Leserbriefe31

? Huppi schrieb:

“Heyeyey mir klappert die Unterhose wenn ich das seh. Ätschbätsch da fällt dir doch der Sack runter, mit viel Lärm und so wird wieder der Verkauf angetrieben. Kauf was, kauf was! Was soll ich mit all dem Zeug?  Die Zeit ist längst reif für eine Besinnung auf das wirklich Wichtige! Keiner braucht den ganzen Mist, den wo was man heute überall hat. Ist doch wahr! Was will ich mit einem bunten Sofa, was nur sinnlos Platz in meiner Wohnung weg nimmt? Was will ich mit einer aufgebriezelten Luxusküche? Mehr als kochen kann ich darin auch nicht, als in meiner einfachen Küche, die schon 21 Jahre alt ist. Was will ich mit einem 1,60 m breiten Fernseher, der gar nicht in die Ecke von meinem kleinen Wohnzimmer passt? Da guckst du dir ja die Augen in den Arsch, weil du immer zu nah an dem riesigen Bild dran bist. Was soll ich mit einem riesigen, teuren Luxusauto von BMW oder so, was 300 PS oder noch mehr hat? Was anderes als fahren tut das Ding auch nicht und dafür genügt mir mein kleiner Citroen C1 völlig. Das macht doch alles keine wirkliche Freude. Reduzieren, reduzieren ist mal angesagt, nicht immer noch teurer, noch größer, noch luxuriöser, noch sinnloser. Alles Quark, sinnloser Quark, den kein Schwein auf dieser humpelnden Welt braucht.”

Herr Alfred Sangermann schrieb:

“Hallogruß! Was sagt der eine es gibt eine Knösterimpfung? Habe ich noch nie gehört. Was ist eine Knösterimpfung? Bei uns ein Impfzentrum ich wollte hingehen, aber die Schlange war so lang dass man drei Stunden warten musste. Ich bin doch nicht blöd, das mache ich nicht. 15 Minuten warten wären ok aber mehr auch nicht. Der erkrankt man ja nur vom Warten in der Kälte und dann steckt man sich noch bei den andern Wartenden an. Das ist dann ja gefährlicher als nicht impfen gehen. Aber die Knösterimpfung, nie gehört. Ist das überhaupt gegen Corona? Oder ist das was anderes, vielleicht gegen geschwollene Füße oder gegen einen dicken Bauch? Beides habe ich auch und wenn das davon weg geht, wäre es vielleicht nicht schlecht. Aber wo? Ich war mal in Amerika in Urlaub, ist aber bestimmt schon 15 Jahre her. Da in einem Dorf am Meer konnte man sich auf einem Unterwasserparkplatz an einem Stand gegen Primelpocken impfen lassen. Kannte ich vorher auch nicht. Primelpocken sind gar nicht mal ohne, da kriegst du am ganzen Körper dicke Pusteln die jucken und blutig aufplatzen. Nicht schön, aber da konnte man sich dort gegen impfen lassen. Habe ich hier noch nie gesehen. Oder ist die Knösterimpfung so etwas ähnliches? Oder hier bei uns in der Nachbarschaft die Frau Angström, die eigentlich aus Schweden stammt, die hat solche Angst sich mit Corona anzustecken, dass sie seit Beginn der Pandemie das Haus nicht mehr verlassen hat. Lebensmittel bringt alle 4 Tage ein Lieferdienst. Um wenigstens etwas Natur genießen zu können, hat sie sich im Garten hinter dem Haus selbst ein Wanderparcours mit aufgestellten Topfbäumen aufgebaut, wo sie dann jeden Tag mindestens eine halbe Stunde zwischenher und drumherum läuft. Sieht schon was komisch aus. Man kann auch Glück haben. Die Schwester von meiner Freundin, die Anita, die hatte vor einem halben Jahr Corona und hat es kaum bemerkt, nur etwas Schnupfen und einen heiseren Hals. Erst nachher stellte sich raus, dass das Corona war. Das Glück hat nicht jeder. Aber Knösterimpfung, wogegen ist die genau?”

Herr Pit Dorfrichter schrieb:

“Schönen Gruß. Was man nicht weiß aber was man wissen sollte, nein, man fällt wieder einmal rein. Fällt rein und da liegt man. Nein, da verkauft der Hibby-Shop im Internet ein Package von 1500 Kriminalromanen im Taschenbuchformat zum einzigartigen Superhypersonderpreis von 200 Euro. Tollsupertoll denke ich und das mir hey mal toll drei mal toll, mir als Oberhauptfan von Kriminalromanen. Also klar sofort bestellt. Zwei Tage später kommen 4 riesige Kartons mit den 1500 Kriminalromanen im Taschenbuchformat. Superhypersuper denke ich noch, da hab ich Lesestoff für die nächsten 20 Jahre. Warrs isst daas??? Bei genau nachprüfen seh ich Arschloch, dass es 1500 gleiche Kriminalromane sind. Alles der gleiche Humpadumpaschrott von so einem komischen Tittenroman, den du gar nicht lesen willst!!!! Und davon 1500 Stück, nein, nein, nein, nein nein neinneinnein! Ich krieg die Oberkrise!!! Altpapier für 200 Euro, Arsch lecken!!!!!!!!!”

Herr Harald Milepske schrieb:

“Und wir haben Kartoffelsalat gegessen jeder von uns mindestens 4 kg und mehr wir waren so satt dass beim Gähnen der Kartoffelsalat wieder oben raus quoll das war eindeutig zu viel der Kartoffelsalat war so lecker man konnte immer weiter fressen und als dann irgendwann nichts mehr rein ging ging wirklich nichts mehr rein einige haben kurz danach gekotzt was das Zeug hält weil es einfach viel zu viel war andere haben danach noch ein Eis und Schokolade in sich rein gestopft und dann erst gekotzt der Onkel Spridüh hat noch viel Bier danach gesoffen und dem war dann so schlecht dass er dauerkotzend auf allen Vieren durch den Flur gekrochen ist das war dann nicht mehr ganz so schön nie mehr in meinem ganzen Leben werde ich soviel Kartoffelsalat auf einmal essen es hätte wirklich nicht mehr viel gefehlt und ich wäre geplatzt die anderen natürlich auch frau mathilde hat gesagt dass sie insgesamt 65 kg Kartoffelsalat zubereitet hätte soviel wie noch nie jemals zuvor und die hat schon viel gemacht die hat sich dann nur noch gewundert dass wir solch eine Menge wirklich runter gekriegt haben ihr Schwester die Nora hat gesagt wir wären alte Schweine wenn wir so fressen würden ohne jede Begrenzung das würden sonst nur Schweine machen das war nicht nett aber für die hatte es wohl so ausgesehen ja doch 65 kg Kartoffelsalat mit gerade mal 15 Personen zu fressen das wirkt sicher etwas schweinisch und ich glaube wir haben nachher auch ausgesehen wie die Schweine im Stall aber so was vergisst man sein ganzes Leben nicht mehr von dem großen Kartoffelsalatfressen werden einige später noch ihren Enkel mit glänzenden Augen erzählen.”

Frau Tonia Peppinster schrieb:

“Hallo. Mir fehlt vielleicht das Vorstellungsvermögen, wie Herr Bölkow auf Seite 4 oder 5 schreibt, aber was weiß der denn schon? Na? Können sie mir das sagen? Das können Sie ganz gewiß nicht. Ich laste Ihnen keine Schuld an den Falschbehauptungen von Herrn Bölkow an, damit das gleich mal klar gestellt ist, Sie geben bei den Leserbriefen ja nur den Unfug wieder, den der Bölkow da schreibt, so wie Sie nun auch mein Zeug wiedergeben, das ist völlig in Ordnung, aber ich wage es, diesem doch offenbar eher dümmlich gestrickten Herrn Bölkow zu widersprechen. Widersprechen, jawohl, das muss ich nicht nur, ich tue es hiermit auch. Sehen Sie, was dieser Herr Bölkow da schreibt, das ist doch nur eine dumme Anmache, die er sich selbst aus einer riesigen Mixtour von tausenden Vorurteilen selbst zurecht gebastelt hat. Bei genauerer Überprüfung wird vermutlich keine einzige seiner zahllosen Behauptungen dieser standhalten. Es ist schlicht und ergreifend völliger Blödsinn, was er da schreibt. Zugegebenermaßen ist es Blödsinn, der sich im ersten Moment plausibel anhört, wenn man sich mit der Materie nur wenig oder gar nicht auskennt. Wer aber schon nur ein wenig Erfahrung in solchen Dingen hat, der dürfte sofort erkennen, was mit den Behauptungen von Herrn Bölkow los ist. Sie sind nämlich völlig falsch, inhaltlich sachlich völlig falsch und die Art ihrer beherrschenden Darbietung ist ebenso falsch. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, derartigen Schwachsinn mit einer solch grenzenlosen Selbstsicherheit als Fakt darzustellen, obwohl er eigentlich selbst wissen müsste, dass es absurder Schwachsinn ist, was er da sagt. Zumindest müssten ihm arge Zweifel daran hoch kommen, wenn er nur ein wenig logisch denken könnte. Aber andere haben dann nach seiner Darstellung kein Vorstellungsvermögen von dem, was heute in der Welt los ist und wie ferne, fremde Mächte uns alle übernehmen wollen und zu ihren eigenen Soldaten der Weltvernichtung umpolen wollen. Na? Ist das vielleicht lächerlich? Ist das nicht Unfug pur? Es ist klar, und nur in dem Punkt hat Herr Bölkow recht, irgendwann werden wir alle sterben, die biologische Uhr tickt in jedem, daran wird weder Herr Bölkow noch seine Allmachtstheorie fremder Mächte aus dem All etwas ändern.”

Herr Karl-Heinz Ertl schrieb:

“Grüß Gott. Oh wie fein ist die Rubrik Auto. Da ist auch noch viel Luft nach oben. Hier da könnt ihr mal Vergleichsberichte zwischen Benzin-, Diesel- und Elektroautos machen. Ich will mir nächstes Jahr ein neues Auto kaufen, keine Luxusprotzkiste, irgendwas kleines praktisches mit geringen Unterhaltskosten, wenns geht. Ich bin mir unsicher, was aktuell heute für mich das beste Auto wäre, ein klassischer Verbrenner mit Diesel oder Benzin oder doch lieber ein Elektroauto. Im Jahr fahre ich durchschnittlich 17000 km, was sich sicher auch darauf auswirkt, was günstiger für mich wäre. Die einzelnen Strecken pro Tag liegen meist bei 50 bis 70 km, weite Reisen unternehme ich so gut wie nie. Da gibt es heute doch so viel und man verliert langsam die Übersicht. Außerdem habe ich da noch eine Frage, jemand sagte mir mal, dass Elektroautos einen wesentlich höheren Reifenverschleiß hätten, wo man jedes Jahr mindestens 2 mal neue Sommerreifen und mindestens einmal neue Winterreifen haben müsste. Das wären also 3 Sätze Reifen pro Jahr. Stimmt das? Also solche Berichte wären mal sehr interessant und zeitgmäß. Macht doch bitte dazu mal etwas, würde mich riesig freuen. Vielen Dank im Vorfeld.”

Herr Marius Hensing schrieb:

“Hallo!!!!!!!!!!!!! Eine Frage die mich brennend interessieren würde wäre, warum haben nur Menschen Religionen? Tiere haben keine Religion oder haben Sie schon mal einen religiösen Hund oder eine religiöse Katze gesehen? Ich jedenfalls nicht. Womit ich die Gelüste auf Fressen nicht als Religion werte. Hat irgend ein Theologe sich darüber schon mal Gedanken gemacht? Menschen sind also in ihrer Gesamtheit die einzigen Wesen auf dieser Welt, die eine Religion haben. Damit möchte ich gar nicht unterscheiden, welche Religion betrieben wird, also allgemein, jede ist damit gemeint. Kein Rabe käme auf die Idee, irgendwelche Kirchen oder vergleichbares zu errichten, um dort zu beten oder etwas zu verehren. Das kann man ersatzweise so auch für alle anderen Tiere und gar selbst für alle Pflanzen sagen. Wie kommt es, dass nur der Mensch das macht? Das würde mich mal interessieren, diese Frage beschäftigt mich schon seit 10 Jahren, Antworten darauf fand ich bislang nirgendwo.”

Herr Gustav Kuckelkorn schrieb:

“Schönen guten Morgen! Mir schwindet das Geld, mein Portemonnaie wird immer schmaler und leerer. Alles wird teurer und nach meinem Gefühl rasant. Im Fernseher hat man gesagt, dieses Jahre wäre durchschnittlich alles um 5 % teurer geworden. Mein Gefühl sagt, das Meiste ist um mindestesn 40 % teurer geworden. Mein Einkommen wird aber nicht größer. Was passiert? Ich gebe weniger aus. Dinge, die ich mir letztes Jahr noch geleistet habe, streiche ich ersatzlos. Was heißt das im Klartext? Mein Lebensstandard sinkt. Eine Folge falscher Geldpolitik. Immer wird alles auf Pump aufgebaut, damit hochverschuldete Staaten billig Kredite aufnehmen können. Wir, der kleine Bürger, bezahlt am Ende die maßlose Politik der Schuldenmacher!”

Frau Renate Ogilvy schrieb:

“Hallöchen da! Lieben Sie Weihnachtssongs? Kaum hat man das Radio eingeschaltet, wird man auf nahezu allen Sendern mit Weihnachtssongs überschleimt. Ich finde das absolut gräßlich. Man kann diesem vor Schleim triefenden Zeug nicht entgehen, außer man läßt das Radio ganz aus. Ich möchte aber die Nachrichten hören, ist ja wichtig, man schafft es jedoch nicht, exakt auf den Punkt das Radio einzuschalten, also wird man, zumindest kurzfristig wieder mit diesem Schleim vollgestopft. Man schüttelt sich. Wie unerträglich ist das denn? Lieben wirklich so viele Menschen diese künstliche Erblähung der Schleimigkeit? Ich kann und will es mir nicht vorstellen. Als Ersatz nur noch die Nachrichten im Internet zu lesen, wo man dann vielleicht das nicht Erwünschte leichter umschiffen kann, ist auch keine Lösung, weil es nicht aufs Gleiche raus kommt. Gehörte Nachrichten im Radio haben automatisch ein höheres Gewicht und einen leichteren Zugang, erklären kann ich das nicht genauer, aber es ist so. Also meine Bitte an die Sendeanstalten wäre, wenigstens in jeder Region einen Sender mit den Nachrichten aber ohne dieses ständige und unerträgliche Weihnachtsgeschleime zu betreiben.“

Herr Prof. Dr. Zappelkopf schrieb:

“Geehrte Damen und Herren! Die Bezeitigung über alles Schlechte in der heutigen Lebensrealität führt nicht zur Erbauung der Gemüter. Der Mensch als solcher, gewissermaßen in seiner ureigensten Eigenschaft als Mensch, wird durch derartige Darlegungen stark demotiviert und gar schwache, labile Zeitgenossen verlieren bei der Verdeutlichung vieler der hier aufgeführten Dinge jeden Lebensmut. Das ist somit in seiner Endauswirkung nicht immer sinnvoll und eigentlich sollte man daher diese Seite nur einer Art Fachpublikum zugänglich machen, da vieles von Vielen falsch oder gar nicht verstanden wird. Als vereinfachtes Beispiel, um zu zeigen, was ich damit meine, sei gesagt, es bringt keine Verbesserung, wenn man einem Idioten sagt, dass er ein Idiot ist. Er wird aufbegehren, frech werden, sich gegen jede weitere Argumentation sperren, wenn sie auch noch zu zutreffend ist und im Endeffekt ergibt sich daraus dann eine schlechtere Gesamtsituation, als man sie vorher schon hatte. Hinzu gesellt sich der altbekannte Begriff, dass der Prophet im eigenen Lande nichts gilt, auf atemberaubende Weise. Dieser Begriff entpuppt sich als absolut tagesaktuell, auch wenn er schon über 3000 Jahre bekannt ist. Man könnte sagen, dass in der Vergangenheit aus vielen Lehren die falschen Schlüsse gezogen wurden. Das war schon immer so und wird das Menschsein bis ans Ende seiner Ära begleiten. In diesem Sinne finde ich nun mit meiner kurzen Darlegung ein Ende und wünsche Ihnen allen, dass Sie bei allen Demotivationen, die diese Tage die Runde machen, einen kühlen Kopf behalten und sich ihren völlig realen Blick auf diese Welt erhalten, auch wenn viele daran zerren und diesen vernebeln wollen.”

Herr Rolf Wunnen schrieb:

“Mal hey! Och hey man findet nichts mehr. Das halbe Internet wurde auf den Kopf gestellt. Außerdem habe ich gehört, dass wegen knapp werdender Domainnamen all bisherigen Domain ab 2026 gelöscht werden und neu Namen kriegen, die aber viel länger sind. Das ist scheißende Schisse und da kann man das Internet auch gleich abschaffen! Wenn du, wie ich, mal 2 Jahre lang nicht im Internet warst, und heute mal die altbekannten Adressen eingibst, da kriegst du bei 60 % nur noch eine Fehlermeldung, dass es die nicht mehr geben würde. Birrolirro! Das ist doch eine Schweinerei und man findet sich nicht mehr zurecht. Viele Suchmaschinen sind auch nix mehr. Die filtern nach eigenen Vorstellungen alles mögliche raus und das was du suchst wird gar nicht mehr angezeigt oder an Position 7569. Alles nur noch ein wertloses Durcheinander ohne Sinn und Zweck. Ich hab langsam den Eindruck, dass Internet schafft sich selber ab.”

Herr Bertram Schrobenheister schrieb:

“Guten Abend, gute Nacht! Die Menschen wurden dazu geboren, um zu warten. Zu warten bis zur Endlosigkeit. Bitteschön erzähl du mir doch mal einen einzigen Tag in deinem Leben, an dem du mal nicht irgendwo auf irgendwas oder irgendwen gewartet hast! Wenn du darüber nachdenkst wirst du schnell sehen, dass es einfach keinen Tag im Leben gibt, wo du nicht mal irgendwo in irgendeiner Form warten musstets. Dabei nicht nur auf Verkehrsmittel oder ähnliches. Geh du einkaufen und garantiert wirst du im Laden warten und sei es an der Kasse. Hat sich schon mal einer die Mühe gemacht, auf ein durchschnittliches Menschenleben zusammenzurechnen, wieviel Zeit man mit warten vergeudet? Da kommen etliche Jahre zusammen, garantiert! Je mehr du darüber nachdenkst, um so mehr kommst du in Fahrt und könntest um dich schlagen vor Wut. Damit änderst du leider nichts, also lass es, spar dir die Energie lieber zum Überlegen, welche kluge Strategien man entwickeln kann, um soviel Warten wie möglich zu vermeiden. Aufs Leben gerechnet, kriegst du so vielleicht ein paar Jahre sinnvoller genutzt.”

