Leserbriefe10

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Herr Marlon Butschke schrieb:

“Grüße nach da! Jetzt wollen alle Hilfe. Ich hab zu den Koronahilfen meine eigene Meinung. Viele Betreiber von Kneipen usw kommen jetzt angelaufen und wollen alle Hilfe vom Staat, auch andere und Geschäftsleute machen das. Solange alles gut lief, haben alle getönt, wie toll sie verdienen würden, dass sie sich nicht vom Staat auf der Nase herumtanzen lassen und ihr eigener Chef wären. Alle haben einen auf Big Boss gemacht und hochnäsig auf den kleinen Mann auf der Straße herab geblickt. Schnitt! Dann kam Korona und von gestern auf heute standen sie vor dem Nichts. Jetzt soll der kleine Mann von der Straße durch seine Steuergroschen genau die alle retten, die ihm gestern noch den Buckel runter rutschen konnten und die gestern noch einen auf Mister Wichtig gemacht haben. Ich finde, damit steh ich sicher nicht allein da, dass ein Geschäftsmann nun mal nicht nur die positiven Gewinnseiten seines Betriebs abernten kann, sondern eben dann auch mal die negativen Seiten aushalten muss. Wer das nicht kann, der soll seinen Laden eben zu machen und gut ists. Das zeigt aber auch, dass viele dieser “Geschäftsleute” immer nur alles auf Pump, auf Krediten aufgebaut haben, ein wirklicher Wert stand also nicht dahinter. Alles Luftnummern, die keiner wirklich braucht, weg damit!!! Sowas ärgert mich! Ich habe jahrzehntelang jeden Tag von morgens bis abens für einen Hungerlohn gearbeitet, mir davon aber noch was abgespart für schlechte Zeiten. Dann kommen jetzt solche daher, die immer nur auf Pump gelebt haben, und beim kleinste Problemchen soll wieder mal die Allgemeinheit für deren Unzulänglichkeiten aufkommen. Geht gar nicht!!!!!”

Frau Petra Schondirkes-Seul schrieb:

“Hallölidölidomm!! Man musst mal eine Aufruff startern wo man Hundepeinigör ausfintig mache tut. Bei uns in der Wohnnvirtel läufts ein Ascheloch herum wo tut Hunde peinigö. Der tretet Hunde einfach in die Asch und Frau Burmbel sein Hund wollt er sogr vegiffte! Er hat dem Hund von die Frau Burmbel ellegrtische Ködder auslegert wo der fresse tut und dann ein ellegtrische Schlach kriech. Wo Hund von Frau Burmel hatt da ein ellegtrische Schlach inne im Bauchh kriecht und war dann tot richtig tot. Und mach der imme. Muss suchen und der Hundepeinigör muss finde damit kann mache wer is das???????”.

Herr Oliver Krusch schrieb:

“Hallo. Wenn ich mit dem Auto nach Hof fahre, dann habe ich viel Zeit. Die Fahrt über Landstraßen dauert sehr lange, es ist aber auf diesen kleinen Straßen nicht viel Betrieb, dadurch macht die Reise spaß. Klar, man könnte einen Teil der Strecke über Autobahnen fahren, aber ich hasse Autobahnen wie die Pest. Ich finde es unangenehm, langweilig und hektisch zugleich auf Autobahnen zu fahren. Auch wenn die Reise dort schneller geht. So denkt man während der langen Fahrtzeit über dies und das nach und mir kommen dabei immer die besten Ideen meines Lebens. Ein Professor Hämmerjahn hatte mir mal gesagt, das es Bolimol - Pflanzen geben würde, mit denen man problemlos die ganze Welt mit Nahrung vesorgen könnte. Der Anbau gelänge mit wenig Aufwand überall, sogar in Trockengebieten mit arger Hitze, sogar in kalten Gebieten ohne jede Hitze. Ein exorbitanter Vorteil wäre zudem die kleinzeilige Anbaumöglichkeit, die es gestatten würde, auf beispielsweise nur 100 m² Fläche genügend Pflanzen anzubauen, die zur Versorgung von über 20 Menschen ganzjährig ausreicht. Das liegt auch daran, dass die Bolimolpflanze bei korrekter Ernte sofort wieder nachwächst und schon nach etwa 2 Wochen erneut abgeerntet werden kann. Bei der Ernte werden nur die kleinen Köpfe der Pflanze abgesammelt, wobei der Rest der Pflanze nicht beschädigt werden darf, weil sie sonst erst im nächsten Jahr wieder reift. Die Bolimol - Pflanzen sind laut Professor Hämmerjahn jedoch sehr teuer, weil sie eine Art Neuzüchtung sind, die es erst seit 1991 geben würde und die noch nicht ganz in all ihren Wirkungen erforscht wäre. Also schon mal ein Ansatz, jeglichen Hunger in der Welt mittelfristig beseitigen zu können. Natürlich müssen Forschungen sein, zumal sich manchmal wohl derzeit noch relativ negative Auswirkungen beim Genuß der Bolimol - Extrakte zeigen. So bekommen manche Menschen nach verstärktem Verzehr davon regelrecht eckige Köpfe, besonders der Nachwuchs ist davon betroffen. In Tierversuchen zeigte sich, dass z.B. Affen, die ja nun mal dem Menschen sehr verwandt sind, extrem lange Nasen ausbilden und häufig Füße mit 6 Zehen, zumindest an einem Fuß bekommen. Das sind Nebenwirkungen, die man erst noch erforschen und wegzüchten muss. Stellen Sie sich vor, aufeinmal hätten große Teile der Weltbevölkerung eckige Köpfe, extrem lange Nasen und Füße mit 6 Zehen, das sähe schon komisch aus. Ob es sonstige negative Wirkungen hat, weiss ich nicht. Ich meine, stellt man das Problem der Welt - Unterernährung dem Problem eckiger Köpfe, langer Nasen und 6 Zehen gegenüber, weiss ich nicht, was in Abwägung das kleinere Übel ist.. ”

Herr Dr. Heinz-Ebro Strullajaki schrieb:

“Guten Tag. Ein großartiger Philosoph hat einmal gesagt: Wer die Welt in Händen hält, braucht sie nicht auch noch mit Füßen zu treten. Der besorgte Mensch von heute, der von euch gerne als Gutmensch oder Berufsbedenkenträger bezeichnet wird, ist für sich genommen ein Phänomen der Neuzeit. Man kann nicht behaupten, dass es solche Menschen früher nicht gab, aber deren Anzahl war extrem gering, ihr Anteil in der Normalbevölkerung lag überschläglich vor 30 Jahren noch bei unter einem halben Promille. Vereinfacht gesagt, konnte man also bestenfalls unter 2000 wahllos herausgegriffenen Bürgern Deutschlands einen einzigen Bedenkenträger rescpective Gutmenschen ausmachen. Wie man nach der Lektüre ihrer Internetzeitschrift weiss, erwarten einen da heute ganz andere Werte. Untersuchungen aus dem Jahr 2019 ergaben, dass heute schon auf sechs wahllos herausgegriffene Bürger ein Gutmensch entfällt, um bei eurer Wortwahl zu bleiben. Umgerechnet in Prozent ergibt sich daraus, dass nun schon 16,6 % der deutschen Bevölkerung dem Gutmenschentum zuzurechnen sind. Die Tendenz ist dabei sogar weiter ansteigend, wodurch man davon ausgehen kann, dass spätestens 2021 die 20 % - Marke geknackt wird. Im Klartext würde das bedeuten, dass jeder fünfte Deutsche ein Gutmensch ist. Nun klingt das alles so schön, vor allem so schön harmlos. Eine Gutmenschen - Nation, das muss ja toll sein, werden manche sagen. Gutmensch kann ja nicht schlecht sein, sagen einige, sonst wäre es ein Schlechtmensch. Jedoch vergißt man dabei die wirkliche Auswirkung der Gutmenschen auf alles. Ein Gutmensch bewirkt ja nichts Gutes, nur weil er so heißt. Das krasse Gegenteil ist der Fall. Der allgemeine Gutmensch wirbelt viel Staub auf, organisiert einen Wirbel und den sprichwörtlichen blinden Aktionismus, alles Dinge, die alles mögliche behindern, die jedoch am Ende ausnahmslos nur negative Folgen haben. Nichts wird dadurch besser, nichts wird dadurch einfacher, alles wird dadurch teurer und das ohne am Ende eine positive Wirkung zu hinterlassen. Man kann das mit dem Rühren im Kaffeesatz vergleichen. Wenn einem zuviel Kaffeesatz mit in die Tasse gerät, dann kann man einen Aufstand darum machen, indem man ständig mit viel Schwung in diesem Kaffee rührt, aber der Kaffeesatz verschwindet durch diesen Schwung des Umrührens ja nicht, im Gegenteil er schwimmt immer so im Kaffee mit, dass er beim Trinken stört. Hätte man den Satz in Ruhe gelassen und keinen Aufstand im Sinne des Umrührens veranstaltet, wäre der Kaffeesatz am Boden der Tasse niedergegangen und man hätte den größten Teil des Kaffees problemlos trinken können, so aber wird der ganze Kaffee ungenießbar. Genauso verhält es sich mit den Auswirkungen, die diese Gutmenschen und Bedenkenträger auslösen, egal um welches Thema es dabei geht.  .  ”

Frau Dagmar Lehmann schrieb:

“Hallo. Bedenklich ist die Welt, bedenklich sind wir alle, bedenklich seid somit auch ihr. Wir alle glauben zu leben und real zu existieren. Das ist nicht so. Wir sind alle nur ein Gedanke, ein Gedanke im groß inszenierten Gedankenspiel eines übergeordneten Systems. Aber wehe, wenn in der Gedankenwelt des Systems mal etwas durcheinander kommt, dann bekommen wir es gleich zu spüren. Das kann viele Auswirkungen haben oder auch nur ganz kleine. Manche Leute, die jetzt noch glauben, real zu existieren, verschwinden von heute auf morgen, von jetzt auf gleich, völlig aus diesem Gedankensystem. Ihre Existenz endet abrupt, weil der Gedanke an sie abrupt endet. Derjenige, an den in diesem Gedankensystem nicht mehr gedacht wird, der verschwindet auch sofort von dieser vermeintlich realen Welt, die es so gar nicht gibt. Wir alle halten uns für klug und glauben, fast alles über diese Welt und ihre Funktionen zu wissen. Nichts wissen wir! Wir sind alle nur ein Gedankenkrümel in einem Wust von mehr oder weniger vernetzten Gedankenapparaturen, wo bei Störungen der eine oder andere schneller wieder verschwindet, als er gekommen ist. Andere kommen neu hinzu, wieder andere scheinen dauernd zu existieren, die kriegt man einfach nicht weg. Die hat es schon immer gegeben und die wird es immer geben, jedenfalls solange, wie dieses Gedankensystem als solches existiert. Wir sind alle ein Nichts, ein flüchtiger Moment in einem Gedankensystem, welches uns so schnell für immer auslöschen kann, wie es auf der anderen Seite neue vermeintlich real existierende Mensche neu dazu erfindet. Derjenige, an den nicht mehr gedacht wird, ist somit raus aus dem Rennen, den gibts nicht mehr. Wird an jemanden gedacht, den es bis dahin noch gar nicht gab, so gibt es ihn von diesem Moment an. ”.

Herr Konrad Bläfuske schrieb:

“High Leute! Mensch was waren das früher für Zeiten! Früher habe ich mal als Fotomodel für Herrenbekleidung gearbeitet. Früher, mein dicker Otto, was ist das lang her, bestimmt schon 15 Jahre. Früher war ich auch noch groß, rank und schlank. Gut, groß bin ich immer noch, heute in alle Richtungen, breit wie dick wie hoch, aber mit 80 kg mehr auf der Waage als damals ist schon lange nichts mehr mit Modeljobs. Meine Fresse, irgendwann ging das los. Irgendwie zusammen mit meinem Kumpel Boris und der Hanne verfielen wir aufs Wein saufen. Wein in rauhen Mengen. Jeden Tag, jede Nacht, bis uns der Wein aus den Ohren raus lief. Ich wundere mich selbst, dass ich heute noch lebe. An manchem Abend haben wir soviel Wein gesoffen, da ging es anschließend auf allen Vieren nach Hause und das kilometerweit auf der Straße. Ein Wunder, dass von uns damals keiner platt gefahren worden ist. Seit dem weiss ich, wie sich eine Schnecke fühlen muss, wenn sie die Straße überquert. Aber davon haben wir damals nichts mehr bemerkt. Kein Tag ohne Wein. Es gibt Leute, die saufen Bier und Schnaps, haben wir nie gemacht, wir haben immer Wein gesoffen und das wie die Sickergruben. Drum hatte ich auch nie ein Auto, der Lappen wäre da ohnehin nach 2 Tagen weg gewesen. Nun wandeln sich die Zeiten. Galt auch für uns. Der Boris ist schon lange tot, bestimmt schon seit 8 Jahren. Die Hanne wurde immer dicker, nicht vom Wein, nicht vom Fressen, ein Kind nach dem anderen kam, heut ist sie Mutter von 6 Kindern und lebt bei Fulda. Ich wurde auch dicker, von Kindern ist es logischerweise nicht. Wein? Nein Wein ist nicht mehr. Kann keinen mehr sehen. Damals zuviel davon gesoffen, das reicht für 10 Leben. ”

Herr Adalbert Schwer schrieb:

“Hallo!! Liebe Lappenkeulers, ihr wohnt in einer recht schönen Lage im oberen, nördlichen Vorland des Schwarzwaldes. Das ist wohnen, wo andere Urlaub machen, denn ich kenne die Ecke da genau, weil ich dort früher mal eine Freundin hatte, die ich über viele Jahre fast täglich besuchte. Ich weiss, dass sich manche daran stören, dass diese alte Fabrik gleich daneben liegt, aber man muss immer das Gesamtbild sehen. Wer hat schon so eine schöne Einzellage nach Süden, Osten und Norden und halt dann nur westlich diese Fabrik? Neinnein, das entschädigt aber mehr als tausendfach und da ist es ja superruhig. Wisst ihr, ich habe über 10 Jahre lang in einer Großstadt gelebt, da wird man wahnsinnig. Ich kann dieses ständge Gewusel nicht abhaben. Immer ist irgendwo was los und sinnlose Hektik, sinnloser Krach, Unmengen anderer Bürger hocken dir ständig auf der Pelle, weil alles zu nah und zu gedrängt ist. Das ist doch Massen-Käfighaltung für Menschen! Ohne mich. Neinnein, eure Ecke da ist super, da würde ich auch gerne wohnen. Nun kann ich mich nicht beklagen, ich wohne seit Jahren auch recht schön in einer Schwarzwald - Gemeinde, grob gerechnet vielleicht 30 km südlich von euch. Die Wohnlage bei mir ist leider nicht ganz so schön ruhig, wie bei euch, halt eine normale Wohnstraße in einem Dorf und damit schon mal um Welten besser, als eine Wohnung in der Großstadt. Meine Frau hatte sogar schon mal die Idee, ob man hier nicht 2 oder 3 Ziegen halten könnte, aber das sind solche späten Mädchenträume, denn wenn wir die erst mal haben, dann kann ich nachher den Stall fegen und dazu habe ich definitiv keine Lust. Außerdem stinken Ziegen furchtbar, was meine Frau in ihrem verklärten Weltbild wohl nicht weiß. Ich weiß es aber, weil meine Oma früher Ziegen hatte. . ”

Herr Robert Aman schrieb:

“Guten Tag. Schlau muss man sein und das gab es früher schon. Herr Oemberzulli aus der Schweiz war sehr schlau. Er hat schon vor dem Trend erkannt was Wert entwickeln kann. Er hat 1967 Unmengen von Modellspielzeug erworben, speziell Modellbahnartikel, und diese in beachtlichen Regalen eingelagert. Alle haben ihn belächelt und zum Spinner erklärt, der wohl kindische Anwandlungen hat. Voriges Jahr hat Herr Oemberzulli seine ganzen Modellbahnartikel verkauft, inwzwischen mit Seltenheits- Wertzuwächsen im Bereit von 1500 % und mehr, bezogen auf den damaligen Einkaufswert. So wurde Herr Oemberzulle auf seine alten Tage noch binnen kurzer Zeit zum mehrfachen Millionär und heute belächelt ihn keiner mehr. Die, die früher lächelten, laufen heute im Gesicht vor Neid blau und grün an. Herr Oemberzulli indessen sitzt milde lächelnd auf einer Parkbank am Zürichsee und genießt seinen Lebensabend. ”

Herr Bert Paischl schrieb:

“Grüß Gott! Ja was?!? Der Tag beginnt schon desaströs. Der Tag wird nicht mehr mein Freund. Stehe ich auf, will im Schlafzimmer die Rollade hochziehen. Kladderadatsch! Fällt die ganze Rollade herunter und man kriegt sie nicht mehr hoch. Alles kaputt! Schlafzimmer ist und bleibt im Dunkeln. Will ich mir meinen heißgeliebten Morgenkaffee kochen, Patsch! Patsch fliegt die Sicherung heraus, als ich die Kaffeemaschine einstecke. Sicherung rein, nützt nichts, Kaffeemaschine im Arsch! Tee? Nein Tee ist keine Alternative, Tee mag ich nicht mehr. Gut, Kaffee wie zu Omas Zeiten eben von Hand kochen. Melittafilter aus dem Schrank gekramt, pardautz, kegeln 4 Tassen heraus, die davor standen, natürlich alle 4 kaputt. Filter über Kaffeekanne aufgebaut, Kaffee rein, Wasser gekocht, Wasser rein. Bahhtsch, erst jetzt sehe ich, dass die alte Kaffeekanne undicht ist. Eine Superschweinerei ergießt sich in der Küche. Alles aufgewischt, dann sauf ich heut morgen eben nur Mineralwasser! Schmiere ich mir ein Wurstbrot, kotz, die Wurst ist voll mit Schimmel, bah! Schlag ich mit dem linken Fuß ans Tischbein, kracks, bricht das vordere rechte Tischbein ganz ab, der ganze Tisch stürzt um, alles Geschirr, nebst Wurst, Käse und Marmelade kullern auf den Boden, ein Geschmiere sondersgleiche entsteht. Alles aufgewischt und bevor noch Schlimmeres passiert, leg ich mich wieder ins Bett und verschlaf aus Sicherheitsgründen den Tag lieber. ”

Frau Lucretia Simon schrieb:

“Schönen Gruß. Keiner weiß bescheid, ich auch nicht! Fragt mich nicht ständig nach Sachen, die ich nicht kenne. Was ist los hier im Land? Schickt mir das Finanzamt einen Fragebogen, den ausfüllen soll, da werden tausend Sachen gefragt, von denen ich alle keine Ahnung habe. Ich kann dem Pamphlet noch nicht mal entnehmen, was die überhaupt meinen und was die genau wissen wollen. Die haben ja wohl einen Knall. Kann man nicht Klartext reden? Die offenbar nicht. Komm ich drausen aus der Tür, kommt ein Nachbar und fragt mich wörtlich, ob ich vielleicht beobachtet hätte, wer vorne am Kiosk dem Neger die Zigarren gestohlen hätte? Kiosk, Neger, Zigarren? Ich wusste bis dahin noch nicht mal, dass der Kiosk da vorne von einem, wie der das nannte, Neger betrieben wird und dass der auch Zigarren im Sortiment hat. Gehe ich einkaufen, am Marktplatz rempelt mich ein Tourist an und fragt, ob ich wüsste, wo dort die berühmte Heilquelle wäre? Heilquelle, hier bei uns im Städtchen? Noch nie was von gehört und ich wohne schon seit 12 Jahren hier, früher habe ich in Duisburg gewohnt. Warum fragt man mich immer Dinge, von denen ich nichts weiß und von denen ich keine Ahnung habe? Sehe ich vielleicht aus, wie ein wandelndes Lexicon? Na dann aber Pech gehabt, sowas von. Ich weiss nichts und ich will auch gar nichts wissen!  ”.

