selbst nicht mehr zeitgemäß, wissen Sie das? Sie sollten sich selbst neu erfinden und zu einem neuen Menschen aufblühen, der so ist, wie es die Jetztzeit verlangt. Linientreu, umweltbewußt, pflegeleicht, medienkonform, und vor allem, wenn mal was nicht so ganz ihrem eigenen Weltbild entspricht, einfach den Mund halten!!! Es ist einfach widerlich, wenn man ständig ökologische Fakten, die von Umweltverbänden, den Grünen, Naturschützern usw. festgesetzt wurden, hinterfragt oder sogar erheblich in Frage stellt oder, was noch viel schlimmer ist, sie einfach verneint. Das ist unschön, das ist zu verbieten und die Seite gehört alleine schon aus ökologischer Sicht abgeschaltet! Wer dem Zeitgeist nicht folgt, der ist auszusortieren und mundtot zu machen. Nicht ohne Grund sind fast alle Schulen fest in grüner Hand, um den Nachwuchs in die Richtung zu trimmen, die wir künftig brauchen! Das verstehen Leute wie Sie natürlich nicht, weil sie es nicht verstehen wollen. Für Sie bedeutet Freiheit immer noch, dass jeder machen kann, was er will, heute bedeutet Freiheit jedoch, dass jeder machen kann, was wir wollen, was zu 100 % grünökoligischen Zielen entspricht und alles andere ist zu verbieten und zu verdammen, weil es die Welt vernichtet. Also passen Sie sich und diese Seite an diese Anforderungen an!!! ”

Frau Jasua Hormimormi - Felten schrieb:

”Hallooo. Erömm erömm die feine Gesellschafft hatt Problemme die ein einfahcher Geihst sich nicht vorställen kann. Nicht nicht. Erömm erömm! Jahre vergehre Jahre vorbeih weg und die Problemme bleibeh und werden mit die Jahre noch viehl gerösser und wann dann unbehherrschbahr. Wenn mehr sagen die Problemme komms für ein ahlten Buhmskuh ist nicht fein sprehchen. Sagen man kein Ahnstahnt!  Erömm erömm!  Erömm erömm! Führse war bei so böhse Worte behleihdig oder veunsihchet heuten nicht mehr shchlimm man lache! Mein so nich meine. Erömm erömm! Herr Schnheider sagen komms die ahlten Buhmskuh und mache mit will hahben. Ha-hb-en will. Erömm erömm! Mahchen du mit haben Buhmskuh viel Freuhden. Erömm erömm! Erömm erömm!  Erömm erömm! ”

Herr Franz Schöller schrieb:

“Ja Hallo und Hallo! Das ganze Leben ist ein Quiz, hieß es mal vor Jahrzehnten in einer Show und vor einigen Jahren in einem Satirefilm. Es ist aber wirklich so. Kaum lebst du, tauchen Fragen über Fragen auf. Die meisten Fragen bleiben, im Gegensatz zum Quiz aber unbeantwortet. Beim Quiz kriegst du notfalls am Ende die richtige Antwort vom Quizmaster, im richtigen Leben bleibt hingegen so manche Frage offen und unbeantwortet. Wie etwa die weltbewegenden Fragen: wer hat das Rührei erfunden? Oder wann hat man in Deutschland den letzten Deutschen gesehen? Oder wie hoch können Rosen blühen? Oder von wann bis wann ging die Steinzeit oder dauert sie noch an? Siehst du, da gibt es noch viel Klärungsbedarf und kaum stellst du diese Fragen, wirst du nur noch dumm angesehen, so als wärst du gerade vom Mars kommend hier gelandet. Auch wenn Mars bekanntlich verbrauchte Energie sofort zurück bringt, ist auch das keine neue Antriebsart, also Fragen über Fragen und kein Schwein beantwortet sie! ”

Herr Theodor Reynolds schrieb:

“Guten Tag. Hinterlistig sind Sie vielleicht ein wenig. Könnte es sein, dass Sie Wackelkandidaten, die sich ihrer Meinung noch nicht so ganz sicher sind, hiermit in geordnete Bahnen lenken wollen? Dieser Eindruck drängt sich mir an einigen Stellen sehr stark auf. Andere Berichte hingegen sind völlig frei von solchen Tendenzen. Ich habe lange überlegt und mich gefragt, ob diese Seite nun eine gute Seite ist, eine mittelmässige Seite oder eher sogar eine schlechte Seite. Mit der Antwort darauf habe ich es mir nicht einfach gemacht. Ich habe, und das war sehr viel Aufwand, wirklich alle Seiten von vorne bis hinten genau durchgelesen. Es hat mehrere Monate gebraucht, soviel sei verraten, es waren auch sehr viele schöne, lustige Momente dabei, das muss man einfach sagen. Also zu den schlechten Seiten konnte sie nicht gehören, aus diesem Negativfeld war sie schon mal schnell raus, da gibt es nichts! Blieb also die Entscheidung zwischen mittel oder gut. Diese Entscheidung ist mir wirklich so schwer gefallen, wie schon lange keine Entscheidung mehr. Es war vor Jahren wesentlich einfacher, sich für die Heirat mit meiner Frau zu entscheiden, obwohl ich dazu immerhin 4 Jahre gebraucht habe, solange wars hier nicht. Spaß bei Seite, könnte man sagen. Also, für das Prädikat sehr gute Seite hat es, aus meiner persönlichen Sicht nicht gereicht, weil an vielen Stellen Ihre eigene Meinung zu dominant ist und als Maßstab aller Dinge vorausgesetzt wird. Für eine Seite mittlerer Qualität ist sie aber mit Abstand viel zu gut, somit kann man ruhigen Gewissen sagen, es ist eine gute Seite, genauer sogar eine gute Seite mit zwei Plussternchen dazu. Bei Schulnoten hätte man früher sicher die Note 2 + hierbei genannt, mit der Tendenz zur Note Eins. Bewertet habe ich dabei nur die Inhalte, nicht die Aufmachung, die aber auch gut rüber kommt, gerade weil sie schlicht und einfach ist und sich genau durch diese Einfachheit aus der Menge der sonstigen Internetmagazine deutlich abhebt. Kein Geflacker von Verweisen auf andere Inhalte, kein blödsinniges Werbegemülle, keine Videoclips, die mir ihrgend eine Billig - Schrottkarre schönreden wollen, einfach - quadratisch - praktisch - gut! ”

Frau Michaela van Kampen schrieb:

”Hallo an euch alle! Es ist schon etwas wahres dran, wenn man eure Autoseiten liest. Der heutige Straßenverkehr bietet so manche Kuriosität, sicherlich meist eher ungewollt, aber immerhin. Besonders gefallen hat mir euer Zitat, in dem es sinngemäß heißt, dass man eine zügige Fahrweise bei sich selbst als “sportliches” Fahren bezeichnet, während man die gleiche Fahrweise bei anden als “rasen” bezeichnet. Und je mehr PS ein anderes Auto gegenüber dem eigenen Gefährt hat, um so schneller wird das Prädikat “rasen” ausgeworfen. Ich denke, hier sollten alle, auch diejenigen, die vielleicht schon mal öfters überholt werden, wesentlich mehr Gelassenheit ausüben, anstatt sich stets über jeden aufzuregen, der schneller als man selbst ist. Wer gelassen und eher langsam fährt, wird von anderen, die schneller fahren, in der Regel deswegen ja auch nicht blöd angemacht, sondern bestenfalls überholt, was einem selbst ja nicht schadet, also sollte das umgekehrt auch funktionieren. Es ist mehr als töricht, wenn man anderen den gemächlicheren Fahrstil aufzwingen will, nur weil man selbst ihn halt bevorzugt. ”

Herr Richard Peukert schrieb:

“Schönen Gruß. Arm und Reich, das alte Thema, so alt wie die Menschheit. Grund? Neid, was sonst. Neid und Unfähigkeit. Unfähigkeit, selbst etwas aufzubauen, etwas zu machen, was einen reich machen könnte oder zumindest besser da stehen ließe. Wer ist schuld? Immer die andern! Die Reichen sind schuld, dass die Armen arm sind. Klar, wer sonst? Dass die, die so jammern sich aber in ihrer Erwartungshaltung zu fein und zu schade dafür sind und waren, vielleicht irgendwann mal Papierkörbe leer zu machen, den Dreck zu fegen, morgens um 4 Uhr zur Arbeit zu fahren und das jeden Tag, oder tausend sonstige Tätigkeiten solange zu verrichten, bis sie damit einen Grundstock zusammengetragen haben, auf dem sich mit kluger Taktik der Reichtum aufbauen ließ, darauf kommen die nicht. Ich bin arm und die, die nicht arm sind, sind daran schuld! Das ist die vereinfachte Grundhaltung von denen. Die stellen sich allen ernstes vor, dass die, die reich sind und sich diesen Reichtum zumindest bis zu einem gewissen Grad selbst erarbeitet haben, diese vermeintlich Armen mit durchfüttern und dafür sorgen, dass die auch reich werden. Sehr schön! Worauf die bauen, das ist kein Mitgefühl, sondern ein verqueres Umverteilungsdenken, was im Endeffekt nur dazu führen würde, dass es hier im Land gar keine Reichen mehr geben wird. Ohne die, wären die Steuereinnahmen so gering, dass dann auch nichts mehr da wäre, was die Sozialkassen den Armen in den Hintern pumpen könnten! Wohngeld und all solchen Unfug gäbe es dann nicht mehr, auch keine Unterstützungen für Arbeitslose usw. mehr. Aber sowei könnten diese Möchtegern-Kommunisten ja gar nicht denken. Für die heißt Umverteilung nur Schlaraffenland auf Staatskosten, wo sie nur noch mit offenem Mund auf die gebratenen Hähnchen warten müssen. ”

Frau Margot Abels schrieb:

”Hallo. Man muss sich ja wieder einmal wundern, für welch sinnlose Studien viel Geld ausgegeben wurde. Da hat eine teure Studie ergeben, dass Reiche angeblich das Weltklima wesentlich mehr schädigen würden, als Geringverdiener. Als Gründe wurden dann klischeehafte Dinge gezeigt, denen vermeintlich “alle” Reichen so nachgehen, wie spazierenfahren mit ihren teuren Yachten, die dabei enorme Mengen an Sprit verbrennen, die mit ihren Privatjets in der Welt herumfliegen und dabei viel Klimaschädigung hinterlassen, dann haben sie zig Autos, die alle extrem hoch motorisiert und schwer sind, womit sie dann noch sinnlose Fahrten nur zur eigenen Bespaßung unternehmen, sie besitzen mehrere riesige Häuser, die nur von ihnen gelegentlich bewohnt werden, aber ständig viel Energie brauchen, weil ihre Klimaanlagen, Heizungen und Schwimmbäder alles auf angenehmem Niveau halten usw. Der heute gern genannte klimatische Fingerabdruck dieser Personen ist dann natürlich sehr hoch keine Frage, aber der Vergleich ist schon völlig falsch angelegt, weil er im Gegenzug nicht wirklich die Gewohnheiten der “armen Leute” gegenüber stellt. Viele von denen heizen mit Kohleöfen oder Holz, was trotz anderer Beteuerungen wesentlich umweltschädlicher ist, als die modernen Heizungen der Reichen. Viele von denen fahren alte, unsaubere Autos, hinterlassen mehr Müll, in Feuern verbrennen in manchen Regionen der Welt diese armen Leute ihre Abfälle usw. So kommt auf den Durchschnitt bezogen auch schon einiges zusammen. Aber - es kommt ja auf die Gesamtwirkung an, weltweit gibt es vielleicht 100.000 Leute, die so reich sind, dass sie unter das genannte Klischeebild passen, aber es gibt weltweilt etliche Milliarden von Leuten, die unter das Bild der Armen passen und in dieser Gesamtsumme ist somit die Umweltschädigung durch Arme um Zehnerpotenzen höher, als die Gesamtsumme der Umweltschädigung durch alle Reiche dieser Welt! Aber soweit denken die linken Verfasser der Studie ja mit Absicht nicht. Hauptsache, man hat wieder ein billiges Scheinargument mehr, mit dem man gegen “Die Reichen” und für “Die Armen” streiten kann. ”

Herr Daniel Stoppel schrieb:

“Hhallo. Ökologisch ist alles bedenklich. Der Mensch an sich ist ökologisch schon bedenklich. Der Mensch verändert alles zu seinen Gunsten. Die Pflanzen und Tiere können darunter leiden. Wenn der Mensch sagt, ich brauche mehr Platz, also fälle ich den Wald und baue dort Häuser oder Fabriken hin, dann macht er das und die Tiere, die an der Stelle vorher gelebt haben, müssen sehen, wie sie zurecht kommen und sich woanders einen Platz suchen oder eingehen. Eben Pech gehabt, wen interessiert es?! Wenn da vorher seltene Pflanzen gestanden sind, ebenfalls Pech gehabt, weg damit! Will der Mensch fahren, kauft er sich ein Auto. Aber nicht genug, dass es zum fahren genügt, es muss auch fünfmal so gross sein, wie man es eigentlich braucht, um es dem Arsch von Nachbarn zu zeigen, um selbst zu rasen wie der letzte Henker, und um zu zeigen, dass man es sich leisten kann, solch einen dicken Schlitten zu fahren. Würden alle nur ein Auto fahren, was so gross ist, wie man es wirklich nur zum normalen fahren braucht, wären 60 % aller Autoabgase weg. Der Staat oder die Welt müssten sich überlegen, ob man nicht Bestimmungen schafft die verbieten, dass es für Privatleute Autos gibt, die mehr als 50 PS haben. 50 PS genügen zum normalen Fahren völlig und wer rasen will, soll sich einen Rennwagen kaufen und damit auf die Rennstrecke gehen. Die Massentierhaltung muss auch verboten werden. Tierleid und starke Umweltbelastung, nur damit sich die Menschen mit Unmengen an billigem Fleisch vollstopfen können, was dabei auch noch ungesund ist. Es muss ein Gesetz her, was Fleisch nur noch an einem Tag pro Woche zulässt und sonst nicht!!! ”

