Leserbriefe64

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Frau Helga Grosche schrieb:

„Guten Tag. Die Diskussionen gehen oft darüber, wie man es schafft, dass Menschen zufrieden sind. Die Diskussion um dieses Thema ist schon mal grundverkehrt. Ein Mensch, der zufrieden ist, der hat sich in aller Regel innerlich schon selbst aufgegeben, weil er keine Ziele mehr hat. Keine Ziele zu haben, das kann zwei Gründe haben, einerseits weil man erkennt, dass man aus irgendwelchen Gründen diese Ziele ohnehin nie erreichen wird, was also eine innere Resignation bedeutet; andererseits kann der Grund in einem Glauben daran liegen, alles erreicht zu haben, was man erreichen wollte. Das ist dann aber keine wirkliche Zufriedenheit, sondern es basiert nur auf einer Ideenlosigkeit, weil einem nichts brauchbares mehr einfällt, was noch erstrebenswert sein könnte. Fazit: eine echte Zufriedenheit gibt es nicht wirklich, weil es sie nicht geben kann, da alles auf einer unzulänglichen Bewertung der eigenen Situation beruht.“

Herr Dr. Adrian schrieb:

„Schöne Grüße an alle Leser. Ich werde oft gefragt, wann denn der Weltuntergang kommen wird. Das beschäftigt viele Menschen. Nun sei denen gesagt, dass wir den Weltuntergang schon längst hinter uns haben, nur keiner hat es offenbar richtig gemerkt. Schauen Sie sich doch nur mal an, was auf der Welt und sogar in Ihrem engsten Umfeld los ist. Das alles hätte es auf einer richtigen Welt, wie wir sie noch vor vielleicht 40 Jahren kannten, nie gegeben. Also muss dazwischen etwas passiert sein, was die Welt zu diesem grandios-erschreckenden Absturz gebracht hat. Genau das kann nur der Weltuntergang gewesen sein.“

Frau Simone Zekacz schrieb:

„Hallo. Ich kann nicht pünktlich sein, weil ich kein Zeitgefühl habe. Es gibt Uhren, doch wen interessiert es? Mich ganz bestimmt nicht! Wenn Sie mich für 18 Uhr bestellen, können Sie froh sein, wenn ich um 21 Uhr da bin oder umgekehrt.”

Herr Josef Nagelschmidt schrieb:

„Moin! Wir, die Menschenmasse, dienen nur dazu, andere zu bereichern, so sieht es doch aus. Alle wollen dich immer nur ausnehmen. Egal ob Firmen, Geschäfte, Behörden und was sonst auch immer, alle wollen dich nur als Melkkuh zur eigenen Bereicherung nutzen. Es für den so  Geplünderten dann noch als Situationsverbesserung darzustellen, ist einfach nur perfide und abscheulich! Die ganze Welt besteht nur noch aus gierigen Schweinen, die den Hals nicht voll kriegen!“

Frau Silke Pillig schrieb:

„Huhallo! Kaffeekochen ist scheinbar doch eine Kunst. Da gehe ich in ein Kaffee für ein Tässlein Kaffee zu schlürfen und da kriegt man eine so dünne Plörre, die echten Kaffee noch nicht einmal im Vorbeifliegen gesehen hat. Eine Bude am Stadtmarkt bietet ebenfalls nur eine völlig ungenießbare Suppe aus Abwaschwasser oder so was ähnliches als Kaffee an. Einfach nur beschämend!“

Herr Peter Offergeld schrieb:

„Hallo von hier. Na was da heute los ist und keiner macht was dagegen! Bei uns wurde der Klepurzithebel vom Hof gestohlen. Ruft die Annegret, die meine Frau ist, die Polizei an und da sagen die, für so was kommen wir erst gar nicht raus. Personalmangel oder so was. Ich soll beim Onlineanzeige – Portal eine Anzeige erstatten oder schriftlich auf der Wache. Online geht nicht, also ich zu einer Wache. Die kritzeln was herum, ja was ist der Klepurzithebel denn noch wert gewesen, fragt der eine Polizist. Ach was weiß ich, sage ich, der war ja schon mindestens 60 Jahre alt, aber sicher noch 50 Euro wert. Er hat ja noch funktioniert wie neu, war nur leicht verrostet. Da sagt der Polizist nur trocken, der wurde gestohlen und dann ist er halt weg. Ja toll! Macht der es bald wie die Merkel es früher mit den ganzen Scheinasylanten gemacht hat? Und schreibt den Dieben noch Einladungskarten, hier könnt ihr euch selbst bedienen und so weiter. Ich weiß ja nicht, ob das der richtige Weg ist?“

Frau Dagmar Pinnert schrieb:

„Hey! Bin ich das Ruhrgebiet? Ja hey sie sind das Ruhrgebiet, sagt der eine Knilch bei der Veranstaltung. Nur weil ich da wohne bin ich für den gleich das ganze Ruhrgebiet. Ja gehts noch?“

Herr Walter Blenartz schrieb:

„Ich lasse mir nichts vorschreiben! Auch von Ihnen nicht! Ich weiß nicht, ob Sie mir was vorschreiben wollten, vielleicht verwechsle ich da auch was, aber vorschreiben lasse ich mir nichts! Ich kaufe auch keine Deko – Tassen nur weil irgend so ein Idiot in der Werbung sagt, dass alle diese beschissenen Tassen angeblich haben wollten. Ich will sie nicht! Das ist doch wertloser Scheißkram, der dir nur den Schrank verstopft. Ich habe genau 6 Tassen, 6 Stück sind das und die sind bestimmt schon 45 Jahre alt, eine davon hat einen Sprung, ist aber egal. Zum Kaffeetrinken brauche ich ohnehin nur eine, ich trinke nämlich nicht aus 6 Tassen zugleich und meine Frau ist nicht mehr da, also braucht die auch keine. Dann benutze ich natürlich nicht die mit dem Sprung, es sind ja noch 5 andere da und gut ists. Da braucht mir so ein schwuler Hanswurst aus der Werbung nicht zu erzählen, dass ich dem seine schwülstigen Deko – Tassen unbedingt haben müsste, weil die voll im Trend lägen. Der Idiot hat einen Trend in der Hose und ich werde mit Sicherheit nicht eine einzige von diesen bescheuerten Deko – Tassen kaufen. Ich weiß nicht, was Sie mir vorschreiben wollten, vielleicht irre ich mich auch, sagte ich ja schon, aber vorschreiben lasse ich mir nichts, gar nichts, auch von Ihnen nicht!“

Frau Sabine Fechtner schrieb:

„Hallo. Wann unternimmt endlich mal ein Politiker etwas gegen die unerträgliche Hundehaltung? Die private Hundehaltung gehört nach meiner Meinung grundsätzlich verboten! Überall tritt man in diese ekligen Gleitminen von Hundescheiße. Dann haben Köter hier schon zum wiederholten male Kinder gebissen. Die ganzen Beteuerungen vieler Halter, dafür zu sorgen, dass all so was nicht passiert, sind in einer Zeit der weit verbreiteten Rückgratlosigkeit nur leere Worthülsen. Hier muss endlich ein generelles Verbot der Hundehaltung her, weil genau das die einzig wirklich wirksame Methode ist.“

Herr Alexander Platz schrieb:

„Ich sage mal guten Tag! Als Mann sehe ich es mal aus Männersicht, anders geht ja nicht. Ich werde aus meiner Frau nicht so richtig schlau. Ich mag die, nicht dass Sie mich da irgendwie falsch verstehen, aber ich kann nicht auf meine Frau so reagieren, wie ich es vielleicht gerne möchte. Es geht einfach nicht. Sie ist so sprunghaft. Sagt sie morgens beim Kaffee, dass sie heute auf gar keinen Fall Sex haben wolle, springt sie mich kaum 15 Minuten später regelrecht an und verlangt, dass ich es endlos mit ihr treiben soll und das den ganzen Tag lang. Oder auch schon mal umgekehrt. Dann will sie sofort und regelrecht rasend, kaum haben wir losgelegt, schaltet sie in Bruchteilen von einer Sekunde um und will nicht mehr. Nicht nur da! Gehen wir einkaufen. Da sieht sie lange, bunte Wollsocken für Damen. Sie meckert, dass so etwas nur Verrückte anziehen würden, die unbedingt auffallen wollen. Keine 5 Minuten später hat sie ihre Meinung geändert und verlangt, dass wir sofort zurück in den Laden gehen, weil sie genau diese bunten Wollsocken kaufen will. Oder kommt im Fernsehen ein Film von Rosamunde Pichler, den sie unbedingt sehen will, weil die laut ihrer Meinung stets so schön herzerweichend wären. Sie hat dann die ersten paar Minuten davon gesehen und schimpft, wer sich denn solch einen belanglosen Käse nur ansehen soll, dann schaltet sie den Apparat ab. Nachmittags sitzen wir im Garten, da verlangt sie, dass ich ihr eine Flasche kaltes Bier aus dem Kühlschrank mitbringen soll, darauf hätte sie jetzt so richtig Durst. Das mache ich natürlich. Kaum hat sie die Flasche geöffnet und daran genippt, nörgelt sie, dass ich doch wisse, dass sie kein Bier trinken würde und warum ich ihr solch einen Scheiß hinstellen würde? Na gut, dann trinke ich diese Flasche eben selbst noch nach meiner eigenen Bierflasche mit. Dann beschimpft sich mich als haltlosen Alkoholiker, mit dem sie die nächsten 2 Wochen mit Sicherheit nicht mehr ins Bett gehen wolle. So oder so ähnlich geht das bei uns immer und ich verliere langsam jede Orientierung.“