Herr Friedrich Back schrieb:

“He ihr seid sowas von bekloppt das ist ja nicht mehr auszuhalten!!!!! Da fällt mir doch die Lampe auf den Schädel ich lese schon viel und krieche seit Jahren im Internet umher, aber sowas von bescheuertem Hühnermist habe ich noch nie gesehen. Ich könnt stundenlang in eine Ecke scheissen wenn ich das hier alles lese.. ”

Herr Uwe Kleiner schrieb:

“Hallo erst mal! Ihr berichtet sehr gerne über Autosachen, dann jedoch auf eure ganz spezielle Art. Das gefällt mir. Ihr schreibt nicht, welche rennsportlichen Leistungen ein Auto abgibt, auch nicht ob aus dem Auspuff vor lauter Reinheit schon der Umweltengel höchstpersönlich rausfurzt,  wo man bei manchen Autotestern von heute gleich Bedenken hat und sich fragt, was testen die eigentlich? Sicher sieht es jeder etwas anders, aber ich kaufe mir kein Auto mit dem primären Ziel, an Rennen teilzunehmen und mich mit irgendwelchen Rasern zu messen. Noch weniger kaufen ich ein Auto mit dem Hauptziel, damit etwas für die Umwelt zu tun. Wenn mir die Umwelt so überwichtig ist, wie viele das heute darstellen, dann sollen diese Leute so ehrlich sein und sagen, dann kaufe ich mir eben gar kein Auto, sondern fahre mit der Bahn oder dem Rad. Aber das tun die nicht, da maulen sie lieber stundenlang in ihren Testberichten über Abgaswerte, die ihnen nicht passen. Ihr schreibt als einer der wenigen auch, welche Pannen und Ärgerlichkeiten ihr mit euren Autos hattet und mit welchen Autos ihr solch einen Kram nicht hattet. Das wirft gleich ein ganz anderes Licht auf viele Fahrzeuge. Solche Sachen scheinen bei den ganzen Berufstestern keine Rolle zu spielen. Nach vielen Fehlgriffen in Sachen Auto, habe ich seit zwei Jahren endlich ein zuverlässiges, wenn auch vielleicht unspektakuläres Auto gefunden. Einen rund 9 Jahre alten Mercedes der A - Klasse, die einfachere Dieselausführung mit nur 109 PS und Automatikgetriebe, der noch die etwas höhere Bauform hat. Das Ding tut zuverlässig seinen Dienst, ist praktisch genug, wenn man mal Einkäufe transportiert und der Verbrauch kommt mit rund 5,5 Litern aus, obwohl es noch die Ausführung mit dem großen 2,2 Liter Motor ist, die hier nur gedrosselt wurde. Vorherige Fehlkäufe von Dacia, Ford, Nissan und Audi waren alle wesentlich häufiger kaputt oder sonstwie bemängelt, obwohl sie alle wesentlich jünger waren. So verfolge ich gespannt eure weiteren Autoberichte, euer Uwe!  ”

Frau Beate Rosenberg schrieb:

“Hallo. Wissen Sie, ich habe früher für die halbe Welt Erdbeerkuchen gebacken. Ein Rezept, welches ich niemandem bis heute verraten habe. Einzigartiger Erdbeerkuchen, nämlich ein völlig in sich geschlossener Erdbeerkuchen, der trotz völliger Umhüllung der Erdbeeren, die sich im Inneren befinden, nicht matschig wird. Es wurde immer gesagt, es sei völlig unmöglich, einen völlig in sich geschlossenen Erdbeerkuchen zu backen, der nicht binnen kürzester Zeit nach dem Backen matschig wird und sich selbst auflöst, weil die Feuchtigkeit aus den Erdbeeren sämtlichen Backteig zerlegt und aufweicht. Egal was andere sagen, ich habe es 1969 zum ersten mal geschafft, völlig geschlossenen Erdbeerkuchen zu backen, der stabil bleibt und das sogar über viele Tage. Er bleibt außen trocken und knusprig zugleich, lässt sich gut anfassen, ohne dass man sich die Finger verklebt, ist lecker bis am leckersten und völlig unvergleichlich. Ja da schauen selbst erfahrene Bäckermeister blöd aus der Wäsche, denn die kriegen das nicht hin, bis heute nicht. Offene Erdbeertorte, das kann jeder, aber geschlossener Erdbeerkuchen, der das bleibt was er ist, auch von der Konsistenz her, das kann nur ich! Man kennt sein eigenes Schicksal nicht, da ich nicht mehr so ganz jung bin, würde ich mein Rezept trotzdem gerne an eine oder einen weitergeben, des es in Ehren hält, nicht an andere verrät, aber meinen einzigartigen geschlossenen Erdbeerkuchen in meinem Sinn weiter herstellt. Nichts ist umsonst, ich erwarte natürlich einen fairen Obolus, nicht unverschämt, aber fair, das wäre mir wichtig. Ich habe auch keine Probleme damit, wenn die Nutzung gewerblich folgen würde, warum auch nicht. Dieser einzigartige Erdbeerkuchen sollte die ganze Welt erobern, die Anlagen dafür hat er, da bin ich mir zu 100 % sicher.   ”.

Herr Jakob “Nautilus” - Schremser, Der Gebirgstieftaucher schrieb:

“Servus! Ich werde mir einen Scherz verkneifen, den ich bei eurigem Namen auf der Zunge hätte. Wärs gemein es zu sagen? Es wird Ihnen egal sein, weil heuer bei Ihnen alle Scherze zu Ihrigem Namen längst bekannt sind. Eine Aufregung über meine Worte ist bei Ihnen nicht notwendig. Wenn Sie am frühen morgen schlaftrunken aus Ihrem Bett entsteigen, zeigt Ihnen der Tag, dass er nicht immer Ihr Freund ist. Ich will es nicht zählen, kenne es von mir, wieviele Tage erlebt man, an denen man beim Morgen schon spürt, dieser Tag sollte nun enden, warum ist es nicht schon Nacht? Einen Sinn hätte das jedoch nur bedingt, weil so würde man den einen oder anderen Tag stark verkürzen, wenn man direkt vom Morgen in die Nacht springen würde, nur um sich das Dazwischen zu ersparen. Man würde damit einen beschleunigten Lebensabend herbeirufen, denn diese Zeit wäre ersatzlos weg. Erlebt man in einer Woche vielleicht 3 Tage, deren Inhalt man am liebsten gleich überspringen würde, dann gingen einem in einem Jahr so schon 156 Tage verloren, im durchschnittlichen Lebensalter würde man dann vielleicht keine 75 Jahre alt, sondern schon bei 45 Jahren die Löffel abgeben. Eine wenig schöne Vorstellung. Ein vergeudetes Leben? So wird geheissen, man solle aus der wenig schönen Zeit etwas Sinnvolles machen und sie durch eigenes Zutun ins Positive wenden. Da möchten in mir Zweifel aufkommen, ob das geht. Könnte man alles selbst ins Positive ändern, so gäbe es diese Tage gleich gar nicht mehr, an denen man etwas ändern müsste. Das ist mathematisch wie bei einer Gleichung ohne jegliche Unbekannte. Aus der Sicht einer Rechenaufgabe ist jedoch eine Gleichung gänlich ohne Unbekannte völlig uninteressant und sinnlos. Man könnte genausogut sagen schwarz ist schwarz oder weiss ist weiss, man hätte recht, weil man es wüsste, aber genau deshalb ist es uninteressant. Wenn Sie wissen, was ich meine. Wozu soll man hochmathematische Aufgaben erstellen, bei denen das Ergebnis gleich schon dabeisteht? Allein es macht keinen Sinn! Was früher die Leute wussten, weiss heuer keiner mehr und umgekehrt, was wir heuer wissen, wusste früher keiner. Es hätte früher auch keinem etwas genutzt. Was hätte es gebracht, wenn man früher gewusst hätte, das elektrischer Strom zur Erleuchtung einer Lampe hergenommen werden könnte oder zur Betreibung eines Fernsehers dienen könnte? Nichts hätte es den alten Säcken im 16 Jahrhundert genutzt, weil die hatten keine Lampe, die hatten keinen Fernseher, die hatten keine Kabel mit denen man den Strom hätte herbeileiten können und vor allem hatten sie gar keinen Strom. Also hätte ihnen das Wissen nichts genützt, sinnloser Ballast wäre es für die faulen Hirnzellen gewesen.  Einige schöne Dinge könnte ich Ihnen jetzt noch sagen, ich tue es nicht, jedenfalls jetzt nicht, weil ich keine Zeit mehr habe! ”

Herr Dr. Karel Poulardikow schrieb:

“Großvater voraus! Ha und ho, ich sehe, ich bin da in guter Gesellschaft. Wer den Leuten stets reinen Wein eingießt, wird bald eine besoffene Horde vor sich haben; pflegte mein Großvater immer zu sagen. Getreu dieser alten Weisheit ist es manchmal nützlich und sogar durchaus sinnvoll, ein wenig zu flunkern. Manchmal auch ein wenig mehr. Wer sich ansonsten ständig mit grauen oder gar schwarzen Gedanken den Kopf zumüllt, der ist mit einer leicht aufgehübschten, geschönten Wahrheit besser bedient. Viele Leute machen sich über alles und jeden Mist tiefgreifende Gedanken, vor allem heute leider sehr oft über Dinge, von denen sie keinen blassen Schimmer haben. Jeder unterbelichtete Depp will selbst bei komplexen Themen mitreden und meint, er hätte davon Ahnung. Genauso sind dann die Ergebnisse, die dabei herauskommen. In der normalen Berufswelt käme keiner auf die Idee, aber bei vielen Themen, mit denen sich der Gutmensch und ebenso der Wutbürger von heute gerne so beschäftigt, stellen solche Hyperlaien dann Thesen und Forderungen auf, die sich an hirnlosen Falschfakten orientieren. Der gesunde Menschenverstand wurde bei vielen schon längst zu den Akten gelegt oder gleich ganz verschrottet. Um beim Beispiel Berufsleben zu bleiben, welcher normale Mensch käme auf die Idee, sein Auto nach einem Unfallschaden zur Reparatur in der nächsten Metzgerei vorbei zu bringen? Ja da lachen alle, weil es heißt, das sei ja völlig absurd. Ist es auch. Aber genauso absurd ist das, was heute besonders viele Umweltverbände, selbsternannte Gutmenschen, Wutbürger, Kommunisten tagtäglich fordern. Da maßen sich Vögel ein Urteil über Dinge an, von denen sie soviel Ahnung haben, wie eine Kuh vom Radfahren, wie Sie es an einer Stelle so schön nennen. Irgendwie erscheint das alles ja noch lustig, weil man sich darüber amüsieren kann, jedoch hat sich schon mal jemand gefragt, wenn diese Vorgehensweise sich so immer weiter und tiefer in der Poltik des Alltags einschleicht, wie es mit Deutschland und Europa in 50 Jahren aussehen wird? Wenn das so weitergeht, dann wird Europa bis dahin wirtschaftlich in der völligen Bedeutungslosigkeit versinken und auf dem Status von Ländern wie Kamerun, Nigeria, Äthiopien, Burundi und dergleichen ankommen. Wer das wirklich will, der soll nur so weitermachen, wie bisher, dann klappt das schon.. ”

? Fibromax schrieb:

“Kolsenmilaske mein Lieber, Kolsenmilaske! Ich sag nur Kolsenmilaske und dann solltest du wissen, was gemeint ist, du Schwein! Du brauchst jetzt nicht zu tun, als wüsstes du nichts über Kolsenmilaske, du weisst genau worum es geht. Also Vorsicht! Ich bin nicht nur enttäuscht ich bin auch verärgert, so richtig verärgert, sauer wie 100 nackte Neger! So geht es nicht. Das kann man so nicht machen. Es ist eine Schweinerei ohnegleichen und wer daran schuld ist, ich sag nur Kolsenmilaske, du alter Hund! Es fehlt nur noch, dass man solchen Typen dafür das Verdienstkreuz oder irgend so ein Ehrenblech an die Brust tackert. Aber dann beginnt das ganz große Schweigen. Keiner hat was gehört, keiner hat was gesehen, keiner hat was gemerkt und keiner hat was gewusst. Das kennen wir ja schon. Kolsenmilaske, das sagt genug. Die liegen die Leute auf dem Rücken und kommen nicht mehr hoch, wie die berühmten Schildkröten, das ist einfach nur gemein. Gemein, jawohl, gemein, sehr gemein. Ihr solltet euch was schämen. Aber dazu seid ihr wahrscheinlich gar nicht mehr in der Lage. Ihr begreift das nicht. Warum eigentlich? Und dann kommt wieder dieser komische Mann aus Tschechien oder wo er herkommt, dieses Fragezeichen mit Armen und Beinen. Was macht der da? Kolsenmilaske, ja, so geht es nicht. Früher hab’ ich ja immer geglaubt, du wärst nur so eine Art Roboter, der im Auftrag von anderen seine Späße macht. Jetzt weiss ich mehr, jetzt weiss ich alles, oder fast alles. Ganz alles wird man nie wissen. Kolsenmilaske war dein Fehler. Wir kannten Kolsenmilaske nicht, aber du schon. Das war doch gemein! Ja und da haben die immer gesagt der Kolsenmilaske ist mit Fritten groß geworden. Groß geworden, groß geworden, dass ich nicht lache! Groß geworden ist der nicht, aber dick, sehr dick ist er geworden mit seinen Fritten, aber nicht groß! Das wäre uns ja noch völlig egal, aber das andere nicht. Ich sage nur Kolsenmilaske und du Drecksack weisst, was gemeint ist! Von wegen eines Tages kommt der Egberthyept oder so einer und wird uns die Flausen austreiben, ha, das kannst du deinen komischen Chinesen erzählen oder wer das da ist, aber uns nicht mehr. Ja und wo war der? Natürlich beim Kolsenmilaske, wo sonst? Aber was soll das? Ich verstehe das alles nicht und habe es auch nie verstanden. Ich bin wahrhaftig kein Dummkopf, habe Jura studiert und viel gearbeitet, aber die Sache von und mit Kolsenmilaske habe ich damals nie verstanden. Heute weiss ich alles. Alles, hörst du, alles du vollgepisster Dattergreis. Das klingt nicht nett, weiss ich, ist es auch nicht, wozu auch. Ich sage nur Kolsenmilaske und dann hälst du den Mund!”

Herr Manfred Fischer schrieb:

“Hallo. Sucht ihr noch nach neuen Themenbereichen für eure Seiten? Falls ja, dann schlage ich unter der Überschrift: Die Welt und wie sie nicht funktioniert - ein neues Kapitel vor. Man erlebt es doch täglich, dass viele Mitmenschen von heute irgendwie grundlegende Funktionen und essentielle Dinge nicht begriffen haben. So könnte ich alleine schon aus meiner Sparte als Berufsmusiker, der immerhin schon seit 36 Jahren beruflich im Geschäft ist, da viele Irrungen und Wirrungen der Neuzeit aufdecken. Wie oft hört man im Alltag heute den Begriff “Rapmusiker” ? Fast jeden zweiten Tag läuft einem dieser paradoxe Begriff über den Weg. Selbst anerkannte Radiosender verwenden ihn zuweilen, das finde ich sehr beschämend, weil es Volksverdummung ist. Es gibt keine Rapmusiker! Der Begriff als solches ist ein absolutes Paradoxum. Entweder ist jemand Rapper oder Musiker, beides zusammen geht nicht, weil Rap keine Musik ist. Es fehlt also die eigentliche Ur - Voraussetzung, damit es überhaupt einen Rapmusiker geben könnte. Wir reden hier von der alten und einzig wahren Musiklehre, in der es heißt, dass Voraussetzung für Musik ist, dass eine Melodie bzw. eine Melodieführung vorhanden ist. Das heißt, eine Melodie alleine kann schon Musik sein, aber niemals ein Rhytmus allein, also ein Rhytmus ohne Melodie ist definitiv keine Musik. Doch was ist Rap? Rap, wie wir ihn kennen, ist in aller Regel ein extrem primitiver Rhytmus, der auch noch mit extrem primitiven, meist elektronischen Mitteln erzeugt wird, aber eben ohne richtige Melodie, wo ein sogenannter Rapper, eigentlich meist ein offenbar halber Analphabet, der noch nicht mal richtig sprechen kann, neben dem Rhytmus her stammelt. Gewiss gibt es einige Mischformen, die man als Ausnahme gelten lassen kann, aber in der Regel ist es wie beschrieben und somit definitiv keine Musik, weil es keine Melodieführung gibt. Fazit: es gibt keine Rapmusik und weil es keine Rapmusik gibt, gibt es somit auch keine Rapmusiker, weil dieser Begriff damit paradox wäre. Einen Rapper als Musiker zu bezeichnen, das ist eine völlige Beleidigung für alle richtigen Musiker, die Musik und ihre Grundlagen einmal richtig erlernt haben ! Daher rate ich Eltern immer, bezahlt euren Kindern lieber richtigen Musikunterricht, bei dem sie richtig, also nach Noten, ein Instrument (oder mehrere) richtig erlernen, das ist für das Kind sinnvoller ausgegebenes Geld, als für die Mitgliedschaft in einem Fußballclub oder sowas. Vor allem wird das Kind, wenn es den Unterricht richtig begriffen hat, mit Sicherheit nie im Leben mehr Rap hören wollen, weil es danach erkennt, wie extremst primitiv Rap ist. Wenn sie ein Auto kaufen wollen, würden sie sich auch nicht mit einem einzelnen abgefahrenen Reifen begnügen, so ähnlich ist das Verhältnis zwischen Rap und echter Musik ! ”

Herr Theo Umbach schrieb:

“Hehe hehe, da bricht mir doch das Hinkelbein ab, wenn ich den ganzen Quatsch lese! Gut, ich will ihre amüsanten Erlebnisse und Aufsätze hier nicht anzweifeln, das sicher nicht, aber was ich meine, sind vor allem die teils doch sehr verschrobenen Einträge hier in den Leserbriefen. Nun werde ich ja hierdurch selbst zu einem Teil davon, ich beäuge dann sozusagen meine Kontrahenten sehr kritisch. Es sind bestimmt schon etliche schräge Vögel darunter, das will ich mal sagen. Also hört mal! Beim glühenden Pfeifenheini, potzblitz, aber das haut einem ja den Arsch aus der Hose! Ich kann ja noch verstehen, wenn sich Leute Sorgen um die Entwicklung unserer politischen Richtung machen, das ist ja völlig normal und begründet, aber es ist soviel schräges Zeug darunter, da möchte man am liebsten auf allen Vieren unter dem Tisch herkrabbeln, wenn man das liest. Vermutlich würde man dann dort unten genau diesen Leuten begegnen, deren alltäglicher Lebensraum sich unter einem Küchentisch verbirgt. Wie geistig umgeknickt kann man dann sein? Da tauchen Fragen auf, die hättest Du Dir früher noch nicht mal im Traum zu stellen gewagt. Nein, mir bricht das Bein weg und mir fallen beide Ohren ab, wenn ich mir da manche Einträge so durchlese. Es tut weh oder sagen wir mal es täte weh, wenn man sich ernsthaft damit befassen würde. Das mache ich eigentlich nicht, jedoch in der Hülle und Fülle, wie das hier aufschlägt, komme ich ja gar nicht daran vorbei, mich damit zu befassen. Ich denke, um die Beschäftigung und die Einkünfte von Psychiatern braucht man sich in Deutschland ganz gewiss keine Sorgen zu machen, wenn man das alles liest. Da sind ja Kandidaten dabei, denen man eine grundlegende, dringende Soforttherapie empfehlen müsste, wer weiß was da sonst noch raus kommt, wenn man die unbehandelt läßt. Hitler hätte da sicher rabiatere Methoden unter seinem Schnäuzer hervorgezaubert, um Abhilfe zu schaffen. Oje, bei der Fülle wären gewiss viele nicht mehr unter uns. Was ein Glück, dass Hitler passé ist, sonst wäre hier sicher schon der Gollo los und man würde den Leserbriefen eine grundlegende Radikalkur empfehlen, die (Humor schwarz) die Anzahl der Leserbriefe einschließlich dieser speziellen Autoren reduzieren würde. ”

Frau Professor Dr. Dr. Helga Leblandt schrieb:

“Guten Tag.  Zum Glück sind Sie nicht einer von denen, die das Leben auf eine vertrocknete mathematische Formel reduzieren. Das machen heute sehr viele und das ist ein völliger Irrweg. Wirtschaftliche Aspekte spielen immer eine sehr große Rolle, das werde auch ich nicht von der Hand weisen, aber sie sind nicht alles. Was viele Menschen nicht wissen, obwohl es gelebter Alltag ist, man könnte von einer Art inneren Fernsteuerung sprechen, sind die sexuellen Aspekte, die fast allem was wir tun in irgend einer Weise versteckt innewohnen. Dr. Preist sprach bereits vor über 50 Jahren von der Ausnahmeerscheinung des asexuellen Menschens, also eines Typus von Menschen, der völlig sexfrei, ohne jedwede sexuelle Orientierung und Absicht lebt. Solche Menschen gibt es, jedoch nach genauen Untersuchungen, die bereits in den 1960er Jahren stattfanden, stellte sich heraus, dass der Anteil von asexuellen Menschen weltweit unter 1 % liegt. Was will das heißen?, fragen nun einige. Die Antwort ist denkbar einfach: alles was wir tun, ist in irgend einer Weise von sexuellen Hintergedanken getrieben, mal mehr, mal weniger, aber man muss auch manchmal um einige Ecken denken, um diese Hintergedanken zu erkennen. ”.