Frau Dalia Österle schrieb:

”Einen wohlfeinen Nachmittag. Jaja so sonnig wie heute wirds nicht alle Tage sein. Genießt es, wenn ihr sonniges Wetter mögt. Was redet die Dalia denn da, fragen einige, ich sehe es förmlich, die soll doch froh sein, wenn es anstattdessen regnen würde. Es ist viel zu trocken, das ganze Jahr war bislang viel zu trocken und da freut sich die Dalia über den Sonnenschein. Das ist doch unverzeihlich, ein Vaupax erster Güte! Die Tanten von den Umweltschützern werden Asche über mein Haupt streuen und blass vor Wut, um anschließend aus dem gleichen Grund im Gesicht rot anzulaufen, wie Krebse, die man gerade frisch in kochendes Wasser geworfen hat. Über sonniges Wetter darf sich in Deutschland doch keiner mehr freuen, sagen die. Das kommt einer Art Gotteslästerung gleich. Sonniges Wetter, grr, wie eklig. Ich verleugne nicht, dass auch mein Garten viel zu trocken ist, es staubt schon, wenn man ihn nur anschaut. Ich Frevlerin freue mich trotzdem über den Sonnenschein mit den milden Temperaturen, die mild, aber eben nicht heiß sind, das ist doch herrlich! ”

Herr Samuel Winter schrieb:

“Hallo, ich hätte da ein neues Thema für euch, worüber ihr mal berichten könnt. Thema Werbezeitungen, die jede Woche ins Haus flattern. Jeder Haushalt, jede Wohnung kriegt die. Das sind bundesweit wöchentlich rund 100 Millionen Exemplare und viele davon bestehen zudem aus zig Heften noch mit Reklame für Möbelhäuser und viele andere Läden extra zusätzlich dazu. Ich habe das mal gewogen, das sind alleine nur in meinem Haushalt pro Vierteljahr 45 kg Papier, die da zusammenkommen. Also im gesamten Jahr sinds ungefähr 180 kg pro Haushalt. Jetzt rechnen Sie das mal 100 Millionen und Sie wissen wieviel Milliarden kg Papier in ganz Deutschland nur für die Werbezwecke verheizt werden. Ganze Wälder, die so groß sind wie ein Fünftel von Deutschland, werden dafür jedes Jahr abgeholzt, nur um das Papier für diese Werbung zu machen. Dann sind Sie mal ehrlich, wieviele dieser Prospekte, die dabei liegen, lesen Sie wirklich? Ich fast keines, also die werden anschließend ungenutzt, ungelesen weggeworfen und dafür der ganze Aufwand. Da stimmt doch was nicht! Diese Zeitung dabei liest man ja wenigstens noch teilweise, wenn örtliche Informationen mit dadrin stehen, aber diese Möbelprospekte und der ganz Quatsch doch nicht. Gut, die Blättchen von den Discountern vielleicht noch, damit man weiss, was man wo in der nächsten Woche günstig kaufen kann, aber das wars dann auch schon. Wer kauft sich schon jede Woche neue Möbel oder neue Matrazen? Das macht doch keiner. Das ist alles sinnloses Zeug, was die Umwelt ohne Sinn und Wirkung belastet. Darüber solltet ihr mal einen Artikel schreiben, ich denke, der könnte etwas länger ausfallen und erstaunliches aufdecken. ”

Herr Waldemar Ropalewski schrieb:

“Ich weigere mich eure Seite zu lesen! Ich lese das nicht! Ich find eure Seite blöde. Blöde und anstössig, bah, wer so hermacht und nicht schön, eharr! Und ihr könnt mich nicht zwingen die Seite zu lesen! Ich lese sie nicht, ich lese sie nicht, eijeiei ich lese sie nicht, ätschbätsch, ich lese sie nicht! Und wenn es Mittag wär und ich ging Mittagessen würd ich danach eure Seite auskotzen sofort auskotzen und bah in die Ecke spucken! Oder ausscheissen die ganze Seite würde ich ausscheissen!!!  ”

Herr Florian Hertrich schrieb:

“Mal Hallo. Und muss ich mal was sagen auch wenn das nichs mit eure Seite und nichs mit euch zu tun hat. Die Miete für Wohnung wird imme teurer teurer und noch mahl teurer. Ich hab nachgeseh und so lang ist das noch nich her es war im Jahr 2001 wo ich einzogen bin in hier die Mietwohnung in der Mülheimer Strasse. Die Wohnung hat 42 Quaderatmeter und ist bis heute nich grösser geworden oder anbaut. 2001 wo ich einzogen bin hab ich am Monat 345 Euro Miete kalt bezahl. All 2 Jahr wurd die Miete erhöt und heute zwahl ich für die selberige Wohnung 669 Euro und das kann keine bezale. Da rechen du mal das ist von 19 Jahr fast vedoppel die Miete und gester kam ein Schreib von die Verwaldung vom Wohungsgesehlschaft wo infomiert wird das die Miet ab 2021 erhöt auf 701 Euro!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wasn Frechhoit man muss was macher so geht das nich weite. Ich kann bald nich leiste woher nehme? Kriege vom Amt 190 Euro Wohngeld alzu nich genug! Man muss ein Gehsezt mache wo verbieten tut Mieterhöung. Da kann mer ja nich mehr wohne!! Ich kann und will defo auch nich irgendwo in die Wühste oder nachm Saueland ziehe nur wo mer wegen Geldmiete noch wohne kann!! Wer sol das bezahle?? Sind nich alle Milonäre und kein hier hat ein Goldeserl der was Gold kacke tut. Man soll wie die Linke sage all Hausbesizze enteihgnen und dann die Miete billig ist mache dann kann mer weiter wohne leiste!! Das ist doch unveschämt und Schwoinerei so Miet imme mehr und wir zahle uns die Sehle aus dem Laib und habe kein Geld mehr!!   ”

Frau Ivonne Kaczmarek schrieb:

”Großes Hallo!. Vorsicht, die Wasserköpfe sind unterwegs. Da muss man aufpassen. Überall wo die anstoßen besteht die Gefahr, dass sie aufplatzen und dann haben wir die Bescherung. Wir sitzen in der Küche und kochen uns ein Corona - Süppchen, verhaltener Optimismus bei Herrn Lehmann, dass er heute wieder mal ran kann, es herrschte davor 4 Wochen Sperre für ihn, weil er sich unfläthig benommen hatte. Da ist die Christel, was seine Freundin ist, ganz hart. Wenn der Lehmann nicht so spurt, wie sie will, dann bleibt der Laden unten zu und der Lehmann kann sehen, wo er seinen Druck los wird. Das ist sowieso so eine komische Beziehung, also ich weiß nicht. Der Lehmann ist ein Idiot und seine Christel ebenso, nur auf eine andere Weise. Meine Schwester Veronika sagt immer, da hätten sich die richtigen Schwachmaten gefunden. Sie sagt, wer die Christel schon zur Freundin nimmt, der muss schon einen ziemlichen Sprung in der Schüssel haben. Ich meine, ich kannte die Christel kaum, wusste wer das ist, aber mehr auch nicht. Meine Schwester Veronika war aber zwei Jahre mit der Christel beim gleichen Ausbildungsbetrieb in der Lehre und die kennt sie daher näher. Sie meint die wäre völlig meschugge. Religiös vorbelastet, nennt meine Schwester das immer, wie die drauf ist. Die hätte so einen Religionstick und wenn sie da einen Rappel kriegt und mal gerade wieder unter ihren religiösen Anwandlungen leidet, dann gibts für den Lehmann ohnehin kein rankommen. Da ist die schon ziemlich mittelalterlich angehaucht. Da gibts ja auch verschiedene Typen in aller Welt, die einen die nie wollen, wieder andere, die sich nach vermeintlich ethischen oder religiösen Vorgaben richten, wieder andere, die ständig wollen und gar nicht genug kriegen können, mit denen ich selbst auch eher symphatisiere. Warum auch nicht? Ich kenne keinen wirklich zutreffenden Grund, der dagegen spricht. Die Gründe, die man da immer um die Ohren gehauen kriegt, sind immer nur frei erfunden und huldigen einer seltsamen Theorie, die durch nichts bewiesen ist. Wie ich schon sagte, die Wasserköpfe kommen und da ist Vorsicht geboten. Wahrscheinlich haben solche Wasserköpfe in grauer Vorzeit auch diese ganzen Enthaltsamkeits - Theorien mitsamt ihren aufgeblähten Scheinargumenten mitgebracht. Seht nur her, ich bin keusch, sagte der Herr Adler, gestorben ist der auch, wie alle anderen. Also, was hat es ihm gebracht? Richtig, nichts, rein gar nichts! Also wozu??  ”

Herr Dr. Mario Oyerküfen schrieb:

“Guten Morgen. Die Gesellschaft von heute ist schon so kaputt, wie man früher sagte, dass man rund 85 % der gesamten Bevölkerung in die geschlossene Psychiatrie einweisen würde, wenn man hierfür die Maßstäbe von beispielsweise 1965 anlegen würde. Das Beklopptsein ist längst normal geworden, gehört zum Alltag wie die Luft zum Atmen. Wer nicht bekloppt ist, ist verrückt, hat mal ein berühmter Kollege gesagt. Es gibt angenehme Bekloppte und weitaus weniger angenehme, wie immer im Leben. Niemand hätte vor 50 Jahren damit gerechnet, dass es mal zum Standard für große Teile der Bevölkerung werden wird, dass sie geistig umgeknickt sind, wie man es hier so nennt. Nun ist der Abstand zwischen geistig umgeknickt und ernsthaft verrückt sicherlich meist noch relativ groß, aber es gibt ja bekanntlich nichts, was nicht noch ausbaufähig wäre. Der Trend ist klar sichtbar, selbst von Euch auf der wunderbaren Seite hier mehrfach beschrieben und beklagt, die um sich greifende kollektive Massenverblödung der Menschheit geht rasant weiter. Leider gibt es viele Dinge, eigentlich immer mehr Dinge, die aktiv an dieser Negativentwicklung hin zur Massenverblödung beitragen. Nicht zuletzt auch die Massenmedien, die mit ihrer breiten Erreichbarkeit der Massen diese Verblödung extrem verbreiten. Es wäre blauäugig zu erwarten, dass große Teile der Bevölkerung darin erkennen, was Unfug ist und was ernst zu nehmen ist. Große Teile der Bevölkerung sind heute gar nicht mehr dazu in der Lage, diese Unterschiede zu erkennen, weil sie dafür schon viel zu sehr in dieser Verblödung feststecken. Diese Verblödung als solche hat unzählige Facetten, die wir heute alltäglich und überall sehen. Das beginnt bei einer naiven Weltsicht, führt u.a. über die Verherrlichung von Tieren, geht über den Tattoowahn bis hin zu schlimmen Drogenexzessen und alles das fußt auf dem gleichen Effekt der Massenverblödung. Eine Strategie dagegen ist weiterhin weltweit nicht in Sicht, eher im Gegenteil. ”

Herr Phillip Endrogast schrieb:

“Hallo und so! Nur per Zufall bin ich auf der Seite gelandet. Nun bin ich hier und staune mit Augen, die fast so groß sind, wie die gesamte Seite. Soviel Zeug. Es macht mir Spaß, kann ich nach dem durchstöbern der ersten 5 Artikel sagen, die ich bislang gelesen habe. Da warten weitere 200 oder noch mehr Artikel darauf, gelesen zu werden und da ich ein ausgesprochner Langsamleser bin, der jedes Wort und jedes Foto einzeln genießt, habe ich mit dem Druchlesen aller Beiträge sicherlich noch bis weit ins nächste Jahr zu tun. Da lohnt es sich, eine neue Lesebrille zu kaufen, denn die alte ist inzwischen zu schwach und eure Schrift ist recht klein, ansonsten hätte ich das auf die lange Bank geschoben und mir erst im nächsten Jahr eine neue Lesebrille gekauft. So bleibe ich euch schon mal längere Zeit erhalten. Herr Reberg, der bei mir ums Eck wohnt, kannte die Seite auch schon und er sagt, dass er schon seit über 5 Jahren ein treuer Fan ist. Da hätte er ja schon früher mal einen Tip geben können, dann wäre ich auch schon länger hier. Aber so ists auch gut, die Artikel verschwinden ja nicht über Nacht und so kann ich alles in Ruhe durchlesen und wenn es 2 Jahre dauert.”

