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Herr Albert Croppen schrieb:
„Schönen Morgen!!!!!!!!!!! Die phantastische Welt von K-i und all ihren Schattierungen macht mir langsam Angst. Weiß man denn überhaupt noch, was Wirklichkeit oder künstlich erzeugt ist? Da redet dir heute ein Politiker X was von einer schöneren Welt vor und nachher stellt sich heraus, das hat der nie gesagt, eher vielleicht sogar das krasse Gegenteil. Das kannst du doch gar nicht mehr erkennen. Alles ist Fake und alles ist richtig. Meine Frau hat neulich schon einen K-i-gesteuerten Parkroboter auf dem Parkplatz am Kaufcenter platt gefahren, weil der immer zwischen den Autos hin und her fuhr, um die künstlich einzuweisen. Ja hallo, doch nicht mit meiner Frau! Die fährt so, wie sie fahren will und nicht wie irgend so ein blöder selbstfahrender K-i-Plastik-Roboter es will. Das haben die nun davon. Das Ding ist platt wie eine Flunder und an der Seite lugen noch ein paar Transistoren oder so was heraus. War doch eine blöde Idee von dem Parkplatzbetreiber, müsst ihr doch zugeben!“
Frau Silke Evans schrieb:
„Einen guten Tag. Bei Sonnenwetter Radfahren war früher mein großes Hobby. Nicht Rennrad, sondern quer durch die Umgebung bis maximal 30 km Entfernung. Man wird etwas älter und bequemer. Mir reicht heute die eigene Energie nicht mehr, um solche Strecken mit einem normalen Fahrrad zu fahren. Nach 5 km bin ich fertig und nichts geht mehr. Daher muss jetzt ein Elektrofahrrad her und ich habe gehört, damit soll man dann locker wieder die früheren Leistungen erreichen. Wenn es so ist, dann werde ich demnächst mal von meinen Erfahrungen damit berichten. Einige Fotos schieße ich dann unterwegs auch und füge die bei.“
Herr Stefan Hunzelbach schrieb:
„Hören Sie mal! Ich werde Sie nicht für den Bundesverdienstkreuzorden vorschlagen. Auch nicht für den aus Dosenblech, noch nicht mal für den! Ich finde alles nur widerlich was hier steht, voll widerlich! Sie haben fast die gleichen blöden Ansichten, wie meine ehemalige Lebensgefährtin Gabi, diese blöde Ziege. Die hat solche Sachen auch immer nieder gemacht und gesagt, die Welt wäre heute schlecht, nur noch schlecht. Sie behaupten sicher auch, dass Sie gar keinen Bundesverdienstkreuzorden haben wollen, weil sie das als Beleidigung auffassen würden. Ein Satiremann kriegt so was nicht, sonst beweist er, dass er nichts kann, sagen Sie. Da hinten steht ja irgendwo von Frau Kreuzer, nicht von Ihnen, aber es steht da, dass der Bundesverdienstkreuzorden heute nur noch ein wertloses Blechding wäre, wie von der Schießbude auf dem Rummelplatz. Sehen Sie, das ist aber der böse Humor, den ich meine. Sie machen alles nieder, selbst vor einem hochwertigen Bundesverdienstkreuzorden schrecken Sie nicht zurück. Dann schreibt die Kreuzer, wenn man sieht, wer wofür den Bundesverdienstkreuzorden heute kriegt, spätestens dann sieht man, wie wertlos der geworden ist. Sogar unfähige Leute, die dem eigenen Land sehr oft ganz erheblich geschadet haben, kriegen den Bundesverdienstkreuzorden und das ist doch nicht richtig, sagt die. Ich bin kein Bundesverdienstkreuzorden und ich messe nicht alles daran, wer den Bundesverdienstkreuzorden gekriegt hat, es ist mir eigentlich sogar egal, aber Ihre Art von Humor mag ich gar nicht. Auch nicht die Art von Frau Kreuzer oder ähnlichen Leuten. Für die ist immer alles schlecht, was von unseren Steuergeldern bezahlt wird. Ich glaube, Sie würden sogar noch jede Hilfe für Bedürftige abstellen. Ich