Herr Benjamin Dudazilaz schrieb:

“Wohl glaubt ihr wer ihr seit? Ich lasn mir von euch nikers sagen ihr Wonscholepper. Wer mir sagt kriegs mit mir zu tun!!! Wons hat die Kohlpläz habe der Wankenferdi und im Garte von der Faulhaufe. Stinks und krabbel die Tihre. Wons Haufe macht Staufe sagt Grohsmutte imme. ”

Herr Joachim Stauffer schrieb:

“Hallo. Das Begebenheitenkabinett ist schier endlos. Da steuere ich auch mal was bei! Viele kennen den Effekt auch, es gibt Menschen, wenn man von denen angesehen wird, ist deren Blick sehr unangenehm. Er schmerzt richtig. So ist es mir am Mittwoch gegangen. Ich steige in den Zug nach Mannheim ein. Der war ungewöhnlich voll, sonst bekommt man immer problemlos einen Sitzplatz, aber da wurde es schon eng. Es schien so, als wäre das Glück mir hold. Nach etwas durchquetschen durch den Zug entdeckte ich einen freien Sitzplatz. So ließ ich mich dort nieder. Ich habe die Angewohnheit, mir andere Mitreisende nur wenig genau anzusehen. Das ging hier nicht. Als ich nach einer Weile aufblickte entdeckte ich, dass mir gegenüber ein sehr großer, schmaler Mann mit einem noch größeren, ungewöhnlich langen und ungewöhnlich eckigen Kopf saß. Der Kopf sah aus, als hätte man ihn aus einem Schuhkarton geschnitzt, der hochkant steht. Dieser Mann blickte mich starr mit weit offenen Augen an. Ein sehr komischer Blick, der so intensiv und unangenehm war, dass er bei mir regelrecht Nackenschmerzen auslöste. Seine Augen strahlten extremen Wahnsinn aus, das war jedenfalls meine intuitive erste Meinung dazu. Er schien die Augen auch immer starr weit geöffnet zu halten, stets fixiert auf mein Gesicht. Selbst wenn ich mich seitlich abwandte, hatte ich immer das Gefühl, permanent die Stellen zu spüren, an denen sein Blick mich traf. Ich versuchte mich damit abzulenken, dass ich eine Zeitung aus meiner Aktentasche kramte und die las. Doch es ging nicht, ich war nicht imstande, einen Text in der Zeitung zusammenhängend zu lesen, weil sein Blick sich in meinen Kopf brannte und jede Konzentration auf etwas anderes völlig unmöglich machte. Sehr unangenehm. Da ist Stehen im Zug angenehmer, als sich sitzend weiter von seinem Blick lasern zu lassen, dachte ich. So stand ich nach wenigen Minuten auf, drängte mich im Zug bis in den letzten Wagen, wo ich dann frei von seinem Blick die Fahrt bis Mannheim fortsetzte.”

Herr Eduard Bömmelömm schrieb:

“HALLO !!! Man fragte mich auf der Straße, ob ich gerne Quizsendungen im Fernsehen sehe? Wie jetzt?!, meinte ich. Ja was jetzt!?, kam zur Antwort. Nun, Quizsendungen, dazu muss man wissen, dass es ganz früher, vielleicht zwischen 1955 und 1972 im Fernsehen viele Quizsendungen gab. Dann kam eine Flaute. Keiner wollte mehr quizzen, die Leute gähnten und schauten lieber Krimis oder Western. Die Zeit geht weiter, alles, alles, wirklich alles, was es schon mal gab, kommt wieder. So auch die Quizsendungen, die seit vielleicht 25 Jahren oder es könnten auch schon 30 sein, wieder erheblich an Beliebtheit zulegen. Jedes Jahr springen neue Quizsendungen aus dem Kasten, jeden Tag laufen gleich mehrere davon. Dafür will heute kaum noch einer Western sehen, wenn man einmal von einigen ausgesuchten Dauerbrennern wie der Sache mit dem Lied vom Tod absieht. Western sind nicht mehr in. Aber was lehrt uns die Geschichte? Alles kommt wieder. So werden auch die Western wiederkommen, vielleicht schon nächstes Jahr, und zu ungeahnten Blüten empor steigen. Dann will auf einmal jeder wieder Western sehen, am liebsten täglich. Vermutlich werden dann sogar neue Western gedreht, was ja seit 2 Jahrzehnten fast völlig zum Erliegen gekommen ist. Keine Filmklitsche dreht heute mehr Western. Aber auch das kommt wieder, garantiert. Nun erzählte ich das dem Frager auf der Straße genau so und er schaute mich verwundert an. Der grübelte etwas, dann wiederholte er seine alte Frage, wie es denn nun bei mir persönlich mit der Betrachtung von Quizsendungen aussehe. Also tat ich ihm den Gefallen und erläuterte ihm, dass ich Quizsendungen in den öffentlich rechtlichen Programmen ab und zu gerne sehe, vielleicht ein- oder zweimal pro Woche; die bei der privaten Konkurrenz jedoch eher nicht, allein schon weil ich es hasse, wenn kurz vor der Auflösung einer interessanten Fragestellung wiedereinmal alles durch bescheuerte Werbung abgeschnitten wird. Da vergeht mir die Lust zu schauen, wodurch ich private Fernsehsender meide wie der Teufel das Weihwasser. Immer diese lästige Werbung, die nervt endlos. Der Frager, der offensichtlich im Auftrag eines privaten Fernsehsenders hier aktiv war, was ich vorher nicht wusste, zeigte sich von dieser Antwort wenig begeistert und versuchte, mich zu einer zweiten, schöngefärbten Antwort zu drängen, damit er vor seinen Auftraggebern vermutlich die erste, ungeliebte Antwort herausschneiden und durch die zweite ersetzen konnte, was ich jedoch nicht mitmachte.”

Frau Gisela Schnacks-Benteler schrieb:

“Hallo. Ihr kennt euch doch mit Menschen gut aus. Vielleicht könnt ihr mir bei einem fast alltäglichen Problem helfen. Seit nunmehr 32 Jahren lebe ich in einem 5000 Seelen - Ort bei Hannover in einem eigenen Haus. Das Nachbarhaus wurde voriges Jahr verkauft, nachdem die früheren Besitzer verstorben waren. Es wurde von einer, na sagen wir mal mitteljungen Familie gekauft, ich schätze die Frau dürfte um die 30 Jahre alt sein und der Mann vielleicht 45 Jahre. Ich sage es offen wie es ist, von anfang an waren wir uns total unsymphatisch. Die Frau ist, nach meiner Meinung eine dumme Ziege die stark eingebildet ist, obwohl sie ein Nichts ist, nichts kann und nichts hat, also worauf die sich etwas einbildet kann man beim besten Willen gar nicht nachvollziehen. Der Mann ist von seinem ganzen Wesen ein völliger Unsymphat, tut mir leid, ist so. Eine widerlich krächzende Stimme, dauernd mit einer Zigarette bewaffneter Kettenraucher, macht einen auf Mister Wichtig, kann ebenfalls nichts und ist nichts. Beide haben nichts, ausser enorme Schulden bis in die letzte Haarspitze, wie ihr das so schön nennt, trotzdem spielen sie sich ständig auf, als würde ihnen die halbe Welt gehören. Gut, das alles muss einen ja nicht kratzen, Leute, mit denen man absolut nicht harmoniert, kann man ja mehr oder weniger links liegen lassen. Man grüßt sich, wenn man sich sieht, das muss genügen. Man braucht sich deshalb ja nicht gegenseitig auf den Wecker zu gehen und das Leben unnötig schwer machen. Doch genau darauf zielen diese Mensch gewordenen Widerlinge wohl ab. Kaum begegnet man sich zufällig auf der Straße oder am Gartenzaun, ruft diese Blödziege zu ihrem Mann rüber, he da kommt die Wurst wieder, womit sie mich meint. Der Mann kichert dann etwas blöd, er ist so ein Typ abgebrochener Gartenzwerg, vielleicht einen Kopf kleiner, als seine Frau, und grunzt dann meist irgendwas wie, dass ja nicht alle Menschen schön sein könnten. Haha. Wenn man so ausschaut, wie die aussehen, dann würde ich nur um Mitternacht mit einem Sack über dem Kopf durch einsame Felder streifen, aber solche Leute haben es dann gerade nötig sich aufzuspielen. Damit jedoch nicht genug. Die Frau leistet es sich inzwischen sogar, mich persönlich zu beleidigen. So befand sie neulich mit der Anrede, dass ich alte Schleimkuh mal dafür sorgen soll, dass von unserer Seite keine Unkraut - Samen in ihren Garten wehen, schon die etwas herbe Gangart. So könnte ich weiter Vorfälle dieser Art zuhauf anführen. Wisst Ihr vielleicht eine Möglichkeit, wie man solche Leute auf Klein schalten kann ? Ich erwarte da nichts Großes, ich wäre zufrieden, wenn man den Status erreicht, an dem man einfach gleichgültig ohne Anfeindungen aneinander vorbei lebt.”.

Herr Ephraim Sandrieser schrieb:

“Nunmehr einen gepflegten, guten Tag! Mit großer Sorge, so wurde mir berichtet, beobachten manchen Leute Ihre Seite hier. Große Sorge, weil einige geglaubten, hier gewisse Tendenzen entdeckt zu haben, die heute nicht mehr ganz zeitgemäß sind oder die zumindest heute unerwünscht sind. Einjeder hat so seinen eigenen Standpunkt und neigt dazu, genau diesen als Maßstab für alles und jeden anzulegen. Wo sachliche Argumentation immer die richtige Antwort wäre, werden dann persönliche Empfindlichkeiten in den Vordergrund gerückt. Das ändert jedoch nichts daran, dass bestimmte Kriterien anzulegen sind, die frei von diesem persönlichen Unwohlsein einiger Mitmenschen sind. So kann ich, nach eingehender Prüfung aller Seiten dieser Homepage von Ihnen, mit ruhigem Gewissen sagen, dass Sie sich da keinerlei Sorgen machen müssen. Tendenzen, die andere geglaubt haben zu erkennen, treffen so nicht wirklich zu, weil die Stellen, wo man das meinen könnte, lediglich sachliche Schilderungen von tatsächlichen Vorfällen, Sachverhalten oder vergleichbaren Dingen sind. Genau das muss in einer halbwegs freien Gesellschaft jedoch möglich sein. Wenn wahrhaftige Sachverhalte schon nicht mehr geschildert oder zitiert werden dürfen, nur weil einige Überempfindliche bereits darin einen Angriff auf eher nicht näher definierbare Empfindlichkeiten sehen, dann sind wir im Prinzip ebenfalls in einem Vorstadium einer Diktatur angekommen, also genau dem, was diese vermeintlich empfindlichen Gemüter mit Ihrem Tun und ihrer Kritik angeblich bekämpfen wollen. Den Menschen, egal welcher Schattierung, ist aber mit Sicherheit nicht damit gedient, wenn man eine rechte Diktatur durch eine linke oder eine grüne Diktatur austauscht. Wie schon einst hier jemand bemerkte, die Richtung ist egal, die negative Auswirkung auf die Bevölkerung und jeden Einzelnen ist hingegen immer gleich, egal ob eine Diktatur von recht, links oder grün kommt. Die Unterjochung des Individums ist dabei immer das Ergebnis, gepaart mit der Vernichtung von Lebensqualität und der Einführung eines totalitären Überwachungsstaats. Wer will das wirklich? Ich denke, fast keiner, also immer den Ball flach halten, würde ich diesen überempfindlichen Gemütern empfehlen. ”

Herr Sören Blaufuß schrieb:

“Hallero! Wos was ich hier und ihr da! Komms ich bei der lesn habe die Zeit mir ein ausperg für die Feierabönd. Guck Uhr und schon wieder spätt viel zu spätt. Wer hat mein Zeit stohlin? Machs der grose Heiperei oder Franz der wo ist mit die krumme Nase? Wolle ich habe ein neu Freundinn für alles und so du weiss schon was und nichts. Kommt nur ein Dummkuh  will habe ich kaufs für die neuse Schuh, neuse Kleidör, neuse Jenns, dann will Frrisöhr um neus Farbb in die Harr und will Urlaub wo fahre nach Maljorka odere Spanin odere vielleicht auf fahre nach Italen odere Grichenlant. Will ich nicht. Ich nur zahlle die Geld und die will nur ich zahlle nix bummse. Saggt hat nix Lust bummse ich sagg ich hab nix Lust zahlle!! Bin ich doooff? Nix mit mir. Dummkuh kann gehe und ich bin keine Goldessel. Was isst das? Was isst das? Keinör weisse es ich bin hier und hab lesn die Seit was da stett. All Mensche sind dumm und habe plahte Köbpfe wie ein Brätt und komms davon der Name Brätt Pihttt? Weisse nicht mal sehe ich hab nichst sehe. In die Fernsöh kommt nix nur scheisse Prohgramm und in die Sexzeihtung isst auch nur Scheissen drin alte Morrekuh wer will das? Ich nix. Wo ist alle habe Geld und nix mache was???? So komms du und habe es gutt ich nix!  ”

Herr Hans-Gerd Gumpenried schrieb:

“Guten Morgen! Ich gerate hier auf diese Seiten und bin erschlagen von der Fülle an Themen und Berichten. Fast wie eine Illustrierte, nur weniger pompös. Die Frage, die sich mir gleich zuerst aufdrängt lautet, wie gehe ich vor? Arbeite ich die Seite systematisch von vorne bis hinten durch, in dem ich jede einzelne Seite anklicke und gemütlich durchlese? Oder picke ich mir zuerst die Themen heraus, die mich ganz besonders interessieren und lese die schon mal? Bei letzterer Methode laufe ich Gefahr, mich zu verheddern, weil ich nachher aufgrund der Fülle nicht mehr weiß, wo ich schon war und wo nicht. Man kann sagen, das sei mein Problem, jedoch überlege ich gerade, ob es nicht von eurer Seite aus möglich wäre, dem Leser eine Art setzbares Lesezeichen zur Verfügung zu stellen, mit dem man bereits gelesene Seiten irgendwie markieren kann, vielleicht durch einen roten Pfeil, den man oben auf die Seite zieht oder so? Ich bin überwältigt, erfreut und erschlagen zugleich von eurer Seite, also überlegt mal was, wie man das Handling damit erleichtern könnte. In diesem Sinne alles Gute, euer Hans-Gerd.  ”

Frau Sybill Pantolak schrieb:

“Hallo, kein Anfang ohne Hallo! Fordern, fordern, fordern, das ist das, was die junge Generation heute beherrscht. Demos hier, Proteste dort, denen passt dieses nicht, denen passt jenes nicht. Welche Lebenserfahrung haben die, auf der diese ganzen Forderungen sich gründen? Keine! Arbeiten haben die nie gelernt, es genügt ja, die Schnauze aufzureissen. Ich will meine Person nicht unbedingt als Vorbild darstellen, aber die Jugend von heute sollte sich vielleicht mal ein wenig daran orientieren, was andere früher, als die so alt waren, wie diese Forderungstheoretiker heute sind, alles leisten mussten, nur um sich den Lebensstandard aufzubauen, den wir heute haben. Ich bin lange vor jeder Öffnung nach Osten im Jahre 1980 aus Ungarn nach Deutschland gekommen. Damals war ich 17 Jahre alt. Neben dem Erlernen von Deutsch war meine erste Beschäftigung als Putzfrau zu arbeiten. Das war nicht schön. Aber ich habe es gemacht, immerhin 6 Jahre lang und das von morgens 4.30 Uhr bis Nachmittags um 18 Uhr, jeden Tag, außer Sonntag. Dafür wären sich die meisten heutigen Jugendlichen doch zu fein. Dann lernte ich meinen Mann kennen, einen Deutschen, die Liebe war groß und ist es heute noch, es wurde geheiratet, es folgten 4 Kinder, die alle versorgt werden wollten. Wir gründeten eine eigene Firma, was sehr viel Arbeit war und das alles noch neben der Kindererziehung usw. Wir waren uns aber für diese Arbeit auch nie zu schade. Heute sehen viele Jugendliche ihr Heil darin, nur noch Forderungen aufzustellen, aber selbst nichts konstruktives zu tun. Anschließend kommen die sich dann noch wichtig vor und meinen, was sie Tolles für die Welt oder die Gesellschaft geleistet hätten, wenn sie an zig Demos und ähnlichem Kasperletheater mitgewirkt haben. Hätten wir das früher genauso gemacht, dann würden diese Jugendlichen heute nicht so leben, sondern müssten sich selbst darum bemühen, irgendwie über die Runden zu kommen, so wie wir es früher gemacht haben. Dann hätten die keine Zeit, um als Berufsdemonstrant sinnlose Demos und ähnliche Events anzuzetteln, andernfalls würden sie verhungern und untergehen. ”.