Frau Selina Kayser schrieb:

”Hallöchen. Der Wanderer wandert nicht, um von A nach B zu kommen, Wandern ist kein Verkehrsmittel, der Wander wandert, um zu wandern. Was ich damit sagen will ist, wenn man den eigentlichen Sinn übersieht bzw. nicht erkennt, macht das doch alles keinen Spaß. Spaß haben ist aber das Gebot der Stunde. Wer keinen Spaß hat, hat das Leben nicht begriffen oder er wird durch irgendwelche Umstände davon abgehalten. Ich behaupte, der einzige Sinn des Lebens ist der, Spaß zu haben. Sicher werden viele widersprechen, das ist mir doch egal! Spaß ist ja auch nicht für jeden dasselbe. Manchen macht es Spaß, abends auszugehen und zu feiern, mir zum Beispiel macht das überhaupt keinen Spaß, ich finde das öde und primitiv. Andere haben Spaß, wenn sie gute Musik hören oder selbst welche machen, da bin ich auch dabei. Weitere haben Spaß, wenn sie verreisen können und was neues sehen. So sieht man, dass Spaß nicht gleich Spaß ist und ich lege ja auch nicht fest, was einem Spaß machen soll oder was nicht. Fakt ist, das individuelle Spaßmachen soll dabei sein. Ohne Spaß ist das Leben völlig sinnlos!     ”

Herr Georg Helmer schrieb:

“Hallo. Jahrelang haben wir doch die Beziehung zur Natur verloren. In einem fast schon autarken Bereich, der ohne Natur auskommt, arbeiten wird tageintagaus, trist, aber mit gutem Einkommen, die Seele leidet, auch wenn wir es nicht sofort merken. Manche werden verrückt davon, entwickeln Krankheiten, die es früher gar nicht gab. Viele sind ausgepowert, obwohl ihre größte Anstrengung darin bestand, einen Kugelschreiber anzuheben oder auf einer PC-Tastatur herumzuhacken. Der frühere Feldarbeiter Kunz hätte sich wochenlang halbtot gelacht, wenn er das gesehen hätte und man ihm gesagt hätte, dass das Arbeit wäre. Die Welt hat sich verändert, wir haben uns verändert, nicht alle zum Guten. Viele sind, man muss es so krass sagen, blöde geworden, zu geistigen Krüppeln verkommen, die fachlich vielleicht in ihrem engen Bereich viel können, aber menschlich die letzten Arschlöcher sind. Man zuckt mit den Schultern und sagt bestenfalls: so ist das eben! So ist das eben, das sollte jedoch nicht heißen, dass das so auch für alle Zeit bleiben muss. Man sollte sich mal fragen, wohin das noch führen wird, wenn es so weitergeht? Bemerken diese Leute denn nicht, wie sie sich dadurch zum puren Automaten einer Neuzeit degradieren, der am Ende mit einem Menschen, einem Individuum nicht mehr viel zu tun hat? Ich könnte jeden Tag stundenlang Berge kotzen, die so groß wie die Alpen sind, wenn ich darüber nachdenke. Es ist einfach nur furchtbar. Der Mensch entwertet sich selber, indem er es zulässt, dass er zu einem reinen Funktionsmechanismus verkommt, der vielleicht nebenher noch ein paar genormte Freizeitaktivitäten entwickeln kann, um sich von dem bekolarösen Tun abzulenken. Sollten wir nicht daran arbeiten, die Welt neu zu erfinden? ”

Herr Manfred Kurth schrieb:

“Hallo. Es ist lustig und traurig zugleich. Manchmal frage ich mich, ob viele Hundehalter einen gewaltigen Dachschaden haben? Man gewinnt den Eindruck, dass es wohl so sein muss. Erst gestern wieder solche Fälle mehrfach erlebt. Da kommt eine Dame mit 2 Hunden vorne am Waldrand spaziert. Sie bleibt stehen und redet mit ihren beiden Hunden. Der eine Hund, der etwas unruhig erscheint, redet sich pausenlos zus: Ei, wo iss er denn? Ei, wo iss er denn, ja feiner Hund, feiheiheihner Hund, wo iss er denn?” So geht das mindestens eine Viertelstunde weiter, immer den selben Quatsch wie: Ei wo iss er denn? Dann bekommt der zweite Hund sein Quantum Zuwendung: Wo ist der Teddy denn, wo iss er denn, jaaaa wo iss er denn?? Und in diesem Schema geht das dann mit dem Fiffi eine Viertelstunde weiter. Dann kommt eine andere Hundehalterin mit ihrem komischen Hilfsmops hinzu. Das erste, was die absondert: Ei, wo sind denn die feinen Hundilein, wo sind sie denn? Ja wer ist denn da, ja wer ist denn da? Wo sind sie den, wo sind sie denn? Die feinen Hundchen, wie fein sind sie denn, ach sind sie fein, die feinen Hundilein, die feinen Hundilein sind soooo fein, so fein sind sie, wo sind sie denn? Also Dachschaden ist wohl noch kräftig untertrieben, wenn man das sieht!”

Herr Maurice Zola schrieb:

“Hallo. Gewohnheiten muss man sich abgewöhnen, denn Gewohnheiten machen einen berechenbar und wenn man berechenbar ist, nutzen andere das aus und versuchen sogar einen fernzusteuern. Gewohnheiten, man muss sich selbst prüfen, welche Gewohnheiten man hat. Oft sind es ganz simple Dinge, die einen schon verräterisch machen. Stehen Sie z.b. jeden Tag um die gleiche Uhrzeit auf? Tun Sie es nicht! Wechseln Sie ständig die Uhrzeiten, wann Sie aufstehen! Gehen Sie jeden Morgen zum gleichen Bäcker Brötchen holen? Auch das sollten Sie lassen. Besuchen Sie im Internet immer die gleichen Erotic- oder Pornoseiten? Ja, da brennt aber der Stuhl, Sie ahnen nicht, wie angreifbar Sie sich damit machen. Lesen Sie immer die gleiche Zeitung, auch hiermit schaufeln Sie sich Ihr Grab selber. Fahren Sie jedes Jahr an den gleichen Urlaubsort? Ganz fatal, auch wenn Sie das nicht glauben. So könnte ich Ihnen ganze Kataloge von Dingen vortragen, die so verräterisch sind, dass ein darauf programmierter Computer Sie anhand dieser Gewohnheitsmuster aus 100 Millionen verschiedener Menschen treffsicher herausfischen wird. Also Vorsicht mit Gewohnheiten, ganz große Vorsicht! 1950 und 1960 wäre das alles noch völlig egal gewesen, auch 1970 und 1980 noch, selbst 1990 hätte solch eine Auslese in dem Ausmaß noch nicht geklappt, aber heute, bevor Sie sich versehen haben, sind Sie, genau Sie und kein anderer, durch Ihre Gewohnheiten leicht identifizierbar geworden. Und Sie sinds nicht nur geworden, das wird auch ergiebig ausgenutzt! Ja, da kriegen Sie wohl die Maulsperre und staunen, aber nur die konsequente Entwöhnung von Gewohnheiten zerstört diesen Datensammlern ihr Geschäftsmodell und die Möglichkeit zu Attacken auf Sie. ”

Herr Theo Spich schrieb:

“Hallo. Ich habe Hühneraugen, die singen können! Denn meine Hühneraugen können ein Lied davon singen, was es bedeutet, schlechte, minderwertige Schuhe zu tragen. Grundsätzlich werfe ich nichts weg, was ich einmal gekauft habe, auch dann nicht, wenn es sich als minderwertig entpuppt. So hatte ich nun mal in den letzten Jahren öfters billige Schuhe gekauft, die sogar schön aussahen, aber furchtbar zu tragen waren. Es zwickte hier und quetschte dort, ein sehr unschönes Gehgefühl. Da ich jedoch nichts wegwerfe, wurden die Dinger getragen, bis sie auseinanderfielen. Das dauerte zwar meist nicht lange, bis es soweit war, aber immerhin ein halbes Jahr. Die Füße danken es einem nicht, wenn man sowas macht. Hühneraugen wohin man blickt, aufgewetzte Stellen an Ferse und Zehenoberfläche, brennende Seitenflanken der Füße, das war der Lohn für den Geiz am Fuß. Geiz ist geil? Am Fuß sicher nicht, Geiz ist Scheiß, paßt besser. Aber was ich bezahl habe, wird auch getragen, solange bis es verschlissen ist. Ich sehe es nicht ein, am Ende gar nichts von diesen Ausgaben gehabt zu haben, außer dass ich unfähige Schuhfabrikanten mit meinem Geld unterstützt habe. So leiste ich mir jetzt und hier den Luxus, wenigstens andere Leute vor so einem Billigschrott zu warnen. Kaufen Sie das nicht, Ihre Füße werden es Ihnen danken, wenn Sie lieber gutes Schuhwerk im Fachhandel kaufen, was zwar teurer ist, aber dafür meist auch länger hält und bequem ist. Wozu soll man sich freiwillig quälen? Macht doch keinen Sinn!”

Herr Hansjoachim Weber schrieb:

“Schönen Gruß! So kann man das nicht schreiben. Es ist eben nicht alles egal. Wenn man viele Leserbriefe betrachtet, scheint man den Eindruck zu gewinnen, dass viele Verfasser darunter sind, denen fast alles egal ist. Die Umwelt ist das Thema unserer Zeit, trotzdem stemmen sich viele immer dagegen. Sobald es um dieses Thema geht, wird alles kleingeredet und es heißt nur, dass alle Umweltmaßnahmen übertrieben wären. Ebenso geht es mit dem Tierschutz. Sollen denn alle Hühner mit verklebten und zerhackten Federn, flugunfähig gezüchtet, am besten bald noch ohne Gefieder, ohne Schnabel, ohne Augen und ohne Füße, weil man das alles eh nicht brauchen kann, in schraubstockähnlichen Engkäfigen zusammengequetscht leben, dabei noch am besten jeden Tag 30 Eier legen und das solange, bis sie nach vielleicht einem halben Jahr total ausgelaugt umkippen und am besten schlagartig tot sind, damit sie bis zur letzten Minute ihres Daseins Profit gebracht haben? Oder wollen sie, dass Rinder immer mehr auf Fleischberge gezüchtet werden und Milchkühe immer so weiter gezüchtet werden, dass ihre Euter bald explodieren, wenn sie nicht auf die Minute genau zeitig abgemolken werden? Da hört man da auf dem Land wo es überall knallt, weil bei Stromausfall mal bei allen Milchkühen reihenweise die Euter explodieren, weil sie ohne Strom in den Mengen ja nicht mehr abgemolken werden können. Ist es ihnen egal, wenn Schweine oder überhaupt auch andere Tiere taglang in der Hitze des Hochsommers oder der Kälte des Winters durch die halbe Welt gekarrt werden, nur damit sie am anderen Ende der Welt geschlachtet werden? Das ist doch keine Welt mehr. Das ist doch nur noch ein Affenstall, der auf die Gewinnmaximierung der Bonzen getrimmt wurde. Wie es den Tieren dabei geht, aber auch wie es den Fleischkunden am Ende dabei geht, das ist denen doch völlig superscheissdreimalegal. Hauptsache die Kasse klingelt und deren Konto explodiert noch mehr, wie bald die Euter der überzüchteten Kühe!  Hört mal, mir macht diese Entwicklung Angst, aber so richtig Angst. Alles wird nur noch dem Gewinnstreben von Bonzen unterworfen, die Natur wird solange verdreht und veruntstaltet, bis sie für die Bonzen den maximalen Gewinn abwirft, ohne jede Rücksicht auf die Folgen davon! Die Frage der Neuzeit wird sein, ob die heutige Jugend das alles anders machen wird, wenn sie mal wirklich in die Verantwortung kommt. Ich sehe da ehrlich gesagt schwarz, solange es bei bloßen Forderungen bleibt, sind die ganz vorne mit dabei, wenn es jedoch darum geht, diese Forderungen mit Leben zu erfüllen und selbst danach zu handeln, dann siegen meist die Bequemlichkeit und das schöne, scheinbar moderne Leben.”