Frau Monika Büser schrieb:

“Hallo. Impfen ist in Coronazeiten zweifellos wichtig, das stelle ich nicht infrage. Doch was nun auf uns zu rollt, erscheint mir, zugegeben als Laie, recht fragwürdig. Vor allem fragt man sich, wie soll das weiter gehen? Die erste und die zweite Impfung, klar, alles verständlich und richtig, gar keine Frage. Dann ist die zweite Impfung bei vielen noch keine drei Monate her, da heißt es schon wieder, jetzt brauchen wir unbedingt eine dritte Impfung. Im Hintergrund schwingt schon mit, dass wir in einigen Monaten wohl auch noch eine vierte Impfung brauchen, um die Wirksamkeit zu behalten. Wer dann die jeweils neu beschlossene Sache nicht zeitnah umsetzen kann, kriegt ein Problem, weil er wieder einmal erheblichen Einschränkungen unterworfen wird. Aber wie geht das weiter? Da stimmt doch irgendwas nicht. Wenn das so weiter läuft, dann musst du in einem halben Jahr überspitzt gesagt jeden Tag vier mal geimpft werden, um noch am öffentlichen Leben halbwegs teilnehmen zu können oder was? Die Abstände werden mit fragwürdigen Begründungen immer kürzer. Folgt bald, dass man jeden Morgen zuallererst mal beim Frühstück geimpft werden muss? Kriegt man dann vielleicht bald vor lauter Impferei diverse Krankheiten, denn soviel Impfstoff im Körper das kann auf Dauer ja auch nicht gut sein, das sagt einem doch der gesunde Menschenverstand. Was ist denn an den Theorien, dass bei etlichen Menschen der Impfstoff Krebs auslösen kann? Davon hört man komischerweise wenig, obwohl ich schon öfters hörte, dass Leute kurz nach der Impfung an schwarzem Hautkrebs erkrankten, obwohl sie niemals in ihrem Leben Sonnenbäder oder Sonnenbankbesuche gemacht haben, die ja meist als Auslöser von Hautkrebs genannt werden. Alleine aus meinem näheren Umfeld hörte ich von zwei Fällen. Ist das purer Zufall? Oder waren auf die Schnelle die Impfstoffe doch noch nicht so ganz durchforscht und getestet? Wenn es dann heißt “Corona hast du nicht, dafür aber Krebs” ist das sicher nicht sonderlich beruhigend. Irgendwie läuft da einiges falsch, ist jedenfalls mein Eindruck.“

Herr Ullrich Nedenhardt schrieb:

“Hallo sag ich mal. Es kostet nicht die Welt, es ist lästig, es nervt mich. Mich sehr sehr, bah, warum hat die Saugflöte keine automatische Ausspülung? Schreibt vorne der Herr Kappes, dass er er alles automatisiert hätte. Warum? Es macht doch keinen Spaß, wenn alles automatisch läuft, man muss eingreifen können. Selbst dann, wenn man falsch eingreift, Hauptsache man kann eingreifen. Nicht wahr? Die haben doch voll einen an der Waffel. Dann schreibt mir Herr Bertel ich wäre nicht geeignet, um die ganzen Unterlagen zu bearbeiten, weil mir dazu das Fachwissen fehlen würde. Das ist doch gemein! Bin ich denn ein Trottel? Kein Fachwissen, das ist doch nur ein billiger Vorwand, um mich los zu werden oder um mein Gehalt zu kürzen. Dann heißt es, der kann nichts und wer nichts kann ist nur ein Handlanger und Handlanger verdienen nicht viel Geld. Die wollen doch nur auf meinem Rücken sparen. So sieht es wohl aus. Da ist der Blöde, mit dem kann man es ja machen. Der sagt nichts und ist froh, wenn er wenigstens am Ende noch 800 Euro pro Monat kriegt, anstatt bislang 1100 Euro. Und ich kann sehen, wo ich bleibe. Meine Miete wird dadurch nicht billiger, die Heizkosten und das Auto auch nicht. Nun fahre ich ja schon ein billiges Auto, nur einen kleinen Toyota mit gerade mal 69 PS, aber selbst das gönnt man mir nicht. Die ganze Welt ist so gemein geworden, bah, man sollte mal weltweit aufräumen. So ist das nicht schön. Und meine Saugflöte ist auch Scheiße und automatisiert soll sie gar nicht sein, so!!

Frau Anny Bronner schrieb:

“Servus! Was für einen Kühlschrank soll man kaufen? Ihr gebt Technikratschläge, macht mal darüber was. Ich will mir bald einen neuen Kühlschrank kaufen und der soll auch Gefrierschrank in einem Gerät sein. Ich will da nicht zwei so Tretkästen in der Wohnung stehen haben, einer genügt. Im Laden die wollen immer nur die Marke verkaufen, wo sie am meisten dran verdienen, ist jedenfalls mein Eindruck. Ich brauche keinen Luxuskühlschrank, der mit mit einem Bildschirm sagt was ich kaufen oder kochen soll. Das ist doch sinnloser Blödsinn und kostet nur Geld ohne echten Gegenwert. Und solchen Spielkram wollen die einem im Laden andrehen. Will ich nicht. Der soll das tun, wofür er da ist, nämlich kühlen, kühl halten und gefrieren können und das bei niedrigen Stromkosten. Mehr erwarte ich nicht. Natürlich soll er auch lange halten, das ist klar, kein Ding, was nach Ablauf der Garantiezeit sofort in die Brüche geht.“

Herr Georg Hoschkebeit schrieb:

“Jetzt ist aber Schluss!!! Ich bin immer der Dumme, der Blödmann oder der Vollpfosten. Wenn was kaputt geht hab ich es falsch bedient, wird dann wieder gesagt. Der Chef ist ein Affenarsch, ständig nörgelt dieser Blödsack an mir herum. Ich bin morgens gerad im Betrieb eingetroffen und schon kommt dieser Sausack und nörgelt, ich hätte gestern abend angeblich vergessen, die Werkstattheizung kleiner zu stellen. Deswegen wäre die ganze Nacht über sinnlos Geld für die Aufheizung der Werkstatt verpulvert worden, obwohl keiner drin war. Wenn das noch mal passiert, zieht er mir die Heizkosten vom Lohn ab. Was habe ich damit zu tun? Ich bin nicht als Letzter aus dem Betrieb gegangen, das war er selber dieses Arschloch!!!!! Wenn ihm das so wichtig ist, dann konnte der doofe Sack ja selbst die Heizung kleiner stellen. Aber dazu ist der feine Pinkel ja zu bequem, dieses unfähige Sackgesicht! Kaum bin ich am Arbeiten kommt der Blödkopf schon wieder angerannt und nörgelt, dass ich bei der Instandsetzung ein Gerät von einem Kunden falsch zusammgebaut hätte und beim Kunden wäre dann am Tag danach die Rückwand aus dem Gerät heraus gefallen. Der Kunde hätte ja einen elektrischen Schlag kriegen können, wenn er da ins Gerät gefasst hätte. Hätte, hätte Fahrradkette! Hat er ja wohl nicht, sonst hätte dieser Wichser sich ja nicht beschweren können! Aber nein, ich bin schuld und der Saubeutel von Chef tobt schon wieder. Es ist noch nicht Mittag, da steht der wurmstichige Chef schon wieder an meinem Arbeitsplatz und behauptet, dass ich gestern mit einem Firmenwagen einfach nachhause gefahren wäre, obwohl das verboten ist. Der Arsch hat doch einen Knall. Als wenn ich mit so einer blöden Primtivkarre nachhause fahren würde. Als ich das Verneine behauptet der, das könne nur ich gewesen sein, weil angeblich anders keiner einen Schlüssel für dieses Auto hätte. Der Idiot, die Schlüssel davon hängen im Schlüsselkasten im Flur zur Werkstatt, da kann sich jeder bedienen. Dass solche hirnlosen Lümmellutscher überhaupt einen eigenen Betrieb führen dürfen und Chef werden können, alleine das ist schon ein Skandal! Den sollte man mal mit 5000 Spinnen überschütten, ich weiß nämlich, dass der eine Spinnenphobie hat und dann völlig durchdreht. Na warte mein Bürschchen, ich krieg dich schon ans Pissen und Heulen, das kannst du mir glauben!”

Frau Daliah Hofmann schrieb:

“Grüße nach da! Weit vorne schreibt jemand, was Großmutter noch wußte oder schon wußte. Nein, ich weiß nicht, was meine Großmutter jemals wußte oder nicht wußte. Ich weiß es nicht, weil ich mich zu ihren Lebzeiten nie mit ihr darüber unterhalten habe, was sie wußte oder nicht. Nun ist sie vielleicht schon seit über 30 Jahren tot und die Chancen das jemals heraus zu bekommen stehen bei Null. Ihr Wissen hat sie mitgenommen, keinem vermittelt, es ergab sich einfach nicht, dass sie das hätte tun können. Das fällt mir erst jetzt auf, eigentlich komisch.“

Herr Erik M. Bense schrieb:

“Hallo, ob gewollt oder ungewollt, Weihnachten ist das Fest der Hektik, der Nervigkeit, des Stresses. Jedenfalls für die, die Weihnachten feiern. Leicht hat es derjenige, der sich gemütlich zurücklehnt und sagt, ich feire Weihnachten gar nicht mehr, ich mache nichts, es sind Tage, wie alle anderen auch, nur etwas ruhiger. So hastet man zu Einkäufen, organisiert heimische Verwöhn- Attacken mit speziellen Menüs, will die Erwartungen von anderen Familienmitgliedern übererfüllen, hegt im Gegenzug selbst hohe Erwartungen an andere. Das alles kann eigentlich nur schief gehen. Irgendwo wird es mit Sicherheit haken und die Stimmung ist dahin. Vielleicht noch mehr, nicht zum ersten Mal wäre Weihnachten die Keimzelle für nachhaltigen Verdruss und umfangreiche Streitereien im Familienkreis. Ist es nicht paradox, denn glücklich schätzt sich auch hier der Nichtweihnachtenfeierer, der hat mit alledem nichts zu tun und kann als Einziger Weihnachten wirklich entspannt genießen.”

Herr Engelbert Schnatzke schrieb:

“Ihr kennt mich nicht, aber viele kennen vielleicht meinen Ururgroßvater. Der hat nämlich das Trapez erfunden! Jawohl, das Trapez! Kein Zirkus ohne Trapez, kein Veranstaltungspalast ohne Trapez, ja da staunt ihr, was?! Es soll mir keiner kommen und wieder behaupten, dass die Römer angeblich das Trapez schon vor 2000 Jahren erfunden hätten oder die alten Griechen. Nix da! Mein Ururgroßvater hats erfunden, kein anderer und das war vor 150 Jahren, ungefähr. Ohne das Trapez wäre die ganze Welt nichts. Wo es überall Trapeze gibt, da würdet ihr staunen. Es soll mir keiner mit Geometrie kommen und behaupten, dass es da auch ein Trapez geben würde. Das ist Quatsch und das hat mit einem echten Trapez nun mal rein gar nichts zu tun. Das ich nicht lache, ein Trapez in der Geometrie! Da fliegen dir doch die Schwalben aus der Mütze! Geometrie überhaupt, was für ein Unsinn. Jedenfalls das echte, wirklich wahre Trapez wurde von meinem Ururgroßvater erfunden, da gibt es gar nichts, egal was andere sagen. Knilche, die was anderes behaupten, sind Terroristen! Den ersten fahrbaren Tierkäfig für Raubtiere hat er übrigens auch erfunden, das gab es vorher gar nicht. Da könnt ihr mal sehen! Was hat euer Ururgroßvater denn erfunden? Wahrscheinlich gar nichts, oder? Die waren doch früher froh, wenn sie auf dem Acker war rupfen konnten. Aber erfunden haben die nichts. Dafür hat es nicht gelangt. Wozu hat der Mensch einen Kopf? Um ein paar Knollen zu rupfen? Um ein paar blöde Kühe und Schweine zu züchten oder was? Da war mein Ururgroßvater schon anders drauf und seiner Zeit meilenweit voraus. Der hat das Trapez erfunden und die fahrbaren Raubtierkäfige, beides, jawohl! Solche Leute hätte es mehr gebraucht. Aber nein, da kriechen die lieber auf dem Acker herum und putzen ein paar blöden Viechern den Arsch ab! Jaha, mein Ururgroßvater, das Trapez hat er erfunden, und die ersten fahrbaren Raubtierkäfige, jawohl!

Herr Hans-Gunther Darek schrieb:

“Vorweg mal guten Abend. Fernsehen ist immer ein beliebter Kritikpunkt. So auch bei mir. Viele der Sendungen heute erzeugen bei mir allergrösste Verwunderung. Wohlgemerkt Verwunderung nicht Bewunderung, letzteres garantiert nicht. Verwunderung vor allem deshalb, weil es offenbar tatsächlich ein Publikum dafür gibt, was sich diesen grenzenlosen Käse anschaut. Aufgeblähtes Hohlkörperzeug, inhaltsloses Geschwurbel, Verdummungsverherrlichung, man begreift es nicht. Wer schaut sich Sendungen an, wo gezeigt wird, wie irgendwelche aufgestylten Blödköppe sich irgend einen sinnlosen Modefirlefanz kaufen? Was bitteschön soll daran interessant sein? Oder Sendungen, wo irgendwelche Nullen nackig durch den Wald laufen und dann jammern, dass das irgendwie unangnehm wäre oder so. Sie haben sich das doch selbst ausgesucht. Wie dämlich kann man denn sein? Vor allem, gibt es wirklich Leute, die es schaffen, solche eine vor Belanglosigkeit strotzende Schwachsinns- Sendung länger als 2 Minuten anzusehen? Selbst einst beliebte Unterhaltungsshows mutieren zum belanglosen Geschwafel-Event von eingebildeten Pappköpfen. Das Nichtskönnertum in Form von hohlen Internet-Influencern (welch ein Irrwitz, wer ist so fertig, dass er sich von solchen Witzfiguren beeinflussen läßt?) hält auch mehr und mehr im Fernsehen Einzug. Dann Musiksendungen ohne einen einzigen echten Musiker, der in seinem Leben jemals wirklich ein Instrument richtig nach Noten spielen gelernt hat, wo man schon nach 2 Minuten merkt, dass der von Musik soviel Ahnung wie die berühmte Kuh vom Radfahren hat, der bestenfalls zu einem elektronischen Primitivgerappel etwas nebenher stammeln kann und glaubt, das wäre dann Musik. Das Dramatische dabei ist aber, dass ein Grossteil des Publikums heute dermaßen verblödet ist, dass sie das auch noch toll finden. Man fragt sich, wer verblödet hier wen? Das Fernsehen die Menschen oder ist das Fernsehen so blöd, weil viele Menschen heute so blöd sind und das Fernsehen diese nur in ihrer Blödheit bedient? Eine Gesellschaft bei ihrem Absturz beobachten, ja das kann man im heutigen Fernsehen sehr gut. Hier lobe ich, so ehrlich muss man sein, ausdrücklich die sogenannten dritten Programme der ARD-Anstalten und auch noch einige Teilbereiche von ARD und des ZDF-Verbunds, dass diese wenigstens noch ein wenig das arg trostlose Fähnchen des Fernsehens von heute etwas hoch halten, aber den ganzen Rest könnte man ersatzlos abschalten, dadurch könnte die Unterhaltungswelt nur gewinnen. Diesen ganzen niveaulosen Mist endlich entsorgen, lautet mein Vorschlag.”

Frau Petra Blamaschke schrieb:

“Borjohl! Soll ich zum anständigen Menschen werden? Das hätte mir gerade noch gefehlt. Ich habs nie so genau genommen, ach was! Heute kann ichs ja sagen, habe meine Strafe dafür längst abgesessen, aber früher hab ich mein Geld auch schon mal gerne mit Erpressung verdient. Warum auch nicht, früher ging das. Heut wär mir das zu anstrengend. Das Alter und so. Meine Spezialität waren Männer, die es mit der Treue nicht so genau nahmen. Die ihre Frau oder Freunding vorne und hinter betrogen haben. Dafür mussten sie dann zahlen, sonst hätte die Gattin von mir einige Tips bekommen. Haha! Ich sah das ja nur als Ordnungshilfe. Aber der Richter sah es leider anders. Hat mir nachher über 4 Jahre gesiebte Luft eingebracht. Nicht schön. Von sowas bin ich längst weg. Trotzdem wirklich bereuen tu ich das nicht, jedenfalls nicht allzudolle. Ach was heut alles so los ist, dagegen war das doch lächerlich. Betrug mit Weihnachtsbäumen? Haha! Ja, ich verkaufe gefälschte Weihnachtsbäume, das ist momentan der Renner! Oder gefälschten Baumschmuck, Weihnachtskugeln, die nachgemacht sind. Interessant, was wären nachgemachte Weihnachtskugeln eigentlich? Wären das auch Weihnachtskugeln oder nicht? Hat darüber schon mal einer nachgedacht? Haha! Gefälschte Tannennadeln, ich krieg die Motten! Ansonsten übers Jahr halte ich mich mit dem Verkauf von gefälschten Unterhosen über Wasser, aber Weihnachten verkaufe ich gefälschten Baumschmuck, gefälschte Tannenbäume und gefälschte Tannennadeln. Haha! Mir kommt der Horridoh! Und noch ein gefälschtes Rentier mit einem gefälschten Nikolaus dazu! .“

Herr Sigmund Lamschig schrieb:

“Hörrhörrhörr ich krieche über die Erde. Hörrhörrhörr ich krieche durchs Tal. Wer mich nicht sieht, der hört mich. Hörrhörrhörr, Hörrhörrhörr, heißt es. Da komme ich! Jeder muss warten, bis ich vorbei bin. Hörrhörrhörr, ich krieche vorbei. Hörrhörrhörr, ich gurgle mit Läusewasser, Hörrhörrhörr danach krieche ich weiter. Hörrhörrhörr mit gehört die ganze Welt! Da kommt Freude auf!

Herr Gernot Nesseler schrieb:

“Hallo. Haben Sie schon einen Weihnachtsbaum? Sie wollen keinen? Ich auch nicht, drum können Sie meinen haben, aber Sie wollen ja auch keinen. Ich bin an den Weihnachtsbaum gekommen, wie die Jungfrau zum Kinde. Gestern morgen gehe ich einkaufen, ich gehe meist in die Geschäfte, die schon um 7 Uhr öffnen. Gegen 8 bin ich dann wieder zu Haus. Da steht doch vor meiner Haustür ein Weihnachtsbaum. Als ich ging, war der noch nicht da. Kein Hinweis darüber, wer mir den grünen Gesellen dort hin gestellt hat, ich habe auch absolut keine Ahnung. Ich habe auch keinen bestellt, weil ich schon seit vielleicht 5 Jahren keinen Weihnachtsbaum mehr aufstelle. Andere Leute wohnen hier im Haus keine, also es bleibt ein Rätsel. Der einzige Nachbar, der schräg gegenüber auf der anderen Straßenseite wohnt hat auch keinen gesehen. Sollte mich das vielleicht dazu bringen, diesmal doch wieder einen Baum im Wohnzimmer aufzustellen? Den alten Baumschmuck von früher habe ich noch kistenweise auf dem Dachboden herum stehen, aber ich habe keinen Bock auf all die Mühen und auf den damit verbundenen Dreck noch weniger. Wenn sich keiner findet, der ihn haben will, dann stelle ich ihn zur Not ab Heiligabend einfach in den Garten! Da stört er keinen und dann sieht es wenigstens dort etwas weihnachtlich aus.”