Herr Leon Dirsch schrieb:

“Grüße liebe Lappenkeulers. Grundsätzlich gefallen mir eure Tipps sehr gut. Es sind aber viel zu wenige. Ihr solltet da mehr Testberichte von Alltagssachen schreiben, so ähnlich wie Stiftung Warentest. Man kauft sich so schnell Mist und ärgert sich darüber, dass man das schöne Geld für Gurkenkram ausgegeben hat, der nichts taugt. Das könntet ihr verhindern, wenn ihr mehr Tests schreibt. Da habe ich ganz ein konkretes Beispiel von voriger Woche. Ich gehe in unserem Städtchen in den Schuhladen, weil ich unbedingt neue Schuhe brauche. Die nette Dame, die mich da sonst immer bedient war aber nicht mehr da, dafür so ein komischer Würstling, der aussieht wie ein Gemisch aus Hilfspastor in spe und Nachwuchslehrer. Jedenfalls bequatscht der mich, ein Paar schöne schwarze Schuhe zu kaufen, die irgend ein besonderes Umweltsiegel tragen und wie er sagt fair in Afrika produziert wurden. Na was weiß ich? Ich brauche neue Schuhe, sie sollen mir gefallen und sie sollen bequem sein, sage ich. Der Mann sagt, alles treffe auf diese Schuhe zu. Ich probiere sie an. Ja bequem sind sie einigermaßen, gefallen tun sie mir auch, sie sind aber etwas hoch gebaut, meine ich. Der Mann redet mir die etwas komische Bauweise schön bis sie mich nicht mehr wirklich stört. Ja, Klotzschuhe könnte man sagen, finde ich. Er räumt mit viel ausholenden Beschreibungen alle meine Bedenken aus dem Weg, bequem scheinen sie ja zu sein, über Haltbarkeit kann man ohnehin erst in Jahren etwas sagen, der Preis scheint mit 89 Euro fürs Paar auch noch im für mich erträglichen Bereich zu sein, also her damit! Gekauft, angezogen. Schon beim Gang ins nächste Kaufhaus beginnt der Ärger. Auf der Rolltreppe stürze ich mit den neuen Schuhen nach vorne, weil man kein Gefühl für Stufen darin hat und auf der fahrenden Rolltreppe kommt man sich damit vor, wie auf einem stark wankendem Schiff, weil sie so klotzig gebaut sind. Das hat Folgen! Durch meinen schrägen Sturz nach vorne reiße ich gleich die nächsten 4 Rolltreppennutzer mit um, so dass diese wie die fallenden Kegel ebenfalls schräg nach vorne in den Rücken ihres jeweiligen Vordermanns fallen, denen es dann genauso ergeht. Ein Tumult entsteht und das alles nur wegen meinen neuen Klotzschuhen. Klar, in Afrika wäre das wahrscheinlich nicht passiert, dort gibts vermutlich gar keine Rolltreppen. Wozu auch? Um ein paar Sandhaufen zu überwinden? Innerlich etwas wütend verlasse ich das Kaufhaus. Sobald man jedoch irgendwie Treppen gehen muss, also auch bei normalen Treppen, nicht nur bei Rolltreppen, sind diese Schuhe völlig unbrauchbar. Ich frage mich, ob es in Afrika auch keine normalen Treppen gibt? In der Zeit, wo ich diese Klotzschuhe habe, bin ich insgesamt schon 8 mal auf Treppen damit auf die Fresse geflogen und es ist nur ein Wunder, dass dabei nichts schlimmeres passierte. Seht ihr, hättet ihr diese Schuhe vorher getestet und beschrieben, hätte ich sie niemals gekauft. ”

Herr Reinold Egger schrieb:

“Hallo. Ich will mich mal beschweren! Herr Brasse hat mir gesagt, dass Sie derjenige sind, der die neuen dünnen Kunststoffflaschen für Limonade und Sprudelwasser erfunden hat. Das soll dann angeblich für die Umwelt gut sein, weil weniger Plastikabfall entsteht, da an den neuen Flaschen über 40 % weniger Kunststoff ist, kann nachher auch nur weniger als Abfall über bleiben. Der zweite Vorteil soll sein, dass diese Leichtbau-Kunststoffflaschen noch weniger wiegen, als die normalen Kunststoffflaschen und noch viel viel viel weniger als Glasflaschen, so wird beim Transport auf dem LKW enorm viel CO² und sowas eingespart, weil der LKW sich weniger anstrengen muss, um die leichteren Flaschen und Kästen zu transportieren. Weniger Anstrengung für den Motor heißt auch weniger Abgase. Das klingt alles zu schön, um wahr zu sein und Sie und Ihre Kollegen haben dabei nur einen halbherzigen Job gemacht, das sage ich Ihnen. Ich bin mir nicht zu schade dafür Ihnen das unter den Schnurrbart zu reiben. Was falsch ist, das muss man benennen, sonst wird man sein ganzes Leben lang für dumm verkauft! Ich zweifle die positiven Effekte Ihrer sehr dünnwandigen Kunststoffflaschen nicht an, das wird sicher so sein, aber haben Sie diese Flaschen verdammt noch mal auch im befüllten Zustand getestet? Vermutlich eher nicht, glaube ich. Seit dem unser Supermarkt diese Flaschen hat, das sind etwa 2 Monate, sind mir bislang in jedem Kasten beim Transport mindestens 2 Flaschen aufgeplatzt, wonach sich die ganze Brühe in meinem Auto ergoß. So verliert man Unmengen an Limonade und Sprudel, diese Flaschen sind völliger Scheisskram und unbrauchbar, lassen Sie sich das sagen. Schaffen Sie den Mist ab oder erfinden Sie neue, die so haltbar sind wie früer die Flaschen. Mir ist es auch schon mindestens 8 mal passiert, dass eine Flasche schon beim Herausziehen aus dem Kasten von selbst zerplatzte oder seitlich auf voller Länge einriß, die Sauerei können Sie sich lebhaft vorstellen. Wie kann man so dumm sein, und solch einen Mist erfinden? Das ist doch Idiotenkram der eigentlich verboten gehört!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ”

Herr Steven Dulak schrieb:

“Hört mal du bist ja alles bekloppte und flötensäcke. Was ist das für eine seite? Wenn ich sehe kuck ich auf mein handy und alles ist krumm und krrrk da wird man ja ballaballa. Ich glaub mein schwoin feifft und mir fällt der sack ab wenn ich das seheen tu. Könnt ihr auch mal was richtigese schreibe wie vielleich ein veranstalltungskalendir wo steht wann wor im biergarte auf ist und mit heavymetallmusik odder so? Ihr schreibts das nicht nur andres geschiss was mir nicht intrisierd wo keiner wissen will. Da fällt mir dochs gebiss aus die schnauze man sucht sich ein wolff und da finderst nichtts was man kann brauche! Hört mal wen intrisierd was wo frührs ein bahnstrecke war und wo nicht? will doch kein schwoin wisse. Und wo ihr pissnelkern in reisen seit ist auch egal ob nach schweitz odere nach granata wer wills wissen???? Ist döch blöden scheissmisste und kackgesudel wo sinnlos ist.  ”

Herr Hansgeorg Merk schrieb:

“Hallo. Haben Sie einen Urlaubskoller? Ich meine, kennen Sie einen Urlaubskoller? Also ich weiss gar nicht, wohin ich im Urlaub reisen soll. Ich will nicht behaupten, dass ich schon überall mal war, aber in den zurückliegenden 30 Jahren bin ich doch schon um die ganze Welt gereist, egal ob nah oder fern. Ich war schon in Australien, mehrfach in den USA, in Rußland, in der Ukraine, in Japan und weil man es mir so schmackhaft gemacht hatte vor zwei Jahren in Afrika, wo es mir überhaupt nicht gefallen hatte, obwohl kein anderes Land zuvor mit soviel Vorschußlorbeeren hochgelobt wurde. Nein, mein Fall war das nicht. Diese endlose Hitze, die endlose Leere der Landschaft, was soll daran schön sein? Na vielleicht war ich auch nur in der falschen Region, ich werde es nicht testen, ich habe keine Lust mehr. So habe ich dieses Jahr aber auch insgesamt keine Lust zu reisen. Nicht wegen Corona, überhaupt, ich bin der Sache überdrüssig. Es hat sich was verändert, in mir und überhaupt. Wozu soll man in der halben Welt herumreisen? Es hat keinen bleibenden Wert, wie viele immer behaupten. Man hat Erinnerungen, das ja, gute und schlechte, von denen zehrt man sicher noch den Rest seines Lebens, aber bleibende Werte bleiben eben nicht. In diesen über 30 Jahren des Reisens habe ich locker zwei Einfamilienhäuser an Kosten damit verheizt, von den Häusern hätte ich heute noch was und brauchte nicht in einer beengten 50 m² . Mietwohnhung zu hausen, wo einem die Decke auf den Kopf fällt. Die plötzliche Reiseunlust bei mir ist aber auch keine Midlifecrisis, wie eine Bekannte neulich meinte, denn für eine solche bin ich mit 62 Jahren schon zu alt. Also wohin sollte man reisen? Jetzt schließt sich der Kreis. Durch eure Seite hier, also durch diese Exkursions- und Reiseberichte, kam mir der Gedanke, dass es hier in Deutschland noch soviele tausende interessante Ecken gibt, die ich noch nie gesehen habe, die man für relativ kleines Geld besuchen könnte, das ich darin für den Rest meines Lebens genug Reiseziele finden werde, die ich wahrscheinlich noch nicht mal alle durchkriegen werde. Kurzum ist in der nächsten Woche erst einmal Nordhessen an der Reihe, wo es viele recht unbekannte schöne Ecken gibt und im September geht es auf die Schwäbische Alb, wo ich auch noch nie war.”

Herr Roman Hurzler schrieb:

“Grüß Gott. Früher bin ich viel mit dem Radl gefahren, heute nicht mehr, weil die Knie nicht mehr mitspielen. Wenn man erst einmal die 74 erreicht hat, vermisst man das auch nicht mehr wirklich. Ich habe mich niemals als Sportler gesehen, auch wenn ich früher, sogar vor 10 Jahren noch, jeden Tag mindestens 20 km mit dem Radl gefahren bin. Ich habe das aus Freude gemacht, weil es mir, mir ganz persönlich viel Freude gemacht hat. Nicht um irgend einem Gesundheitsapostel zu dienen und nicht um irgend welche Höchstleistungen oder Angeberwerte zu erzielen, wie es heute viele machen. Es entsteht bei vielen eine Leere, wenn sie ihre sportlichen Sachen nicht mehr betreiben können. Wie ich schon sagte, das Radln war für mich nie Sport, trotzdem würde man es ja als sportliche Leistung einsortieren. Es ist keine Kunst diese Leere auszufüllen, man muss nur ein neues Betätigungsfeld suchen und dann geht es problemlos. Ich möchte keine Briefmarken sammeln, um einen Ersatz zu haben, das interessiert mich nicht die Bohne. Was soll ich mit Briefmarken? Freundinnen sammeln möchte ich auch nicht, wie es einer sagte, dazu fühle ich mich zu alt. Ich habe keine Lust mehr, die alle regelmässig abwalzen zu müssen. Reisen, viel Reisen, eine Idee, nicht meine Idee. Es gibt viel zu sehen, das stimmt, aber meine Blase spielt da nicht mehr mit. Wenn du alle 20 Minuten Wasser lassen musst, dann hast du keine Lust mehr auf Reisen. Wer will schon an jedem Baum stehen bleiben um zu entwässern? Ich nicht. Aber ein schönes Hobby, was noch geht, ist das hier, im Internet nach solch schönen Berichten wie den Ihrigen suchen und diese dann mit Wohlgenuß lesen. Sehr gut. Vielleicht schreibe ich auch selbst mal welche, mal sehen. Ich gebe Ihnen dann Bescheid man kann dann eine Linkadresse setzen.. ”

Herr Dr. Schmiläpski schrieb:

“Zum wohlen Gruße! Wer klar denken kann, der ist stets im Vorteil. Diese alte Weisheit hat sich immer noch bewahrheitet und tut dies seit über 700 Jahren jeden Tag aufs Neue. So sehe ich Ihre Berichte hier mit großer Freude, da sie von einem realistischen Weltbild geprägt sind, welches zur Bewertung einzelner Dinge oder Themen ebenso realistische Fakten heranzieht, die z.B. auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen fußen. Das machen heute immer weniger Menschen. Man schließt sich lieber der blökenden Herde von Schafen an, ohne deren Geblöke zu prüfen. So bestärke ich Sie, dass sie unbedingt unbeirrt so weitermachen, wie bisher. Diese Seiten sind inhaltlich allererste Sahne und klammern sich nicht an vorgegebene Modeströmungen in der Gesellschaft. ”

Frau Dunja Orell schrieb:

“Hallölilo! Früher, als wir noch viel Himmelssuppe gegessen haben, waren die Tage viel ruhiger und angenehmer, als heute. Heute wacht man morgens noch entspannt auf, jedoch nach spätestens einer halben Stunde wird man auf irgend eine Weise automatisch in die stressig hektische Zeit gezogen, ob man will oder nicht. Viele einfältige Herrschaften entgegnen, dass sei halt heute so und man müsse sich danach richten, da es heute in den Restaurants auch keine Himmelssuppe mehr geben würde, schon lange nicht mehr. Alles hat seine Zeit, heißt es dann. Das ist richtig und falsch zugleich. Klar, auch ich habe Himmelssuppe zuletzt vor über 30 Jahren irgendwo auf einem Speiseplan gesehen und das war damals schon in einem Traditionsrestaurant, was dafür bekannt war, schon seit 50 Jahren immer die gleichen Menüs anzubieten. Das ändert nichts daran, dass ich Himmelssuppe vermisse, sogar sehr vermisse. Ohne Himmelssuppe ist alles nichts. Was ich jedoch noch viel mehr vermisse, als die Himmelssuppe, das ist die Ruhe und Gelassenheit mit der man früher an alles heranging. Heute muss alles hektisch sein, jeder Wasserkopf bläht sich auf, als habe er einen Anspruch darauf möglichst sofort bedient zu werden oder am besten sogar noch bevor er seine Wünsche äussert. Im Handel möchte ich heute nicht mehr arbeiten, das sei gesagt. Wenn da jede hohle Nuss, die am Ende noch alles auf Kredit kauft, sich noch aufbläht, als sei sie der Graf von Steinreich persönlich, dabei ist sie nur ein armseliges Würstchen, was alles auf Pump kaufen muss, weil es das richtige Geld dafür nicht hat. Aber so ist das heute überall. Alles soll schnell sein, alles muss groß sein, alles muss schön sein, alles muss edel sein und am Schluß bezahlt’s keiner. Alles hohle Witzfiguren!! Ich will meine Himmelssuppe wiederhaben!!!”.

Herr Josef Rellidor schrieb:

“Schöne Grüße. Ich ahne lustiges. Ihr kündigt seit längerem eine Story über eine Frau Kluxenkasten an. Leider bislang noch nicht da. Ich kenne eine Frau Kluxenkasten und wenn es die gleiche ist, dann wirds heftig lustig. Also macht mal!   ”

Frau Panja Horstmann schrieb:

“Hallo! Der Tag ist noch lang, sagte mein Ex immer, jaja, der Tag ist noch lang. Was soll man sagen? Der Tag ist noch lang, die Zeit ist kurz, zu kurz, wie immer viel zu kurz. So lang kann gar kein Tag sein, dass er lang genug ist. So sieht es doch in Wirklichkeit aus! Ich sehe, Sie kennen das. Da kaufst du dir ein altes Haus und renovierst alles selbst. Kaum hat der Tag angefangen, ist er schon wieder vorbei. Und was wolltest du alles machen? Noch nicht mal ein Drittel davon hast du durchgekriegt. Von wegen der Tag ist noch lang. Der Tag war noch nie lang. Und renovierst du ein Haus ist er gleich immer viel zu kurz. Vorne reicht die Zeit nicht und hinten reicht die Zeit nicht. Aus veranschlagten 3 Jahren Renovierungsdauer werden sicher 6 Jahre, wenns gut läuft.  ”.

Herr Jörg Kohlhaas schrieb:

“Harr es ist eine Ungeheuerlichkeit was hier abgeht! Besonders ihr Geschmiere über Wutbürger und die Greta ist einfach unerträglich!!! Ihnen sollte man die Pressekonsistenz entziehen am besten auf Lebenszeit. Sie ziehen Menschen in den Dreck, die sich für Umweltbelange einsetzen. Sie stellen diese so dar, als hääten sie einen Vogel. Oder als kindische Meckerziegen, esoterische Mondkälber, wie Sie es nennen, die nichts anderes zu tun hätten und die sich so selbst aus der völligen Bedeutungslosigkeit herausholen wollen. Haben Sie sich in Ihrem Leben überhaupt schon mal für die Belange anderer Menschen eingesetzt, einmal ausgenommen von ihrer komischen Kayla? Wie ich vermute doch noch niemals. Umweltbelange sind aber Dinge, von denen alle Menschen profitieren, am Ende sogar sie grauer Vogel und ihre komische Sexdohle von Kayla. Sie machen sich ein bequemes Leben, rammeln vielleicht etwas mit ihrer Kayla herum und dann nörgeln Sie über Wutbürger, Greta und Weltverbesserer, wie sie die alle nennen, die in dieser Zeit sich abmühen, die Welt zu retten. Was sind Sie denn für einer? Pfui, sowas ist einfach nur widerlich. Vielleicht hat man Ihnen früher im Kindergarten auch nur immer die Milch geklaut, weshalb Sie das heute im Unterbewußtsein als späte Rache an allen Menschen ablassen wollen oder so. Ein Psychioater könnte Ihnen sicher helfen und eine Terrapie machen. Aber sowas machen Sie nicht, da schlagen Sie lieber auf alle drauf, Hauptsache, es trifft einen, es wird schon der richtige sein, denken Sie!!! Das ist einfach nur ungeheuerlich und passt überhaupt nicht in unsere heutige Zeit. Sie haben offenbar den Anschluß an den Zeitgeist verpaßt und leben noch in einer Welt, wie vor 30 oder 50 Jahren. Denken Sie daran, geschlachtete Kälber kann man nicht mehr zurückholen, nie mehr, auch später nicht! Sie machen doch nichts für die Umwelt. Sicher eher noch im Gegenteil. Ich persönlich pflanze z.B. jedes Jahr irgendwo 5 neue Bäume, um das Klima zu retten. Erst vorgestern habe ich bei Tübingen am Waldrand einen neuen Baum eigenhändig gepflanzt. Sowas würden Sie natürlich wieder hämisch belächeln und mich als dummen August auf Ihren Seiten verhöhnen. Aber ich bin kein dummer August und die anderen die dabei mitmachen auch nicht. Wir sind jetzt schon eine Gruppe aus 16 Mitstreitern, von denen jeder jedes Jahr mindestens 5 neue Bäume pflanzt. Stellen Sie sich mal vor, bei der Aktion würde jeder mitmachen! Tun Sie das mal, kommen Sie aus Ihrer Abwehrhaltung heraus und pflangen ebenso. Wenn alle das täten, kämen so jedes Jahr alleine in Deutschland 420 Millionen neuer Bäume hinzu. Und sagen Sie jetzt nicht, das bringt nichts!!!! 420 Millionen Bäume sind klimarelevant, wenn sie an den richtigen Stellen neu hinzukommen. Nicht nur klimarelevant, auch die Insekten und der Boden haben was davon. Aber solche Eierköpfe wie Sie lümmeln sich dann lieber hinter dem Computer herum oder renovieren scheiss alte Firmengebäude, was alles dem Klima gar nichts nützt. Verlagern Sie ihre Aktivitäten mal darauf neue Bäume zu pflanzen, dann könnten Sie mit Recht stolz auf sich sein. Vielleicht würde ihre sogenannte Kayla dabei ja auch noch mitmachen und schon wäre die Wirkung gleich doppelt so hoch. Machen Sie das mal, anstatt hier professionell zu nörgeln. Wahrscheinlich werden Sie sich jetzt nur wieder über uns lustig machen und mit beiläufigen Bemerkungen uns als hirnkranke Spinner abtun, wir haben recht, Sie nicht!!!! ”

Herr Kuno Braas schrieb:

“Bah, ich versteh nicht, was manche Affenzwerge an dieser Seite hier soooooo gut finden?? Ich find gar nichts gut daran. Bah, bah, und noch mal bah, wenn ich um etwas einen weiten Bogen mache, dann um die Seite hier, bah. Wenn sich schon jemand offen dazu bekennt, dass er sich nicht für Fussball interessiert, dann ist mir das schon zuwider und suspekt. Das muss schon ein sehr komischer Vogel sein! Bah! Also, kein Fussball, dann kann die Seite auch nur allerunterste Scheisse sein, so ist das wohl ihf Affenzwerge!!! Bah!   ”

Frau Monia Reuter schrieb:

“Hallo! Wisst ihr, man könnte heulen, wenn man nicht schon am weinen wäre, so schön ist diese Seite hier. Ihr versteht es perfekt, eure Heimatregion zu huldigen, ohne zugleich einfach alles kritiklos hochzuloben, wie es sonst viele Seiten tun, die über ihre Heimat berichten. Man muss nicht alles blind verherrlichen, was man gut findet, man sollte nie die Scheuklappen aufsetzen und alles anbeten, nur weil es die Heimat ist. Genau so differenziert arbeitet ihr, was kritikwürdig ist, wird von euch auch ohne Blatt vor dem Mund kritisiert und der Leser erkennt gleich, was ihr gut findet, wird auch fair mit seinen Vorzügen beschrieben, ohne im Gegenzug gleich alles andere schlecht zu machen, wie es viele tun. Zuerst entdeckt habe ich sie 2017 und hänge seither wie eine Klette daran. Nun möge man den Wunsch mir verzeihen, und zwar der Wunsch nach mehr neuen Beiträgen, jedoch habe ich inzwischen (falls ich nichts übersehen habe) alles restlos durchgelesen, die meisten Seiten sogar schon mehrfach, aber ich wünsche mir, dass alsbald viele neue Beiträge hinzu kommen. Ich habe den Eindruck, dass die Rate an neuen Beiträgen in der letzten Zeit leider etwas rückläufig ist. Ich hoffe, es steckt nichts ernstes dahinter, wie gesagt, ich wünsche mir sehr gerne weitere neue Beiträge.  ”.

