Leserbriefe30

Herr Sandor Olmikarczy schrieb:

“Heyhey wo ist der Kraginknopf? Wo ich mein schönes Himbd mit die weise Kragin anziehen will ist dero ober Kraginknopf weg. Wo ist er? Kann ich so nicht anziehen mein schönes Himbd weils die Kragin immer offe fladdert. Das sitt nicht schön aus und alle lachin mich aus. Da kommts der Sandor mit die karabutte Kragin wäwähwäh. Das ist nicht schön und ich wills nicht das die übe mich lachin!! Gibs bei euch wo ein Schneidir oder Schneidirin wo kanns mir da ein neu Kraginknopf amnänhnen? Muss sein ein grauh-schwwarrzz mammorierte Kraginknopf wo zum Himbd passe tut. Himbd ist grauh mit die weise Kragin und da pass nur grauh-schwwarrrzzz mammorierte Kraginknopf sonsd sitt nicht schön aus. Kans nicht weise Knopf und nich schwwarrzze Knopf und nicht brauhne Knopf mus so grauh-schwwarrzz mammorierte Kraginknopf sein! Was kost? Sage du was kost die Schneidir wo machen das? Wann ich kan kommin mit die Himbd zum Knopf mach neu? Noch dies Wochin mus sein!”

Frau Leonie Hagedorn schrieb:

“Hallo, es gibt auch heute noch andere Welten. Ohne jegliche Durchorganisation von allem, wie man es hier gewohnt ist. Vor einigen Wochen habe ich eine Reise ohne konkretes Ziel mit meinem kleinen Wohnmobil durch Croatien gemacht. Dabei stieß ich auf folgende Begebenheit, die hier in Deutschland sicher undenkbar wäre. An einer kleinen Landstraße stand ein kleines Häuslein, daneben Bahnschranken von einem Bahnübergang. In dem Häuslein sass ein Mann, der dort seit Jahrzehnten von Montag bis Freitag zwischen 5 Uhr und 12 Uhr und dann noch mal zwischen 15 und 18 Uhr Dienst macht, um die Bahnschranken des Bahnübergangs herunter zu kurbeln, wenn ein Zug kommt. Erst als ich über diesen vermeintlichen Bahnübergang fuhr entdeckte ich, dass nur noch im Asphalt der Straße ein altes Gleis lag, im ganzen Rest davor und dahinter gab es kein Gleis und auch keine Bahnstrecke mehr. Wie ich erfuhr, war diese kleine Bahnlinie bereits vor 16 Jahren stillgelegt und abgerissen worden. Nur der Schrankenposten blieb, weil man bei der obersten Behördenstelle wohl vergessen hatte, diese aufzulösen und der Bahnwärter behielt auch seinen Posten, tat täglich pflichtbewusst seinen Dienst, bekam so auch sein Gehalt weiter. Alle paar Tage fettete er die Schrankenmechanik und kurbelte sie mal rauf und mal runter, es muss ja alles ordnungsgemäss funktionieren, falls mal ein Geisterzug über die nicht mehr vorhandene Strecke vorbei kommt. Nur keine schlafenden Hunde wecken, lautete wohl die Devise und solange das Gehalt weiterläuft, hat alles seine Ordnung. Da der Bahnwärter ohnehin bald in Rente gehen wird, kann man ihm diesen Posten so lange noch erhalten.“

Herr Erich Becker schrieb:

“Hallo es ist wie mit einem Wein. Sagte der Apotheker wo ich immer meine Medikamente hole. Was soll das heißen? Was soll wie mit einem Wein sein? Sagt der Apotheker schulterzuckend, na eben alles. Alles ist wie beim Wein. Das kann ich so nicht stehen lassen. Es heißt doch, dass Wein mit dem Alter meistens besser wird. Die Menschen nicht oder eher selten. Man kriegt Zipperlein und leider auch größere Schäden, die eben den Apotheker häufiger nötig machen. Das Gedächtnis läßt auch nach. Sogar den Geburtstag von meiner Frau vergesse ich immer, so dass ich zum Glück gar nicht mehr weiß, wie alt die schon ist. Ja was denn? Glauben Sie vielleicht, dass ich stolz darauf bin? Es hat gute Momente, das gebe ich zu. Also von wegen Wein. Der Apotheker lacht und rasselt mit einer Viagra-Packung. Hör mir bloß auf, sage ich zu ihm, was nützt mir die schönste Einspritzdüse, wenn die Einspritzpumpe daran verreckt? Man kann ja mal Parallelen aus meiner früheren Berufswelt bemühen, hat doch gewisse Ähnlichkeiten. Es ist eben nicht wie beim Wein. Basta! ”

Herr Paul Schopp schrieb:

“Grüße zu euch. Große dicke Vasen sind für die Einen Kunst für die Anderen ist es nur Material für den Polterabend. So ähnlich werden es die Leute auch mit dieser Seite sehen. Manche erheben es zur Kunst, hochwertige, tiefgründige Satire, andere hingegen beachten es gar nicht, weil sie heute gar nicht mehr richtig lesen können und ohne das bringt diese Seite nichts. Wer nur bunte Bildchen deuten kann, der wird hier unterversorgt. Es gibt dann noch die, die zwar eigentlich durchaus lesen können, die aber zu faul sind, es zu tun, eben weil man heute alles bildhaft um die Ohren gehauen kriegt. So kann ich nur meinen eigenen Standpunkt in diesem Ozean der Bewertungen abgeben und der tendiert zweifellos in Richtung sehr gut gemachte, teils tiefschwarze Satire und als solche ist es Kunst. Das kann nicht nur nicht jeder, das kann heute kaum noch einer. Wenn ich da die flachen Äußerungen vieler bekannter Fernsehsatiriker der heutigen Zeit höre, die eher mehr den Status eines schlechten Büttenredners aus dem Karneval haben, die die schon vor 50 Jahren abgetragenen, langbärtigen Witze ihrer Großväter in neuem Anstrich wiederholen, dann fühle ich mich hier richtig wohl. Die Ansprüche, die hier erfüllt werden, die erkennen viele erst gar nicht, weil sie sich an den flachen Horizont obiger Gesellen so gewöhnt haben, dass mehr nicht mehr geht.”

Herr Tom Jüsni-Beitz schrieb:

“Ledderlappen Ledderlappen Ledderlappen oben da kommts geht nach Schweden oder da Ledderlappen huckhack zisch knall flieg Ledderlappen oingk boingk blatsch knall fratz fratz shrenk rumms knall zisch karummel karummel Lederlappen hörks jezz wiss ihr was!!!!!!!!!!! ”

Frau Cora Leschnigg schrieb:

“Hallo, das Licht, das Licht, jawohl das Licht muss hell sein, sonst sieht man nicht gut. Sagen Sie jetzt nicht, dass ich Ihnen damit nichts Neues erzähle. Sie sind gebildet, ich weiß es, Ihnen macht so schnell keiner was vor, ich auch nicht. Das will ich auch gar nicht. Manchmal ist es jedoch sinnvoll, Dinge, die man eigentlich schon weiß, nochmal in Erinnerung zu rufen. Um zum Licht zurück zu kehren, gerade in der heutigen Zeit ist es dank moderner LED-Technik doch einfach und preiswert, sich im und ums Haus vernünftige Beleuchtung zu schaffen und das ist schön. Nicht allein wegen der Optik, sondern vor allem, weil man dann viel besser sieht. Gutes Sehen nützt - Gutes Sehen schützt, lautet ein altes Sprichwort. Seht mal an! Genau da sollte man ansetzen. Wenn ich sehe, wie spärlich manche ihr Anwesen noch beleuchtet haben, dann finde ich, dass man da mal eine Kampagne starten sollte, die die Leute mehr für vernünftige Beleuchtung sensibilisiert. Wo viel Licht, da viel Schatten, ist klar, es kommen gleich wieder die typisch deutschen Bedenkenträger aus ihrer dunklen Ecke gekrochen, die von arger Lichtverschmutzung bei der Nacht sprechen und eher die Verdunkelung fordern. Laßt sie links liegen, gutes Sehen ist viel wichtiger und die Sicherheit ebenso!!!“

Herr Martin Derscheid schrieb:

“Hallo liebe Lappenkeulers und Leser. Es geht wieder los. In Kaufhäusern, im Radio und so weiter überall wird man wieder mit Weihnachtsmusik bedröhnt. Grässlich, ich finde das einfach nur völlig grässlich. Leider muss ich einkaufen gehen, wie wohl fast jeder, sonst würde ich es in dieser Zeit ganz lassen, weil man diesem akustischen Kitschgequaste nicht entfliehen kann. Beim Radio kann ich es wenigstens einfach aus lassen in der Weihnachtszeit, aber einkaufen muss ich ja. Furchtbar, einfach nur total furchtbar. Ich hasse diese Weihnachtslieder, die nur dazu gemacht wurden, um den Umsatz mit irgendwelchem sinnlosen Zeug anzukurbeln. Die Kunden werden eingelullt in einen Nebel aus Klingeling und Happy Rummstata und verlieren ihre Kritikfähigkeit, kaufen immer weiter bis der Arzt kommt und das Konto leer ist. Zudem mag ich diese Art von Musik überhaupt nicht. Im Leben nicht käme ich freiwillig auf die Idee, mir diese Kitschmusik anzuhören. Wenn ich das schon höre, weisse Weihnacht überall - diddeldiediddeldie und rumms hängst du mit dem Auto am nächsten Baum, weil es glatt ist, dann hast du weisse Weihnacht, toll! Hör mir doch auf mit diesen ganzen Weihnachtsfransen der Kaufsucht und des monetären Abgefucke von einem Umsatzmarathon! Da rotiere ich, wie ein Gorilla auf dem Baum!  Ich plädiere dafür, dass es verboten wird, Weihnachtslieder in der Öffentlichkeit zu spielen!!! ”

Herr Benjamin Stoffel schrieb:

“Garüsse aus der Eiszeit! Bah, wer hat dieses eklige Winterwetter bestellt? Ich will das nicht haben! Heute sind wir technisch so weit entwickelt, ist es da nicht möglich, vielleicht durch Bepulverung der Wolken, dieses wenig angenehme Wetter abzuschalten und durch besseres zu ersetzen? Das müsste doch gehen. In solchem Wetter habe ich gar keine Lust raus zu gehen und bleibe lieber den ganzen Tag im Bett. ”

Herr Philipp Embrasserjak schrieb:

“Gruss zu euch. Wenn ich das schon wieder höre, Erderwärmung, Erderwärmung und noch mal Erderwärmung. Ich kann den Mist langsam nicht mehr hören, es kotzt einen an. Das ist für mich inzwischen zu einem absoluten Reizwort geworden. Vor 50 Jahren hätten sich noch alle darüber gefreut, wenn es wärmer wird. Da brauchte man zum Sonnenurlaub nicht mehr nach Italien, Spanien oder in solche südlichen Länder zu fahren. Rimini-Faktor auf Sylt, Norderney, Usedom oder Rügen, anstatt nach Rom gehts nach Köln, anstatt nach Madrid nach Berlin und so weiter, das wäre doch auch schön! Ist doch sogar gut für die Umwelt, dann bräuchte man nicht die vielen Kilometer bis in die südlichen Länder zu fahren oder zu fliegen, was ja alles auch die Umwelt stark belastet. Aber heute sind alle bekloppt. Hu es wird zu warm, wir kriegen Sonne, wie fies ist das denn? Egal wie es kommt, die Leute sind nie zufrieden. Wäre alles so geblieben, wie es noch vor 50 Jahren war, dann würden die selben Leute heute jammern, ach wäre es hier doch einige Grad wärmer. Ist doch so. Und jetzt kriegen wir den Temperaturbereich, den die sich immer gewünscht haben und dann ist es auch nicht gut! Dann heißt es, die Heimat der Eisbären geht kaputt, wo sollen dann die armen Eisbären bleiben? Ja und im Zoo, wo 100 Jahre lang Eisbären waren und das völlig ohne Probleme, da wurde solange genörgelt, das sei ja nicht artgerecht, die armen Tiere, bis sie vor einigen Jahren abgeschafft wurden. Wie gesagt, die Leute sind bekloppt!  ”

Frau Bianca Nerres schrieb:

“Hallo. Sex ist doch immer wieder was schönes und wenn es ihn nicht schon geben würde, müsste man ihn glatt erfinden! Mit Verwunderung lese ich oft die Beschwerden von Menschen, die andere zur Enthaltsamkeit und ähnlichem aufrufen wollen. Wozu soll das gut sein? Das leuchtet mir nun wirklich nicht ein. Ist jemand, der nie oder sehr selten Sex macht, deshalb in irgend einer Weise ein besserer Mensch? Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, keinen Sex zu machen, Auer vielleicht bestimmte gesundheitliche Probleme, das wäre aber auch die einzige nachvollziehbare Möglichkeit eben in diesen speziellen Fällen, aber doch nicht generell. Wer hingegen mit religiösen Motiven sexuelle Enthaltsamkeit begründen will, dürfte beim genaueren Erforschen dieser Grundlagen schnell darauf stoßen, dass entsprechende Passagen in religiösen Werken rein vom Menschen erfundene Inhalte sind, und das zu einer Zeit, die mit unserer heutigen Lebenswirklichkeit so rein gar nichts zu tun hatte. Also gibt es keinen echten religiösen Ursprung für solche Enthaltsamkeits-Thesen.“

Herr Franz Tarrer schrieb:

“Der Doktor sagt, meine Zeit sei ziemlich abgelaufen, denn nach meinem Gesundheitszustand bewertet, müsste ich eigentlich schon seit über 5 Jahren tot sein. Ich wiege 192 Kilo das ist sicher nicht wenig, aber wenn man bedenkt, wie schwer die Alpen sind, ist das ja gar nichts. Dann sagt er, ich soll mehr Sport machen, doch das geht gar nicht. Ich mache grundsätzlich keinen Sport, also kann ich auch nicht mehr Sport machen. Sport ist zudem ungesund, dass sollte er als Arzt doch wissen. Schau mal die ganzen Leute, die sich jedes Jahr im Sport die Knochen brechen, die Rübe einschlagen, die Gelenke verletzen und weiss der Teufel was alles für Blessuren einhandeln. Also von wegen Sport ist gesund. Das kann der mir doch nicht weis machen. Dann benörgelt er, dass ich mit dem Rauchen aufhören soll, meine Lunge sähe jetzt schon aus wie ein Patchwork- Teppich aus schwarzen und hellen Flecken. Dann soll ich keinen Alkohol mehr trinken. Immerhin da kann ich ihn beruhigen. Seit dem Sommer trinke ich kein Bier mehr, nur noch Schnaps! Dann soll ich nicht so viele Süssigkeiten essen, jemine, mein Lieblingsfrühstück sind nun mal große Käsebröchten, wo unten eine dicke Scheibe Käse, dann eine Tafel Schokolade und oben noch eine dicke Scheibe Käse drauf ist. Das ist sowas von lecker, da hat der Doktor keine Ahnung von. Und jeden zweiten Mittag gibt es Schweinshaxen mit dick Schokoladensoße drauf, ein Genuss! Das kann soviel aber nicht ausmachen, denn dafür esse ich zum Ausgleich ja kein Gemüse, das fällt also schon mal weg. Hör mir auf, Gesund leben macht mich einfach nur krank!  ”

? eierjongleur schrieb:

“der spullergack der spullergack das war ein stinkend alter sack!!!härhärhär ich könnt mich kringeln vor lachen hihahähärr!!!. ”

Herr Edmund Bleichröder schrieb:

“Hallo mal ganz früh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Meint ihr, ich würde euch morgens um 3 Uhr diesen Leserbrief schreiben, weil ich Langeweile hätte? Falsch gemeint! Ich arbeite jede Nacht von 22 Uhr bis morgens um 6 Uhr, jeden Tag, jede Nacht, außer Freitag, da habe ich frei und außer alle 2 Wochen, da habe ich Freitag, Samstag, Sonntag und Montag frei. Siehste! Und wenn die Nacht ruhig verläuft, was selten genug ist, dann habe ich etwas Zeit übrig und pflüge u.a. durch eure schönen Internetseiten hier. Ja das ist toll und ich bin seit vielen Jahren Anhänger dieser Seiten. Kann man schon so sagen. Leider gibt es in den letzten 2 Jahren, wie mir aufgefallen ist, seltener neue redaktionelle Beiträge, als das früher der Fall war. Ihr habt sicher nicht mehr so viel Zeit, da neues zu machen, das ist ja ein Phänomen unserer Tage. Keiner hat mehr Zeit, die Uhr des Lebens läuft aber unaufhaltsam weiter. Da wir keine achtarmigen Monster sind, können wir alle zu einem Zeitpunkt nur sehr begrenzte Sachen erledigen. Meine Kollegin, die Annemie, die so ziemlich der größte James Bond - Fan, den Sie sich vorstellen können. Die hat alle James Bond - Folgen schon mindestens 20 mal gesehen und kann dir in jeder Minute sagen, was als nächstes folgt. Wenn es dann doch nicht so folgt, dann erkennt sie sofort, dass z.B. ein Fernsehsender wieder einmal Fetzen rausgeschnitten hat, um mehr Sendezeit für die blöde Werbung frei zu schaufeln. Na da hat die Probleme, werden Sie sagen, nein, aber ich mag die. Ich habe noch niemals zuvor eine Kollegin so gerne gemocht, wie die Annemie und das in jeder Hinsicht. Aber das geht Sie nichts an. Außerdem würde das meinem Arbeitgeber gar nicht mal so gut gefallen, dann heißt es nachher wieder gottweisswiewas. So aber das ist das und meine Arbeit ruft jetzt, weil mal wieder etwas ausgefallen ist. Der Chef könnte langsam mal einige Anlagen erneuern, die haben schon über 60 Jahre auf dem Buckel und der Verschleiß geht weiter. Also, man sieht sich! ”

Herr Ulf Denninger schrieb:

“Servus. Mein Haus stammt nicht von einem Baumeister Schinkel. Auch Corbusier hats nicht entworfen. Es war ein preiswerter, aber nicht billiger Architekt aus Graz. Na was sagen Sie nun? Da gibts ganz gute, glauben Sie mir. Ganz gute, die einem trotz Qualität nicht gleich schon am Anfang der Planungsphase das letzte Hemd ausziehen. Man will ja was vernünftiges. Wenn man schon baut, dann ordentlich und nicht irgend so eine Bude von der Stange, davon gibts eh schon viel zu viele. Wer plant heute überhaupt noch vernünftige, schöne Häuser? Energie sparen, das können sie, schön bauen nicht mehr. Kisten, häßliche, primitive Wohnkisten. Holzbüdchen die nur verkleidete und gedämmte Baracken sind. So was wollte ich nicht. Wie gesagt, Architekt aus Graz, guter Mann, sehr guter Mann mit fairen Preisen. Ihr sagt, man hätte auch einen schönen Altbau kaufen können und den ordentlich renovieren. Hätte man. Habe ich auch mal überlegt. Da gibt es viel schönes aus der Zeit, als die Baumeister noch bauen konnten. Vor rund 100 Jahren. Es war mir aber nicht eigenständig genug. Und nicht neu genug. Ich wollte schön und neu. Auch wenn das schwer zusammen passt, aber es geht noch. Trotzdem glaube ich, dass wir eine gewisse Seelenverwandtschaft haben. Sie mit ihrem schön renovierten Altbau mit all seinen Besonderheiten und seiner tollen Geschichte und ich mit meinem einzigartigen, schönen Neubau, zugegeben nur mit seiner eigenen bisherigen, kurzen Geschichte. Man sollte mal einen europaweiten Verein gründen, der sich dafür einsetzt, dass endlich mal wieder mehr Baukultur ins Leben gerufen wird. Gebt zu, das wäre doch auch in eurem Sinn. Endlich ein Ende der genormten Baracken von heute, die keine Eigenständigkeit mehr haben.   ”