Herr Dirk Blumfeldt schrieb:

“Was? Ich bin nicht der Erfinder dieser Welt! Wenn es regnet, ich habe keine Schuld. Wenn es zu trocken ist, ich habe keine Schuld. Sollte jeder wissen. Muss jeder wissen. Trotzdem kacken sich alle bei mir aus, wenn ihnen das Wetter nicht passt. Wieso? Sehe ich aus, wie der Wettergott persönlich? Was bin ich denn? Äh Dirk, was hast du wieder für ein Schietwetter bestellt.... Ach wie oft habe ich diesen blöden Satz schon gehört. Zählen kann man es längst nicht mehr. Ich und Wetter bestellt. Ja wo denn bitte? Sag mir die Adresse! Hier gab es früher ein Restaurant an der Ecke da vorne, Billy’s Restaurant hieß das. Steht schon mindestens 10 Jahre leer. Da riefen die Leute auch immer an. Was gibt es?, lautete die meist gestellte Frage. Ja, was gibt es?, gähnte der Inhaber. Dann holte er gelangweilt aus, es gibt Möbel, es gibt Autos, es gibt Häuser, es gibt Spielzeug, es gibt blöde Menschen, es gibt kluge Menschen, es gibt Tiere..... Wutentbrannt legte der Anrufer dann auf. Tatsächlich hätte den Anrufer eher interssiert, was es an dem Tag für ein Tagesmenü gibt, aber warum sagt der das dann nicht? Was gibt es? Na da kann man viel erzählen. Jeden Morgen kommt hier ein großer Mann, mit auffallend kleinem Kopf, irgendwie passt seine ganze Peristaltik nicht zusammen, der Kerl ist sicher über 2 Meter groß, sehr hager, hat aber einen kleinen, sehr kleinen, eher schrumpeligen Kopf, als habe man dieser zuvor einer alten Kröte abgerissen und dessen Körper gesetzt. Komischer Typ. Aber einigermaßen freundlich, sagt immer stockend: Gu-ten Moohrgen-orgen. Na ja er huscht vorbei, der Tag beginnt, bis dann mal!”

Herr Burkhard Röhmschneider schrieb:

“Frischen Tag! Steh ich alleine in der Welt? Es ist keiner da, der mir hilft, wenn ich Hilfe brauche. Als Berufs-Individualist hast du es schwer. Freunde oder gar eine Partnerin zu finden entwickelt sich zu einem schier unmöglichen Unterfangen. Die vielen Kompromisse, die du dafür eingehen müsstest, laufen schon deinen Genen zuwider, ob du willst oder nicht. Es ist nicht deine freie Entscheidung. So wie du bist, bist du und genau das wird dir dann oft zum Verhängnis. Es hat aber nicht nur Nachteile. Du bist, jedenfalls meistens, Herr deiner selbst, andere haben über dich nicht zu sagen, was andere sagen, ist für dich weitestgehend uninteressant. Bis auf die Momente im Leben, die ja kommen werden, wo du alleine nichts mehr machen kannst. Vielleicht weil dir deine eigene Gesundheit Grenzen setzt oder weil du in Lagen hinein manövriert wirst, die du selbst nicht beherrschen kannst. Der Traum vom puren Individualisten und völlig autarken Menschen bekommt da schnell einen Knacks. Das haben sicher schon Tausende vor dir erkannt, erkennen müssen, leider, doch meistens ist es zu spät, wenn man das erkennt. Es ist, wie als würde man vom Dach eines Wolkenkratzers hinab stürzen und im freien Fall erkennen, dass es besser gewesen wäre, sich mit einem Seil zu sichern. Eine Erkenntnis, die einem in diesem Moment nichts mehr nützt.”

Frau Louise Ahrendt schrieb:

“Hallohallohallohallo!!!!! Ich habe Herrn Johnny Wolf noch persönlich gekannt, wer kann das schon von sich behaupten? Er war ein erstaunlicher Bursche. Er war wie ein Tier, wenn es darauf ankam, er war wie ein Ruhepol, wenn es nicht darauf ankam. Wenn er eines sicher nicht war, dann war das ein Vorbild. Johnny Wolf als Vorbild, als Leitfigur, nein danke. Für manche eher als Schreckgespenst, käme schon eher hin. Einige behaupteten, er sei später ein Trunkenbold gewesen, das stimmt nicht, soviel weiss ich. So einen willst du nicht als Mann haben, das ganz gewiss nicht, dazu müsstest du schon einen Knick in der Optik haben. Vielleicht für ein paar Stunden, mal so zwischendurch, aber mehr nun wirklich nicht. Ich habe ihn noch persönlich gekannt, traf ihn vielleicht 12 mal in meinem früheren Leben, bis kurz vor seinem dramatischen Tod. Diese Begegnungen waren immer etwas ganz besonderes, nicht wirklich angenehm, aber missen möchte ich sie nicht. Da sind wir beim Punkt. Am heutigen Tag vor exakt 30 Jahren starb Johnny Wolf und es war mir ein Anliegen, mal an ihn zu erinnern, weil es sonst keiner macht.“

Herr Wolfgang Pohl schrieb:

“Guten Tag. Atomkraft, alleine das Wort löst inzwischen schon Wahnsinnsanfälle aus, Menschen rennen schreiend im Kreis herum, wenn sie nur dieses böse Wort Atomkraft hören. Atomkraft und der Teufel sind heute so ziemlich dasselbe. Das ist ja nicht überall so. Es gibt Länder, die Atomkraft durchaus als saubere, feine Energieform ohne Umweltprobleme sehen. Tschernobyl und Fukushima sind schnell vergessen. Diese Gefahren sind dabei zwar spektakulär, aber wesentlich größer ist doch noch das Problem der Endlagerung ausgebrannter Brennstäbe, die ja immer noch strahlen. Kein einziges brauchbares Endlager gibt es bis heute. Es ist wahrhaft eine nachhaltige Energie, die nachhaltig für Millionen von Jahren für Probleme sorgt.”

Herr Armin Jiedenberg schrieb:

“Schöne Grüße. Tun Sie mir einen Gefallen und entlarven die ganze Gesellschaft weiter so in ihrer völligen Fragwürdigkeit und ihrem grotesken Dasein. Nie war eine Gesellschaft auf deutschem Boden so grotesk wie die heutige. Kann Perfidie gemütlich sein? Man sagt, das gehe nicht, Ihr beweist das es doch geht. Wie mit einer überhellen Taschenlampe beleuchtet ihr die noch so verstecktesten Winkel dieser Gesellschaft, die sich selbst schon lange viel zu sehr an ihre enormen Unzulänglichkeiten gewöhnt hat. Genau wegen dieser Gewohnheit erkennen die meisten Menschen gar nicht mehr, wie abstrus das heutige Leben in diesem Land ist. Es braucht mich keiner zu belehren und sagen, ich soll mir doch mal andere Länder ansehen. Das brauche ich nicht und das braucht ihr nicht. Wir leben hier und jetzt und somit ist nur dieses Land für Euch und für mich interessant. Dass andere vieles noch grotesker hinkriegen, tröstet da nicht. Oft erzählt ihr die schaurig schöne Story vom ausgeflippten Biedermann, der zeitweise zum Gegenpol seiner selbst mutiert und tatsächlich, genau so ist die heutige Gesellschaft. Bipolare Wesen mit einem bipolaren Gedankengut, jeder soll frei sein, solange er in unserem Käfig lebt. Wunderbar, einfach nur wunderbar. Ich genieße jeden Artikel von Euch, vielen Dank dafür! ”

Herr Kenny Poschajak schrieb:

“Hallo grr hallo grr grr grr. Wollt ihr mich uffregen? Ihr Schiesser ihr Wallos ihr Stegdossen! Wollse biharre mit der Scheiss Scheiss Scheisse und sack. Du habs doch eine Tuhbe im Gesichsch. wenn du herr komms dann hast du abbe lumbumm lumbumm harolli harolli! Fahr ich mit dem Shiehff durch dein Gehhesich du sack!!! ”

Herr Kurt Dohrenkamp schrieb:

“Guten Tag. So sitze ich hier hinter meinem Schreibtisch, betrachte das alles hier, ich finde, ich muss unbedingt einen Kommentar zu dem Ganzen schreiben. Das muss ich, es ist keine Frage danach, ob ich das will, ich muss es. Trotzdem weiss ich nicht, was ich da schreiben soll. Mein innerer Drang zu motzen ist hoch, weil ich gerne innig motze. Ein Leben ohne Motzerei ist doch langweilig. Soll ich lobhudeln? Ist nicht meine Sache und ich kann das auch nicht gut. Ich könnte sagen, ja, das ist schön, eine schöne Scheiße! Das wäre noch was. Wird aber der Seite nicht gerecht und Euch schon gleich dreimal nicht. Die Seite ist ja nicht wirklich schlecht. Im Gegenteil. Aber einige Leserbriefe hier die treiben mich zu einer inneren Weißglut. Mein Gott gibt es blöde Menschen, kann ich da nur sagen. Viele von denen sind ja so blöd, dass es schon fast an ein Wunder grenzt, dass die noch die Tasten auf dem PC finden, um diesen Scheiß zu schreiben, den sie hier absondern. Ihr als Seitenbetreiber müsstet euch doch eigentlich schütteln über viele der Eintragungen. Mir wäre da schon längst der Kragen geplatzt und ich hätte den Leserbriefbereich abgeschaltet oder wenigstens die Einträge von solchen Arschlöchern wie Zonky und ähnlichen Matschhirnen gelöscht.”

Frau Victoria Herrmanns-Krüger schrieb:

“Hallo Zeitkritiker und veriable Beobachter der Welt! Wenn ich die Werbung von heute im Fernseher sehe, dann gewinne ich den Eindruck, als wolle man vermitteln, dass man heute zb. in Sachen Putzmittel und dergleichen das Ei des Kolumbus gefunden hätte und die ganzen teuren Mittelchen das Beste wären, was es je gab. Doch ich stelle immer wieder stark enttäuscht fest, das diese Mittelchen alle eines gemeinsam haben: ihre Reinigungswirkung ist erheblich schlechter, als die von den alten Hausmitteln, die wir schon 1960 verwendet haben. Man tut so, als wären bestimmte Reinigungsmittel was ganz neues, darunter Sachen die mit etwas Salmiak versetzt sind. Da kann ich doch nur müde grinsen. Heute zahlt man für solch eine wenig wirksame Plörre 3 oder 4 Euro und schon damals haben wir Salmiak oder Salmiakgeist pur verwendet, also schon mit etwas Wasser verdünnt, da kostete die ganze Flasche in heutige Währung umgerechnet 1 Euro und hielt locker 2 Jahre, dazu war deren Reinigungswirkung mindestens vier mal so hoch, wie von diesen ganzen angeblichen Wundermittelchen von heute. Natürlich sagt man heute schnell, dass die Mittel von damals aber zu umweltbelastend gewesen wären. Auch das ist Quatsch. Wenn ich ein scharfes Mittel verwende, wo ich mit 3 Tropfen den Dreck schon weg kriege, ist das für die Umwelt sicher besser, als ein lasches, teures Mittel, wo ich zum Entfernen des gleichen Drecks sofort mal die halbe Flasche versprühen muss, damit der Dreck überhaupt angelöst wird, dann kommt noch der ganze Plastikmüll hinzu für die vielen Flaschen aus Kunststoff, die ich übers Jahr von dem modernen Zeug verbrauche. Bei dem Salmiak, Zitronensäure, Essigessenz oder Spiritus von früher war das in einer umweltfreundlichen Glasflasche und hielt, dank höherer Konzentration locker mal 5 Jahre, bevor die Flasche aufgebraucht war. Also war das alte Zeug nicht nur billiger, sondern auch für die Umwelt nachhaltiger, dazu noch besser wirksam, wenn man wusste, wie man damit umzugehen hat. Die schöne neue Werbewelt ist nur ein (Be-)Trugbild!“

Herr Gerd Surges schrieb:

“Oha! Geh ich durch die Stadt, gerate ich in eine Umfrage. Eine Frau mit Mikrofon fragt, wie ich denn dieses Jahr unter Coronabedingungen Weihnachten feiern würde. Kurz und trocken sage ich, dass ich gar nicht Weihnachten feiern würde. Entsetzt schaut sie mich an und hakt nach, ob Corona denn so stark meine Ängste geschürt habe, dass ich mich erst gar nicht trauen würde Weihnachten zu feiern? Das Entsetzen in ihrem Blick wird noch viel größer, als ich ihr erkläre, dass ich Weihnachten schon seit 2003 nicht mehr feiern würde. Also Weihnachten gar nicht feiern, kein Christbaum, keine Geschenke, keine Weihnachtsgans, keine Grußkarten, kein gar nichts und das nicht wegen Corona. So eine Antwort hatte sie noch nie gehört und sie verstand kopfschüttelnd die Welt nicht mehr. Offenbar scheint das heute so ungewöhnlich zu sein. Wozu soll ich Weihnachten feiern? Seit genau 2003 lebe ich alleine, davor habe ich für meine Frau den ganzen gewohnten Weihnachtskram mitgemacht, aber wozu soll ich für mich alleine diese Umstände machen? Es leben keine Kinder in meinem Haushalt, Besuche bekomme ich auch nicht, weil alle Verwandten entweder schon lange tot sind oder weit entfernt wohnen. Geschenke sich selbst zu machen ist auch irgendwie blöd, wenn ich etwas haben will, dann kaufe ich es mir, egal zu welcher Jahreszeit und völlig unabhängig von Weihnachten, also was soll das? So spare ich mir auch noch das lästige Aufstellen und Abbauen vom Christbaum, soll mein Christbaum doch lieber fröhlich weiter im Wald leben und weiter wachsen. Also habe ich schon damals gesagt, Weihnachten ade und das so bis heute beibehalten. Mir fehlt das in keinster Weise und selbst diese doch recht seltsamen Weihnachtssendungen im Fernsehen schaue ich grundsätzlich nicht, weil ich sie nervig finde. Da frage ich mich immer, wozu gibt es soviele verschiedene Fernsehkanäle, wenn alle kollektiv den gleichen oder ähnlichen Quark an Weihnachten senden? Könnte man nicht wenigstens auf ein paar Kanälen, sozusagen als Weihnachtsgeschenk, für die Zuseher hochkarätige Filme wie James Bond 007 oder wenigstens Edgar Wallace zeigen? Aber nein, dann kommt die zehntausendste Wiederholung von solchen Kitschfilmen wie der kleine Lord, dieser Affenkopp, oder dieser Pippikram von Drei Kopfnüsse für Aschenbrödel. Da kriegst du ja einen rotierenden Monumentaldachschaden, wenn du dir den Mist ansiehst. Was ich natürlich auch dieses Jahr nicht mache. Kurzum kann man sagen, Weihnachten findet bei mir nicht statt. Je weniger man darüber nachdenkt, um so schöner ist es, bevor man noch sentimentale Anwandlungen kriegt, die völlig unbegründet wären. ”

Herr Ulf Henderson schrieb:

“Hallo. Den Heinrich Böll-Preis werdet ihr für dieses Werk nicht kriegen. Den Wurlitzer-Preis auch nicht, und diesen Dingens-Preis vom Mainzer Unterhaus, ebenso gestrichen, örks, mir dampft die Schuhsohle, was meint ihr, was ich heute schon alles herumgelaufen bin. Nicht wegen solcher Preise, ich krieg ja auch nichts, egal was ich schreibe. Ach nee ich wollte da einen Verlag finden, der mein erstes Buch heraus gibt. Nein danke, ihr glaubt gar nicht, wie oft ich heute früh nein danke gehört habe. Nach dem zehnten Mal habe ich aufgehört zu zählen. Immerhin einer sagte, dass er sich über die in Bälde hereinbrechenden Weihnachtstage mein Manuskript durchlesen wird und mir dann Bescheid gibt. Aha, bin mal gespannt, vermute aber, dass es ebenso im Sande verläuft. Ich muss ja nicht. Die müssen nicht, ich auch nicht. Wer nicht muss, der kanns ja lassen. Aber überhaupt, es ist doch heute altmodisch solche Sachen noch einem Verlag anzubieten, damit der sie heraus gibt. Dann mache ich es vielleicht wie ihr. Ich gründe eine Internetseite wo ich das veröffentliche. Andererseits stört mich daran, dass ich dann gar keine Einnahmen mit meinem Zeug erziele, im Gegenteil, der Internetauftritt kostet ja noch regelmässig Geld. Das hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt. Ich wollte von meiner Schreiberei ja leben können. Wenigstens etwas, dass man sich ein paar Butterbrote regelmäßig dafür kaufen kann. Ihr habt das ja nicht nötig. Ihr haut da mal locker tausend Seiten kostenlos raus, würde ich nicht machen. Nachher kommen noch solche Abpinsler auf die Idee und bringen das als ihr Zeug heraus und machen die dicke Kohle damit. Wäre doch ungerecht. Diebstahl geistigen Eigentums oder ähnlich. Nicht fein. Die Ganoven lauern heute überall, paß auf, dass du keinen übersiehst! Ich weiss nicht. Einer da vorne sagte mal, dass ihr viel mit dem längst verstorbenen Kabarettisten Dieter Hildebrandt gemeinsam hättet, jedenfalls die Art der Herangehensweise oder so. Na ja, der Hildebrandt der war ja noch aus einer ganz anderen Zeit. Als der aktuell war, konnten die meisten Leute ja noch selbst denken. Wo gibts das heute noch? Da stehst du auf verlorenem Posten. Du musst die Pointen heute doch so niedrig halten, das jeder von selbst da rein gleitet. Trotzdem musst du heute viele noch über diese miniwinzigkleine Hürde tragen, sonst schütteln die den Kopf und begreifen nix. Es ist nicht einfach. Als Nachwuchs-Jungautor mit zarten 58 Jahren bist du für die Schlauen zu jung und für die Doofen zu alt, du sitzt zwischen den Stühlen und da kommst du nicht mehr raus.”

Herr Rosco Böttcher schrieb:

“Na sie Hals! Ich kriege einen Hals wenn ich das sehe was heute wieder auf unseren Straßen los ist. Nur noch Verrückte, nur noch Vollpfosten. Die einen Schwachsinnigen meinen sie müssten in der Stadt mit über 100 km/h rasen. Eingebildete Radfahrer meinen sie hätten grundsätzlich Narrenfreiheit und könnten sich alles rausnehmen Vorfahrtsregeln und sowas sind denen völlig scheißegal und wenn sie dann platt gefahren sind haben sie den Lohn für ihre Blödheit. Sie machen hier Autoseiten aber über diese Arschpfeifen die so fahren schreiben sie nichts. Warum nicht? Machen sie dazu mal ein paar Artikel das wäre sinnvoller als die Vorbetung ihrer früheren Autos. Sie können das ja zusätzlich zu dem was schon da ist machen warum auch nicht?! Aber hier und da und überhaupt das ist doch alles nicht ausgenutzt. Sie haben hier im Internet bei ihren Seiten Platz genug um sowas zu schreiben und treten sie diese ganzen Bekloppten mal mit Worten so richtig in den Arsch. Man hat es doch richtig satt heute noch zu fahren überall nur noch Sackgesichter die kein Hirn mehr in ihrer aufgeweichten Drogen- und Säuferbirne haben. Tote Plattschädel die nur noch irgendwie da sind die aber nicht mehr denken können. Und da kriege ich einen Hals dagegen waren die Stämme von den größten Mammutbäumen dieser Erde noch die Stengelchen von kleinen Zierpflanzen. Ist doch wahr da draußen gibt es nur noch Scheiße von Totalverrückten. Es macht einfach keinen Spass mehr mit dem Auto oder dem Motorrad zu fahren. Manchmal hab ich den Eindruck als wäre das so gewollt damit die Umweltverrückten auf diese Weise immer mehr Leute vom Individualverkehr weg locken. Wenn das Fahren keinen Spass mehr macht fahren viele auch nicht mehr scheint dabei der Grundsatz zu sein.”