Herr Hermannjosef Kastl schrieb:

„Hallo. Wenn ich mir Parteiprogramme so ansehe, komme ich zu dem Schluss, dass Linke Diebe sind oder zumindest gerne welche wären. Es ist immer von Umverteilen von Vermögen, von Immobilien und dergleichen die Rede. Ich kann nichts umverteilen, was mir nicht gehört! Umverteilung ist nur eine schöner klingende Formulierung für organisierten Diebstahl!“

Frau Josefine Heitkamp schrieb:

„Schönen Gruß. Ich bin neulich in Ihre Heimatregion gezogen, früher habe ich lange in der Nähe von Düsseldorf gelebt, aber da fühlt man sich nur noch fremd. Alles wimmelt von Ausländern aus Arabien, Bulgarien, Afrika und so was, das ist einfach nur widerlich! Da hinten auf dem Dorf bei eurer Gegend ist es schöner, da hat man das nicht. Aber darum geht es mir jetzt gar nicht. Gibt es dort einen Verein für Hobbygärtner? So was würde mich mal interessieren. Ich habe bei mir am Haus nämlich über 1100 m² Garten und weiß nicht so recht, was ich da alles rein pflanzen soll. Im Moment ist da alles Rasen, finde ich aber blöde, gefällt mir nicht, weil Rasen so etwas Sinnloses hat. Man hat da eine Fläche, die man mit Arbeit immer wieder mähen muss, damit es erträglich aussieht, und nach 2 Wochen muss man es wieder. Was für ein sinnloser Quatsch! Wie wäre es mit Gemüse oder Blumen? Ich habe keine Ahnung, deswegen könnte ein Gärtnerverein vielleicht helfen.“

Herr Albert Kayser schrieb:

„Hallo!!!!!!!!!!! Die Berufsgenossenschaft wollte den Berufsabschluss von dem Josef, der ja staatlich geprüfter Gebirgs – Stuckateur ist, nicht anerkennen. Der Abschluss aus der Schweiz würde hier nicht gelten, sagten die. Eine Vereinheitlichung aller europäischen Berufsabschlüsse wäre demnach doch sinnvoll, den so sitzt der Josef jetzt zwischen den Stühlen, denn sein Arbeitgeber sagt, wenn der Berufsabschluss nicht anerkannt wäre, dann brauche er ihm auch kein Facharbeitergehalt zu zahlen, sondern nur ein Hilfsarbeiter – Gehalt, was über 600 Euro weniger wäre. Das ist doch gemein. Darum sollte man sich für die einheitliche Anerkennung einsetzen, um solche Auswüchse zu vermeiden.“

Herr Ferdinand Zeske schrieb:

„Hören Sie! Ich weiß doch, wo es lang geht! Mein Onkel Hubert war staatlich geprüfter Klosett – Tieftaucher und mein Schwager Elmar ist Mitglied bei den polnischen Gebirgsringern. So was habt ihr doch gar nicht vorzuweisen! Mir macht deshalb keiner etwas vor. Ich würde mich doch nicht danach richten, was in einem Buch steht. Das ist doch lächerlich! Wie in dem Beitrag von Frau Binnert da steht, dass sich angeblich alle Menschen nach diesem einen Buch richten würden. Das tun sie nämlich nicht! Ich richte mich nach keinem Buch und dort, wo andere nicht mehr weiter wissen, marschiere ich geradeaus durch, als wäre es gar nichts! Mir kann keiner! Wer mir an die Karre pisst, dem schneide ich den Schwengel ab, fertig! Ich frage grundsätzlich nicht danach, was andere wollen, sondern mache nur das, was ich will! Andere können mich am Arsch lecken! Ich bin kein Flaschengeist und ein unterwürfiger Arschkriecher bin ich schon gleich dreimal nicht! Das musste ich zur Klarstellung einiger Zweifel hier mal sagen!“

Herr Jürgen Eschenbach schrieb:

„Tag beisammen! Da wo es zählt sind wir handlungsunfähig geworden. Beispiele aus dem Alltag gibt es genug. Graffiti - Geschmiere an Wänden und ähnlichen Blödsinn zum Beispiel. Warum gab es das früher gar nicht und heute verunstaltet diese Asozialen – Primitivscheiße tausende Wände? Das kann ich euch sagen! Früher hätte man die Vollidioten, die so was machen, an die Wand geklatscht, um es mal zurückhaltend zu formulieren, und das war auch richtig so. Heute macht man nicht wirklich was dagegen. Selbst wenn mal welche erwischt werden, drohen keine echten Strafen. Solche Leute sind primitiv und primitive Leute verstehen nur primitive Strafen. Also an die Wand klatschen, bis ihr blöder Schädel platzt!  Alternativ könnte man denen auch ihr Farbspray solange in die aufgespreizte Schnauze sprayen, bis sie 3 Jahre am Stück kotzen müssen. Andere Dinge verstehen die nicht und bewirken bei denen gar nichts.“

Herr Malte Geiermann schrieb:

„Sind sie ein Gesundheitswesen? Doch wohl auch nicht, oder? Was und was? An jedem hervorstehenden Nagel haben wir uns früher doch die Birne aufgerissen und geblutet, wie ein abgeschlachtetes Schwein. Und da ist auch keiner gekommen. Daran will sich heute keiner mehr erinnern. Wir leben ja in einer so cleanen und pikfeinen Welt. Da haben solche Erinnerungen keinen Platz. Keiner kennt die Anfänge mehr. Keiner will die früheren Zustände mehr wahr haben. Das könnte ja stören. Wer früher unser Hausarzt von der Poliklinik war, der alte Dr. Stein, der hatte im Krieg noch gedient, wenn man zu dem kam und ein Finger war verwundet, dann sagte der doch in seiner harschen Art, dann schneiden wir eben alle Finger ab, dann siehts wieder gleichmäßig aus. Zu solchen Ärzten wolltest du doch in gar keinem Fall hingehen. Der hätte es auch noch fertig gebracht, dir bei Kopfschmerzen den ganzen Schädel zu amputieren. Alle waren gesund, weil bei solchen Ärzten sich keiner getraut hat, krank zu sein.“

Herr Dr. Rakzenpech schrieb:

„Guten Tag. Die Evolution beginnt sich gerade zu wandeln, in dem sie sich zurück entwickelt. Die Anzahl dummer und primitiver Menschen steigt überproportional an, ganze Länder entwickeln sich nach hinten in Stadien, wie wir sie eigentlich bislang nur aus der Vergangenheit kannten. Ursachen hierfür gibt es viele. Eine davon ist, die Vermischung von Negativ-Kulturen mit einst fortschrittlicheren Kulturen, nicht zuletzt durch die ungebremsten Völkerwanderungen der Neuzeit. Professor Schmidt sagte es barsch, indem er meinte, wenn man Affen mit Menschen vermischt, entsteht daraus nichts besseres, als es vorher war. Gewiss ein krasser Satz, der jedoch sogleich jedem klar macht, worum es hier geht. Wir zerstören erreichte, höhere Standards dadurch, dass man sie durch die genannte Vermischung mit schlechterem „Ausgangsmaterial“ nach unten zieht. Eine Entwicklung, die endlich gestoppt gehört, die offenbar von früheren Politikern nicht erkannt und bekämpft wurde. Noch vor rund 30 Jahren wäre es mit relativ einfachen Mitteln und wenig Aufwand möglich gewesen, diesen beginnenden Rückfall in die Steinzeit zu verhindern. Islambetonte und negride Bevölkerungsanteile tun ihr übriges dazu, die Negativentwicklung zu beschleunigen, auch wenn man hierzu gerne Mundverbote erteilt. Diese werden übrigens nur deshalb so vehement verfolgt, weil gewisse staatliche und behördliche Stellen schon dermaßen von Fremdinteressen infiltriert sind, dass sie zu einem gewissen Teil diese Entwicklung unterstützen. Nun mag man hoffen, dass irgendwann diesem Treiben ein Ende gesetzt wird, jedoch mag man befürchten, dass es dazu schon zu spät ist, da bereits zu viele von diesem schlechten Geist infiziert sind und von dem Rückentwicklungs – Geschwür aufgefressen werden.“