will Ihnen nichts unterstellen, sage nur, dass es mir so vorkommt. Und dann noch zulassen, dass über den Bundesverdienstkreuzorden her gezogen wird, wie es die Frau Kreuzer oder einige andere da tun. Das ist einfach nur gemein und gehört sich nicht! Die Gabi hat auch immer gesagt, man soll alle Bedürftigen zwangsweise arbeiten schicken, dann hätten sie Geld und auch noch was sinnvolles getan. So war die drauf. Ich glaube, die ist heute sogar Parteimitglied bei der blauen Seuche von Afd, ich weiss es aber nicht genau, würde mich aber nicht wundern. Die wollte auch immer alle Asylanten aus dem Land werfen und keine neuen rein lassen. Das war noch nicht alles, die wollte sogar weltweit alle Tauben, alle Ratten, alle Waschbären und alle Mückeninsekten abschaffen. Oh die war gemein. Das ist Geschichte, ich habe mit der schon vor 2 Jahren Schluss gemacht und einen Bundesverdienstkreuzorden kriegt die mit Sicherheit auch nie! Sie eben auch nicht! Das kommt davon! Der dicke Hammer kommt aber jetzt erst, denn ich werde Ihre abscheuliche Seite nie mehr im ganzen Leben besuchen! Selbst dann nicht, wenn man mir 1000 Euro dafür geben würde! Jetzt schauen sie blöd, was?“
Herr Josef Zempor schrieb:
„Hallo mal. Der Theaterintendant hat geschimpft und getobt, weil Frau Melligs den ganzen Bühnenboden mit weißer Farbe versaut hat. Es ist nicht schön. Die hat das nicht absichtlich gemacht, aber einen Eimer benutzt, der seitlich aufgeplatzt war. Die ganze Welt muss bluten, weil es hier keine neuen Vorstellungen geben kann, die uns nicht lächerlich machen, schrie der Intendant. Es ist alles am Ende, auch die Kultur!“
Frau Sieglinde Poresch schrieb:
„Grüsssse! Es ist eine Schweinerei, meine Kinder müssen leiden, weil so ein Schwein aus der Nachbarschaft die immer als dumme Quengelbälger bezeichnet. Kann man dagegen nichts unternehmen? Frau Berthold hat gesagt, es wäre keine Beleidigung, weil man Kinder gar nicht beleidigen kann und da könne man nichts machen.“
Herr Dieter Bardenhals schrieb:
„Hallo. Ich muss Ihnen mal sagen, ich bin da ehrlich und will nicht herumtricksen, ich werde Ihre Seite hier nicht mehr besuchen. Da ist viel zu viel zu lesen, wer soll das alles lesen? Da muss man ja 10 Jahre Urlaub nehmen, nur um alles zu lesen. Das will ich nicht. Machen Sie lieber 5000 Fotos dahin, das ist schöner und dann komme ich wieder.“
Herr Markus Gallhuber schrieb:
„Grüß Gott! Früher haben Dichter viele Werke für die merkantilistische Herde geschrieben. Eine Herde von Menschen, die glaubten kulturell über allen anderen zu stehen. Was ist davon geblieben? Nichts, gar nichts! Die meisten dieser Dichter kennt heute niemand mehr, sie sind von der Bildfläche verschwunden und sie wurden vergessen. Anmaßungen bringen nichts, die Leute sollten lieber ein paar Biere saufen und dann ist alles andere egal!“
Frau Lilly Zorek schrieb:
„Hallo. Warum ist heute nichts mehr haltbar? Alles, was ich kaufe, hält höchstens ein halbes Jahr, dann ist es kaputt. Das war vor 10 Jahren noch nicht so. Egal ob Kleidung, Schuhe, Möbel, Geräte, alles geht viel zu schnell kaputt. Es gibt keine Qualität mehr!“
Herr Jasper Ahrid schrieb:
„Arbeiten, wenn ich sowas schön höre! Da fordern Politiker immer, die Leute sollen wieder mehr arbeiten. Sollen die das doch selber machen! Arbeiten, arbeiten, so ein Quatsch! Arbeiten Sie gerne? Ich jedenfalls nicht. Nicht weil ich faul bin, das bin ich nämlich nicht, sondern nur aus reiner Bequemlichkeit. Es ist viel bequemer nicht zu arbeiten. Ich leg mich lieber aufs Sofa oder geh in den Puff. Sozialhilfen, Bürgergeld und was ist das, der Staat hat doch Geld genug. Die sollen sich nicht so anstellen! Die Arbeitsagentur kann mich auch mal. Da sagen die ich soll bei einem Gartenbaubetrieb Vorstellung machen um dort zu arbeiten. Die Arschlöcher! Dafür bin ich doch schon viel zu alt. Weil man mit 22 Jahren dafür eben schon viel zu alt ist! Da sollen die so ein Wichser von Lehrling hin schicken, der 16 oder 18 ist oder ein anderen Idioten. Ich geh da gar nicht hin. Nachher drücken die mir noch ne Schippe in die Hand und ich soll was ausgraben oder so was. Bin ich denn blöd? Oder dann sagen die, ich soll im Tierheim helfen die Käfige und Zwinger sauber zu machen. Wer bin ich denn? Ich schütte denen höchstens noch mehr Berge an Scheiße in die Bude, die Arschlöcher! Wer arbeiten will solls tun, aber mich gefälligst in Ruhe lassen mit der Scheiße!“
Herr Igor Karpfenloch schrieb:
„Hört mal! Die nationale Universität will Forschungen zu Biosystemen voran treiben. Die sagen, das hätte Zukunft. Dann sollen die zu Zwiebeln und Knoblauch forschen, dann kann man furzen und das Gas als Autogas zum fahren benutzen. Geht bestimmt ganz gut.“
Herr Benno Ahrens schrieb:
„Moin, ihr Wasserratten! Die Beschreibung von dem Schwimmbad da vorne hat mich leicht umgehauen. Es gibt ohnehin viel zu wenige brauchbare Schwimmbäder und dann lässt man gute Bäder einfach so verkommen. Eine Schande ist das! Blöder Fußball wird überall gefördert, die kriegen tolle Stadien gebaut, auf Steuerzahlerkosten, aber wesentlich sinnvollere Schwimmbäder verschwinden immer mehr von der Landkarte. Es gibt inzwischen in Deutschland sogar schon Städte, die zwar fast 50.000 Einwohner haben, aber kein einziges funktionsfähiges Schwimmbad mehr. Das ist ein Skandal! Dann wundert man sich wieder, wenn Kinder oder auch Erwachsene absaufen, sobald sie ins Wasser fallen, eben weil keiner mehr richtig schwimmen kann. Woher auch? Man muss Prioritäten setzen, Schwimmbäder sind wichtiger, als scheiß Fußball! Ohne blöde Bällchen kann man leben, ohne Schwimmfähigkeiten geht man unter und ersäuft!“
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Herr Bernhard Molek schrieb:
„Gute Nacht! Ich bin wo kein Staubsauger! Man braucht keinen? Dann klingelte früher schon das Telefon und ich sollte kommen. Ich war der erste bei uns im Dorf, der einen Staubsauger hatte. Und wenn wo Dreck war, sollte ich kommen. Manchen Groschen damit dazu verdient. Heut hat jeder einen Staubsauger. So ändern sich wo die Zeiten. Kein wo hat dann und so. Ich weiss nicht sind heut die Zeiten besser oder wars früher? Ich meine früher war besser. Oder nicht? Ganz bestimmt! Früher gabs ja auch vorwiegend noch richtige Menschen. Heute alles besoffene Arschlöcher! Besoffene Arschlöcher, Drogensüchtige, Krawallos, Fremdosanen, affenartige Gestalten und so was. Nicht mehr schön! Die Welt geht unter. Oder eigentlich ist sie schon untergegangen. Wir quälen uns wo nur noch mit den Resten herum, die wo was übrig geblieben sind. Alles nicht mehr schön!“
Frau Elke Bornscheppel schrieb:
„Hallo. Die biologische Verunglimpfung der ganzen Welt kann nicht mehr eingedämmt werden. Gehen Sie in Staaten, wo es gar keine Umweltauflagen gibt, da lebt man besser! Sie werden es zunächst nicht glauben, weil man davon ausgeht, dass Umweltauflagen uns allen nützen, doch das Gegenteil ist der Fall. Diese Berge von Auflagen machen ein einfaches und gutes Leben völlig unmöglich, sofern man sie beachten will. Als Mensch muss ich mein eigenes Leben im Auge behalten und nicht das, von irgendwelchen Würmer, Piepmätzen, Feldhamstern, nervigen Insekten oder sonstigen Nervensägen. Nein! Der Mensch muss das Maß aller Dinge sein, so wie es früher mal war! Nur bevor man das hier im Lande begreift, hat man längst den Anschluss verloren und sich selbst ins Aus katapultiert. Die Industrie bricht zusammen oder wandert ab, sofern sie überhaupt noch überleben will. Umweltpolitik macht das Land kaputt, macht das Volk kaputt, macht das Leben kaputt! Kein Mensch wurde dazu geboren, die egoistischen Bedürfnisse von Grünvögeln und ähnlichen zu bedienen, die sich damit selbst nur in ein gutes Licht tauchen wollen.“
Herr Peter Gornissen schrieb:
„Guten abend. Man hat Veranstaltungen im Ort und lautstarke Events, die den Anwohnern die Nerven zersägen. Das gehört endlich verboten. Orte sind Wohnorte und keine Lärmorte. Politiker tun sich stets mit Geschwafel über Verkehrslärm wichtig, den man eindämmen soll, doch dieser Krach der Veranstaltungen und der Saufgelage ist tausend mal schlimmer, doch dagegen unternimmt man nichts. Man sollte Veranstaltungen aller Art auf spezielle Plätze außerhalb der Wohnorte verlegen. Damit hätten die Fans solcher Events weiterhin ihre Möglichkeiten und die Bewohner der Orte endlich ihre wohlverdiente Ruhe. Die Bewohner sind wichtiger, als solche Massenaufläufe, denn die Bewohner sind es, die über ihre Steuern die Orte am Leben erhalten!“
Frau Cornelia Hauptmann schrieb:
„Hallo. Früher hatten wir hier einen schönen Springbrunnen. Jawohl! Man konnte sich im Sommer hinsetzen und die belebende Erfrischung genießen. Jawohl! Doch alles das, kann man heute nicht mehr. Jawohl! Die Innenstadt wurde vor drei Jahren neu gestaltet und da hat man barbarisch den schönen alten Brunnen zerstört und den Schutt weggeworfen. Jawohl! Keinen neuen Brunnen gebaut, obwohl damals der Bürgermeister versprochen hat, dass ein neuer, viel schönerer Brunnen käme. Jawohl! Als alles Alte weg war, hieß es, es sei kein Geld mehr da für einen neuen Brunnen, weil alles so teuer geworden wäre. Jawohl! Da hätte man lieber das Alte lassen sollen und die blöde Neugestaltung ganz sein gelassen. Das ist doch alles nur neumodischer Mist ohne jeden Charakter und erfrischen kann man sich da auch nicht mehr. Jawohl!“
Herr Daniel Ottmers schrieb:
„Wir sind wieder mal die Blöden! Wir sind ja immer die Blöden. Mach dies und mach das! Zahl dafür und zahl hierfür! Alle plündern dein Konto, der Einzige, der am Schluss nichts davon hat, das bist du selber. Vor 30 Jahren habe ich 40 % weniger verdient, kam aber 20 mal besser über die Runden, als heute. Die Reichen stopfen sich die Taschen voll, obwohl sie nur den ganzen Tag lang den Bürosessel voll furzen, anstatt richtig zu arbeiten. Und wir armen Würstchen sollen noch Überstunden schieben bis man umfällt und am Ende haben wir trotzdem noch weniger oder gar kein Geld mehr übrig. Alles nur, damit die Reichen dadurch noch mehr verdienen. Ich bin kein Marxist oder so eine linke Bazille, nicht dass ihr da was glaubt, aber so geht es nun wirklich nicht mehr weiter.“
Herr Dr. Dellwander schrieb:
„Guten Tag. Man muss einmal gründlich mit dem Irrglauben aufräumen, dass es in der Natur gerecht zugehen würde. Gerechtigkeit oder geglaubte Gerechtigkeit gibt es in der Natur überhaupt gar nicht. Hat es auch nie gegeben. Wer sich nach einem wohlwollenden Ausgleich sehnt, der wird von der Natur ebenso enttäuscht. Gibt es nicht und hat es nie gegeben. Wer dumm und stabil ist, hat eindeutig langfristig die besseren Chancen fort zu bestehen, als intelligente und grazilere Wesen. So setzt sich leider auch unter den Menschen immer mehr die Dummheit wieder durch. Wasserköpfe und Schwachsinnige, unterbelichtete Gestalten und geistig defekte Kreaturen vermehren sich erheblich mehr, als hochintelligente Wesen, diese werden immer mehr zurück gedrängt. Es ist ein Trauerspiel und ich befürchte, dass die Welt daran zugrunde gehen wird.“
Herr Alfons Herlin schrieb:
„Tag beisammen! Sie sind Lappenkeuler, ich nicht. Was Sie alles erlebt haben und noch erleben, das werde ich nie erleben. Dafür geht es in meinem Leben viel zu steif und geordnet zu. Ich habe mir das nicht ausgesucht, es ergab sich so und keiner kommt aus seiner Haut heraus. Ich weiß nicht, ob Sie verstehen, was ich meine. Ich sag mal so einige Kennzeichen meines Lebens. Ich wohne in einer saumäßig tristen Einfamilienhaussiedlung, Langeweile pur, mittlerweile eher etwas verkommen durch Asylanten, Afrikaner und zwielichtige Gestalten, die man dort angesiedelt hat. Kreischende Kinder, Dreck wohin man blickt, na ja das voll Asi - Programm eben, Sie kennen das sicher auch. Schön ist anders. Ich könnte ja wegziehen, doch dafür bin ich zu bequem, zu träge, traue mich nicht, weil eigenes Haus und da lebe ich seit 50 Jahren, soll ich wegen dem ganzen Pack wegziehen? Da sollen die doch wegziehen, denn die gehören da nicht hin. Aber die kriegst du nie mehr weg. Im Gegenteil, die vermehren sich wie die sprichwörtlichen Ratten und wo einer von denen ist, wirkt das wie ein Magnet, der ständig weitere von diesen Karumbasten anzieht. Ansonsten, ich habe keine gehobenen Ansprüche, leiste mir aber ein ordentliches Auto von BMW, mein Haus ist kein Luxustempel, so normal halt. Meine Frau hat mich schon vor 4 Jahren verlassen, weil ich zu wenig mit ihr in der Welt herumgereist bin. Ich hasse Reisen! Dann verherrlichte die noch Tiere, insbesondere Hunde, wovon sie gleich 3 Stück einquartieren wollte. Da wirst du doch verrückt in der eigenen Bude! Ich hasse keineswegs Tiere, will sie aber nicht im Haus haben. Und dann pro Monat 200 Euro Futterkosten nur für die Köter. Wer sollte es bezahlen? Natürlich ich. Nein, nein, ohne mich! Da war sie sauer und ist abgehauen. Na ja, war auch irgendwie besser so, die war ohnehin irgendwie komisch drauf. Alleine leben ist zwar auch nicht ideal, aber bevor ich mit so einer Tiernärrin weiter lebe, war es schon gar nicht wirklich so schlecht, dass sie gegangen ist. Ich esse keine aufwändigen Menüs, damit Sie das auch noch wissen. Fritten mit viel Mayo, Würstchen mit viel Senf obendrauf und etwas Salat dazu, das ist mein Lieblingsmenü. Ich schaue nur wenig Fernsehen, weil den ganzen Mist von heute kannst du dir doch nicht mehr freiwillig angucken. Da verblödet man ja. Nun ja, Sex und so ist ja immer schön, aber da gibts hier in der Nachbarschaft ein Mädel, die kommt für 30 Euro ab und zu mal vorbei und dann gehts rund. Warum auch nicht? Die ist da ganz gut drauf und kann nicht genug kriegen. Aber man muss ja haushalten, mit dem Geld und den eigenen Kräften, versteht ihr? Ansonsten mein Hobby ist wandern, vor allem an der Mosel oder am Rhein. Davon kann ich gar nicht genug kriegen. Da vergesse ich regelmäßig die Zeit. Es ist mir schon passiert, dass ich total vergessen hatte, dass ich mein Auto an einem Ausgangsparkplatz abgestellt hatte, der am