Frau Ute Kugerungtschaktschak schrieb:

Hallo, für mein Leben gern fahre ich Auto, jedoch heute bereitet es einem immer weniger Freude. Besonders im Umkreis von Städten und größeren Dörfern kotzt es einen einfach nur noch an. Viel zu viele brausen da herum, behindern einen, nerven einen, verhalten sich komisch, schön ist das beileibe nicht mehr. Ich überlege ernsthaft, meinen Wohnsitz weit draußen aufs Land zu verlegen, vielleicht tief in den Spessart, den Taunus, den Westerwald oder in die Eifel, wo es diese enormen Mengen an Verkehr noch nicht gerade so extrem gibt. Von vielen scheinbar ökologiebewussten Politikern heißt es dann, man solle mehr auf den Öffentlichen Nahverkehr umsteigen, um dem Verkehrsproblem zu entgehen und andererseits nicht selbst weiter zum Entstehen dieses Problems beizutragen. Das klingt alles zu schön um wahr zu sein. Fakt ist nämlich, dass ein Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, z.B. in meinem Fall, soviele Nachteile mit sich bringt, dass ich keinesfalls dazu bereit bin. Selbst in meiner stadtnahen Wohnlage in einem Ballungszentrum würde ich mit dem ÖPNV insgesamt 90 Minuten für eine Strecke benötigen. Die grünen Scheinökologen rechnen bei ihren Vergleichsbeispielen ja immer nur als Vergleich die reinen Fahrzeiten der Öffentlichen Verkehrsmittel in Relation zum Auto. Das ist jedoch Unfug, ich muss ja die gesamte Zeit, den gesamten Weg und den gesamten Aufwand in Relation setzen und dann sieht es schon völlig anders aus, jedenfalls ist das bei mir so und auch bei vielen anderen. Mein Bedarf zu fahren besteht ja nicht von einer Bushaltestelle zum Bahnhof und dann vom Bahnhof hier zum Großstadtbahnhof, aber nur diese Fahrzeiten berechnen diese Möchtegern - Ökos. Ich muss ja auch die Zeit und den Weg mit einrechnen, den ich von meinem Haus bis zur Bushaltestelle benötige, dann die Wartezeit auf den Bus, dann die Fahrzeit mit dem Bus bis zum Bahnhof, dann dort die Wartezeit auf den Zug, dann die Fahrzeit mit dem Zug zum Hauptbahnhof in der Stadt, dann die Fahrt dort mit dem Bus in die Nähe meines Büros, dann den Fußweg von der Bushaltestelle zu meinem Büro. Siehst du! So komme ich pro Strecke auf rund 90 Minuten Gesamtzeit. Mit dem Auto fahre ich von mir zuhause ohne Zeitverzögerung, ohne Umwege zu irgendwelchen Haltestellen und Bahnhöfen direkt zu meinem Büro in der Stadt. So komme ich, wenn kein Stau ist, mit 35 Minuten aus und selbst bei Stau komme ich selten über 50 Minuten. Also kann man sagen, der Zeit- und Streckenverbrauch liegt bei der Gesamtbetrachtung weit unter der Hälfte und das dann zweimal jeden Tag. Das hat mit Ökologie nichts mehr zu tun und ist heute keine wirklich zumutbare Alternative mehr. Diese Rechnung wird bei einigen sicher besser aufgehen, wenn sie güngstiger zum Bahnhof wohnen, das streite ich nicht ab, jedoch ist das ja nicht die Regel. Wenn ich so im Jahr rund 550 Stunden damit vertue, nur aus scheinbar ökologischen Gründen die wertvolle Lebenszeit sinnlos zu verheizen, in dem ich Wege zurücklege, die ich eigentlich gar nicht zurücklegen brauche und Zeit mit Warten und Umwege fahren verbrauche, dann hat das mit Ökologie rein gar nichts mehr zu tun. Die einzig wirklich erträgliche Alternative sehe ich darin, mein Büro aufs Land zu verlegen und auch dorthin zu ziehen, dann entfällt jeder tägliche Arbeitsweg, also die Berufsverkehrs - Fahrten wären damit nicht nur reduziert, sondern sogar auf 0 (sprich Null) gesetzt. Somit wäre das die einzig wirklich ökologisch sinnvolle Alternative. Dazu müssten natürlich die Datenwege auch auf dem Land gut funktionieren, um von dort aus arbeiten zu können. ”

Frau Jasmin Boller schrieb:

Ihr da! Ich lass mir nix sagen. Nicht von euch und von keinem anderen! Wer seid ihr denn? Wer sind die anderen denn? Wo kommen die her, dass die sich einbilden mir etwas sagen zu können? Was glauben die, wer sie sind? Keiner kann mir was sagen, kein einziger auf der ganzen Welt! Ich mache, was ich will und zwar nur das, was ich will, damit das schon mal gleich von vorneherein ganz klar ist. Wer glaubt, mich herumkommandieren zu können, der wird erkennen müssen, dass es nicht funktioniert, der kann mich mal kreuzweise! Ich habe noch gemacht, was andere mir sagen, dann schon erst recht nicht! Genau deswegen brauche ich auch keine Tiere, wie ein Hund oder sowas, die mir noch vorschreiben wollen, wann ich mit ihnen scheissen gehe oder ich ihnen Futter hinstelle. Das fehlt noch, dass ich mich als Mensch den Bedürfnissen eines Tieres unterwerfe. Da müsste ich ja total bekloppt sein und das bin ich nicht! Wenn einer so rein gar kein Selbstwertgefühl hat, dann kann er das ja machen, sich einem Tier unterordnen, dann soll er aber nicht von mir erwarten, dass ich das auch tue. Ich werde es nicht tun! Man wartet vergebens! Selbst wenn das Tier dann laufen geht oder eingeht, ich werde mich keinem Tier dieser Welt unterordnen, dann könnte ich mein Leben auch gleich ganz wegwerfen. Aber auch andere Menschen haben mir nix zu sagen, egal als wie hoch die sich bezeichnen. Da kann kommen wer will, ich bin ich und nicht irgend so weine Marionette von einem anderen, der glaubt mächtig zu sein oder der glaubt etwas zu sagen zu haben. Man darf sich im Leben niemals von anderen abhängig machen und dann gibts keine anderen, die einem was zu sagen haben!  ”

Herr Kolja van Dyk schrieb:

“Hallo. Ein flaches Buch, nur mit 36 Seiten, halt, sagen Sie nicht, dass ein Buch mit nur 36 Seiten kein Buch wäre, sondern nur ein Heft. Es ist ein Buch. Ein Buch mit hartem Einband, jaja und sehr aufwändig gemacht, nichts billiges, nichts schnödes. Also ein Buch mit 36 Seiten, ein recht großformatiges Buch, außerhalb jeder Din - Geschichte, egal ob Sie nun mit Din-A - und sonst was oder Din-C , Din-B oder was es da alles noch an gewöhnlichem Zeug gibt, nein, eine Blattgröße, die vollkommen individuell ist. Größer als Din-A4, kleiner als Din-A3, jedenfalls etwas kleiner. Da schauen Sie mißmutig, das kann ich mir denken! Was erzählt der Kolja denn da, werden Sie sagen. Es geht nicht um mich, lassen Sie sich davon nicht ablenken, es geht um dieses außergewöhnliche Buch. In jeder Hinsicht ist es außergewöhnlich. Also ist es schon mal kein Sonderformat der Bibel, wie einige sicher schon aus sich heraus flüsterten, denn die ist nicht außergewöhnlich, dafür gibt es sie zu oft, wenn auch in anderen Formaten. Trifft ebenso auf andere Religionsschriften zu, fällt also alles weg. Na was soll das schon sein, denken Sie. Es ist die Beschreibung der ganzen Welt und wie sie funktioniert. Da staunen Sie, was?! Staunen Sie ruhig, ich habe es auch getan. Die Beschreibung der ganzen Welt und das auf nur 36 lächerlichen Seiten? Das kann doch gar nicht sein, wird einjeder sagen. Hätte ich jetzt 3600 Seiten gesagt, hätten einige es für möglich gehalten, aber selbst mit 360 Seiten könne man da nicht auskommen, geschweige denn mit 36 Seiten. Da will uns doch einer verhohnepiepeln. Nimmt der uns gerade auf den Arm oder sitzen wir schon drauf? Werden manche hinterher schieben. Zugegeben, die 36 Seiten sind sehr klein bedruckt, ohne Lesebrille dürfte es bei den meisten Leuten schwierig werden, das zu entziffern. 36 Seiten, die die Welt bedeuten, 36 Seiten, die alles erklären, was man wissen möchte, alles, restlos alles! Genauso ist das, daran gibt es keinen Zweifel. ”

Frau Jasmin Boller schrieb:

Ihr da! Ich lass mir nix sagen. Nicht von euch und von keinem anderen! Wer seid ihr denn? Wer sind die anderen denn? Wo kommen die her, dass die sich einbilden mir etwas sagen zu können? Was glauben die, wer sie sind? Keiner kann mir was sagen, kein einziger auf der ganzen Welt! Ich mache, was ich will und zwar nur das, was ich will, damit das schon mal gleich von vorneherein ganz klar ist. Wer glaubt, mich herumkommandieren zu können, der wird erkennen müssen, dass es nicht funktioniert, der kann mich mal kreuzweise! Ich habe noch gemacht, was andere mir sagen, dann schon erst recht nicht! Genau deswegen brauche ich auch keine Tiere, wie ein Hund oder sowas, die mir noch vorschreiben wollen, wann ich mit ihnen scheissen gehe oder ich ihnen Futter hinstelle. Das fehlt noch, dass ich mich als Mensch den Bedürfnissen eines Tieres unterwerfe. Da müsste ich ja total bekloppt sein und das bin ich nicht! Wenn einer so rein gar kein Selbstwertgefühl hat, dann kann er das ja machen, sich einem Tier unterordnen, dann soll er aber nicht von mir erwarten, dass ich das auch tue. Ich werde es nicht tun! Man wartet vergebens! Selbst wenn das Tier dann laufen geht oder eingeht, ich werde mich keinem Tier dieser Welt unterordnen, dann könnte ich mein Leben auch gleich ganz wegwerfen. Aber auch andere Menschen haben mir nix zu sagen, egal als wie hoch die sich bezeichnen. Da kann kommen wer will, ich bin ich und nicht irgend so weine Marionette von einem anderen, der glaubt mächtig zu sein oder der glaubt etwas zu sagen zu haben. Man darf sich im Leben niemals von anderen abhängig machen und dann gibts keine anderen, die einem was zu sagen haben!  ”

Frau Christine Notz schrieb:

“Hallo. Fabelhafte Farben Farben für die Welt, nein was ist das schön, nein was könnte das schön sein und es könnte noch viel schöner werden. Ich glaube, ich muss euch mal eine Farbberatung für diese Seite geben. Jeder kann machen was er will, ich will euch nicht bevormunden, ich will euch beraten und das tue ich gerne. Ja seht mal, das Design der Seiten hier ist viel zu geradlinig. Ich rate euch, habt mehr Mut zu Farben, auch gerne grelle Farben. Ich würde den gesamten Hintergrund, den ihr hier in so einer Art Weiss darstell in blau darstellen. Das wäre viel schöner. Dann die seitlichen Auswählbuttons in rot mit weissem Rand und hellgelber Schrift. Das wäre sehr prägend und man könnte eure Seite nicht mehr übersehen. Oben die Seitentitel in gelb mit schwarzer Schrift das ist schon recht gut gewählt, könnte man vielleicht sogar lassen oder das Gelb etwas intensiver einstellen, also ein gelberes Gelb, so meine ich das. Grüne Farbtöne würde ich auf dieser Seite weitgehend vermeiden, außer vielleicht als Rahmung für Fotos oder Herausstellung von einzelnen Elementen, wie Anmerkungstexten oder solchen Sachen. Probiert das mal aus und ihr werdet sehen, eure Seite ist danach in der Neuzeit angekommen, wirkt viel präsenter, schlagkräftiger und mächtiger .”

Herr Hermann Büser schrieb:

“Einen hellguten Tag! Mir fallen die Haare vom Kopf, wenn ich Beiträge von Leuten wie Herrn Marlon Reczak weiter unten lese. Das sind solche Leute, die noch nicht mal richtig schreiben, lesen und sprechen können, die es aber wagen, gleich über alles und über jeden zu meckern. Selbst strotzen sie vor völliger Unfähigkeit, haben aber an andere Ansprüche, als müssten sie von vorne und hinten bedient werden. Solche Leute habe ich in meinem Leben schon viel zu viele kennengelernt und sie stehen mir bis zum Hals. Wenn die an sich selbst die gleichen Maßstäbe anlegen würden, die sie an alles andere anlegen, dann würden sie sich sofort selbst plattschlagen und sich danach im Meer versenken. Dabei ist Herr Reczak nur einer von vielen, wenn man hier mal so umgeht, findet man noch mehr von dieser Sorte. Ja Leute, es gibt Schulen, aber dann besucht sie doch bitte auch und lernt dort was fürs Leben! ”

Herr Tobias Hammelschuh schrieb:

“Hallo, wir mixen uns einen Cocktail, lungern gelangweilt im Garten auf dem Liegestuhl, warten auf das Ende des Tages. Wen interessierts, werden manche fragen. Trotzdem ist es so. Es ist nichts, was eine Meldung wert wäre, sagen viele und fragen sich, warum ich ihnen das erzähle? Also, wir lungern gelangweilt herum, warten auf das Ende des Tages, während zur gleichen Zeit am anderen Ende der Welt Leute sich zu Tode schuften, wie die Wilden arbeiten müssen, nur um ihre Familie mit dem Nötigsten so gerade durchzubringen. Und wir lungern nur sinnlos herum. Da platzt doch das Herz der modernen Weltverbesserers, oder nicht? Müssen wir was tun, damit die am anderen Ende auch herumlungern können? Wäre das unsere Aufgabe? Drehen wir den Kalender mal 50 Jahre zurück. Da waren wir es, die sich täglich die Zunge aus dem Hals geschuftet haben, um die Familie über Wasser zu halten, um etwas zu erreichen, um sich etwas bleibendes von Wert aufzubauen. Haben zu der Zeit die am anderen Ende der Welt für uns diese Aufgabe übernommen? Das haben sie nicht, definitiv nicht. Wozu auch? Jeder ist im Wesentlichen für sich selbst verantwortlich und gewisse Dinge kann man nicht verallgemeinern und auf den Schultern der ganzen Weltbevölkerung abladen. Genau das wollen viele Weltverbesserer jedoch nicht begreifen. Es ist nicht unsere Aufgabe, die Probleme auf der anderen Seite des Erdballs zu lösen, sondern das müssen die Leute tun, die dort leben. Nur dann kann es langfristig, also nachhaltig, wie man heute so schön sagt, gelingen. Man kann die mit Hilfe überschütten, doch sobald man wieder weg ist, bricht dort alles erneut zusammen, es macht schier keinen Sinn! ”