Herr Egon Lombatzsch schrieb:

“Da was und da was lehse ich mal was siehst du! So kann mans nicht schreiben. Du schreibstt das Sport egal wär weil du nichs davon hasst wenn einer gewinnt. Was wills du denn haben? Meins du wenn ein Fussballklub geweinnt kriegs du von denen 1000 Euro weil die gewonne haben? Das wird man nicht tun! Das tut doch kein Fussball und auch kein Sportle. Oder meins du wenn ein Langstrekeleufer als erste leuf gibb der dir 500 Euro? Um der Wettkamff geht es doch und es mach Spahs zu sehe der Wettkamff. Der feinne Herr Lapkeule sag es intrisiert ihn nich weil er nichs davon hat. Wenn alle so dencke täte dann könnt man Olümpiga abschaffe, dann könnt man die ganze Bunndeslihga abschaffe und sogahr der ganze Fussball auf die ganze Welt abschaffe. Noch mehr abschaffe, man könnt dann Handball abschaffe, in Frankereich die ganze Tuhr de Fronks abschaffe un im Americka Behsball abschaffe, da täte die Amrikaner dir aber die Frässe einschlagge wenn du das machs. Nur weil dou saggs du hasst nichs davon. Du bis doch dohf was? Alles Abschaffe nur weil du sags intrisier dich nich weil du nichs davon hasst du Arsch!! Da stobf dir ein barr Bratwürscht in die Frässe und sag guts ist da brauchs du nichs abschaffe da weis du das, das is ja woll das leze!!! ”

Frau Ruth Pöhler schrieb:

“Schöne Grüße. Kennt ihr euch mit dem ganzen Digitalcomputerinternetkrempel aus? Alle Daten sind weg. Oder auch nicht. Mein Internetprovider schrieb mir vor einem halben Jahr, dass ich zuhause keine Festplatte mehr brauche, weil ich ohne Aufpreis alle meine Daten im Internet bei denen über eine höchstpersönliche Speicher-Cloud kostenlos speichern könnte. Das hätte gleich mehrere Vorteile wurde gesagt. Hauptvorteil wäre, dass ich von der ganzen Welt aus, sogar im Urlaub und überall, auf alle meine Daten zugreifen könnte und das ohne dass ich eine Festplatte extra lästig mitschleppen müsste. Auch können keine Daten verloren gehen, wie bei einer privaten Festplatte, die ja zb. nass werden kann oder hinfallen kann, wonach sie dann kaputt wäre und keine Daten mehr abrufbar wären. Weiterer Vorteil dass ich mir nie mehr Sorgen um zu wenig Speicherplatz machen brauche wie bei einer eigenen Festplatte, die ja irgendwann voll ist und dann geht nichts mehr drauf. So schön hörte sich das alles an. Fremde Leute kämen nicht an meine Cloud-Festplatte, weil ja alles paßwortgeschützt ist. So schön so fein. Ich habe das Angebot angenommen und alleine 750 Fotos, die ich im März in Skandinavien geschossen hatte dort gespeichert. Auch andere Daten und viele weitere Fotos, die mir zum Teil sehr wichtig waren. Das ging alles sehr gut, auch wenn man mal daran wollte, ging es über den Internetanschluß sehr schnell. Aber am letzten Freitag begann das Grauen! Beim Aufruf der Cloudadresse kommt schon eine Fehlermeldung, dass diese Cloud erst noch abschließend initialisiert werden müsse, bevor ich sie nutzen kann. Ja was denn??? Ich hatte sie davor doch schon ein paar Monate problemlos genutzt. Es kommt immer wieder diese komische Meldung und weiter komme ich nicht mehr. Der Provider hält sich bedeckt und sagt immer nur, dann läge bei mir eine Fehlbedienung vor, ich soll die genauen Anleitungen noch mal durchlesen und dann Schritt für Schritt abarbeiten, dann ginge das. Auch das habe ich inzwischen schon 100 mal probiert, ohne jeden Erfolg. Ich bin mit den Nerven runter. Egal was man macht, es endet immer gleich, mit dieser og. Meldung und ich komme nicht mehr an meine Fotos und Daten heran. Schrei, schrei, brüll, ich könnte platzen!! Wer weiss Rat?”.

Herr Siegfried Mohrbender schrieb:

“Hallo. Jeder hat heute so sein Hobby. Sie schreiben schöne Storys aus Ihrer Region, die zum Teil eine sehr heimelige Atmosphäre rüber bringen ohne etwas zu beschönigen. Also kein schmieriger Heimatkitsch, trotzdem schaffen Sie es, den Berichten etwas gemütliches zu verleihen. Ganz anders ist mein Nachbar Hartmut drauf. Er ist eigentlich gelernter Landwirt und hat nebenan auch einen riesigen Hof, sein Haupthobby ist seit Jahren die geheime Tierzucht. Dabei ist sein Anliegen, besonders neuartige Mischwesen zu züchten, aus Tieren, die man sonst niemals miteinander in Verbindung bringen würde. Seine neueste Züchtung, die er eigentlich hochgeheim in einem Keller seines großen Stalls hält, ist der Schworilla. Wie der Name schon sagt, eine tatsächlich gelungene Kreuzung aus Gorilla und Schwein. Der Schworilla hat auf den ersten Blick den Körperbau eines Mastschweins und den Kopf eines Gorillas. Aber nur auf den ersten Blick, denn Teile der Beinmimik beinhalten auch Gorillaanteile, wodurch es das erste Schwein überhaupt ist, was Bäume hochklettern kann. Der Gorillakopf auf dem Schweinerumpf erzeugt natürlich die meiste Aufmerksamkeit, ist aber eigentlich mehr Fassade. Der Hartmut hatte darauf gehofft, dass das Schwein so Teile der Intelligenz des Gorillas mit übernimmt, jedoch der Schworilla ist dumm wie ein Schwein, kann aber schöner kreischen. Jetzt kommen Sie bitte nicht daher und fragen nach dem Sinn solcher biologischen Mutanten, da würde der Hartmut ganz schnell wütend, denn er sagt, die wahre Wissenschaft fragt nie nach dem Sinn und Zweck, sondern nur nach dem, was möglich ist. ”

Herr Manfred Ollmütz schrieb:

“Schönen Tag. Sie haben es ja gut. Da leben sie in einer Gegend, wo das Klima im Jahresmittel am erträglichsten ist. Im Winter wird es meistens nicht so dramatisch, wie nur 25 km weiter südlich, wo der gefürchtete Schwarzwaldwinter schon beginnt, wenn auch in den letzten Jahen weniger, im Sommer hingegen wird es nicht so ekelhaft schwülheiss wie in den ganzen Ballungszentren zb. in Stuttgart, wo sie früher wohnten. Ich selbst habe mal über ein halbes Jahr lang in der Schweiz gelebt. Wunderschöne Landschaft und im Sommer traumhaft, aber wenn man, wie ich, kein Wintertyp ist, wird man dort im Winter wahnsinnig. Ich habe es jedenfalls nicht länger dort ausgehalten und bin vor lauter Winterfrust von einem Tag auf den nächsten dort weggezogen und will nie wieder hin. Entweder man ist vom Typ her für dieses Winterwetter geschaffen oder nicht, daran kann man selbst nichts ändern und ich wollte es auch gar nicht ändern. Ich hasse Winterwetter wie die Pest. Kurzum ihr lebt da in einer idealen Gegend, wo es zwar von allem etwas gibt, aber vor allem gibt es von nichts zuviel, so dass man immer im erträglichen Rahmen bleibt. ”

Herr Willi Lehmfuhs schrieb:

“Pätschwrängg gulzel guzel mir rattert die Birne erönk erönk grabsch grabsch grabsch zumberdrumbel hackehackehackhack furz bronks rassel ihr alten Schleuderwichser wenn man das alles lese tut batsch vabrax rums boing boing aharr leck mich am Arsch Arsch Oberarsch, rabirr murre murke erönk erönk da springen mir alle Schubladen aus dem Kopf!  ”

Herr Laurens Batschkapp schrieb:

“Hallo, ihr Lebenskünstler! Ich habe mal eine junge Frau gekannt, die liebte es abgöttisch, sich Eidechsen auf ihren nackten Körper zu setzen und die dann darüber flitzen zu lassen. Klingt verrückt, war aber so. Da stöhnte die wie in Extase, wenn die flinken Viecher über ihren Astral- Körper huschten. Nun kriegt man normale Eidechsen nur schwer dazu bewegt, über Menschen zu sausen, die haben dafür zu viel Angst. Aber die hatte die selbst so angezüchtet, dass die das machten. Nun werden Sie sagen, der Laurens hat doch eine Meise oder auch zwei, warum erzählt der mir das? Man mag sich den schönen Körper daliegend noch vorstellen, aber dann mit etlichen Eidechsen, die darüber huschen. Zucken Sie ruhig die Schultern, damit sind Sie nicht die Ersten, die das tun. Das alles ist schon lange her. Sehr lange. Diese junge Frau ist seit 22 Jahren meine Frau, also inzwischen nicht mehr ganz so jung, ich darf das sagen und ich habe keine Sekunde bereut, diese Frau mit dem etwas eigenwilligen Spleen zu meiner Gattin zu machen. Keine Sekunde, noch nicht mal eine Millisekunde. Sind es nicht gerade die Leute, die einen kleinen Knacks haben, die uns das Leben versüßen? Ich meine schon. Also, Eidechsen hin oder her, die Frau würde ich niemals gegen eine “völlig normale Frau” ohne Spleen tauschen, nie! Sehen Sie, damit haben wir, so glaube ich, durchaus eine Seelenverwandschaft. Ihre Kayla ist ja auch keine 0815 - Frau aus dem Büroregal. Der Kenner weiß, wonach er suchen muss, stimmts oder habe ich recht? ”

? Üppsilon schrieb:

“Ich weiss nicht, was ich von euch halten soll? Nervende Schwachköpfe? Überintelligente Alleswisser? Verdeckte Satiriker? Humoristen, die uns alle gerade auf den Arm nehmen, ohne dass wir es bemerken? Sachliche Lebensdiener, die nur jedem helfen wollen? Die letzten verbliebenen Realisten Deutschlands? Jedes einzelne davon ist möglich. Je mehr ich darüber nachdenke, um so unklarer wird alles. Mir raucht der Kopf. Die Schädeldecke hebt sich schon an. Nehmen wir mal an, ihre Lebensberichte aus ihrem eigenen Leben treffen alle zu, die ja nur einen kleinen Teil dieser Gesamthomepage ausmachen, dann ziehe ich meinen Hut vor Ihnen beiden. Ein anfänglich so schmales Leben nahe der Gosse zu so einem stattlichen Bürgertum aufzubauen, das soll Ihnen erst mal einer nachmachen! Finanzielle Sorgen waren für Sie früher sicher Alltag, heute sind sie gar kein Thema mehr. Sie haben keine Existenzängste, Sie brauchen sich wirtschaftlich keine Sorgen mehr zu machen. Nur so, wenn man frei von allen Existenznöten ist, wird man richtig frei, hat mal ein berühmter Philosoph gesagt. Recht hatte er. Das trifft also schon mal auf Sie zu. Aber aus dem ganzen Rest werde ich nicht so richtig schlau. Daher fände ich die Frage interessant: wie sehen Sie sich selbst? Wollen Sie etwa das Wissen zum Leben im Alltag, was Sie in Jahrzehnten erfahren und aufgesammelt haben, auf diese Weise anderen als Ratgeber zur Verfügung stellen. In dem Sinne, frei nach dem Motto, die Fehler die ich schon gemacht habe, brauchst du nicht auch nochmal zu machen? Ja, könnte sein, denke ich mir gerade. Aber kann man mit diesen Darlegungen wirklich verhindern, dass andere in ihrem Leben die gleichen Fehler machen? Ich fürchte nicht, weil nur Fehler, die man selbst gemacht hat einen lehrreichen Effekt erzielen. Ich lasse das mal so offen im Raum stehen, mache mir aber weiter Gedanken darüber.”

Frau Nele Traugott schrieb:

“Hallodidadido! Neulich war ich in eurer Gegend unterwegs. Dachte ich mir, machtse mal einen kleinen Umweg und besuchst die Lappenkeulers. Hat dann aber wohl irgendwie nicht geklappt. Ich war an eurem Haus und habe geklingelt, es hat aber keiner auf gemacht. Wart ihr wohl nicht da. Nach einer Viertelstund bin ich nochmal vorbeigefahren und hab noch mal geklingelt. Wieder nichts. Keiner da. Schade. Das ist sehr schade, ich wollte mich mal mit euch in einem langen Gespräch austauschen, ging dann so nicht. Bei euch im Vorgarten saß ein sehr großer, dicker Hase, ist das euer Haustier? Der war recht zutraulich und gar nicht ängstlich, wie Hasen sonst so sind. Er würde einen schönen Braten abgeben, aber ich will euch den hoppelnden Gesellen nicht streitig machen und in die Bratenröhre schieben, nur keine Panik. Aber liebe Lappenkeulers, wenn man bei euch fremd ist, finden Sie da mal eine Tankstelle. Das ist ja ein Unterfangen, was schier unmöglich erscheint. Ich hatte nicht ans tanken gedacht. Wieder zurück in meinem Mazda blinkte die Reserveanzeige vom Tank schon recht wild und die Anzeige im Armaturenfeld drohte mir an, dass der Sprit nur noch für 23 km ausreichen würde. Nun dachte ich gelassen, innerhalb von 23 km wird man da sicher gleich mehrere Tankbuden finden, aber ich kenne mich da ja nicht aus. Also, hinter eurer Fabrik, die ja erstaunliche Ausmaße hat, was ich da in dem Kleindorf so niemals vermutet hätte, da fand ich zwar ein paar Autohändler und Werkstätten, aber keine einzige Tanke. Was ist das denn? So schrumpfte meine Restanzeige auf 17 km. Na so wirds noch gehen, dachte ich, 17 km ist ja auch noch ein ganz schönes Stück. Ja da raucht dir aber der Pantoffel, denn ich hab mich ziemlich verheddert in den vielen komischen Neubaustraßen in dem Industriegebiet. Dann mein altes Navi eingeschaltet und versucht das Ding zur Findung einer nahen Tankbude heranzuziehen. Da wurde mir kurz eine Tankstelle in eurem Überdorf angezeigt, wo 5 km entfernt liegen sollte. Das Navi ging dann von selbst aus. Nun muss ich zugeben, es streikt schon seit 6 Jahren und hat ausgerechnet in eurer Tankstellen - Diaspora den Geist ganz aufgegeben. 5 km hatte ich im Hinterkopf, die müssten sich noch problemlos ohne Hast zurücklegen lassen. Nur die ganze Fahrerei brachte nichts, weil ich nach 20 Minuten Fahrt wieder am selben Punkt auskam, wo ich vorher schon mehrfach war, an diesem bekackten Kreisverkehr, der rechts von einem Damm, links von Wiesen und vorne von einigen Wohnhäusern eingegrenzt wird. Was ist das denn da? Wie kann man eine solch kleine Siedlungsgegend so verwirrend aufbauen? Dagegen ist der Stadtkern von Frankfurt am Main ja noch eine übersichtliche Spielstraße. Nichts für ungut, ihr könnt ja nicht dafür, aber die Einstellungsvoraussetzung für die dortigen Verkehrsplaner in eurem Dorf war wohl die, dass man total bekloppt ist, anders ist dieser Kuddelmuddel nicht zu erklären. Von der Erfindung der Orst - Hinweisschilder hat man bei euch wohl auch noch nichts gehört, man kann nur rätseln wohin welche Abzweigung wohl führen mag. Es ging so gerade noch gut aus. Mit viel Glück habe ich es dann doch noch bis zu einer echten Tankstelle in eurem Nachbardorf geschafft, mit einer Restreichweite von grandiosen 2 km. So leer hatte ich den Tank an dem Mazda noch nie gefahren. Also keine Angst, ich werde euch sobald nicht nochmal besuchen, auf solch einen Hickhack habe ich kurzfristig keine Lust mehr.”.