Ende der Wanderung 40 km weit zurück lag und ich dann völlig fertig den ganzen Weg wieder zurück laufen musste. Hat aber nicht geklappt. Unterwegs war ich so kaputt, dass ich nach 10 km Rückweg in einem Hotel übernachtet habe und den Rest am nächsten Tag zum Auto zurück gewandert bin. Alte Fabriken und so was gibts hier nicht, wo man Abenteuer – Erkundungen machen könnte. Hier wurde alles Alte abgerissen. Ohne die genannten Wandertouren würde ich hier im Wohnviertel vor Langeweile und Tristesse sterben. Wie ihr seht, ich bin kein Lappenkeuler und in diesem Leben werde ich wohl auch keiner mehr. Eigentlich schade, nicht wahr?“
Herr Roland Falstaff schrieb:
„Hallohallo! Geschriebene Briefe mit Papier das macht wohl heute kaum noch einer. Das ist doch schade. Immer nur email und so was und wenn mal kein Strom da ist, geht gar nichts mehr. Dann schauen alle blöd aus der Wäsche. Man sollte mal einen Verband gründen, der sich dafür einsetzt, dass wieder mehr richtige Briefe auf Papier geschrieben werden.“
Frau Margitt Peschel schrieb:
„Guten Morgen. Es gibt zu viel Natur, die keinem nützt. Beispielsweise sollte man Tauben ganz abschaffen und ausrotten. Ebenso muss man alles daran setzen, dass Wölfe sich nicht wieder etablieren. Sie waren weg und das war gut so, es hatte nur Vorteile. Sieht man ja jetzt täglich. Auch komischen asiatischen Wespen sollte man mit einem Haufen Chemie zu Leibe rücken, dann wird man die auch wieder los. Grünes Gefasel bringt uns da nicht weiter und trägt nur zum Untergang der Welt bei.“
Herr Friedrich Schoijken schrieb:
„Mal hallo. Man nannte ich oder eigentlich alle sollen hier was schreiben. Überhaupt in alles Leserbriefforen soll man was schreiben. Überall auf der Welt und ganz besonders hier. Kriegt man hier auch Tipps, wenn man was fragt? Ich weiss es ja nicht, weil ich noch nie was geschrieben oder gefragt habe in diesem Ding hier. Also bei meiner Textverarbeitung will ich oben die Kästchen wo die Schriftart und die Größe und so was steht blau haben. Die sind bei mir immer schwarz und das will ich nicht, ich will die blau haben. Wie geht das? Oder geht das gar nicht? Andere Frage. Gibt es im Internet ein Forum, wo man kostenlos Frauen kennen lernen kann? Hier so als zukünftige Partnerin oder so? Geht das? Ich hab da bislang immer nur solche Partnervermittlungsinstitute gefunden, die gleich Berge von Geld haben wollen und am Ende kriegst du nur so komische Schrauben angeboten, die gar nicht zu dir passen. Die eine sah aus wie ein Elefant, die andere wie ein Pudel, die dritte wollte, dass ich ihr den Urlaub in Spanien bezahle. Die eine meinte, ich sollte aussehen wie Schwarzenegger aber dann mit dem Wesen von Mister Bean. Alles so komische Sachen und am Ende hast du einen Zoo in Spanien oder so was, anstatt eine Frau. Die sind doch alle verrückt! Aber hier hab ich auch keine Frauen gefunden, die so was wie mich suchen. Könnte ja sein. Aber scheint doch nicht so zu sein. Die Sache war schon immer schwierig.“
Frau Petra Bannert schrieb:
„Hallo. Bei uns in der Familie war es früher üblich, dass wir alle täglich diverse Gebetbücher, die Bibel und ähnliches durchgelesen haben. Das ging automatisch, weil es schon immer so war. Das ging so weit, bis wir alle Inhalte schon auswendig kannten. Es hatte bei uns damals nichts mit religiösem Fanatismus zu tun, es war einfach so, weil es, wie gesagt, schon immer so war. Darüber wurde nicht nachgedacht, es wurde einfach gemacht. Heute würde man ausgelacht und es kann sich keiner so recht vorstellen. Damals waren wir mit dieser Sitte jedoch nicht alleine. Die meisten Nachbarn taten ähnliches. Manche mehr, manche etwas weniger, aber sie taten es, weil es immer alle taten. Die schwierigste Frage, die man deswegen zu hören kriegt ist oft die, ob uns das denn irgendwie weitergebracht hätte. Wie soll man das beantworten? Manche würden behaupten, dass man dadurch das Rüstzeug zum guten Menschen bekommen hätte. War aber nicht so, würde ich zumindest für meine Person mal sagen. Die anderen, die ich kannte, wurden dadurch auch keine besseren Menschen. Manche waren gut, manche waren schlecht, die meisten irgendwo dazwischen, mittelmäßig halt. Genau wie im Rest der Bevölkerung auch. Einer von denen ist später sogar Pastor geworden, dafür wurde jedoch ein anderer sogar zum Mörder. Die Heike von nebenan wurde zur bestbezahlten Prostituierten der Stadt, die Waltraud vom anderen Ende der Straße verarmte und landete in der Gosse, die Lisa hat ein eigenes Blumengeschäft eröffnet. Von allem etwas, trotz oder weil die immer die Gebetbücher gelesen haben. Man kann das ja in jede Richtung auslegen, wenn man will. Die meisten, so auch ich, haben im Laufe der Zeit mit dieser täglichen Tradition gebrochen oder sie eher im Alltagswust regelrecht vergessen. Viele haben die Gebetbücher später sogar im Altpapier entsorgt, das habe ich nicht gemacht. Sie liegen noch gesammelt in einem alten Schrank auf dem Dachboden und haben eine dicke Staubschicht angesetzt, die von jahrzehntelanger Nichtnutzung zeugt. Bin ich deshalb heute ein schlechterer Mensch, als damals? Ich glaube nicht.“
Herr Herbert Tammerbusch schrieb:
„Grüße an alle! Ich bin kein Technikfreak, das nicht. Was ich mal wissen will, kann man mit WLAN auch fernsehen? So im richtigen Fernseher meine ich, nicht im Computer. Meine Satellitenanlage ist nämlich kaputt und der Elektriker kann die nicht mehr reparieren, weil die 20 Jahre alt ist. Der sagt, man muss die dann ganz neu machen und das kostet dann 1600 bis 2800 Euro. Ich kann das ja nicht selbst machen. Was meint ihr, was dabei raus käme? Dann würde der Fernseher zur Kaffeemaschine oder so was. Ich habe am Computer aber WLAN. Und Frau Glebisch hat gesagt, mit dem WLAN kann man auch fersehen am richtigen Fernseher. Dann bräuchte ich ja gar keine neue Satellitenanlage und könnte wieder fernsehen. Wie geht das? Schreibt mal was.“
Herr Igor Merudjak schrieb:
„Das Systemm ist scheisse! Scheisse. Schulnoten musse man abschahffen und Zeuknisse auch. Alles Scheisse wo macht nur die Kinders blöde und Angst for die Kinders.“
Frau Wilma Kreutergraben schrieb:
„Hallo. Sex ist eine schöne Sache und viele Menschen sind sogar heute noch so verklemmt und trauen sich nicht, darüber zu reden. Warum ist das eigentlich so? Es geht die Welt nicht davon unter, wenn man frei darüber redet und ebenso nicht, wenn man es treibt. Hahiha, ich finde es schon lustig, wenn manche da immer ein Blatt vor den Mund nehmen, so als würden ihnen alle Zähne rausfallen oder schlagartig der Mund verfaulen, wenn sie über Sex reden. Wie vor 500 Jahren verhalten sich manche da heute noch. Wahrscheinlich wurde es vor 500 Jahren sogar noch viel toller getrieben, nur man hat nie darüber geredet.“
Herr Klas Benteler schrieb:
„Guten Tag. Ich war hier und hab viel, aber nicht alles gelesen. Um alles zu lesen müsste ich sicher 100 Jahre alt werden. Glaub nicht, dass ich das schaffe.“
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