Herr Heinrich Grönenbohm schrieb:

“Schönen guten Tag. Was muss ich hier lesen? Knösterreinigung, Knösterreinigung und noch mal Knösterreinigung. Das ist doch, also mir fehlen die Worte! Knösterreinigung, was soll das? Als würde es heute noch in jeder Straße eine Knösterreinigung geben. Such du mal eine! Früher war das doch schön. In jedem Wohnviertel, in jedem Vorort, überall gab es etliche Knösterreinigungen und heute? Da suchst du dich zu Tode und findest trotzdem keine. Wo und wie soll man das eingetrocknete Eigelb aus dem Sonntagsanzug kriegen? Ja mach du mal mit Fleckenwasser, da blüht dir aber der Pinsel! Die Sauerei wird immer größer und die Farbe vom Anzug wird immer heller und matter. Bäh, fies! Oder die Schreibtinte auf der Hose. Mach die mal weg. Aber womit? Waschmaschine, Fehlanzeige, geht nicht weg. Spiritus, ebenso Fehlanzeige, der Tintenfleck wird nur etwas heller. Benzin, die Hose löst sich auf und fuselt. Da fällt dir doch der Arsch aus der Hose! Früher hast du in solch aussichtslosen Fällen den Kram in die nächste Knösterreinigung gebracht und der Fleck war weg ohne Schäden zu hinterlassen. Gut, hat vielleicht 15 Euro gekostet, aber der Fleck war weg. Heute suchst du erst mal 2 Tage, wo es überhaupt noch eine richtige Knösterreinigung gibt und dann haben die noch Preise, wo ein neuer Anzug fast billiger ist. Das ist doch Scheiße! ”

Frau Helga Veerman schrieb:

“Hallo liebe Weihnachtsanwärter! In einem großen Altenheim, oder modern Seniorenresidenz genannt, arbeite ich. Da hatte die Verwaltung die Idee, in jedem Etagenflur einen Wunsch- Weihnachtsbaum aufzustellen, an dem die Senioren und Seniorinnen kleine Wuschkärtchen aufhängen konnten, was sie sich zu Weihnachten wünschen würden. Also das habe ich da nicht erwartet. Ausgerechnet der 96jährige Opa Schneider wünscht sich eine Tausenderpackung Viagra. Dieser lüsterne Geselle, da kann man mal wieder sehen, wie verdorben die heutige Gesellschaft ist, hihi! “

Herr Manfred Tross schrieb:

“Hallo! Vieles ist nur eine optische Täuschung, glauben Sie mir das! Wie das berühmte Licht am Ende des Tunnels, was sich im letzten Moment als der heranrasende Gegenzug entpuppt. Der ganze Aufbau der Welt gründet sich immer mehr auf Fundamenten aus Marmelade und was das bedeutet, das können Sie sich an den Fingern einer Hand abzählen. Nichts ist mehr stabil, alles wackelt wie der gleichnamige Pudding und Entscheidungen von heute halten bestenfalls bis morgen, dann sind sie nichts mehr wert. Worauf soll man hören? Am besten nur noch auf die eigene, innere Stimme, sofern man einen gewissen Realitätssinn hat, wie Ihr ihn hier propagiert. Leider ist das vielen Mitmenschen heute nicht mehr gegeben. Die lassen sich von Ideologien blenden und fehlleiten, weil ihnen diese wie Werbung ständig um die Ohren gehauen werden.”

Herr Ewald Meier schrieb:

“Gruss!!!!!!!!!!! Ist das denn gerecht??????????????? Ich kriege im Monat 460 Euro Rente, nur so wenig, obwohl ich immerhin 24 Jahre einbezahlt habe. Nebenan wohnt ein Jokumbo oder so ähnlich, hat nie irgendwas eingezahlt, vor paar Jahren irgendwo aus Afrika hergelaufen und kriegt aber 810 Euro. Soll das gerecht sein? Da läuft doch irgendwas schief und das gewaltig. Aber darüber schreibt keine Zeitung und kein sonst so sensationslüsterner Privatsender deckt das mal auf. Wenn dann einer noch was sagt, heisst es was wie Spaltung der Gesellschaft oder solch ein Quatsch. Dann soll man lieber mal gucken, wer hier die Gesellschaft so wirklich spaltet, bestimmt nicht die, die man so über den Tisch zieht und verarscht, obwohl sie lange eingezahlt haben!!!!!!!!”

Herr Helmut Oybiroy schrieb:

“Hallo. Ich bezahle doch nicht die offenen Rechnungen von anderen! Wie bescheuert ist das denn? Verlang ich im Lokal die Rechnung, krieg ich, steht darauf 92 Euro. Ich sag ihr seid wohl bekloppt, 92 Euro für 2 Cola, einmal Fritten mit Jägerschnitzel und Salat und ein Tübchen Mayo. Das hat sonst so immer zusammen um die 24 Euro gekostet. Wieso jetzt auf einmal 92 Euro, ihr habt doch wohl einen Knall oder einen Storch unter der Mütze! Ja nein, da kommen ja noch die 7 Gläser besten Edelauslese-Moselweins von der hübschen Frau am Nachbartisch dazu. Was? Ich kenn die doch gar nicht, wie komme ich dazu, der das Saufen von 7 Gläsern Wein zu bezahlen? Ja die Dame hatte vor mir das Lokal verlassen, ohne zu bezahlen und zum Ober gesagt, dass dass alles auf meine Rechnung ginge, ich hätte sie eingeladen. Das ist doch wohl die Höhe. Da fallen die auf so eine primitive, alte Masche rein und ich solls dann bezahlen oder was? 7 Gläser Wein, die muss ja danach ziemlich tüddelig gewesen sei, aber offenbar nicht tüddelig genug, um den doofen Wirt oder Ober so zu verarschen. Von mir kriegt der nichts. Da sagt der, dann holt er die Polizei. Ja mach das, sag ich. Kommt die Polizei, alles erklärt und die sagen auch, dann müsse der Wirt eben Anzeige gegen diese Dame stellen, aber ich hätte ja wohl eindeutig nichts damit zu tun. Trotzdem erteilt der Arsch von Wirt mir Hausverbot für immer, nachdem die Polizei wieder weg ist, weil er der Ansicht ist, dass ich mit der Dame unter einer Decke stecken würde. Das ist ja wohl die Höhe! Dafür bin ich in den letzten beiden Jahren mindestens 20 mal in diesem Affenstall mittags essen gegangen. ”

Frau Cornelia Kremer schrieb:

“Schönen guten Abend! Lassen wir uns die Haare schneiden, nur damit die Friseure etwas verdienen? Bei manchen modernen Haarschnitten scheint es so zu sein. Da kommt wieder der Kriegslook auf, mit dem sogenannten Schüsselschnitt, wo man einfach eine Salatschüssel umgedreht auf den Kopf stülpt und alle Haare, die darunter noch hervor stehen geradlinig abschneidet. Toll! Das sieht richtig doof aus, muss man ja mal sagen, aber es gibt tatsächlich Leute, die für sowas noch Geld ausgeben. Ich möchte nicht Friseure schlecht reden, jedoch machen das aktuell einige von denen schon selber. Wie kann man auf solche Ideen kommen, derart häßliche Schnitte zu machen? Aber vielleicht sind nur die Kunden schuld, wenn die so fertig sind, dass sie das mitmachen. . “

Herr Egon Buschhahn schrieb:

“Grüsse und tach da! Wir hat mir da das Warten? Von 12 bis 16 Uhr warten Termin war für 12 Uhr. Das geht mal gar nicht. Was ist da los? Setze ich mich dann hin und trinke Sekt. Warten und Sekt trinken. Keine gute Idee. Nach vier Stunden war ich blau, voll wie eine Haubitze. Nur wegen dem Warten. Warten und dann bis du dran. Der schaut mich an, als wär ich gerad vom Jupiter gekommen. Sie sind ja betrunken sagt der. Ich habe gewartet, lautet meine Antwort. Besoffen will der mich nicht behandeln, sagt der Doc ich soll in drei Tagen nüchtern wiederkommen. Jaja wenn ich nicht warten muss! ”

Herr Franz Jeschny schrieb:

“Oh je! Wisst ihr denn nicht wer 1998 die Kulambase erfunden hat? Ihr seid ja wohl voll hinter dem Mond. Heay Mond, wo bist du? Leck mich am Arsch, das gibt es doch gar nicht. Die halbe Welt hat Ewigkeiten von der Kulambase geträumt, 1998 wurde sie dann tatsächlich erfunden und ihr wisst scheinbar nichts davon! Wo gibt es denn so was? Da zerreissen mir alle Socken. Ich glaube ihr tut nur so, als wüsstet ihr das nicht, um weiterhin einen auf neutralen Menschen zu machen und was oder so. Ich kann nicht mehr, mir geht die Puste aus. Frau Diller hat auch schon gesagt, dass sie das nicht länger mitmachen würde, da würde sie notfalls lieber zu ihrer Tochter nach Doncaster in England ziehen. ”

Frau Angelika Reimann schrieb:

“Guten Tag. Die Klugheit der Vorsicht ist meist ein guter Ratgeber, sagte mein Vater oft. Er fürchtete den Kontakt zu fremden Menschen grundsätzlich und mied ihn, wo immer es ging. Deshalb hatte er sich in späten Tagen noch ein sehr einsames, ehemaliges Gutshofgebäude weit weg in einem einsamen Landstrich gekauft, wohin er mit der Familie zog. Dort gab es keinen Publikumsverkehr, wie man so sagt, und es war schon so, dass man alle drohenden Besucher bereits lange vorher auf den endlosen Anfahrtswegen herbeikommen sah. Es ist natürlich eine Frage der eigenen Lebensgeschichte. Vater war in seinem früheren Leben oft von anderen Menschen ausgenutzt, betrogen oder gar bedroht worden, daher entwickelte sich diese Ansicht zwangsläufig. Er mißtraute jedem Fremden grundsätzlich, egal woher er kam. Irgendwie hatten sich Anwohner aus dem nahen Dorf mal eine Weihnachtssammelaktion einfallen lassen, die eigentlich gut gemeint war. Dabei ging ein als Weihnachtsmann verkleideter Gemeindediener von Haus zu Haus, um Spenden für Bedürftige zu sammeln. Gut gemeint, aber schlecht gemacht, denn der Weihnachtsmann meinte, er könne es sich in seiner offenbar guten Eigenschaft als Gutmensch sparen, am Haupteingangstor zu dem alten Gutshof, wo eine Kamera hing, zuerst zu klingen und auf Einlaß zu warten. Er ging straks an der Kamera vorbei und zur Haupttür des Gutsgebäudes. Da der Vater glaubte, dass es sich hier um einen als Weihnachtsmann verkleideten Dieb handelte, wurde der Nikolaus gleich mal mit einer Flinte an der Nase empfangen und wieder in hohem Bogen mit einem Arschtritt raus befördert. Das machte dann im ganzen Dorf die Runde und dadurch hatte es sich mein Vater lange Zeit mit der Dorfbevölkerung verscherzt. Es zeigt aber auch, wie die eigene Dummheit und Ignoranz der Bevölkerung das Verhältnis zu den anderen Mitmenschen zerstören kann. Privatgelände ist nun mal Privatgelände und da kann nicht jeder Wicht einfach ungefragt drauf laufen, auch wenn er sich als Weihnachtsmann verkleidet nicht.   “

Herr Simon Göddertz schrieb:

“Hallo. Da nützt auch Weihnachten nichts, da nützt alles Gehabe nichts! Menschen, die eigentlich aus dem Asozialenmilieu stammen, können in aller Regel ihre Herkunft nie mehr so ganz verbergen. Wie schon Professor Meyers bei seiner Studie im Jahre 1964 erkannte, sprudelt das asoziale Verhalten zumindest in Teilbereichen auch später immer wieder aus ihnen heraus, selbst dann, wenn diese Menschen es im Laufe des Lebens irgendwie geschafft haben, dem eigentlichen Asozialenumfeld zu entfliehen, etwa durch Erlangung von einem gewissen Mindestmaß an Reichtum und Etablierung in der normalen Gesellschaft. Immer wiederkehrend zeigen sich die Wurzeln im Asozialenmilieu meistens dann, wenn es ums Feiern geht. Bei Feiern bricht dann besonders gerne das alte asoziale Verhaltensmuster durch. Auch bei der Betrachtung, mit welchem Typus von Menschen sich diese Leute gerne umgeben zeigt sicht selbst nach Jahrzehnten oft noch, dass die eigenen Wurzeln im Asozialenmileu liegen. Man könnte vereinfacht sagen, einmal asozial - immer asozial. Doch das wäre dann zu einfach, da es natürlich nicht immer zutrifft, aber eben meistens. Da ich den Professor Meyers noch persönlich gekannt habe, er starb bekanntlich bereits 1990 im Alter von 64 Jahren, fand ich es angemessen, hier mal an seine auch heute noch uneingeschränkt gültigen Erkenntnisse zu erinnern. Neuzeitliche Weichmacher- Theorien, die diese Erkenntnisse infrage stellen, haben alle eines gemeinsam, dass sie sich bei genauer Betrachtung und Überprüfung als völlig falsch heraus stellen. Jeder kann das gerne zu jeder Zeit an echt lebenden Personen nachprüfen. Entstammen diese aus dem Asozialenmilieu bricht dieses Verhalten immer wieder durch und aus ihnen heraus, sofern bestimmte Situationen dies auslösen. Das gilt selbst dann, wenn diese Personen vielleicht schon seit zwei Jahrzehnten und mehr dem eigentlichen Asozialenbereich äußerlich völlig entstiegen sind und heute in geordneten oder gar gehobenen Gesellschaftsbereichen leben. Somit haben die Forschungen von Professor Meyers bis heute uneingeschränkten Bestand, egal was Möchtegernweltverbesserer auch behaupten.”

Herr Leif Gondorf schrieb:

“Gigagutentag! Höhöhaha, heute früh bin ich in einen eiskalten Bach gefallen, der am anderen Ende vom Ort verläuft. Barleckmich war das kalt. Da schließt sich sogleich jede Pore am Körper. Alle Klamotten patschenass und dreckig wie Hulle persönlich. Ohrreohrre das muss ich nicht nochmal haben. Sagt meine Frau Josi ich soll zum Arzt damit der schon vorbeugend was gegen Erkältung durch Unterkühlung aufschreibt. Na die Josi redet immer weiter und bevor ich mir heute abend noch anhören muss, dass ich unbedingt zum Arzt gehen soll, gehe ich zum Arzt und dann ist Ruhe. Ich also zum Arzt. Wahabahaha das habe ich aber nicht gekannt. Bei dem stehen die Leute in einer Schlange vor der Tür die 250 Meter bis zur nächsten Kreuzung reicht, wegen Coronaimpfen und solchem Kram. Na bin ich denn verrückt? Da reihe ich mich nicht ein, da stehst du ja bis Mitternacht, eh du dran bist. Zurück zur Josi geht auch nicht, dann quatscht die mir einen Raben in die Tasche, dass ich doch zum Arzt gehen soll. Geh ich zum Kumpel Aloys trinken wir halt ein Bierchen oder auch zwei, hilft auch gegen Erkältung, vielleicht. Ja war wohl nix. Der Aloys liegt mit Corona im Bett, ich hätt lieber mit Claudia im Bett gelegen, hä! Was ist den los? Die halbe Welt ist krank, die andere Hälfte steht beim Arzt in der Warteschlange. Leck mich im Garten, sowas gibts doch gar nicht. Och denk ich, da geh ich zum Peter am anderen End vom Dorf, da war ich schon lange nicht mehr und da freut der sich, wenn ich noch mal vorbei schaue und ein leckeres Bierchen hat der sicher auch. Da lauf ich extra die 1,5 km bis dahin und dann sind die einfach nach Fuzzeventura in Winterurlaub gefahren. Da kriegst du doch einen Koller, alle sind weg oder krank, ich flieg in den Bach, die Josi will mich zum Arzt treiben. ”

Herr Daniel Pfisterer schrieb:

“Hey eh hey!!! Schlabberlatz, Schlabberlatz, das ganze Essen war für die Katz. Bäh! Fressen sie blossss keinen Mayonaisenhamburger im Zug während der Fahrt. Eine Sauerei sage ich ihnen. Da beisst du rein, an der Seite schiesst die Mayo raus und klatsch der Dame nebenan auf die Hose die dann aussieht als hätt einer draufgewixt. Ja ist so. Die kreischt wie bekloppt, dass einem das Trommelfell platzt und schwafelt was von Schadensersatz und neuer Hose. Hey ich muss doch erst in Ruhe noch meinen Mayohamburger auffressen, leck mich doch am Arsch mit deinem Gekrähe du alte Gewitterziege, sag ich zu der. Die tobt und springt auf, wobei sie meinen schönen Mayohamburger mitreißt und der in den Fußbodendreck fliegt. Hey Alte, jetzt krieg ich aber Schadensersatz, du alte Pisskuh bezahl mir einen neuen Mayohamburger, sag ich. Da watscht die mir eine Backpfeife die ich der so nie zugetraut hätte, mir klingeln heute noch die Ohren, wenn ich nur daran denke. Schlabberlatz, Schlabberlatz, das ganze Essen war für die Katz! ”

Frau Meredith Lepp schrieb:

“Guten Tag. Wußten Sie schon, dass es gar keine Finanzexperten gibt? Es gibt zwar Leute, die sich so nennen, die das auch als Beruf ausüben, aber all denen ist gemeinsam, dass sie keine wirkliche Ahnung haben. Nach ihrem eigenen Gusto empfehlen sie dieses oder jenes. Das kann gut gehen, muss es aber nicht. Ich habe vor Jahren vier mal auf sogenannte Finanzexperten von angesehenen Geldinstituten gehört, dreimal ging es schief und einmal gut. Bei den drei Empfehlungen, die in die Hose gingen, war eine wo sogar ein fast-Totalverlust des angelegten Geldes zu verzeichnen war, das heißt etwa ein Hundertstel vom eingesetzten Kapital blieb am Ende noch übrig. In dem anderen Fall reduzierte sich das Kapital um 40 % und in dem dritten um über 60 %. Nur im vierten Fall stieg das eingesetzte Kapital ungefähr um 20 %. Also kann man sagen, dass die keine wirkliche Ahnung haben, denn vorher haben alle immer beteuert, dass es nur mehr werden könne. Für mich sind Finanzexperten seit dem gestorben, weil es keine gibt! Viele davon sind Großmäuler ohne wirkliches Können. “

Herr Ron Warren schrieb:

“Hallo. Na Sie alter Labskaus-Jongleur! Sie schwärmen von früheren Zeiten, da geht mir der Hut hoch! Warum machen viele Menschen das, immer alten Zeiten nachtrauern? Es kommt nichts wieder, es war einmal und wird nie wieder sein. Deswegen verschwende ich grundsätzlich keine Lebenszeit mit alten Dingen, mit Sachen, die früher einmal waren. Das mag vielleicht schön gewesen sein, will ich gar nicht bestreiten, aber es nützt ja keinem was. Ich lebe im Jetzt und nicht im Gestern, also zählt für mich nur das, was im Jetzt los ist, was ich im Jetzt machen kann und so gestalte ich mein ganzes Leben auch nur mit Dingen von heute im Jetzt. Der ganze alte Kram interessiert mich nicht die Bohne, wie man hier so sagt. Ich würde auch im Leben nie in einem alten Haus wohnen wollen. Neubau, hochmoderner Neubau, je neuer, je lieber und genau deshalb werde ich auch niemals ein eigenes Haus bauen, weil das ja spätestens nach 10 Jahren schon wieder veraltet ist. Ich miete mich in moderne Neubauten ein und spätestens nach 5 Jahren suche ich mir wieder etwas, was noch moderner und dann wieder neuer ist. So muss man leben und dann entsprechend die Zukunft gestalten und nicht immer in dem verstaubten alten Kram herumstochern und bejammern, was damals alles besser war!!!! ”

Herr Markus Fröschl schrieb:

“Grüß Gott! Alles ist gefährlich. Stecken Sie niemals die Kaffeemaschine an die gleiche Steckdose wie den Fernseher! Tun Sie es nicht! Auf einmal haben Sie das Fernsehbild in der Kaffeekanne und den Kaffee im Fernseher. Das ist nicht gut. Schon der Urgroßvater hat davor gewarnt. Das drückt sich dann durch die Leitung rüber, hat er gesagt. Man muss aufpassen. Auf der Welt muss man immer und überall aufpassen. Überlege alles, was du machst erst dreimal ganz genau, ob es nicht schädliche Folgen haben kann. So soll man auch niemals das Radio an die gleiche Steckdose mit anschließen, wie den Staubsauger. Sonst kommt auf einmal die Musik aus dem Staubsaugerrohr und der Staub wird aus dem Radio ins Zimmer geblasen. Alles sehr gefährlich. Man tut das nicht!   ”

Herr Dieter Böhnlitsch schrieb:

“Grüße an alle! Bratkartoffeln sind doch immer wieder was Feines. Bratkartoffeln mit Spiegelei und Wirsing dazu, besser geht nicht. Sagen Sie nicht, das wäre ein primitives Essen. Ich möchte für dieses Leibgericht mal eine Lanze brechen! Man findet heute kein Lokal mehr, kein Restaurant, wo du so dieses Menü bekommst. Was ist denn los? Selbst so genannte rustikale Restaurants bieten nicht Bratkartoffeln mit Spiegelei und Wirsing. Wenn du Glück hast, kriegst du wenigstens noch Bratkartoffeln mit Spiegelei, immerhin. Vielleicht noch eine saure Gurke dazu oder neulich fand ich einen, der bot Erbsen dazu. Erbsen das paßt nun mal gar nicht dazu, aber gut, besser als gar nichts. Vor 45 Jahren bekamst du noch in jedem halbwegs ordentlichen Restaurant Bratkartoffeln mit Spiegelei und Wirsing, heute nirgendwo mehr. Aber dann irgend so ein komisches Zeug mit Meeresfrüchten und Gewichse von Schleimbazillen oder was das ist. Was hat sowas mit rustikaler Küche zu tun? Das kannst du einem Gorilla in den Arsch pressen, aber doch hier nicht als rustikales, deutsches Menü verkaufen. Was ist hier nur los? Die ganze Esskultur bläst sich auf, wenn sie irgend einen ausländischen Scheiß serviert, den man keinem Esel ins Ohr schütten kann, aber solche Sachen wie Bratkartoffeln mit Spiegelei und Wirsing kriegst du nirgends mehr!  ”

Frau Toniko Schmarah-Uhara schrieb:

“Hupf! Jeder kommt wir sind zu unbedeutend und klein. Nichts haben wir zu melden, wir sollen froh sein, dass man uns nicht in den Arsch tritt. Ihr seid ja nur minderwertigen Dreck. Wenn du Geld willst, dann geh als Hure arbeiten, kriegt man von dem dicknasigen Verwaltungssack gesagt. Der Chef im Restaurant sagt, wenn du Geld willst kannst du ja deine Tochter verkaufen. Was ist das denn? Wir sind nichts und Dreck. Der Marondeur sagt, wenn es dir hier nicht gefällt geh dahin, wo du her gekommen bist. Das Leben hat einen Anspruch, aber wir haben keine Ansprüche. Wir sind nur Abfall und Dreck. Kommst du her, kannst du wieder gehen. Kommst du erst gar nicht, kannst du da bleiben, wo du bist. Keiner will dich, keiner braucht dich. Du kannst dich ja hinlegen und machen was man von dir verlangt. Der Dreck muss den Mund halten. Ein neues Sklaventum. Der Dreck ist nicht dazu da, um Ansprüche zu stellen. Der Dreck gehört bestenfalls beseitigt, wenn er aufkeimt. Eine gute Welt ist die Welt, die es nicht gibt!  “

Herr Olysses Marandaki schrieb:

“hhalloroo hormi war der herr dahintern? mal frags wer hat sehen? haben hormi blumme gerhab oder leiyter? hat hormi ein leiyter gerhaben und sagen das was er ein mahler wärren der das haus von die farm neuere anstareichen mussen soll? doch vossich libber leuten vossich grosse vossich hormi ist keine mahler. hormi haben bösse idea nicht gut. hormi suchen stells wo machen sein gestyolle geld ein. hormi bösse menndsch. wulwalsollsollhormihormihormikullehormiwulwalsollsollhormihormihormikullehormiwulwalsollsollhor mihormihormikullehormi!!!! ”

Frau Anna Nehrkamp schrieb:

“Gute Nacht! Ein einfacher Wochentag, nein eine Nacht. Um 0.47 Uhr die kleine Landstraße an dem See vorbei ist still, herrlich ruhig und absolut still. Ganz weit weg am Horizont sieht man einige Lampen des nächsten Dorfes wie kleine Glühwürmchen glimmen. Soweit du blicken kannst bewegt sich nichts, außer leicht vom Windhauch einige Äste in den Bäumen, so dass die wenigen Lichter in der Ferne von den wippenden Ästen mal mehr oder weniger gebrochen werden und flimmern. In dieser endlos ruhigen Stimmung könnte ich stundenlang am Rand der kleinen Landstraße wandern. Die Luft ist frisch und sauber, kein Lärm von dem hektischen Dauergezappel der heutigen Zeit, solch eine Stimmungslage ist mehr wert, als jedes Gold. Aus der Ferne nähert sich langsam ein Wagen, die Lichter werden immer größer. Ich überlege, ob ich mich hinter den Bäumen verstecken soll, man weiß heute ja nie, was für Einfälle die Autoinsassen haben, wenn sie um diese Zeit eine Frau alleine auf dieser einsamen Landstraße wandern sehen. Zu spät. Der Fahrer hat mich wohl entdeckt, nimmt dies aber zum Anlaß seine Geschwindigkeit stark zu erhöhen, um möglichst schnell an mir vorbei zu fahren, so als wolle er bloß nicht erkannt werden. In der Ferne sehe ich noch seine Rücklichter immer kleiner werden, bis sie ganz verschwinden. Die herrliche Ruhe und Frische kehrt wieder ein. Die müsste man einpacken und mit nachhause nehmen können. Gemütlich, entspannt und bestens gelaunt wandere ich so die restlichen 5 km bis nachhause, ohne dass mir unterwegs noch ein weiteres Auto oder sonst was begegnet. Das ist einfach herrlich. So etwas ist heutzutage aber auch nur noch in ganz abgelegenen Landstrichen möglich. Machen Sie das auch mal, sie werden danach wieder zu einem ganz neuen, anderen Menschen, der auch die kleinen Dinge wieder besser genießen kann. “

Herr Anton Suhren schrieb:

“Hallo mal da und dort. Ich habe immer mehr den Eindruck, dass die Welt immer mehr verblödet! Jetzt ziehen wohlgemerkt nicht an Silvester sondern in der Vorweihnachtszeit bei uns schon hirngeschädigte Vollidioten durch die Stadt, die sicher 20 Minuten lang Böller zünden und Feuerwerk abbrennen. Ich befürchte, wenn diese Entwicklung hin zum Massenwahn so weiter geht, wie in den letzten Jahren, dann muss der Staat bald an jeder Straßenecke wieder stark besetzte Polizeiposten einrichten, die solche Schwachsinnigen frühzeitig maßregelt und aus dem Verkehr zieht. Die zu erwartende Legalisierung von bestimmten Drogen wird solche Phänomene von Vollbekloppten Hirntoten gewiss noch verstärken. Wenn das so weitergeht, kann Deutschland bald einpacken. In industriellen Dingen wurden wir ja bereits von vielen anderen Ländern längst überholt, jetzt verblödet noch ein Großteil der Bevölkerung zusehends und mit einer bekloppten Bevölkerung kannst du keinen Blumentopf mehr gewinnen! ”

Herr Moritz Strunk schrieb:

“Grüße von hier. So einfach ist die Welt nicht und im Leben wird man oft durcheinander gebracht. Was du gestern noch für richtig hielts, stellt sich heute als völlig falsch heraus. Schönes Beispiel dafür zeigt auch eure Rurbik mit dem Holzheizen, dass eben die Umweltbilanz vom Heizen mit Holz völlig schlecht ist, obwohl man früher immer was von positiver Bilanz gesprochen hat. Genau so ähnlich verhält es sich auch beim Thema Frauen. Jetzt soll sich keiner aufregen, dass ich hier Frauen mit dem Heizen mit Holz vergleiche. Ich vergleiche die Frauen ja nicht als solche mit dem Heizen mit Holz, sondern nur den Effekt von Ansichten, die sich später als falsch heraus stellen. Früher sagte man bei uns daheim immer, laß die Finger von häßlichen Frauen, bringt nur Ärger. Man sollte vielleicht erst mal erläutern, was sind überhaupt häßliche Frauen und was sind schöne Frauen, das erspare ich mir hier jedoch, sonst würde dieser Beitrag 100 Seiten lang. Ohne lang dumm drum herum zu reden, Fakt ist, ich habe vor etlichen Jahren eine wirklich häßliche Frau geheiratet, nicht weil sie häßlich ist, sondern obwohl sie häßlich ist, weil wir von den Ansichten, von der Haltung her absolut zusammen passen. Ich sage auch heute noch, dass diese Frau absolut häßlich ist, trotzdem war es die beste Entscheidung in meinem ganzen Leben, dieses Idealweib zu heiraten. Es gibt, bezogen auf mich, einfach keine bessere Frau als die und das bezieht sich auf alle Bereiche. Ich habe es in den ganzen Jahren unserer Ehe, mittlerweile immerhin 14 Jahre, keine einzige Sekunde bereut, die geheiratet zu haben. Da schließt sich der Kreis zu dem, was ich im Vergleich mit dem Holz meine. Die frühere Ansicht, dass häßliche Frauen nichts taugen, stellte sich eben als völlig falsch heraus, genau wie es eben falsch ist, das Heizen mit Holz umweltneutral oder sowas sein soll. Sie könnten mir heute hier das schönste Fotomodell dieser Welt hinstellen, ich würde meine wirklich häßliche Frau niemals dagegen eintauschen, niemals!!! Ich lasse mir auch von keinem vorwerfen, dass ich deswegen einen abartigen Geschmack hätte, alles Dummköpfe, die das sagen!!!   ”

Herr Reiner Werhahn schrieb:

“Hallo. Zu Fernsehkrimis muss ich eine Bemerkung los werden. Heute können die alle keine Krimis mehr drehen. Immer wird versucht, in Krimis, die in den letzten 20 Jahren gedreht wurden, irgendwie eine gewünschte Einstellung der Menschen zu vermitteln, einen gewissen angeblichen Zeitgeist zu vermitteln. Sind Krimis dazu wirklich da? Zu Zeiten der DDR-Propaganda war das im Osten zwar üblich, aber deshalb war es ja alles andere als gut. Solche versteckten Belehrungen verbitte ich mir und die haben in einem guten Krimi nichts verloren. Ein Krimi soll auf spannende Weise unterhalten, auch gerne mit lustigen Komponenten, aber niemals zu einem Lehrfilm für gewünschte Ansichten und Einstellungen in der Bevölkerung verkommen! In der Schule hätte man früher gesagt, Thema verfehlt, setzen, 6. Falls die heutigen Autoren nicht mehr wissen, wie man einen guten, mainstreamfreien, spannenden und zugleich unterhaltenden Krimi gestalten soll, dann sollten diese sich mal beispielsweise den tollen Dreiteiler “Die Gentlemen bitten zur Kasse” von 1965/66 mit Horst Tappert ansehen oder weitere Krimis aus dieser Zeit, z.B. aus den Serien Stahlnetz, das Kriminalmuseum usw. dort könnten sie vielleicht lernen, wie man einen guten Krimi aufbaut, aber nicht ständig diese verborgenen Politkrimis der heutigen Zeit weiter abkotzen. Da wäre es schöner, lieber diese alten Sachen zu wiederholen, auch wenn diese zum Teil nur in schwarzweiss waren, aber inhaltlich waren die um gleich mehrere Welten besser, als der heutige Mist, den man da täglich um die Ohren und Augen gehauen kriegt!”

Herr Josef Bladak schrieb:

“Morgen da! Was ist das? Ich will mir die Schuhe ausziehen, doch es geht nicht. Über Tag sind meine Füße so angeschwollen, dass ich die Schuhe nicht mehr ausziehen kann. Was ist denn das? Solches hatte ich bisher noch nie. Da kriegst du Elefantenfüße innerhalb von 6 Stunden und du kommst dir vor, wie ein aufgedunsener Kugelfisch. Sind Sie Arzt oder ähnliches? Wer kennt sich aus? Ich will nicht zu einer Arztpraxis gehen, da fängt man sich am Ende noch Corona und das will ich nicht. Was kann man tun? Wie geht es weiter? Platzt mir morgen der Kopf? ”

Frau Emmy Lister schrieb:

“Hallo. Sie sind eine Ausnahme von wenigen. Auf der Seite werden Frauen nicht mit Dummchen gleich gestellt und auch sonst nicht benachteiligt. Das ist sehr gut so und, obwohl man es in der heutigen Zeit kaum glauben möchte, die Ausnahme. Lesen Sie doch was Sie wollen, in fast jeder Zeitschrift, auf fast jeder Internetseite, werden Frauen immer noch benachteiligt. Schön sein sollen sie, schön und dumm, schön und willig, jederzeit, schmückendes Beiwerk für den erhabenen Mann, mehr nicht. Das ist hier nicht so. Sehr gut! . “

Herr Ferdinand Rukister-Schmidt schrieb:

“Grüße! Es gibt Leute, die behaupten, ich sei früher ein Verbrecher gewesen. Glauben Sie denen nicht. Wann ist man ein Verbrecher? Ich habe zum reinen Zeitvertreib und aus Spaß an der Freude früher mal tolle Coups geplant, bis ins kleinste Detail, wo ich, wie ich dachte, alle Eventualitäten vorher schon abgesichert hatte. Geplant ja, aber niemals ausgeführt! Das ist doch wohl ein riesiger Unterschied. Ich hatte auch nie vor, diese detaillierten Pläne in die Tat umzusetzen, mir ging es nur um die Planung. Wie der Eine Mensch ärger dich nicht spielt, so war mein Spiel eben die Erstellung dieser Pläne. Aber man ist doch kein Verbrecher, nur weil man Pläne zum Spaß, als Hobby, erstellt hat! Wo gibt es denn so was? Dass man da behauptet, ich wäre ein Verbrecher gewesen, das ist eine bodenlose Unverschämtheit! Ich kann verstehen, dass solche Dinge manche Leute verunsichern, deshalb habe ich dieses, zugegeben etwas seltsame Hobby, bereits vor 32 Jahren aufgegeben und keine neuen Pläne mehr erstellt. Trotzdem ist das kein Grund, mich als Verbrecher zu bezeichnen, das wäre es selbst dann nicht, wenn ich diese strategischen Planspiele, mehr war es ja nie, auch heute noch betreiben würde, was ich aber, wie gesagt, schon lange nicht mehr mache.”

Herr Arno Dissenbach schrieb:

“Erst mal hallo! Da sieht man ja die Auswirkungen von dem ganzen neuen Politzeugs jetzt schon. Die Rechnungen für nächstes Jahr werden alle drastisch teurer und das jetzt schon!!! Strom deutlich teurer, ebens Erdgas, Wasser und Abwasser und die Steuern fürs Haus ebenso. Toll! Dann sagen die noch, man könne ja Energie sparen und dann würde es nicht teurer. Sehr witzig! Man sollte sich bei der nächsten Wahl die Wahlenergie sparen, indem man solche Verteuerer nicht mehr wählt. ”

Herr Erwin Caper schrieb:

“Ochjo was? Sie glauben also, dassssss ich jetzt hier ihrgenwdwass geistreiches als einen Leserbrief rein schreibe oder so hahaha!! Sehr hahaha! Da werde ich ihnen was husten, ich schreibe nämmelich gar nichts hier rein damit sie das wissen und jetzt wissen sie das! Wenn jeder krummgehobelte Bergsteiger hier sein Gepisse und sein Gewurste rein rotzt mach ich das deshalb auch? Mache ich natürlelich nicht wer bin ich denn? Ich bin ein autaorker Mensch jawohl das bin ich der es nicht nötig hat andere zum Beispl solche abgezwickten Bergsteiger nachzumachen. Nur weil die hier was schreiben und abesonderen mache ich das nicht auch noch. Ich bin kein Bergsteiger weil ich die doof finde aber sowas von voll doof ey! Bergsteiger wofür soll das gut sein? Kanns mir einer so erklären das wo was man es versteht? Kann mir keiner. Keiner kann mir das so erklären das man es versteht. Was soll das? Da kragselt und kragselt man wie ein wurstender Kochtopp mit Mühe und Ansrengungsanfällen bis zum Korlabs nur um danach sagen zu können ich war oben? Ich habs geschafft selben da hoch zu kragseln! Baohhh toll davon hat man was aber was? Sinnloses Zeug. Bringt keinen vorrand hat die Welt nix von und ich auch nicht. Genau! Und deshalbs mach ich nie was andreige auch machen weils blöd und sinnnnloss wie eine violett lackierte Knackwurst ist!!! Genau deshalb können sie glauben was sie wollen ich schreib troderuzdem nichts hier in eur beknacktes Leserbriefbuch. Ochjo so so so ich hab was geschrieben im Leserbrief hahaha ohne mich ich bin ja auch kein Bergsteiger. Die Doofen können das machen ich nicht!!!! ”

Herr Linus Berghammer schrieb:

“Guten Tag. In einem leeren, zerschundenen Land tat ich einst Dienst. Nicht freiwillig, halb gezwungen. Die Idylle trügt. Kaum warst du auf der Straße, kam aus einem Verschlag ein Hauptmann, der dir Befehle erteilen wollte. Räume auf, beseitige den Schutt, war einer der Befehle. Der Versuch zu widersprechen misslang, der Hauptmann drohte mit einer Erschießung bei Befehlsverweigerung. Wer will sich schon gerne von so einem Idioten erschießen lassen? Ich jedenfalls nicht. Wer die Waffen hat, hat die Macht, so einfach ist das. Da kamen noch einige Typen, ich kannte sie nicht, die teilte der Hauptmann dazu ein, mir zu helfen. Kaum angefangen mit der Beseitigung des Schutts, kam der Hauptmann wieder und brüllte, alle zu mir, alle aufhören! Zuerst müssen wir die zerbombte Steinbrücke wieder herrichten, das ist wichtiger. Den Schutt macht ihr danach weiter weg. So ging es an eine im vorderen Drittel der Auffahrt zerstörte alte Brücke. Der Hauptmann holte von irgendwoher immer mehr Leute, die unter seinem Befehl die Brücke wieder provisorisch befahrbar machen mussten. Nach vier Tagen war die Brücke fertig. Nun hieß es wieder zurück zum Schutt schleppen. Jeden Tag kam der Hauptmann mindestens acht mal vorbei, in unregelmässigen Abständen, um den Fortgang unserer Arbeit zu kontrollieren, wobei er meist mächtig schimpfte, weil wir ihm zu langsam und zu faul waren, wie er meist brüllte. Irgendwann, vielleicht zwei Wochen später, gab es morgens Punkt 8 Uhr einen gewaltigen Knall. Ein Haus stürzte in sich zusammen, darin der Hauptmann. Der gewesene Hauptmann. Seine Waffen fanden schnell neue Besitzer, die Truppe zerstreute sich schneller, als sie wenige Wochen zuvor unter Zwang entstanden war, der Schutt blieb liegen und jeder suchte das Weite.”