Herr Mario Fempel schrieb:

“Pah wass seid ihr für Honolonks? Ich habi mir in die Hosse gepösst wo ich das gesehne hab. Horridorri. Da kome kein Mentsch wo ist. Wir habes ein Pissbruhnne gebaut horrihorridorri da braugs euche Schissescheisse nicht nicht. Hat die Negö die Abbereit machs? Wir wass ihr wass? Wenn wor komme auf eurir Kupf gepösst orreorre orre leggke mich an die Asch!!! . ”

Herr Stavros Perpendakis schrieb:

“Woher geht mir weg mit Sellerie bahhhhh huuuab!! Haber ich nicht vertragen die Sellerie im Essen da kann ich wieder wochenlang alles vollscheissen und furzen wie ein Elefant. Wie kann man Sellerie nur essen? Schon als Kind habe ich maximal 5 Minuten nach dem Essen von Sellerie den ganzen Stuhl vollgeschissen und das ging ein paar Wochen so weiter. Das ist nicht besser geworden heute kriege ich die Dauerscheisserei und Dauerfurzerei nach Sellerie. Das ist ja so eklig da kriegst du dazu noch dicke Pocken am Arsch und im Gesicht. Wer hat Sellerie erfunden? Den würde ich höchstperesönlich so in den Arsch treten, dass er ohne Rakete zum Mond fliegt! ”

Frau Agnes Mirgel schrieb:

“Hallo, wie schön Hallo und Hallo!!! Hoffentlich sind Sie nicht Geschichtsforscher. Da erlebt man ja gräßliche Dinge. Mein früherer Onkel Herbert war Geschichtsforscher. Da wollte er im Rhein den Schatz der Nibelungen finden. Wie blöd kann man denn sein? Schatz der Nibelungen, das ist doch nur so ein Märchen oder ähnliches und solch einen Mist glaubte der. Da hatte der, es muss ungefähr 1973 gewesen sein, für 16000 Mark ein Boot gemietet mit Besatzung und Hebekran, wo der Doofeimer im Rhein mit rumgestochert hat, um den Schatz der Nibelungen zu finden. 16000 Mark, das war 1973 noch ganz schön viel Geld, da hättest du noch ein kleines Haus für kaufen können. Natürlich hat der Herbert mit seinen Mannen nichts gefunden. War vorher doch schon klar. Wie kann man nur so bescheuert sein? Als das nichts wurde, hat er für noch mehr Geld in Ägypten irgendwelche Ausgrabungen neben diesen komischen Pyramiden geleitet. Natürlich auch nichts gefunden, außer ein paar vergammelte Holzreste. Den Mist hätte er hier in jedem Wald billiger haben können. Holzreste, ich kriege einen Anfall! Dann hat er in Afrika, weiß der Geier wo genau, ein altes Höhlensystem gefunden und da herum geforscht. Das hat er nun davon. Da ist er nämlich nie mehr wieder zurück gekommen und bis heute weiß keiner, wo er dann da irgendwie verschollen ist. Hör mir bloß auf mit Geschichtsforschern, da fällt mir die Schädeldecke runter, wenn ich nur das Wort schon höre.  “

Herr Wolfgang Peer schrieb:

“Grüße mal. Hier muss das sein, frage ich mal den Herrn Töger? Da sagt der nämlich immer, meine Frau Serafine hätte ein Gesicht wie eine Banane. Was soll das denn heißen? Ein Gesicht wie eine Banane, solch eine Bemerkung habe ich ja noch nie gehört. Der sagt so was und ich hab dann wieder zu Hause wochenlang den Ärger mit meiner Frau, wenn die das mitbekommen hat. Dann drängt die mich jeden Tag, ich soll den Herrn Töger wegen Beleidigung verklagen und vor allem hätte sie kein Gesicht wie eine Banane. Mich fragt sie dann jeden Tag mindestens 50 mal, ob sie wirklich ein Gesicht wie eine Banane hätte. Das nervt und der blöde Töger macht sich keine Vorstellung davon, was hier dann wieder los ist. Banane, solch ein Käse! Was für ein Gesicht hat der Töger denn? Dem sein Gesicht sieht doch aus, wie der Kopf einer Ratte, jawohl, wie eine dreckige Kanalratte! Und so einer maßt sich dann an, meine Frau zu beschimpfen, sie hätte ein Gesicht, wie eine Banane. Wie kann man überhaupt ein Gesicht wie eine Banane haben? Das geht doch gar nicht. Da sieht eher einer aus wie eine Glühbirne, als wie eine Banane. Meine Frau hat kein gelbes Gesicht, das wäre ja schon mal Grundvoraussetzung, hat sie aber nicht. Man kann ihr Gesicht auch nicht schälen, ich habs jedenfalls noch nie probiert, es dürfte nicht klappen. Also wirklich, ein Gesicht wie eine Banane, wie kann man so was sagen? ”

Herr Hermann Balzer schrieb:

“Hallo, ja haha!! Owambo kam und wollte alles haben, haste ja gesehen, wollte alles haben. Wir haben ja dann will ich auch, so nach dem Motto. Jaja, so geht das. Am Ende, wer soll dafür aufkommen? Wir Blöden, weil wir haben ja. Wir haben uns was erarbeitet, dann wollen andere das auch haben, ohne etwas dafür zu tun. Wir wollen haben, heißt es. Ja schön. Ich würde denen einen riesigen, dicken Haufen vor die Tür scheißen und das höchstpersönlich, dann hätten die was. Ansonsten faul auf der Madame liegen und wir sollen geben, was???! He nicht mit mir!!!!! . ”

Herr Jürgen Höfenstein schrieb:

“Gute Nacht. Ich hätte fast stille Nacht gewünscht. Wäre reichlich verfrüht. Wo wir gerade beim Thema sind, seid ihr auch so welche, die am liebsten Weihnachten jetzt schon beginnen und bis Ende Januar 2022 durchziehen würden? Man lernt ja gerne dazu, aber ich begreife es nicht, wie extrem viele Leute heute die Weihnachtszeit zu einem schier endlosen Kitsch-Event aufblasen. Merken die eigentlich nicht, wie lächerlich sie damit sich selber, aber auch das ganze Weihnachtsfest machen? Das ist doch pures Gekaspere, was da abläuft. An Weihnachten ist doch gerade die Stille, die Besinnlichkeit und die daraus resultierende gemütliche Atmosphäre das Schöne. Bläst man das alles jedoch zu einem derartigen Dauerevent mit extremstem Kitsch auf, mit tausenden flackernden Lämpchen, einem Abgekitsche mit Gummifiguren, wackelnden Rentier- Schädeln, Fassadenkletter-Nikoläusen, und lauter Schwachsinnszeug, was mit Weihnachten im ureigensten Sinne nun mal rein gar nichts zu tun hat, dann gewinnt man immer mehr den Eindruck, dass immer mehr Anteile der Bevölkerung in die totale Verblödung gefallen sind. Versteht mich bitte nicht falsch, ich sage nichts gegen einen dezenten Weihnachtsschmuck, als Zeichen der Vorfreude, vielleicht einer kleinen Lichterkette oder ähnliches, aber dieses extrem bescheuerte Gekitsche das nervt einfach nur und zerstört einem jede Vorfreude auf Weihnachten, weil man immer mehr glaubt, dass sei ein Fest der hirnverweichlichten Bescheuerten geworden. Ich finde das Jammerschade. Es vernichtet eine eigentlich mal schön gewesene Tradition.”

Frau Riola Schneider schrieb:

“Hallo, Gesundheit, Corona, Fehler die man drei mal machte, macht man auch ein viertes mal. Wieder mal wurden die Kontaktbeschränkungen zu früh zu weit gelockert, wieder einmal überrollt uns eine Welle von Coronafällen. Das ist mir unbegreiflich. Dann jammern noch halbwegs erwachsene Menschen, dass sie nicht abfeiern dürften, nicht saufen gehen konnten, etc. pp. Kann man sich denn nicht, wenn es quasi mal um Leben und Tod geht, ein wenig selbst beschränken und dann eben mal 2 oder 3 Jahre auf all diese Sinnlos-Events verzichten, dafür danach aber wieder ein gutes Leben führen können? Da wird gleich hirnloser Protest gemacht, anstatt mit dazu beizutragen, dass diese Pandemie mal Geschichte wird und sich auslaufen kann. Das braucht halt seine Zeit. Aber nein, wieder einmal siegt die Unvernunft, weil viele kein Rückgrat mehr haben und sich in disziplinloser Weise selbst nicht im Griff haben. “

Herr Harald Raistihl schrieb:

“Aalles geht zu bruch alles gehdt endzwei ei ei ich krigge die Krisse was iste los auf dir Welt??? Woins schalte ich mein allten Fenttilator ein wo mal lüfften und rasselt klapbber das und fliggt mir ein abbrochene Flüggel von die Fenttilator an die Kobpff. Eins bluhhter Lohchch in die Kobff!!Und Fenttilator macht nur noch rumpsrumps und hobbelts auf dem Tösch herrum!!!Schalts ich Behdt die Nahttischlambe ein paffknallz zepllats die Birrne und blidz ist die Sicerung rauhs.Wiille ich die neues kauffe in die Edderka Subemargt von die Dorff habbe in die Edderka Subemargt kein 40 Wahdt Birrne.Sagd die Frau an die Kahsse wier habbe kein 40 Wahdt Birrne mehr kanns du kauffe ein 5 Wahd Le d Birrne habbe wir und pass reihn und gerrnau so häähll wär die und braukes dann nur ein zähnntel an die strohmm! dar sagd ich du birst birklubpt 40 Wahdt siehnd dockh heellö als 5 Wahd du doffe Quhh 40 Wahdt siehnd 40 Wahdt unds keinnere 5 Wahdt ihste die Quhh doff unds doff unds doff tuhtral doff!!! Alles gehdt endzwei alles unhnd dann gipps nihxg!!!”

Herr Fritz Grosse schrieb:

“Nen schönen Abend! Was Herr Albadi da weiter vorne schreibt ist ja wohl eine Frechheit und eine Zumutung zugleich. Ich habe es jedenfalls nicht nötig, mir von solchen Figuren hier im eigenen Land noch vorschreiben zu lassen, wie ich mich Leuten seines Schlages gegenüber verhalten muss, die von irgendwoher gekommen sind und seit Jahren nur auf unsere Kosten leben. Klar, die wollen am liebsten gleich auch noch mit in die Regierung, damit sie hier schön alles zu ihren eigenen Gunsten verbiegen können, nur um sich an uns zu bereichern. Es ist schon schlimm genug, dass heute so viele Leute so dumm sind und das mit sich machen lassen! Viele haben einfach nicht mehr den Mumm und den Arsch in der Hose, um etwas dagegen zu sagen, so sieht es doch aus. Typen vom Schlage eines Albadi & Co hätte ich schon lange aus dem Land raus geworfen. Aber dann heißt es gleich wieder, man hätte angeblich rechte Ansichten. Klar, dieses billige Argument scheint ja immer zu ziehen und damit kann man jede eigene Schweinerei glatt bügeln und für rechtens erklären. Dann werden diese “Deutschen” ja nichts mehr sagen, wenn man mit dem Argument kommt, weil sie sich nicht als rechte oder gar Nazis beschimpfen lassen wollen. Aber das Eine hat mit dem Anderen gar nichts zu tun. Wenn ein Dieb in mein Haus eindringt und dann noch verlangt, dass er bei mir mit auf meine Kosten leben kann, dann würde jeder normale Mensch sagen, dass lasse ich nicht mit mir machen. Genauso verhält sich das aber, was die Albadis dieser Welt (als Stellvertreter gesprochen) sich hier erdreisten. Ich werde dazu nicht schweigen und ich glaube, es finden sich auch immer mehr aufrechte Bürger, die dieses satt haben und sich langsam dagegen erheben. ”

Frau Ingeborg Uhlendorff schrieb:

“Herzlichsten Gruß. Gratulationskarten werde ich euch keine schreiben. Das wäre zuviel verlangt. Ein gewisser Grad an Anerkennung meinerseits ist euch aber gewiß. Diese Seiten finde ich gelungen, das muss man einfach so sagen. Da könnte ich mehr Seiten aufzählen, die schlechter sind, als welche, die besser sind. Es mag vom persönlichen Geschmack abhängen, aber aus meiner Sicht ist es so. Ausbaufähig oder mit Ausbauwünschen meinerseits versehen finde ich die Rubriken Nachgedacht und Auto. Die Nachgedacht-Sachen regen schön dazu an, über diese Dinge selbst mal genauer nachzudenken, was manchem in diesem Land nicht schaden würde. Die Autoseiten sind so gestaltet, dass sogar ich sie gerne lese, weil sie völlig anders sind, als alle anderen Autoseiten, die offenbar nur von notorischen Rasern gestaltet werden, die immer nur auf PS- Monster, Challenges und Schickimicki-Gepisel starren, anstatt auf interessante Storys rund ums Auto.”

Herr Moritz Wurstler schrieb:

“Halllllooo! Im Straßengraben liegen links und rechts alle die, die ich in meinem Leben schon bei meinem Aufstieg nach oben zur Seite rausgekickt habe. Da liegen sie gut, habe ich mir früher immer gedacht. Da liegen sie gut. Man wird älter und weiser oder älter und milder, sucht euch etwas davon raus. Wahrscheinlich stimmt die zweite Möglichkeit mehr. Inzwischen selber von diversen Krankheiten in Beschlag genommen, sinkt die eigene Leistungsfähigkeit und der Elan auf einen winzigen Bruchteil früherer Tage. Man liegt noch nicht bei Null, aber kurz darüber. In dieser Ausgangssituation sieht man vieles anders und erkennt erst die Probleme, die früher viele auch mit mir hatten. Ich will und werde mich damit nicht selbst zum Sündenbock für alles Schlechte dieser Welt machen, das wäre auch falsch, aber trotzdem tun mir heute manche relativ rücksichtslose Entscheidungen früherer Tage aufrichtig leid. Das würde ich mit dem Erfahrungsschatz des Lebens heute nicht mehr so konsequent machen. Vor allem, es wird euch nichts sagen, tut mir die arme Ilse sehr leid, die damals mal kurzfristig sehr unter mir zu leiden hatte, beziehungsweise unter einer einzigen, aber harten Entscheidung von mir zu leiden hatte. Sie wird mir wahrscheinlich niemals verzeihen, was ich auch verstehen kann, leid tut es mir trotzdem. Es ist da in diesem Zusammenhang vieles falsch gelaufen. Das sehe ich allerdings heute erst ein, weil mir damals dafür gewisse eigene Erfahrungen fehlten. Ich bin keiner, der nun zu Kreuze kriecht, nur um einen Sündenerlaß zu kassieren, das würde nicht zu mir passen. Halbwegs ehrlich war ich aber immer und habe frei Schnauze gesagt, warum ich meine Entscheidungen damals so gefällt habe. Ja, ich war manchmal ein Schwein, wenn es um die Durchsetzung meiner Ziele ging, wobei im Hintergrund aber auch eine Portion Selbstgerechtigkeit mitspielte. Sorry Ilse, sorry und nochmal sorry, wie man es heute sagen würde. Gerne würde ich es der Ilse persönlich sagen und mal ausführlich mit ihr über meine Fehler der damaligen Zeit sprechen, alleine es geht nicht, weil die Ilse dann völlig aus meinem Umfeld verschwand. Wo sie heute abgeblieben ist, ich weiß es nicht und ich werde es wohl auch nie heraus kriegen. Vielleicht liest sie ja diese Zeilen und dann weiß sie sofort, was gemeint ist. Lass uns gemeinsam eine Runde weinen, davon wird nichts gut, aber vielleicht etwas gedämpfter in der inneren Wut. ”

Frau Isa Tesdorp schrieb:

“Einen schwarzen Abend! Auweia, man wird doch verrückt. Wo ist vorne und wo ist hinten? Jeden Tag wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben, man blickt bald nicht mehr durch. Ja was denn nun, liebe Leute? Brauche ich jetzt eine Boosterimpfung und bringe meine Wäsche in die Knösterreinigung oder brauche ich eine Knösterimpfung und eine Boosterreinigung? Vielleicht impft man ja bald in der Knösterreinigung gleich mit dem Zeug, womit man sonst die Wäsche reinigt und dann ist jeder Virus vernichtet. Oder kann man die Wäsche mit Biontec oder Moderna bestens sauber kriegen und dabei in einem Aufwasch die Coronaschweinerei eliminieren? Da geht doch sicher noch was, oder? Die Frau aus der Apotheke sagt zu mir, ich könne ab nächster Woche auch meine Kinder impfen lassen. Ich sage, nein, das kann ich nicht. Sagt die Apothekerin, doch das können sie definitiv, das wurde beschlossen. Ich sage zu ihr, ob ich die Kinder denn zu der Impfung dazu bekäme? Die schaut mich an, wie ein ausrangiertes Auto und meint nur wie jetzt? Ich erkläre ihr, dass ich gar keine Kinder hätte, also kann ich nächste Woche auch nicht mit meinen Kindern zum Impfen. Es schießt mir durch den Kopf und ich frage sie, ob ich denn eine Knösterimpfung bekommen kann? Sie schaut mich entsetzt an und entschwindet nach hinten, wobei sie immer wieder das Wort Knösterimpfung vor sich her plaudert. So gehe ich. Aber man weiß doch gar nicht mehr, woran man ist. Dann steht da, dass bald der tobende Gollo kommen würde; ein Stück weiter steht dann aber dass der Egbyrrtheypt oder Egbertheypt oder kommen würde, wieder anderswo heißt es, der Satan käme oder der Wanzenteufel, hach was weiß ich? Irgendwer kommt immer.