Frau Julia Schrack schrieb:

„Hallo am frühen Morgen! Ich sage mal was Grundsätzliches zu den E-Scootern auf unseren Straßen. Seit etlichen Jahren sind diese furchtbaren Plagegeister nun erlaubt und ich sage, dass man sie so schnell wie möglich wieder unbedingt verbieten muss! Es gibt nur Berge von Problemen mit diesem Kram, vor allem weil die Nutzer der E-Tretroller nicht Willens sind, sich auch nur halbwegs an Verkehrsregeln zu halten. Dazu trägt auch bei, dass die meisten Nutzer keinen Führerschein haben und die Verkehrsregeln erst gar nicht kennen oder sie bewusst mißachten. Nach dem Motto, hoppla hier komm ich, wird rücksichtslos und bescheuert gefahren, gerade so, als gelte es, den Pokal für den größten Schwachsinnigen im Straßenverkehr zu gewinnen. Gefährdungen, Behinderungen und der dergleichen sind die Regel. Dabei bedenken diese Nutzer offenbar nicht, dass sie selbst es sind, die bei einem Verkehrsunfall den Kürzeren ziehen und von Autos oder Lastern zermalmt werden. Doch offenbar gehört Hirnarmut bei einem Großteil dieser Nutzer zum Grundbestandteil des Daseins. Der Alltag lehrt uns, dass es mit diesen Anhäufungen von schlechten Erfahrungen dringend an der Zeit ist, diese E-Scooter endlich wieder grundsätzlich im öffentlichen Straßenverkehr zu verbieten!“

Herr Winfried Sobalur schrieb:

„Hallo, Sie suchen Tipps von Finanzexperten? Vergessen Sie es grundsätzlich, denn es gibt keine Finanzexperten. Die, die sich so nennen sind Schwafler und das nur im günstigsten Fall, denn viele von denen sind schlicht und ergreifend hübsch getarnte Betrüger, mehr nicht!“

Herr Hans-Günther Orbis schrieb:

„Och, das ist doch Soda und Gemorra, im Stadtviertel geht es drunter und drüber, seit dem die ganzen Säufer in diese neue Kneipe zum alten Anker gehen. Das sind alles Asoziale oder ähnliche Gestalten, die ihren Dreck überall herum werfen und gröhlen. Es ist einfach nur eklig und die Stadtverwaltung sollte diesen Dreckstall wieder dicht machen!“

Herr Georg Schmidt schrieb:

„Hallo. Es gibt für jeden Aufregerthemen, die ihn maßlos ärgern. Bei mir ist das seit Jahrzehnten dieser Wahnsinn mit Graffiti – Schmierereien, insbesondere an Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs. Man kriegt diese armseligen Hilfswichser offenbar nicht gebändigt und überall sieht man diese primitiven Schmierereien von hochgradig Asozialen. Es muss was geschehen und ich komme immer mehr zu der Meinung, die bereits vor über 15 Jahren Herr Meuser propagierte, man sollte diesen Graffiti - Arschlöchern auflauern und sie einfach auf frischer Tat abknallen, denn eine andere Sprache verstehen diese Ratten nicht, so sagte es einst schon besagter Herr Meuser. Ich befürchte, er hatte recht.“

Frau Dr. Regina Ardelt schrieb:

„Hallo, feine Grüße. Wir und du haben es nicht nötig, sich dumm anmachen zu lassen, von irgendwelchen Blödgestalten, die sich aufblasen, die aber ein völliges Nichts sind, weil sie zb. alles auf Kredit machen. Leute, die alles auf Kredit kaufen sind generell bedeutungslose Luftnummern und zählen gar nicht. Wertet eure Lebenserfahrung aus und diese These wird sich dann mehrfach bestätigen. Insofern kann man in eurer Rubrik Zitate die Formel der Wirtschaftshierarchie nur bestätigen, wo es sinngemäß heißt: Ein Habenichts hat gar nichts, also plus minus Null; jemand, der etwas auf Kredit gekauft hat, der hat Schulden, also minus und liegt somit in der Hierarchie unter einem Habenichts, auch wenn es äußerlich anders aussieht. Genauso ist es!“

Herr Baldur Rupp schrieb:

„Sagt mal meine Katze funktioniert nicht mehr, was kann ich tun? Die liegt seit drei Tagen nur noch da und macht nichts mehr. Früher hat die gleich morgens ihr Mauzi-Leberdöschen leer gefressen, macht sie auch nicht mehr. Außerdem stinkt sie komisch, ob das Fürze sind?“

Frau Jasmin Bender schrieb:

„Hallöchen!!!!!!!!! Mit Freude habe ich den Artikel über die seltenen Vornamen von früher gelesen. Dort sprang mir sofort ein seltener Frauen – Vorname aus früheren Jahrhunderten ins Auge, nämlich Kloboinza. Der sprang mir deswegen ins Auge, weil meine Großmutter mütterlicherseits Kloboinza als zweiten Vornamen trug. Sie hieß Anna – Kloboinza mit vollständigem Vornamen. Altersbedingt ist sie schon lange tot, aber der seltene Name ist prägend in Erinnerung geblieben, obwohl sie sich immer nur mit dem ersten Vornamen Anna rufen ließ. Soweit ich weiß, gab es den Namen Kloboinza damals in verschiedenen Schreibweisen, die wohl auf regionale Unterschiede hindeuten. So kamen mir schon welche als Klobynza oder Chloboinza unter. Woher der Stammname kommt, das konnte ich bislang jedoch nicht klären. Der Namensforscher Bünting vermutet einen slawischen Hintergrund oder ähnliches, während im Werk von Georgi Norditalien als Ursprungsbereich vermutet wird. Da gibt es noch viele interessante Dinge zu erforschen, was nicht ganz einfach ist.“

Frau Annette Koeberlin schrieb:

„Mal einen frischen Morgen! Der Psychologe Karl Reimann sagte einst, werdet wieder zu Kindern und dann wird die Welt gut. Nun möchte man eher an der geistigen Reife von einem solchen Psychologen zweifeln, aber viele Menschen der Jetztzeit können gar nicht wieder zu Kindern werden, da sie, trotz erhabenem Lebensalter, geistig das Kindchenstadium nie verlassen haben und nie wirklich erwachsen geworden sind. Kindische Ansichten, gepaart mit mangelndem Sachwissen und fehlendem Weltverständnis sorgen für schräge , realitätsferne Sichtweisen, die einen zunehmenden Untergang der Gesellschaft einleiten. Wir tanzen und hopsen uns die Welt schön, ja, leider funktioniert das im realen Leben so rein gar nicht und bis diese Konsorten das begriffen haben, ist es längst zu spät.“

Herr Alfred Scholik schrieb:

„Nabend, mir braucht keiner etwas über die Familie von Herrn Bleikatz zu erzählen. Die haben in ihrem Haus doch eine Absauganlage installieren lassen, nur um die unerträglichen Düfte aus ihren endlosen Fürzen abzusaugen, weil es sonst da keiner aushält. Das ist ja kein Wunder! Die fressen jeden Tag Erbsensuppe und Bohnengemüse. Da würden mir die Därme explodieren, wenn ich das Zeug in den Mengen fressen würde. Ich esse sehr gelegentlich auch schon mal Erbsensuppe oder Bohnengemüse, aber vielleicht zwei mal im Jahr, die fressen das jeden Tag und dann in Mengen, mit denen du locker eine ganze Kompanie versorgen könntest. Ich habe es ja selbst gesehen. Als Kind war ich da manchmal zu Besuch und hör mir auf. Das muss man doch nicht tun.“

Frau Jasmin Hilscher schrieb:

„Grüß Gott! Na sehen Sie! Ihre Partnerin Kayla hat ja in ihrem Bericht über die veränderten Lebensumstände vollauf ins Schwarze getroffen. Sie selbst ist ja aus anderen Lebenswelten (Thailand) hierher gekommen und hat sich, wie ich mehrfach lese, perfekt an hiesige Lebensweisen angepasst. So soll es sein! Aber wenn ich da heute viele Eingewanderte sehe, insbesondere solche aus afrikanischen uä. Ländern, dann kommen die schon mit einem Selbstverständnis hierher, dass wir uns denen anzupassen haben. Kaum sind sie da, blasen sie sich auf mit Listen von Dingen, die ihnen hier nicht passen, wie sich die hiesige Stammbevölkerung ihren Gegebenheiten anpassen soll usw. Das geht gar nicht! Ich fordere, dass man es hier so umgestaltet, wie es in den USA heute üblich ist, wo ich selbst rund 18 Jahre lang gelebt habe. Migranten werden nur dann geduldet, wenn sie vom ersten Tag an ihren Lebensunterhalt voll selbst bezahlen können oder jemanden vorweisen können, der das für sie übernimmt. Ist das nicht so, gehts direkt stehenden Fußes wieder zurück dorthin, wo sie her gekommen sind. Wer solche Forderungskataloge und Aufbäumungen vorbringt, wie es hier inzwischen von solchen Gestalten üblich ist, der wird ebenfalls gleich postwendend zurück geschickt. Ich habe es satt, dass man unsere Wohngebiete ruckzuck in Slums oder orientalische Bazare verwandelt, nur damit sich diese Konsorten hier wohlfühlen! Rausschmeißen, lautet die Devise und das besser heute als morgen!“