Herr Burkhard Vogel schrieb:

“Schönen Gruß! Ich bin kein Politiker, jedoch durchaus politisch interessiert. Euch wird es sicher weniger interessieren, weil ihr ja bei Karlsruhe haust, ich wohne bei Neuss in Nordrhein- Westfalen und da waren nun Kommunalwahlen. Nun setzen sich die Damen und Herren der SPD wieder die dicke Wundermütze auf, weil sie nicht begreifen wollen, warum ihr Stimmenanteil weiter gegen Boden sinkt. Ich finde, das ist doch gar kein Wunder. Wenn wenige Wochen zuvor die Oberen der Partei sich lauthals für eine mögliche künftige Koalition mit den Linken aussprechen, verschreckt man damit genau sehr viele der angestammten Wähler, die der SPD bislang noch die Treue hielten. Der eingefleischte “alte” SPD - Wähler will mit Sicherheit eines nicht, dass die Linken mit an Bord einer Regierung geraten. Auch wenn man im weitesten Sinne die Programme beider Parteien als links von der Mitte angesiedelt sieht, so ist es doch ein Unterschied von Welten, der dazwischen liegt. Während man die SPD eine Millimeter links von der Mitte sehen könnte, muss man bei den Linken nicht ohne Grund da schon einige Kilometer links von der Mitte ausmachen. Die alte Frage keimt auf, die auch hier schon mehrfach diskutiert wurde, ob eine stark linke Politik zukunftsfähig wäre. Wäre sie nicht! Man mag die gesamte Welt bemühen und möge mir nur ein einziges stark links / kommunistisch ausgerichtetes Land nennen, wo es richtig rund läuft, wo die Bevölkerung ein gutes und einigermaßen zufriedenes Leben hat. Richtig, dann kommt nämlich ausser lauwarmer Luft nichts mehr, weil es kein einziges Land mit stark linker Ausrichtung gibt, wo es richtig rund läuft, kein einziges!!!  ”

Frau Letitia Rongen schrieb:

“Hallo. Alle schreiben nur gutes über Odysseus. Odysseus war ein Idiot, jawohl! Ein riesiger Idiot. Wie in der Sage mit dem Mädchen. Das ist doch kalter Kaffee. Wer glaubt sowas? Ich meine, gut, wenn der Odysseus da so, wie ein kalter Marmorklotz agiert, dann darf er sich nicht wundern, wenn das Mädchen sich abwendet. Aber egal. Auch die anderen Sagen vom Odysseus sind doch nur dummes Geschwurbel von frühzeitlichen Spinnern, würde ich mal sagen. Da bläht man was auf, macht so eine Flasche zum Helden, der er nie war, Odysseus hinten, Odysseus vorne. Also dieses ganze Gehabe. Mich hätte der Odysseus kalt gelassen, es wäre kein Typ gewesen, mit dem ich eine Nacht verbringen möchte, noch nicht mal 10 Minuten! Aber da kommt bestimmt die Zeitgeschichte wieder ins Spiel. Wer weiss, was nachher alles dazugedichtet oder falsch interpretiert wurde, nur damit man diese Luftnummer Odysseus zu etwas riesengroßem aufblasen kann. Da hat man aber zuviel geblasen. Odysseus ist geplatzt, Rumms, weg war er. Für mich ist Odysseus eindeutig geplatzt, eben weil man ihn zu sehr aufgeblasen hat. Das ist genau wie mit einem Ballon, wenn man ihn zuviel aufbläst, dann zerplatzt er eben und dann ist nichts mehr von der ganzen Herrlichkeit da, außer ein paar Fetzen. Genauso ist es für mich mit Odysseus ergangen. Alle haben hinten immer weiter kräftig hineingeblasen, noch eine tollere Story über Odysseus erfunden und ihm noch tollere Fähigkeiten angedichtet, oder soll ich besser sagen angeschleimt, ja und Paff, wenn mans übertreibt geht das so, Paff und weg ist Odysseus, es bleibt nur ein Fetzenhemd von dem großen Helden übrig. Da wird Odysseus zur Wurst, allerdings zur Wurst, die keiner essen will. Ein Ekelpaket, nein, noch nicht mal das. Odysseus, ein Nichts, ein absolutes Nichts, ein Hauch von einem Garnichts! Odysseus gehört auch in kein Theaterstück mehr, alle Theaterstücke, in denen Odysseus vorkommt, sollten verboten werden, weil sie nur die Leute für Dumm verkaufen. Haha, Odysseus, der Held, der nur eine Luftwolke war, ein Held, der von seinen Anhänger solange aufgeblasen wurde, bis er geplatzt ist. Ein schöner Held. Dagegen ist ein müder Goldfisch im trüben Aquarium ja noch der reinste Gladiator. Odysseus, der Unheld, Odysseus, der geplatzte Held. ”

Herr Gunnar Lapdei schrieb:

“Hallohallohallo!!! Wie schön, oh wie schön. Da habe ich doch einen gefunden, der so einen ähnlich blöden Nachnamen hat, wie ich! Ihr wisst ja auch nichts, wie ich vorne lese, woher der Name kommt. Mir gehts fast genauso. Mein Onkel Jörn, der schon 1974 gestorben ist, sagte immer, dass der Ursprung aller Namen, die mit Lap anfangen in Finnland, Norwegen oder Schweden wäre. Das wurde dann im Laufe der Jahrhunderte immer mehr verfälscht oder etwas dazu gedichtet, ich weiss es nicht genau. Gemeinsam haben wir, dass es in Deutschland diese Nachnamen heute kaum noch gibt. Es gibt so wenige, dass solche Namensforschungs - Portale im Internet meistens gar keine Ergebnisse liefern. Klar, wenn nur ein Lapdei oder ein Lappenkeuler im Umkreis von 500 km lebt, dann fließt das in diese Portale gar nicht ein, weil zu unbedeutend. Dort geht es ja darum, dass man andere mit diesem Namen finden kann, was bei einer Einzelperson von vorneherein keinen wirklichen Sinn macht. Ob der Namensursprung noch weiter geht, weiss ich auch nicht, also ob vielleicht ganz weit unten im Stammbaum die Lappenkeulers sogar die gleichen Wurzeln haben, wie die Lapdeis, wer weiss? Möglich wäre es, aber man kann keine Aussage treffen. Immerhin, die Namensforschung bei Müllers, Meyers, Schmitts und ähnlich häufigen Namen ist eigentlich ja fast noch schwieriger, weil es davon so extrem viele gibt, dass man gar keine Ordnung rein bringen kann, wer wo mit wem Vorfahren hat oder nicht. Also können wir eigentlich sogar zufrieden sein mit unseren eigenwilligen Nachnamen, das hat halt nicht jeder. Wenn es viele sind, geht in der Regel der Einzelne in der Masse unter, das passiert uns gewiss nicht. Wenn jemand vom Lappenkeuler redet, ist die Wahrscheinlichkeit schon mal groß, dass ihr gemeint seid, wenn jemand vom Lapdei redet, ist die Wahrscheinlichkeit noch größer, dass ich gemeint bin, weil ich festgestellt habe, dass Lapdei noch seltener ist. Vom Lappenkeuler - Namen habe ich mittels umständlicher Nachforschungen in den Jahren 2000 bis heute immerhin 5 Leute gefunden, die in Deutschland auch so heißen. Vom Namen Lapdei sogar nur 2! Wir sind also die hochkarätigen Diamanten unter den Nachnamen. Haben wir was davon? Natürlich nicht, außer manch lustiger Momente, wenn andere den Namen hören entsteht gleich ein Grinsen beim Gegenüber. ”

Herr Richard Horn schrieb:

“Guten Morgen. Ihr seid keine Forstbetreiber, trotzdem von meiner Seite mal eine Anmerkung zum Problem Borkenkäferbefall. Es wird gejammert, was das Zeug hält, dass die Borkenkäferplage durch den Klimawandel so um sich greifen würde. Gewiss ist das so, doch nach meiner Meinung legt man hier nur die Hände in den Schoß, anstatt wirklich aktiv etwas gegen diese Plage zu tun. Ich selbst besaß in der Zeit von 1957 bis 1974 erhebliche Waldbereiche in Hessen. Dass wir damals solche Borkenkäferplagen nicht hatten, lag nicht nur daran, dass wir den heute so hoch gespielten Klimawandel noch nicht hatten. Es gab auch damals, etwa 1964 und 1966 Zeiten, in denen der Borkenkäfter übermässig auftrat. Wenn das drohte, so ein Übermaß anzunehmen, dann wurde eben die chemische Keule ausgepackt und die betroffenen Waldbereich mit einer sogenannten Pulverkanone beschossen. Das klingt lustig, ist aber nichts anderes, als ein Gebläserohr, welches mit hoher Druckluft ein pulverförmiges Gegenmittel (früher meist mit DDT als Inhaltsstoff) in diesen Waldbereichen fein verstäubte. Es erreichte fast alle Bäume. Die Folge davon war, dass nahezu alle Borkenkäfer und Larven kurzfristig eingingen, sich also auch nicht mehr weiter vermehren konnten. So waren diese Waldbereiche innerhalb kürzester Zeit wieder frei von Borkenkäfern, die Bäume wurden nicht angegriffen, und die Rückstände des Pulvermittels waren nach etwa 3 bis 4 Monaten vom Regen völlig ausgewaschen und weg. Aber heut tanzt man lieber jammernd auf einem Bein und krächzt, dass man keine chemischen Keulen im Wald verwenden dürfe, von wegen Folgen für das Ökosystem. Während die heute tatenlos über das Ökosystem diskutieren, hatten wir früher aktiv das Problem beseitigt und die Schäden waren so um Welten geringer. Falls das so weitergeht, wird man eines Tages ohnehin an dem Punkt ankommen, wo man sich entscheiden muss, doch wieder solche chemischen Mittel zuzulassen oder andernfalls den Wald ganz aufzugeben. Was dabei die schlimmere Folge wäre, kann sich jeder ausmalen. ”

Herr Heinrich Niedermoschel schrieb:

“Hallo, ihr sollt mal wissen, wie das mit Tieren so ist, deshalb mein Bericht. Ich hätte mir im Leben keinen Hund gekauft, was will man damit? Da kommt meine Schwester Britta und schenkt mir einen zum runden Geburtstag. Was ist das denn für eine Idee? Bevor ich sowas schenke, frage ich doch erstmal nach, ob der Beschenkte damit was anfangen kann - oder will. Will ich nicht, hätte ich gesagt. Ein Hund macht nur zusätzliche Arbeit, ich hab aber so schon immer Zeit zu wenig. Ein Hund macht nur zusätzlichen Dreck, das brauch ich nun wirklich nicht. Wenn man Pech hat, kläfft ein Hund auch noch wie bekloppt herum, was ich schon dreimal nicht leiden kann. Ich sag der Britta schon beim Schenken, dass es keine gute Idee war. Die Britta meint, doch, Superidee, feiner Hund und ich würde daran schon meinen Spaß haben. Scheiß Situation. Überhaupt, ich hasse solche Scheißsituationen, wo du von anderen in eine Lage gezwungen wirst, die du dir freiwillig nie im Leben ausgesucht hättest. Bei der kleinen Feier zum Geburtstag lass ich mir nichts anmerken, man will ja nicht so sein. Schon während der Feier denke ich nur noch an eines: wie ich den Hund am einfachsten schnell wieder loswerde, am besten so, dass meine Schwester erst mal nichts davon merkt. Das wäre nun nicht das größte Problem, denn öfter als alle zwei Monate sehen wir uns sonst nicht, da sie in einer andern Stadt wohnt, die 60 km entfernt liegt. Die Feier geht vorbei, der Hund, der übrigens Walter heißt, irgend so ein Halbschnauzer oder sowas, der nicht so groß ist, wie normale Schnauzer, liegt immer nur gelangweilt in der Gegend herum. Am liebsten schläft er. Besser so, als wie wenn er nervig kläffen würde, das macht er zum Glück gar nicht. Nur wenn er Geräusche von Blechdosen hört, dann wird er hellwach, klar Fressen könnte nahen. Also, was mache ich nur mit dem Hund, geht mir permanent durch den Kopf. Walter, was mach ich mit dir? Frage ich den Hund öfters, so als würde ich von dem eine Antwort erwarten, was natürlich Quatsch ist. Der schaut nur gelangweilt treudoof, fast so, als wolle er sagen, dass es ihm egal wäre. Die erste Idee kommt auf, die vielleicht für alle die beste Lösung bietet, ich gebe ihn im Tierheim ab. Also suche ich mir im Internet die Adressen von einigen Tierheimen in der Umgebung heraus, packe den Walter in den Kofferraum und fahre schon mal zum ersten Tierheim auf der Liste, was nur 4 km von hier entfernt liegt. Dort angekommen, empfängt mich eine freundliche, sehr dicke Dame, deren Kleidung fast zu platzen droht, weil sie trotz großer Größe noch viel zu eng ist. Ich erläutere ihr mein Begehren, den Walter dort zu lassen, in guten Händen. Die Dame schaut entsetzt, der arme Walter, meint sie nur. Das gehe nicht, da ihre Hundeanlage schon seit Monaten hoffnungslos überbelegt sei, nähmen sie bis auf weiteres keine neuen Hunde mehr hinzu. Hätte ich einen Papagei, wäre es etwas anderes, aber keinen Hund. Nun, ich kann den Walter leider nicht zu einem Papagei umformen, so muss ich weiterziehen. Also auf zum nächsten Tierheim auf der Liste, was schon 18 km entfernt liegt. In einer idyllischen Lage am Waldrand liegt es, so möchte ich auch mal wohnen, denke ich mir. Ich klingle an einer dicken Stahltür. Ein versiffter Mann mit Zigarettenstummel im Mundwinkel kommt hustend an die Tür. Ich erkläre ihm, worum es geht. Hustend und rotzend schaut er mich leicht wütend an und erzählt mir, dass ich nun schon der Zwanzigste in dieser beschissenen Woche wäre, der irgend so ein blödes Viech dort loswerden will. Das Tierheim sei aber schon seit 4 Jahren geschlossen und er habe das Anwesen billig gekauft, aber so rein gar nichts mit Tieren am Hut und schon gleich dreimal nicht mit stinkenden Kötern, sagt er. Noch bevor ich mich für meine Unwissenheit entschuldigen kann, wirft er knallend die Stahltür zu und entschwindet. So ein Mist! Es nützt alles nichts, das Tierheim Nummero 3, was von meinem Heimatort über 30 km entfernt liegt, wird angefahren. Ich sollte meiner Schwester die Spritkosten in Rechnung stellen, denke ich mir. Am Rande eines Dorfes liegt das Tierheim. Die Haupteingangstür steht auf, furchtbares Gekläffe, Gekrächze und alle möglichen Tiergeräusche umwabern das ganze Anwesen. Ich gehe mit Walter an der Leine rein. Ich denke, mich trifft der Schlag. Wieder dieselbe dicke, freundliche Frau aus dem ersten Tierheim walzt auf mich zu, jetzt aber etwas weniger freundlich gestimmt. Sie ruft schon von weitem, ach wir kennen uns doch! Allerdings, erwidere ich. Durch das ganze Gekeife in der Anstalt kaum zu verstehen, bekundet sie mir, dass auch dort kein Platz für Walter frei wäre, es herrsche das gleiche Problem wie hinten, sagt sie. Walter nimmts lässig und gähnt ausgiebig, so, als habe er von alledem nichts mitbekommen. Es ist schon zu spät, um zum Tierheim Nummer 4 zu fahren. Also muss Walter wohl oder übel diese Nacht bei mir zuhause verbringen. Ein Gedanke, der mir überhaupt nicht gefällt. Wo steckt man einen Hund hin, den man eigentlich nicht haben will? Keinesfalls in die Wohnung, bah, das ist doch eklig. In den Keller vielleicht? Auch nicht viel besser, wenn der dahin scheißt oder etwas anknabbert und beschädigt, man weiß ja nie. Vielleicht einfach in den Garten setzen bis morgen früh? Das scheint mir noch die beste Lösung zu sein. Aber nachts wirds doch schon recht kühl und man will ja auch nicht, das der Walter sich erkältet. Scheiße! Da fällt mir der Herr Göllert ein, das ist doch so ein Hundenarr, der selbst 5 Hunde hat, vielleicht kann ich den Walter ja über Nacht bei dem parken, gegen einen kleinen Obolus, vielleicht 5 Euro oder so. Ich fahre also dorthin. Klingele. Seine Frau kommt mit traurigem Gesicht an die Tür. Noch bevor ich zum Thema kommen kann, erfahre ich, dass der Herr Göllert vorgestern gestorben ist. Ich kondoliere freundlich und fange schon gleich gar nicht mehr mit dem Thema Hund an. Es ist wie verhext. Es ist so einfach an einen Hund zu kommen, aber wehe du willst ihn wieder loshaben, da wirst du wahnsinnig! Also geht es doch nachhause, der Walter kommt dann eben für diese eine Nacht in einen abgeschlossenen Kellerraum, in dem nicht viel drin steht, wo er also auch keinen großen Schaden anrichten kann, denke ich so. So fahre ich heim. Zuhause angekommen, es ist schon dunkel, Kofferraum auf, damit Walter von außen in die hintere Außentür zum Keller runter gehen kann. Was?? Kofferraum auf, Kofferraum leer. Kein Walter. Hatte ich den Walter vielleicht bei der Frau Göllert draussen stehen gelassen? Nein, kann nicht sein, denn wegen der traurigen Nachricht vom Dahinscheiden des Herrn Göllert, hatte ich den Walter erst gar nicht aus dem Kofferraum gelassen. Oder war der Walter da schon gar nicht mehr im Kofferraum? Vielleicht noch am Tierheim 3 davor, wo auch die dicke Frau ihr Unwesen trieb? Dort hatte ich den Walter in jedem Fall zuletzt aus dem Kofferraum gelassen und wir waren noch ein paar 100 Meter herumspaziert, damit Walter ein Geschäft erledigen konnte. Aber danach hatte ich den Walter doch definitiv wieder in den Kofferraum verladen. Oder nicht? Ich meine doch, eigentlich bin ich mir sicher. Naja, jedenfalls ziemlich sicher. So halbwegs sicher. Man wird alt und behält nicht mehr alles. Aber danach müsste der Walter doch noch im Kofferraum gewesen sein. Meine ich, vielleicht, wahrscheinlich, zumindest kommt es mir so vor. Also weit und breit kein Walter, auch keine Leine. Im Kofferraum ist er nicht. Ich weiß nichts, gar nichts, überhaupt gar nichts! Ich fahre jetzt in der Nacht keine 30 km, um zu sehen, ob der Walter irgendwo in der Nähe des Tierheims 3 herumläuft. Das hätte sowieso keinen Zweck. Im Dunkeln sieht man ja nichts. Oder ob die dicke Frau ihn doch zu sich genommen hat, ohne dass ich es bemerkt habe? Ich fahre jedenfalls keine 30 km hin und 30 km zurück wegen einem Hund, den ich nie haben wollte. Wäre auch zwecklos. Im Dunkeln sieht man ja nichts. Wer zahlt mir den Sprit? Nein. Kein Walter, keine Probleme, so bleibt das!  ”

? Schmierfink schrieb:

“He ihr Blöden ihr da wo ihr da seit!!! Die Hitzte vom Sommer ist euch wohl zu Kopf gestiehgen und jetzt rasselts in der Birne oder was? Was das alles sohl was sohl das alles ich versteher das nicht. Für kein Geld auf de r Welt würd ich sowas schreibern. Da täts ich mich noch lieber auf der Klo setzten und in der Zeit scheissen! Was ich nich versteher ist wie können sich so blöde ein eignes Haus mit grossen Grundstück leisten? Ich kann das nicht dafür haber ich kein Geld. Und ihr schwimms drin und ich muss seh das was ich im Monat die Miet zusammekrazten tu damit ich weiter wohne bleiben kann. Wenn ich zu sagen hätt dass dann da müsste Leute wie ihr erst mal ein Sondeiersteuer bezahlern für arme Leute wo die dann was von abkriege für besser Leben und Miete. Ich bin nicht faul, ich hab auch mein Lebern gearbeittet und troztdem kein Geld zum kaufe eigenes Haus. Ich hab das Geld auch nicht versoffe wie viele, die 2 oder 3 Fläschje Bier am Tag wird mar ja nichs gegern sage. Also soll noch wer sagten die Welt wär nicht ungehrecht die ist nämmlich todal ungehrecht sowas von ungehrecht das wo einem hochkommt!”

Herr Lukas von Stetten - Ahlbach schrieb:

“Gepflegtes Hallo! Wem treten wir denn heute auf die Füße? So lautet wohl jeden Morgen in der Frühe die Frage, die sich die Verfasser dieser Seiten stellen. Egal ob bei diesen Leserbriefen oder teils ebenso bei den Originalbeiträgen, ist häufig eine Tendenz zu erkennen, die vor allem darauf abzielt, Kritik zu üben und insbesondere die oft versteckten Dümmlichkeiten des Alltags vorzuführen. Damit führt man dann natürlich auch zwangsweise die Leute vor, die diese Dümmlichkeiten erzeugen oder ihnen anhängig sind. Da kommt in unserer heutigen Gesellschaft schon einiges zusammen, das ist unbestritten, und die Zahl derer, denen ihr damit schon auf den Füßen gestanden habt, wird täglich größer. Nun mag man sagen, dass genau das es ist, was man heute problemlos machen darf, Probleme aufzuzeigen und beim Namen zu nennen. Das ist nichts anderes, als gepflegter Journalismus, könnte man sagen. Auf der anderen Seite sieht sich jeder Trottel im Recht ein Trottel zu sein und sich wie ein Trottel zu verhalten. Viele würden heute ihre Haltung als Trottel arg verteidigen, nur damit sie ein Trottel bleiben können. Gehirn? Wozu? Brauchen wir nicht! Als Trottel und Berufs - Dumpfbacke lebt es sich unter dem Deckmäntelchen der Toleranz in Deutschland sehr gut. Ich habe ein Recht darauf, dumm und primitiv zu sein, und das lasse ich mir von keinem nehmen! Was interessiert mich die beschissene Evolution, die habe ich nicht mitgemacht und als Gorilla lebt es sich auch ganz gut. So oder so ähnlich denken heute insgeheim viele, wenn auch ein wenig schöner formuliert. Machen Sie nur den Fernseher an und Sie kriegen tagtäglich diese Gorillas der Neuzeit vorgeführt. Einige davon sehen sich sogar schon als Stars. Toll, Stars ohne jede Fähigkeit, ohne Können, ohne Manieren, es genügt, einfach nur dumm und asozial zu sein. Und ihr wagt es, sowas zu kritisieren? --- Bravo !!!! ----- ”

Herr Eberhard Wachtl schrieb:

“Grüß Gott! Eine Frage, die mich seit mindestens 40 Jahren beschäftigt ist die, ob wirklich alle Menschen gleich sind, wie von bestimmten Institutionen und Religionen oft behauptet wird. Ganz schwierig wird es dann bei vielen der Religionen, die das behaupten und es dann an anderer Stelle selbst am meisten ad absurdum führen. Wer geht mit offenen Augen durch die Welt? Von denen, die dieser Gleichheitsthese folgen, offenbar keiner. Damit alle Menschen gleich sind, müssten ja erst mal etliche Gleichheits - Grundsätze erfüllt sein. Dann müssten alle Menschen die gleiche Einstellung haben, alle müssten sich unter nachprüfbaren Bedingungen gleich verhalten, alle müssten die gleichen Ansichten und Interessen haben etc. pp. Haben sie das? Das haben sie nicht! Genausogut könnte ich demnach auch sagen, alles ist gleich, egal ob Mensch, Stein, Tier, Pflanzen, Erde, Himmel, Gase, Wasser, alle Elemente, alles ist gleich. Seht ihr, dann sagt schon jeder, das kann ja gar nicht sein. Und genauso ist es auch beim Menschen. Es sind nicht alle gleich. Diese (theoretische) Gleichmacherei ist die größte Lüge der Menschheit überhaupt. Niemand ist gleich! Sie sind nicht gleich wie ich, ich bin nicht gleich wie Frau Hühnerbein, Frau Hühnerbein ist nicht gleich wie André Rieu, André Rieu ist nicht gleich wie Konrad Adenauer, Konrad Adenauer ist nicht gleich wie Heidi Kabel und so könnte man das Spiel bis ins Endlose fortsetzen. Niemand ist gleich, Sie nicht, ich nicht, kein anderer! Jeder weiss das oder sollte es wissen und trotzdem verbreitet man immer öfter diese Schwachsinns - These von der Gleichheit, obwohl jeder weiss, dass eben nicht alle gleich sind. Das Phänomen ist verrückt und bietet viel Stoff für weitere Untersuchungen. ”

Herr Marlon Reczak schrieb:

“Ware gegebe habe und nix bekomme! Habe bestell bei die Versant und nix bekomme. Warum habe nix bekomme? Will ich wisse warum nich? Keine sage mir warum ich nix bekomme wenn ich bestell was Ware. Habe der Herr Benke wo bei ist sagen ich habe kein Schuffanummer und zu klein wo kein gebe habe wenn kein Geld genug. Was ich bestell wil ich habe und ich bestell nich um nachhher nix zu habe. Was ist das ungehrächt und die kriege nich genug. Wenn der wolle kann ich bezalle davor mit Geld und dann Ware schigen aber nich gar nix schigen und bekomme keine Ware. Das ist gehmeihn und keine weissen das. Habe der Herr Benke sagen ich soll mit der Rechsanwald drohe und dann bekomme Ware wenn schigs aber komm nix kein Ware und kein Geld. Musse ich kaufe in die Lade iche hab kein Auto und mus Lade weihd weg 10 km und ich kann nich schlepps alls nache Hausse. Sag der Herr Benke wer hat der hat und ich hab nix! Noch nich mal Händy habe ich Händy habt und fellt zu Bode und da komme der Hund von Frau Lehman und beiss in mein Händy und mein Händy kabut all Taste krumm und 2 Taste rausfallen und Dissbläh zesprunnge und Frau Lehman will nix zalle für der Schadde. Mein Händy kabut und hat Hund bisse aber Frau Lehman wovon der Hund is will nix zalle für. Da zalle ich Frau Lehman zurug wenn der richtge Mohmänt komm das kanns glaube. Alls kabut und ich habe nix alls scheise un man mus der Hund blattwallze!!! Imme habe ich da Päsch keine Ware krieg und mache mir alls kabut und krieg nix andre kriege alls und ich nix! ”

Frau Gabriele Schumacher schrieb:

“Hallo. Erst mal eine Kritik über die Seite. Die Seite finde ich super, ja absolut toll. Vielfältig in ihren Themen, kein lästiges Sportgenerve mit belanglosem Zeug über irgendwelche Fußballspiele, nicht dem insgeheim verordneten Mainstream folgend, sachlich und lustig zugleich. Die Qualität der Fotos könnte besser sein, wenn man es wagen würde, diese in größerer Auflösung hier zu veröffentlichen, ich kann die Gründe für die geringe Qualitätsstufe aber nachvollziehen, von wegen schnelleres Laden der Seiten auch bei mässiger Internetverbindung. Es ist viel, aber wo viel ist, sollte auch immer viel neues hinzu kommen und genau das vermisse ich in der letzten Zeit ein wenig. Früher, so mein Eindruck, kamen pro Woche vielleicht 10 neue Artikel hinzu, heute scheint nur noch ein Artikel pro Monat hinzuzukommen. Damit ist der Punkt Kritik durch! Deutschland ist klein, aber doch schon ganz schön groß, wenn man betrachtet, wieviele schöne Landstraßen es hier gibt. Und da folgt eine Anregung von mir. Ihr schreibt ja die großartigen Reiseberichte. Da fände ich es fein, wenn ihr mal in ganz Deutschland diverse, kleine, unbekannte Landstraßen abfahren würdet und darüber Reiseberichte hier schreiben würdet. Vielleicht sogar mit dem E-Bike anstatt mit dem Auto, wo ihr dann das Auto nur als Zubringer braucht und dann die Landstraßen mit dem E-Bike abradelt, weil die Eindrücke, die man dabei sammelt, meist viel intensiver und schöner sind, als wie wenn man mit dem Auto da durchbraust. Probiert das mal aus und ich kann das nur wärmstens empfehlen und ihr könntet locker noch 1000 weitere Berichte, alleine über diese vielen wunderschönen Landstraßen verfassen.”