Herr Walter Frohn schrieb:

“Hallo. Modern sein ist immer so eine Sache. Wer bestimmt denn, was modern ist? Nur weil viele etwas machen oder etwas kaufen, ist es doch nicht modern. Viele folgen einem Trend und bezeichnen das dann als modern. Trend und Modern sind aber zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Das will ich mal gesagt haben! Nicht alles, was im Trend ist, ist modern und umgekehrt. So ähnlich verhält sich auch vieles in der Politik. Vor allem bei den Grünen. Nicht nur bei denen, aber bei denen fällt es mir besonders oft auf. Da wird beispielsweise das Fahrrad als das trendige Verkehrsmittel oder auch als das moderne Verkehrsmittel der Zukunft bezeichnet und das soll dann die Lösung für die Verkehrs- und Umweltprobleme künftig sein. Man versucht also, die Verkehrsprobleme von heute mit den Lösungen von Vorgestern zu bekämpfen. Das wird nicht klappen. In einigen wenigen Fällen vielleicht schon, aber in der Mehrzahl der Fälle eben nicht. Das Fahrrad ist nun mal ein Verkehrsmittel von vorgestern, was es in Massen schon seit über 100 Jahren gibt. Unsere Urgroßväter radelten damit schon zur Arbeit. Den Löwenanteil der Pendlerströme wird man jedoch nicht dauerhaft aufs Fahrrad umlegen können. Die meisten Pendler haben einen Arbeitsweg zwischen 15 und 30 km, pro Richtung, das also zweimal am Tag. Und auf Dauer wird es nicht viele geben, die täglich, auch im Winter, morgens und abends solche Strecken bei jedem Wetter mit dem Rad zurücklegen wollen. Sowas sehe ich nicht als modern an, sondern als einen puren Rückschritt um ein ganzes Jahrhundert! Und das ist nur ein Beispiel für vieles, was da so als modern und trendig verkauft wird und sich am Ende als alter Hut entpuppt, der seine Zeit längst hinter sich hat. ”

Frau Anita Stengl schrieb:

“Hallo. Man gerät in die Fänge des Kolambasters. Viele bemerken es gar nicht und mutieren in kürzester Zeit zur billigen Marionette des Kolambasters, die willenlos alles tun, was er von ihnen verlagt. Das Perfide dabei ist, dass sie dabei noch glauben, alles was sie machen würden, wäre ihre eigene freie Entscheidung. Doch weit gefehlt. Der Kolambaster nutzt alles zu seinen Gunsten, läßt die Leute kaufen, was das Zeug hält, wovon im Hintergrund vor allem die Unternehmen des Kolambasters profitieren. Kritiker werden schnell und pauschal mundtot gemacht, mit der Bemerkung, dass es den Kolambaster überhaupt nicht geben würde. Das ist ähnlich, wie damals mit diesem widerwärtigen Talam Durab, der die Leute in sektenartigen Gemeinschaften um sich versammelt hat und daraus nur für sich selbst und seine oberen Mitstreiter den dicken Profit und andere Annehmlichkeiten, wie sexuelle Wilfährigkeiten und dergleichen zu ziehen. Nur dass man es beim Kolambaster nicht mit einer sektenartigen Vereinigung zu tun hat, aber die Wirkungsweise ist sehr ähnlich, allerdings noch mehr im Hintergrund. Man muss aufpassen, wo man steht und geht, muss man aufpassen, damit man solchen Seelenbelagerern nicht in die Hände fällt. Mich kriegen die niemals, ich durchschaue deren Spiel sofort. Ähnlich sollten es andere Leute auch tun und das geht am besten durch Aufklärung über die Maschen des Kolambasters, wie er z.B. mit übergünstigen Sonderangeboten die Leute einfängt. Hängt der so Gefangene erst wie ein Fisch an der Angel, dann wird er ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Also laßt euch nicht auf den Kolambaster und seinen Anhang ein! “

Herr Günther Schrambaske schrieb:

“Huhu! Seid ihr nicht sogar Kopffüßler? Da bin ich mir fast sicher. Ja doch, oder? Pippimax hat gesagt, er war ja sehr weise, dass ihr Kopffüßler sein müsstet. Er hat sich selten getäuscht. Seid nicht böse, Kopffüßler zu sein ist heute nur von Vorteil, glaubt mir das. Ich sage es ja! Nein, da hinten humpelt der Bär, es ist schön, ein Zeichen für Positives. Nicht für den Bär, aber für euch. Als Kopffüßler hast du nie Probleme mit Übergewicht. Dicke Bäuche gibt es nicht. Und da fällt der humpelnde Bär um, vor Neid. Stellt euch vor es gäbe einen Bär als Kopffüßler. Ja ist nicht, gibts nicht. Deshalb ist der Bär neidisch. Er wäre so gerne ein Kopffüßler, dann wäre er nicht so dick. Und? Habt ihr schon mal einen Bären als Kopffüßler gesehen? Habt ihr nicht, weil es das nicht gibt. Ihr seid Kopffüßler, der Bär nicht. Da haben wir den Salat! Der Bär muss bitterlich weinen und humpelt davon. Pippimax weint nicht, er ist ja schon tot. Der Ärmste. Er hätte euch so gerne als Kopffüßler gesehen, zu spät. Der Bär ist raus, Pippimax ist raus, aber ihr seid noch drin. Herzlichen Glückwunsch, Kopffüßler in dieser Ausgangssituation, das hat man selten. Was sind schon Lottogewinne? Kopffüßler mußt du sein, dagegen spielt alles andere keine Rolle mehr. Kopffüßler habens gut. Also jetzt mal Gratulation von mir zum Kopffüßlerdasein. Blumensträuße gibts dafür nicht, tut mir leid. Kopffüßler lösen sich auf, wenn sie zu sehr von Blumen umgeben sind, das ist der einzige Nachteil. Als Kopffüßler braucht ihr keinen Frack, wozu auch? Mit einem Frack würdet ihr nichts mehr sehen. Wohin damit? Wenn ihr noch keinen habt, dann lasst es. Wenn ihr schon einen habt, dann schenkt ihn dem Bären. Der würde sich sicher freuen und als Trostpflaster dafür, dass er selbst nie ein Kopffüßler sein wird, wenigstens leicht entschädigt. Ein Bär mit Frack, das sieht auch schön aus und macht sich gut. Also dann alles Gute!”

Herr Jurek Bnoeupr-Raskow schrieb:

“Hey mir kotzt der Kegel. Wer wagt das? Hä? Ey du alte Futureleiche was hast du?! . ”

Herr Dieter Feichelheim schrieb:

“Hallo auf euch. Wir haben früher im Wasser getaucht. Ach haben wir dafür ein Vermögen ausgegeben. Das war kein billiges Hobby. Durch die halbe Welt sind wir gereist, immer zu den besten Tauchparadiesen, die man sich nur vorstellen kann. Die Ausrüstung für 6500 Euro war dann bald nicht mehr gut genug und wurde durch eine für 17000 Euro ersetzt. So kam es durchaus schon mal vor, dass wir in manchen Jahren über 50000 Euro für dieses Hobby ausgegeben haben. Also zusammengerechnet mit den Reisekosten. Das Tauchen war für uns schon mehr als nur Leidenschaft, es war unser Leben. War war war, nur noch war war war!!! Wenn man über diese Sache das Geld vergisst, dann ist man irgendwann pleite. Genauso ist es uns ergangen. Bumms! Noch bevor wir zur Besinnung kamen, waren wir arm wie eine Kirchenmaus. Nicht nur das. Auch noch verschuldet wie die Idioten, die ihr eigenes Leben aus den Augen verloren haben. Um es abzukürzen, wir hatten dick rote Minus 120000 Euro am Hals hängen. Folge, unser geliebtes Tauchzeugs wurde versteigert, brachte nicht viel, unser nicht minder geliebter BMW kam unter den Hammer, ebenso unsere schöne Eigentumswohnung. Na immerhin gingen wir dann noch mit 26000 Euro plus aus der Sache raus, weil die Eigentumswohnung mehr brachte, als anfangs erwartet wurde. So kann es gehen, es war uns eine Lehre. Nie mehr teure Hobbys, die man sich auf lange Sicht nicht wirklich leisten kann. Und was soll ich sagen, wir haben mit diesem Kapitel abgeschlossen und die Taucherei fehlt uns heute nicht mehr, na fast nicht mehr. Die Erinnerungen bleiben, aber eigentlich erinnern wir uns, aus den genannten Gründen, gar nicht mehr gerne an diese Zeit. Da schließe ich mich mit diesen Erfahrungen eurem Motto an, man kann auch mit wenig zufrieden sein und seine Freude haben. ”

Frau Liane Erasmi schrieb:

“Herzlichen Gruß! Sind diese Ausführungen nicht herzergreifend? Ich finde, das hat so etwas behagliches. Man, nein nicht Man, ich möchte diese Seiten in der Adventszeit lesen, das paßt so gut dazu. Wenn ich das lese kommt fast das gleiche Gefühl auf, wie nachts im Bett, wenn ich mir die dicke warme Zusatzdecke darüber ziehe und einfach wohlig behaglich in den Schlaf sinke. Dieses Gefühl, in dem Übergangsmoment vom so gerade noch wach sein in das angenehme Eindämmern, es ähnelt dem Gefühl, was in mir aufkommt, wenn ich diese Seiten lese. Die stellenweise etwas harten Worte, die manche vereinzelt beklagen, ändern daran nichts. Ich nehme nichts davon persönlich und so ärgere ich mich über nichts. Ich finde es ist präzise Unterhaltung auf eine etwas spezielle Art, die am Ende genau das oben beschriebene Wohlgefühl vermittelt. “

Herr Charles Pohlig schrieb:

“Grüße! Ich will auch mal was sagen! Was!. ”

Herr Albert Kron schrieb:

“Feinen Tag! Was ist nur los auf der Welt? Hier ein Kind klaut am Kiosk vorne in der Kruppstraße aus der Auslage zwei Pornozeitungen. Der Inhaber holt den Balg ein und ruft die Polizei. Fragt der Polizist, wie heißt dein Vater? Sagt das Kind sein Vater wär seine zweite Mutter, er hätte keinen Vater sondern zwei Mütter. Ich denk noch, he zwei Mütter? Der hat wohl keine Mutter, sondern eine Schraube locker, was? Wie soll das biologisch denn klappen? Hähä, immer neue Ideen. Sagt der Polizist, dann fahren wir mal zu deinen Müttern. Sagt der Knirps zu dem Polizisten, nee Männer kommen bei uns im Haus keine rein. Meint der Polizist schon, dass ja eine Kollegin von ihm mitgehen könne. Meine Fresse, was ist hier nur los? Soll sich die ganze Welt immer mehr diesem Spinnertum anpassen? Ich krieg langsam die Krise. Zwei Mütter oder zwei Väter, was ist das Nächste? Mein Vater ist ein Fahrrad oder was? Meine Mutter ist keine Frau, sondern ein Sofa? Ich glaubs ja nicht! Demnächst besteht die Familie noch aus einer Waschmaschine und einem Kühlschrank als Elternpaar oder was? Hurra, Hauptsache wir sind anders als alle anderen. Ich habs ja schon immer gewußt, sagt die Alte, dass ich eigentlich ein Pudel bin. Klar, Mutter Pudel, Vater Osterhase oder sowas, und Kind völlig behämmert, was soll da sonst raus kommen? Leck mich an die Socken, die ganze Welt verkommt zu einem Irrenhaus. So große Irrenhäuser kannste gar nicht bauen, um diese ganzen Oberbekloppten alle unterzubringen. Nee klar he, ich warte nur noch auf die Kreuzung aus mein Vater ist eine Nudel und meine Mutter eine Tomate, dann sind die Kinder Spaghetti Napoli, aber so was von. Meine Fresse und bleib du aus dem Auspuff von deinem Golf, wer weiß was dabei raus käme? Nur noch Bekloppte, nur noch Bescheuerte und je bekloppter, um für so normaler halten die sich.. ”

Herr Roland Strabig schrieb:

“Harr!!! Erreerre!! Wenn ich das lese, dann krieche ich wieder tagelang brüllend und bellend auf allen Vieren auf dem Boden herum, bis der Arzt kommt! Das ist doch nicht zum aushalten. Dagegen ist Corona ja noch eine winzig kleine Piselskrankheit! Mir quillt der Sack in ungekannte Dimensionen bis die Hose zerreisst und er platzt und man muss schwere Gesundheitsschäden befürchten. Furchtbar, einfach nur furchtbar, völlig furchtbar das alles! Wenn ich das meinen Kois vorlese, fangen die unter Wasser noch an zu weinen und das wochenlang. Sowas habe ich noch nie gesehen. Es ist erschütternd, demütigend, demotivierend, einfach nur schlimm, ganz ganz schlimm! Ich habe schon die Reissleine gezogen und 4 Seiten aufgehört weiter zu lesen, sonst wäre ich mit dem nackten Arsch über die Straße gerobbt! Meine Fresse ist das eine Scheisse. Soviel geballte Scheisse auf einem Punkt, dazu muss man erst mal auf diese Seite stossen um das zu erleben. Zur Hilfe! Da würde sich der Weihnachtsmann garantiert in eine schnaubende Dampflokomotive verwandeln, wenn er das lesen würde! Aus welcher Abwasserkloake fischt ihr eigentlich diese ganzen Berichte heraus??? Da rollt sich mein Schwengel auf wie eine Lakritz- Schnecke und ich kriege Anfälle sondersgleichen. Ein tobender Gorilla ist gar nichts dagegen. Am liebsten würde ich ständig alles kurz und klein schlagen, wenn ich das lese. So was macht mich rasend und dann trifft es leider manchmal auch Leute, die gar nichts dafür können. So habe ich gestern aus Wut darüber schon meine Nachbarin die Treppe runter geprügelt und die verstand die Welt nicht mehr und hat mich angezeigt. Nur wegen dieser Scheisse hier. Es ist entsetzlich. Ich mutiere zum Monster nur weil ihr hier immer solche Scheisse schreibt. Und jetzt mach ich euch fertig! Ich werde nämmelich eure Seite nie mehr in meinem ganzen Leben besuchen!!!!!!!!!!! Damit hättet ihr nicht gerechnet, was? Das war voll eine Breitseite, was? Das habt ihr nun davon, ich komme niemals wieder auf diese Seite! ”

Herr Matthias Brömm schrieb:

“Schönen Gruß. Ist die Welt ein alter Treteimer, in den jeder seinen Müll entsorgt hat? So scheint es für viele zu sein. Fahre ich zur Arbeit nach Bremen, links und rechts im Straßengraben Müll. Müll den verantwortungslose Schweine dort einfach aus dem Auto geworfen haben. Da wir wegen gekürzter Arbeit schon um 13 Uhr Feierabend haben, nutze ich den frischen Nachmittag zur Erwanderung eines Waldstücks nahe von meinem Heimatort. Mitten im Wald, mindestens 2 Kilometer von jeder Straße entfernt, links und rechts neben dem Waldweg, auch mitten zwischen den Bäumen, Müll der von noch größeren Schweinen stammt, als wie der Dreck neben der Straße. Was sind das für Leute, die sowas machen? Asoziale Schweine wäre doch noch eine Lobhudelei für solches Pack. Wie kann man auf die Idee kommen, seinen Müll erst so umständlich in den Wald zu transportieren, um ihn dann dort frevlerisch in der schönen Natur abzuladen oder eher abzuschmeissen? Da wäre es doch um Welten einfachen, den Mist zuhause einfach in die Mülltonne zu kippen und gut ists. Wofür haben wir hierzuland denn ein straff durchorganisiertes Müllbeseitigungssystem, welches wir ja auch alle bezahlen, wenn man es dann doch nicht nutzt und sich, welch ein Irrsinn, noch die zusätzliche Mühe macht, den ganzen Krempel zuerst in den Wald zu karren und dort zwischen den Bäumen zu verstreuen? Es kann doch eigentlich keine wirklich nachvollziehbaren Gründe dafür geben, dieses zu tun, außer, wenn man mit Absicht den Wald, die Umwelt und das alles versauen und zerstören will. Welcher Idiot hat denn solche Absichten? Da muss doch im Kopf von solchen Leuten ein totaler Kurzschluß vorliegen und man sollte sie in eine geschlossene Anstalt einweisen, wo ihr defekter Denkapparat erst mal wieder neu programmiert wird. Es ist entsetzlich. Man kann doch nicht in jedem Wald und an jeder Straße Posten aufstellen, die solche Naturschänder gleich zur Strecke bringen. Wer soll das bezahlen? ”

Frau Rita Bennemann schrieb:

“Hallo. Schon mindestens gefühlte 1000 Mal habe ich die skurrile Geschichte von dem seltsamen Herrn Abendtschrey gehört, der zwar ein millionenteures Haus gewaltiger Größe besaß, wo er aber zu geizig war, eine Haustürklingel installieren zu lassen, weil er ernsthaft befürchtete, dass dann Kinder hingehen und diese Klingel ohne Grund, nur aus Scherz, benutzen, was ihm dann gewisse Stromkosten verursache ohne einen Sinn zu haben. Daran änderten auch alle Aufklärungsversuche des Elektrikers nichts, der ihm auf einem Blatt vorrechnete, dass die Stromkosten dadurch nicht wirklich meßbar steigen würden. Er sagte, selbst wenn die Kinder täglich dort 20 mal klingeln würden, kämen dadurch im ganzen Jahr keine 2 Cent an Stromkosten zusammen. Das überzeugte Herrn Abendtschrey nicht, das Haus blieb ohne Klingel. Nun kennt wahrscheinlich jede oder jeder so einen Herrn Abendtschrey, der bei ihr vielleicht Herr Schmitz heißt oder bei ihm Herr Meyer, der seine Finanzen so streng geschnürt zusammenhält, dass es keine Argumente geben kann, die seinen Geiz auch nur minimal lockern. Herr Abendtschrey hatte da noch ganz andere Marotten auf Lager, wogegen die aus Geiz eingesparte Haustürklingel noch als normal durchgehen möchte.  So hatte er notariell verfügt, dass nach seinem Ableben sämtliche Eigentümer von ihm sofort verkauft werden und die dadurch erzielten Gelder mit in seinen zur Einäscherung anstehenden Krematoriums- Sarg gepackt werden. So wollte er erreichen, dass so sein ganzer Reichtum zusammen mit ihm verbrannt wird, damit bloß keiner der möglichen Erben etwas davon bekommt, weil die nie etwas dafür oder für ihn getan hätten. In der Praxis wohl eher nicht umsetzbar, weil seine Immobilien sich ja nicht von heute auf morgen verkaufen ließen. Das kann sich bis zur endgültigen Umschreibung unter ungünstigen Umständen ja auch mal ein Jahr hinziehen und solange wird kein Bestatter dieser Erde mit der Beerdigung warten dürfen. Außerdem wäre es ja eine Vernichtung von gültigen Zahlungsmitteln, was meines Wissens verboten ist.“

Herr Sinogor Heihohjmuk schrieb:

“Grrrrussuss! Ihr glaub wohl ich wär doff? Was seit ihr nur für Apfen! Ich bin ein Schwein oder? Ein Schwein nur weil ich da bin? Ich will haben! Jeder will haben. Warum sull ich nicht haben? Ich will auch haben! Jeder will haben. Sull oich am Aussenrant stehe und sagen ich brauch nicht haben? Alle haben nur ich nichs. Haben will jeder weihl jeder haben will! Wills du Lapperkühler nicht haben? Du wills doch auch haben. Jeder will haben. Ich ich ich will auch haben! Wer nichs hat hat nichs! Jeder will haben. So will ich auch haben! Der andere Man sagen ich komm weid weg und will nur haben. Komm ich her für haben! Jeder will haben. Ich will haben! Ergal ob ich komm weid weg oder nur von darnebe ich will haben. Jeder will haben. Habst du vielle Kinder? Ich hab 9 Kinder und allse wollen haben. Ich will haben die Kinder wolls haben. Mein Frau will haben! Da komms mein Vatde will haben und mein Mutte will haben. Da komms Vatde von mein Frau will haben und Mutte von mein Frau will haben. Jeder will haben. Die wolle auch haben. Da komms 4 Onkler die wolle alle haben. Da komms 5 Tante die wolle alle haben. Jeder will haben. Die wolle auch haben. Ich will haben! Es izst ein Menscherrehcht zu haben! Jeder will haben. Ich will haben. Du wills haben. Dein Frau will haben. Sind Leudse weiss wille haben. Sinds Leudse schwurzz wille haben. Sinds Leudse gelp wille haben. Sind Leudse rot wille haben. Und so. Jeder will haben! Ich will haben! Du wills nich geben für haben? Biss du so? Jeder will haben. Du wills nicht geben weihl jeder will haben? Du nicht helpf? Warrum du nich geben für haben? Du haben ginug du kans geben für haben! Ich haben nichs ich will haben! Jeder will haben. Ich will haben! Aller will haben! Onhner haben kan nicht lehbin und nicht lehbin wisnt toht und umfalgern buoff! Ich will haben! Ich will haben! Du helpfen ich will haben!!!. ”

Herr Karl Semper schrieb:

“Guten Morgen. Mittelmäßig kommen die hierher. Ich weiß nicht warum man mir immer den Briefkasten mit 20 Prospekten jeden Tag vollstopft. Alles Sachen, die ich sofort ins Altpapier gebe ohne sie überhaupt zu lesen. Ich interessiere mich nicht für Köterfutter, auch nicht für Möbel, weil meine Bude vollsteht mit Möbeln und ich nicht jeden Tag neue brauche. Die vermeintlichen Schnäppchen vom Wuselshop brauche ich auch nicht und irgendwelchen textilen Sondermüll aus der Abteilung blödsinnige Trendklamotten brauche ich noch weniger, weil Trends etwas für Bekloppte sind, die sich nur vor den Karren anderer Leute spannen lassen. Also weg mit dem ganzen Papiermüll!. ”