Herr Hans - Peter Arens schrieb:

“Hallo. Es gibt Situationen sage ich euch, Situationen da weiss man nicht, wie man reagieren soll. Wisst ihr, ich bin kein Held, nie einer gewesen, auch wenn einige da hämisch grinsen, wenn man sowas sagt, aber ich gebe es zu. Die meisten sind keinen Deut besser, blasen sich in der Öffentlichkeit nur dick auf, würden niemals gewisse Schwächen zugeben, handeln jedoch ähnlich. Konkreter Fall, jetzt mal nur als Beispiel aus dem echten Leben. Genau so mir passiert. Auf dem Wochenmarkt, ich will mir einen Salatkopf kaufen. Stehe vor dem Stand. Eine sehr hagere Dame stellt sich leise schimpfend neben mich. Sie sieht aus, als hätte sie schon seit Wochen nicht mehr halbwegs satt gegessen, ausgemergelt wäre ein passender Begriff. Ich denke noch bei mir, was hat sie denn? Dauernd keift sie leise schimpfend etwas vor sich hin. Die Standbetreiberin, eine resolute, dicke Frau mit Oberarmen wie ein Ringer, fragt zuerst mich, was ich denn gerne hätte, da ich schon vor der hageren Dame dort stand. Noch bevor ich was sagen konnte, brüllt die hagere Dame lauthals zu der Standbetreiberin, dass sie eine kaputtgefickte alte Kuh wäre, die sich zuhause vermutlich nackt im Stall mit ihren Riesenmöpsen neben den Kühen aufstellen würde ohne aufzufallen. Dann ergreift sie Unmengen von Obst und Gemüse vom Stand und wirft damit um sich. Während die dicke Standbetreiberin einen roten Ballonkopf bekommt, aber so schnell nicht von hinten nach vorne hechten kann, um die hagere Streitmamsell zu bremsen, überlegte ich gar nicht. Ich entfernte mich leise und schnell von diesem Stand, so als wäre ich nie dagewesen. Hätte ich da eingreifen sollen? Vermutlich ja, aber eine innere Stimme sagte mir, nur weg hier, das bringt nur Unannehmlichkeiten, Ärger und Zeitverlust. Ich konnte nicht gezielt reagieren, der Feigling in mir dirigierte mein Tun, ohne dass ich bewußt etwas dagegen machen konnte. Schnell verschwand ich zwischen zwei anderen Verkaufswagen und beobachtete aus sicherer Distanz das weitere Geschehen, auch mit der Furcht im Nacken, dass noch jemand auf die Idee kommen könnte, mich als möglichen Zeugen des Vorfalls zu nennen. In dem Moment wollte ich absolut nichts mit der Sache zu tun haben. Ich hatte Glück und entdeckte die Möglichkeit, über einen Blumenkübel zu klettern und dahinter in einer Seitenstraße spurlos zu verschwinden. Ich war nie da! Haltet mich da raus, ich will nicht, lautete meine innere Devise. Ich bin kein Held, habe ich auch nie behauptet! ”

Herr Ullrich Eilert schrieb:

“Hallo, geehrte Lappenkeulers. Mit einem gewissen nach innen - Lachen habe ich den Artikel Aufstand in der Rubrik Anekdoten gelesen. Er zeigt sehr schön die heutige geradezu zappelige Überempfindlichkeit wenn es um angeblich rechts gefärbte Untaten geht. Wie sich in dem von ihnen geschilderten Fall sehr schön herausstellte, handelte es sich ja wohl nur um Unterrichtsmaterial aus dem Politik- oder Geschichtsunterricht, welches ein Schüler dort verloren hatte, welches dann wegen seiner vermutet rechten Hetze fast einen Staatsskandal ausgelöst hätte. Diese Art der zappeligen Überempfindlichkeit ist heute bei verschiedenen Dingen aber sehr bezeichnend und geht einher mit dem leider schon üblich gewordenen blinden Aktionismus. Das gibt es nicht nur in diesem Themenbereich, auch in vielen anderen Dingen. Beispiele könnte man stellvertretend nennen aus den Bereichen Umwelt, Sexismus, Rassismus, Pornographie, Hetze, eingeschränkte Meinungsfreiheit, Bespitzelungen durch Staatsorgane (der neue Stasiwahn). Immer mehr und immer öfter wollen sich Politiker, Juristen und dergleichen einmischen, beurteilen, was ein Bürger noch darf oder nicht, wohlgemerkt in Bereichen, wo niemand, wirklich niemand anders dadurch geschädigt wird. Nur dass eben diese Personengruppen oder der Staat allgemein vorschreiben wollen, was zb. jemand zu denken und zu äussern hat, was für Bilder der angeblich freie Bürger sehen bzw. besitzen darf, wie sich jeder zu anders geprägten Menschen zu stellen hat und vieles mehr. Das alles ergibt in der Summe inzwischen eindeutig ein neues Aufkeimen der alten Stasimethoden und das bundesweit. Ja, Deutschland war mal ein freies Land, doch offenbar erwacht bei vielen der alte Stasigeist wieder zum Leben, der alle Bürger in möglichst vielen Bereichen bevormunden und überwachen will und das dann angeblich alles unter dem Deckmantel des Schutzes von schutzbedürftigen Personen oder Personengruppen. Eine Entwicklung, die einem das kalte Schaudern über den Rücken treibt.  ”

Frau Bernadette Oschke - Möhring schrieb:

“High! Wollt ihr mich ärgern? Wollt ihr es wirklich darauf anlegen mich höchstpersönlich zu ärgern? Ich rate es euch nicht. Laßt es bleiben! Ich bin sehr böse, wenn man mich ärgert und ich lass mir nichts gefallen. Auch von euch nicht!!! Seid vorsichtig. Wenn ihr das Faß zum Überlaufen bringt, dann kotzt es junge Hunde, das könnt ihr glauben. Wer hat denn jahrelang für alles den Kopf hingehalten? Das war ich doch. Dann erwarte ich auch ein Mindestmaß an Dankbarkeit. Ihr müsst mir nicht die Füße küssen, das verlange ich gar nicht, aber ein bischen Anerkennung muss doch wohl drin sein, oder?!?! Wer hat sich denn immer für die Sache eingesetzt? Jawohl jawohl jawohl, ich war es, niemand sonst hat sich das vorgenommen, ich schon. Alle anderen waren sich dafür zu schade oder zu faul dafür. Meistens sogar beides aufeinmal. Und ich lasse mir nicht den Buckel bläuem, wenn ich für euch soviel getan habe! Das könnt ihr mit diesen komischen Flittchen aus dem Ausland machen, mit mir nicht, mit mir keinesfalls, das sage ich euch! Wenn meine Wut erst mal in Fahrt kommt, dann könnt ihr euch verstecken wo ihr wollt, ich finde euch überall, selbst hinter jedem Strohhaufen und in jedem Wald dieser Welt. Meine Mutter hat früher immer gesagt, dass früher mehr mit ö geschrieben wurde, das nützt euch dann auch nichts mehr. Wenn ich mit euch fertig bin, dann könnt ihr kein ö mehr aussprechen, das ist garantiert! Also brecht euren Versuch mich zu ärgern am besten sofort ab, sonst wirds sehr haarig für euch. Dagegen ist der euch bekannte Gollo gar nichts und ein überaus freundlicher Kollege. Jetzt wisst ihr bescheid, mich ärgert man nicht und so laßt auch ihr das sein. Wer klug ist, ist vorsichtig und wer vorsichtig ist hat länger Freude an allem. Also bevor eure Tage getrübt werden schön brav sein und mich nicht ärgern!  ”.

Frau Marlies Zehnthoff schrieb:

“Guten Tag! So hat halt jeder sein Päckchen zu tragen. Mit Freude, aber nicht mit Schadenfreude, habe ich u.a. eure Beiträge über frühere Probleme, die ihr mit eurem etwas ungewöhnlichen Nachnamen hattet, gelesen. Ich kenne solche Verhohnepipelungen nur allzu gut. Nicht wegen meines Namens, der ja doch eher harmlos ist, aber wegen meiner geringen Körpergröße. Heute nennt man es Kleinwüchsig, das sagte früher niemand. Da hieß es in aller Regel, da kommt eine Lillyputanerin, das waren dann aber noch die freundlichen Äußerungen, mit denen ich gut leben konnte. Schrumpfkopf oder Gartenzwergin fand ich dann schon nicht mehr so toll. Dann nervig auch die Leute, die daher kamen und eine scheinbar sachliche Diskussion um dieses Thema vom Zaun brechen wollten, etwa wie: sie sehen ja gar nicht so aus, wie ein normaler Lillyputaner, weil sie einen normalgroßen Kopf haben und die Lillyputaner haben doch meistens größere Köpfe. Denen habe ich dann meistens geantwortet, dass sie ja auch fast wie ein normaler Mensch aussehen würden, obwohl sie so einen Käse labern. Dann war schnell Ruhe. Wie dem auch sei. Ihr seid mit dem Namen geschlagen und könntet sicherlich ganze Bände mit Äusserungen füllen, die ihr von anderen Zeitgenossen schon zu diesem Lappenkeuler - Namen gehört habt. Am Ende hat es aber auch seine Vorteile, etwas aus dem Rahmen der Norm zu fallen, egal ob durch eine geringe Körpergröße oder einen schräg wirkenden Namen. Man erlebt dadurch lustige Sachen, für die andere Leute erst viel Geld bezahlen müssten, um sie im Cabaret oder sonstwo zu sehen zu kriegen. Also haltet die Ohren steif, wir werden das schon überstehen! ”.

Herr Alfons Gurpel schrieb:

“Hallo ihr Meister des Alltags! Gefreut hat sich meine Schwiegermutter, als sie hier den Artikel über die fragwürdige Hundehaltung gelesen hat. Sie haben damit zielgenau den Nerv meiner Schwiegermutter getroffen, die seit Jahren dasselbe predigt. Nach ihrer Meinung sollte man die Hundesteuer auf mindestens 1000 Euro erhöhen, wohlgemerkt pro Monat, nicht pro Jahr. Nun brauche ich nicht die Meinung meiner Schwiegermutter hier zu vertreten, ich selbst sehe es etwas gelassener, aber auch kritisch. Die Hundehaltung hat das Problem, dass nahezu alle Halter ihren Hund woanders, also auf fremden oder öffentlichen Grundstücken scheissen lassen. Selbst wenn die Halter die Haufen ihrer Hunde ordnungsgemäß wegmachen, was keineswegs immer passiert, so kommt die Scheisse ja nicht rückstandslos weg. Es bleiben Reste auf den damit geschädigten Grundstücken zurück, das läßt sich gar nicht vermeiden. Es ist eine bodenlose Schweinerei, den Kot mit all seinen Bakterien auf anderleuts Feldern, Grundstücken oder auf öffentlichen Flächen zu hinterlassen. Solch eine immense Sauerei gibt es nur bei der Hundehaltung und genau deshalb gehört sie verboten. Würden die Halter ihren Hund auf ihrem Grundstück scheissen lassen, gäbe es nichts zu beanstanden, aber genau das macht ja keiner von denen. Doch damit erzähle ich Ihnen nichts neues. Nicht nur im Namen meiner Schwiegermutter, auch in meinem eigenen Namen möchte ich Ihnen für diesen Artikel danken, weil sich heute keiner mehr traut, diese Dinge in der Öffentlichkeit so zu benennen, wie sie sind. ”

Herr Harald Fasse schrieb:

“Nabend! Na hören Sie mal, was Sie da alles schreiben ist doch Perlen vor die Säue geworfen. Die meisten Leute können doch heute gar nicht mehr richtig denken. Die lesen das, begreifen aber nichts, meistens werden sie es nicht zu Ende lesen, weil es sie überfordert, sie nennen das dann Langeweile, weil wenn man Inhalte nicht richtig deuten kann, kommt einem der schönste Text langweilig vor. Solche Inhalte können Sie in einem Literaturclub oder so was ähnlichem vorbringen, wo vorwiegend Leute mit einer gewissen Mindestbildung an die Sache herangehen, aber so hier, für die Allgemeinheit und für jeden, das raffen die doch gar nicht. Schauen Sie sich die Leute mal an, die in den letzten 10 Jahren ihr Abitur gemacht haben, ja, machen Sie das mal. Ihnen würde schwarz vor Augen. Die können Sie für nichts gebrauchen, weil die nichts können. Da fragt man sich, wie konnten solche bildungsfernen Gestalten überhaupt das Abi schaffen? Und ich weiss, wovon ich spreche, denn ich war bis letztes Jahr Ausbildungsleiter bei einem mittelständischen Unternehmen. Korrekt ist, wenn Sie schreiben, dass sich die Menscheit auf einem totalen Verblödungstrip befindet. Das einzige was die noch können, ist das Maul aufreißen und Demos für jeden sinnlosen Mist anzetteln, aber wenn sie dann selbst etwas leisten sollen, dann kommt nichts, außer lauwarmer Luft. Hohes Anspruchsdenken gepaart mit völliger Unfähigkeit, das wäre die Kurzbeschreibung für einen Großteil dieser Generation. Klar, nicht für alle, aber für die meisten. Die Überforderung mit solchen Beiträgen, wie den hier gebotenen, ist dann nur eine der vielen Folgen von dieser Negativentwicklung. Sogar der sonst so joviale Professor Dr. Bünting hat schon gejammert, dass er bei dieser Entwicklung befürchtet, dass in 50 Jahren die Menschheit wieder im Stadium der Steinzeit angekommen ist. Ändern werden Sie es nicht, ändern werde ich es nicht, also machen wir für uns das Beste draus und nach uns die Sinflut, könnte man sagen! ”

Herr Rufus Gröhndahl schrieb:

“Hallo! Die Menschen sind von Erwartungen geprägt. Wenn du etwas bestimmtes siehst, erwartest du etwas bestimmtes. Das kommt meist daher, weil die im Leben gesammelten Erfahrungen eine Verknüpfung von Ausgangssituationen mit bestimmten Folgen ergeben haben. Dass diese Erwartungen nicht immer erfüllt werden und man bei diesem naturgegebenen System auch schon mal ganz schön falsch liegen kann, zeigte sich vorgestern anhand eines simplen Beispiels aus der Alltagspraxis. Ich sah einen Ford - Fiesta - Kleinwagen auf dem Parkplatz einfahren, der mit solchen neumodischen neongrünen Felgen ausgestattet war, die recht plastikhaft wirkten. Zusätzlich gabs quer über die Haube noch einen bunten Designstreifen mit einem neongrünen Muster. Klar, da denkt jeder, das ist wieder so ein typisches Fahrzeug von einem jugendlichen Fahranfänger, so aus der Kategorie Rotzbübchen, wie ihr das wohl vereinfacht nennen würdet, weil solch ein plump auffälliges Primitiv - Design in aller Regel nur bei solchen jugendlichen Leuten üblich ist. Doch zu meinem großen Erstaunen entstieg ein schätzungsweise 70jähriger Rentner dem bunten Karren. Per Zufall kamen wir ein wenig ins Gespräch, weil er zum gleichen Optiker musste, wie ich. Es stellte sich heraus, dass er den bunten Papagei, wie er selbst dieses Auto nannte, einige Tage zuvor zu einem Spottpreis von einem Gebrauchtwagenhändler in diesem bunten Zustand gekauft hatte. Da er mit spitzem Bleistift rechnen muss, weil seine Rente gering ist, war er froh, so an ein preiswertes Auto zu kommen. Dabei ist es ihm dann angesichts des günstigen Preises egal, ob jeder ihn dann von weitem für einen jugendlichen Fahranfänger hält.   ”

Herr Richard Palzgraf schrieb:

“He ihr da!! Was schreibe ihr alle da?? Musse wisse dassr issr alles Scheisse keiste heisste weisste?? Wer hat geschribbe wer war dumm? Du sagge mache habbe hibbe häbbe habbe ich nix kaufe Brötche bei der Bäcko weil der Bäcko habbe zu weil der Bäcko iss in die Urrlaubb die Sau! Ich nix habbe Urlaub ich nix habbe Geld für die Urlaub! Iche musse in die Urlaub Sägke schleppe an die Güttebahnhoff in die Wackong von morges achte Uhrr bis die Nachemittag achtezenn Uhrr du Saukopp muss nix. Du genüggs liege hinters die Schreibtisch und schreibbe sowas mache lieg und brauchs nix arbeite und has trozzdem Geld ernugg. Ich habb nix und musse arbbeit und is nix schönn. Wer hattttt der hattt saggs du und lachs übbe mich du Sau du Saukopp ich mach mich kabut für alls und du machs nix odr nur mit dei Kyla da herum bummse und ich mus arbbeitt!!!! Du has gutt ich nix!! ”

Frau Annemie Huber schrieb:

“Grüß Gott! Alles was früher mal schön war, kommt wieder. Sie hassen Modeerscheinungen, das habe ich gelesen, trotzdem sind wir nicht alle irgendwie in manche Moden verliebt? Das wird einem gar nicht mal immer bewußt. So war ich geplättet, als ich neulich bei der Wahl einer neuen Tapete für unser zweites Wohnzimmer im Fachhandel bei der Beratung ein Muster zur Auswahl gezeigt bekam, welches es so in den 1950er Jahren schon mal gab. Eine Tapete mit senkrechten, feinen schmalen Streifen, immer abwechselnd in grau und grün. Diese Streifen sind so fein und dünn, dass die Tapete ab eine Betrachtungsentfernung von über einem Meter gar nicht mehr als Streifen- Tapete wahrgenommen wird, sondern wie ein feines Moire - Muster wirkt, welches flächig mittelgraugrünlich erscheint. Herrlich, dieser Effekt hatte mir damals in den 1950iger Jahren schon so gut gefallen, geriet dann aber in Vergessenheit. Jetzt wurde er von einer französischen Tapetenfabrik wieder aufgelegt. Nennen sie es Mode, ich nenne es einfach nur schön. Obwohl die Preise dafür mit 159 Euro pro Rolle nicht gerade günstig erscheinen, was an guten ausgesuchten Materialien sowie an einer geringen Auflage liegt, wurden jetzt Nägel mit Köpfen gemacht und die Tapete gekauft. Diese Chance, diese einzigartig schöne Tapete doch noch zu kriegen, lasse ich mir nicht entgehen und Zeit genug, um nochmal 70 Jahre auf ein erneutes Erscheinen zu warten, habe ich nicht mehr. Sehen Sie und Mode versöhnt doch den Menschen manchmal mit der Zeit und der Umwelt, trägt zum Behaglichkeitsempfinden bei. Also was will man mehr? Wenn es einem nicht paßt, man muss es ja nicht als modisch bezeichnen, sondern einfach nur als schön!”.

Herr Dr. Gerd Mangold schrieb:

“Hallo! Wussten sie schon, dass Deutschland unter einer extremen Kredit - Unterdeckung leidet, die sehr schnell sehr gefährlich werden kann? Rechnet man alle an deutsche Bürger vergebene Kredite zusammen und rechnet man im Gegenzug alle tatsächlichen Werte der Bürger zusammen, die diesen Krediten gegenüberstehen, dann kommt man aktuell gerade einmal auf 16 %. Vereinfacht gesagt ist das so, als würden einem vergebenen Kredit von 1000 Euro nur noch 160 Euro an realem Wert gegenüberstehen. Früher galt unter Finanzfachleuten einmal die Regel, solange dieser Wert nicht dramatisch unter 60 % sinkt, wo also je 1000 Euro vergebener Kreditsummen immerhin noch rund 600 Euro an realem Wert gegenüberstehen, ist das problemlos. Nachdem dieser Unterdeckungswert schon seit über zwei Jahrzehnten auf knapp 30 % gesunken war, stürzte er in den letzten beiden Jahren dramatisch auf nur noch 16 %. Dazu macht man noch den Fehler, dass man unterdeckte Kredite immer öfter mit weiteren neuen Krediten absichern will. Das hat langfristig noch nie funktioniert, weil es nicht funktionieren kann. Es wäre das Gleiche, als würde man versuchen, ein Wasserfaß mit einem riesigen Loch im Boden dadurch zu reparieren, dass man oben immer mehr Wasser hinein schüttet. Offenbar sind die Finanzexperten von heute aber “so gut”, dass sie das noch nicht mal begreifen - oder gezielt nicht begreifen wollen, weil sie selbst gut daran verdienen. Wenn sich diese Tatsache erst einmal in den Köpfen der Anleger realisiert hat, wird es zu einem Zusammenbruch noch nie gekannten Ausmaßes kommen. Dieser Zusammenbruch wird kommen, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Die bange Frage ist nur, wann wird er kommen. Er kann morgen kommen, er kann auch erst nächstes Jahr oder mit viel Glück sogar erst in 30 Jahren kommen, aber er kommt! Verursacht durch ein System, was es zulässt oder sogar unterstützt, dass immer mehr auf Krediten aufgebaut wird, ohne durch entsprechend hohe reale Werte abgesichert zu sein. Das Perfide daran ist, dass bei einem Zusammenbruch nicht nur die betroffen sind, die stets alles auf Krediten aufgebaut haben, sondern auch die, die immer sauber gewirtschaftet haben. ”

Frau Sophie Karg schrieb:

“Guten Tag. Wollen Sie verreisen und wissen nicht wohin? Vielleicht auch für einen neuen Reisebericht der Seitenbetreiber? Fliegen Sie nach San Salvador. Kann ich nur empfehlen. Einfach wunderbar. Man traut denen ja nicht viel zu, das räume ich ein. Es war der beste Urlaub meines Lebens. San Salvador, dagegen ist Paris eine langweilige Schlafstadt von Möchtegern - Hipstern, New York ein stinkender grauer Moloch. In San Salvador pulsiert das Leben und zwar auf eine sehr angenehme Art. Ich könnte tausende Worte nutzen, um es nur vage zu beschreiben, in der Zeit reisen Sie lieber selbst dorthin. Ich war vor 3 Jahren zuletzt dort, im Moment ist es wegen der Coronabeschränkungen etwas schwierig, aber wie wäre es im nächsten Jahr mit einer Reise dorthin. Nicht zaudern, hinfliegen, ich bin überzeugt, Sie werden begeistert sein und gleich 100 Berichte darüber schreiben können.” .