Herr Lutz Tacke schrieb:

“Guten Tag! Na ja, früher war alles anders, zum Beispiel bei uns, da kamen immer Herr Dr. Dimdarill und die Gebirgskanibalen. Das klingt heute lächerlich und man grinst, doch dazu gab es damals nun wirklich keinen Grund. Die waren schon Angst einflößend, was sowohl an ihrem wilden Erscheinungsbild, als wie auch an den sehr finsteren Storys lag, die man sich von ihnen erzählte. Zuweilen genügte es, wenn jemand Dr. Dimdarill und die Gebirgskanibalen nur beiläufig erwähnte, und sofort verstummte andächtig jede Unterhaltung. Betretenes Schweigen, viele schauten inhaltslos auf den Boden vor sich und sagten keinen Ton mehr. Nach kurzem Schweigen durchbrach dann jemand schlagartig die Totenstille, indem er plötzlich von einem ganz anderen Thema zu reden begann und seien es nur Belanglosigkeiten, in etwa wie das Wetter an dem Tag so war oder dass er unterwegs gesehen habe, dass Frau Bürstner zum Metzger oder zum Bäcker gegangen war. Hauptsache, das Thema Dr. Dimdarill und die Gebirgskanibalen war vom Tisch noch bevor es sich richtig ausbreiten konnte. So machte mich diese Sache mit Dr. Dimdarill und den Gebirgskanibalen besonders neugierig, ich wollte wissen, weshalb alle immer so betreten - ehrfürchtig ins große Schweigen verfielen, sobald Dr. Dimdarill und die Gebirgskanibalen auch nur leise erwähnt wurden. Aber es war stets schier unmöglich, den Leuten da mehr aus der Nase zu ziehen. Keiner kam mit Begründungen für dieses extrem ängstliche Verhalten hinter dem Ofen hervor. Hatten die wirklich Angst vor diesem ominösen Herrn Dr. Dimdarill und diesen eigenartigen Gebirgskanibalen oder sahen sie sich selbst in der Vergangenheit in unschöne Vorfälle verstrickt, die irgendwie mit Dr. Dimdarill und den Gebirgskanibalen zusammenhingen, vor deren Offenbarung sie aber enorme Angst hatten, vielleicht weil sie da, aus welchen Gründen auch immer, eine späte Strafverfolgung oder die Vernichtung des eigenen Ansehens in der Bevölkerung befürchteten, man konnte es nie herausbekommen. Ja, im großen Schweigen, im ganz, ganz großen Schweigen waren diese Damen und Herren damals sehr geübt und aus diesem Netz der verklebten Münder konnte man sie auch niemals befreien. So weiss ich bis zum heutigen Tage nicht, was im Prinzip der Kern für den Mythos Dr. Dimdarill und die Gebirgskanibalen gewesen ist. Es muss was schauriges gewesen sein, vielleicht aber auch nicht, vielleicht schämte man sich nur, irgendwann mal was getan zu haben, was sich in der damaligen Zeit moralisch oder ethisch nicht geziemte. ”

Herr Franz - Josef Schmalgast schrieb:

“Oha meine Lieben! Ich liebe die alte Industriekultur und sauge solches wie ein trockener Schwamm auf. Mir haben die Tränen in den Augen gestanden, als ich ihre hervorragenden Berichte über diese alten Fabriken gelesen habe. Leider findet man soetwas heute viel zu selten. Die meisten Menschen sind dumm und sagen sofort, weg mit dem alten Mist, mit den grauen, verlebten Bauten, alles sofort abreißen und mit neuen Wohnhäusern bebauen oder so ähnlich. Man möge sich vorstellen, genauso wäre man vor vielleicht 100 Jahren mit allen alten Burgen verfahren, die ja auch nur eine Last waren und zu der Zeit meist nicht mehr wirklich schön aussahen. Ohne diese alten Fabriken wäre Deutschland nicht dort, wo es heute ist, dann wären wir ein vollkommen unbedeutendes Agrarland, wo jeder Bauer sein Gefilde beackert und sein Gevieh bewirtschaftet und das wars dann. Kein Wohlstand, weil die meisten Leute dann irgendwo in der Landwirtschaft als Knecht täglich 14 und mehr Stunden im Stall und auf dem Acker schuften müssten. Wer viel Glück hat, könnte vielleicht mit dem Trecker aufs Feld fahren, aber damit wär dann auch der berufliche Zenith erreicht. Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte damit die Arbeit der Bauern nicht kleinreden, aber fast alle anderen Berufe würde es ohne diese Fabriken doch gar nicht gegeben haben und somit wäre der Wohlstand in der Bevölkerung heute bestenfalls bei 10 % vom heutigen Wert, eher noch viel geringer. So freue ich mich, wenn Sie diese alten Sachen würdigen und davon hier berichten. ”

Herr Ben Buller schrieb:

“Bahr!! Ich hab hirri viel gelese und nix begriffe. Wasn isn das?? Da komms der Okko oder sonst wer dann komms der Eggeberteybpt dann kommt der Golle mir kommt das grohse Scheissen wenn ich der ganzze Pissnelkekram sehgirn tu. Seit ihr verükt oder was? Ich mach ein Rapsong davon ey der Lappelappelappekeule Lappelappelappekeule, mir läufs die Scheisse aus die Rippen wenn mehr das ganzzer les tut, barr!!!”

Frau Nicole Kaufmann schrieb:

“Hallo. Von welcher Seite betrachtet man was? Schauen wir mal auf die Vorfälle in Griechenland auf Lesbos mit den Großbränden, die das Flüchtlingslager vernichteten. Es stellte sich schnell heraus, dass diese Brände von den Flüchtlingen selbst gelegt wurden. Es ist klar, dass damit nicht jeder einzelne Flüchtling dafür verantwortlich ist, aber es zeigt eine Grundhaltung auf. Das ist natürlich ein wohlüberlegtes Kalkül der Brandstifter. Die sagen sich, wenn wir hier alles abfackeln, dann können die uns auch nicht weiter hier halten, also muss man uns weiterleiten in die EU, zB. nach Deutschland. Würde man das tun, wäre es ein Beispielfall dafür, dass sie mit diesem kriminellen Vorgehen durchgekommen sind. Nach meiner Meinung, die natürlich nicht jeder teilen wird, sollte man umgekehrt vorgehen. Alle in Flugzeuge und Schiffe packen und dann dorthin zurückbringen, wo sie vor ihrer Flucht hergekommen sind. Das wäre dann der Lohn für diese Aktion, denn auf ein friedliches Zusammenleben legen die ja offenbar keinen Wert und sind noch nicht gut hier im Bereich der EU, da wollen sie schon zu sagen haben und sich behaupten. Diese Rechnung darf man nicht damit krönen, dass sie am Ende aufgeht! Wenn man Leute, die so vorgehen, erst einmal in die EU hineinläßt, dann kann man da noch viel “Spaß” im späteren Verlauf von erwarten. Also jetzt die Notbremse ziehen, solange es noch geht! ..”

Herr Ulrich Nässhaken schrieb:

“Hallo. Was ist los? Im Kaufhaus ist nichts mehr los. Alle Angebote viel zu teuer, wenn man dann was sagt, heißt es, wegen Corona kann man keine billigen Preise machen. Ich sage, dann kauf ich nichts, sehe ich doch nicht ein. Ich habe Corona nicht gemacht, also wozu soll ich wegen Corona mehr zahlen, als früher? Die Firma, wo ich seit 14 Jahren arbeite, macht eine Betriebsversammlung. Der Chef sagt, wegen Corona ist die Lage schlecht. Der Lohn muss für alle um 10 % gekürzt werden und ab sofort wird nur noch an drei Tagen die Woche gearbeitet und nur die werden auch noch bezahlt, natürlich mit dem ohnehin schon niedrigeren Lohn! Wahh, wegen Corona muss ich aber nicht weniger essen und auch nicht weniger scheissen, alles kostet mich dasselbe oder sogar noch mehr, wie vor Corona. Dann muss ich eigentlich sogar seit längerem wegen den grünen Spinnern auch noch ein neues Auto haben, weil mit meinem alten darf ich wegen dem Schadstoffausstoß eigentlich schon seit 2 Jahren gar nicht mehr in die Innenstadt, wo mein Arbeitsplatz ist. Ich fahre trotzdem, bislang ists gut gegangen. Die grünen Öko - Heiteteis zahlen mir auch kein neues Auto, die reissen nur die Fresse auf. Alles verkommt mehr zu einer Ökodiktatur und für die Umwelt bringts gar nichts. Sieht man ja, der Klimawandel geht ungehindert weiter. Warum ist das so? Klar, weil er gar nicht menschengemacht ist, also haben die Sachen, die der Mensch dagegen unternimmt auch überhaupt keine Wirkung, außer dass sie den Bürger viel Geld kosten und Unannehmlichkeiten bringen. Blinder Aktionismus eben. ”

Herr Rudolf Urschler schrieb:

“Hörtmal, ihr seit doch berkloppt total berkloptt was!! Meine Scheisse sowar haber ich mein Läbtach noch nie gesehene was ist das? Bei mir zesprringt das Purzellan im Schrank wenn ich die Seiten hire besuche tu. Mir fault der Schwengel ab ich kann deras nicht leyden wist ihr das?!?!?! Wenn das einere lesern würd der wüde halbe mal seh och ich kriech nen Kopfammer, leck mich!!”

Herr Albert Soligor schrieb:

“Guten Tag. Als Hans Memling als Bildermaler gearbeitet hatte, war er dafür bekannt, dass er zuweilen einen Anfall bekam und dann Anschläge mit roter Farbe auf Gemälde seiner Kollegen verübte. Er behauptete, dass die Gemälde seiner Kollegen, die er als bedeutungslos titulierte, nur durch seinen fetten, roten Farbklecks im Wert auf das Tausendfache steigen würden. Die Kollegen von ihm sahen das natürlich völlig anders und bezichtigten Memling als Zerstörer ihrer Werke. Artgerecht führte das öfters zu einer Farbenschlacht, bei der sich teils über 10 Männer gegenseitig mit Farbe und Malutensilien, aber auch schon mal mit einem “Kammertopf” voller Urin bewarfen. Nun mag der geneigte Kritiker aus der großen zeitlichen Distanz heraus sagen, dass das zeige, wie sehr diese Künstler für ihre Arbeit gebrannt haben, um sich so in Rage zu bringen, dass sie dies taten. Würde gleiches in der Jetztzeit passieren, würde man von einer riesigen Schweinerei, von Sabotage und hochkriminellen Akten sprechen und die Kontrahenten vorübergehend wegsperren. Gewiss wäre es für manch einen Maler von heute ein Ritterschlag, wenn er von Hans Memling mit Farbe beworfen würde oder gar dessen Nachttopf mit Urin über den Schädel geschüttet bekäme, seine Bilder würden dadurch jedoch auch nicht besser. Das zeigt, welche kruden Dinge oft zu noch kruderen Ergebnissen führen. .”