? zackabackalarkalla schrieb:

“höre du!!deiner seitin gefalle mir nich.so mach alles wek!!wek wek wek der dreg brauchs keinör.du wills wisse?ich dir nix sagge!ich der cheff von die welt!woll du mache wek nix wolle sehe die seitin hier wek damitt!du habbe der dreg ich will nix sehe!habbe von die fabriek waas is das?du habbe von die reisse mit die bus.were machs sorwas?will nix reise mit die bus will reise mit die mecedes oder die maybach!!!bus machs für arm solli nix schöhne.was du machs ist nich.mache wek. ”

Frau Nele Paulsen schrieb:

“Halloöchen!!! Gehe ich am Morgen arbeiten. Ach wie lästig. Schon wieder um 4 Uhr aufstehen, schon wieder 35 km zur Arbeitsstelle fahren, schon wieder im Stau stehen, schon wieder diese geballte Form von Lästigkeiten am frühen Morgen. Der Tag ist versaut! Homeoffice für alle, lautet die Devise. Was aber nicht geht, geht nicht. Ich kann nicht per Homeoffice an der Drehbank stehen und Feinteile für Prüfwerkzeuge drehen. Man hätte ja auch was anderes machen können, wofür man diese Strapazen nicht auf sich nehmen muss, sagen manche. Man prophezeit mir, dass mein Job in zwei Jahren ohnehin weg wäre, weil weit weg irgendwo in China Roboter meine Tätigkeit übernehmen werden. Soll ich darüber glücklich sein. Ich brauchte nicht mehr um 4 Uhr aufstehen, brauchte keine 35 km zur Arbeitsstelle zu fahren, habe aber dann auch kein Einkommen mehr. Umsatteln, lautet die Devise. Aber auf was? Ich habe Dreherin und Feinwerkmechatronikerin gelernt und absolut null Bock auf irgend einen Job als Kellnerin oder Toilettentieftaucherin. Auch Verkäuferin oder Kassiererin will ich nicht werden, sonst hätte ich damals nicht meinen Beruf erlernt, um danach jeden morgen um 4 Uhr aufzustehen und 35 km zur Arbeit zu fahren. Also die Wahl besteht dann zwischen lästig und unschön. Was ist das denn für ein Mist? Oder soll ich vielleicht als Billig-Nackt-Fotomodell für Internetmagazine arbeiten, wie es Herr Jörg vorgeschlagen hat? Ich weiß nicht, nicht so mein Ding, gewiß nicht. Der meint ja, da bekäme ich locker 4000 Euro im Monat, das glaubt der doch selbst nicht. Es gibt genug Mädels, die sich da hobbymäßig kostenlos ablichten lassen, und dann noch stolz sich für ein großes Fotomodell halten, wozu soll ausgerechnet mir dann einer für ein paar Fotos von meinem sicher eher mittelmässigen Körper 4000 Euro jeden Monat geben? Ist doch unwahrscheinlich. Zerbröckelt gerade alles?“

Herr Christoph Schlessin schrieb:

“Hallo. Leute wie der Herr Kurth haben es doch gut. Die beschreiben ihrer Umwelt, wie sie sich zu verhalten hat, um alles besser werden zu lassen, während sie selbst auf den Megasofolen wochenlang Urlaub machen und sich dort einen rotierenden Schwengulisten wachsen lassen. So geht es auch und so hat man es gut. Der ganze Rest kann sich abmühen und krumm legen, während man es sich selbst gut gehen lässt und nur aus der Ferne die Kommandos erteil. Toll und schön, wirklich sehr schön und vor allem so gerecht. Frau Berkel sagte es ganz weit davor schon, dass es auf dieser Welt nun mal keine Gerechtigkeit gibt und das in keiner Hinsicht. Auch das normale Leben ist nicht gerecht und war es noch nie. Wer bestimmt denn, wer welche Krankheiten bekommt oder nicht? Oft sind die guten Menschen als erste betroffen und werden von allen möglichen Erkrankungen dahin gerafft, während die sogenannten Dreckschweine, die immer andere gepeinigt haben, die immer weit über ihre Verhältnisse gelebt haben und der Welt einen Schaden in mehrstelliger Millionenhöhe hinterlassen, uralt werden und sich bester Gesundheit erfreuen. Ist das denn gerecht? In Bezug auf Frau Berkel schließe ich mich ihren Worten an, dass es auf der Welt und in der Natur keine wirkliche Form der Gerechtigkeit gibt. Wenn der Mensch eigene Gesetze schafft, mit deren Hilfe er ein Konstrukt der Gerechtigkeit bastelt, so mag das vielleicht in einigen Punkten im Ansatz gelingen, aber leider fügt es oftmals auch nur neue und weitere Ungerechtigkeiten hinzu. Ein schönes Beispiel ist hier wieder der Herr Kurth. Auf den Megasofolen entzieht er sich ohnehin jeder Verantwortbarkeit, hält aber trotzdem alle Fäden in der Hand, ohne dafür jemals belangt werden zu können, egal was er auch macht. Einfach toll!!!!”

Herr Leon Hasenbrett schrieb:

“Hehh was ists für ne Scheisse? Downlod ein Programm um Englisch zu lernen. Ich kann ja keins und kann mar fast mal brauchen. Denk ich noch schön gemacht, kann man lernen und wenn man Wörter sucht die man nicht kennt kann man die eingeben und es kommt die Übernsetzung. So soll das sein wie es in der Beschreibung steht. Ich installier also das Programm was schon 25 Minuten dauert. Es sausen die Balken übers Bild, da wird was geladen und da was extrakziert wie die das nennen und dauert und dauert. Aber hehh was ist das für ne Scheisse? Ich ruf das Programm auf. Es kommt auch wie beschriebens. Da war mir ein Blatt wo ein englisches Wort drauf stand was mir nichst sagte. Denk ich mir da gebe ich das mal in das Ding ein und dann weiss ich es weil die Antwort kommt. Das Wort heisst Pigeon kann ich mir nichts drunter vorstellen. Also geb ich Pigeon in die Suchleiste ein und Enter. Alles flimmert und dann kommen alles graue Balken ins Bild wo in gelber Schrift sicher 100 mal in jedem grauen Balken wieder das von mir abgefragte Wort Pigeon steht. Mehr nicht. Wenn ich jetzt das Programm schliesse und danach wieder neu aufrufe, kommt immer nur wieder der gesamte Bildschirm mit grauen Balken wo überall wieder Pigeon steht. Mehr nicht. Keine Erklärung, kein Sinn, ich könnt den Scheiss am liebsten umhauen! Denk ich mir da mach ich mal den ganzen Rechner aus und neu an, vielleicht hat sich was aufgehangen. Das geht auch soweit. Aber jetzt kommt unten links in dieser Leiste direkt neben dem Start-Butten immer das Wort Pigeon, das war vorher nicht so. Wenn ich das Englischlernprogramm aufrufe kommen sofort wieder auf dem ganzen Bildschirm die grauen Balken mit in gelb Pigeon. Was soll diese bekackte Scheisse? Damit kann man doch kein Englisch lernen und es nützt auch nichts zum übersetzen von Wörtern, die man nicht kennt. Denk ich dann deinstttallier ich den Scheisskram wieder und dann muss es weg sein. So deinttallier das Programm, was soweit auch klappt, es kommt nichts mehr, wenn ich es aufrufe. Aber unten in der Leiste neben dem Startbutton steht immer noch Pigeon, kiege ich nicht mehr weg. Das ist doch absolute Kackscheisse, was soll dieser Mist? Welche besoffenen Programmierer haben sich mit dem Programm ausgetobt?”

Frau Gabriele Timmermanns schrieb:

“Hallo. Was sind Freunde? Was dürfen Freunde und was nicht? Also, früher fuhr ich gelegentlich mit meiner Freundin Waltraud und unserem gemeinsamen Freund Willy mit der Bahn nach Darmstadt. Der Willy machte sich oft einen Spaß daraus, mir oder der Waltraud beim Einsteigen in den Zug die Hose runter zu ziehen. Noch bevor man darüber nachdenken konnte, ratsch war sie unten, meist noch so, dass gleich der Slip auch noch mit runter gezogen wurde. Die anderen Reisenden staunten und kicherten, während wir in unsern herabgezogenen Hosen festhingen und nicht mehr richtig voran kamen. Nun bin ich gewiß nicht prüde, aber wer hat schon Lust im Zug aller Welt seinen nackten Po und mehr entgegen zu strecken? Wir haben dem Willy so oft eine Standpauke gehalten, aber länger als 2 Wochen konnte er auf diesen Scherz nicht verzichten. Eines Tages habe ich den Spieß herumgedreht und ihm beim Einsteigen die Hose nebst Unterhose runter gezogen, da war das Geschrei groß. Das war dann wirkungsvoll, denn seit dem hat uns der Willy nie mehr die Hose runter gezogen.“

Herr Friedel Prendergast schrieb:

“Grüße da rüber! Fahren sie in den Osten und da sehen sie, was Leid wirklich ist, sagte früher Herr Loeb immer zu mir. Er konnte stundenlange Vorträge damit schmücken, wie ärmlich, tragisch und dramatisch die Zustände in bestimmten östlichen Gefilden wären. Das war damals. Dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit selbst mal an einer Reise in eines dieser vom Herrn Loeb so geschilderten Länder mitzumachen. Ich sage absichtlich nicht, welches Land das war, sonst heißt es nachher wieder gleich was. Also 30 Jahre und mehr sind an diesen Ländern nicht einfach so vorüber gegangen. Ich habe mich gewundert, wie modern es dort an manchen Orten ist. Da könnten sich viele Dörfer in unserer Gegend noch eine Scheibe von abschneiden. Ich war in einem eher kleinen Dorf untergebracht, was sich übersetzt aber immerhin Stadt nannte, rund 4000 Einwohner gab es, mehr nicht. Es gab im Umfeld dieses Städtchens weit und breit keinen Fleck, an dem man nicht besten Handyempfang aller Netze und sogar preiswert beste Internetversorung über öffentliche und kostenlose WLAN-Natze hatte. Bei manch einem könnte da Neid aufkommen. Die Internetnutzung ist dort vorwiegend fast zum Nulltarif zu haben, nur wenn man selbst Seiten ins Netz stellen will, dann kostet das ungefähr 10 Euro pro Monat. Dann aber setzen sie sich ins Auto und fahren 40 km landeinwärts in ein Dorf, was wir bestenfalls Siedlung nennen würden, vielleicht 100 Einwohner, Zustände wie vorgestern, Internet völlig unbekannt und kein Thema. Handy geht nicht, egal welches Netz. Einige wenige im Dorf haben ein altes Analogtelefon, also Festnetz, das wars dann aber auch schon. Also die Gegensätze, die früher zwischen West und Ost bestanden, bestehen heute nur noch zwischen normalen Dörfern und abgeschlagenen Landnestern. Es hieß aber, dass sich das bald ändern soll und auch die abgelegensten Ecken deutlich modernisiert würden.”

Herr David O’ Gronzolek schrieb:

“Hallo und dergleichen. Was haben ein Friedhof und diese Internetseite gemeinsam? Haben Sie eine Idee? Keine Angst, ich will nicht behaupten, dass diese Seite doppelt so tot wie der Wiener Zentralfriedhof wäre, so gemein bin ich nicht, auch wenn ich so ausschaue. Irgendwo gibt es da trotzdem eine Gemeinsamkeit, so frenül es sich für manche auch anhören mag. Die Vielfalt ist es. Schauen Sie sich mal den besagten Zentralfriedhof in Wien mal genauer an. Eine solche Vielfalt an unterschiedlichsten Leuten von ganz unten bis ganz oben, von völlig unbedeutend bis hoch staatstragend, von kulturlos bis zur Hochkultur, dort finden Sie einfach alles. Alles vereint im Tod, keiner ist gleicher, keiner ist töter als der Andere, alle sind gleichtot. Ist das gemein, wenn ich sowas sage? Ist es despektierlich den einst höher angesiedelten Verblichenen gegenüber? Ich finde nicht. Der alte Grundsatz, dass irgendwo alle gleich wären, trifft nirgendwo mehr zu, als auf solchen Friedhöfen. Ob nun auf dem Grab nur ein welker Blumstrauß steht, der bereits vor 10 Jahren dort vergessen wurde, weil sich keiner mehr kümmert oder ob darauf ein Monument von Grabsteinburg von einstiger Größe und Bedeutung kündet, es ändert nichts. Da unten drin sind alle gleich. Aber die Vielfalt die ist eben groß, sehr, sehr groß. Und genau da sind wir bei der großen Parallele zu Eurer Seite hier, die Vielfalt ist sehr groß. Soviele total unterschiedliche Themen wie hier, habe ich bislang noch auf keiner anderen Internetseite gesehen, wenn man mal die Seiten von Zeitungen ausblendet, die sich aber nicht wirklich den Themen sehr widmen, sondern bekanntlich nur berichten, was so vorgefallen ist. Es sei gesagt, ich komme immer wieder gerne auf diese Internetseite zurück, auch weil mir die schlichte Gestaltung gefällt und sehr zusagt. Viele Seiten erblühen heute in einem Pomp von schönen Bildern und Fassaden voller Farben ohne wirklich interessante Inhalte zu vermitteln. Hier ist es im Zweifelsfall genau umgekehrt. Hochauflösende Hochglanzbilder sucht man hier ebenso vergebens, wie eine farbintensive Überschwänglichkeit, die einen von normalen Gedanken ablenkt. Genau wie bei dem Zentralfriedhof. Dort blüht zwar so manches, aber diese Übercolorierung und diese Aufbauschung eines Nichts sucht man dort ebenso vergebens. Ist ist interessant und strahlt trotzdem eine gewisse Ruhe aus, finde ich. Sehr gut so!.”

Frau Cilly Melkus schrieb:

“Hallolilölidoh! Ich habe mal einen Sir James Vinton gekannt, er ist schon lange tot, der war damals schon 86 Jahre alt und das ist schon über 30 Jahre her. Also der hatte einen Wissenschatz so etwas habe ich weder davor noch danach jemals wieder gesehen. Der Mann brauchte nie ein Lexikon, der wusste alles. Wenn man ein Lexikon schreiben wollte, hätte man den zum Erstellen der Inhalte holen sollen. Der Sir Vinton soll früher mal, also ganz früher, als er vielleicht 40 Jahre alt war, mal ein großer Frauenheld gewesen sein, der jeden Tag mit einer anderen Frau ankam. Ich war natürlich nicht dabei, weil ich dafür zu jung bin, als der um die 40 war, da gab es mich noch gar nicht. Man hätte es ihm im Alter von 86 Jahren sicher nicht mehr zugetraut, da er sehr schrumpelig und zerknirscht aussah. Der Sir James Vinton war auf Ärzte nie gut zu sprechen. Das kam so, als er in der Zeit um 1950 herum mal erkrankte, riet ihm sein Hausarzt unbedingt den Wohnort zu wechseln und in die frische Luft von Schottland zu ziehen. Die Luft in Birmingham sei zu schlecht für ihn. Das hat er dann gemacht, konnte die neue Umgebung aber nicht ertragen, so dass er in Schottland fast gestorben wäre, an innerer Zerrissenheit, wie er sagte. So zog er schleunigst wieder zurück und siehe da, nach einigen Monaten war er wieder kerngesund. Ich hatte ihn dadurch kennengelernt, weil er große Teile seines immensen Vermögens in Deutschland angelegt hatte und ich dies verwalten durfte. Er sagte immer, dass er englischen Banken nicht vertraue, die würden die kleinen Steuersünden aus sich heraus oft an die Behörden melden, das sei dann der Dank dafür, dass er diese früher Jahrelang mit Geld versorgt hätte. Sowas gab es in Deutschland damals noch nicht. Heute sähe das sicher anders aus. Eine großartige Marotte von ihm war, dass er jedes Jahr zweimal sein Geld in Deutschland besuchen kam. Zu dem Geld hatte er ein fast schon persönliches Verhältnis, obwohl es ja da nicht das Geld als solches zu sehen gab. Er war schon ein etwas spezieller Mensch. Wenn er eines haßte wie die Pest, dann war es Unpünktlichkeit. War ein Termin auf 9 Uhr angesetzt, aber einer der Beteiligten kam erst um 9.03 Uhr, dann hat er ihm das sicher über 2 Jahre lang vorgehalten, dass er es mit der Pünktlichkeit nicht so genau nehme und unzuverlässige Leute seien der Untergang dieser Welt, sagte er oft.”

Herr Prof. Dr. Dr. Kuno Schäfer-Dimdarill schrieb:

“Zum Gruße!  Mein Halbbruder, der Tiefsee-Ornithologe Dr. Yao Dimdarill, hat immer gesagt, dass die Welt dazu geboren wurde, um sich selbst abzuschaffen. Klingt das widersinnig? Für Laien vielleicht. Wenn man jedoch erst einmal die Logik begreift, die wirklich dahinter steckt, dann ist es eigentlich logisch, dass der einzige Sinn und Zweck dieser Welt in ihrer eigenen Abschaffung liegt. Genau das wird irgendwann auch passieren. Es wird kein Gegensteuern des Menschen helfen, von Tieren sowieso nicht. Tiere bewirken in solchen Zusammenhängen grundsätzlich nichts. Pflanzen schon eher. Pflanzen können, in ihrer Gesamtheit betrachtet, den Terminus für diesen Punkt der Abschaffung erheblich beeinflussen. Die Tatsache ob oder ob nicht werden sie hingegen nicht beeinflussen können, nur den Zeitpunkt. Morgen ist nicht morgen und Heute ist nicht heute. Für jemanden, der auf dem elektrischen Stuhl sitzt ist es in gewisser Weise wichtig, ob heute der Strom eingeschaltet wird oder nicht, für die Abschaffung der Welt unterdessen nicht, obwohl für den auf dem elektrischen Stuhl beide Zeitpunkte zusammenfallen, da für ihn dann die Welt endet. Sollte doch einleuchten, auch jedem Laien, wenn er nicht gerade der Blödheit verfallen ist. Einige scheinen sich immerhin sicher zu sein, dass zum Zeitpunkt der Abschaffung der Welt in ihrer Gesamtheit, der Mensch ohnehin schon lange nicht mehr existieren wird. Woher wollen diese Leute diese Sicherheit nehmen? Ich würde das nicht unterschreiben. Es kann so sein, es kann aber auch genauso nicht so sein. Wer sagt denn, dass dieser Abschaffungszeitpunkt nicht vielleicht schon morgen daher kommt? Sehen Sie! Keiner, nämlich gar keiner! Ich möchte Sie nicht beunruhigen, aber vielleicht haben wir noch nicht mal mehr bis morgen Zeit. Möglicherweise überrollt uns dieser Zeitpunkt der Abschaffung schon in 5 Minuten oder gar in 3 Minuten. Was wollten Sie dagegen machen, wenn es so wäre? Genau, nichts. Nichts, weil Sie gar nichts dagegen machen können. Ich natürlich auch nicht. Keiner könnte das. Es kann zweifellos auch so sein, dass dieser Punkt erst in 200 Jahren kommt oder noch später, sogar noch viel später. Sie würden es dann erst gar nicht erleben. Sagen Sie jetzt nicht schade! Sowas will sicher keiner erleben, Sie auch nicht und ich schließe mich Ihnen an. Nicht jedes Ziel ist ein gewolltes Ziel, das sieht man daran ja sehr eindeutig. Es gibt Ziele, deren Erreichung mit Sicherheit nicht lohnt. Und nun? Sollen wir alle vielleicht diesem irgendwann eintreffenden Zustand lethargisch entgegen dämmern und gar nichts mehr tun, weil es sich sehr langfristig gedacht ja wohl nicht mehr lohnt? Legen wir uns vielleicht alle schlafen und verpennen so das Ende der Welt? ”

Herr Achim Harrer schrieb:

“Guten Tag! Wünschen Sie sich niemals, dass Sie in die Zukunft blicken können! Sie würden wahnsinnig! Ich will Sie nicht ängstigen, doch stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie könnten bis zu 100 Jahre im Voraus in die Zukunft blicken. Dann stellen Sie sich weiterhin vor, Sie kämen auf die Idee, von mir aus nur mal 3 Jahre vorwärts zu schauen. So, Sie sehen Ihre Heimat, Sie sehen etliche Ihrer Bekannten, Verwandten und Arbeitskollegen, was die dann machen. Sie sehen, was die Geschäfte dann alles führen und Sie sehen, wie sich in dieser Zeit Ihre Heimat verändert hat, was für neue Straßen und Geschäfte es gibt. Doch so sehr Sie auch suchen und sich anstrengen, was Sie nicht sehen, das sind Sie persönlich. Ihre eigene Person finden sie nicht, so als würde es Sie nicht mehr geben. Dann würden Sie doch wahnsinnig und ab diesem Moment wäre Ihr ganzes Leben versaut, weil Sie ernsthaft davon ausgehen müssen, dass Sie innerhalb dieser 3 Jahre selbst schon verstorben sind, denn sonst müssten Sie sich selbst ja auch in diesem Blick in die Zukunft irgendwo wiederfinden. Aber Sie sind nicht mehr da. Von da an wird Sie dauernd die Frage beschäftigen, wie und wann werde ich woran sterben in diesen nächsten 3 Jahren? Glauben Sie mir, das sind Gedanken, die kriegen Sie nie mehr aus Ihrem Kopf raus, egal was Sie auch machen. Jede Stunde kommt es in Ihnen hoch, wie Ihr eigener Abgang wohl aussehen wird, ob man ihn vermeiden kann, was unwahrscheinlich erscheint, da Sie ja bereits gesehen haben, dass Sie in der Zukunft nicht mehr vorkommen.”