Herr Fritz Dillenburg schrieb:

“Hallo! Amüsant finde ich die Äusserungen von dem Kommunistenar... Sandor weiter unten. Wer hätte ernsthaft von Ratten erwartet, dass sie sich anders als Ratten verhalten? Wahrscheinlich keiner. Immerhin, schön zur Pläsier der Leser, hahaha ha ha ha! ”

Herr Roy Gutenberg schrieb:

“Huhu, wo ich bin herrscht nur eine Meinung und das ist meine Meinung! Damit das mal klar ist ihr Boatpeopleverschnittleute. Ihr wisst doch, wie es geht. Man hat mal einen Weihnachtsmann gekannt, bis sie dem den Schädel eingeschlagen haben, da wars aus mit Lustig. So funktioniert es auch nicht. Sich verkleiden, bis man so aussieht, als könne man kein Wässerchen trüben und dann ganz gemein von hinten heranschleichen. Wie fies ist das denn? Ich kenn mich aus, ihr nicht! Als Kind hat man uns schon 100 Buntstifte geschenkt, nagelneu sahen sie aus, und was haben wir uns gefreut. 100 Buntstifte! Wir waren arm und unsere Mutter wäre damals froh gewesen, wenn sie uns 10 Buntstifte hätte kaufen können, aber 100? Wir hatten die Tränen in den Augen stehen, vor Freude. 10 Minuten später vor völliger Enttäuschung, weil wir feststellen mussten, dass es sich um ausgetrocknete Lagerware handelte, die die Eierköpfe vom Laden innerhalb von 10 Jahren nicht verkauft gekriegt hatten. Von den 100 Buntstiften, alle wie neu, funktionierte kein einziger. Kein einziger scheiss Buntstift funktionierte davon, nicht ein einziger, nüscht, gar nüscht!!! Ja Leute, mit Speck fängt man Mäuse, aber nicht, wenn dieser Speck nur noch aus einer vertrockneten Schwarte besteht. Genau nach diesem Prinzip funktioniert heute leider die Politik, würde ich sagen. Da halten sie dir neue Stifte hin in Hülle und Fülle und am Ende stellt sich heraus, dass alle Stifte vertrocknet sind und kein einziger funktioniert!! Hurra, wir warten aufs Christkind, heißt es dann wieder, ja und viele warten heute noch, sie warten und warten, aus Kindern wurden schon Greise und nix Christkind, ja, da kannst du lange warten! Da ist es aussichtsreicher, am Bahnhof einer stillgelegten und abgerissenen Bahnstrecke auf den Mitternachtsexpress zu warten!. ”

Herr Edwin Prass - Heumann schrieb:

“Guten Tag. Brathähnchen, Grillfleisch und Bratwürste sind das, was die Welt jetzt braucht. Frage mich, wer liefert jetzt die ganzen Supermarkt - Bratwürste, wo die alten Fleischriesen aus Norddeutschland und NRW alle wegen Coronaskandale am Boden liegen? Wird Fleisch und Wurst dadurch jetzt teurer? Nicht daß mich das stören würde, ich esse sowieso nur einmal pro Woche Fleisch, war bei mir schon immer so, das wird sich auch nicht ändern, wenn es doppelt soviel kostet, aber diese Frage fände ich mal interessant.”

Frau Diamanten - Lissy schrieb:

“Glänzende Grüße. Was bewegt die Welt, was bewegt mich? Nein, das ist nicht dasselbe!  Was die Welt bewegt, naja, Kinkerlitzchen. Grüne und Ökoterroristen regen sich, wie gewohnt, über Umwelt - Larifari auf, machen Terror wegen jeder abgestürzten Scheiss - Mücke. Es hat doch was gutes, wenn die blöden Insekten weniger werden. Viecher, die nicht da sind, können mich auch nicht stechen, ist so simpel wie schön. Aufgeblasener Quatsch, nur damit sich diese Kleingeister wichtig machen können und endlich auch mal was zu sagen haben. Meinen sie jedenfalls. Regt mich alles nicht auf. Innenstädte für Diesel und SUV sperren? Sollen sie doch, gebe ich mein Geld halt woanders aus. Ich brauch die Innenstädte nicht. Wenn die grünen Kommunisten alles platt gemacht haben und wir hier die Zustände wie in der DDR vor der Wende haben, dann kommen alle wieder angekrochen. Nur was sich damals mit einer Wiedervereinigung aus der Welt schaffen ließ, klappt dann nicht mehr. Dann müssen sie selbst ran, aber dabei kommt nichts raus, das weiß ich jetzt schon. ”

Herr Sven Sandor schrieb:

“Ach so und sie meinen, wenn sie das hier so schreiben, dann müssten sich alle danach richten? Sie sagen der Kommunismus kann nicht überleben weil er entgegen der Natur des Menschen ist. So sagen sie das. Jaja und was ist mit den anderen? Das ist ihnen doch egal. Und sie sagen in allen kommunistischen Ländern gibts eigentlich gar keinen wirklichen Kommunismus, die oberen Herrschaften stopfen sich auf Kosten der Allgemeinheit erst mal deftig die eigenen Taschen voll und was mit dem Rest passiert ist denen egal. Die kriegen einen Tritt in den Arsch und haben nichts davon. Die müssen alles hinnehmen, was einige bekloppte Oberschädel beschliessen und wenn sie es nicht tun landen sie im Knast oder werden hingerichtet. So sehen sie das. So ist ihr Blick auf den Kommunismus. Und sie sagen deswegen, einen funktionsfähigen Kommunismus gibt es weltweit nicht, nirgendwo, und wird es niemals geben. Was gibt es dann? Gibt es einen funktionsfähigen Kapitalismus? Was ist da oder was machen die besser? Wenn ich das lese, könnte ich die ganze Welt vollpissen und das wochenlang ohne Pause, es ist doch eine Frechheit. Die Größen die grossen Köpfe von früher hatten doch Ideen auf die sie im schönsten Traum nicht gekommen wären. Die Welt wäre eine Welt und alle hätten gleichviel zu sagen. Aber sie sagen genau das gibt es gerade im Kommunismus am allerwenigsten, weil da immer obere Parteibonzen das Sagen haben und alle anderen haben zu parieren. Sie sagen auch dass in ihrer Auswirkung auf die Bevölkerung und jeden einzelnen der Kommunismus absolut wirkungsgleich mit dem Nationalsozialismus wäre, nur das die Vorzeichen und Beweggründe dafür anders wären, aber die Auswirkung fürs Volk wäre die Gleiche. Ich würde Hanselmann oder Kurt heissen, wenn ich ihnen das abkaufen würde wissen sie das, sie Gefühlsneger! Ich heisse aber nicht Hanselmann und auch nicht Kurt sie Arschloch!!! Ich lasse mir von ihnen den Kommunismus nicht kaputtreden das schaffen sie nicht und das schafft kein anderer egal was für ein Sack da kommt!!!!!  ”

Frau Veronika Nölles schrieb:

“Hallo. Was ist Tierliebe? Wenn Menschen Tiere verherrlichen, wie man es heute so oft sieht? Mit Sicherheit nicht. Ein Haustier ist inzwischen für viele Leute doch zu einem Monstrum geworden, in welches sie alles das hineininterpretieren, was sie sich in einem infantilen Weltbild vorstellen. Das Blöde dabei ist, dass davon nichts stimmt. Besonders Hundehalter tun sich häufig damit hervor, dass sie ihrem Kläffomat Fähigkeiten zusprechen, die sie wahrscheinlich selbst gerne hätten, die ihnen fehlen, die aber ihrem Fiffi erst recht fehlen. Ist das eine Folge von Verblödung durch zu viel Fernsehen? Wo Kinder schon weltfremde Serien in den Kopf gedrückt bekommen, in denen Tiere natürlich sprechen können, wie Menschen denken, sich wie Menschen verhalten usw. Das prägt und und unbedarfte Charaktere können alsbald nicht mehr zwischen Märchen und Wirklichkeit unterscheiden. Genauso wie die Tiernahrungsindustrie diese Leute fest im Griff hat. Viele glauben, dass ihr Tier genau dieses spezielle Futter benötigt, da es ansonsten nicht überleben könnte. Jeder normale Mensch sollte erkennen, dass dies blöder Quatsch und Volksverdummung hoch zehn ist, denn wäre es so, dann gäbe es all dieses Tiere schon lange nicht mehr, denn diese Futterindustrie kam verstärkt erst seit den 1970er Jahren auf, vorher gab es Essensreste aus der Küche als Mahlzeit. Wie man weiss, gibts diese Tierchen aber schon seit Jahrhunderten oder noch länger, also ist das Beleg genug dafür, dass die Produkte der Tiernahrungsindustrie nur eines sind: überflüssig. Aber es wird ja gut daran verdient, was will man mehr? Was ist Tierliebe wirklich? Tierliebe ist nur eine Verlagerung auf ein Ersatz - Ego, in welches man vieles hineininterpretiert und was einem vieles ersetzen soll, was man in der wirklichen Welt offenbar nicht findet.

Herr Frank Silber schrieb:

“Herzliches hallo. Die Vergangenheit holt uns immer wieder ein. Immer wieder. Man wird sie einfach nicht los. Selbst wenn man selbst darüber schon mehrfach zu einem völlig anderen Menschen geworden ist, der mit dem früheren Ich von vor 40 Jahren rein gar nichts mehr zu tun hat, außer dem gemeinsamen Namen und der gleichen Ursprungsgeschichte, nein, da willst du dir etwas aufbauen und schon wirst du wieder von der Vergangenheit eingeholt. Sie klammert sich an dir fest, wie ein Klammeraffe, wie eine schmierige Glibbersubstanz, du kannst hüpfen und springen, dich schütteln wie ein rotierender Tanzbär der Espenlaub gefressen hat, nein, die alten Geschichten kommen wieder. Für dich selbst, als einzig wirklich Betroffener, haben diese alten Sachen schon lange überhaupt gar keine Bedeutung mehr, aber die Menschen um dich herum machen wieder eine Bedeutung daraus. Sie kleben dir deine alten Fehler mit dicken Zetteln an die Stirn, damit jeder sehen kann, da, da, da ist dieses Schwein, was früher dies und das gemacht hat, diese alte Drecksau, der darf doch hier nicht sein. Was gibt es für Auswege? Bösartige Gesellen kämen auf die Idee, das ganze Umfeld auszulöschen für immer und ewig. Ich bin aber kein bösartiger Mensch, nie gewesen. Also ziehe ich wieder einmal den Kürzeren und am besten zum fünfzehnten mal innerhalb der letzten sechs Jahre um, bis mich am neuen Wohnort diese scheiss alte Vergangenheit auch wieder einholt. Es ist zum kotzen! Die Stasischweine sind mitten unter uns, die Stasischweine erleben Hochkonjunktur und sitzen überall in hohen Positionen und keiner merkt es! Sind das die späten Früchte der Wiedervereinigung, dass jetzt diese Stasivögel auch im Westen zu sagen haben und hier ihre Methoden etablieren? ”

Herr Marco Göttler schrieb:

“Hallo! Na ists aus einer gepflegten Langeweile an einem grauen Novembertag entstanden? Ich fürchte ja. Da war die Frage, was sollt man mit der Zeit anfangen? Keine spektakulären Begebenheiten, Ruhe in der Landschaft, Tristesse auf der ganzen Linie - und dann kam die erleuchtende Idee! Man dramatisiert das Alltagsgeschehen rund um den eigenen Wohnort. Es ist schließlich die Frage, wie man etwas dokumentiert, ob daraus am Ende eine Meldung wird, die genauso trostlos wie die Wirklichkeit ist oder ob daraus eine Sensation wird, um die einen jeder beneidet und die atemberaubend spektakulär wirkt. ”

Frau Claudia Paulsen schrieb:

“Ja, wir sitzen alle in einem Karussell und drehen uns deshalb alle gleich schnell, oder was?? Getreu diesem alten Schlagermotto glaubt jeder eine Weisheit für sich entdeckt zu haben. Es klappt nicht, weil es nicht klappen kann. Das Karussell der einen dreht sich andersherum, wieder andere haben ein Turbokarussell, ja da fliegen dir aber die Ohren weg. Überhaupt diese ewigen Versuche der Gleichmacherei von allen Menschen sind sowas von töricht und kindisch, dass eigentlich jeder Mensch, der noch ein Fünkchen Denkfähigkeit besitzt, sofort erkennen müsste, dass man nichts gleich machen kann, was nicht gleich ist. So sehr sich die ewigen und nervigen Weltverbesserer das auch wünschen, aber es sind nicht alle Menschen gleich und es werden nie alle Menschen gleich sein. Wäre es anders, wäre der Mensch kein Individuum, sondern irgend eine genormte Massenware aus einem Fabrikautomaten. Trotzdem versuchen immer mehr Politiker und sonstige Figuren, die Menschheit in ein Gleichmacher - Korsett zu zwingen. Darin wird sich am Ende keiner wohlfühlen und alleine dadurch wird dieses alsbald gesprengt. Ich kann lamentieren wie ich will, trotzdem wird schwarz nicht weiss, arm nicht reich, schön nicht hässlich, groß nicht klein, dumm nicht schlau, aber nein, da versuchen einige sich krampfhaft einen abzuheben, indem sie permanente Versuche der Gleichmacherei betreiben, die nicht gelingen, weil sie nicht gelingen können. Durch Wünsche und Sonntagsreden wird auch kein schwarzer Stein weiss und die Nacht nicht zum Tag. Dann kommen noch diverse Religionsapostel dazu, die ebenfalls stets gerne in diese unauffüllbare Kerbe schlagen, wobei sie meist voranschicken: Gott hat gesagt oder Allah hat gesagt..... Na klar, die waren persönlich dabei und man hat zu denen gesagt: dann mach mal..... In diesem Sinne, noch einen schönen Tag.”

Herr Johannes Klein Ochtendung schrieb:

“Hallo! Jawohl, ich habs gesehen, ich hab alles gesehen. Mir macht ihr nichts vor. Ich weiss wo der Hammer hängt und weiss, wo der Frosch die Locken hat! Ich denk ich fall aus allen Wolken. Da ist er! Jawohl, da ist er! Wunderbar, denke ich noch, wunderbar, wirklich wunderbar. Aber dann schlägt es 13. Da seh ich es und es steht nicht dran. Es steht mit keinem Wort dran. Macht man sowas? Sowas gehört sich nicht. Das ist keine feine Art. Was meint ihr, was meine Tante Judith, Friede ihrer Asche, dazu sagen würde? Achherjeminee, die würde sich im Grab herumdrehen, wie ein Brathähnchen am Grillspieß, wenn die das sehen würde. Die hat nämlich da gewohnt. Und ihr schreibt es nicht. Da ist es, ihr zeigt es, aber ihr schreibt es nicht dabei. Aber wer muss denn erst alles weinen, damit ihr das schreibt? Glaubt ihr, das würde keinen traurig machen? Und es war ja nicht erst gestern, das alles ist doch schon, lass mal überlegen, das ist doch mindestens schon über 30 Jahre her. 30 Jahre, was für eine Zeit? Leck mich am Arsch! Da kriegst du dicke Augen, wie Salatschüsseln so groß und man kriegt einen Knoten in den Schwengulisten. Aber ihr schreibt es nicht dazu, nicht dazu, gar nicht dazu. Ich mag euch, aber das geht gar nicht, bei aller Liebe, aber es geht so nicht, überhaupt mal nicht. Denkt mal dran und ändert das! ”

Herr Alexander Moläbke schrieb:

“Grüße, und noch mehr Grüße! Was ist los auf der Welt? Da stehen unweit von meinem Heimatort tausende junge Gebrauchtwagen mit Dieselmotor herum, die im Moment keiner haben will. Ich würde mir ja gerne einen kaufen, weil mein alter VW Passat (17 Jahre) inzwischen so durchgerockt ist, dass das Fahren damit keinen Spaß mehr macht, aber guck dir die Preise an. Die sind doch verrückt. Da kriegen sie die Kisten, die 2 bis 4 Jahre alt sind nicht weg, lagern sie zu zig tausenden ein, aber keiner von den Geistesherren kommt auf die Idee, sie dann billiger anzubieten. Im Netz und bei den Händlern wollen sie nach wie vor hohe Preise dafür haben. Sind die doof? Glauben die allen ernstes, dass die Dinger, wie bei manchem Wein, durch Ablagerung wertvoller würden? In 2 Jahren sind die höchstens nur noch die Hälfte vom heutigen Preis wert, dann kriegen sie noch weniger dafür und machen noch höhere Verluste damit. Aber daran sieht man, dass es diesen ganzen Firmenburschen noch viel zu gut geht, sonst könnten sie nicht so hirnlos ohne Acht auf finanzielle Verluste damit umgehen. ”

Herr Norbert Nolens schrieb:

“Hallo! Ohwoy, da unten hat wohl einer einen Totalausfall in seinem Denkapparat. Hat dem einer Eierkuchen in die Birne gestopft? ”

Herr Leon Zander schrieb:

“Schöne Grüsse. Am besten gefallen haben mir eure Exkursionen in die verbliebenen Reste von Unterwelten, wie alte Bunker, alte Fabrikanlagen, ehemalige Geheimgänge und sowas. Toll. Ich bin fasziniert. Ich glaube, manch einer bekäme das Schaudern, wenn er wüsste, was es da noch alles an Hinterlassenschaften des dritten Reiches unter unseren Füßen gibt. Bei uns im Ort hat man erst letztes Jahr bei einem Neubauvorhaben einen 75 Meter tiefen Schacht entdeckt, der seinerseits unten in weitere Gänge führt, die vermutlich damals irgendwelchen geheimen Kampfzwecken oder ähnlichem dienten. Leider kann man sie heute kaum noch begehen, weil sie zum großen Teil unter Wasser stehen und weil sie einsturzgefährdet sind. Wer will sich da schon in diese Gefahr begeben? Ich jedenfalls nicht. Nein, man sollte überlegen, von Fachleuten geführte Exkursionen für kleine Gruppen anzubieten. Das würde sich mit Sicherheit lohnen und vor allem würde man sich da auch eher trauen mitzumachen, wo man sich alleine zu unsicher fühlt. ”

? Dajamaftilekkubbarneuxschippartinskihöblaskiteuteneut schrieb:

“Ei Ei Ei Eierkuchen, Ei Ei Ei Eierkuchen, Ei Ei Ei Eierkuchen, Ei Ei Ei Eierkuchen, jeder soll sein Glück versuchen. Friß dich auf und scheiß dich weg. Bumms dich krumm und fick dich gerade. Ich komm euch holen hi ha holen, hi ha holen, hi ha holen, hi ha holen. Eines Tages, jawohl, eines Tages, eines Tages, jawohl, eines Tages, rumms, klatsch, dann hab ich euch!! Paßt auf, dann gibts wieder Ei Ei Ei Eierkuchen, Ei Ei Ei Eierkuchen, Ei Ei Ei Eierkuchen, Ei Ei Ei Eierkuchen! ”

Frau Clarissa Oyvijölmjak schrieb:

“Hallo und nochmal Hallo!!! Profilierung durch außergewöhnliche Hobbys, die nicht jeder hat, lautet die Devise der Neuzeit. Ich sehe das an meiner früheren Schulfreundin Margot sehr schön. Sie hat sich auf die Fahnen geschrieben, Zimtbären zu züchten. Keine Panik, sie hat kein Gittergehege im Garten ihres Einfamilienhauses, Zimtbären sind eine bestimmte Sorte von Schmetterlingen. Mein Nachbar Kurt unterdessen hat sich auf die Erhaltung und Restaurierung alter Wasserpumpen einer bestimmten Marke geworfen. Liebevoll zerlegt er die teils 120 Jahre alten Pumpen in alle Einzelteile, richtet sie wieder her, wonach sie fast neuer als einst neu aussehen und fraglos ebenso funktionieren. Dagegen waren die Hobbys unserer Eltern ja noch recht einfach, mein Vater Rudolf betätigte sich durchaus erfolgreich als Kunstmaler, wobei ihm vor allem großformatige Ölgemälde geradezu aus den Pinseln flossen, die aufgrund ihrer Qualität sogar erhebliche Anerkennung fanden. Meine Mutter Agnetha war da auf einfachere Dinge gepolt, sie häkelte für ihr Leben gerne Topflappen. Soviele Töpfe kann kein Mensch haben, um all diese Topflappen in einem Menschenleben auch nur ein einziges mal zu benutzen, wie bei uns damals im Haus herumlagen. So ging das weiter. Mein Bruder °Ake sah sein großes Glück darin, jedes Jahr neue Ginsorten selbst zu kreiern und in kleinem Kreis zu vermarkten. Meine Schwester Jule malt unterdessen expressionistische Erotik- und Pornographiebilder in wandfüllendem Format. Nur was mache ich? Ausgerechnet ich, die Jüngste aus der Truppe, habe ein Hobby, was offenbar dieser neuen Profilierungssucht nicht standhält, ich fahre schlicht und ergreifend mit dem Fahrrad und das jeden Tag mehrere Stunden. Da kriegt man so schön den Kopf frei, wenn man durch Feld-, Wald- und Wiesenlandschaften radelt. Aber außergewöhnliche Profilierung klappt damit gewiss nicht.”