Frau Chantalle Huber schrieb:

“Ewöhh wo find ich was für der Hals? Haben die in Gogler geschriebe hier für der Hals. Ich finde nicht für der Hals. Wo ist für der Hals? Die Seckreteerin hat gesagt hier für der Hals. Wo sind kein Juwwelihr hat für der Hals und haben aus Gold. Nicht Silber Silber will ich nicht weil das vills zu billig sein tut. Silber ist für der Hals von die arme Leud ich kauf nur Gold für der Hals. Und? Wo ist der Hals? Das ist doch Mist mit Mist. Wieviel Seiten kommen da noch? Wo ist der Hals? Hier ist das kalt und hab langsahm keine Lusst mehr zu suchen. Sag du mal wo ist der Hals? Der Hals mit Gold? Auf Seite 258 oder wo? Das ist mir zu ville! “

Herr Hinnerk Vargen schrieb:

“Hallo, es freut mich! Da sieht man was. Die Elguren waren ja emsige Leute, die jedoch auch recht umstritten waren. Das aus mehrerlei Hinsicht. Sie hatten sehr komische Ansichten, also eine doch etwas sehr spezielle Weltanschauung, möchte ich sagen. Dann ihre Herangehensweise an Dinge war zwar nicht umstritten, aber doch ohne jede Rücksicht auf andere Befindlichkeiten. Es wurde grundsätzlich nicht diskutiert, sondern gemacht. So gemacht, wie es die Elguren haben wollten. Wem das nicht passte, der hatte eben Pech gehabt. Die Elguren waren reich, sehr reich sogar, was teils aus obigen Punkten mit resultiert, aber auch, weil sie sehr sparsam waren und im Leben immer nur Geld für das Nötigste ausgaben. Man spricht davon, dass jeder Einzelne von ihnen mindestens über eine halbe Million Euro hatte und das waren dann noch die Ärmsten von denen. Einige sollen sogar über 100 Millionen gehabt haben. Natürlich sind das nur Vermutungen, denn ihr Geld haben sie nie Fremden gezeigt. Würden Sie ja auch nicht machen. Was aber dann doch verwundert ist, dass die so wirtschaftlich sorgenfrei hier lebenden Elguren vor vielleicht 4 Jahren in einer Art Nacht und Nebelaktion alle weg gezogen sind. Keiner weiß so richtig wohin. Es wurde gemunkelt, dass sie in Brasilien eine ganze Region für sich gekauft haben, die ungefähr die Größe des Saarlandes. Keiner weiß es genau, außer sie selber. Nun denn, in der Geschichte bleiben Sie im Gedächtnis, ansonsten sind sie weg.”

Herr Karldieter Strohk schrieb:

“Das geht so nicht, so geht das nicht! Ich pisse euch auf die Glatze, wenn ihr nicht sofort weiter vorne den Leserbrief von Herrn Banse oder Bense löscht. Löschen heisst das, nichts anderes!!! He und sofort, nicht erst nächste Woche oder so. Das lass ich mir von diesem aufgeweichten Toupetlutscher nicht nachsagen. Was bildet sich dieser Gebirgsknallkopf überhaupt ein? Generell sind alle schlecht, die sowas machen oder was? Der kann froh sein, dass er mir im Internet ja nicht persönlich begegnet sonst könnte er sich auf was gefasst machen dieser Nudelpopanz. Der weiss doch gar nicht, was richtiges Essen ist, der wird sich jeden Tag seine schleimigen Nudeln kochen, die er irgendwo beim Billigladen oder Discounter fürs letzte Taschengeld gekauft hat. Dann meint er noch er wäre der Superkoch, wenn er diese Schleimpampe halbwegs gar gekocht kriegt oder was? Hauptsache man kann den Dreck irgendwie in sich reinstopfen und wird satt davon. Aber dann über Leute, die wirklich kochen können herziehen und das wäre alles nicht ökologisch und das Tierwohl, was für ein schwachsinniger Quatsch für sich schon, wäre nicht gewährleistet. Selten so gelacht! Die Viecher werden dafür gezüchtet, dass am Ende draus leckere Schnitzel und Bratenstücke werden und nicht, damit irgend so ein dahergelaufener Arsch sich über so ein Schwulengeschwafel wie Tierwohl oder sowas freuen kann! Hurra wir haben glückliche Scheiße von glücklichen Büffeln oder was? Da kichert der noch warme Scheißhaufen von den Viechern vor lauter Tierglück. Wir sind ja so gut! Leute wie dieser Hanswurst haben doch einen Hagelschaden in der Birne oder einen Totalabsturz ihrer Hirn-CPU. Sowas wie dieser furzgehemmte Knallpferch da von sich gibt, das habe ich noch nie gehört. Genau solche Gäste wünscht man sich in seinem Restaurant, ja das wäre fein, dem würde ich das heiße Dosensößchen, wie er das nennt, höchst persönlich oben in den Hemdkragen kippen, das kannst du mir glauben! Der ist doch froh, wenn er eine Fixsoßen-Tüte halbwegs unfallfrei aufgerissen kriegt, ohne sich dabei noch alle Finger einer Hand abzuschneiden. Solche Würmerfresser haben uns nur noch gefehlt und die wagen es dann, über gut eingeführte Restaurants herzuziehen.”

Herr Andy Balfinger schrieb:

“Gruß nach da! Was glauben die denn? Ich kaufe mir für 425.000 Euro ein Haus, das ist für mich schon eine schöne Stange Geld, die man nicht mal eben so aus dem linken Ärmel raus schüttelt- Dann wohnt man gerade darin und wird sogleich mit Rechnungen der Stadtverwaltung bombadiert, man soll 53.000 Euro an noch ausstehenden Anliegerbeiträgen zum Straßenbau bezahlen, das Gasversorgerteam wünscht einem schon mal frohe Weihnachten und für sich selbst zugleich mal 2.400 Euro, die noch vom neuen Erdgasanschluß offen stehen würden. Dann kommt die neue Grundsteuerberechnung für nächstes Jahr, wo man ab jetzt jährlich 3.890 Euro Grundsteuern von mir verlangt. Ein Liebesbrief von der Versicherung folgt, für die kombinierte Gebäude-, Elementar-, Schadens-, Hausrat- und Haftpflichtversicherung für das erste Halbjahr 2022 wollen die dann gleich mal lustige 1780 Euro von mir auf ihrem Konto eingehen sehen. Was kommt da noch alles? Haben die in mir einen entdeckt, den man melken kann, wie eine Hochleistungsturbokuh und an dem man sich satt machen kann? Überzogen von Rechnungen mit fragwürdiger oder fehlender Gegenleistung und dann wundert man sich am Ende wieder, warum in Deutschland so wenige Leute neu bauen oder ein Eigenheim kaufen. Nur andere wollen sich an dir einen dicken Ocko verdienen und lachen sich kaputt. Da sollte man sich doch lieber einen Wohnwagen kaufen und immer dort leben, wo es nichts kostet. Eine Frechheit ist das, wie man hierzulande mittlerweile an allen Enden offiziell ausgenommen und geplündert wird! ”

Herr Rolf Huppizepp schrieb:

“Guten Tag. Der Specht schlägt Löcher in die Bäume, ganz fiese Löcher, sagte mein Sohn zu mir neulich. Ich meinte, der Specht macht dabei die Bäume aber nicht kaputt, der baut so seine Wohnung. Mein Sohn meinte, da kann ja jeder kommen! Ich bau mir morgen auch eine Wohnung im Wald in den Bäumen, mal sehen was dann passiert. Ich will nicht, dass der Specht die armen Bäume zerstört! Irgendwie frage ich mich seit dem, ob wir vieles nur falsch verstehen? ”

Frau Nadja Kalterer schrieb:

“Servus. Heuer liest es sich wie ein Roman. Ein Roman der zeigt, was keiner sehen möcht. Manchmal muss man nachhelfen. Wer nicht sehen will, muss fühlen. Batsch, liest du wohl! Die eine oder andre Ohrfeige würd so manch einem Trottel gut stehen. Sagens nicht so viele Trottel würd es gar nicht geben. So viele Ohrfeigen gibts gar nicht, die man alle verteilen müsst, wenn man nur jedem davon eine verpasst. Gewalt ist auch keine Lösung, wer sagt das? Manch ein Denkprozess will angestossen sein, da kann eine leichte Watschn bei einigen helfen. Die Zeit ist reif. Doch reif für was? Reif für Ohrfeigen? Reif für denkende Menschen? Denkende Menschen, ist das eine Utopie? Kommt immer mehr der Primat wieder zum Vorschein, aus dem der so genannte Mensch einst entstand? Überhaupt, was ist das Denken eigentlich? Denke ich gerade, wo ich mir so meine Gedanken mache, ob der Mensch von heuer überhaupt noch ein Mensch ist? Ist er einer? War er einer? Hat er alles abgelegt, was ihn einst ausmachte? Man möcht zu Hölle fahren, wenn man das sieht. Doch lieber nicht, dabei würd man unten viele bekannte Gsichter wieder sehen, deren Anblick man sich lieber ersparen möcht. “

Herr Harald Ibscher schrieb:

“Gruß an euch. Könnt man noch mal die Sau rauslassen, so wie früher, so richtig auf den Putz hauen bis es dampft. Nichts geht mehr. Ich habs versucht. Barumms du fällst zusammen, wenn du es nur probierst hast du schon wieder 4 Tage mit den Folgen zu kämpfen und gehst am Stock. Ihr sagt es, wenn auch auf anderes bezogen, früher war alles besser, alles! Man ist doch nur noch eine wandelnde Baustelle, die nie mehr fertig wird. Wenn du oben gerad was repariert hast, fällt dir unten alles auseinander. Früher hiess es noch, mit dem Schwengel in der Hand, kommst du durch das ganze Land. Heute heisst es, lass den Schwengel gut versteckt, du kriegst ihn nicht mehr aufgeweckt! Ja ist doch so. Alle Zeit verschwindet schneller, als jeder Porsche fahren kann.   ”

Herr Kevin Schnulla schrieb:

“Härm! Wiezoit komm t der Urgenluffs? Ich verstehgs das niche wer mir hat die Briehf gechriehben und weise niche vone wem ist. Die Namerehgiester von die ganhz Deutscheland wo alle wo drihnn stehse wo in Deutscheland giehb und lebbe kann ams der da in die Seite machs und kann suchin wo ist. Habst du in Hamburg woonne? Hamburg komm r habbe lebbe für die Wäld habbe kukke wo ist tun sein! Meiner Figgchwesteö machs lach und imme wäaide machs die habbe habbe lebbe habbe mache. Du sachgen der Doocktohr Spähscht habbe sagge woliri mit gehsunnt Vöggele! Härm härm vöggele vöggele vöggele!!! Habbe lebbe und die Vöggele und habbi habbe habbo fürs machs die Froieuden habbs habbs habbs. Keihns habbe die Briehf gechriehbbe hullidullidur mir nichs kann findör wo ist die.  ”

Frau Monika Ambesser schrieb:

“Hallo. Musik höre ich ja gerne, wenn es gute Musik ist. Aber jetzt, wohlgemerkt gerade mal Anfang Dezember, wird schon wieder überall im Radio und in Einkaufspassagen diese furchtbare Weihnachts-Kitschmusik abgeleiert. Ich finde das absolut gräßlich und störend. Diese Gemauche bringt mich auf die Palme, jawohl auf die Palme, nicht auf den Weihnachtsbaum. Mir entschwindet sofort jede Lust am Shoppen, wenn ich diesen kitschigen Schmierkram aus Tönen und vor allem den schwülstig-süßen Texten höre. Süßer die Kassen nie klingeln, hach mir kommt der fliegende Schlafsack, wenn ich solches Geschleime höre. Da ist man dann erfolgreich so gerade noch diesem Gequäke im Kaufhaus entflohen und du machst zuhause den Fernseher an, schock, schon wieder wirst du mit diesem rotweissgoldenen Schleim überzogen, man könnte den Fernseher in die Badewanne werfen, was ich natürlich nicht mache, er kann ja nichts dafür, was für ein blödes Programm die wieder senden. . “

Herr Leopold Nerdlinger schrieb:

“Grüßet mir euch! Wohl mir steht der Keller voll Wasser. Pumpe ich es weg, kommt es innerhalb von 2 Tagen wieder. Wohl im unten ein alten Wasserschacht. Wer hat das gemacht? Kennen Sie sich aus? Ich habe gelesen wo Sie haben ähnliches Problem gehabt und es weg gemacht. Wie geht das? Können Sie mir Tipps geben, wie es einfach und billig machen zu geht?  ”

Herr Frank Damrich schrieb:

“Hallo. Der Doktor sagte früher immer lachend Mens sana in corpore sano! Na der hatte gut reden, er war ja auch nicht krank. Ist denn jeder der krank ist auch blöd? Oder umgekehr, jeder der blöd ist, ist auch krank? Oder mir kommt die hüpfende Galle, wenn ich solches Geschleudere höre. Ich meine, klar irgendwo, irgendwann und irgendwie wird sein Satz stimmen, aber nicht immer. Mir faulen die Füße ab, wenn ich so was höre.So hat jeder seine Schwächen. Meine Frau, die konnte nie rechnen. Die ist aber deswegen trotzdem nicht blöd. Aber rechnen war für die so was wie schwarze Magie. Selbst einfache Aufgaben, wie 3 mal 7 oder so, nichts da, da kam entweder gar keine Antwort oder eine falsche, wie 32 oder 150 oder sowas. Das bekam man der auch nicht beigebracht, es ging einfach nicht. Deshalb ist sie ja kein schlechter Mensch. ”

zirrkuoss runggckally schrieb:

“hey typ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! du glaubs doch nich wer bis du denn?wirr komme und sagge was ist sagge mir so muss du mache so wirr habber zu sagge du nich du kanndst hier nich schreibbe was ist was du mache da und wills wirr wolle was sagge du musse mache und nich mache was du sellbbere wills weil wirr habber zu sagge du nich du allte fohllpffussten was wo du da biss du schwoin kommt der habbe musse mache sagge was ich sagge und nich kaufe was habbe was ich nigcks sagge du doffe mann du wo du sein ich nich weissen habbe hich machmach und hurligurrli wars wer soppolo du vuggin die alts zipperdrulla was habbe nich mirr fragge du nich fragge du kanns nich mache ohnne fragge wirr habber zu sagge du verssehrelrwe du kannse mich leckin von die asch! ”

Herr Theo von Glass schrieb:

“Guten Tag, Wer mit dem Tag etwas anfangen will, der sollte möglichst früh aufstehen. Ein alter Grundsatz unserer Familie. Zuweilen etwas festgefahrene Ansichten darüber gab es in meinen Vorgängergenerationen, wo es hieß, dass Menschen, die nicht spätestens um 5 Uhr des morgens aufgestanden sind, nicht viel taugen. So festgeschrieben waren die Grundsätze früher halt eben. Die meisten Menschen hatten noch eine aufrechte Haltung, was späteren Generationen, so auch meiner eigenen, mehr und mehr abhanden gekommen ist. Ob nun der Zeitpunkt oder eher doch die Zeitspanne, in der man etwas tut, wichtiger ist, das mag jeder anders sehen. Diese Thematik ist in vergleichbarer Weise offenbar ja auch das Salz in der Suppe dieser Seite hier, jedenfalls gibt es Parallelen, wenn man Eure diversen denkwürdigen Berichte über das so genannte Gutmenschentum liest. Eure Analysen zu diesem Themenkreis sind, wie immer, gekonnt und auf den Punkt gebracht. Das gefällt jedoch nicht jedem. Besonders der entlarvte Gutmensch, der in der Regel gar nicht so gut ist, sinnt dann auf Rache und würde Euch am liebsten in Stücke reißen oder wenigstens diese Seite hier verbieten. Das Bedenkenträgertum aktueller Ökohansel bietet hier Vorrat an Berichtenswertem ohne Ende. Kein Tag geht ins Land, an dem man nicht von neuem Ökospinnertum belästigt wird. Es ist ein Genuß, Eure Abhandlungen über all diese Fakten zu lesen und somit geht Euch da so schnell der Vorrat an Themen nicht aus, das dürfte in der heutigen Zeit gewiß sein. ”

Frau Silvia Anecker schrieb:

“Hey na hey ihr Schubladenköpfe! Warten war nie meine Stärke. Ich will alles immer sofort. In Warteschlangen stehe ich immer ganz vorne, auch wenn ich als Letzte komme. Fressen Sie Knödel, bis Sie platzen, na komm, einer geht noch rein, und noch einer, und noch einer, na? Schmücken Sie schon ihren Tannenbaum? Ihnen traue ich das nicht zu, Sie doch nicht. Auf solches Niveau lassen Sie sich mit Gewißheit nicht herab. Tannenbaum, das fehlt noch. Sie sind kein Weihnachtstyp, Ihre Frau auch nicht. Das erkenne ich sofort. Halt! Ich will Weihnachten nicht schlecht machen. Trotzdem, es gibt Weihnachtstypen und Nicht-Weihnachtstypen, Sie dürften eher letzteres sein. Beschaulichkeit und Stille, das kann man auch ohne den ganzen Festtags- Pomp genießen. Sogar besser. Nun kommen die Schubladen aus manchen Köpfen geschossen. Verzweifelt versuchen die Menschen einen da einzusortieren. Aber sie finden die passende Schublade nicht, wie tragisch. Einen Menschen, den man da nicht einsortieren kann, weil er in keine paßt? Was ist das denn? Ein böser, netter Mensch. Halten wir fest, Weihnachten ist sicher nicht Ihr Ding, Knödel schon eher, aber nur in kleinen Mengen, der große Knödelfresser werden Sie wohl nie. Während ich nie warten kann, ordnen Sie sich lieb ein und tun, was man von Ihnen verlangt. Letzteres habe ich nie gemacht. Gemeinsam haben wir, dass wir in keine der vielen Schubladen passen, die die Bevölkerung so bereit hält, wenn auch aus recht unterschiedlichen Gründen. Mir wird es kalt, deshalb verabschiede ich mich hiermit. “

Herr Wolfgang Leyssen schrieb:

“Guten Abend. Hoho, sagte der Weihnachtsmann und explodierte. Mein Kummerkasten quillt über. Haben die Leute denn heute alle nur noch Probleme? Ich kann das gar nicht glauben. Die Kleinen heulen, dass sie nur ein Weihnachtsgeschenk für 1299 Euro kriegen werden, das wäre zu wenig. Aber hollydollydoh, in meiner Kindheit hätte ich mich über ein Weihnachtsgeschenk für 6,99 Euro riesig gefreut und heute verschlingen die Tausender wie ein Edeljunkie auf Hochspeed ! Was ist da los in der Welt? Na da verliert der Weihnachtsmann doch jede Freude an seinem Beruf und sprengt sich selbst in die Luft. In diesen Zeiten will man doch nicht mehr Weihnachtsmann sein. Ansprüche ohne Grenzen. Wo ist der Bestellzettel fürs Christkind? Noch nicht fertig, weil das Papier alle war? Versuchts mal mit einer Klopapierrolle, vielleicht ist die lang genug. Keine Angst, ich will nicht hetzen, tue es aber trotzdem! ”

Herr Vincent Eppmayer schrieb:

“Eine kühle Nacht liebe Leute! Seit Jahren bin ich auf der Suche nach den verschwundenen Hoffmann-Stengeln. Sie sind nicht zu finden, als hätten sie sich in Luft aufgelöst. Herr Kirsch, den Sie sicher noch kennen, hatte mir geraten, hier man unverbindlich nachzufragen. Sie wurden mir als so eine Art Alleswisser beschrieben. Herr Kirsch meinte, wenn das einer weiß, dann der Herr Lappenkeuler. Ich weiß, dass der gute Herr Kirsch manchmal übertreibt, aber zuweilen hatten mir seine Ratschläge auch schon sehr geholfen. Die Hoffmann-Stengel, da sind sicher weltweit viele hinterher, das ist mir klar, aber Sie müssen es anderen ja nicht verraten, falls Sie es wissen oder eine Ahnung haben. Ich habe extra nochmal nachgesehen und es ist wie verrückt, die große Kiste mit den 160 Hoffmann-Stengeln ist inzwischen schon exakt seit dem 8.Dezember 1998 verschwunden und das spurlos. Sie werden sich kaum vorstellen, wo ich schon alles war, um sie zu finden, sogar in den USA, aber nichts, weit und breit keine Spur von den Hoffmann-Stengeln. Noch nicht mal einen einzigen habe ich gefunden. Herr Grobenacker, den Sie wohl kaum kennen werden, ein widerlicher Geselle, blies sich jedoch auf, dass er genau wüßte, wo die Hoffmann- Stengel sind. Pustekuchen, nichts wusste dieser vollgefressene Schweinskopf. Na ich möchte diesen nicht beleidigen, sonst pisst er sich noch in die Hose. Egal, der Kerl spielt ohnehin keine Rolle. Kurzum, falls Sie mir weiterhelfen können, und sei es nur mit irgendwelchen Anhaltspunkten, wo meine Suche fortgesetzt werden könnte, dann wäre ich Ihnen sehr dankbar. Es ist klar, dass man das hier nicht breit treten wird, Sie können mich mit einer kurzen Nachricht unter folgender email erreichen: epp@ssl.tls.cloudns.ASIA Ich bedanke mich schon mal freundlichst im Voraus. Wenn viele nur Bruchstücke wissen, dann können sie gemeinsam etwas Großartiges daraus machen. ”

Frau Birgitt Häfner schrieb:

“Schöne Grüße. Beleidigen möchte ich Sie nicht, das möchte ich hier gleich mal klar stellen, um mögliche Mißverständnisse auszuschalten. Ich glaube, dass Sie Herr Lappenkeuler durchaus jemand sind, der den Pfennig grundsätzlich dreimal umdreht, bevor er ihn ausgibt. Es steht mir nicht zu, zu bewerten, ob das eine gute oder schlechte Eigenschaft ist, sicher kommt es immer auf den Zusammenhang an, jedoch auf Grund der hier stellenweise zu lesenden Schilderungen von Ihnen, muss ich diesen Schluß ziehen. Ich kenne das und oft, so sicher auch bei Ihnen, gründet sich das darauf, dass Sie in der früheren Vergangenheit oft wenig Geld hatten, was Sie ausgeben konnten, also mussten Sie sich das Haushalten angewöhnen. Wenn man das einmal drin hat, kriegt man dieses Verhalten meistens auch nicht mehr raus, weil man es automatisch macht. Ich kenne das von meinem Vater, der war genauso. Viele jüngere Menschen von heute kennen das gar nicht. Die bekommen als Kind schon mit, das für das, wo eben kein Geld für da ist, ein Kredit aufgenommen wird, auf Teufel komm raus. Die haben zum großen Teil kein Gespür mehr dafür, was wirtschaften und haushalten heißt. Genau deshalb scheitern später sehr viele von denen aus wirtschaftlicher Sicht, weil sie sich daran gewöhnen, mehr Geld auszugeben, als sie haben. Irgendwann droht dann die wirtschaftliche Entgleisung und der Jammer ist groß. Das könnte Ihnen und Leuten Ihres Schlages bestimmt nie passieren, eben weil Sie noch wirtschaften können und bei Ihnen längst vor so einer Situation die Alarmglocken läuten würden. Früher sah ich mich selber im Prinzip zwischen diesen beiden Welten. Ich habe zwar auch nie Kredite für etwas aufgenommen, aber es ist mir schon passiert, dass ich damals für schöne Dinge soviel Geld ausgegeben hatte, dass ich danach einige Wochen lang von trockenen Brötchen leben musste, weil Geld für weitere Einkäuft nicht mehr da war. Heute passiert mir derartiges nicht mehr, man wird älter und klüger und handelt danach.“

Herr Torben Chaditzkidai schrieb:

“Hat sich alles verändert es ist alles anders. Nichts macht mehr Spaß. Und das hat nichts mit Corona oder Coronaregeln zu tun. Die ganze Welt ist bekloppt geworden. Das Leben macht keinen Spaß mehr. Nur noch leere, hohle Gestalten, die um selbst geschaffene Umweltziele und ähnlichen Quatsch tanzen. Du triffst keinen vernünftigen Menschen mehr, weil es so gut wie keine mehr gibt. Alle sind so sehr in ihr Behämmertendasein vertieft, dass sie nur noch um solchen sinnlosen Scheiß kreisen. Ich habe früher mal lange in Italien und in Rumänien gelebt, aber die drehen inzwischen genauso am Rad und werden alle bekloppt. Ich glaube die ganze Welt ist betroffen, egal wohin du kommst. Nur noch schräge Köpfe, die in ihrer schrägen Welt leben und ihre schrägen Ansichten durchdrücken wollen. Wenn du glaubst, das wäre schon alles, nein, es geht noch viel mehr, was man dir an Scheiße aufs Auge drücken kann. Da gehst du mit einer vermuteten Kleinigkeit zum Arzt und wenn du raus kommst, heißt es, das ist Krebs, zählen sie schon mal ihre Tage, die noch bleiben. Super, die ganze Entwicklung auf diesem Erdball kennt nur noch eine Richtung und das ist nach unten. Ganz gewaltig nach unten!!! ”

Herr Wieland Gläuber schrieb:

“Hallo. Mit großer Verwunderungen stelle ich immer wieder fest, wie man versucht, mit diversen Plastikverboten hierzuland, die weltweite Plastikflut in den Meeren zu bekämpfen. Da frage ich mich, ob die Verantwortlichen überhaupt nicht nachdenken? Wo kommt denn die Plastikflut in den Weltmeeren her? Die kommt doch gar nicht aus Deutschland oder wenn, dann nur zu einem verschwindend geringen Teil. Hier gibt es, wie Ihr in Eurem Bericht von vor 10 Jahren schon sehr schön schreibt, eine organisierte Müllabfuhr, worin rund 99,9 % der Plastikabfälle entsorgt werden und so erst gar nicht in den Meeren landen können. Niemand fährt zu einem Fluß oder so, um dort seinen Plastikmüll zu verklappen. Die Plastikabfälle, die auf den Weltmeeren die Probleme bereiten, die kommen vorwiegend aus Drittewelt-Ländern, aus Afrika, aus Asien usw Diese enormen Fluten von Plastikabfällen wird man nicht dadurch bekämpfen können, indem man in Deutschland die Trinkhälmchen aus Kunststoff verbietet, das ist doch Schwachsinnszeug von geistigen Krüppeln, die nicht von 12 bis Mittag denken können!!!. ”

Herr Horst Blamoszek schrieb:

“Tach! Hören Sie gut zu! Die ganze Welt ist doch nur noch Scheiße! Blühende, kochende Scheiße allerersten Grades! Egal was du anpackst, es geht schief. Die ganze Gesundheit zerbröselt jeden Tag mehr zu einem Konglomerat diverser Krankheiten, die dir jede Lebensfreude kaputt machen. Alles was um dich herum passiert, ist nur noch Scheiße, die ganze Welt nimmt eine Entwicklung auf die nur noch Scheiße ist und in der endlosen Scheiße enden wird! Hirntote Schwachköpfe basteln dir Vorschriften hinten und vorne, versauen dir täglich das Leben, Ökospasten gängeln die Menschheit mit ihrer vom Wahn getriebenen Ideologie. Tierverherrlicher mit aufgeweichten Hirnen wollen eine Art Viecherrepublik aufmachen. Die Lebensbedingungen für normale Menschen werden immer schlechter und das dramatisch. Was ist nur los auf dem Erdball? Ist das der Fortgang der von euch Lappenkeulers bereits vor 20 Jahren beschriebenen kollektiven Massenverblödung der Menschheit? Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass Ihr damals mit Euren umstrittenen Thesen recht hattet und dass es sogar noch viel schlimmer ist, als Ihr es befürchtet hattet. Die gesamte Menschheit verkommt zu einem einzigen Krebsgeschwür von Totalbescheuerten, Asis und hirnverweichlichten Spasten, das ist jedenfalls mein Eindruck und es wird täglich mehr bestätigt, dass es wohl so ist. ”

Frau Martina Großholz schrieb:

“Lölidöli!! Meine Nachbarin hat ihren einst weissen Pudel nun neonviolett färben lassen. Das sieht schon sehr eigenartig aus. Seitdem wird das Viech komplett verrückt. Irgendwie sieht er ja, wie er zugerichtet wurde und er rennt dann immer im Kreis, immer schneller werdend, bis er umfällt. Die Leute haben natürlich ihren Spaß daran, wenn sie sehen, wie der verrückt gewordene Pudel ständig am rotieren ist, bis er vor totaler Erschöpfung umkippt. Ich bin zwar kein Hundefreund, aber irgendwie tut er mir leid. Stellen Sie sich vor, man würde Sie am ganzen Körper in neonviolett einfärben, das fänden Sie sicher auch nicht gut. Nun konnte ich gestern das Leid nicht mehr mit ansehen und habe von der weissen Dispersions-Wandfarbe, die wir noch in der Garage stehen hatten, dem Pudel einen halben Eimer über den Leib gekippt. Der Erfolg war durchschlagend. Der Pudel fast komplett wieder weiss, außer unten und an ein paar Nackenstellen, wo er noch neonviolett blieb. Natürlich sieht das etwas komisch aus, weil die Wandfarbe die Haare völlig zu einer Fläche verklebt, aber egal, Hauptsache der Fiffi ist wieder weiss. Dachte ich. Die Farbe braucht aber leider eine Stunde, bis sie trocken und abriebfest ist. Der Pudel lief wieder nach Hause und hat sich erst mal am Auto der Nachbarin ausgiebig gescheuert, wodurch dass dann im unteren Bereich an zig Stellen wie weiß lackiert aussah, eigentlich ist es dunkelgrau. Das springt ja sofort ins Auge. In der Wohnung der Nachbarin hat er dann erst mal das Sofa ordentlich weiss eingefärbt, aber auch die Wände, halt überall, wo der Puddi so vorbei gestreift ist. Ein enormes Theater entstand. Die Nachbarin will Schadensersatz für die Neulackierung ihres Autos, ein neues Sofa, Renovierung der Wohnung und mehr. Die hat doch einen Knall! Ich halt mich bedeckt. Wenn die ihren Pudel selbst so blöd violett einfärbt, dann muss sie mit so was rechnen! “

Herr Kurt Fröbel schrieb:

“Hallo. Zum diesjährigen Coronawinter muss ich mal was los werden. Da wurden jüngst verschärfte Maßnahmen beschlossen, um die rapide steigenden Coronazahlen möglichst einzudämmen. Unter den Maßnahmen auch das Feuerwerksverbot für Silvester. Sofort wird wieder von vielen gejammert und wüst geschimpft, dass sie nicht böllern dürfen usw. Dann erdreistet sich noch ein Kommunalpolitiker, das als unbewiesenen Unsinn darzustellen, das würde gar nichts bringen usw. Dem Mann kann ich nur raten, sich mal bei Krankenhausmitarbeitern zu informieren, die jetzt schon ua. auf den Intensivstationen am äußersten Limit arbeiten, wieviele Verletzte in normalen Jahren an Silvester alleine wegen der blöden Knallerei jedes Jahr über die Stationen herein brechen. Dieser Politiker sollte dann mal dort Dienst tun. Ich wäre mal gespannt, was er dann sagen würde. Diese Maßnahme mit dem Böllerverbot ist goldrichtig. Natürlich wird sie die schon Erkrankten in keiner Weise heilen, aber sie wird verhindern helfen, dass zusätzlich noch in jedem Krankenhaus hunderte von Böllern Verletzte hinzu kommen, die dann endgültig das Faß zum Überlaufen bringen, weil keiner mehr da ist, der sie noch versorgen kann. ”

Herr Achim Herzel schrieb:

“High ihr Langnasen! Früher war Porno immer verpönt. Hat mich nie gestört, ich hab jeden Monat 5 Pornohefte verschlungen und jeden Tag 5 Stunden Pornos im Internet gekuckt, warum auch nicht? Was soll daran schlecht sein? Die selben Pfeifen, die sich darüber aufregen, finden es aber normal wenn ihre Tiere hecken und bummsen, da sagen sie nichts. Ja ist doch so! Gebummst wird immer, hat schon mein früherer Chef vor 30 Jahren gesagt. Recht so. Warum soll man darum so ein Gehabe machen, als wäre das was Unanständiges? Bummsen macht Freude und wer was anderes behauptet, der lügt. Also also deswegen fände ich das mal toll, wenn ihr hier noch so eine Pornorubrik dazu machen würdet, mit schönen Bildern oder Videos. Warum denn nicht?? Ich kriege einen rotierenden Affenkoller, wenn ich immer dieses blöde Geschwafel von ewig rückständigen Vorvorvorvorvorgestrigen höre, die das verteufeln wollen. Das sind nämlich hinten herum meistens die Schlimmsten, die über andere herfallen sobald diese sich nicht wehren können. So sieht es doch aus!.”

Herr Lothar Frahsenbeck schrieb:

“Haello und der Untergang von vielen Geschäften ist Corona hat die schräge Dame im Fernsehen gesagt weil sie glaubt dass  Coronaverordnungen alle Geschäfte kaputt machen aber der Herr vom Karnevalsverein hat selber geweint weil er sagte dass schon wieder alle Sitzungen und Umzüge ausfallen müssten und dadurch gäbe es praktisch gar keinen Karneval mehr alles was den Karneval ausmachen würde dürfe man nicht mehr machen auch alle die Bühnenauftritte machen egal ob im Karneval oder auch Schlagersänger Rockbands und so was dürfen nichts mehr machen und verdienen nichts und bald wird wieder die ganze Welt abgeschaltet und in einen globalen Lockdown geschickt das wird kommen und wir können nur tatenlos zusehen und es überstehen.”

Frau Tina Rosenthal schrieb:

“Hallo! Wir schreiben wahre Bände über all das Leid in unserer Welt. Man weckt Helfergelüste, an allen Enden dieser quietschenden Welt zu helfen. Allein es geht nicht. Wenn jeder an seinem Platz das Nötige tut, dann ist es gut und das Bestmögliche wird erreichbar, ich muss mir nicht alle Probleme dieser Welt zueigen machen und glauben, dass ich an deren Lösung mitzuwirken habe. Dabei kommt nämlich am Ende für keinen eine positiv merkbare Wirkung heraus. Man vermiest sich bestenfalls selbst den Alltag damit, bewirkt am anderen Ende der Welt damit jedoch gar nichts, es ist noch nicht mal wie der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Die Wirkung ist nicht meßbar und verpufft im Nirwana der Endlosigkeit. In dem Moment, wo du dort einem hilfst, sorgt genau der vor Ort dafür, dass es 5 weiteren dafür schlechter geht. Diese Zusammenhänge muss man aber erst mal begreifen, bevor man zu kopflosen Gutmensch-Aktionen aufruft, die mehr schaden als nützen. Wie gesagt, jeder vor Ort, an seinem Platz, kann für sein Umfeld das Optimale heraus holen und wenn das alle beherzigen, dann, und nur dann, verschwinden allmälich auch die großen Probleme dieser Welt.“

Herr Oskar Schmarahl schrieb:

“Guten Tag. Der Export von Hühnerfüßen ist in den letzten beiden Jahren dramatisch zurück gegangen. Wissen Sie, was das bedeutet? Wissen Sie nicht, weil kaum jemand das weiß. Halb Afrika kippt um, wenn nicht genügend Hühnerfüße nachkommen. In einigen Regionen Chinas weinen die Menschen, weil nicht genügend Hühnerfüße eintreffen. So sieht es nämlich aus. Sie wissen von alledem nichts. Hier brechen die Exportzahlen um über 90% ein, wir leben von der Hand im Mund, kein Export von Hühnerfüßen, keine Einnahmen. Wir sind ja egal, wir sind nicht systemrelevant, wie es so schön bedeutungsvoll heißt. Wer braucht schon Hühnerfüße? Sollen die sich doch ihre Hühnerfüße sonstwohin schieben, wir brauchen sie nicht, so denken doch die meisten. Nun rufe ich Sie, liebe Familie Lappenkeuler auf, fertigen Sie hier mal einen ausführlichen Bericht über den Export von Hühnerfüßen, vielleicht erweckt das ja bei den zuständigen Menschen in den hohen Ämtern mal ein Gespür dafür, wie sehr wir auf des Messers Schneide am Rande der Existenz wandeln, nur weil wir keine nennenswerten Zahlen an Hühnerfüßen mehr exportieren können. Sie können gerne in unserem Betrieb bei Frankfurt Fotos machen, sich alles ansehen, wir stehen mit Rat und Tat beiseite, damit Sie sich und danach den Lesern hier ein Bild davon machen können, wie eine ganzen Branche derzeit am Stock geht. Hühnerfüße sind wichtig, wichtiger, als die meisten denken.”