Herr Ullrich Gärtner schrieb:

“High. Für Sie ist das alles offensichtlich sehr amüsant. Wo liegt mein Favorit beim Genuß dieser Seite? Manche sagen, ich liege unter einer Neurose. Ich weiss nicht, wie die das meinen, früher habe ich vielleicht manchmal unter einer Rose gelegen, harhar, und das sehr gerne, aber unter einer Neurose? Nicht dass ich wüsste. Ach die Rose war toll. So ein Weib hatte ich danach nie wieder. Aber das gehört hier nicht hin. Zurück zu meiner Frage. Wo liegt mein Favorit beim Genuß dieser Seite? Da sind viele Dinge, die ich nicht begreife. Bin ich dumm? Ich habe früher immer viel Sport gemacht. Arschbackenturnen war mein Fachgebiet! Da war ich der King! Können Sie bestimmt nicht, aber ich! Aber sowas wie hier alles steht, sorry, da bin ich raus! Ich habe sogar mal 3 Jahre in den USA gewohnt, jaja, das war nicht schlecht, eigentlich wars da ganz schön. Ich weiß gar nicht, warum die Leute so oft sagen, da würde alles gleich aussehen, ein Ort wie der andere. Fand ich gar nicht. Ich hatte ein ganzes Stockwerk des Hauses von einem markigen Herrn Webb mit 2 b gemietet. Nicht schlecht. Mit Klimaanlage. Brauchte man da auch. War in der Nähe von St. Louis, da war es heiß. Aber hier, ich meine, was hier so steht, das hätte der Webb auch nicht durchschaut. Der hätte geflucht wie ein Rohrspatz. Und der konnte fluchen, sage ich euch! War aber sonst in Ordnung. So schnell der Webb auf 180 war, so schnell hatte er sich auch wieder beruhigt. Die Seiten hier hätten dem nicht gefallen. Keine nackten Weiber, das wäre der Hauptgrund für den, die Seite nicht zu besuchen. Der hat immer nur Seiten mit nackten Weibern besucht, den ganzen Tag lang, außer wenn er im Büro war. Aber selbst beim Mittagessen hatte der in der Küche einen PC, wo es dann rund ging. Wems gefällt. Wie gesagt, diese Seite hier wäre für den absolut gar nichts gewesen. Ich tu mich auch schwer. Nicht wegen dem Fehlen von nackten Weibern, aber das alles liegt mir zu schwer im Magen. Arschbackenturnen, darüber sollt ihr mal einige Reportagen schreiben, das kennt hier im Land kaum eine Sau. Hey, ich bin nicht doof, das bin ich bestimmt nicht, aber ein Hirni bin ich auch nicht. Was ich nicht weiß, das weiß ich nicht. Ich bin nicht bemüht, meine Wissenslücken zu füllen. Man muss auch mal Mut zur Lücke haben. Hör mal, warum um alles in der Welt, soll ich mich mit alten Fabriken beschäftigen? Die interessieren mich überhaupt mal nicht. Nein, niemals! Es gibt ja Leute, die gurgeln täglich mit Benzin, um einen frischen Atem zu kriegen, aber das soll ja sehr blöd machen. Wenn man die meisten Typen heute auf der Straße sieht, müssen die einen hohen Verbrauch haben! Gut das gibt sowieso nichts, also tschüss!!”

Herr Rassil Arbadeh schrieb:

“waswas????????habber du dumm garah machs die seitrne wo habbin????nix weisse von die habber von die klux du kobf!mir habber von die auto von wisse du nix habber waswaswas????”

Herr Marco Wörner schrieb:

“Gruß auf Fuß! Sie nicht und ich auch nicht. Wir sind nicht verwandt. Hätte auch noch gefehlt. Verwandt mit so einem, jessesje! Wer mich kennt, der meidet mich! Sie kennen mich nicht. Noch nicht! Ich will mich hier nicht ausweinen. Das habe ich gar nicht nötig. Das habe ich früher oft gemacht, heute nicht mehr. Man hat mich immer gehaßt. Weil ich komisch aussehe. Weil ich anders denke, als die anderen. Weil ich hasse, was andere lieben. Weil ich liebe, was andere hassen. Weil ich mehr Geld habe, als die meisten anderen und mir trotzdem nichts leiste. Das will keiner verstehen. Ich könnte mir problemlos zugleich 5 nagelneue Mercedes, 10 BMW und 20 Audi dazu leisten und hätte nach deren Kauf mit Barzahlung noch mehr Geld übrig, als die meisten jemals im Leben haben werden. Trotzdem fahre ich nur einen 17 Jahre alten Volvo. Weils mir genügt. Ich brauche keinen Prunk. Ich wohne auch nicht in einer dicken Villa mit Swimmingpool, obwohl ich mir auch das problemlos leisten könnte. Ein Altbau von 1924 aber mit viel Platz drin, das genügt mir. Wenn ich mit Leuten zusammentreffe, ecke ich sofort an. Ich gefalle den Leuten auch nicht, weil ich einen eigenartigen Kopf habe. Ja ist so, na und?!? Manche haben Langköpfe, andere haben Mondgesichter, manche haben Gurkenköpfe oder Kartoffelköpfe, ich habe einen Kastenkopf, sagt man immer. Mein Kopf sähe angeblich aus, wie ein grosser Briefkasten. Na dann ist es eben so. Mich störts nicht, ich hab nur den. In jeder Kneipe werde ich sofort zum Gespött, auch weil ich generell gewirbelten Cherry verlange. Das Gekicher ist Gross. Ich geh schon gar nicht mehr hin. Das muss ich nicht haben. Wenn ich mal mit der Bahn fahre, ziehen die Mütter gleich ihre Kinder weg. Leute mit solchen Köpfen fressen bestimmt auch Kinder und nicht nur kleine, in das Maul passen auch große, hat mal eine gesagt. Einer hat mal zu einem anderen gesagt, dass ich hoffentlich am Zug nicht aus dem Fenster schaue, sonst bekämen alle Pflanzen und Bäume entlang der Strecke so einen Schock, dass sie sofort eingehen würden. Manche starren mich mit großen Augen an, als wäre gerade Beelzebub persönlich aus dem Zugboden hochgestiegen, um sich hier das nächste Opfer zu suchen. Hat auch seinen Vorteil. Ich kriege selbst in vollen Zügen immer sofort Platz. Alle laufen weg. Selbst die sonst so zänkerischen Halbstarken trauen sich nicht was zu sagen, weil sie mich nicht einschätzen können und freiwillig wortlos das Weite suchen. Eine Frau habe ich natürlich auch nie gefunden. Eine hat mal gesagt, bei mir wäre der Kopf ja schon größer, als bei anderen der ganze Mann. Selbst im Bordell laufen die Damen vor mir weg. Im Karneval oder an Halloween ist das schön. Da glauben alle immer, das wäre meine Verkleidung und zollen Anerkennung für den häßlichsten Schädel, den sie je gesehen hätten. Dabei sehe ich immer so aus. Früher war das immer schlimm, mittlerweile ist mir das alles egal. Lass die Anderen doch reden. Andere sind andere und ich bin ich!   ”

Frau Edina Smeggbock schrieb:

“Hallo. Grundsätzlich muß mal was gesagt werden zur Grundsätzlichkeit des Menschen. Alle tun immer so, als würden sie real in echt existieren. Dabei gibt es uns eigentlich gar nicht. Wir alle sind nur ein Gedankenspiel in einem großen Ganzen, welches wir niemals begreifen werden, weil wir es nicht begreifen können. Es ist auch nicht gewollt, dass wir das begreifen. Alles was wir tun hat keinen Sinn, auch wenn es gerne so vorgegeben wird, dass jeder ein kleines Zahnrädchen im großen Gesamtgetriebe der Menschheit wäre. Und jedes Zahnrädchen, also jeder von uns, hat seine Aufgabe, die er möglichst gut erfüllen soll. Neinnein liebe Leute, ihr glaubt, das wäre so, weil ihr es glauben wollt und weil es für euch die sinnvollste Erklärung zu sein scheint. Hier zählt das Wort “scheint”. Es scheint so zu sein, ist aber nicht so. Wäre jeder Mensch mit einem Schalter versehen, an dem man ihn abschalten könnte, solange man will, dann würde sich nichts ändern, wenn man viele Leute so vorübergehend ausschaltet. Nach dieser Zahnrädchen-Theorie müsste in dem Fall aber bald das Menschheitsgetriebe klemmen und sogar zum Stillstand kommen. Das passiert jedoch nicht. Die Theorien sind ja nur Theorien, die ihrerseits wieder auf anderen Theorien aufbauen und diese bauen ebenso wieder auf Theorien auf. Da existieren Verkettungen von bloßen Theorien, die in die Milliarden gehen und der Witz ist, keine davon ist richtig! Wer die wirklichen Zusammenhänge ergründen will, der muss erst einmal alle diese Theorien abschalten, ausblenden und über Bord werfen, um überhaupt im entferntesten Sinn die Möglichkeit auf eine klare Sicht auf die wahren Hintergründe zu bekommen. Wenn ich mir immer die gleichen Milchgläser vor die Augen halte, komme ich mit allen Theorien nie weiter, als bis zur nächsten Milchglasscheibe. Wenn sich alles auf einem Fehler gründet, dann ist alles falsch; ist einfach aber dennoch kompliziert zugleich. Nun weiß ich, womit ich nicht alleine dastehe, das nichts wirklich real existiert. Wir alle sind nur ein Gedanke unserer selbst. Wenn Sie sich zum Beweis in den Arm zwicken und es tut weh, dann ist auch dieser Schmerz eigentlich nur ein Gedanke. Wir alle sind nur ein Gedanke und ein surreales Staubkorn in einem unergründlichen Ganzen!”

Herr Hansgünther Britz schrieb:

“Einen getreuen Gruß! Am frühen Morgen, wo die Luft noch frisch und kühl, da ist die Welt am besten. Der Dreck des Alltags muss erst noch entstehen, bevor er die Luft verpestet, bevor er die Gemüter nach unten zieht. Bin ich wegen solcher Gedanken als depressiv einzustufen? Ich denke nicht. Da wäre fast jeder Dritte depressiv, oder nicht? Von mir aus kann man es auch locker als Alltagsdepression bezeichnen, wäre mir auch egal, es ändert an der Sache nichts. Sie machen hier weiter ihre Scherze, was ich durchaus gut so finde, denn diese Real- und Alltagssatire hier führt doch manch einem vor Augen, wo es in unserer Gesellschaft hakt und holpert. Das Anhängen an eine Sache, nur weil es gerade im Trend liegt, ist immer falsch. Das war schon immer so und wird auch für immer so bleiben. Ihr führt das hier sehr schön vor und packt diese ganzen Trend- Süchtigen bei der Nase. Trends haben für viele den großen Vorteil, dass sie nicht selbst denken und entscheiden müssen, um einer Sache zu folgen. Wenn es schief läuft, dann heißt es gedankenlos, das haben ja alle so gemacht, weil es gerade Trend war. Sollte es gut laufen, dann klopft man sich selbst auf die Schultern und sagt, das hast du doch gut gemacht. Letzteres kommt am Ende jedoch sehr selten vor, eigentlich gar nicht, weil es dazu meist keinen Grund gibt. Trends, die in ihrer Endauswirkung vorwiegend Gutes haben, die gibt es nicht. Die Probleme erkennt man leider erst viel später, wenn genügend Schafe dem Leithammel gefolgt sind und am Ende in der Jauchegrube liegen. Sie, liebe Lappenkeulers, tragen dazu bei, dass im übertragenen Sinne, am Ende nicht ganz so viele Schafe in der Jauchegrube liegen, weil sie dazu anregen, sich mit den den Fakten der Trends mal selbst zu beschäftigen, das eigene Gehirn mal dazu zu nutzen, diese grundlegenden Beweggründe eines Trends zu überprüfen. Dabei kommt sehr oft, fast immer, etwas haariges bei heraus, wo man dann nur noch kopfschüttelnd daneben steht und sich fragt, wieso sind so viele Leute so dumm, dass sie diesem Trend folgen? ”

Frau Ellen Metzmacher schrieb:

“Mein Gruß zu euch. Ungeschickte Finger wie Knüppel hätte ich, hat früher mein Klavierlehrer oft gesagt. Er meinte, ich würde die Theorie der Musik zwar gut begreifen, aber wegen meiner Betonfinger könnte ich das alles nicht schnell und korrekt genug umsetzen. Ich war danach wieder für einige Tage wie am Boden zerstört, wollte doch so gerne gut Klavier spielen können. Doch hinweg von damals ins Jetzt. Langsam glaub ich, der Mann hatte wirklich recht. Ständig brechen bei Geräten, die ich nutze die Knöpfe ab. Sogar Lichtschalter in der Wand betaste ich offenbar so hart, dass sie öfters mal zerbrechen oder diese Schaltwippe aus dem Schalter ganz heraus fällt. Erst gestern wieder. Klingelt der Wecker, ich noch müde, drücke ihn aus. Knirsch - bricht der Knopf ab und das Gehäuse vom Wecker zerspringt in mehrere Teile. Einige Tage zuvor will ich Wäsche waschen. An der Waschmaschine drücke ich einen der Programmknöpfe, zack springt dessen obere Umhüllung ab und nur ein scharfer Stift lugt noch hervor, mit dem man die Maschine aber immerhin noch bedienen kann. Mal sehen, wie lange noch? Dann soll ich ein Foto in ein sogenanntes Doppelrahmen - Passepartout einfügen, um es im Wohnzimmer auf dem Schrank zu platzieren. Mit Gekrackse bricht gleich der ganze Innenrahmen aus Kunststoff dreifach durch, als ich ihn in den Außenrahmen einpressen will. Also mir scheint das Grobmotorische doch mehr zu liegen. Vielleicht hätte ich Schmiedin werden sollen? Dabei wollte ich eigentlich Pianistin werden, eigentlich. Die Klaviere und Flügel dieser Welt werden es mir danken, dass ich es nicht geworden bin, sonst sähen die wahrscheinlich aus wie zahnlose Tiger mit all ihren weggebrochenen Tasten.”

? Norxpidorx schrieb:

“Huddelihuddeli-schüttel-bärbärhuddeli happe happe ich di soioi sehner burruh was fürrrne schisse du habber gas gasgas mappafrappa huddeli örkidörki schnulzz schnatz burkeburke!!!!”

Frau Marissa Denzer schrieb:

“Schönen Abend! Ich bin vorsichtig geworden, denn alle sind doch nur hinter dem Rezept für meinen Kümmelkuchen her. Ich will das aber nicht verraten! Ich bin die weltweit Einzige, die diesen Kümmelkuchen so backen kann und das soll auch so bleiben. Zumindest bis kurz vor meinem Ableben, dann würde ich das Rezept vielleicht an ein junges backbegeistertes Mädchen weitergeben, welches dann in seinem künftigen Leben etwas daraus machen kann. Ich verkaufe Interessenten gerne ein Stück dieses Kuchens zum kosten, um sich selbst von der Einzigartigkeit und dem unbeschreiblich leckeren Geschmack zu überzeugen, da würde ich pro Stück 5,90 Euro plus Versandkosten verlangen. Aber das Rezept rücke ich nicht raus. Auch wenn diese Ganoven mir wieder solche komischen Typen auf den Hals hetzen, wie vor ein paar Wochen, die kriegen das Rezept niemals! Und ihr hier kriegt es auch nicht, das fehlte gerade noch, dass ihr in eurer Unbeschwertheit das hier vielleicht noch veröffentlichen würdet und dann könnte jeder Blödmann meinen tollen einzigartigen Kümmelkuchen nachbacken. Neinnein, das lasse ich nicht zu!”

Herr Moritz Barnecker schrieb:

“Oh wohligen Tag! So kam es, dass ich hier etwas schreiben durfte. Das ist schön. Nicht jeder stellt seine Internetseite zur Verfügung, damit andere auch mal etwas sagen dürfen. Die meisten wollen doch nur ihre eigenen Ansichten aufzwingen. Der Eine sammelt alte Insekten, der Andere seltsame Steine, ein weiterer kennt als Hobbyornithologe alle Vögel dieser Welt und will diese jedem aufzwingen und so weiter, alles nicht mein Ding. Insekten hasse ich grundsätzlich und immer, egal ob jemand kommt und sagt, die wären selten oder bedroht. Mein Grundsatz lautet, je weniger Insekten, um so besser. Seltsame Steine finden auch nicht meinen Anklang, was soll es? Was habe ich davon? Nichts! Die Piepmätze dieser Erde, na ja, vielleicht ganz lustig, aber auch alles andere als lebenserfüllend. Sinnloses Wissen mit einem Zwang, genau dieses anderen Mitmenschen auf Internetseiten ins Gedächtnis zu pumpen, alles nichts! Wertloses Wissen, was niemanden voran bringt. Ihr macht das anders. Hier finde ich von vielem etwas, nicht nur von solchen Wissensgebieten, die bestenfalls als Beschäftigungstherapie dem frühen Eigentod vorbeugen sollen. Dann folgt die Krönung des Ganzen, ich selbst, tatsächlich ich selbst in meiner Eigenschaft als Ich, kann hier unzensiert (glaube ich jedenfalls) einen eigenen Beitrag reinschreiben, was ich hiermit tue, und genau das fasziniert mich. Das macht die Sache erst so richtig rund. Dabei brauche ich mich nicht auf irgendwelche bestimmten Themengebiete herab zu lassen, die mir gar nicht liegen, wie bei dem Vogelküsser oder dem Insektenwurstl, ich kann und darf sogar hier was zu Themen schreiben, die auf dieser Seite ansonsten gar nicht vorkommen. Genau das macht Eure Seite so einzigartig. Danke dafür!”