Frau Petra Schneider schrieb:

“Ich möchte euch meine Grüße entgegenschmettern. Haben sie Mut im Alltag? Was ist überhaupt Mut im Alltag? Was ist das, was man den Leuten heute gerne abfordert, wenn es um ein gerne vorgeschobenes Ideal - Wunschbild des Bürgers von heute geht? So taucht dann gerne das Wort Sozialkompetenz auf. Haben Sie dieses Wort vor 10 oder mehr Jahren überhaupt auch nur ein einziges Mal gehört? Wahrscheinlich nicht. Ich auch nicht. Als kompetent in diesem Sinne wird dann nur jemand empfunden, der einem vorgefertigten, sozialistischen, wenn nicht gleich kommunistischen und / oder ökologischen Weltbild folgt. Hach, wie schön einseitig. Wenn ausgerechnet solche Typen, ich sage es mal so, die man eigentlich früher auf der Versagerseite gefunden hätte, heute vorgeben wollen, was für einem Weltbild die Menschen zu folgen haben. Dass ich nicht lache! Das ist doch wohl blanker Hohn. Tut mir leid, nicht mit mir! Leute, ihr fahrt Mutter Courage aufs Abstellgleis, nur um eurer Ideologie zu dienen, kann ich diesen Zeitgenossen sagen. Ideologie macht nicht satt, dass werdet ihr eines Tages auch noch begreifen, begreifen müssen, vermutlich ist es dann zu spät. In der Zeitgeschichte hat auch noch niemals einer Rückgrat bewiesen, der von Natur aus schon keines hat. Denkt in einer stillen Stunde vielleicht mal darüber nach!  ”

Herr Uwe Bardehle schrieb:

“Hohahallo!! Nicht nur ihr seid perplex, ich bin es auch. Da kommt Dr. Schiwago in vollgesoffenem Zustand mit seinem Wohnmobil daher, will rückwärts einparken, fährt dabei alles um, was im Weg ist. Und sowas bei einem Dr. einem, zu dem früher die Leute mal bewundernd aufgeblickt haben. Der Verfall dieser Gesellschaft kennt wohl keine Grenzen mehr. Es kann nicht mehr lange dauern, dann wird der aufrechte Gang auch wieder abgeschafft. Gewiss hat das seine belustigenden Seiten, trotzdem macht mich diese Entwicklung der Verprimitivierung unserer Gesellschaft sehr sehr traurig. Mehrere tausend Jahre kulturelle Entwicklung werden heute von etlichen Vollpfosten einfach so hinweggefegt. Gerade so, als wäre es gar nichts. ”

Herr Thomas Virchow - Vokallior schrieb:

“Hallo. Man weiß es nicht, jedoch es tauchen immer wieder Menschen auf, die behaupten, grün sei grau oder auch gerne mal umgekehrt. Nun mögen viele Probleme bei der Farbsichtigkeit haben, sie kennen es dann nur so, wie sie es sehen, obwohl es anders ist. Aber was zum Teufel ist los auf der Welt, dass in der letzten Zeit mir immer wieder verschiedene Leute erzählen wollen, dass grau grün wäre? Die haben doch eine Meise. Manchmal bekam ich schon Selbstzweifel, was eigentlich so gar nicht mein Ding ist, doch eine gute Bekannte von mir, die Kunstmalerin ist, bestätigt immer wieder mein Farbempfinden, also liegen diese Schwafler, die aus grau grün machen wollen eindeutig falsch. Trotzdem habe ich das in dieser gehäuften Form noch nie zuvor erlebt. Vielleicht ist es Zufall, aber fast jede Woche läuft einem so ein Fehlaugenaspirant über den Weg, der einem erzählen will, was grau und was grün ist. Pah, da kriege ich doch die rotierende Hühnerkrise, was ist da nur los? Haben vielleicht einstige Drogenexzesse bei solchen Leuten derartig nachhaltige Wirkungen? Man sollte es meinen. Liebe Familie Lappenkeuler, wäre das nicht einmal für euch ein Thema, dem ihr einen tiefergehenden Bericht widmen könntet? Mit großem Interesse würde ich den verschlingen und baue auf euch. Ihr seid doch immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Sachen, das wäre sowas! ”

Herr Bertram Esser schrieb:

“Schönen Gruß. Ich muss mich mal kurz auskotzen über den Beitrag Hinzufallen ist keine Schande, nur liegen zu bleiben ist eine Schande im Bereich Alltag. Was wollen Sie damit sagen? Wollen Sie etwa behaupten, dass alle, die da unten liegen, die es nicht von selbst schaffen hoch zu kommen, selbst daran schuld sind? Man könnte es so auffassen. Nicht jeder, der im Dreck liegt, ist selbst daran schuld. Er wurde oft von anderen da rein gezerrt, merken Sie sich das! ”

Herr Achim Zerpender schrieb:

“Hallo. Diese Seite dient vermutlich in erster Linie dazu, damit eure Köpfe nicht platzen? Wo kann man das ganze Wissen hernehmen, was hier dargelegt wird. Da muss man doch weite Teile von auslagern, eben auf diese Seite hier, sonst würde einem der Kopf platzen. Wissen Sie, die Schwester Manuela von meiner Frau, die weiss schon viel, die studiert seit 15 Jahren alle möglichen Fächer, aber hier auf der Seite stößt selbst die noch an Grenzen ihres Wissens, wie sie selbst zugibt. Man wäre geneigt, nicht einfach Lappenkeuler zu sagen, sondern mindestens Dr. Lappenkeuler oder vielleicht sogar Professor Dr. Lappenkeuler. Das ist schon was. Nun weiß ich nicht, inwieweit ihre liebe Frau Kayla ihren Wissensschatz hier auch noch eingebettet hat, aber in jedem Fall gebührt Ihnen beiden mein voller Respekt. Das Ganze hier, in dieser Vielfalt, zu den unterschiedlichsten Themen, das macht Ihnen so schnell keiner nach. Ganz einfach, weil es heute keiner mehr kann. Leute, die viel Wissen haben, haben das heute meistens nur auf ihrem ganz speziellen Fachgebiet, sind also Fachidioten, wie man früher sagte, schon 2 Millimeter danaben eiern sie hingegen hilflos wie eine Nußschale im Ozean bei Windstärke 12. Hut ab.”

Frau Julia Wintershagen schrieb:

“Schönen Tag. Wer hat die Welt erfunden? Ich war es nicht und ich bin mir sicher, Sie waren es auch nicht. Ist ein Priester in der Nähe, wird der mir sicher erzählen, dass Gott es war, der die Welt erfunden hat. Was soll er auch sonst sagen? Ist ein Wissenschaftler da, sagt der mir, wie das All entstanden ist. Uff, alles sehr kompliziert. Kommt ein Afrikaner aus Nigeria daher, sagt der mir, es gibt für alles eine einfache Formel. Rumms war die Welt da, sagt er. Von einem Moment auf den nächsten. Rumms, war sie da! Ich schaue ihn kritisch an. Der grinst trübe und meint darauf, jaja, rumms war sie da und irgendwann, vielleicht morgen oder nächstes Jahr oder noch später, dann geht es wieder rumms und sie ist wieder weg. Weg mit uns, mit allem, was wir jemals erschaffen haben. Rumms, und wieder weg. Genauso, wie sie einst gekommen ist. Alles ist wertlos, weil alles wieder verschwinden wird. Davon ist der überzeugt und mit nichts davon abzubringen. So gibt es 1001 Theorien, wer die Welt erfunden hat. 1001 Theorien, die alle gemeinsam haben, dass sie völlig falsch sind. Dass sind frei erfundener Kokolores von Menschen sind, die diese Kokolores - Theorien nur zur Gestaltung und Festigung ihrer eigenen Macht mißbraucht haben. Trotzdem glauben heute noch viele wie versessen an diese Theorien. Sie würden Sie bis aufs Blut verteidigen unde merken dabei noch nicht einmal, dass sie etwas unterstützen, was schon längst zerbrochen und nicht mehr existent ist. Es ist das Gleiche, als würde man für Nebelschwaden kämpfen, die sich schon vor 50 Jahren aufgelöst haben. ”

Herr Arnold Hemmelbemmler schrieb:

“Wir werden alle noch an den Bleistift kommen. Zurück zum Bleistift, weg vom Computer. Es ist doch die Höhe. Vor vier Jahren habe ich mir einen nagelneuen Computer gekauft. Und jetzt ist er schon wieder zu alt. Windows hat Störungen. Man kann es nicht reparieren, weil das nicht mehr unterstützt wird. Es sei zu alt. Also das Windows - System wäre zu alt. Da sagt die Flasche im Computerladen, ich soll mir ein neues Windowspaket kaufen und das dann installieren. Dann wäre der Computer fast wie neu und soll mehr können als vorher. Ich wäre schon zufrieden, wenn er das wieder könnte, was er vorher konnte! Also lass ich mich von dem Arsch breitschlagen und kauf zum angeblichen Sonderpreis von 139 Euro das neue Windows 10. Zuhause beginne ich mit der Installation. Ich komme nicht weit. Nach drei Minuten springt ein Fenster auf, es heisst, mein Computer selbst sei zu alt für Windows 10, es laufe auf dieser Umgebung nicht, wie die es nennen. Ich entzürnt zurück zum Computerladen. Dort stellt man sich stur und auf den Standpunkt, gekauft ist gekauft, da könnten sie ja nicht dafür, wenn ich nicht wüsste, dass mein Computer mit dem neuen Windows 10 nicht arbeiten kann. Also erwarten die, dass ich auch noch einen neuen Computer dazu kaufe, weil es anders gar nicht geht. Die können mich am Arsch lecken!! Das sind doch Erpresserganovenmethoden. Es heisst, das sei doch so üblich. Die sind doch bescheuert! Stellen sie sich vor, das wäre immer so gewesen. Wenn man einen alten Bleistift hat, der 100 Jahre alt ist, der funktioniert heute immer noch und hat nur ein paar Pfennige gekostet, aber so eine teure Anschaffung wie ein Computer ist schon nach vier Jahren veraltet und funktioniert nicht mehr. Die ganze Neuzeit ist Scheisse! Neuzeit, dass ich nicht lache! Idiotenzeit ist passender. Dreckige, schmierige Abkassierganoven alles, Widerlinge, alles Betrüger, alles ätzende Arschlöcher! Hier bei mir im Zimmer arrr ich krieg die Kriese, da steht ein altes Radio von 1955 und das funktioniert noch wie neu, sogar besser, als diese beschissenen Plastikdinger von heute! Aber nein, ein Computer von 2016 funktioniert 2020 schon nicht mehr, weil angeblich alles zu alt ist!!! Sowas kauf ich doch nicht mehr. Bin ich ein Idiot? Ich bin kein Idiot. Und ich bin kein Millionär, der laufen für sinnlosen Scheisskram Geld rauswwerfen kann, nur weil so ein oberes Oberarschloch von irgend einer Softwarfirma oder ein Wixer vom Computerhersteller sagt, ab heute funktioniert alles nur noch mit ganz neuen Sachen! Was ist das nur für eine scheiss Zeit? Alle Öko - Arschlöcher labern von Nachhaltigkeit und niemals zuvor wurden soviele Sachen nach kurzer Zeit ausrangiert. Alles Schwachsinn hoch zehn! ”

Herr Donald Mc Pherson schrieb:

“Hallo. Die Zeilen lese ich. Viele Zeilen habe ich gelesen. Viele Zeilen begreife ich nicht. Was wollt ihr damit sagen? Ist diese Site ein politisches Statement? Falls ja, wofür steht es oder andersherum gefragt, wogegen steht es? Was möchten die Betreiber mit diesem Statement aus der Welt schaffen? Oder andersherum gefragt, was möchten sie mit diesem Statemant fördern? Es geht für mich nicht aus den Zeilen hervor. Manchmal kommt mir der Gedanke, ist diese Site kein Statement, keine Politik, sondern ein Kunstwerk? Könnte auch sein. Durchaus wäre das möglich und nachfolgende Generationen, die durch den geschichtlichen Wandel einmal mehr Durchblick haben werden, werden das besser erkennen und diese Site als ein großes, geschichtliches Meisterwerk einstufen. Ich werde das nicht tun. Da bin ich kein Liar und lüge mich nicht selbst an, weil mir dafür einfach der Durchblick oder Weitblick fehlt. So einer bin ich nicht. Dafür bin ich zu weit von den Werten der Kunst entfernt. Kunst ist für mich etwas, was es gibt und keiner kann es erklären. Vielleicht ähnlich wie ein Geist. Viele behaupten auch, dass es Geister geben würde. Keiner kann sie jedoch erklären. So ergeht es mir mit der Kunst. Die Kunst hat den Vorteil gegenüber den Geistern, dass es sich nachweislich gibt. Erklären kann ich sie trotzdem nicht. Wäre diese Site Kunst, ich sage nur wäre, ist sie dafür schon fast wieder zu bieder. So ganz passt das also auch nicht. Oder ich begreife es nicht. Ich begreife so vieles nicht. Ich bin nicht einer von den Blockheads, die sich als allwissend bezeichnen. Ich ganz bestimmt nicht. Dafür bin ich zu wenig ein Liar. Das Verhältnis zu dieser Site ist komisch. Könnte man das als opportunistischer Gegenkampf bezeichnen? Man bekämpft etwas dadurch, dass man es überlobt? Passt irgendwie jedoch auch nicht so richtig. Ich bin ratlos. Ich bleibe ratlos. Und ihr seid daran schuld.”

Herr Gilbert Bronsweiler schrieb:

“Hallo. Ich bin auf 180 und koche vor Wut. Was ist das für eine bodenlose Frechheit!!!. Beim Bericht Afrikahilfe stellen sie den Sinn von Hilfen für Afrika sehr infrage. Eine Boshaftigkeit ohne Grenzen ist das. Fliegen sie doch selbst mal dorthin und sehen wie die arme Bevölkerung in den Slums, in den Townships lebt. Nein, nein, lebt kann man gar nicht sagen. Wie sie dahinvegetiert. Da bekämen sie aber große Augen und würden ihre Darlegungen schnell löschen oder ändern in Hilfsaufrufe. Aber wenn man gemütlich im heimischen Sessel sitzt und seinen überquellenden Reichtum genießt, ist es ja sehr einfach, das alles als sinnloses Zeug abzutun. Sie fordern von den dortigen Leuten eine Mentalitätsänderung, damit sich solche Hilfen überhaupt lohnen würden und verlangen, dass keine weiteren Hilfen geleistet werden, solange dort keine Mentalitätsänderung zu verzeichnen ist. Alleine darin erkenne ich schon wieder das typische Denken der einstigen Colonialherrscher, die glauben, in ein anderes Land zu kommen und dann müssten dort alle sogleich nach ihrer Pfeife tanzen. Da läuft mir die Galle über und es zerreisst mir die Därme. Dann begründen sie ihre theoretischen Annahmen mit den Erfahrungen, die so ein komischer Bekannter von ihnen vor über 30 Jahren dort mal gemacht hat. Natürlich weiss ich nicht, was dieser seltsame Roland dort für Erfahrungen gemacht hat, wahrscheinlich hat er sich nur darüber geärgert, dass die Einheimischen ihm nicht zufüssen lagen, sondern ihren eigenen Stolz hatten. Ist es denn nach ihrer Meinung richtig zu sagen, wenn du mir nicht die Füsse küsst oder wenn du deinen Stolz behälts, dann helfe ich dir nicht? Was wäre ihnen denn lieber, wenn dort die Leute alle verrecken? Sie bekämen wohl noch fertig und schrieben denen nachher auf den Grabstein: er war zu stolz, deshalb ist er verhungert. Wo leben sie denn? In einer Welt, die nur noch das zulässt, was ihrer Ideologie entspricht und alle anderen sind miese Arschlöcher, die ohnehin besser vom Erdball verschwinden würden??????”

Herr Hermann Vormfuß schrieb:

“Hallo Betreiber!!!! Besonders eure Seiten über Autos finde ich sehr süffisant. Wie ich kürzlich feststellte, haben wir sogar einen gemeinsamen Bekannten, euren sogenannten Auto-Bekannten, der am Stadtrand von Stuttgart ein Autohaus betreibt. Seit Jahren bin ich dort Kunde. Ich erfreue mich immer wieder an dessen erfrischender Art, auch wenn seine ehrlich vertretenen Ansichten, wie etwa, dass ein SUV mit weniger als 250 PS, kein SUV, sondern ein motorisierter Klappspaten wäre, manchen potentiellen Kunden zunächst mal vor den Kopf stoßen. Aber ich komme bestens mit ihm klar, zumal ich selbst auch niemals solche untermotorisierten Gurken fahren würde. Zurück zu eurer Seite! Mit großem Genuß habe ich eure Ausführungen über eure früheren Autos gelesen. Dabei wurden teils schwarze Erinnerungen an so manche Schrottkarre früherer Jahre wach, bei denen man sich heute nachbetrachtet fragt, wieso man diese Kiste damals dann mit den ganzen Macken noch so lange gefahren hat. Heute würde man sowas gleich entsorgen und sich was besseres kaufen. Nun waren damals andere Zeiten, das Geld saß nicht so locker, manch ein Pfennig wurde auch zweimal herumgedreht, bevor er ausgegeben wurde. Andererseits sage ich mir, hätte man mit den damaligen Autos diese Negativerlebnisse nicht gehabt, dann hätte man heute wesentlich weniger Andekdoten aus dieser Zeit zu erzählen. Also alles hatte irgendwie auch sein Gutes und sei es nur, um als schlechtes Beispiel zu dienen.”

Frau Krimhild Offergeld-Lingen schrieb:

“So grüße ich euch. Einkaufen macht nur noch bedingt Freude, klar, wegen Corona. Masken im Laden riegeln zuverlässig jeden Spaß am Kaufen ab. In den Laden rein, schnell hastig das Nötigste zusammentragen, und schnell wieder aus dem Laden raus, lautet die Devise. Am liebsten würde man aufs Einkaufen gleich ganz verzichten. Gut, das geht jetzt schon seit Monaten so und man sollte sich langsam daran gewöhnt haben. Klappt aber nicht. An solch einen Mist kann man sich genauso wenig gewöhnen, als würde einem der Staat vorschreiben, dass man jeden Tag um Punkt 12 Uhr einen großen Haufen zu scheissen hat und zu allen anderen Zeiten das Klo nicht benutzen dürfe. Viele finden, das sei vulgär, doch es bringt am besten meine innere Stimmung über diese ganze Geschichte rüber. Nun ist ein kein Einzelproblem, ein weltweites könnte man da schon eher sagen. Die wirklich haarigen Folgen folgen noch, davon bin ich überzeugt. Dabei sind Firmenpleiten noch das kleinste Übel. Aber nein, die Coronadiskussion ist ja nicht mehr up to date, längst hinfällig, weil totgekaut, es hängt einem zum Halse heraus. Manche Leute klagen, dass sie ihr altes Leben wieder haben woll. Nix da! Das gibts nicht mehr und das kommt nie wieder, egal was sie auch machen und wenn sie sich auf den Kopf stellen. Kann man sich trösten? Muss man sich überhaupt trösten, sollte die Frage lauten? War das Leben vorher wirklich so toll? War es nicht. War es beileibe nicht oder wenn, dann haben sich viele das nur vorgemacht. Also, Butter bei die Fische und das draus machen, was machbar ist, dann könnte es klappen.”