Herr Detlev Vollandt schrieb:

“Soll ich euch grüssen? Weiss nicht. Wozu? Kenn ich euch? Ich kenn euch nicht. Keinen von euch. Wenn ich Leserbriefe lese, von den Typen kenn ich auch keinen. Ich kenn euch nicht. Ich kenn die Leserbriefleute nicht. Also wozu soll ich Leute grüssen, die ich gar nicht kenne? Ich bin doch nicht blöd! Obwohl mein Opa hat früher in der Kindheit immer zu mir gesagt, ich hätte kein Gehirn. Der Opa das war so einer. Der sagte auch zu meiner Schwester, dass sie zu nichts zu gebrauchen wäre. Der nahm kein Blatt vor den Mund. Es geht nicht um meinen Opa. Kann es auch nicht. Der ist schon zig Jahre im ewigen Ruhebett. Der mochte uns nicht. Wir den eigentlich auch nicht. Aber euch kenne ich nicht. Ich grüsse nie Leute, die ich nicht kenne. Bin ich deshalb unfreundlich? Überlegen Sie das mal. Grüssen Sie denn alle? Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Strasse und da kommt irgend so ein bärtiger Schuselwusel, den Sie noch nie gesehen haben. Sagen Sie dann zu dem Guten Tag? Also ich mache das nicht. Wozu auch? Nachher meint der noch was und bildet sich was ein. Und euch kenne ich eben auch nicht. Ebenso diese ganzen Leserbriefschreiber nicht. Also werde ich alle die auch nicht grüssen. Immer grüssen, das ist doch eine Unsitte. Ich würde im Leben niemals einen Job als Nachrichtensprecher annehmen. Noch nicht mal, wenn man mir dafür pro Abend 5000 Euro geben würde. Weil da müsste ich am Anfang ja immer alle grüssen. Das ist doch furchtbar. Stellen Sie sich mal vor, Sie grüssen da auf einen Schlag 10 Millionen Menschen, die Sie alle nicht kennen. Wie bekloppt ist das denn? Ja guten Abend, meine Damen und Herren! Wieso Guten Abend? Diese Bernussen kenne ich doch gar nicht. Gut, es könnte sein, dass vielleicht 2 oder 5 da hinter ihrem Fernseher lungern, die mich kennen und die ich kenne. Aber Sie können doch als Nachrichtensprecher auch nicht gut sagen Guten Abend Frau Lydia Müller und Herr Gustaf Schirmer und lesen dann die Nachrichten vor. Da platzen beim Sender die Telefonleitungen von all denen, die dann nicht genannt wurden und die beleidigt sind. Die Müller und den Schirmer hat er erwähnt, uns nicht, heul, wein, schimpf! Neenee da grüss ich doch lieber gar keinen, weil ich ja keinen oder fast keinen davon kenne. Eine Dame, ich glaube sogar Gräfin war die, die hat mal was von Freundlichkeit und Etikette oder so was geschwafelt. Das gehöre dazu, alle zu grüssen, meinte die. Ja und was hatte sie davon? Die war genau so schrumpelig im Gesicht, wie andere alte Leute auch. Öhböhh ich habe Etikette, ach wie toll. Ja schau mal. Wenn die sich im Spiegel gesehen hat, dann hat die vor lauter Etikette vor sich selber jedesmal den Hut gezogen. Sinnloses Tun, nenne ich so was. Also nur keine übertriebene und sinnlose Freundlichkeit. Es irritiert mehr, als es nützt. Es bleibt dabei, ich bleibe dabei, ich grüsse grundsätzlich keine Leute, die ich nicht kenne!. ”

Herr Norbert Falke schrieb:

“Aha! Machen Sie sich mal keine Illusionen, was wir kleinen Leute machen oder wollen, das spielt doch keine Rolle. Es interessiert keinen. Egal ob da nun örtlich oder gesamt rote, grüne, schwarze oder ultrarote Lenker am obersten Schreibtisch sitzen. Der kleine Mann oder die kleine Frau, ja derern Wahlstimmen werden gerne genommen, aber danach sollen sie am besten schweigend in einer Kiste verschwinden, bis wieder Wahl ist. Ich bin kein Jungspund, der noch politische Träume hat. Das Leben lehrt einen, was das Leben bietet und in dieser Richtung soll man nichts erwarten. Nichts erwarten heißt auch nicht enttäuscht werden. Ja da kommt einer und macht eine Bürgerbefragung. Schön! Na und? Mit dem Wisch können Sie sich genausogut den Arsch abwischen, kommt aufs Gleiche raus. Nein, kommt es nicht, dann hätte der Wisch sogar noch einen sinnvollen Zweck erfüllt, jedenfalls kurz. Ich kenne das, mir machen die nichts mehr vor. Mann braucht keine politischen Träume, weil sie sinnlos sind, man nutzt die Zeit lieber, um sich mit den echten Gegebenheiten zu arrangieren, so gut es geht. Das bringt auf Dauer mehr und es vermeidet den meisten Frust. Sie machen Vorschläge, viele Leser hier machen noch mehr Vorschläge, jeder orientiert sich an Dingen, die ihm persönlich wichtig sind. Aber stellen Sie sich mal vor, man würde alle diese Vorschläge, von jedem irgendwie umsetzen. Das würde ein einziges Chaos, weil darunter ja oftmals völlig gegenläufige Vorstellungen sind. Also, wenn zuviele zu viel zu sagen haben, dann kommt dabei am Schluß nichts Gutes raus, das dürfte mal klar sein. Nennt es von mir aus Demokratie, aber eine richtig funktionsfähige Volldemokratie gibt es nicht, die wird es auch nie geben können, weil es im Chaos endet, wenn jeder wirklich über alles bestimmen will..”

Frau Renate Bungartz schrieb:

“Hallo, der Einfluss des Menschen auf die Natur wird deutlich überbewertet. Das ergab vor kurzem eine Studie einiger amerikanischer Wissenschaftler. Während altetablierte Wissenschaftler hier weiter ihre eingefahrenen Thesen vom negativen Einfluss des Menschen auf seine Umwelt verbreiten, zeigen die Untersuchungen genannter Wissenschaftler, dass der Anteil des Menschen auf viele Umwelteffekte, die wir heute zu verzeichnen haben, unter 10 % ausmacht. Das heisst, diese Umwelteffekte, die heute alle täglich in endloser Manier beklagen, gebe es ohne den Menschen auch, sie wären jedoch maximal 10 % geringer. 10 % sind nicht wirklich viel. Vor allem verdeutlicht es, dass, egal was der Mensch auch gegen diese ganzen Umwelteffekte, wie Klimawandel und dergleichen macht, es maximal eine Abminderung der Effekte um besagte 10 % bewirken könnte, mehr nicht. Also ein Klimaziel von 2 Grad Eindämmung der Erderwärmung ist, egal was man auch machen würde, völlig unmöglich. Es ist nicht erreichbar. Erreichbar wäre bestenfalls eine Eindämmung um 0,2 Grad und selbst das nur, wenn bei den Massnahmen überall die optimale Wirkung erreicht wird. Da fragt man sich natürlich, ob diese ganzen Anstrengungen, die man jetzt mit all ihren Negativfolgen für die Menschen einleitet, das wert sind. Ein riesiger Aufwand, um eine Eindämmung von maximal 0,2 Grad zu erzielen? Das steht in keinem Verhältnis, egal was die selbst ernannten Umweltspezialisten hierzulande auch sagen. “

Herr Alex Lornig schrieb:

“Nabend! Fragte mich der Pastor, müssen wir uns heute immer und überall beleidigen? Egal ob im Internet, auf der Strasse, in Gesprächen, überall ist der Schritt, dass die Leute sich gegenseitig beleidigen und dumm anmachen heute so nah und klein, das ist beschämend. Der Pastor verstand diese Haltung nicht. Ich habe ihm erklärt, dass es eine große Freude macht, all die Arschlöcher da draußen zu beleidigen, nieder zu machen, in den Dreck zu ziehen, kein gutes Haar an ihnen zu lassen. Das macht eine Riesenfreude und ist ein Hobby für sich. Dabei geht es gar nicht darum, ob der oder die so betitelte Person wirklich ein Arschloch ist, Hauptsache man nennt diese Person schon mal vorab Arschloch, auch wenn man sie gar nicht kennt. Vielleicht gerät diese Person dann so in Wallung, dass sie gleich mit heftigen Gegenbeleidigungen kontert und dann kann sich daraus ein wunderbarer Streit entwickeln. Sollten am Ende sogar die Fäuste fliegen, warum nicht, ich bin ohnehin immer der Stärkere, haha! Ich trainiere jeden Tag 4 Stunden lang Kampfsport und das seit 14 Jahren, da habe ich es nicht nötig, auch nur irgendeinem Streit aus dem Weg zu gehen. Auf diese Erklärung hin schlug der Pastor die Hände über dem Kopf zusammen und verstand überhaupt nicht, was daran schön sein soll. Man zerstöre so jede Zivilisation, meinte er. Da habe ich gesagt, dass er nächsten Sonntag von seiner Predigtkanzel lieber mal die Leute da unten richtig schräg anmachen soll, vielleicht mit der Einleitung “He ihr Arschlöcher, was wollt ihr schon wieder hier, mir die kostbare Zeit stehlen? Ihr Sesselfurzer!! Das fand der Pastor so abartig, dass er weggelaufen ist.”

Herr Manfred Daniels schrieb:

“Hallo. Wo ich hier lese, was euch alles im Leben so passiert ist, da könnte ich von meinem Leben auch eine Internetseite machen, aber garantiert! Ich bin früher in einem ganz kleinen Dorf auf dem Land groß geworden. Wir waren sehr arm, das ganze Dorf war sehr arm. Alle Leute dort waren sehr arm, mit Ausnahme von so einem Großgrundbesitzerbauern. Das Dorf war so arm, wir hatten damals noch nicht mal alle Buchstaben vom Alphabet, jawohl. In unserem Alphabet gab es den Buchstaben H überhaupt nicht. Das war vielleicht was. Stellen Sie sich vor, aus allen Sätzen, aus allen Worten, streichen Sie mal ersatzlos den Buchstaben H, also dort wo er vorkommt. Ebenso gibt es alle Namen, in denen ein H vorkommt nicht oder nicht so, wie wir es heute hier gewohnt sind. Jemand, der Horst hieß, wurde dann nur Orst genannt, oder aus der Hanna wurde eine Anna, aus Heinrich ein Einrich und so weiter. Natürlich waren Nachnamen auch davon betroffen, aus Familie Schumacher wurde Familie Scumacher, das klingt doch schon komisch, oder? Normale Alltagsworte waren ebenso davon betroffen. Aus Scheiße wurde Sceiße, aus Hemd Emd, aus Uhr Ur, aus Heiligabend wurde Eiligabend und mehr davon. In Texten, die in Büchern, auf Waren oder in Zeitungen geschrieben waren, sahen die Leute zwar das H, aber wußten nichts damit anzufangen, also wurde es so gewertet, als wäre dort kein Buchstabe. Wir waren eines der ärmsten Dörfer überhaupt, wir hatten nichts, wir bekamen nichts, aber wir wollten auch nichts, weil wir da sehr eigen waren. Geschenke von auswärts wurden grundsätzlich nicht angenommen. Was war das ein Palaver, als es 1962 hieß, dass eine Buslinie bis zur Kreisstadt eingerichtet werden sollte. Keiner im Dorf wollte die haben. Da hieß es, damit können dann ja auch Fremde aus Nachbardörfern oder gar der Kreisstadt hier zu uns fahren, das wollen wir nicht! Auch Autos gab es im ganzen Dorf keine, außer wieder mal bei dem Großgrundbesitzer. Alle anderen hatten kein Geld dafür. Noch nicht mal Motorräder oder Mopeds. Nur ein paar Fahrräder und wer ein Fahrrad hatte, der war schon so was wie ein kleiner König. Eine goldene Grundregel hieß, niemals mit dem Fahrrad über die Gemeindegrenzen hinaus fahren, da holt man sich nur Krankheiten, die es hier noch nicht gibt. In der Einklassen-Schule gab es nur einen alten Lehrer, der natürlich den Buchstaben H nicht kannte und somit auch den Schülern nicht beibrachte. An Berufen gab es vorwiegend nur Schweine- oder Rinderirten, also -Hirten, oder Knecte, also Knechte. Die obersten Berufe waren ein Metzger und ein Bäcker, die waren hoch angesehen. Hunde gab es im ganzen Dorf nicht, klar wegen dem H wären das nur Unde gewesen und einen Und wollte keiner. Im ganzen Dorf gab es nur 2 Radiogeräte. Eins beim Großgrundbesitzerbauern und eins beim Bäcker. Der erste Fernseher kam erst 1970 ins Dorf und die Familie, die sich den angeschafft hatte, wurde die ersten paar Jahre wie Aussätzige behandelt. Wer sich so ein Schweinzeug ins Haus holt, war schlechter angesehen, als ein Triebtäter übelster Sorte, der zugleich auch noch Dieb ist. Ein Mann, der eine Frau heiratete, die nicht aus dem Dorf war, wurde sofort aus der Dorfgemeinschaft raus geworfen und durfte den Ort nie wieder betreten, was aber später, ab vielleicht 1975 aufgehoben wurde. Hätte der gleich 2 Frauen aus dem Dorf geheiratet, wäre es egal gewesen, weil es im Dorf viel mehr Frauen, als Männer gab. Trotzdem durften die Frauen grundsätzlich keine Männer aus anderen Orten heiraten, oder sie hätten das außerhalb tun müssen und wären danach nie wieder in den Ort reingelassen woren. Wo hätte das enden sollen? Die hätten am Ende vielleicht noch das H hier eingeführt, wenn die solche außerörtlichen Flausen mitgebracht hätten. Trotzdem war meine Kindheit dort sehr unbeschwert. Solange man kein H und keinen Reichtum begehrte, war das Leben dort eine Freude und sorgenfrei.”

Frau Bruni Drczemba  schrieb:

“Es ist eine Ungeheuerlichkeit und das in der heutigen Zeit! Da ist die Rede von einem Milchmann, der jeden Morgen vorbei käme und die frische Milch liefert. Das hätte ich vor 30 Jahren noch durchgehen lassen, heute geht das gar nicht mehr!!! Wer sagt denn, dass der Milchmann unbedingt ein Mann sein muss? Kann es nicht auch eine Milchfrau sein? Bei uns daheim fuhr bereits 1970 eine Frau die Milch aus. Hallo! 1970, nicht erst heute!!! Daher ist diese furchtbare sexuell spezifizierte Berufsbezeichnung Milchmann heute unzulässig! Man sollte sich endlich darauf einigen, dass solche Berufsbezeichnungen verboten werden. Wo bleibt ansonsten die stets herauf beschworene Diversität? Es gibt keinen Milchmann mehr! Es gibt auch keinen Rennfahrer mehr, alles kann eine Frau auch, alles! Auch sonst ist es furchtbar.Der einzige Begriff, wo ich die männliche Vorherrschaft noch gelten lasse, das ist beim Wort der Wichser, weil das als Frau so nicht geht und es würde auch blöd klingen, wenn man sagen würde die Wichser, gell? Also immer schön auf die Diversität achten und endlich das Vokabular mal ausmisten und von solchen, rein männlich geprägten Worten befreien.  “

Frau Silke Jussen  schrieb:

“Hallo da! Ach was wird da wieder viel Quatsch erzählt, rund ums Thema Weihnachts-Christbaum! Ich will mal eine Lanze für den Plastikbaum brechen, der ist viel umweltneutraler, als echte Tannenbäume! Da jammern die Breitköpfe wieder, Plastik wäre so schädlich und Plastikmüll gäbe das und so weiter. Die sind doch verrückt. Die meisten echten Bäume werden irgendwo in großen Waldgebieten geschlagen, dann über hunderte Kilometer zur Verkaufsstelle transportiert, was alles viele Abgase erzeugt. Nach Weihnachten wird er weggeworfen, erzeugt dann nochmal Abgase und Aufwand zur Entsorgung und nächstes Jahr das gleiche Spiel wieder. Meinen täuschend echt aussehenden, kleinen Plastik-Weihnachtsbaum, den verwende ich schon seit 1969, da habe ich den beim Quelle-Versand bestellt, den es schon lange nicht mehr gibt. Seit dem nutze ich den. Das sind also stolze 52 Jahre und das Ding ist immer noch gut in Schuß. Am Tag vor Heiligabend hole ich den vom Boden, ziehe ihn aus der Kiste, klappe ihn auseinander, denn allen Baumschmuck einschließlich Lichterkette, lasse ich beim Wegpacken drin. So ist der Baum in 5 Minuten fertig aufgestellt, jeder Einkaufs- und Transportaufwand entfällt, es gibt keinen Dreck mit Nadeln und sonstigen Verschmutzungen, kein umständliches Gefummel mit dem Christbaumständer, man braucht kein Wasser dran schütten. Am dritten Januar wird er wieder behutsam zusammengeklappt, wie ein Regenschirm und in den Karton geschoben, ab damit auf den Boden und es bleibt kein Dreck, kein Entsorgungsaufwand, außer ab und zu mal einzelne Plastikäste, die sich mal lösen, wieder einstecken, hält das Ding sicher noch weitere 10 Jahre. Also umweltfreundlicher geht es nicht und man hat fast keine Arbeit damit und es fallen keine jährlich neuen Kosten an, die beim echten Baum ja auch immer teuerer werden! Einfacher und umweltschonender geht es einfach nicht, es sei denn, man stellt gar keinen Baum auf. “

Herr Gregor Ulzner schrieb:

“Grigragrüssegrüssegrüsse!!!! Mein Nachbar ist ein Bauer, dem seine Kühe können jodeln! Sowas habt ihr noch nie gesehen und noch nie gehört! Die können wirklich jodeln. Dagegen sind manche Alpenjodler arme Stümper, wenn man die mit den Kühen vergleicht. Holdrijoh, da kommt Freude auf und du liegst an der Erde. Braucht man keine Kühe, die jodeln können? Sie wollen nur Kühe die Milch geben oder die man als Rindfleisch braten kann? Nicht so einseitig, mein Freund, lass den Kühen doch auch ihr Hobby. Wenn die den ganzen Tag nur im Stall stehen und warten bis sie abgezapft oder geschlachtet werden, können die im Chor jodeln, das ist doch lustig.”

Frau Krimhild Blomberg schrieb:

“Hallo, der Drang nach Natur und Landleben, nach viel freier Fläche draussen, den heute viele verspüren, ich verstehe ihn nicht. Ich lebe in einem gepflegten großen, gehobenen Mietshaus mit 26 Wohnungen drin. Die Miete ist nicht billig für die 62 m² Wohnfläche, aber dafür hast du kein Pack in der Bude, weil alle Wohnungen so teuer sind, kann sich kein Pack dieser Welt diese leisten. Ausserdem ist alles piekfein und hochmodern. Ich brauche mich um nichts zu kümmern. Wenn ich mitten im Winter meine, ich will 28 Grad in der Bude haben, ist auch das kein Problem, Heizung weiter aufdrehen und dann geht das. Umgekehrt im Sommer dank Klimaanlage, draussen 37 Grad, drinnen 20 Grad, super. Ich brauche mich um nichts, um gar nicht zu kümmern. Die Gegen draussen ist gepflegt, aber man blickt natürlich auf zig weitere Großbauten dieser Art, was mich nicht stört. In der Tiefgarage habe ich Platz genug für meine beiden Autos, meinen Elektro- Motorroller und meine beiden Fahrräder. Wenn ich will, erreiche ich zufuß innerhalb von 5 Minuten alle wichtigen Geschäfte des täglichen Alltags, darunter mehrere Discounter, mehrere Supermärkte, mehrere Modegeschäfte, Feinkostläden und vieles mehr. Ich machs mir gemütlich und geniesse das. Wenn ich wirklich durch die Natur wandern will, kein Problem, setze ich mich ins Auto, fahre 4 bis 5 km zum nächsten Wald und kann dort stundenlang in herrlichster Natur herumlaufen. Wenn mir mehr der Sinn nach Wandern im Feld steht, so ist das sogar nach nur 3 km Fahrt in die andere Richtung schon möglich. Soll es Wandern am Fluss sein? Auch kein Problem, dann fahre ich eben 7 km und bin am Rhein. Also was fehlt mir? Nichts! Auf dem Land ist alles lästiger, allerdings auch das Wohnen billiger, das muss ich zugeben. Das Geld für die hohe Miete hier stört mich aber nicht, dafür spare ich im Jahr sicher mehrere tausend Euro an Fahrkosten, die ich auf dem Land hätte. Viel eigene freie Fläche, wie ein eigenes Grundstück, brauche ich nicht. Was soll ich damit? Also aus meiner Sicht, die Natur soll Natur bleiben und das ohne mich! “

Herr Marlon Kastell schrieb:

“Wenn ich schon wieder höre Harry Potter, so ein Quatsch. Harry Potter, Harry Potter, Harry Potter ist ein Arschloch und kann mich mal!!! Dieser Idiotenkult um diesen künstlichen Pippiaffen, das habe ich nie verstanden. Überhaupt immer die aus komischen Filmen abgeleiteten Kultköpfe, habe ich nie verstanden, was das soll. Oder noch schlimmer diese künstlichen Flaschen aus Animationsfilmen. Es ist zum kotzen! Die Leute nehmen solch einen Scheiß ernst, das muss man sich mal vorstellen. Wie weltfremd sind die alle? .”

Herr Ludwig Teschner schrieb:

“Guten Tag und hallo. Kennt ihr auch den Effekt, dass man sich nie zum Aufräumen durchringen kann? Ich leide selbst darunter, es ist verrückt. Meinen Schreibtisch will ich schon seit exakt 3 Jahren aufräumen, aber es geht nicht. Ich erinnere mich deshalb so gut daran, weil ich Anfang Dezember 2018 meine Frau Tine geheiratet habe und da lag der Schreibtisch schon randvoll. Inzwischen läuft er regelmässig über, dass schon Sachen runter purzeln, wenn ich vorne nur die Tastatur vom PC bewege. Abends sage ich immer, morgen räume ich als erstes den Schreibtisch auf und das sage ich jeden Abend, weil es nie dazu kommt. Wenn ich morgens an den Schreibtisch komme, wird erst was anderes gemacht, danach habe ich keine Lust mehr zum Aufräumen, die kommt erst kurz vor dem Abend wieder, doch dann ist es zu spät.”