Herr Bernie Gössler schrieb:

“Aus Protest gegen die Unterdrückung krieche ich seit drei Wochen auf dem Boden herum und verweigere den aufrechten Gang! Wenn man überall immer nur unterdrückt wird, dann muss man mal ein Zeichen setzen. Genau deshalb mach ich das. Ich krieche nur noch auf dem Boden, aber dann läßt man einen verhungern. Im Supermarkt bin ich auch auf dem Boden gekrochen, da haben die mich einfach mit drei Mann raus geworfen. Eine Frechheit! Im Hauptbahnhof kam ich erst gar nicht kriechend rein, weil man von unten nicht an die Türgriffe kommt und drinnen hat mich gleich einer so mies behandelt und mich mehrfach in den Arsch getreten, dass ich dort nicht weiter kriechen konnte. Im Gasthaus hat man mich auch gleich rausgeworfen, schönes Gasthaus! Habe ich beim Fernsehen angerufen, die sollen einen Bericht über mich bringen, sagen die einfach, sie hätten im Moment keine Leute frei, die wären alle bei einem Fußballspiel eingesetzt. Toll! Ein blödes Fußballspiel, das wird übertragen, aber meine wichtigen Protestanliegen, dafür interessiert sich mal wieder kein Schwein auf dieser abgefuckten Welt, das ist ja wieder typisch!!!!!!!!!!!”

Frau Francesca Dipuragella schrieb:

“Hallo! Gleichmacherei ist nicht mehr angesagt. Nur weil ich den gleichen Nachnamen habe, wie ein berühmter Hausmeister, bin ich nicht auch eine Hausmeisterin. Mit dem Beruf habe ich nichts zu tun, gar nichts! Dass das mal gleich klar ist, bevor da wieder solche dummen Bemerkungen kommen, von wegen dass alle Dipuragellas Hausmeister wären oder so. Ich verkaufe Autos und zwar vorwiegend Luxusautos von Porsche, Mercedes, BMW, Audi, Aston Martin, Bentley und Rolls Royce, aber das nur am Rande. Es macht vielleicht mal Sinn, den Unterschied aufzuzeigen, der ergibt, dass eben nicht alle Dipuragellas Hausmeister sind, ich sagte es weiter oben bereits. Wahrscheinlich kommen jetzt noch einige Vorvorgestrigen aus ihrem Bunker hoch, die es zwar nicht stören würde, dass ich Luxusautos verkaufe, aber dass das zu mir als Frau nicht passen würde, weil ich ja als Frau angeblich keine Ahnung von Autos hätte. Wie dem auch sei, ich möchte mal einen gewissen Kleinkrieg gegen solche verklebten Vorurteile losbrechen, damit die sich in manchen Köpfen endlich mal auflösen. Ich bin allerdings kein Flintenweib, wie es manche öfters behaupten, ich kämpfe lieber mit überzeugenden Argumenten, anstatt mit groben und letztendlich primitiven Waffen. Ich sehe, einige kriegen schon Schreikrämpfe, eine Dipuragella, die keine Hausmeisterin ist und dann als Krönung der Unverfrorenheit auch noch Luxusautos verkauft, die zerstört ja gleich reihenweise Weltbilder, die sich über Jahrzehnte so schön festgesetzt hatten. Wie gemein ist das denn? Jawohl meine Herren, das ist vielleicht ein Problem, aber es ist dann euer Problem, damit das klar ist.”

Herr Robert Engel schrieb:

“Esseesse!! Is mirr dä Fänsseh umgkipbt! Fänsseh umgkippt und putt! In dir Bioldschimm isse eine Risseisse rahtdsch un putt!! Kanese nich mär kuhkke. Fänsseh putt! Sachs de Mann von Fänssehladde musse kauff neu Fänsseh weilee mer kan de umgkippte Fänsseh nichr roipparriere weilse so putt das wo mir nich kann reoipparriere!! Isse putt! Sachs der Mann neuse Fänsseh kostener wo so groos ist 850 Eujro. Zuvillezuville wer sohl das birzalle? Ichere binnere keienen Muttimillerjönährr odddee?? Wohrer nemme wenns nich stelle?????????????”

Frau Marietta Klobber schrieb:

“Schönen guten Tag! Hopps, jawohl hopps! Es wird viel zu wenig gehoppst! Hoppsen macht Spaß und Hoppsen macht Freude! Hurra, wir hoppsen uns einen Wolf. Das Hoppsen ist ein Kulturgut, was leider langsam unterzugehen droht. Wenn ich im Fernsehen die Fridays-Leute hoppsen sehe, dann freue ich mich inständig, da sie dazu beitragen, dass hoppsen wieder in wird und nicht ganz in Vergessenheit gerät. Hoppsen für den Frieden, hoppsen für eine bessere Umwelt, hoppsen als Sexersatz, hoppsen um des Hoppsens Willen, da kommt Freude auf! .”

Herr Ronny Urgel schrieb:

“Tach was! Singen Sie mal mit einer halb angeschnittenen Zitrone im Mund. Versuchen Sie das mal. Ich möchte gerne dabei sein! Ha! Nochmal ha! Da kommt Freude auf, glauben Sie mir das. Probieren Sie es aus und Sie wissen, was ich meine. Oder können Sie Violine spielen, also landläufig gemein auch Geige genannt? Da klingts auch schön. Eine angeschnittene Zitrone unter den Saitenhals geklemmt und dann munter los gefidelt! Ha! Erneut ha! Sie werden vor Lachen am Boden liegen, das garantiere ich Ihnen! Gut, ich würde davon abraten, das mit einer Stradivari zu machen, es könnte zu einem gewissen Wertverlust führen, weil die Zitronensäure die Färbung des historischen Holzes dieses Teils gefährdet. Schon mein Großvater sagte immer, tu etwas, womit kein Mensch auf dieser Welt rechnet und du wirst berühmt. Nun kann das viel sein, ich mache nichts Böses, aber mir haben Zitronen es angetan, das war schon in meiner Kindheit so. Der Eine sprüht Bananen auf jede freie Stelle, ich habs eben mehr mit Zitronen, die ich in echt für die tollsten Dinge einsetze, mit denen niemand rechnet. Eine Zitronenscheibe auf dem Schulbrot von Ralph war jetzt aber kein Einfall von mir, der Ärmste hat dann doch sehr gelitten, als er in der Pause sein “Sauerbrot” verzehren wollte und mit breit verzerrtem Gesicht zum Gespött seiner Mitschüler wurde. Das war ich nicht! Da wollte wohl ein Spaßvogel auf meine Kosten seinen billigen Scherz loswerden.”

Herr Siegfried Laakmann schrieb:

“Guten Tag. Man glaubt ja nicht, worüber heute alles ein Buch geschrieben wird. So erfahre ich von einem Verwandten, der als Lektor in einem Verlag arbeitet, dass gerade an einer Übersetzung des indischen Buches “Die erfolgreichen Darmentleerungen des Herrn Singh” gearbeitet wird, welches dann voraussichtlich Mitte nächsten Jahren in Deutsch erscheinen soll. Es soll sich sogar um ein Werk mit zahlreichen Fortsetzungen handeln. Das leuchtet sogar ein, denn besagter Herr Singh wird wohl, so lange er lebt, noch manche erfolgreiche Darmentleerung ablassen und darüber dann weitere Bände schreiben. Die Welt wird immer verrückter und manches Buch ist einfach nur Scheiß-Literatur! Oder ist das dann die sprichwörtliche Scheißhaus-Literatur? Vielleicht kommt ja noch ein neuzeitlicher Produzent und Regisseur auf die Idee, dieses Werk als abendfüllenden Kinofilm oder eher als mehrteilige Doku-Soap zu verfilmen. Zum Glück gibt es noch kein Geruchsfernsehen!”

Frau Elke Olbert schrieb:

“Hallo. Früher hieß es bei uns immer “Wer hat die Oma zum Bahnhof gerollt?” und schon war wieder Stimmung in der Bude. Als Kinder hatten wir diesen Spruch mal aus der Ursprungsfassung mit dem Käse abgeleitet, weil er uns mal einfiel, da die Oma so kugelrund war. Sie war eine sehr dicke und geradezu globale Erscheinung und wie man weiß, sind Kinder oft sehr unbarmherzig und nehmen kein Blatt vor den Mund. Die Oma sah das nicht so locker und war sehr beleidigt, wenn wir Gören diesen Spruch “Wer hat die Oma zum Bahnhof gerollt?” wieder abliessen. In ihrer argen Kränkung watschte es dann auch durchaus schon mal, früher, es mag 1965 gewesen sein, war das aber eine völlig normale Methode der Erziehung. Böse oder unflätige Kinder bekamen oft eine gewatscht, an manchen Orten nannte man es auch eine Backpfeife oder Ohrfeige, also ein Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht, der je nach Wutzustand des Erwachsenen von kaum merkbar bis zur Verletzungsgrenze reichen konnte. Solche Erziehungs- und Maßregelungsmethoden sind seit langem, vielleicht seit 1975 verpönt, damals war es üblich. Dann war erst mal wieder Ruhe im Karton und die so gebändigten Kinder trauten sich vorerst nicht erneut, solche kühnen Rufe wie “Wer hat die Oma zum Bahnhof gerollt?” von sich zu geben. Manche möchten sich gewiss sehr aufregen, wenn sie hören, dass man Kinder für solch simplen Sprüche geschlagen hatte, jedoch damals wäre es genau umgekehrt gewesen. Man hätte sich gewundert, wenn es für solche verbalen Entgleisungen keine körperliche Züchtigung gegeben hätte. Dann wäre der betroffene Erwachsene erstaunt gefragt worden: wie, das lässt du durchgehen und dir von denen auf der Nase herumtanzen? So war das halt. Und trotzdem haben wir die kugelrunde Oma sehr gemocht. Schon lange kann keiner die Oma mehr zum Bahnhof rollen, denn sie ist seit 1981 tot und das sind jetzt schon genau 40 Jahre her. Wie doch die Zeit vergeht.”

Herr Fredo Schrimyak schrieb:

“Mir keimt die Nudel! Es ist doch wohl die Höhe. Alles in den Dreck ziehen, nur kein gutes Haar an allem lassen. Da geht mir mein Toupet in Flammen auf, wenn ich das schon wieder lese! Glaubt da dieser Boxspast dass alle Fahrräder sinnloses Zeug wären und dass man alle Radfahrer einfach platt fahren könnte? Ich habe den Eindruck dassssss dieser eunuchische Menschenhasser am liebsten alles mit seinem LKW überrollen würde. Nur er alleine hat Vorfahrt und wenn er kommt, sollen alle anderen schlagartig auf Seite springen. So einen mittelalterlichen Typen habe ich ja schon lange nicht mehr gehört. Man muss sich das mal vorstellen, solche bescheuerten Thesen erzählt der auch noch in einem Radiointerview. Wie kann man nur? He platz da, ich bin Boxer und LKW-Fahrer, da müssen alle springen und mir aus dem Sichtfeld gehen!!! Der würde sicher am liebsten in seinen LKW vorne noch eine Kanone bauen, mit der lästige Menschen und Radfahrer einfach aus dem Weg schießen kann. Rumms, weg damit, hier komme ich!!”

Herr Horst Breuer schrieb:

“Hallo da! Mal eine Frage, ihr kennt euch doch aus! Ich hatte mir vor 2 Jahren ein neues Notebook gekauft. Da war es! Ich hatte das nur gekauft, weil es billig war. Dann hatte ich es eingerichtet und ein paar mal benutzt. Da mir mein altes Notebook aber besser gefiel, habe ich das alte weiter benutzt und das neue in einer Ecke liegen lassen. Jetzt ist vorgestern mein altes Notebook kaputt gegangen. Da fiel mir mein inzwischen 2 Jahre altes neues Notebook ein und da habe ich das rausgekramt und will nun damit arbeiten. Und jetzt wirds etwas peinlich. Vor 2 Jahren bei der Einrichtung musste man ein Paßwort festlegen. Das habe ich aber inzwischen völlig vergessen und notiert hatte ich es auch nicht. Jetzt kriege ich nur wegen dem blöden Paßwort das neue Notebook nicht mehr ans Laufen, weil am Anfang immer diese bekackte Paßwortabfrage kommt. Jetzt muss ich immer wenn ich ins Netz will 10 km zu meiner Schwester fahren, wie jetzt, das ist ja nichts. Ihr kennt euch aus. Gibt es eine Möglichkeit, das Paßwort irgendwie rauszukriegen oder, was mir genauso lieb wäre, das Notebook ganz ohne Paßwort ans Laufen zu kriegen, also diesen völligen Quatsch ganz abzuschalten? Dieser ganze Paßwort-Terror von heute, überall soll man Paßwörter, Geheimzahlen, PIN-Codes und ähnlichen Schietkram eingeben, das kotzt einen ja an, wie soll man die alle behalten? Geht doch gar nicht. Schreibt man sie auf einen Zettel neben dem Notebook, kann man es sowieso gleich ganz lassen, denn den sieht ein anderer ja auch. Also plaudert mal aus dem Nähkästchen, wie ein Techniklaie wie ich das schöne neue Notebook auch ohne dieses blöde vergessene Paßwort wieder ans laufen kriegt!!!!!!”

Herr Dirk Fakajass schrieb:

“Zu den Dummen soll ich gehören? Wer will mich da beleidigern? Solche Betittelungen verbitte ich mir mal ganz gerwaltuig und ich bin wütent! Wer hat da gesagt der Dirk ist ein Blötkopf? Ich würd angeblich die einfachste Sachen nicht begreifern. Und was eine Frechhheit meine Tochter Gloria wär noch doofer als ich hat der gesagt. Was hat die damit zu tunn? Angebbelich lies die sich im Laden von jedem beqwatschen für 30 Euro und so, was??? Ich glaubere der Sack ist ein tortal bescheuerte Arschgesicht!!!!!! Wir sind nicht reich weil wir nicht vielle Geld haben aber desswegen sind wirr noch lang nicht blöt!. So jedtz wisst ihr becheid!!!!”

Herr Andreas Kubeck schrieb:

“Grüß Gott! So bin ich hier. Nun habe ich mich umgesehen. Habe ich mich umgesehen. Was habe ich in der Zeit gesehen? Zu wenig. Fast nichts. Es geht doch nicht. Wie soll man diese Menge je in seinen Kopf kriegen? Ich halte mich für einen Schnellleser. Trotzdem, ja trotzdem würde ich Monate brauchen, um nur die Hälfte davon zu lesen. Muss ich ja nicht. Muss ich nicht, würde ich aber wollen. Wer auf dieser Welt gibt mir die Zeit dazu? Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Soll ich auf meiner Arbeitsstelle (gut bezahlt) kündigen, nur um das alles lesen zu können? Wer bezahlt mir das Lesen? Gibt mir einer Geld dafür? Soll ich im Lotto spielen und warten, bis der Sechser kommt, damit ich endlich alles hier lesen kann? In der Zeit wäre ich längst verfault, bis ich den Sechser bekäme. Rein rechnerisch würde es im Mittelwert 27598 Jahre dauern, bis ich den Sechser hätte. So lange halte ich nicht durch! Was nicht geht, das geht nicht. Das muss man erkennen. Was tun? Na was? Ich überlege mal. Vielleicht, und das ist die Lösung, lese ich erst mal einzelne Sachen, so sporadisch, wie ich Zeit habe, mehr geht nicht. ”

Frau Lisbeth Ackermann schrieb:

“Uha! Ihr seid doch wohl voll vom tobenden Gollo höchstpersönlich begattet worden oder was? Mir zwitschert die Zange, wenn ich sehe, über welch komischen Themen ihr hier alles schreibt. Das erinnert mich an meinen Onkel Hibby, mit dem ich es immer gut konnte, der hatte soviele Einfälle, dass er ständig selbst die Übersicht verlor und 1000 Sachen zugleich machte. Ich würde mich mit einem dieser Themen schon schwer tun, aber das alles komprimiert auf einem Platz, barrugarru, daran würde ich zugrunde gehen. Soviel zu euch. Aber auch noch was zur Knösterreinigung. Es ist doch klar und liegt auf der Hand, dass Betreiber von Knösterreinigungen das alles loben und schönreden, denn sonst würden die sich ja ihr eigenes Geschäft kaputt machen. Ich bin keine große Kritikerin der Knösterreinigung, das nicht, aber man soll es auch nicht zu gedankenlos verwenden. Es gibt Dreck, den kriegt man wirklich nur mit der Knösterreinigung wieder aus einem Kleidungsstück heraus. Nur muss man sich dann schon fragen, ob es einem das noch wert ist, z.B. zur perfekten Knösterreinigung einer Bluse oder einer Hose mal eben so 16 Euro auszugeben, wohlgemerkt pro Kleidungsstück. Soviel kostet das jedenfalls hier im Städtchen und soweit ich weiß, liegen die Preise überall ähnlich. Große Kleidungsstücke kosten teils ja sogar bis 30 Euro und da kann es passieren, dass manchmal Neukauf ja billiger als Reinigung wäre. Das muss man schließlich auch mal sagen, komischerweise wurde der Kostenfaktor bislang von keinem erwähnt. Also die Knösterreinigung sehe ich immer mit gemischten Gefühlen, möchte sie aber keineswegs grundsätzlich verteufeln.”

Herr Joachim Wader schrieb:

“He was! Früher haben wir für unsere 9 Kinder immer Säcke mit Luftballons gekauft, daran hatten die Spaß ohne Ende. Die konnten sich locker eine Woche lang mit den bunten Dingern selbst beschäftigen, ohne dass wir uns kümmern mussten. Aber wo kriegst du heute noch Säcke mit bunten Luftballons? Nitschewo! Du suchst dir einen krummen Buckel und kriegst für den dreifachen Preis von früher bestenfalls ein kleines Päckchen mit 3 oder 5 Luftballons und die taugen noch nicht mal was, weil sie beim dritten Aufblasen schon zerplatzen. Früher ein ganzer Sack mit 200 Luftballons kostete 5,50 Euro und da hatten die Kiddys Spaß. Nun ja, die Kiddys sind inzwischen auch zwangsläufig älter geworden und mit 25 Jahren mag die Freude an bunten Luftballons nicht mehr gerade so groß sein. Früher war eben früher und früher war bekanntlich alles besser!”

Herr Hans Schröder schrieb:

“Schönen Gruß! Ein Reisetipp. Waren Sie schon mal in Flagranti? Fahren Sie mal hin, es ist wirklich immer wieder schön dort. Nur man bemerkt den Ortsanfang und das Ortsende schlecht und weiß gar nicht, wo man ist. So wird man manchmal in Flagranti ertappt, ohne es zu selbst so richtig mitbekommen zu haben.”