Herr Randolph Ommenhaupt schrieb:

„Grüße und Tag! Als staatlich geprüfter und zertifizierter Pissoir – Manager brauche ich mir keine dummen Sprüche anzuhören, die von Untermenschen kommen, die aus Kulambakistan oder woher diese Halb- und Vollaffen her stammen. Das ist doch wohl ein Witz, dass solche Import – Versager hier noch das Maul aufreißen und sich über Leute mit einem anständigen Beruf lustig machen. Ich hab ja schon vor Jahren gesagt, die Welt ist schlecht und da sieht man es wieder. Ich würde diese Säcke wohlgemerkt mit einem Bagger in ihrer Unterkunft abholen und eigenhändig auf die Müllhalde abkippen. Wo soll das noch enden?“

Frau Leonore Kubisch schrieb:

„Ach nein, der arme Hundi! Das ist doch eine Schwieinerei. Der Herr Ralfs hat seinem Hund gestern einen dicken Eimer Wasser schlagartig über den Kopf geschüttet, als der in der Einfahrt lag. Da habe ich ihn zur Rächenschaft gezogen und da sagt der, dass der Hund das bei dieser Hitzte von über 30 Grad brauchte, weil er sons eingehen würde. Dieser dreckige Kerl ist ein Tierquelzer und soll man bestraffen!“

Herr Kevin Soligor schrieb:

„Hochhoh! Mir freud es wenn ich da die sehen tu! Wos gehen auf die Bierzellt und saufe oder habe die Hund von die Fleisch. Sag mer der da ich solls gehe in die Garrte und legge beis die Blume und bei Sonne wo schön habe Freihzeit. Heyhärr ich habs kein Garrte und kann nich. Wo soll ich? Bin kein habs Mijonne Euro oder Garrte oder eiger Haus woher soll ichs habsen? Wo nur arbeitte für die Chefe und die Fragoschka! Ne mich nich!“

Herr Manfred Obermann schrieb:

„Meinen Gruß! Essen und Fasten sind vermeintlich gegensätzliche Dinge. Der moderne Zeitmensch entwickelt heute ja gerne aus allem eine manifestierte Weltanschauung, die jedem aufgezwungen werden soll. Da ich diese Sorte von Menschen nicht mag, ja sie sogar hasse, greife auch ich zu Phantasien der Erzwingung. Allerdings auf eine andere Art. Ich würde diese ganzen Zeitmenschen einsammeln und täglich dermaßen zwangsweise mit widerlichem Freßzeugs vollstopfen, bis sie danach mindestens 7 Wochen lang am Stück kotzen. Eklige Fettmatsche, wie Eisbein, speckige Fettbratwürste, vor Öl triefende Hähnchen und Fritten und dergleichen wären dabei noch die harmlosen Sachen, die ich regelrecht in diese Leute einpressen würde. Ich glaube, das wäre eine ganz gute Lehre für diese Sorten von Menschen.“

Herr Udo Heptergeig schrieb:

„Grüß Gott! Kann man Milch mit Wasser verdünnen? Eine interessante Frage, finde ich. Ich meine nicht, ob man einfach Wasser in Milch kippen kann, klar kann man das. Es geht mir um die Frage, ob man Milch so mit Wasser verdünnen kann, dass sie danach immer noch nach Milch schmeckt und keine Geschmackseinbußen hinnehmen muss. Sie soll ja lecker sein. Sonst könnte man ja auch nur Wasser trinken, oder nicht? Und was ist dran an der Behauptung, dass abgekochte Milch giftig wird, weil sich extrem viele Keime darin bilden oder sammeln würden, wenn man sie länger als 2 Stunden nach dem Kochen stehen lässt? Das sind mal so Alltagsfragen, über die aber leider nie irgendwo berichtet wird.“

Herr Werner Paulsen schrieb:

„Mahlzeit! Gibt es eigentlich noch Sonnenbrillen und Lesebrillen aus richtigem Mineralglas? Seit sicher über 20 Jahren habe ich solche nicht mehr gesehen. Die primitiven Dinger, die man heute überall nur noch kriegt, aus diesem Kunststoffglaszeug sind doch spätestens nach 2 Monaten wieder unbrauchbar, weil verkratzt und aufgeraut. Da nützt es auch nichts, diese in Schatullen oder ein Brillentetui abzulegen. Es ist einfach nur Müll, der nicht nachhaltig ist. Früher die Brillen aus Mineralglas hielten locker 10 Jahre, oft sogar 20 Jahre und mehr. Ohne Kratzer und ohne aufgeraute Stellen. Im ungünstigsten Fall konnten die nur zerspringen oder bersten, wenn sie auf harten Untergrund fielen, was aber so gut wie nie vor kam. Muss man denn alles Gute durch neumodischen Primitivkram ersetzen, der den schnellen Verschleiß schon einprogrammiert hat?“

Frau Larissa Dellinger – Hoffmann schrieb:

„Oh Tag! Ich bin sehr enttäuscht von der ganzen Welt. Eine sehr lebensfeindliche Stimmung macht sich breit, die einem jeden Tag verunstaltet. Es ist die Wut einzelner und die Wut vieler, die sich zu einem unerträglichen Konglomerat der Missstimmung tagtäglich zusammen braut. Man möchte schon gar nicht mehr einkaufen gehen, weil man vorher schon weiß, dass einem garantiert wieder Dinge passieren, die den ganzen Tag versauen. Dann kommt mehrmals wöchentlich Post, die einem nicht gefällt, seien es lästige Behördenbriefe, Zahlungsbescheide, nervige Werbung oder ähnlichen Müll der Neuzeit. In diesem Ausmaß hat es das früher nicht gegeben. Die gesamte Nachbarschaft wird einem von daher gelaufenen Migranten und ähnlichen Gestalten zerstört, so dass man selbst als angestammter Bürger dort nicht mehr wohnen kann. Der ganze Alltag überschüttet einen mit negativen Dingen, die einem jede Hoffnung auf ein normales Leben zerstören! Wozu haben wir früher gearbeitet? Nur damit andere einem heute auf der Nase herumtanzen. Hätten wir besser gar nichts gemacht. Schwache Gemüter könnten gar Suizidgedanken vor diesem Hintergrund entwickeln, zu denen zähle ich gottlob nicht. Die Welt ist schlecht geworden und sie wird täglich noch schlechter!“

Herr Daniel Achsenbruch schrieb:

„Höret mal. Wer schreibt von dem Wolf der ausgerottet werden soll? Der Wolf das arme Tier! Nur weil der angerblich 320 beschissene Schafe gerörissen hat soll der tot gemacht werden. Scheiss Schafe!  Und der Wolf ist viel wichtigt als die Schafe. Vorher gabs keinen und früher nicht und jetz ist er da und soll wieder weg? Das arme Tier!“

Frau Angelika Korff schrieb:

„Hallöchen mal! Ich hatte hier vor vielleicht 3 Jahren mal eine interessante Abhandlung eines Herren gelesen, über dessen Sichtweise zu angeklebten Fingernägeln. Er fragte sich, wer solche Styling – Nägel überhaupt gut findet und wozu es dienen soll. Da kam zuweilen die Antwort, dass Frauen behaupten, sie würden das tun, um den Männern zu gefallen. Kein Mann dieser Welt interessiert sich für aufgepimpte Fingernägel, befand der Herr. Er hatte sicher recht. Falsch ist hingegen sein Verdacht, dass fast alle Frauen solche angeklebten und sonst wie verzierten Fingernägel toll fänden. Nein, ich bin bekennende Nicht – Fingernagel – Verziererin und finde diese Modeerscheinung ebenfalls völlig sinnlos und unschön zugleich. Geradezu bescheuert wäre sogar die treffendere Formulierung dafür. Ein sinnloser Aufwand, der bestenfalls die Trägerin selbst interessiert und sonst keine Sau auf der Welt!“

Herr Ben Negrill schrieb:

„Guten Tag. Wir hatten früher eine Lampe, da hat die Oma gesagt, die wäre über 15000 DM wert, weil so buntes Tiffany-Glas dran ist. Die Oma ist 2003 gestorben. Wir haben die Lampe vergessen, die lag noch im Zeulenzimmer. Im Juni war ein Flohmarkt da fiel die uns wieder ein und da haben wir die mitgenommen. Ein Spast meinte, er würde 10 Euro dafür geben. Habe ich gesagt so nicht. Nachher kam eine Frau, die wollte immerhin 450 Euro geben. Wir haben die dann auf dem Flohmarkt nicht verkauft. In der Internetauktion vom Clerbys hat die dann vorige Woche 17900 Euro gebracht. Musst du dir mal vorstellen! Da hatte die alte Oma einen guten Riecher.“

Frau Tina Pestilawka schrieb:

„Hallo…. Fußnägel und Fingernägel gehören in Himmelblau, alles andere ist Scheiße! Warum begreifen viele das nicht? Bah, schwarze Fingernägel, wie eklig sieht das denn aus? Oder braune, noch mehr bah! Grün und rot geht vielleicht manchmal halbwegs noch, aber auch nicht wirklich. Es gibt Leute, die haben einfach keinen Geschmack!“

Herr Martin Tebor schrieb:

„Ihr seid doch alle verrückt! Mir glaubt keiner, wenn ich erzähle, was ich hier lese. Das ist doch futuristisch und rückständig zugleich. Eines Tages werden wir alle weg sein. Ihr seid weg, ich bin weg. So ist das nun mal. Und was bleibt? Soll ich es euch sagen? Nichts bleibt! Gar nichts bleibt! Die ganze Erde wird irgendwann weg sein, alles und noch viel mehr. Nichts bleibt mehr übrig, also wozu der ganze Aufwand?“

Herr Tobias von Halberg schrieb:

„Guten Tag. Die kritische Betrachtung der Zeitgeschichte kann nur zu einem Ergebnis führen: die Welt ist am Ende! Es gibt keinen Einzelpunkt, den man dafür verantwortlich machen kann, derer sind es viele und das Zusammenwirken aller führt zu dem nahenden Ende. Politische Fehlentscheidungen und Fehlhandlungen gehören ebenso dazu, wie die Zerstörung des Gesellschaftsbildes durch übermäßigen Anteil fremdkultureller Kreaturen in vielen Ländern, die dort nicht hin gehören. Vor rund 50 Jahren wäre letztgenanntes Problem noch leicht zu lösen gewesen, weil es diese fremdkulturelle Überflutung vieler westlicher Länder kaum gab. Man hätte zu dieser Zeit schon Regelungen schaffen müssen, die die heutige Entwicklung unmöglich gemacht hätten. Es wurde versäumt und zahllose weitere Fehlentscheidungen auf diesem Gebiet sorgten erst für diese Überflutung. Natürlich ist das nicht das einzige Problem, aber dessen falsches Handling ist typisch für viele andere Fehlentscheidungen in der jüngsten Vergangenheitsbewältigung. Man hatte die Folgen des Handelns nicht im Blick oder falsch eingeschätzt bzw. gar nicht eingeschätzt. Inzwischen sind zu viele Strukturen so eingefahren, dass deren Aufbrechen nicht mehr wirklich möglich ist. Das nahende Ende ist nicht mehr aufzuhalten, es lässt sich bestenfalls etwas hinaus zögern.“

Herr Jakob Kistenmacher schrieb:

„Schönen Tag! Überall stinkt es nach Gestank und keiner macht was dagegen. Die Stadtverwaltung sagt, wir sind nicht schuld und wissen nicht, wo es her kommt. Ähnliches hört man von den Fabriken und den Landwirten am Stadtrand. Keiner will es gewesen sein, trotzdem stinkt es seit Wochen weiter, wie ein Gemisch aus Scheiße und chemischen Ätzstoffen oder so was ähnlichem. Aber die Steuer sollen wir weiter bezahlen. Da sollte man eine Stinkprämie einbehalten und sagen, dass man die volle Steuer erst dann wieder bezahlt, wenn man stinkfrei wohnen kann!“

Frau Larissa Jasper schrieb:

„Hallo. Eine zwielichtige Welt ist das inzwischen geworden. Viele angestammte Lebensräume von uns Menschen wurden zugunsten von Migranten zerstört. Nein, das ist falsch, sie wurden nicht zugunsten derer zerstört, sondern sie wurden von Migranten zerstört. In ganzen Stadtvierteln kann man nicht mehr leben, weil man sich im eigenen Land fremd fühlt. Nur noch Islamhochburgen, nur noch Negristen, nur noch Palaver, nur noch Dreck, nur noch Sachbeschädigungen am laufenden Band und viele Unbillen dieser Negativentwicklung. Ist das die berühmte bunte Gesellschaft? Wie sagte schon weiter vorne jemand, mische alle Farben durcheinander und du erhälst ein ganz fieses Braun! Wann kommt endlich die große starke Hand, die dieses Tun endgültig beendet und diesen ganzen Dreck wieder entfernt?“

Frau Ilse Meineke schrieb:

„Guten Morgen, liebe Leute! Am Kalender wollte ich mir nur das Foto mal genauer ansehen. Eine schöne Landschaft, irgendwo im nirgendwo, einsam und verlassen, aber idyllisch und naturnah. Am frühen Morgen kommen einem so Gedanken, die man sonst den ganzen Tag lang nicht hat. So entstand die Frage, sind solche Landschaften ohne Menschen, ohne städtisches Gewusel und all den Begleitkram heutiger Lebenskultur nicht am Ende die besseren und die liebenswerteren Landschaften? Ich meine doch.“

Herr Theo Brinkmann schrieb:

„Übrigens nur mal so angemerkt, ich bin kein Arschloch, auch wenn Frau Matthis etwas anderes behauptet. Das wollte ich nur mal gesagt haben, bevor es nachher noch etwas anderes heißt.“

Herr Alfred Halbekann schrieb:

„Hallo. Früher habe ich mal Lombardistik studiert. Guten Abschluß gemacht. Konnte man aber nirgends brauchen. Die Firmen wollten keinen, der Lombardistik studiert hat und die Behörden auch nicht. Oh was will man damit?, haben die nur gefragt. Schön ist solch eine Situation nicht. Aber irgendwo muss man ja Geld verdienen. Da hab ich bei der Bahn angefangen, ja nix Lombardistik, Hilfsarbeiter bei der Güterabfertigung. Schlecht bezahlt, aber trotzdem schön, weil nette Kolleginnen und Kollegen. Alles ist lange her und heute ist man 75 Jahre und da fällt einem alles von früher wieder ein.“

Herr Albert Croppen schrieb:

„Schönen Morgen!!!!!!!!!!! Die phantastische Welt von K-i und all ihren Schattierungen macht mir langsam Angst. Weiß man denn überhaupt noch, was Wirklichkeit oder künstlich erzeugt ist? Da redet dir heute ein Politiker X was von einer schöneren Welt vor und nachher stellt sich heraus, das hat der nie gesagt, eher vielleicht sogar das krasse Gegenteil. Das kannst du doch gar nicht mehr erkennen. Alles ist Fake und alles ist richtig. Meine Frau hat neulich schon einen K-i-gesteuerten Parkroboter auf dem Parkplatz am Kaufcenter platt gefahren, weil der immer zwischen den Autos hin und her fuhr, um die künstlich einzuweisen. Ja hallo, doch nicht mit meiner Frau! Die fährt so, wie sie fahren will und nicht wie irgend so ein blöder selbstfahrender K-i-Plastik-Roboter es will. Das haben die nun davon. Das Ding ist platt wie eine Flunder und an der Seite lugen noch ein paar Transistoren oder so was heraus. War doch eine blöde Idee von dem Parkplatzbetreiber, müsst ihr doch zugeben!“

Frau Silke Evans schrieb:

„Einen guten Tag. Bei Sonnenwetter Radfahren war früher mein großes Hobby. Nicht Rennrad, sondern quer durch die Umgebung bis maximal 30 km Entfernung. Man wird etwas älter und bequemer. Mir reicht heute die eigene Energie nicht mehr, um solche Strecken mit einem normalen Fahrrad zu fahren. Nach 5 km bin ich fertig und nichts geht mehr. Daher muss jetzt ein Elektrofahrrad her und ich habe gehört, damit soll man dann locker wieder die früheren Leistungen erreichen. Wenn es so ist, dann werde ich demnächst mal von meinen Erfahrungen damit berichten. Einige Fotos schieße ich dann unterwegs auch und füge die bei.“

Herr Stefan Hunzelbach schrieb:

„Hören Sie mal! Ich werde Sie nicht für den Bundesverdienstkreuzorden vorschlagen. Auch nicht für den aus Dosenblech, noch nicht mal für den! Ich finde alles nur widerlich was hier steht, voll widerlich! Sie haben fast die gleichen blöden Ansichten, wie meine ehemalige Lebensgefährtin Gabi, diese blöde Ziege. Die hat solche Sachen auch immer nieder gemacht und gesagt, die Welt wäre heute schlecht, nur noch schlecht. Sie behaupten sicher auch, dass Sie gar keinen Bundesverdienstkreuzorden haben wollen, weil sie das als Beleidigung auffassen würden. Ein Satiremann kriegt so was nicht, sonst beweist er, dass er nichts kann, sagen Sie. Da hinten steht ja irgendwo von Frau Kreuzer, nicht von Ihnen, aber es steht da, dass der Bundesverdienstkreuzorden heute nur noch ein wertloses Blechding wäre, wie von der Schießbude auf dem Rummelplatz. Sehen Sie, das ist aber der böse Humor, den ich meine. Sie machen alles nieder, selbst vor einem hochwertigen Bundesverdienstkreuzorden schrecken Sie nicht zurück. Dann schreibt die Kreuzer, wenn man sieht, wer wofür den Bundesverdienstkreuzorden heute kriegt, spätestens dann sieht man, wie wertlos der geworden ist. Sogar unfähige Leute, die dem eigenen Land sehr oft ganz erheblich geschadet haben, kriegen den Bundesverdienstkreuzorden und das ist doch nicht richtig, sagt die. Ich bin kein Bundesverdienstkreuzorden und ich messe nicht alles daran, wer den Bundesverdienstkreuzorden gekriegt hat, es ist mir eigentlich sogar egal, aber Ihre Art von Humor mag ich gar nicht. Auch nicht die Art von Frau Kreuzer oder ähnlichen Leuten. Für die ist immer alles schlecht, was von unseren Steuergeldern bezahlt wird. Ich glaube, Sie würden sogar noch jede Hilfe für Bedürftige abstellen. Ich will Ihnen nichts unterstellen, sage nur, dass es mir so vorkommt. Und dann noch zulassen, dass über den Bundesverdienstkreuzorden her gezogen wird, wie es die Frau Kreuzer oder einige andere da tun. Das ist einfach nur gemein und gehört sich nicht! Die Gabi hat auch immer gesagt, man soll alle Bedürftigen zwangsweise arbeiten schicken, dann hätten sie Geld und auch noch was sinnvolles getan. So war die drauf. Ich glaube, die ist heute sogar Parteimitglied bei der blauen Seuche von Afd, ich weiss es aber nicht genau, würde mich aber nicht wundern. Die wollte auch immer alle Asylanten aus dem Land werfen und keine neuen rein lassen. Das war noch nicht alles, die wollte sogar weltweit alle Tauben, alle Ratten, alle Waschbären und alle Mückeninsekten abschaffen. Oh die war gemein. Das ist Geschichte, ich habe mit der schon vor 2 Jahren Schluss gemacht und einen Bundesverdienstkreuzorden kriegt die mit Sicherheit auch nie! Sie eben auch nicht! Das kommt davon! Der dicke Hammer kommt aber jetzt erst, denn ich werde Ihre abscheuliche Seite nie mehr im ganzen Leben besuchen! Selbst dann nicht, wenn man mir 1000 Euro dafür geben würde! Jetzt schauen sie blöd, was?“

Herr Josef Zempor schrieb:

„Hallo mal. Der Theaterintendant hat geschimpft und getobt, weil Frau Melligs den ganzen Bühnenboden mit weißer Farbe versaut hat. Es ist nicht schön. Die hat das nicht absichtlich gemacht, aber einen Eimer benutzt, der seitlich aufgeplatzt war. Die ganze Welt muss bluten, weil es hier keine neuen Vorstellungen geben kann, die uns nicht lächerlich machen, schrie der Intendant. Es ist alles am Ende, auch die Kultur!“

Frau Sieglinde Poresch schrieb:

„Grüsssse! Es ist eine Schweinerei, meine Kinder müssen leiden, weil so ein Schwein aus der Nachbarschaft die immer als dumme Quengelbälger bezeichnet. Kann man dagegen nichts unternehmen? Frau Berthold hat gesagt, es wäre keine Beleidigung, weil man Kinder gar nicht beleidigen kann und da könne man nichts machen.“

Herr Dieter Bardenhals schrieb:

„Hallo. Ich muss Ihnen mal sagen, ich bin da ehrlich und will nicht herumtricksen, ich werde Ihre Seite hier nicht mehr besuchen. Da ist viel zu viel zu lesen, wer soll das alles lesen? Da muss man ja 10 Jahre Urlaub nehmen, nur um alles zu lesen. Das will ich nicht. Machen Sie lieber 5000 Fotos dahin, das ist schöner und dann komme ich wieder.“

Herr Markus Gallhuber schrieb:

„Grüß Gott! Früher haben Dichter viele Werke für die merkantilistische Herde geschrieben. Eine Herde von Menschen, die glaubten kulturell über allen anderen zu stehen. Was ist davon geblieben? Nichts, gar nichts! Die meisten dieser Dichter kennt heute niemand mehr, sie sind von der Bildfläche verschwunden und sie wurden vergessen. Anmaßungen bringen nichts, die Leute sollten lieber ein paar Biere saufen und dann ist alles andere egal!“

Frau Lilly Zorek schrieb:

„Hallo. Warum ist heute nichts mehr haltbar? Alles, was ich kaufe, hält höchstens ein halbes Jahr, dann ist es kaputt. Das war vor 10 Jahren noch nicht so. Egal ob Kleidung, Schuhe, Möbel, Geräte, alles geht viel zu schnell kaputt. Es gibt keine Qualität mehr!“

Herr Jasper Ahrid schrieb:

„Arbeiten, wenn ich sowas schön höre! Da fordern Politiker immer, die Leute sollen wieder mehr arbeiten. Sollen die das doch selber machen! Arbeiten, arbeiten, so ein Quatsch! Arbeiten Sie gerne? Ich jedenfalls nicht. Nicht weil ich faul bin, das bin ich nämlich nicht, sondern nur aus reiner Bequemlichkeit. Es ist viel bequemer nicht zu arbeiten. Ich leg mich lieber aufs Sofa oder geh in den Puff. Sozialhilfen, Bürgergeld und was ist das, der Staat hat doch Geld genug. Die sollen sich nicht so anstellen! Die Arbeitsagentur kann mich auch mal. Da sagen die ich soll bei einem Gartenbaubetrieb Vorstellung machen um dort zu arbeiten. Die Arschlöcher! Dafür bin ich doch schon viel zu alt. Weil man mit 22 Jahren dafür eben schon viel zu alt ist! Da sollen die so ein Wichser von Lehrling hin schicken, der 16 oder 18 ist oder ein anderen Idioten. Ich geh da gar nicht hin. Nachher drücken die mir noch ne Schippe in die Hand und ich soll was ausgraben oder so was. Bin ich denn blöd? Oder dann sagen die, ich soll im Tierheim helfen die Käfige und Zwinger sauber zu machen. Wer bin ich denn? Ich schütte denen höchstens noch mehr Berge an Scheiße in die Bude, die Arschlöcher! Wer arbeiten will solls tun, aber mich gefälligst in Ruhe lassen mit der Scheiße!“

Herr Igor Karpfenloch schrieb:

„Hört mal! Die nationale Universität will Forschungen zu Biosystemen voran treiben. Die sagen, das hätte Zukunft. Dann sollen die zu Zwiebeln und Knoblauch forschen, dann kann man furzen und das Gas als Autogas zum fahren benutzen. Geht bestimmt ganz gut.“

Herr Benno Ahrens schrieb:

„Moin, ihr Wasserratten! Die Beschreibung von dem Schwimmbad da vorne hat mich leicht umgehauen. Es gibt ohnehin viel zu wenige brauchbare Schwimmbäder und dann lässt man gute Bäder einfach so verkommen. Eine Schande ist das! Blöder Fußball wird überall gefördert, die kriegen tolle Stadien gebaut, auf Steuerzahlerkosten, aber wesentlich sinnvollere Schwimmbäder verschwinden immer mehr von der Landkarte. Es gibt inzwischen in Deutschland sogar schon Städte, die zwar fast 50.000 Einwohner haben, aber kein einziges funktionsfähiges Schwimmbad mehr. Das ist ein Skandal! Dann wundert man sich wieder, wenn Kinder oder auch Erwachsene absaufen, sobald sie ins Wasser fallen, eben weil keiner mehr richtig schwimmen kann. Woher auch? Man muss Prioritäten setzen, Schwimmbäder sind wichtiger, als scheiß Fußball! Ohne blöde Bällchen kann man leben, ohne Schwimmfähigkeiten geht man unter und ersäuft!“

Herr Bernhard Molek schrieb:

„Gute Nacht! Ich bin wo kein Staubsauger! Man braucht keinen? Dann klingelte früher schon das Telefon und ich sollte kommen. Ich war der erste bei uns im Dorf, der einen Staubsauger hatte. Und wenn wo Dreck war, sollte ich kommen. Manchen Groschen damit dazu verdient. Heut hat jeder einen Staubsauger. So ändern sich wo die Zeiten. Kein wo hat dann und so. Ich weiss nicht sind heut die Zeiten besser oder wars früher? Ich meine früher war besser. Oder nicht? Ganz bestimmt! Früher gabs ja auch vorwiegend noch richtige Menschen. Heute alles besoffene Arschlöcher! Besoffene Arschlöcher, Drogensüchtige, Krawallos, Fremdosanen, affenartige Gestalten und so was. Nicht mehr schön! Die Welt geht unter. Oder eigentlich ist sie schon untergegangen. Wir quälen uns wo nur noch mit den Resten herum, die wo was übrig geblieben sind. Alles nicht mehr schön!“

Frau Elke Bornscheppel schrieb:

„Hallo. Die biologische Verunglimpfung der ganzen Welt kann nicht mehr eingedämmt werden. Gehen Sie in Staaten, wo es gar keine Umweltauflagen gibt, da lebt man besser! Sie werden es zunächst nicht glauben, weil man davon ausgeht, dass Umweltauflagen uns allen nützen, doch das Gegenteil ist der Fall. Diese Berge von Auflagen machen ein einfaches und gutes Leben völlig unmöglich, sofern man sie beachten will. Als Mensch muss ich mein eigenes Leben im Auge behalten und nicht das, von irgendwelchen Würmer, Piepmätzen, Feldhamstern, nervigen Insekten oder sonstigen Nervensägen. Nein! Der Mensch muss das Maß aller Dinge sein, so wie es früher mal war! Nur bevor man das hier im Lande begreift, hat man längst den Anschluss verloren und sich selbst ins Aus katapultiert. Die Industrie bricht zusammen oder wandert ab, sofern sie überhaupt noch überleben will. Umweltpolitik macht das Land kaputt, macht das Volk kaputt, macht das Leben kaputt! Kein Mensch wurde dazu geboren, die egoistischen Bedürfnisse von Grünvögeln und ähnlichen zu bedienen, die sich damit selbst nur in ein gutes Licht tauchen wollen.“

Herr Peter Gornissen schrieb:

„Guten abend. Man hat Veranstaltungen im Ort und lautstarke Events, die den Anwohnern die Nerven zersägen. Das gehört endlich verboten. Orte sind Wohnorte und keine Lärmorte. Politiker tun sich stets mit Geschwafel über Verkehrslärm wichtig, den man eindämmen soll, doch dieser Krach der Veranstaltungen und der Saufgelage ist tausend mal schlimmer, doch dagegen unternimmt man nichts. Man sollte Veranstaltungen aller Art auf spezielle Plätze außerhalb der Wohnorte verlegen. Damit hätten die Fans solcher Events weiterhin ihre Möglichkeiten und die Bewohner der Orte endlich ihre wohlverdiente Ruhe. Die Bewohner sind wichtiger, als solche Massenaufläufe, denn die Bewohner sind es, die über ihre Steuern die Orte am Leben erhalten!“

Frau Cornelia Hauptmann schrieb:

„Hallo. Früher hatten wir hier einen schönen Springbrunnen. Jawohl! Man konnte sich im Sommer hinsetzen und die belebende Erfrischung genießen. Jawohl! Doch alles das, kann man heute nicht mehr. Jawohl! Die Innenstadt wurde vor drei Jahren neu gestaltet und da hat man barbarisch den schönen alten Brunnen zerstört und den Schutt weggeworfen. Jawohl! Keinen neuen Brunnen gebaut, obwohl damals der Bürgermeister versprochen hat, dass ein neuer, viel schönerer Brunnen käme. Jawohl! Als alles Alte weg war, hieß es, es sei kein Geld mehr da für einen neuen Brunnen, weil alles so teuer geworden wäre. Jawohl! Da hätte man lieber das Alte lassen sollen und die blöde Neugestaltung ganz sein gelassen. Das ist doch alles nur neumodischer Mist ohne jeden Charakter und erfrischen kann man sich da auch nicht mehr. Jawohl!“

Herr Daniel Ottmers schrieb:

„Wir sind wieder mal die Blöden! Wir sind ja immer die Blöden. Mach dies und mach das! Zahl dafür und zahl hierfür! Alle plündern dein Konto, der Einzige, der am Schluss nichts davon hat, das bist du selber. Vor 30 Jahren habe ich 40 % weniger verdient, kam aber 20 mal besser über die Runden, als heute. Die Reichen stopfen sich die Taschen voll, obwohl sie nur den ganzen Tag lang den Bürosessel voll furzen, anstatt richtig zu arbeiten. Und wir armen Würstchen sollen noch Überstunden schieben bis man umfällt und am Ende haben wir trotzdem noch weniger oder gar kein Geld mehr übrig. Alles nur, damit die Reichen dadurch noch mehr verdienen. Ich bin kein Marxist oder so eine linke Bazille, nicht dass ihr da was glaubt, aber so geht es nun wirklich nicht mehr weiter.“

Herr Dr. Dellwander schrieb:

„Guten Tag. Man muss einmal gründlich mit dem Irrglauben aufräumen, dass es in der Natur gerecht zugehen würde. Gerechtigkeit oder geglaubte Gerechtigkeit gibt es in der Natur überhaupt gar nicht. Hat es auch nie gegeben. Wer sich nach einem wohlwollenden Ausgleich sehnt, der wird von der Natur ebenso enttäuscht. Gibt es nicht und hat es nie gegeben. Wer dumm und stabil ist, hat eindeutig langfristig die besseren Chancen fort zu bestehen, als intelligente und grazilere Wesen. So setzt sich leider auch unter den Menschen immer mehr die Dummheit wieder durch. Wasserköpfe und Schwachsinnige, unterbelichtete Gestalten und geistig defekte Kreaturen vermehren sich erheblich mehr, als hochintelligente Wesen, diese werden immer mehr zurück gedrängt. Es ist ein Trauerspiel und ich befürchte, dass die Welt daran zugrunde gehen wird.“

Herr Alfons Herlin schrieb:

„Tag beisammen! Sie sind Lappenkeuler, ich nicht. Was Sie alles erlebt haben und noch erleben, das werde ich nie erleben. Dafür geht es in meinem Leben viel zu steif und geordnet zu. Ich habe mir das nicht ausgesucht, es ergab sich so und keiner kommt aus seiner Haut heraus. Ich weiß nicht, ob Sie verstehen, was ich meine. Ich sag mal so einige Kennzeichen meines Lebens. Ich wohne in einer saumäßig tristen Einfamilienhaussiedlung, Langeweile pur, mittlerweile eher etwas verkommen durch Asylanten, Afrikaner und zwielichtige Gestalten, die man dort angesiedelt hat. Kreischende Kinder, Dreck wohin man blickt, na ja das voll Asi - Programm eben, Sie kennen das sicher auch. Schön ist anders. Ich könnte ja wegziehen, doch dafür bin ich zu bequem, zu träge, traue mich nicht, weil eigenes Haus und da lebe ich seit 50 Jahren, soll ich wegen dem ganzen Pack wegziehen? Da sollen die doch wegziehen, denn die gehören da nicht hin. Aber die kriegst du nie mehr weg. Im Gegenteil, die vermehren sich wie die sprichwörtlichen Ratten und wo einer von denen ist, wirkt das wie ein Magnet, der ständig weitere von diesen Karumbasten anzieht. Ansonsten, ich habe keine gehobenen Ansprüche, leiste mir aber ein ordentliches Auto von BMW, mein Haus ist kein Luxustempel, so normal halt. Meine Frau hat mich schon vor 4 Jahren verlassen, weil ich zu wenig mit ihr in der Welt herumgereist bin. Ich hasse Reisen! Dann verherrlichte die noch Tiere, insbesondere Hunde, wovon sie gleich 3 Stück einquartieren wollte. Da wirst du doch verrückt in der eigenen Bude! Ich hasse keineswegs Tiere, will sie aber nicht im Haus haben. Und dann pro Monat 200 Euro Futterkosten nur für die Köter. Wer sollte es bezahlen? Natürlich ich. Nein, nein, ohne mich! Da war sie sauer und ist abgehauen. Na ja, war auch irgendwie besser so, die war ohnehin irgendwie komisch drauf. Alleine leben ist zwar auch nicht ideal, aber bevor ich mit so einer Tiernärrin weiter lebe, war es schon gar nicht wirklich so schlecht, dass sie gegangen ist. Ich esse keine aufwändigen Menüs, damit Sie das auch noch wissen. Fritten mit viel Mayo, Würstchen mit viel Senf obendrauf und etwas Salat dazu, das ist mein Lieblingsmenü.  Ich schaue nur wenig Fernsehen, weil den ganzen Mist von heute kannst du dir doch nicht mehr freiwillig angucken. Da verblödet man ja. Nun ja, Sex und so ist ja immer schön, aber da gibts hier in der Nachbarschaft ein Mädel, die kommt für 30 Euro ab und zu mal vorbei und dann gehts rund. Warum auch nicht? Die ist da ganz gut drauf und kann nicht genug kriegen. Aber man muss ja haushalten, mit dem Geld und den eigenen Kräften, versteht ihr? Ansonsten mein Hobby ist wandern, vor allem an der Mosel oder am Rhein. Davon kann ich gar nicht genug kriegen. Da vergesse ich regelmäßig die Zeit. Es ist mir schon passiert, dass ich total vergessen hatte, dass ich mein Auto an einem Ausgangsparkplatz abgestellt hatte, der am Ende der Wanderung 40 km weit zurück lag und ich dann völlig fertig den ganzen Weg wieder zurück laufen musste. Hat aber nicht geklappt. Unterwegs war ich so kaputt, dass ich nach 10 km Rückweg in einem Hotel übernachtet habe und den Rest am nächsten Tag zum Auto zurück gewandert bin. Alte Fabriken und so was gibts hier nicht, wo man Abenteuer – Erkundungen machen könnte. Hier wurde alles Alte abgerissen. Ohne die genannten Wandertouren würde ich hier im Wohnviertel vor Langeweile und Tristesse sterben. Wie ihr seht, ich bin kein Lappenkeuler und in diesem Leben werde ich wohl auch keiner mehr. Eigentlich schade, nicht wahr?“