Frau Stefanie Ebringhaus - Wissak schrieb:

“Hallo ihr Spaßvögel! Hobbys sind immer ein beliebtes Thema, sieht man hier stellenweise ja auch. Manche Zeitgenossen entwickeln schon recht seltsame Hobbys, während andere sich eher klassischen oder vermeintlich stinklangweiligen Dingen widmen. Ich persönlich habe es nie verstanden, was man an dem Hobby Angeln so toll findet, was mein früherer Mann heiß geliebt hat. Die Begründungen, dass man dabei unter Umständen schön ruhig in einer hübschen Landschaft hockt und aufs Anbeißen wartet, was dann schon wieder meditative Züge haben soll, lasse ich nicht gelten, und zwar keinesfalls. Ich brauche keine Angel in einen See oder Bachlauf zu hängen, um das als Grund herzunehmen, mich mal längere Zeit ruhig irgendwo in die Landschaft zu setzen. Das kann ich ohne Angel genausogut, wenn ich das will und schön finde. Also wozu der Quatsch mit der Angel? Auch so ein Klassiker ist das Briefmarkensammeln. Gut, manche mögens, einige wenige haben auch richtig Ahnung davon und machen Geld damit, weil sie es verstehen, günstig wertvolle Marken einzukaufen und dann mit Gewinn einige Zeit später wieder abzuverkaufen. Aber die meisten Markensammler haben doch nur Allerweltszeug, was keinen richtigen Wert hat und da wäre mir die Zeit zu schade, die man damit vertut. Aber keiner muss sich nach mir richten, jeder andere Interessen und ich will es keinem abspenstig machen. Es gibt Leute, die verfallen mit ihren Hobbys sogar in einen Wahn und versuchen, die Welt da draußen, die neben ihrem Hobby stattfindet, so zu verbiegen, dass sie besser zum Hobby paßt. In vielen Fällen muss man sogar die Grenze zwischen Hobby und Sucht suchen. So kenne ich einen durchaus älteren Herren, dem man es vielleicht nicht zutraut, aber der ist extremst sexsüchtig. Er beschreibt das als sein Hobby, aber jeden Tag mindestens zweimal gehen bei dem solche Billighuren aus Osteuropa ein und aus, mit denen er sich dann stundenlang verlustiert. Wobei ich das noch eher verstehen kann, als die Sachen mit dem Angeln und den Briefmarken. Allerdings Tag ein Tag aus und das an 365 Tagen im Jahr, das muss doch auch ein Vermögen kosten, auch wenn die ihm vielleicht als sehr gutem Stammkunden einen Sonderpreis machen. Nun werden manche fragen, was ich denn für Hobbys habe, ob man da nicht auch ein Haar in der Suppe dran findet. Das findet man mit Sicherheit, da braucht man nur in meiner Nachbarschaft zu fragen. Ich spiele für mein Leben gerne Klavier, eigentlich quer durch alle Musikrichtungen, von Klassik über Schlager, Pop, Rock, Country bis hin zum Jazz, wobei letzterer mir besonders am Herzen liegt. Da gerade mit dem Jazz viele Leute nichts anfangen können, weil es sie musikkulturell überfordert, würden da sicher viele keifen, was ich denn für ein beschissenes Hobby hätte und da solch ein Zeug stundenlang klimpere. Aber so ist das halt mit den Hobbys. Auf der einen Seite ist man Opfer der Hobbys anderer Leute, auf der anderen Seite auch schon mal Täter, der anderen mit seinem Hobby auf die Zwiebel geht..”

Herr Mario-Dieter Belleck schrieb:

“Hallo da mal! Viele Leute regen sich über vieles auf. Manchmal kann man es verstehen, meistens jedoch nicht. Es klingt banal, es gibt jedeoch ein Gegenmittel, welches fast bei jedem hilft, das haben englische Wissenschaftler vor einigen Jahren herausgefunden. Tragen Sie Hemden mit vertikalen grünen und blauen Streifen vor weissem Hintergrund. Diese Streifen sollten im Idealfall zwischen 7 und 10 mm breit seit, ebenso die weissen Freiflächen dazwischen. Also dünnstreifige Hemden mit 1 - 4 mm breiten Streifen sollen diese Wirkung nicht haben. Sie werden mir einen Vogel zeigen und fragen, was das denn damit zu tun habe, ob man sich über etwas aufregt oder nicht. Es wirkt aber, jedenfalls bei 90 % der Menschen. Bei Frauen natürlich adäquat ein entsprechend gemustertes Oberteil, Shirt, Bluse oder dergleichen. Warum das so ist, weiss ich selbst auch nicht, habe es aus Neugierde vor drei Jahren zum ersten mal selbst ausprobiert und mir ein Hemd gekauft, welches auf weisser Fläche abwechselnd in eher großem Abstand grüne und blaue vertikale Streifen (also Hochkant - Streifen) aufweist. Es wirkt. Es ist nicht so, dass man sich damit über gar nichts mehr aufregt, aber erstens gibt es viele Dinge, über die man sich zuvor immer aufgeregt hat, über die regt man sich gar nicht mehr auf und die wenigen Dinge, über die man sich doch noch aufregt, wirken wesentlich weniger schlimm. Explodierte man davor noch fast, so äussert man dann bestenfalls noch leichten Mißmut. Da das so gut gewirkt hat, habe ich mir mehr solcher oder ähnlicher Hemden gekauft und mittlerweile rund 15 Stück davon im Kleiderschrank liegen, welche, die kurzärmelig sind für den Sommer und auch einige langärmelige, halt für den Winter. Es ist aber nicht mehr ganz leicht, Hemden mit dieser Musterung zu bekommen, offenbar wissen es doch schon relativ viele Leute, wodurch selbst größere Textilgeschäfte sie nicht immer vorrätig haben. Vor drei oder zwei Jahren waren die noch einfacher zu bekommen.”

Frau Karo Lämmerhirt schrieb:

“Hallo. Das große Ganze findest du im kleinen Halben und das kleine Halbe findest du im großen Ganzen und so geht das endlos weiter. Soviele Tage, wie das so weitergehen wird, wird es gar nicht geben. 1000 Tage reichen nicht, endlos viele Tage sind immer noch zu wenig. Geduld ist vergebens, denn soviel Geduld kann niemand haben. Geduld bis über den Tod hinaus, nein, das funktioniert nicht. Obwohl viele glauben, im nächsten Leben als etwas anderes wiederzukommen, vielleicht als Papierwanze, Scheißfliege, Nesseltierchen, Wespe oder kotfressender Hund, wird ihnen das nichts nützen. Die Geduld überholt sich selbst und wiederkommen wird keiner. Weder so noch so. Selbst wenn er wiederkäme, nur mal angenommen, hätte er für das, was er mit seiner Geduld beobachten und erwarten will, keinen Blick mehr, es wäre ihm egal, er würde es noch nicht einmal registrieren. Weder Nesseltierchen noch kotfressender Hund können was mit Geduld anfangen. Sie haben keine. Sie wollen nur eins: fressen. Ist kein Fressen da, ist auch keine Geduld mehr da. Tja, Mist eben. Im heutigen Leben schon für ein fiktives, erdachtes Leben in der Zukunft zu planen, ist genauso sinnvoll, wie damit zu beginnen, beim nächsten Starkregen versuchen alle einzelnen Tropfen zu zählen.  .”

Herr Karl-Josef Zettler schrieb:

“Frühen Morgengruß. Es ist mir noch viel zu früh, um mich aufzuregen. Das schafft auch ihr mit den ganzen Aufregerthemen hier nicht. Das habe ich mir schon lange abgewöhnt, mich vor 12 Uhr überhaupt aufzuregen, egal was passiert. Das vermiest einem nur den ganzen Tag, wenn man früh morgens schon auf 180 ist vor Wut. Man kann sich selbst in ruhiges Fahrwasser lenken, um jeder Aufregung zu entgehen. Früher habe ich immer Autos mit viel PS gefahren, unter 250 PS das gabs bei mir gar nicht, aber irgendwie bis du dann nur am rasen, weil sich immer ein Arsch findet, der glaubt dir beweisen zu müssen, dass er schneller ist, was man dann natürlich bekämpft. Schon wieder muss man sich aufregen. Der umgekehrte Weg ist der richtige. Ich habe mir neulich einen kleinen billigen, alten Opel - Corsa von 2001 gekauft, der nur 65 PS hat. Da ist man vor jedem Wettkampf bewahrt, weil man weiß, dass 90 % der anderen Autos mehr PS haben und schneller sind. Also ist es einem völlig egal, wie die anderen fahren und so fährt man entspannter, seinen eigenen ruhigen Stil weiter. Ähnlich wie ihr das auf eurer Autoseite beschreibt. Und so Themen, die einen eigentlich aufregen, lese ich vor 12 Uhr erst gar nicht, ebenso höre ich vor 12 Uhr keine Nachrichten, weil dann kommt am Ende doch wieder was, worüber man sich sonst aufregen würde. Nach 12 Uhr hat sich der Tag so eingelebt, dass man sich auch über blöde Sachen nicht mehr schnell aufregt, dann macht das nicht mehr viel aus.”

Herr Bertram Dulle schrieb:

“Hey ihr da! Ihr mach Lebenshillfe? Hogoro hogoro! Mach wo mal eine Lisste wo aller Tafel in Deuschland drauff stehe tue wo mer kann sich melde für billge Reslebänsmittel ´hole. Ich weiss nich wo bei uns? Ihr schreib mals ein Lisste alle Tafel in Deuschland wo kan ich seh wo kann ich geh! Manches Tafel habe ein Pahsword und könnst ihr beischreibe. Dann ich weiss was und kan habe Sache. Gibs auch Tafel wo habe Schnaps und Bierr? Wenn ja wo? Wo man kan guckse wo ist. .”

Frau Gudrun Mieseler schrieb:

“Schönen Nachmittag beisammen! Kunst ist nur dann Kunst, wenn ihre Erstellung eine Kunst ist, hat mal ein Kunstprofessor an der Uni Berlin vor rund 50 Jahren gesagt.  Da ich sehe, dass Ihr auch kunstinteressiert seid, passt das ja. Nunmehr möchte man diesen Leitsatz des Professors schon gar nicht mehr an viele Kunst von heute anlegen. Beschämendes käme dabei heraus. Vieles was sich da Kunst nennt, entpuppt sich als schwaches, dilettantisches Gemetzel, dem man nur den Stempel Kunst aufgeschlagen hat, weil es so Geld bringt und weil es so eine Horde von angeblichen Kunstkennern anspricht. Kunstkenner, was ist ein Kunstkenner überhaupt? Ich wundere mich vor allem darüber, dass sich heute offenbar niemand mehr diese Frage stellt. Gibt es irgendwo klar definierte Regeln, die festlegen, was ein Kunstkenner können muss? Oder reicht es, wenn er hochtrabend beschreiben kann, warum etwas für ihn persönlich Kunst ist oder warum nicht? Vor allem gilt dieses Problem gleichermaßen für alle Kunstsparten, egal ob bildend, Musik,Theater, Bild und Wort. Man muss doch nachvollziehbare Maßstäbe anlegen können, die klar definieren, was Kunst ist oder was sich damit eher als aufgeblasener Sondermüll entpuppt. Ich glaube, in den letzten 40 Jahren hat man genau solche klare Regeln und Definitionen völlig aus den Augen verloren. Jeder Oberdepp, der sich Künstler nennt, braucht nur eine Horde von noch größeren Oberdeppen, die seine vermeintliche Kunst als wirkliche Kunst loben und anerkennen und schon wird er als Künstler gewertet. Das kann es aber doch nicht sein. Nur weil viele einen schlechten oder gar keinen Geschmack haben und gar kein Verständnis für wirkliche Kunst haben, kann man doch daraus nicht die Schlußwirkung ableiten, das keine Kunst, ich nenne es mal Unkunst, zur echten Kunst erklärt und so behandelt wird. Da läuft doch seit Jahrzehnten einiges falsch und scheinbar nicken alle es nur gelangweilt ab und nehmen es hin.  .”

Herr Oskar Ellfritz schrieb:

“Hallo. Die Seiten finde ich komisch. Jawohl, komisch! Ugguggugg, hätte mein Vater gesagt, er sagt es nicht mehr, weil er seit zig Jahren tot ist. Komisch ist aber das richtige Wort dafür. Gibt es sowas nochmal? Nein, gibt es nicht! Ich habe Schmerzen mich zurecht zu finden, eigentlich weiss ich gar nicht, wonach ich hier suchen soll. Was erwartet mich? Ich weiss es nicht. Ich habe das System dieser Seiten bis heute nicht begriffen. Vielleicht liegt der Clou ja darin, dass es gar kein System gibt. Das wäre natürlich zum lachen. Alle suchen nach einem System, was es gar nicht gibt. Da kann die Suche lange dauern! Brauche ich diese Seiten? Ich brauche sie ganz bestimmt nicht. Aber was braucht man schon? So gesehen könnte man zweifellos vier Fünftel der Welt in Frage stellen, weil man es nicht braucht. Macht es mir besonderen Spaß, diese Seiten zu lesen? Nein, macht es nicht. Es ist teils unterhaltsam, ich gebe es zu, teils, manches finde ich hingegen öde, richtig öde. Wöh ob ich das lese oder nicht, keiner hat was davon. Ich nicht und Sie auch nicht. Es muss Sie nicht beunruhigen, wie ich das sehe, es ist ja letztenendes egal. Ich werde nicht nach der Abschaffung dieser Seite rufen, wozu auch? Sie schädigt ja keinen, sie erzählt Fakten und Geschichten, Märchen und Legenden, irgendwie von allem was. Vor allem, und da kommt das wirklich Gute, kein Mensch auf dieser Welt wird dazu gezwungen, diese Seiten zu lesen. Also, wem etwas nicht paßt, der bleibt hier fern und gut ists! .”