Frau Regina Heydorn schrieb:

“Einen rotationsmäßigen guten Abend, hähähä!!! Küssen Sie mir die Füße, ja machen Sie das mal, ich liebe es, wenn man mir die Füße küsst! Halten Sie das für unhygienisch? Sie kennen meine Füße doch gar nicht! Ich wasche meine Füße viermal täglich, viermal und das ist nicht wenig. Meine Füße sind immer sauber, das gibt es gar nicht anders. Wer mir die Füße küsst, darf auch mehr, der ist mein Freund! Da kommen natürlich wieder Bedenkenträger unter ihrem Stein hervor gekrabbelt, die das tun, was sie immer tun, ihre Bedenken anmelden. Oh, Füße küssen, das ist ein Zeichen der Unterwürfigkeit im größten Ausmaß, schlimmer geht es kaum. Ich hatte es gewußt, ja vorher schon gewußt, dass solche Bedenkenträger sofort wieder aus ihrer Gruft klettern und alles niedermachen wollen. Es nützt denen aber nichts. Ich sage, küssen Sie mir die Füße und wir beide werden noch sehr viel Spaß miteinander bekommen.---Und es bleibt dabei, egal was diese Nörgler auch sagen, meine Füße sind sauber, die sind so sauber, dass Sie bedenkenlos davon essen könnten. Sie können von mir aus meine Zehen stundenlang einzeln ablutschen und das ohne danach eine Magendarmverstimmung zu bekommen. Ich glaube, das können die Bedenkenträger nicht von sich behaupten. Weil die selbst so schmuddelig sind, glauben die, alle anderen wären genau solche Dreckkrümel. Klar, wenn Sie deren Füße nur anfassen, müssen sie danach sicher für drei Wochen in Quarantäne und werden mindestens zwei Wochen davon den glühenden Dünnschiß haben, wenn nicht sogar eine ausgewachsene Gelbsucht, aber bei mir könnten Sie völlig sorgenfrei die Füße genüßlich küssen. Ich habe auch keine Käsefüße, keine Angst. Meine Füße sind so clean wie ein OP-Tisch. Also, wenn Sie wollen, melden Sie sich und Sie gehen kein Risiko ein. Wenn Sie zu den Bedenkenträgern zählen, will ich Sie hier natürlich nicht sehen, dass das gleich mal klar ist. Bedenkenträger entlarve ich sofort, da können Sie mir nichts vortäuschen, das sage ich Ihnen.”

Herr Louis Wohlfarth schrieb:

“Guten Tag. Zum Thema Technik muss ich mal Dampf ablassen! Was ist Windows10 nur für ein total beschissenes, unbrauchbares Betriebssystem! Da waren frühere alte Versionen ja um Welten besser. Man kann den Computer ja zu fast nichts mehr gebrauchen. Dauernd beschäftigt sich das blöde Betriebssystem mit sich selber und blockiert dadurch meine Arbeit. Nichts geht mehr voran, man kann den Rechner nicht nutzen, weil Windows10 wieder einmal irgendwelchen Scheiß hin und her lädt ohne dass man eine Kontrolle darüber hat, was da gerade abläuft und vor allem, ohne dass man mit dem Rechner noch richtig arbeiten kann. Welche Vollpfosten haben sich diesen hochgradigen Müll nur einfallen lassen? Ich kaufe mir doch keinen neuen PC mit Win10, nur damit die Kiste und das Betriebssystem sich in der Hälfte der Zeit mit sich selbst beschäftigen können. Was ist das für eine unbrauchbare Scheiße und eine völlige Idiotie? Obwohl ich den Rechner erst seit einem Jahr habe, habe ich die Faxen so dicke, dass ich das Ding auf den Müll werfe und mir einen neuen mit Linux kaufe. Diese Windowsscheiße kann ja keiner mehr richtig nutzen!!!!!!!! Das war früher mal anders. Da hast du einen neuen PC mit Windows gekauft und das Ding lief damit fast 20 Jahre lang problemlos, ohne diese ganzen, sinnlosen Schwachsinnsmätzchen.”

Herr Reiner Birkmeyer schrieb:

“Hallo! Herrgottnein sich Unsichtbarmachen das kann jeder. Hachnein, da haben die am Wochenend einen Zauberer wo sich Magier nennen tut in der Festhalle auftreten und der Kerle kann doch niggs! Wäh ich mach mich unsichtbar, hat er segt, und dann 10 Minuter lang mit schwarze Tücher rumwirbelt wie ein Verrückter, bis keiner mehr wusst wo obbe und unten ischt. Irgendwann war der Saubeutl dann weg, alsos nicht mehr zu sehen. Hohjoh das kann doch jeder! So ein Aff! Und da kriegt der noch Geld dafür! Muss du dir mal vorstellen, richtiges Geld! Hätt ich dem einen erzählt und aufsagt hey du bis Zauberer da kriegst du auch nur unsichtbares Zaubergeld. Hätts der mal doof geguggt, garantiert! Dann hat der eine Asssistenntin, die ihm da geholfen hat, heyheyhey, mit der der hätt ich da auch gern ein paar Zaubertricks gemacht, vielleicht desch alte Spiel wir lasse ein Schwengulisten verschwinden oder so. Heyhey! Das wär was gewesen! Den Magier hättense weg schicke können mir hät die Assistenntin genügt aber so was von!! Hmmmmm! Na hey da so gings der Abend vorbei und der Zaubermagier hat sich endlich richtig unsichtbar ergemacht in dem wie wo was er gangen ist und war dann weg. Leider hat er die Assistenntin nicht da lassen, wie schad!!”

Herr Daniel “Lutschi” Hess schrieb:

“Krövenes mehr häppe? Mir mir mir als hän sagt die Woisheit mit die Schuamlöffler beergesse, häbbir hibberel! Mir leids de Freindinn mit pirriüirri warsn oin Mann gtwese und hats Lutschi sage der häns ei Beul in die Hos!!

Herr Edzard Rambusco schrieb:

“Ein Gruß an euch. Mir sprudelt der Kragen!! Was hat Herrn Mellert geritten, dass er alle Hundehalter in einen Topf wirft? Herr Mellert, Sie denken zu wenig! Ich bin Hundehalter und habe, das sage ich hier ganz offen, und habe seit 23 Jahren immer einen Hund gehabt, aktuell habe ich einen belgischen Schäferhund, das aber nur am Rande zur Information. Sie lieber Herr Mellert tun so, als seien alle Hundehalter eine große Familie, wo einer wie der andere ist. Das ist doch völliger Unfug! Es gibt viele Halter mit denen möchte ich als “Ebenfalls-Halter” überhaupt nichts zu tun haben und schon gleich dreimal nicht in einen Topf geworfen werden, das können Sie mir glauben! Herr Mellert, Sie gehen doch auch nicht hin und behaupten, dass alle Autofahrer Raser wären oder dass alle Menschen Verbrecher wären, weil die Gefängnisse voll von Verbrechern sind. Das ist aber genau die Logik, die ihrem Schädel entblüht und die Sie Herr Mellert auf alle Hundehalter anwenden. Das ist eine Schweinerei. Ich weiß, dass Frau und Herr Lappenkeuler mit dieser Hetze gegen Hunde und Hundehalter rein gar nichts zu tun haben, auch wenn sie den Eintrag von Herrn Mellert hier veröffentlichen. Das ist halt so, weil jeder Quasselkopf hier seinen Eintrag posten kann und dann passiert sowas halt. Dafür bin ich den Lappenkeulers nicht böse, böse bin ich aber Ihnen Herr Mellert dahinten und ihren Konsorten ebenso, die alle Hundehalter in einen Topf werfen und als Dreck oder so ähnlich bezeichnen, der nichts besseres zu tun hätte, als mit seinem stinkenden Köter anderen Leuten die Grundstücke zu bescheißen, Dinge kaputt zu beißen und kleine Kinder anzufallen. Das ist sowas von niederträchtig, dass mir die Worte fehlen! Vielleicht sind Hundhalter in Ihren Augen ja auch noch so was wie Menschenfresser und Urinmonster, die alles vollpissen, um es zu markieren. Hören Sie mir doch auf, das was Sie Herr Mellert da betreiben, das ist allerunterste Schublade und wenn ich so was lese, kriege ich einen Herzkasperl!

Frau Miriam Baur schrieb:

“Liebe Grüße an alle! Was die Oma noch wußte, heißt ein Brevier aus der Zeit von 1930. Also wußte man damals schon die Weisheiten der alten Generation zu schätzen, die inzwischen selbst schon längst zur historischen Generation zählt. So stach mir besonders ein reimlastiger Rat zur Suche nach dem richtigen Mann ins Auge, den ich recht lustig fand. So steht dort: Männer, mit Gesichtern wie die Affen, die können meist sehr gut schaffen. Willst du einen Mann zum Schmusen, dann such dir einen, der hat Busen. Meist nicht recht gesund, sind die Männer mit sehr kleinem Mund. Sind ihre Ohren nur ganz klein, dann laß sie lieber sein. Haben die Männer sehr krumme Nasen, so geraten sie schnell ans Rasen. Ist der Mann sehr schmal und hager, bleibt der Mittagstisch meist sehr mager. Ist der Mann rund und etwas dick, wartet auf dich das wahre Eheglück. Ist der Mann eher einer von den Strolchen, dann laß nur die Finger von einem solchen. - - - So reimt sich Omas Ratgeber noch über fast 2 Seiten weiter und wenn man alle Punkte beherzigt, könnte das sogar heute noch gelten, zumindest mit einem leichten Schmunzeln betrachtet.

Frau Adela Pinger schrieb:

“Hallo. Vielleicht interessiert Euch, wie es dazu kommt, dass Leute überhaupt hier aufschlagen. Also bei mir war es jetzt so, ich sitz am Fernseher und will was gucken. Samstagabend, da müsste doch was laufen, was man sich ansehen kann. So ziehe ich durch die Kanäle, aber es ist definitiv nichts zu sehen, was mich auch nur im Entferntesten anspricht. Ein Krimi, der mir zu langweilig ist. Eine Schlagersendung, die mir zu kitschig ist. Ein Thriller, der mir zu blöd ist und egal, wo ich auch hinzappe, es ist nur Müll! Also wird der Fernseher wieder ausgeschaltet. Sag ich mir, dann stöbere ich etwas durchs Internet, da findet man ja fast immer was, wo es sich zu lesen lohnt. Genau so ist es, denn ich bin hier auf der Seite erstmalig eingeschlagen. Höchstens 2 % davon habe ich bislang in der kurzen Zeit gelesen, es strengt manchmal sogar an, an dem vielen Text dranzubleiben, aber am Ende lohnt es sich! Ich bin sehr begeistert. Natürlich habe ich sofort ein Bookmark gesetzt, damit ich sie immer leicht wiederfinde. Diese Vielfalt gefällt mir sehr gut. Ein Marmeladenfreund macht eine Seite über Marmelade, aber Sie machen eine Seite über alles und das muss Ihnen in dieser Form erst mal jemand nachmachen! Toll, Wundertoll. So fehlt mir das fehlende Fernsehprogramm, weil für mich zu unbrauchbar, überhaupt nicht mehr und von mir aus können die Fernsehmacher jetzt für drei Wochen in Urlaub fahren und ganz abschalten, ich weiß, wo ich mehr und bessere Unterhaltung finde, nämlich hier!“

Herr Herbert Elmonarki schrieb:

“Schönen Guten. Trinken Sie noch Brause? Diesse echte Brause aus dem Tühtchen wo was man mit das Wasser mischt und dann spruddelt es und lecker Süsse Getränk? Schöner wie wo was Limmonadde! Ich könnt mich karputtsaufen an dem Zeuch. Sie nicht? Es istere doch sohohh lecker! Aber mische Sie nie und nie die Brause in Bockbier sie werden wahnnsinnig und rennen zwei Tag lang alles um. Ich hab der Resst davon meiner Hund Timo geben urumbf das war nicht gut. Der arrme Timo ist imme rund gelauffen im Kreis im Kreis und wollst imme in der eigenee Schwantz beissnn! Für Hund nicht gut! Ich dacht noch der wird bald ganrz bikloppt davon. Nix Brause mit Bockbier für Hund!!!!!!!!!!!!!!!

Herr Karl Wulch schrieb:

“So was bin ich da? Wo bin ich? Wenn man da was eintippt kommt es! Aha Aha Och, da, wenn ich die Taste drücke kommt ein Bild. Wo war das vorher? Meine Frau hat keine Ahnung davon. Ich aber auch nicht. Ja da lachst du. Ja was denn? Wo ist das Bild? So eine Scheiße, jetzt ist das Bild bei mir schon wieder weg. Ich seh nix. Muß man den grünen Knopf drücken oder nicht? Warum steht da keine Bedienungsanleitung? Daraus wird doch kein Schwein auf dieser krummen Welt schlau. Früher war alles besser, weil alles einfacher war. Früher am Radio hast du einen Einschaltknopf gedrückt, dann noch am Senderknopf gedreht, bis der Sender kam, den du hören wolltest und dann noch die Lautstärke eingedreht und alles klappte bestens. Heute soll man sich in 5000 Menüs durchhangeln bis man irgendwo ankommt, nur um die Lautstärke zu ändern. Das ist doch bekloppte Scheiße! Wer erfindet solch einen Mist? Auch beim Fernseher. Früher hast du den Kasten eingeschaltet und einen von 7 Programmknöpfen gedrückt und dann kam, was du sehen wolltest. Heute soll man unter 650 Programmen auswählen, wovon 350 nur dafür gemacht sind, um die Leute zu bescheißen und denen irgendwelchen minderwertigen Tinnef als TV-Versand anzudrehen, dann kommen noch 150 Programme, die alle nicht richtig funktionieren, weil man dafür extra bezahlen soll und von den verbliebenen 150 Programm sind noch nicht mal 7 dabei, wo es sich lohnt, das Programm zu gucken, weil die nur primitive Verblödungsscheiße senden! Also was hat man gewonnen? Nichts, außer einer wesentlich umständlicheren Bedienung. Ich will sofort die schöne alte Technik wieder haben!!! Maximal 3 Knöpfe drücken oder drehen und genau das, was du sehen willst kommt dann, ach was waren das doch für schöne Zeiten!!!

Frau Julia Reiboldt schrieb:

“Guten Abend. Es ist nicht schön, wenn man immer über mich herzieht. Ich möchte das nicht. Schon früher wurde immer hinter meinem Rücken über mich hergezogen, das ist bis heute so geblieben. Warum nur? Ich gebe keinem einen Anlaß dazu, und es ist so gemein. Es ist einfach nur hinterfotzig, hinterhältig und gemein. Wenn man mir klar ins Gesicht sagen würde, was diese Leute stört oder wo sie ein Problem mit mir haben, aber nein, es wird vorne gefeudelt und hinten scheißt man dir in den Rücken. Auch wenn ich früher mal einen Freund gefunden hatte, sind immer andere hingegangen und haben mich hinterrücks bei dem schlecht gemacht, bis er die Beziehung abgebrochen hat. Egal was ich auch mache, immer wird es kritisiert, immer bin ich ein altes Dreckstück, in deren Anschwärzungen. Habe ich mir etwas erarbeitet, wie mein eigenes Haus oder meine beiden schönen Autos, dann kann es gar nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Es heißt bei den Schandmäulern, dass ich entweder mit kriminellen Methoden dazu gekommen wäre oder mir das Geld dafür erbummst hätte. Aber dass ich dafür 26 Jahre lang nie in Urlaub gefahren bin, nie in Kneipen oder Discos herumgelungert habe und mir das Geld erspart habe, das will von die Vollidioten keiner gelten lassen. Das kann ja gar nicht sein, sagen sie, weil sie selbst das nicht geschafft haben, kann ich das auch nicht geschafft haben. Wahrscheinlich liegt mein einziger Fehler darin, dass ich überhaupt etwas um dieses schäbige Geschwätz von all diesen Drecksäcken gebe.“

Herr Stefan Hoppeditz schrieb:

“und mein Bruder Jörg hat früher wo wir Kinder waren immer Schokolade und Bonbon sofort weggeworfen wenn wir so was geschenkt bekamen dann hat der das gekriegt und batsch auf die Straße geworfen und Tante Emmi hat sich fast zu Tode geärgert da hatte sie ihm extra teure Schokolade aus der Schweiz gekauft wo eine einzelne 100 Gramm Tafel schon 9 Euro von kostete und der Jörg hat die gekriegt und batsch direk aus dem Fenster auf die Straße geworfen das hat der immer gemacht der hat nie süsse Sachen gegessen und die immer sofort weggeworfen dafür hat der aber als Kind schon Berge von Fleisch Wurst und Hähnchen gefressen der hat es gebracht bei einem Essen das ganze Hähnchen alleine wegzufressen meine Eltern und ich haben gar nichts davon abbekommen noch nicht mal einen kleinen Streifen und aufs Schulbrot hat der nachträglich immer noch 2 grosse Scheiben Wurst extra draufgelegt zusätzlich zu der Wurst die Mamma schon in der Mitte draufgelegt hatte dann hat er immer gesagt dass das Fleisch und die Wurst nicht schädlich wären aber die süssen Sachen wären ganz schädlich und deshalb hat er die immer weggeworfen auch weil er sie nicht mochte ja und jetzt ist er tot und im Alter von nur 42 Jahren umgefallen und tot auch ohne Schokolade.

Herr Manfred Garzig schrieb:

“Grüsse von hier. Ich will mal sagen war auf der Seite und verstehr nix. Was ist ein Zollo? Was ist Könsterreiginiung oder so ähnelich? Ich weiss nix. Gar nix weiss ich und noch wenigger als gar nix versteh ich von dem was hier alles steht. Muss man stundiert haben um das allers zu begreifern? Sihcer ja und was??? Was musst man stundiert haben um s das zu begreifern? Hör mir uff das ist doch gepinkelter Racketenkäse von die Bleikssäu und die Haderlumpen!!!!