Herr Roland Falstaff schrieb:

„Hallohallo! Geschriebene Briefe mit Papier das macht wohl heute kaum noch einer. Das ist doch schade. Immer nur email und so was und wenn mal kein Strom da ist, geht gar nichts mehr. Dann schauen alle blöd aus der Wäsche. Man sollte mal einen Verband gründen, der sich dafür einsetzt, dass wieder mehr richtige Briefe auf Papier geschrieben werden.“

Frau Margitt Peschel schrieb:

„Guten Morgen. Es gibt zu viel Natur, die keinem nützt. Beispielsweise sollte man Tauben ganz abschaffen und ausrotten. Ebenso muss man alles daran setzen, dass Wölfe sich nicht wieder etablieren. Sie waren weg und das war gut so, es hatte nur Vorteile. Sieht man ja jetzt täglich. Auch komischen asiatischen Wespen sollte man mit einem Haufen Chemie zu Leibe rücken, dann wird man die auch wieder los. Grünes Gefasel bringt uns da nicht weiter und trägt nur zum Untergang der Welt bei.“

Herr Friedrich Schoijken schrieb:

„Mal hallo. Man nannte ich oder eigentlich alle sollen hier was schreiben. Überhaupt in alles Leserbriefforen soll man was schreiben. Überall auf der Welt und ganz besonders hier. Kriegt man hier auch Tipps, wenn man was fragt? Ich weiss es ja nicht, weil ich noch nie was geschrieben oder gefragt habe in diesem Ding hier. Also bei meiner Textverarbeitung will ich oben die Kästchen wo die Schriftart und die Größe und so was steht blau haben. Die sind bei mir immer schwarz und das will ich nicht, ich will die blau haben. Wie geht das? Oder geht das gar nicht? Andere Frage. Gibt es im Internet ein Forum, wo man kostenlos Frauen kennen lernen kann? Hier so als zukünftige Partnerin oder so? Geht das? Ich hab da bislang immer nur solche Partnervermittlungsinstitute gefunden, die gleich Berge von Geld haben wollen und am Ende kriegst du nur so komische Schrauben angeboten, die gar nicht zu dir passen. Die eine sah aus wie ein Elefant, die andere wie ein Pudel, die dritte wollte, dass ich ihr den Urlaub in Spanien bezahle. Die eine meinte, ich sollte aussehen wie Schwarzenegger aber dann mit dem Wesen von Mister Bean. Alles so komische Sachen und am Ende hast du einen Zoo in Spanien oder so was, anstatt eine Frau. Die sind doch alle verrückt! Aber hier hab ich auch keine Frauen gefunden, die so was wie mich suchen. Könnte ja sein. Aber scheint doch nicht so zu sein. Die Sache war schon immer schwierig.“

Frau Petra Bannert schrieb:

„Hallo. Bei uns in der Familie war es früher üblich, dass wir alle täglich diverse Gebetbücher, die Bibel und ähnliches durchgelesen haben. Das ging automatisch, weil es schon immer so war. Das ging so weit, bis wir alle Inhalte schon auswendig kannten. Es hatte bei uns damals nichts mit religiösem Fanatismus zu tun, es war einfach so, weil es, wie gesagt, schon immer so war. Darüber wurde nicht nachgedacht, es wurde einfach gemacht. Heute würde man ausgelacht und es kann sich keiner so recht vorstellen. Damals waren wir mit dieser Sitte jedoch nicht alleine. Die meisten Nachbarn taten ähnliches. Manche mehr, manche etwas weniger, aber sie taten es, weil es immer alle taten. Die schwierigste Frage, die man deswegen zu hören kriegt ist oft die, ob uns das denn irgendwie weitergebracht hätte. Wie soll man das beantworten? Manche würden behaupten, dass man dadurch das Rüstzeug zum guten Menschen bekommen hätte. War aber nicht so, würde ich zumindest für meine Person mal sagen. Die anderen, die ich kannte, wurden dadurch auch keine besseren Menschen. Manche waren gut, manche waren schlecht, die meisten irgendwo dazwischen, mittelmäßig halt. Genau wie im Rest der Bevölkerung auch. Einer von denen ist später sogar Pastor geworden, dafür wurde jedoch ein anderer sogar zum Mörder. Die Heike von nebenan wurde zur bestbezahlten Prostituierten der Stadt, die Waltraud vom anderen Ende der Straße verarmte und landete in der Gosse, die Lisa hat ein eigenes Blumengeschäft eröffnet. Von allem etwas, trotz oder weil die immer die Gebetbücher gelesen haben. Man kann das ja in jede Richtung auslegen, wenn man will. Die meisten, so auch ich, haben im Laufe der Zeit mit dieser täglichen Tradition gebrochen oder sie eher im Alltagswust regelrecht vergessen. Viele haben die Gebetbücher später sogar im Altpapier entsorgt, das habe ich nicht gemacht. Sie liegen noch gesammelt in einem alten Schrank auf dem Dachboden und haben eine dicke Staubschicht angesetzt, die von jahrzehntelanger Nichtnutzung zeugt. Bin ich deshalb heute ein schlechterer Mensch, als damals? Ich glaube nicht.“

Herr Herbert Tammerbusch schrieb:

„Grüße an alle! Ich bin kein Technikfreak, das nicht. Was ich mal wissen will, kann man mit WLAN auch fernsehen? So im richtigen Fernseher meine ich, nicht im Computer. Meine Satellitenanlage ist nämlich kaputt und der Elektriker kann die nicht mehr reparieren, weil die 20 Jahre alt ist. Der sagt, man muss die dann ganz neu machen und das kostet dann 1600 bis 2800 Euro. Ich kann das ja nicht selbst machen. Was meint ihr, was dabei raus käme? Dann würde der Fernseher zur Kaffeemaschine oder so was. Ich habe am Computer aber WLAN. Und Frau Glebisch hat gesagt, mit dem WLAN kann man auch fersehen am richtigen Fernseher. Dann bräuchte ich ja gar keine neue Satellitenanlage und könnte wieder fernsehen. Wie geht das? Schreibt mal was.“

Herr Igor Merudjak schrieb:

„Das Systemm ist scheisse! Scheisse. Schulnoten musse man abschahffen und Zeuknisse auch. Alles Scheisse wo macht nur die Kinders blöde und Angst for die Kinders.“

Frau Wilma Kreutergraben schrieb:

„Hallo. Sex ist eine schöne Sache und viele Menschen sind sogar heute noch so verklemmt und trauen sich nicht, darüber zu reden. Warum ist das eigentlich so? Es geht die Welt nicht davon unter, wenn man frei darüber redet und ebenso nicht, wenn man es treibt. Hahiha, ich finde es schon lustig, wenn manche da immer ein Blatt vor den Mund nehmen, so als würden ihnen alle Zähne rausfallen oder schlagartig der Mund verfaulen, wenn sie über Sex reden. Wie vor 500 Jahren verhalten sich manche da heute noch. Wahrscheinlich wurde es vor 500 Jahren sogar noch viel toller getrieben, nur man hat nie darüber geredet.“

Herr Klas Benteler schrieb:

„Guten Tag. Ich war hier und hab viel, aber nicht alles gelesen. Um alles zu lesen müsste ich sicher 100 Jahre alt werden. Glaub nicht, dass ich das schaffe.“