Frau Doris Hübler schrieb:

“Hallo. Als Kind hatte man ja seltsame Einfälle. So manches schoß mir da bei Gedanken an damals durch den Kopf. Als ich vielleicht 7 oder 8 Jahre alt war, das war ungefähr 1972 so um den Dreh, da war es in Mode gekommen, sich Geheimworte für alle möglichen Dinge einfallen zu lassen. Daraus erblühten doch einige Sachen, die ihren Zweck eher nicht erfüllten. So hatte ich zum Beispiel für eine Ziege das Geheimwort Cyge erfunden. Da kommt natürlich niemals einer drauf, was damit gemeint ist, dachte ich damals wohl allen Ernstes. Immer wenn ich damals gefragt wurde, was ich denn später mal von Beruf werden möchte, habe ich geantwortet, ich will Boxerin werden. Das war immer eine schöne Initialzündung für heftige Diskussionen und vorsorgliche Beratungen, etwa in der Form: nein, das macht man als Frau doch nicht, um Gottes Willen. Da kriegst du alles platt geschlagen und siehst nachher aus, wie ein Hund der gegen die Wand gelaufen ist. Nie im Leben wollte ich wirklich Boxerin werden, aber die lustigen Diskussionen, die man damit auslöste fand ich schön. Hätte ich da geantwortet, ich will Näherin oder Bäckereifachverkäuferin werden, wovon ich letztetes später wirklich für eine Zeit wurde, da hätten alle doch nur genickt und gesagt, ja, braves Mädchen, sehr schöner Beruf für Mädels und wäre dann weiter gegangen. Aber mit dem angeblichen Berufswunsch Boxerin löste man gleich eine mindestens halbstündige Diskussion aus und noch mehr. Im ganzen Dorf hieß es nachher, oh paß auf, da kommt die Boxerin, leg dich mit der nicht an, die haut dir sonst die Nase platt. Dabei habe ich nie echtes Boxtraining gehabt. Eine andere Marotte von mir war eine Zeit lang, dass ich den fußballverrückten Jungs die Luft aus den Fußbällen abgelassen habe und meist hatten die keine Pumpe mit, so dass sie nur mit schlaffen Bällen herumflappsen konnten .“

Herr Johannes von Scharfenstein schrieb:

“Guten Tag. Die Abhandlungen über despektierliche Vorwürfe gegenüber geblessten Nebelhühnern sind schlicht und ergreifend falsch. Sie sind nicht das Korrektiv für andere Seiten, lassen Sie mich das sagen, trotzdem erlaube ich es mir, auf diese fachlich völlig falschen Darlegungen im Blatt für biologisches Zeitgeschehen, Nr. 176 vom Oktober dieses Jahres, einmal hinzuweisen. Es kann nicht sein, dass angebliche Fachkräfte darin die geblessten Nebelhühner und deren Ruf völlig demontieren. Ich hatte in Teilbereichen sogar den beschämenden Eindruck, dass der Autor, Herr Olaf Lessing, die geblessten Nebelhühner selbst noch nie gesehen hat. Aber dann wagt er es, gegen diese scheuen und äusserst seltenen Tiere Vorwürfe zu erheben, die einen glauben lassen könnten, dass die geblessten Nebelhühner wahre Raubtiere wären, die beispielsweise ganze Fleischstücke aus dem Rücken von Weidetieren herausreissen würden. Dabei wird künstlich ein vom Aussterben bedrohtes Tier zu einem Schreckensmonster aufgebaut, vor dem alle Angst haben müssten, welches sich vielleicht am Ende sogar noch seine Fleischrationen aus den vorbei eilenden Menschen pickt. Das ist aller unterstes Schmierentheater und ich fordere, dass diese Fachzeitschrift, die das Blatt für biologisches Zeitgeschehen ja nun mal sein will, diesen Unfug von Herrn Lessing mal eindeutig klar stellt. Eher frisst ein einzelner Wolf alle Schüler einer ganzen Schule binnen weniger Minuten auf, als dass ein geblesstes Nebelhuhn in seinem ganzen Leben, welches im Durchschnitt immerhin sechs Jahre dauert, auch nur näher als vielleicht 50 Meter an einen Menschen heran kommt. Selbst wenn ein geblesstes Nebelhuhn Weidetiere oder Menschen anpicken würde, entstünde dadurch im schlimmsten Fall eine winzige Fleischwunde, die vielleicht die halbe Größe eines Fingernagels des kleinen Fingers hätte. Aber soweit kommt es erst gar nicht, da die geblessten Nebelhühner grundsätzlich vor dem Menschen flüchten. Ebenso flüchten sie in aller Regel auch vor allen anderen Tieren, die größer als 15 cm sind. Was Herrn Lessing da geritten hat, um solch einen absoluten Unfug über die geblessten Nebelhühner zu verbreiten, das ist mir völlig schleierhaft. Es gibt keine Indizien dafür, dass geblesste Nebelhühner größere Tiere oder gar Menschen jemals angegriffen hätten! Noch abstruser ist Lessings Vorschlag, man solle alle geblessten Nebelhühner einfangen und sie zu leckeren Brathähnchen verarbeiten, da sie angeblich sehr wohlschmeckend wären. Das ist völlig entsetzlich und barbarisch, da es die letzten Bestände ohnehin noch dramatisch reduzieren würde. In ganz Deutschlang hat im rechnerischen Durchschnitt im Jahr 2020 nur ein halbes geblesstes Nebelhuhn noch existiert, ein halbes, ich wiederhole es gerne, für alle, die die Schmalheit ihres Bestandes bislang noch nicht begriffen haben. Und so was will der Lessing braten, ich verstehe die Welt nicht mehr!!!.”

Herr Willi Friggelagge schrieb:

“Hallo ihr alten Freßbirnen! Nix für ungut, wo dahinten und daunten wer fordert, ihr sollt hier noch Kochrezepte schreiben, die haben doch einen Vogel! Überall wird heute gekocht, es nervt einfach nur noch. Machst du das Fernsehen an, egal welcher Kanal, bruzzelbruzzel, wird da schon wieder gekocht. Gehst du ans Radio und glaubst, da wärst du vor dem Kochwahn sicher, nix da, eine Sendung wo irgend so ein Prommikoch, der sonst im Fernsehen schon nervt, auch noch Rezepte runterbetet und den Leuten schmackhaft machen will. Schlägst du eine Illustrierte auf, schracko bruzzelbruzzel, ist ein Drittel der Zeitung voll mit irgendwelchem Kochgenerve. Vom Internet will ich erst gar nicht anfangen, da stolperst du über 3600 Kochseiten alleine aus Deutschland, weltweit wahrscheinlich Millionen. Ich esse auch gerne was leckeres, so ist es nicht, aber ich will nicht an allen Ecken und Enden, in jeder Lebenslage mit Kocherei überhäuft werden, das geht mir so was von auf den Sack, dass man es nicht in Worte fassen kann!! Also wünsche ich mir vom Betreiber dieser Seite nur eines, dass er nicht auch noch anfängt hier Kochseiten zu veröffentlichen. Hören Sie nicht auf diese Wühlmäuse, die hier nach Kochrezepten und Kochseiten rufen, machen Sie das bloß nicht!!!!!!.”

Herr Laszlo Hormez schrieb:

“Hallo na, na, sind Sie ein Häslein? Geben Sie es zu! Die Frage ist berechtigt. Sie ist mehr als das, sie ist hochinteressant! Die ganze Menschheit teilt sich auf in zwei Typen von Menschen, einmal die Häslein und zum anderen, wie sollte es anders sein, die Nichthäslein. Dazwischen gibt es gar nichts. Entweder Häslein oder Nichthäslein. Das ist zudem geschlechtsübergreifend und es gibt keine unterschiedlichen Verteilungen zwischen Frau und Mann in Sachen Häslein. Entweder Häslein oder Nichthäslein. Es gibt keine Halbhäslein oder Zwitterhäslein. Nur Häslein und Nichthäslein. Zu welcher Gruppe gehören Sie? Sagen Sie es, sagen Sie es höchstpersönlich in Ihrer Eigenschaft als Wesen der Natur, sind Sie ein Häslein oder sind Sie kein Häslein? Ich will es hören! Nahh h h h? Sind Sie eines oder nicht? Welcher Menschentyp ist besser, der Häsleintyp oder der Nichthäsleintyp? Diese Frage werde ich Ihnen jetzt hier zu diesem Zeitpunkt nicht beantworten, noch nicht. Wenn die Zeit zu der Antwort gekommen ist, werde ich es Ihnen verraten. Vielleicht haben Sie es bis dahin auch längst selbst herausgefunden. Nun, sind Sie höchstpersönlich, in Ihrer ureigensten Eigenschaft als der Mensch der Sie nun mal sind, ein Häslein? Der Chinese sagt, Häslein bringen Glück, Häslein bedeuten viel Glück. Aber was der Chinese sagt, muss ja nicht immer stimmen. Ich brülle nicht, aber ich frage Sie erneut, sind Sie ein Häslein oder ein Nichthäslein? Spucken Sie es schon aus und machen kein langes Palaver darum. Beide Daseinsformen sind nichts Negatives, keine dieser Daseinsformen ist mit einem Makel behaftet, also brauchen Sie sich nicht davor zu scheuen, ganz klar zu sagen, ob Sie ein Häslein sind oder nicht! Also sagen Sie es, flott, jetzt, hopp hopp, nun ist die Zeit dazu!!! Häslein oder Nichthäslein? Nah h h h h????? .”

Frau Letitia Zweckel schrieb:

“Hallöchen. Bei uns am Fenster saß früher immer eine Eule. Die Eule kannte uns und wir kannten sie. Sie blickte stoisch ins Zimmer, manchmal, aber nur manchmal, verdrehte sie dabei gaaaanz träge ihren Kopf. Das sah dann aus, als rotiere ihr Kopf in Zeitlupe auf einem Teller. Wenn Besuch kam, und der kam bei uns selten, dann erschrak die Eule und flog schlagartig davon. Weil sie den nicht kannte. Sie mied alles, was sie nicht kannte. Eines Tages kam im Fernsehen ein Bericht über Eulen. Durchs Fenster konnte die Eule dann die anderen Eulen im Fernseher sehen. Das brachte sie in Rage. Mit pochendem Schnabel klopfte sie ans Fenster, so als wolle sie rein, um die anderen Eulen im Fernseher zu bekämpfen. Als die Eulensendung im Fernsehen vorbei war, gab sie wieder Ruhe. Doch eines Tages, es mag vielleicht schon 5 Jahre her sein, saß die Eule nicht mehr da, sie kehrte auch nie wieder. Vermutlich war ihr Alter erreicht und sie dahin geschieden, wir wissen es nicht. Sie fehlte uns, obwohl wir ja nichts mit ihr machten, außer ihr dabei zuzuschauen, wie sie uns durchs Fenster zuschaute. Als sie nach drei Tagen immer noch nicht wieder auftauchte, war wohl klar, dass sie nie wieder kommen wird. Schon mit einer leichten Träne in den Augen bedauerte ich, dass dieser alte Geselle oder die Gesellin, man weiß es ja nicht, ob sie weiblich oder männlich war, die unser Leben sicherlich über 10 Jahre als Zuschauer von der Fensterbank begleitet hatte, nun für immer weg sein sollte..“

Herr Armin Pellhase schrieb:

“Hallo hallo hallo!!!!!!!!! Ich bin vielfältig interessiert, es gibt fast nichts, was mich nicht interessiert. Egal ob Naturwissenschaften, Reisen und Landschaften, Erotik, Wirtschaft, Politik, Medizin, Sport, Landwirtschaft, Musik, Kunst und Kultur und alles mögliche. Genau deswegen stoße ich mich an der negativen Einstellung von Herrn Ichtoinprello, der seine einzigen Interessen, die wohl im “Geld machen” liegen, allen anderen voranstellt. Alles andere ist, laut seinen Ausführungen, absolut unbedeutend, Hauptsache es kommt bei einer Sache genug Geld rein. Ohne Kultur hat man keine Kultur, das mal nur am Rande erwähnt. Was Herr Ichtoinprello da an Grundsätzen für das Leben verbreitet, das ist doch eine Wüstenkultur mit extremst stark beschränktem Horizont. Alles das, was das Leben eigentlich ausmacht, nimmt er gar nicht wahr und grenzt er aus.”

Herr Simon Effertz schrieb:

“He ihr da! Was sollen die Schlechtmacherberichte über die Knösterreinigung? Der eine Mann hats ja gesagt, die ist sehr gut und unverzichtbar. Aber nein, da kommen wieder solche Furzköppe, die von nichts Ahnung haben und glauben einen Skandal aufdecken zu können, wenn sie über die hochwertige Knösterreinigung herziehen. Da saust mir die Rakete! Ich will euch ja nicht beschneiden, aber wenn so ein Labersack kommt und über die Knösterreinigung herzieht, dann am besten einfach erst gar nicht veröffentlichen. Die wissen doch gar nicht, worüber sie reden. Knösterreinigung ist das Beste, was man gegen schmutzige Klamotten machen kann, da gibt es gar nichts. Natürlich wird man nicht für jede Wäsche die Knösterreinigung benutzen, sondern nur, wenn das Wäschestück extrem dreckig ist und der Dreck mit normaler Wäsche in der eigenen Waschmaschine mit normalem Waschmittel nicht weg geht. Mit der Knösterreinigung geht der Dreck dann aber in 99,9 % aller Fälle weg. Da! Aber nein, dann scheißen sich solche Ahnungslosen aus, das wäre schädlich für Wäsche und Personal. Solche Wahnschremmel. Also Leute, keine Negativberichte über die Knösterreinigung mehr!. 

Herr Max Conrady schrieb:

“Hallo Techniker! In den Technikseiten solltet ihr mal Bedientips für umständliche Fernseher der Neuzeit einfügen. Es ist ja bei manchen Geräten inzwischen zum wahnsinnig werden. Ich betrachte mich durchaus bis zu einem gewissen Grad als leicht technikaffin, allerdings nicht so, dass ich immer gleich auf dem neuesten Stand sein muss. Das war früher einmal, heute lasse ich gerne alles so wie es ist, solange es funktioniert. Ich muss mal meinem starken Ärger über ein neues Fernsehgerät einer relativ bekannten japanischen Marke machen (deren kurzer Name mit S anfängt und mit p aufhört). Von dieser Marke hatte ich früher, vor 20 bis 30 Jahren schon mehrere HiFi-Geräte mit denen ich wirklich hochzufrieden war und die bis heute funktionieren und wo die Bedienung auf Anhieb eindeutig war. Aus dieser Überzeugung der guten Erfahrungen heraus, kaufte ich einen neuen Fernseher mit relativ großem Bildschirm nun auch von dieser Marke. Der Apparat wird bei mir nicht mit dem Internet betrieben, sondern soll die Fernsehsignale über eine vorhandene digitale Satellitananlage empfangen, wofür er auch ausdrücklich geeignet ist. Einige Sender sind schon ab Werk einprogrammiert, davon funktionieren einige aus supergut mit allerbester Bildqualität, so wie ich es von dieser Marke auch erwartet hätte. Da man aber alle verfügbaren freien Fernsehsender empfangen will, insbesondere die dritten Regionalprogramme, musste ich also in den Menüs des Gerätes einen Suchlauf starten. Damit fingen die großen Probleme schon an. Die Bedienschritte sind teils so umständlich versteckt, dass man sie kaum findet, hat man dann bestimmte Funktionen nicht schnell genug gestartet, verschwindet das Menü wie bei einem Ratespiel auf Zeit von selbst und man kann wieder von vorne beginnen. Der Suchlauf selbst dauert dann endlos lange, ca. 45 Minuten, was bei allen anderen Geräten und Receivern, die teils erheblich billiger waren, wesentlich schneller geht und intuitiver erreichbar ist. Damit nicht genug. Nach dem endlos langen Suchlauf hat der Apparat die meisten der mir wichtigen Regionalkanäle nicht in der HD-Ausführung gefunden, sondern nur in der Ausführung mit der schlechten Bildqualität. Erneuter Suchlauf bringt keine Änderung. Weiteres Nachforschen ergibt, dass in der Werkseinstellung viele wichtige Transponder vom Astra-Satelliten gar nicht im Gerät verfügbar sind, wodurch er sie natürlich auch nicht empfangen kann. Man kann Transponder aber auch manuell nachtragen, jedenfalls theoretisch, und dann sollte das klappen. Aber man schafft es nicht, diese Transponder betriebsfertig einzurichten, weil die Bedienung so bescheuert idiotisch angelegt ist, dass nach allen Eingaben alles wieder verschwindet und der vorherige, unkomplette Stand wieder erreicht ist. Für mich sind die Programmierer dieser Funktionen sicherlich sehr weit weg von einer täglichen Praxis, die für den Kunden nachvollziehbar ist. Die Eingabeschritte sind einfach nur idiotisch angelegt und absolut Bedienerunfreundlich. Note 6- ! Übrigens bis heute habe ich das Ding auf den Kanälen nicht ans Laufen gekriegt und mir so beholfen, dass ich für schlappe 39 Euro einen separaten Satellitenrecheiver neuer Bauart gekauft habe und diese Programme darüber empfange und per HDMi-Kabel in den Fernseher einspeise, weil er selbst das offenbar wegen Fehlkonstruktion nicht kann. Man kann es vielleicht doch, falls ja, dann ist das aber so unerkennbar in den Menüs abgesoffen, dass es für jeden normalen Menschen unauffindbar und nicht durchführbar ist. Fazit: es ist und bleibt eine Fehlkonstruktion! Also liebe Lappenkeulers, solchen echten Technikproblemen der Neuzeit könntet ihr euch mal mehr widmen und vielleicht zur Lösung beitragen.”

Herr Günter Meinhold schrieb:

“Guten Tag. Kochen wäre die Abrundung. Ich weiß mindestens 1500 Rezepte, wo ich euch zur Verfügung stellen könnte und dann schreibt ihr das hier. Viele Leute wollen heute wieder selbst kochen, deshalb wäre das für alle diese Leute interessant. Richtig kochen, mit Zutaten die einzeln gekauft oder geerntet sind. Nicht Dose aufhebeln, warm machen und fressen. Sowas gibts bei mir nicht! Was glaubt ihr, was das alles gut schmeckt! Richtige schöne Gewürze und viele Sachen mit wunderschönen Zwiebelchen drunter. Dagegen sind die meisten Menüs der ganzen Starköche kalter Kaffee und kommen dir vor wie aus der Suppenküche. Was gibt es schöneres und besseres, als richtig gutes Essen mit besten Zutaten, mit selbst gemachten Soßen? Da keimt dir die Hose, so gut ist das. Nicht die Scheiße mit irgendwelchen Pulversößchen und chemischen Bratgeschwüren, die dann als Essen verkauft werden. Sowas fehlt hier und die Leute wären euch dankbar, wenn ihr die leicht verständlichen Rezepte hier veröffentlichen würdet. Ich will dafür keine Gegenleistung. Ich kann euch gerne die Rezeptsammlung per Email als Anhang in einigen doc - Word-Dateien schicken. Ganz kostenlos. Ihr braucht ja nicht alle 1500 Rezepte zu veröffentlichen, vielleicht 100 davon, das wäre ja schon mal ein Anfang. 

Frau Cornelia Grotewohl schrieb:

“Hallo. Verliert sich diese Gesellschaft immer mehr in Schizophrenie? Nur mal ein mittlerweile schon klassisches Beispiel dafür: Auf der einen Seite fordert man den Menschen immer mehr Mobilität ab, egal ob im Berufs- oder Privatleben. Alles wurde so umgestaltet, dass man immer mehr aufs Auto oder andere Verkehrsmittel angewiesen ist, um überhaupt leben zu können. Auf der anderen Seite bemüht man sich vehement immer mehr, zb. älteren Leuten das Autofahren und somit die Mobilität einzuschränken, durch überzogene Forderungen, die die Möglichkeiten des Fahrens verhindern sollen. Da heißt es z.B. dass ältere Menschen öfters als Unfallauslöser im Straßenverkehr auftreten. Da sollte man sich lieber mal die genauen Zahlen ansehen. Würde man all den Altersgruppen, die einen erhöhten Anteil am Unfallaufkommen haben, die Fahrerlaubnis entziehen, dann würde bald keiner mehr unterwegs sein, der unter 30 Jahre alt ist, denn die meisten Unfälle, vor allem die meisten schweren Unfälle, werden von der Altersgruppe unter 30 Jahre, hierin insbesondere der unter 26 Jahre verursacht. Aber komischerweise ruft keiner danach den unter 30jährigen keine Fahrerlaubnis mehr zu erteilen oder für diese besondere Prüfungen der Eignung einzuführen. Liegt das vielleicht daran, dass die Schreihälse, die nach solchen Einschränkungen rufen, selbst aus dieser Anfänger-Altersgruppe stammen? Man gewinnt jedenfalls diesen Eindruck. “

Herr Bruno Husstriak schrieb:

“He da! So einen Bussreisse habes ich auch shconn mal germache und war in Öhstreich bährehäre da war die Pratersau gerade los. Mein Halligalli legge mich an die Arsch war das was. Ich nicht sowas gewohnnt und borhe da kann mer bizzahlle 430 Euro für dies Fahrret böijngs! Würd ich wonilas malle genner nach Chinna odere Pehking fahre wärs mal weitre weg und nicht gleiche umse die nächxte Dorf, was! Fahrre du mal weitre weg und schrieipe vierleich nach Pehking odere Chinna oder wos die Fichhe sind wo sind sie denn???

Frau Tabea Kleinschmitt schrieb:

“Schönen guten Tach auch! Alle reden von Wetten daß, ja von mir aus! Also ich mach mir mal keine Sorgen. Wetten daß das war doch nur einmal jetzt und kommt nicht wieder, also keine Aufregung. Manche findens schade, ich nicht. Ich gucke lieber Sendungen mit viel Landschaft und Wetten daß war nie eine Sendung mit Landschaft. Früher auch schon nicht. Hast du da mal Filme über Landschaften gesehen? Ich nicht, hat es da doch nie gegeben und deshalb hab ich Wetten daß früher schon nicht geguckt. Vielleicht 2 Sendungen mal irgendwie gesehen aber sonst nie. Keine Landschaft, da siehst du nur solche Köpfe und was Singsang, aber keine Landschaft, hör mir auf, ist doch langweilig. Da gucke ich lieber Fahr mal hin oder ähnliche Sendungen.“